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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.628 Beiträge, Schlüsselwörter: Trinität, Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit

Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

11.10.2012 um 18:19
@Optimist

Das Tierschutzgesetz unterscheidet zwischen Straftatbeständen und Ordnungswidrigkeiten. Ein Katalog der ordnungswidrigen Handlungen findet sich in § 18 TierSchG. Der Straftatbestand der Tierquälerei und das entsprechende Strafmaß werden in § 17 näher bestimmt:

]Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
2. einem Wirbeltier
a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder
b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

11.10.2012 um 19:04
Optimist schrieb: scheint halt auch nicht besser zu sein als die Kirchenväter, die "Wasser predigen und Wein trinken".
da hast du absolut recht!!!!


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 01:57
@-Therion-
danke für die Aufklärung. Hast Du beruflich damit zu tun?

Schön zu wissen, dass Tierquälerei demnach doch nicht mit Sachbeschädigung gleichgestellt ist :)


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 05:26
@Optimist

Ja das meinte ich damit und das denke ich auch wie die Bibel es lehrt.

Viele Persönlichkeiten der "Oberen Kaste" mussten auf ihrem Sterbebett erkennen wem sie dienten!

Da gibt es krasse Zitate von geschichtlich bekannten Persönlichkeiten die blickten als es zu spät war was sie erwartet!

Schade eigentlich, dabei ist Gott so gütig und sagt in Matthäus 24,14 Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen.

Viele glauben dem Evangelium nicht und sind selber schuld.


Grüsse
Lightshot


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 07:03
lightshot schrieb:dabei ist Gott so gütig
aja und woran erkennst du diese güte .... das würde mich echt mal interessieren :)


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 07:05
@-Therion-
-Therion- schrieb:aja und woran erkennst du diese güte .... das würde mich echt mal interessieren
Galater 5,22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Römer 2,4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, und erkennst nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 07:10
@lightshot

ich möchte keine bibelzitate lesen sondern an hand von beispielen bzw. deiner eigenen meinung hören an was du PERSÖNLICH die güte gottes erkennen kannst.


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 07:18
@-Therion-
Unter Güte versteht man eine freundliche, wohlwollende und nachsichtige Einstellung gegenüber Anderen. Gott ist den Menschen gegenüber sehr nachsichtig und vergibt uns unsere Schuld wenn wir die Schuld erkennen, uns von unseren Sünden abwenden und sie nicht mehr tun!

Gott liebt uns und vergibt uns alles weil er Gemeinschaft haben will mit den Menschen.
Gott ist nachsichtig und will das jeder zur Erkenntnis der Wahrheit kommt auf das alle gerettet werden.


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 08:01
lightshot schrieb:Unter Güte versteht man eine freundliche, wohlwollende und nachsichtige Einstellung gegenüber Anderen.
das ist eine charaktereigenschaft/einstellung die von uns selbt kommt, die anerzogen wurde oder sich aus erfahrungen entwickelt hat.
lightshot schrieb:Gott ist den Menschen gegenüber sehr nachsichtig und vergibt uns unsere Schuld wenn wir die Schuld erkennen, uns von unseren Sünden abwenden und sie nicht mehr tun!
das sehe ich als weiterentwicklung an und nicht als sünde ....
menschen können/sollen/dürfen fehler machen denn nur aus fehlern lernen wir, fehler sind es durch die wir uns weiterentwickeln. von sünde oder schuld zu sprechen finde ich daher nicht richtig.

wir selbst sind es die aus fehlern lernen (sollten) und erkennen was richtig oder falsch ist, wir selbst sind es die sich fehler eingestehen und nur wir selbst können uns unsere fehler verzeihen indem wir akzeptieren lernen und in zukunft vermeiden den selben fehler wieder zu begehen.

wir selbst sind es nicht gott der dies alles bewirkt.
lightshot schrieb:Gott liebt uns und vergibt uns alles weil er Gemeinschaft haben will mit den Menschen.
wir selbst sollten uns lieben, nur wir selbst können uns vergeben .... erwarte dir nicht von anderen (oder gott) etwas das du dir selbst nicht geben kannst. alles was du brauchst findest du in dir selbst.
lightshot schrieb:Gott ist nachsichtig und will das jeder zur Erkenntnis der Wahrheit kommt auf das alle gerettet werden
erkenntnis passiert nur auf erfahrung und warheit wird man nur finden wenn man in sich hineinhört und ein bewustsein für sein eigenes "ich" entwickelt. die rettung kommt nicht von einen imaginären gott sondern aus uns selbst durch erkenntniss, erfahrung, einsicht, einstellung, selbstkritischen denken und durch das bewusstwerden seines eigenen ichs.


