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Ist Gott bewiesen?

1.904 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Kirche, Beweis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ist Gott bewiesen?

09.08.2010 um 22:33
@LordBaer
Zitat von LordBaerLordBaer schrieb:Meinungsfreiheit! Schonmal gehört?
Die Angebliche "Meinungsfreiheit" die angeblich bestehen soll, existiert so nicht. Es ist eine komplette Illusion. Ob die Meinung der Nazis gut oder schlecht ist, steht außer Frage. Aber die werden wegen ihrer Meinung eingesperrt. Also von Wegen Meinungsfreiheit. Ich sage nicht, dass die Meinung der Nazis gut ist, ich sage nur, dass es aktuell keine Meinungsfreiheit gibt.

@chilichote
Zum Beweis gegen Gott:
In der Bibel gibt es viele Gotteserscheinungen. Und diese sind mit naturwissenschaftlichen Methoden sehr leicht widerlegbar. Beispiel: Mose teilt das Wasser mit der Hilfe Gottes. Es ist wohl ich bewiesen, dass sich das Meer nicht wie zwei Wände aufspalten kann.

Bewiesen hingegen ist, dass Mose wohl einen günstigen Zeitpunkt der Strömung bzw. Ebbe und Flut erwischte. Doch hingegen ist es auch bewiesen, dass die Natur keinen Unterschied macht, wer gerade durchs Wasser läuft.

Religion ist angewandte Psychologie. Das ist der Grund, warum so viele an Gott glauben. Man könnte Gott auch weglassen und nur die darin steckende Psychologie anwenden, es hätte den gleichen positiven Effekt für alle.


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09.08.2010 um 22:36
@Fritzi

Stimmt! Nicht-Gläubige (Leute, die nicht an Gott glauben) handeln oftmals genauso wie Gläubige (Leute, die an Gott glauben). Das liegt (meiner Meinung nach) einfach daran, dass sie sich so sehr ähneln.

Beide glauben an etwas. Die einen an die Wissenschaft, die anderen an ihren großen unsichtbaren Freunde! ;) Die einen haben ihre Theorien, die anderen haben die Bibel (in der Theorien schon seit 2000 Jahren geschrieben sind).

Der Glaube verbindet sie. Auch wenn die Quellen andere sind...

Euer Lord Bär


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09.08.2010 um 22:38
@LordBaer

Stimmt genau :)


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09.08.2010 um 22:41
Zitat von LordBaerLordBaer schrieb:Der Glaube verbindet sie. Auch wenn die Quellen andere sind...
Nun, es gibt einen doch sehr signifikanten Unterschied: wenn sich die Welt des "Wissenschaftsgläubigen" ändert (weil es neue Erkenntnisse gibt z.B.), hat er kein Problem, sein Weltbild dementsprechend anzupassen.


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09.08.2010 um 22:42
@delay

Ob in diesem Forum, oder in so manchen Stadtvierteln Meinungsfreiheit besteht, oder nicht, entzieht sich meinem Wissen; und noch mehr meiner Macht. Dennoch wird den Deutschen, und vielen anderen Bürgern dieser Welt Meinungsfreiheit per Gesetz garantiert. Und in diesem Punkt, und in vielen anderen ist folgendes Zitat von dir untragbar:
Delay schrieb:
Es kann nicht sein, dass manche an Gott glauben, und manche nicht.
Euer Lord Bär


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09.08.2010 um 22:46
@LordBaer
Zitat von LordBaerLordBaer schrieb:Beide glauben an etwas.
Wissenschaftliche Arbeiten zu glauben ist kontraproduktiv. Wesentlich besser ist es, sie zu verstehen.
Zitat von LordBaerLordBaer schrieb:die anderen haben die Bibel (in der Theorien schon seit 2000 Jahren geschrieben sind).
Unsinn. Du solltest Dich zunächst mal informieren, was Theorien sind und dann solltest Du Dich in die verschiedenen bedeutungen des Begriffs "Theorie" einlesen. Eines haben alle Theorien gemeinsam: sie enthalten signifikante Aussagen über die Realität oder einen Teil dessen.


