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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

35.439 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Himmel, Hölle, Atheismus, Atheist
natü
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

18.09.2012 um 19:00
@Kayla
Ich weiß nicht, was Quanten sind, insofern bleibt für dich die Unterhaltung mit mir wohl oberflächlich.

Ich möchte auf deine so ausführliche Antwort trotzdem gerne kurz eingehen.
Wenn ich es sehr vereinfacht betrachten darf, siehst auch du Gesetze im Universum und Bausteine sowie Voraussetzungen für die Bildung von etwas Neuem.
Dabei begegnet für mich dein Wissen um eine Eigendynamik und deine Beobachtung des Schöpferischen den Vorstellungen meines religiösen Glaubens. Auch bei diesem hat alles seine Ordnung und Harmonie und entwickelt sich permanent weiter.

Du glaubst allerdings nicht an ein personales Bewusstsein in einem einzigen, höheren Wesen, sondern an Bewusstsein in der Welt selbst.
Das erinnert mich auch etwas an Pantheismus....

Ich hoffe, ich habe das jetzt nicht falsch verstanden.

Mir geht es bei der Betrachtung der Welt so, dass ich Staunen empfinde und dieses mich an ein höheres Wesen denken lässt.
Phantasierst du dir nicht ein höheres Bewusstsein als Korrespondenz mit deinem Einzelbewusstsein?

Ich weiß, es ist schwierig, aufeinander einzugehen, wenn man einen anderen Standpunkt hat. Ich halte an meinem immer entschieden fest.

Freundliche Grüße!


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 02:16
Wie könnt ihr nur so beruhigt leben, wenn ihr ja "wisst" dass ihr irgendwann einfach nicht mehr existieren werdet? Ihr könnt nicht mehr denken, ihr könnt nicht mehr fühlen, nichts! weil ihr einfach nicht mehr existiert! Ist euch das so egal, einfach nicht mehr zu existieren?? Ich finde den gedanken unerträglich, ähnlich wie der gedanke, was war ich vor der geburt! Was fühlte ich, bevor ich geboren war? Nichts ist ja einfach gesagt, man ist einfach plop hier! Ohne vorwarnung oder intro oder sowas!


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 03:04
@iix
Du hast also Angst vor dieser Vorstellung. Ist das der Grund dafür, dass du glaubst, dass es nicht so ist?
Du glaubst etwas, weil du Angst vor der Alternative hast? Weil dir die Alternative nicht so gut gefällt?

Ich habe übrigens gerade eben in einem anderen Thread darüber geschrieben: Diskussion: Aufhören zu existieren - ein Reich des Nichts (Beitrag von 1.21Gigawatt)

Mich stört diese Vorstellung gar nicht.


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Malthael
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 08:20
iix schrieb: Ich finde den gedanken unerträglich, ähnlich wie der gedanke, was war ich vor der geburt!
somit wäre erklärt wie solche jenseitsglauben enstehen können.
mal eine frage.
vor deiner geburt hat es dich gestört, dass du nicht existiert hast?


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 08:25
@iix
Snowman_one schrieb
Was ich denke und fühle und wie ich mit dem Universum interagiere, definiert was ‚Ich‘ bin. Wenn das aufhört, bin ich nicht mehr ‚Ich‘.
Also höre ‚Ich‘ auf zu existieren.
Mancher mag das verstörend finden und würde am liebsten für immer da sein. Wir alle würden das wohl wollen.

Ich habe aber realisiert das ich nicht für immer da sein werde. Das Leben das ich habe erscheint mir dadurch irgendwie wertvoller. Denn ich habe nur diesen einen „Versuch“.
Da ist es wichtig das Beste zu Versuchen, glücklich zu werden und andere ebenfalls Glücklich zu machen bevor ich sterbe.


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Kayla
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 09:10
@natü
natü schrieb:Mir geht es bei der Betrachtung der Welt so, dass ich Staunen empfinde und dieses mich an ein höheres Wesen denken lässt.
Phantasierst du dir nicht ein höheres Bewusstsein als Korrespondenz mit deinem Einzelbewusstsein?
Staunen empfinde ich auch, jedoch scheinst Du meine Darstellung nicht richtig einordnen zu können. Ich hänge auch keinem Pantheismus an, sondern denke, das Universum und Welt ein einziges Bewusstsein sind. Welches sich in jeder Form auf unterschiedliche Weise widerspiegelt. Ein lenkendes einziges göttliches Wesen halte ich demzufolge für unlogisch und fantastisch, selbst wenn davon ausgegangen wird, das es zeitlos ist. Zeitlos hingegen kann nur formloses Bewusstsein sein, welches sowohl an Formen gebunden, als auch selbst formlos ist.