also wo ist diese güte gottes ..... sieh dir die welt an ich kann nirgends die güte gottes erkennen
und frag dich persönlich mal kritisch wo hast du jemals die güte gottes gespürt/erfahren?

all deine erfahrungen hatten eine ursache und durch dessen wirkung hast du dich weiterentwickelt nicht durch gott sondern durch dich selbst bist du der mensch geworden der du heute bist.

alles was wir tun, was wir sind, was uns ausmacht, was wir denken, wie wir leben, welche erfahrungen wir machen, wie wir uns verhalten, was wir lernen, was wir glauben ectr. entsteht in uns, wirkt durch uns ..... es ist kein gott der das bewirkt es sind wir selbst !


Erkenne dich selbst! -
Werde, der du bist!


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 09:34
@-Therion-
-Therion- schrieb:aja und woran erkennst du diese güte .... das würde mich echt mal interessieren
Du hast zwar nicht mich gefragt, aber ich möchte trotzdem mal versuchen zu erklären, wie ich das alles sehe. (gegen Ende kommt der interessantere Teil, also bitte nicht vorzeitig aufgeben mit Lesen ;) )
-Therion- schrieb:all deine erfahrungen hatten eine ursache und durch dessen wirkung hast du dich weiterentwickelt nicht durch gott sondern durch dich selbst bist du der mensch geworden der du heute bist.
Da stimme ich Dir zu, aber nur bedingt.
Genauso wie ich nur bedingt der Evolutionstheorie zustimme. Ich sehe es so: Gott hatte erst mal alle Grundarten erschaffen und durch Evolution entstanden dann die verschiedenen Varianten.
Beisp. Wolf: durch Einwirkung des Menschen entstanden die verschiedenen Hunderassen.
Bei anderen Tierarten war es eben nicht der Mensch, sondern Umwelteinflüsse, die zu anderen Rassen führten.

Analog dazu sehe ich das mit dem Geist Gottes, der auf uns wirkt (wir müssen bei folgender Betrachtung mal bittte vorraussetzen, es GIBT Gott).
Wer einmal zu Gott gefunden hat, hat verinnerlicht, was im NT steht, nämlich dass nur der Glaube und das Vertrauen auf Jesus rettet, dass man Gott und Jesus gedanklich seine Sünden bekennen soll und versuchen soll sich zu ändern. (schaffen wird man es sowieso nicht, aber der Wille allein zäht - lt. Bibel).
Diese Einstellung (welche natürlich von innen heraus kommt, aber der Ursprung war bei so einem Menschen eben erst mal das Bekennen zu Gott) macht aus einem nach und nach einen besseren Menschen.

Natürlich kann auch ein Atheist von sich heraus ein besserer Mensch werden.
Aber da Menschen unterschiedlich sind, braucht es eben bei dem Einen als Anstoß den Glaube und bei dem Anderen geschieht es aus verstandsmäßigen Einsichten.

Aber der Unterschied:
Ahteisten haben nicht dieses Urvertrauen auf eine höhere Macht und tragen ihr Schiksal ganz allein und meistern es auch (machen das Beste draus) - der Eine besser, der Andere schlechter.

Jetzt zum Kernpunkt Deiner Frage:
Lt. Bibel ist es so:
Wer sich also ehrlichen und aus tiefsten Herzens (also nicht nur Lippenbekenntnisse) zu Gott und Jesus bekannt hat kann und soll auf Gott/Jesus vertrauen, dass ihm wenn er um etwas bittet, jederzeit geholfen wird.
Diese Bitten dürfen jedoch nicht selbstsüchtig sein (z.B. nicht um einen Lottogewinn bitten), sondern das betrifft mehr Notlagen oder die Bitte um die Kraft sein Leben zu ändern (z.B. mit Rauchen aufhören zu können), oder die Bitte für Andere, denen es schlecht geht.
Bei solchen Bitten/Gebeten ist Demut sehr wichtig.