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09.08.2010 um 22:49
@22aztek
Danke dasselbe wollt ich auch grade schreiben :D
Gut dass ich nochmal aktualisiert hab^^


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09.08.2010 um 22:51
Nochmal mein Auftritt. :cool:
Zitat von chilichotechilichote schrieb:Macht doch bitte euren Religionsführern klar, das Missionierung nicht sein muss. Jeder soll selbst entscheiden können, ob er glauben will oder nicht, ganz ohne Beeinflussung!
Das ist es, was uns Atheisten, Agnostiker, Freidenker etc. von Theisten jeglicher Art unterscheidet: WIR behaupten nicht, die absolute Wahrheit zu haben, sondern wir sind ständig auf der Suche nach ihr. Dass wir die "absolute Wahrheit", sofern es diese überhaupt gibt, irgendwann erfahren (und zwar sukzessiv-analytisch), ist nicht sicher und selbst wenn, werden wir es nicht mehr erleben. Ebenso ist es traurig, wieviele Lebewesen nicht sich selbst bewusst sind, und ebenso traurig, in welch falschen Weltbildern, die die Religionen vermitteln, Leute heute wie früher aufgewachsen sind und quasi "dumm" starben. Ebenso traurig ist, dass viele Wissenschaftler in vergangenen Zeiten neue Kenntnisse nicht mehr erleben und, ebenso wie wir, nicht eine Wahrheit erfahren. Und traurig ist einfach generell, dass wir und alle Lebewesen davor sterben/starben, ohne zu wissen, in welcher Welt wir/sie leben und wie diese aussieht.

Dagegen sind viele Theisten der Ansicht, ihre Meinung wäre absolut wahr; sie verstecken ihren Gott oder ihre Götter in jeden möglichen Winkel, der entweder nicht intelligibel oder nicht entdeckt wurde. Sie immunisieren ihn bewusst, denn das ist ein Weltbild, das nicht angekratzt werden darf! Deswegen fürchten, so denke ich, viele die Wahrheit. Deswegen wurde die Evolution bekämpft und tut es auch heute noch von kreationistischen Windbeuteln (Namen will ich lieber nicht nennen). Deswegen wollte Papst Johannes Paul damals nicht, dass ein "vor" dem Urknall erforscht werden darf, da es ja angeblich "Gottes Schöpfungszeitpunkt" (Zeit, rofl, vor dem Urknall, jaja) war.
Sie haben einfach Angst vor der Wahrheit, denn es könnte ja sein, dass die Realität ganz anders aussieht als es der kleine Mensch will - und, wie so oft im Leben, muss diese Wahrheit nicht schön sein. Und wenn etwas nicht schön ist, gibts auch kein "Seelenheil" mehr, kein endloses Glück, irgendwo "auserwählt" zu sein oder ewig zu leben.

Denn dabei wird vergessen, dass es durchaus auch Individuen gibt, die nicht ewig leben oder sich gar einem vermeintlich "höheren Sinn" unterordnen möchten. Weil sie ihre eigene Bestimmung (den Begriff verwende ich mal im poetischen Sinne, also bloß nicht spirituell deuten) haben wollen, um absolute Freiheit zu erlangen. Es wäre also ein egoistischer Gott mit egoistischen Dienern und Sklaven, die nur ihr eigenes Wohl im "Kopf haben", die diese Existenz hier bestimmen. Metaphysisch betrachtet, wenn man dann die Interessen der freien Menschen berücksichtigt, mündet dies letztendlich in einen Krieg. Tolle Existenz, in dem nur eine höhere Macht aus dem Nichts alles bestimmt und aus vermeintlicher "Güte" alles erschafft (und das dann auch unnötig komplex^^).

Lange Rede, kurzer Sinn: Theisten neigen nunmal dazu, ob unterbewusst oder nicht, zur Missionierung, da sie sich den Zustand "Gott" als so schön empfinden (ebenfalls vollkommen subjektiv und eigentlich animalisch) und so sehr heribesehnen, dass sie ihn in ihre Realität einbauen und gegen alle möglichen, vernünftigen Argumente immunisieren und, wie man leider sehen kann, den Fortschritt der Wissenschaft behindern und stets behindert haben.
Ich hoffe nur, dass sich dies ändert und der Missionierungsdrang irgendwie nachlässt. Und vor allem: Habt keine Angst vor der Wahrheit; egal, wie schön oder unschön sie auch sein mag!


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09.08.2010 um 22:52
@22aztek

Bei der Wissenschaft wird es immer bei einem Glauben bleiben. Albert Einstein, Charles Darwin, und wie sie alle heißen... Sie alle glaubten an die Theorien, die sich erfunden haben. Aber bis in alle Ewigkeit beweisen können sie es nicht.