Um eine Welt zu erschaffen bedarf es somit zwei wichtige Grundvoraussetzungen, physikalische Grundlagen und Wahrnehmung. Ohne Wahrnehmung gäbe es keine Welt. Das macht klar, das astrophysikalische, biologische Grundvoraussetzungen und Bewusstsein, eine Einheit sind.

Da Du nicht weißt was Quanten oder Quantengravitation sind sende ich Dir nachfolgende Informationen:





http://www.quanten-web.de/


http://siriusnetwork.wordpress.com/2012/01/29/quantenbewusstsein-doppelspaltexperiment/



Genau genommen ist also das Universum ein beständig werdendes, vergehendes und sich wandelndes formloses Bewusstsein, welches durch materielle Formen erkennbar wird. Wie diese Formen sich selbst und das objektive Universum erfahren und wahrnehmen ist an den Grad ihrer biologischen Entwicklung und Intelligenz gebunden.

Es bleibt dennoch weiterhin Deiner persönlichen Sichtweise überlassen, ob Du wissenschaftliche Erkenntnisse bei Dir selbst integrieren- und Dein Weltbild insgesamt erweitern willst, oder ob Du an einem allmächtigen, schöpferischen Gott festhältst, der genau so unwahrscheinlich ist, wie die Tatsache, das es weder diese Annahme, noch das Universum selbst geben würde, wenn es keine intelligente Wahrnehmung gäbe, welche sich darüber Gedanken macht.

Ein Elefant, eine Giraffe oder auch ein Schimpanse, mit dem wir ja einen gemeinsamen Vorfahren teilen, werden wohl kaum darüber nachdenken, ob sie ein Gott oder sonst was erschaffen hat, sie sind einfach was sie sind. Wenn man schon etwas Göttliches voraussetzen will, dann kann man das allenfalls an der schöpferischen Dynamik der Natur festmachen und damit, das sich darüber das Wesen des Universums zeigt, in welchem die von ihr hervorgebrachten Lebensformen existieren und wieder vergehen, genau wie dieses Universum nach unendlich lang erscheinender Zeit auch wieder vergeht.

Das Wunder dabei ist, das wir als begrenzt intelligente Wesen an diesem Schauspiel
mehr oder weniger bewusst teilnehmen dürfen. Und das es in unserer Verantwortung liegt, was wir aus diesem Wunder machen, ob wir es zerstören, die Verantwortung an einen übergeordneten Gott abgegeben oder ob wir unsere Intelligenz dafür einsetzen, das auch noch andere Generationen auf diesem Planeten Erde leben können.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 09:26
iix schrieb:ähnlich wie der gedanke, was war ich vor der geburt
Vor der Geburt warst du auch Leben .. Als Spermium und Eizelle .. :)


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natü
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 11:19
@Kayla
Danke für die ausführliche Information und Erklärung extra für mich, sehr nett!
Werde ich mir also reinziehen müssen, sobald das RL mich freigibt.
Dumm will ich ja nicht bleiben. Steht auch nicht in hl. Schriften, dass man das soll.
Und Verantwortung an Gott abgeben? Umgekehrt, wurd' ich gelehrt.

So, um aber auf deine Gedanken eingehen zhu können, muss ich erstmal nachdenken.
Schönen Tag dir!


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19.09.2012 um 17:16
@Eya
Selbstverständlich ist mir der Biologische Prozess bewusst, aber ich denke du weisst worauf ich hinaus will...

Leben ist, sich auf das Sterben vorzubereiten...
Ich persönlich habe nur so schreckliche Angst vor der Leere... vor dem "nichts"...
und dieser Angst klammere ich mich mit unendlicher Traurigkeit an die Hoffnung der Religion....
Ich möchte nicht Sterben wenn ich ausgelöscht werde...
Es beunruhigt mich zu tiefst...
Daher verstehe ich persönlich es überhaupt nicht, dass man da noch humorvoll behaupten kann man sei Atheist, und all die Gläubigen noch provoziert.