Und nun ganz grob zu eigenen Erfahrungen dazu:
Ich bin ein totaler Verstandmensch, bin sehr kritisch und hinterfrage alles (damit nerve ich auch oft meine Umwelt ;) ) und bin trotzdem zu der Meinung gekommen (aus für mich logischen Indizien heraus) dass die Bibel von Gott inspiriert ist.
Somit habe ich mich also zu Gott/Jesus bekannt und nun kannst Du es glauben oder nicht, aber seitdem geht es mir besser.
Mir sind schon so viele positive Dinge passiert, wo man sich sagt, das war ein großes Glück, teilweise sogar wie ein Wunder. Wo ich mir sage, so viele Zufälle kann es nicht geben.
Manchmal passierten auch Diinge (Schicksalswendungen), die erst negativ wirkten, wo ich dann aber später im Nachhinein sah, wozu das Negativ letztendlich dann doch gut war und aus dem Negativen dann doch was Positives wurde.

Und solche Schiksalsbegebenheiten kenne ich nicht nur von mir, sondern auch von vielen anderen, die nicht nur nach außen Christen sind, sondern wirklich von innen raus und sich eben wirklich an das halten was im NT steht (dass nur Jesus die Rettung ist usw.)

Übrigens, bevor ich an Gott glaubte, glaubte ich schon mal dass es was Übernatürliches gibt, weil mir einige Dinge passiert sind, die mit dem Verstand nicht zu erklären waren. Da waren zu meinem Glück auch Dritte involviert, die mir die Gewissheit geben konnten, dass ich nicht ein Fall für's weiße Zwangsjäckchen bin.

Nachdem ich mich zu Gott bekannt hatte, sind mir solche Sachen nie wieder passiert. Das ist für mich ein Zeichen, dass diese Phänomöne aus einer ANDEREN Quelle, nur nicht von Gott kamen ... (lt. Bibel GIBT es ja Dämonen -> "gefallene Engel", die zusammen mit Satan aus dem Himmel "geflogen" sind).

So, nun kannst Du mich gerne einweisen lassen, für mich ist es dennoch alles wahr :)
-Therion- schrieb:also wo ist diese güte gottes ..... sieh dir die welt an ich kann nirgends die güte gottes erkennen
Das liegt daran, weil Gott z.Z. nicht eingreift - der Mensch auf sich selbst (und Satan) gestellt ist.
Wer sich jedoch (lt. Bibel) zu Gott in der Weise bekennt, wie ich es beschrieb (also z.B. ehrlichen Herzens, mit Demut), der kann eben auch jetzt schon die Güte Gottes spüren, auch wenn Gott im Allgeinen den Menschen werkeln lässt, wie er will.

Du wirst es nun alles als Einbildung abtun (ähnlich dem Placeboeffekt bei Krankheiten). Kann ich sogar verstehen.
Aber man muss sowas halt selbst erleben, nur dann kann man es spüren, dass es kein Placeboeffekt sein kann. Das lässt sich mt Worten schlecht beschreiben, das ist eine tiefe innere Gewissheit.


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 09:37
Bitte meine Berichtigung beachten;)
Optimist schrieb:Analog dazu sehe ich das mit dem Geist Gottes, der auf uns wirkt (wir müssen bei folgender Betrachtung mal bittte vorraussetzen, es GIBT Gott).


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 10:55
Optimist schrieb:Genauso wie ich nur bedingt der Evolutionstheorie zustimme. Ich sehe es so: Gott hatte erst mal alle Grundarten erschaffen und durch Evolution entstanden dann die verschiedenen Varianten.
das kann aber nicht ganz richtig sein .... evolution und gott bzw. die erschaffungsgeschichte passt zumindest für mich nicht wirklich zusammen.

laut christlichen glauben erschuf gott adam und eva durch die sich die menschheit entwickelte ---> nur so nebenbei ist dir klar das dies inzucht wäre ?

laut evolution entwickelte sich der mensch durch den affen ...

das eine widerspricht sich doch mit den anderen ... denk mal bitte logisch darüber nach
Diese Einstellung (welche natürlich von innen heraus kommt, aber der Ursprung war bei so einem Menschen eben erst mal das Bekennen zu Gott) macht aus einem nach und nach einen besseren Menschen.
aber ich muss mich doch nicht erst zu gott bekennen um ein besserer mensch zu werden. auch menschen die nicht an gott glauben entwickeln sich weiter, lernen aus erfahrung und kommen zu den gleichen erkenntnissen die auch ein gläubiger findet. sie nehmen nur nicht den umweg über ein imaginäres wesen sondern beziehen ihre einsichten aus und durch sich selbst.