Das mit der Bibel und den Theorien war vllt. doof ausgedrückt. Aber der Grundgedanke bleibt: Sowohl der Glaube an Gott als auch der Glaube an die Wissenschaft basieren auf den Wunschdenken der einzelnen Person. Jeder sucht sich das aus, was einem besser gefällt / logischer erscheint.

Aber genug für heute... Bis morgen Leutz...

Euer Lord Bär


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Ist Gott bewiesen?

09.08.2010 um 22:56
@chilichote
Zitat von chilichotechilichote schrieb:Nun, es gibt einen doch sehr signifikanten Unterschied: wenn sich die Welt des "Wissenschaftsgläubigen" ändert (weil es neue Erkenntnisse gibt z.B.), hat er kein Problem, sein Weltbild dementsprechend anzupassen.
Ich als Gläubiger habe auch kein Problem, mich wissenschaftlichen Erkenntnissen anzupassen. Warum? weil ich mir sage, daß das alles in Gottes Schöpfungsplan einprogrammiert wurde.
Das wird dann allerdings von fundamentalen Atheisten als "Bastelfantasterei" abgetan.
Da kann man "sich noch so anstrengen", es ist nie richtig! :)


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09.08.2010 um 22:57
Zitat von LordBaerLordBaer schrieb:Und in diesem Punkt, und in vielen anderen ist folgendes Zitat von dir untragbar
Da hast du Recht. Aber ob die deutschen Gesetze jemals so in der Härte durchgeführt werden können, wie sie es sollten, ist die Frage.
Somit sollte man eher einen Weg finden, der Kompromisse eingeht, bevor ein Gesetz garnicht mehr durchgeführt werden kann. Im Recht sein bedeutet noch lange nicht, dass sich etwas tut.


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09.08.2010 um 22:57
@LordBaer
Zitat von LordBaerLordBaer schrieb:Bei der Wissenschaft wird es immer bei einem Glauben bleiben. Albert Einstein, Charles Darwin, und wie sie alle heißen... Sie alle glaubten an die Theorien, die sich erfunden haben. Aber bis in alle Ewigkeit beweisen können sie es nicht.
Das ist so falsch, dass es eigentlich jeder Beschreibung spottet. Ich erlaube mir an dieser Stelle @Mr.Dextar zu zitieren: "Das ist es, was uns Atheisten, Agnostiker, Freidenker etc. von Theisten jeglicher Art unterscheidet: WIR behaupten nicht, die absolute Wahrheit zu haben, sondern wir sind ständig auf der Suche nach ihr. Dass wir die "absolute Wahrheit", sofern es diese überhaupt gibt, irgendwann erfahren (und zwar sukzessiv-analytisch), ist nicht sicher und selbst wenn, werden wir es nicht mehr erleben."
Zitat von LordBaerLordBaer schrieb:Sowohl der Glaube an Gott als auch der Glaube an die Wissenschaft basieren auf den Wunschdenken der einzelnen Person.
Die Suche nach der Wahrheit (um die Wissenschaft mal darauf zu beschränken) ist also Wunschdenken? Verstehe ich nicht.
Zitat von LordBaerLordBaer schrieb:Jeder sucht sich das aus, was einem besser gefällt / logischer erscheint.
Weil ja sämtliche "heillige Bücher" vor Logik nur so strotzen. :D


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09.08.2010 um 23:02
Weiss nicht, ob ich jetzt etwas falsch verstanden habe, aber wir sind dann ja alle auf der Suche nach der Wahrheit, auf wissenschaftlicher Ebene und auf geistiger Ebene, oder irre ich ?


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09.08.2010 um 23:05
Zitat von FritziFritzi schrieb:Das wird dann allerdings von fundamentalen Atheisten als "Bastelfantasterei" abgetan.
Da kann man "sich noch so anstrengen", es ist nie richtig!
Ich muss zugeben, wenn ich gerade griffig bin (und damit meine ich nicht Paarungswillig^^), dann nenn ich das ebenso. Aber ich persönlich kann es nur wiederholen, wenn man den Urknall als Schöpfungsakt betrachten möchte, gerne, würde ich (ausser unter o.g. Bedingungen) nicht widersprechen. Auch als das Leben entstand, kann man das gern als Schöpfung betrachten, wenn man möchte, da es von wissenschaftlicher Seite bisher nicht geklärt wurde, wie Leben entstand. Ich seh es zwar anders, aber das Gegenteil kann ich bzw. die Wissenschaft eben nicht (mglw. noch nicht^^) beweisen.
Was mich stört ist eben, sein Weltbild als wahrhaftig hinzustellen und Dinge wie Evolution zu negieren.
Ich hab auch kein Problem mit einem möglichen Gott (auch wenn ich ihn nicht brauche!). Ich seh es doch, das Menschen der glaube daran gut tut. Nur leider eben nicht immer und überall, denn ich sehe auch, wie der Glaube dazu genutzt wird, Menschen gegen andere Menschen aufzuhetzen und im Namen Gottes Kriege zu führen.