Wahrscheinlich sind schlussendlich die meisten Religionen durch die Angst vor dem Nichts entstanden.

Meine Frage daher nochmals: Habt ihr keine Angst vor der Leere? Ist es euch egal ausgelöscht zu werden? Versucht die Frage mal für euch selber zu beantworten ohne gleich einen Kommentar zu meinem Beitrag zu pfeffern. Überlegt euch die Antwort gut!


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Malthael
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 17:42
iix schrieb:Wahrscheinlich sind schlussendlich die meisten Religionen durch die Angst vor dem Nichts entstanden.
das gilt nicht für alle. im buddhismus ist die leere genau der zustand den man anstrebt.
die angst vor dem nichts, entspringt dem EGO. das ego kann diesen zustand nicht ertragen, weil das ego immer definieren und urteilen muss.
iix schrieb:Ich persönlich habe nur so schreckliche Angst vor der Leere... vor dem "nichts"...
und dieser Angst klammere ich mich mit unendlicher Traurigkeit an die Hoffnung der Religion....
zunächstmal ist mir dieses nichts wesentlich lieber, als die hölle in die ja alle atheisten kommen sollen.
ausserdem wist du, falls du zu nichts wirst nach deinem tod, sicher keine angst mehr spühren. du wirst nichts mehr spühren, weil du nicht mehr bist.

früher war ich mit freunden zusammen playstation am zocken und da sagte jemand: boa stellt euch vor die playstation wäre nie erfunden worden, wie scheisse wäre das denn.

über sowas kann ich nur lachen.
wäre die playstation nie erfunden worden, würde sie niemand kennen, ergo würde sie niemand vermissen.
mit dem NICHTS konzept ist es genauso. du kannst nichts vermissen, was es nicht gibt.
du kannst dich nicht vermissen, wenns dich nicht gibt.
@iix


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Malthael
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19.09.2012 um 17:46
@iix
du darfst diese leere nicht von deinem jetzigen zustand betrachten.
wenn du dir diese leerevorstellst, dann stell dir vor du wärst diese leere und dann wirst du auch feststellen, dass es nichts gibt wovor du dich fürchten musst.

ich meine, wenn man es sich genau überlebt, dann müsstest du ja auch davor angst haben einzuschlafen.

in einem traumlosen schlaf bist du auch quasi nichts. es gibt dich im prinzip nicht. du vermisst dich nicht und hast auch keine angst.
meine frage also an dich.
wieso fürchtest du den tod und den schlaf aber nicht?

Das NICHTS ist absoluter frieden.


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19.09.2012 um 18:15
@Malthael
Für mich persönlich ist es schlimmer nicht mehr zu existieren, als in die Hölle zu kommen.
Lieber spüre ich Schmerz und kann mich noch in Schöne Zeiten erinnern, oder trauern, oder Schmerzen Spüren. Aber einfach nicht mehr da zu sein...
Es ist so verdammt paradox, schlussendlich falls es das nichts gibt werde ich dies nicht mehr wissen, aber ich merk ich dreh mich sowieso nur im Kreis.

Ein Schlimmes Dilemma, warum kann man es nicht endlich auflösen!


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Malthael
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19.09.2012 um 18:17
iix schrieb:Für mich persönlich ist es schlimmer nicht mehr zu existieren, als in die Hölle zu kommen.
das ist bullshit.
das denkst du JETZT, weil du NOCH bist, aber....
wenn du in der hölle bist, dann redest du anders. und vergiss nicht, dass du auf EWIG in der hölle leiden wirst.
also was ist schlimmer. ewiger frieden im NICHTS oder ewiges leid un der hölle.


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19.09.2012 um 18:23
@Malthael
bist du dem nichts schon begegnet?


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Malthael
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 18:24
@Haret
jede nacht, wenn ich einschlafen. nee spaß bei seite.
man kann dem nichts nicht begegnen, weil man dann selbst zum nichts wird.
nichts ist ein paradoxon erster klasse :D


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19.09.2012 um 18:25
@Malthael
Das Konzept der Hölle geht für mich sowieso für überhaupt nicht auf.
Wie soll das funktionieren Ewiger Schmerz...
Irgendwann ist man doch so abgestumpft.
und falls man immer wieder wiederbelebt wird... nein es passt einfach nicht.