Natürlich kann auch ein Atheist von sicher heraus ein besserer Mensch werden.
Aber da Menschen unterschiedlich sind, braucht es eben bei dem Einen als Anstoß den Glaube und bei dem Anderen geschieht es aus verstandsmäßigen Einsichten.
richtig aber das sehe ich als umweg an .... ist es nicht sinnvoller selbstverantwortlich sein leben in die hand zu nehmen als den umweg über gott zu suchen der vermutlich gar nicht existiert. ist es nicht selbstbetrug/täuschung all die hoffungen und erwartungen an ein wesen zu investieren das nur im glauben vorhanden ist. wäre es nicht vernünftiger diese energien auf uns selbst auszurichten .....
Ahteisten haben nicht dieses Urvertrauen auf eine höhere Macht und tragen ihr Schiksal ganz allein
was ich als positiv ansehe .... dadurch entsteht doch erst selbstvertrauen und entwickelt sich selbstverantwortliches handeln das vielen gläubigen fehlt weil sie sich auf gott verlassen und nicht gelernt haben ihr leben selbst in die hand zu nehmen.
Wer sich also ehrlichen und aus tiefsten Herzens (also nicht nur Lippenbekenntnisse) zu Gott und Jesus bekannt hat kann und soll auf Gott/Jesus vertrauen, dass ihm wenn er um etwas bittet, jederzeit geholfen wird.
t
ist das wirklich so ? sei ehrlich und selbstkritisch und hinterfrage für dich diese aussage ..... wenn jemand dir im leben geholfen hat dann war es nicht gott sondern du selbst auf welcher art und weise auch immer du selbst hast die lösung für deine probleme gefunden, du selbst hast das bewerkstelligt nicht gott das warst du ganz alleine.
Optimist schrieb:Diese Bitten dürfen jedoch nicht selbstsüchtig sein (z.B. nicht um einen Lottogewinn bitten), sondern das betrifft mehr Notlagen oder die Bitte um die Kraft sein Leben zu ändern (z.B. mit Rauchen aufhören zu können), oder die Bitte für Andere, denen es schlecht geht.
Bei solchen Bitten/Gebeten ist Demut sehr wichtig.
du sprichst das beten an .... ich werde dir erklären wie das funktioniert rein technisch nicht auf religiöser basis :)

ein gebet ist ein gespräch mit sich selbst du suggestierst in deinen gedanken wünsche und trägst damit dazu bei das dein verhalten sich dementsprechend anpasst .... das ist nichts anderes als mentale programmierung deiner psyche. ich glaube nicht an gott und habe es auch geschafft von einen auf den andere tag nach 24 jahren und 2 packungen zigaretten pro tag das rauchen aufzugeben alleine nur durch diese suggestion. da war kein glaube oder gott im spiel das war ein rein psychischer vorgang.

und auch mein leben konnte ich dadurch ändern weil ich es wollte, es war mein wille, meine einsicht meine mentale prägung eine veränderung herbeizuführen weil ich an mich selbst geglaubt habe nicht weil ich an gott glaubte.
Optimist schrieb:Wo ich mir sage, so viele Zufälle kann es nicht geben.
Manchmal passierten auch Diinge (Schicksalswendungen), die erst negativ wirkten, wo ich dann aber später im Nachhinein sah, wozu das Negativ letztendlich dann doch gut war und aus dem Negativen dann doch was Positives wurde.
es gibt auch keine zufälle das ganze leben wird bestimmt aus ursachen und wirkung aus aktion und reaktion das wurde aber nicht von gott beeinflusst es ist deiner weiterenticklung zuzuschreiben das du aus deinen erfahrungen gelernt hast und ein bewusstsein für dich selbst entwickelt hast denn ich bin zu dem selben resultat/erkenntnis gekommen ohne das ich an gott glaube.