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09.08.2010 um 23:06
Zitat von FritziFritzi schrieb:Weiss nicht, ob ich jetzt etwas falsch verstanden habe, aber wir sind dann ja alle auf der Suche nach der Wahrheit, auf wissenschaftlicher Ebene und auf geistiger Ebene, oder irre ich ?
Ich halte diesen Dualismus nicht nur sinnfrei (nach Ockhams Rasiermesser), sondern auch ideologisch. Eine "Wahrheit" ist immer dort zu suchen, wo sie nötig ist. Sprich: In unserer erlebten Wirklichkeit. D.h. selbst wenn es diese von religiösen/spirituellen Menschen postulierte, geistige Ebene gäbe, so müsste man sie auch erforschen und die wissenschaftlichen Methoden eben auf diese Weise ausweiten.


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09.08.2010 um 23:10
Das ist ja das Dilemma, diese Ausnutzung; alles wird in Gottes Namen getan, der Name wird elendiglich mißbraucht.
Mich wundert es, daß Gott nicht einen Blitz herunterfahren läßt.
Aber das ist ja wieder der Fehler, den wir alle machen: wir vermenschlichen Gott durch solche Gedanken - und das ist wiederum menschlich. :)


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09.08.2010 um 23:12
Zitat von FritziFritzi schrieb:Aber das ist ja wieder der Fehler, den wir alle machen: wir vermenschlichen Gott durch solche Gedanken - und das ist wiederum menschlich.
Menschlich sind generell alle Ideen, die der Mensch so hat, mein Freund. ;) Von einer tollen metaphysischen Welt mit Göttern bis hin zu gesellschaftlichen Strukturen.


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09.08.2010 um 23:41
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:so müsste man sie auch erforschen und die wissenschaftlichen Methoden eben auf diese Weise ausweiten.
Darf man den Berichten im Fernsehen glauben, so sind ja auch die ersten Wissenschaftler damit beschäftigt, geistige Phänomene/Seele zu erforschen.
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Menschlich sind generell alle Ideen,
Ja, eben weil der Mensch ja nur auf seinem Niveau, auf seiner Ebene denken kann ist alles auch menschlich, darin liegt das Problem, denn Gott ist nicht menschlich.


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09.08.2010 um 23:45
Man, irgendwie diskutieren wir immer nachts. :D
Zitat von FritziFritzi schrieb:Darf man den Berichten im Fernsehen glauben, so sind ja auch die ersten Wissenschaftler damit beschäftigt, geistige Phänomene/Seele zu erforschen.
Nja, Neurobiologen befassen sich damit, betrachtet als ein kognitives Phänomen... aber ob das, was im TV gezeigt wurde, wirklich seriös ist, weiß ich nicht. ^^
Aber auch hier gilt: Diese "Phänomene" erforschen. Ist ja klar.
Zitat von FritziFritzi schrieb:Ja, eben weil der Mensch ja nur auf seinem Niveau, auf seiner Ebene denken kann ist alles auch menschlich, darin liegt das Problem, denn Gott ist nicht menschlich.
Damit erniedrigst Du dich jedoch selbst, obwohl Du, aus deiner Sicht, seine Schöpfung bist. Fände ich sehr ernüchternd und schlimm, aber naja. ^^
Aber Du machst diesen Gott, ob Du willst oder nicht, unterbewusst irgendwo menschlich. Selbst der Akt einer Schöpfung kann auf menschliche Verhaltensweisen, z.b. künstlerische Befriedigung, zurückführen.


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09.08.2010 um 23:52
@Mr.Dextar
Zitat von Mr.DextarMr.Dextar schrieb:Man, irgendwie diskutieren wir immer nachts
Komm halt früher ! :)

Beim Lesen deiner Worte bekam ich gerade eine Idee, nämlich daß wir (bildlich) in einem großen Ei oder einer Kugel leben und Gott ist aussen vor.
Am Ende der Welt zerspringt die Eierschale - dann werden wir auf einer Ebene mit Gott sein, nach dem "Jüngsten Gericht".


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