Ich würde mir wünschen, dass mein Bewusstsein noch existiert. Auch wenn ich nichts mehr von meinem früherigen Leben weiss, zu existieren ist besser als nicht zu existieren. Auch wenn ich nur ein dummer Hund bin ;')


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 18:28
"Nichts" ist mir zu paradox.
Schrecklich diese Unlogik.
Von Nichts kommt Nichts!
Nur schon weil mich das Universum interessiert, wenn man das gesamte Universum nach dem Tod angucken kann (vergrössern verkleiner (zoom & Pinch :P) wär doch mal was tolles. Erstes mal wird es einem nie langweilig, wer weiss wieviel "Erden" es noch gibt mit Leben?
und sonst gibts ja noch Mutter Erde, da ist immer was los :)
Ich glaub ich mach Ein Thread auf:
Sinnvolle Beschäftigung nach dem Tod, Vorschläge

Naja, falls noch jemand Konzepte für Filme mit Nicolas Cage braucht soll mir ne PM schreiben


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Malthael
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 19:00
nichts ist kein ort ohne wiederkehr.
nichts ist ein zustand, der sich jederzeit verändern kann.
aber dieser zustand ist ewig und hier haben wir das nächste paradoxon.
alles zeitliche ist relativ.
ewig ist raumlos und zeitlos, wie das nichts.
iix schrieb:"Nichts" ist mir zu paradox.
und dieses paradoxon ist alles.
von nichts kommt alles.
weil nichts ist, kann alles sein.


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Malthael
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 19:05
@iix
achja
ich kann mir vorstellen warum du so viel angst vor nichts :troll: hast.
wenn du es dir vorstellst, dann siehst du bestimmt eine unendliche (wieder ein paradoxon) dunkelheit.
aber das ist nicht das nichts, weil DU immer noch da bist.

versuch es dir garnicht vorzustellen denn das ist unmöglich.
dazu ist die vorstellungskraft des menschen zu begrenzt, als das er dazu fähig wäre.


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Friederich
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

19.09.2012 um 19:08
@Kayla
Kayla schrieb: sondern denke, das Universum und Welt ein einziges Bewusstsein sind.
Wie kommst du da jetzt auf ein sich bewusstes Universum?
Lesch erklärt da in diesem Video ziemlich genau, dass sich alles aus Masse und Gravitation bildet und es da kein Bewusstsein braucht. Auch Gas ist nur die Summe sehr vieler Teile.


Bewusstsein besteht für mich aus Informationen und folglich aus Wissen. Etwas was ich nicht weis, kann mir einfach nicht bewusst-sein. Wenn nun die feste Materie des Universum sich aus Masse und Gravitation bildet und daran maßgeblich Gas beteiligt ist, welches zuerst nur einfacher Wasserstoff IST und welcher dann unter dem sehr hohen Druck der Gravitation in den Sternen zu komplexeren Atomen fussioniert (atomar verschmilzt), dann braucht das Universum dafür kein einziges Gramm Bewusstsein.
Umgekehrt aber braucht es natürlich einen Beobachter, der all das sachlich beobachtet und beschreibt. Ansonsten ist das gesamte Universum eher eine unwirkliche Hölle, in der brutalste und lebensfeindlichste Bedingungen vorherrschen.

Für uns mag das dann aus der Weite alles noch so schön und "wunderbar in sich bewusst" ausschauen. Aber wir sollten trotzdem nicht vergessen, dass wir in diesen fast endlosen Weiten aus Raum und Zeit, vergleichsweise nur wenige Milliardelstel einer Nanosekunde existieren.
Deshalb wird sich das Universum wohl kaum bewusst für uns interessieren.

In etwa 3 Milliarden Jahren wird der Wasserstoffvorrat unserer Sonne aufgebraucht sein und bereits in 800 Millionen Jahren befindet sich deswegen die Erde außerhalb der bewohnbaren Zone. Hier wird es dann so heiß sein, wie jetzt auf der Venus.
Sollten wir auf Grund der Lebensfeindlichkeit unseres sich nicht besonders bewussten Universums,
eine der wenigen sich selbst bewussten Lebensformen gewesen sein, dann wars das.


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