Optimist schrieb:Und solche Schiksalsbegebenheiten kenne ich nicht nur von mir, sondern auch von vielen anderen, die nicht nur nach außen Christen sind, sondern wirklich von innen raus und sich eben wirklich an das halten was im NT steht (dass nur Jesus die Rettung ist usw.)
und jetzt denk bitte gründlich darüber nach und sag mir warum ich zu den glaichen ergebniss gekommen bin wie du und deine freunde/bekannte ohne das ich an gott glaube. ..... die antort würde mich echt interessieren :)
Optimist schrieb:Übrigens, bevor ich an Gott glaubte, glaubte ich schon mal dass es was Übernatürliches gibt, weil mir einige Dinge passiert sind, die mit dem Verstand nicht zu erklären waren
das ist mir auch zur genüge passiert aber die erklärung dafür wirst du nur finden wenn du ein bewusstsein für dich entwickelst, hinterfragst und schon das erwähnte ursache und wirkungsprinzip miteinbeziehst. denn nichts im leben passiert um sonst uns ist vorbestimmt was wir durchleben sollen aber nicht durch gott sondern wir selbst haben uns vor diese prüfungen und aufgeben gestellt. (reinkernation)

wir sind hier auf erden um uns weiterzuentwickeln um irgendwann vollkommenheit zu erlangen auf geistiger /mentaler ebene das hat nichts mit gott zu tun denn wir selbst sind es die "göttlich"sind im sinne von einzigartige wesen die aus dem sternesnstaub erschaffen wurden.
denn leben konnte sich nur durch einen einschlag aus dem all entwickeln viele chemische vorgänge und faktoren trugen dazu bei dass sich leben überhaut entwickeln konnte und daher sehe ich alles leben als kosmisches wunder an ..... wir alle, jeder einzelne von uns ist ein "göttliches" wesen wenn du es so siehst.
Optimist schrieb:Übrigens, bevor ich an Gott glaubte, glaubte ich schon mal dass es was Übernatürliches gibt
interessant denn bei mir war es genau umgekehrt .... ich glaubte lange zeit an gott und ging jeden sonntag zur kirche, betete ectr. aber irgendwann wurde mir bewust dass es keinen gott geben kann, das das was in der biibel steht nicht die wahrheit sein kann. ich erkannte, das etwas weit größeres dahinter steckt als in den büchern (bibel ectr.) den menschen vorgelogen wird. ich erkannte mich und fand zu dem leben das ich immer führen wollte gerade indem ich nicht mehr an gott glaubte. ..... ich weiss das kling verrückt aber es ist so.
Optimist schrieb:Nachdem ich mich zu Gott bekannt hatte, sind mir solche Sachen nie wieder passiert. Das ist für mich ein Zeichen, dass diese Phänomöne aus einer ANDEREN Quelle, nur nicht von Gott kamen ...
und wie erklärst du dir das es bei mir genau umgekehrt war ? :)
die ganze zeit wo ich an gott glaubte war mein leben die hölle und stand kurz vor dem suizid .... erst als ich mich abwandte, ein bewusstsein für mich selbst entwickelte wurde ich selbstbewusst und nahm mein leben selbstverantwortlich in die hand ich konnt plötzlich die zusammenhänge erkennen, hinterfragte und das wichtigste ich lernte mich selbst zu lieben, konnte mich anerkennen und all jenes das ich mir von anderen und von gott erwartete lernte ich mir selbst zu geben und siehe da mein leben änderte sich zum positiven.

bitte nimm dir kurz zeit und lies diese wunderbare geschichte
Diskussion: Gleichnisse, Allegorien, Sinnbilder

ich glaube das du dann verstehen wirst auf was ich hinaus möchte.

danke
auf deine antwort bin ich gespannt :)


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 13:00
o:
Genauso wie ich nur bedingt der Evolutionstheorie zustimme. Ich sehe es so: Gott hatte erst mal alle Grundarten erschaffen und durch Evolution entstanden dann die verschiedenen Varianten.

-->t:
das kann aber nicht ganz richtig sein ....
laut christlichen glauben erschuf gott adam und eva durch die sich die menschheit entwickelte ---> nur so nebenbei ist dir klar das dies inzucht wäre ?
ob das alles so ganz wortwörtlich zu sehen ist, kann ich nicht beurteilen. Und wenn es schon Inzucht war, dann erkläre ich mir das so:
Adam und Eva waren bis zum Sündenfall vollkommen. Zu diesem Zeitpunkt konnte Inzucht noch keine Erbschäden verursachen.
Aufgrund der Erbsünde verbten die Menschen Tod und Krankheiten und das führte schleichend dazu, dass die Inzucht später dann zu Schäden führte. Bis dieser schleichende Prozess sich richtig auswirken konnte, waren die Menschen schon soweit vermehrt, dass sie nicht mehr auf Inzucht angewiesen waren.
Es heißt ja z.B. auch lt. Bibel, dass die Nachkommen von Adam und Eva viel älter wurden als heutzutage (bis zu 900 Jahren) -> dies verringerte sich auch nach und nach auf unser Alter.
-Therion- schrieb:laut evolution entwickelte sich der mensch durch den affen ...
da streiten sich ja auch noch die Gelehrten (welche sogar auch z.T. an Gott glauben).
Den Streit gibt es vermutlich deshalb, weil die einen Gott negieren und die anderen ihn eben befürworten und dann sieht jeder gerne mal das was er sehen und wahrhaben möchte. (wie bei uns beiden halt auch ;) ).

Fakt ist aber, so wie ich es mitbekommen habe:
Es fehlen lt. mancher Wissenschaftler noch entscheidene Bindeglieder zwischen Affe und Mensch. Nicht nur da fehlen die Bindeglieder, sondern auch zwischen anderen diversen Arten.
Wenn zuweilen mal was ausgegraben wurde und euphorisch als Bindeglied gesehen wurde, stellte sich dann im Nachhinein raus, dass es ein Irrtum oder eine Fälschung war (bewusste Fälschungen gab es, um damit die Evolutionstheorie stützen zu können).
Dieses Thema jetzt hier abzuhandeln, würde leider den Rahmen sprengen, vielleicht gibt es schon einen Thread diesbezüglich, wo im wahrsten Sinne des Wortes bei der "Ursuppe" angefangen wird (DARÜBER streiten sich ja auch noch die Gelehrten).
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o:
Natürlich kann auch ein Atheist von sicher heraus ein besserer Mensch werden.
Aber da Menschen unterschiedlich sind, braucht es eben bei dem Einen als Anstoß den Glaube ...

-->t:
richtig aber das sehe ich als umweg an .... .
Für Dich ist es ein Umweg, für mich ist es als Rettungsgedanke - ganz im Allgemeinen (auf die gesamte Menschheit) zu sehen.
Aber als "Trost" kann ich jedem Atheisten sagen, wer noch nie was vom Inhalt der Bibel (oder meinetwegen auch anderen heiligen Schriften - für mich ist es eben die Bibel) erfahren hat, der bekommt zum "jüngsten Gericht" trotzdem die Chance, sich für oder gegen Gott zu entscheiden (es ist jedem sein freier Wille, genau wie es für ein Kind der freie Wille ist, sich an der Herdplatte zu verbrennen). Denn wer von den Evangelien nichts erfahren hat, kann ja nichts dafür und kann deshalb NICHT für ein gottloses Leben zur Rechenschaft gezogen werden. Mit "gottlos" meine ich lediglich , "nicht an Gott glaubend" (soll also kein Freibrief für kriminelle Handlungen usw. sein).
-Therion- schrieb:...wäre es nicht vernünftiger diese energien auf uns selbst auszurichten ....
Als Atheist würde ich das natürlich genauso sehen. Da ich aber keiner bin, richte ich mich nach der Bibel, worin sinngeäß steht, dass "der Weg" nicht beim Menschen ist und dass der Mensch nicht fähig ist, sich selbst vernünftig und zum Wohl ALLER Menschen zu regieren. Wie wahr das ist, sieht man ja in der heutigen Zeit (welche Regierung packts denn? Haben die nicht alle nur ihre eigenen egoistischen Interessen im Kopf? )
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Ahteisten haben nicht dieses Urvertrauen auf eine höhere Macht und tragen ihr Schiksal ganz allein

was ich als positiv ansehe .... dadurch entsteht doch erst selbstvertrauen und entwickelt sich selbstverantwortliches handeln das vielen gläubigen fehlt weil sie sich auf gott verlassen und nicht gelernt haben ihr leben selbst in die hand zu nehmen.
Nein, sehe ich nicht so.
Ich kann genauso Selbstvertrauen aufbauen. Für mich gibt ein "sowohl als auch".
Auf Gott vertrauen heißt für mich nicht, die Hände in den Schoß legen, sondern erst mal alles was mir möglich ist, selbst und aus eigener Kraft zu bewältigen und wenn ich gar nicht mehr weiter kann oder weiß, bitte ich Gott darum, mir "Hilfe zur Selbsthilfe" zu geben. -> Ähnlich wie es bei der Hilfe von Staaten untereinander laufen sollte, wenn es optimal laufen würde ;) )
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o:
Wer sich also ehrlichen und aus tiefsten Herzens (also nicht nur Lippenbekenntnisse) zu Gott und Jesus bekannt hat kann und soll auf Gott/Jesus vertrauen, dass ihm wenn er um etwas bittet, jederzeit geholfen wird.

-->t:
ist das wirklich so ? sei ehrlich und selbstkritisch und hinterfrage... ..... wenn jemand dir im leben geholfen hat dann war es nicht gott sondern du selbst ....
Sicher war es oftmals der Fall.
Aber in sehr vielen Fällen eben auch NICHT (wie ich schon sagte: "sowohl als auch").
In vielen Fällen waren die positven "Zufälle" einfach zu gehäuft (bei einem einzigen Ereignis wohlgemerkt), als dass man noch an einen Zufall glauben könnte. Und diese "Zufälle" trafen teilweise ganz ohne mein Zutun ein. Natürlich auch durch andere Menschen, aber nicht umsonst wird auch in der Bibel von Engeln geschrieben, die eine, helfen (in Gestalt von anderen Menschen).
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o:
so viele Zufälle kann es nicht geben.

-->t:
es gibt auch keine zufälle das ganze leben wird bestimmt aus ursachen und wirkung
...
Da kann man halt geteilter Meinung sein und das ist für mich eine Definitionsfrage (was ist Zufall?)
Wenn Dir (oder sonstwem) ein Ziegelstein auf den Kopf fällt, hat es auch vordergründig erst mal nur eine Ursache und Wirkung (in dem Fall der Physik)
-> Da war oben einer locker und konnte sich gerade in dem Moment wo Du vorbeiläufst nicht mehr halten.
Der (dumme und bedauerliche) Zufall ist jedoch für mich, dass Du zur falschen Zeit am falschen Ort warst ;)
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o:
Diese Bitten dürfen jedoch nicht selbstsüchtig sein (z.B. nicht um einen Lottogewinn bitten), sondern das betrifft mehr Notlagen oder die Bitte um die Kraft sein Leben zu ändern (z.B. mit Rauchen aufhören zu können), oder die Bitte für Andere, denen es schlecht geht.
Bei solchen Bitten/Gebeten ist Demut sehr wichtig.

-->t:
du sprichst das beten an .... ich werde dir erklären wie das funktioniert rein technisch nicht auf religiöser basis :)

ein gebet ist ein gespräch mit sich selbst du suggestierst in deinen gedanken wünsche
Ja, wusste ich doch, dass du mit Placebo oder Selbstsuggestion kommen wirst :)
Das könnte ja teilweise sogar stimmen, aber wie gesagt, nicht in jedem Fall.

Es gab Situationen, die ich gar nicht selbst hätte beeinflussen können, wo mir dann eben wirklich nur glückliche Umstände - von außen - helfen konnten.
Diese Umstände trafen aber z.T. gehäuft bzw. als "Verkettung" ein. Jeden Umstand für sich genommen hätte man als Zufall abtun können, nicht aber alles zusammen - und das wie gesagt, bei einem einzigen Ereignis.

Eine einzige Begebenheit, wo solche glücklichen "Verkettungen" passierten, hätte ich ja auch mal noch als Zufall abgetan, aber wenn mir sowas im Leben schon häufig passierte, d ... ich weiß nicht.
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-Therion- schrieb: ich glaube nicht an gott und habe es auch geschafft von einen auf den andere tag nach 24 jahren und 2 packungen zigaretten pro tag das rauchen aufzugeben alleine nur durch diese suggestion. da war kein glaube oder gott im spiel das war ein rein psychischer vorgang.
Wie ich schon schrieb, nicht in jedem Fall ist Gott dabei (wieder das "sowohl als auch") und wenn Du es eben allein mit deinem festen Willen geschafft hast, wohl dem. Ich würde es mir z.B auch zutrauen dies ohne Gottes Hilfe zu schaffen.
-Therion- schrieb:es war mein wille, meine einsicht meine mentale prägung eine veränderung herbeizuführen weil ich an mich selbst geglaubt habe nicht weil ich an gott glaubte.
Ist völlig Richtig.
Aber, es gibt eben aber so sehr viele labile Menschen, die nicht so willensstark sind wie wir, die dann entweder eine Therapie oder Gott brauchen um das Gleiche zu schaffen.
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o:
Und solche Schiksalsbegebenheiten kenne ich nicht nur von mir, sondern auch von vielen anderen, die nicht nur nach außen Christen sind, sondern wirklich von innen raus und sich eben wirklich an das halten was im NT steht (dass nur Jesus die Rettung ist usw.)

-->t:
... sag mir warum ich zu den gleichen ergebniss gekommen bin wie du und deine freunde/bekannte ohne das ich an gott glaube. ..... die antort würde mich echt interessieren :)
Du bist in meinen Augen nicht zu den gleichen Ergebnissen gekommen.
Noch mal das Beispiel Rauchen oder generell positve und verantwortungsbewusste Lebenseinstellungen: Da hast Du natürlich Recht, das kann man auch ohne Gott hinbekommen.
Aber es gibt im Leben eben auch Situationen (wovon ich oben sprach, aber die Beispiele unmöglich hier aufzählen kann). Oder es gibt Situationen die gänzlich auswegslos scheinen, wo man unter Umständen auch einfach nur Kraft braucht, diese zu überstehen (z.B. beim Verlust eines Menschen).
Gut, dann gehen eben Manche zum Psychologen (ist auch ein Weg, will ich gar nicht abstreiten), aber ich persönlich spare mir diesen Weg und gehe eben einen anderen.
Du wirst es sicher aus Dir heraus schaffen, den Verlust zu verarbeiten.

Um noch mal darauf zurück zu kommen
Du bist in meinen Augen nicht zu den gleichen Ergebnissen gekommen.
:
Wie ich schon schrieb, geht es ja beim Glauben primär auch um den Rettungsgedanken. Wenn Dir oder Anderen das nicht wichtig ist (weil Ihr evtl. auch die Bibel gar nicht so kennt), dann ist das ja okay.
Aber Anderen ist es eben wichtig und jeder kann doch nach seinem Gutdünken selig werden.
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o:
... weil mir einige Dinge passiert sind, die mit dem Verstand nicht zu erklären waren

-->t:
das ist mir auch zur genüge passiert aber die erklärung dafür wirst du nur finden wenn du ein bewusstsein für dich entwickelst, hinterfragst und schon das erwähnte ursache und wirkungsprinzip miteinbeziehst.
Hatte ich gemacht und auch die Anderen die beteiligt waren, sind aber zu keinem Ergebnis gekommen.
Wenn Du es wünschst kann ich Dir beim nächsten mal ein Beispiel erzählen.
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-Therion- schrieb:... wir selbst haben uns vor diese prüfungen und aufgeben gestellt. (reinkernation)
Das finde ich ja jetzt eigenartig. Du glaubst nicht an Gott, also nicht an ein höheres Wesen (oder doch? und wenn ja, wer oder was ist es für Dich?), aber an Reinkarnation glaubst Du?
-Therion- schrieb:daher sehe ich alles leben als kosmisches wunder an .....
Und wer oder was hat dieses Wunder bewirkt? Kollege Zufall? ;)
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o:
Nachdem ich mich zu Gott bekannt hatte, sind mir solche Sachen nie wieder passiert. Das ist für mich ein Zeichen, dass diese Phänomöne aus einer ANDEREN Quelle, nur nicht von Gott kamen ...

-->t:
und wie erklärst du dir das es bei mir genau umgekehrt war ? :)

Der Unterschied zwischen Dir und mir:
Du warst vorher in einer Kirche/Religion (... hör mir auf mit Papst ect.) .
Dadurch hat man nicht die richtige Einstellung zu Gott bekommen können, weil dort was Falsches gelehrt wird, die Bibel wird teilweise falsch ausgelegt. Außerdem wird da sowieso nur Wasser gepredigt und Wein getrunken... (können wir bei Bedarf später mal ausbauen :) )
Ich für meinen Teil gehe ausschließlich nur danach was in der Bibel steht - bin also freigläubig und gehöre keinerlei Organisation an.
-Therion- schrieb:die ganze zeit wo ich an gott glaubte war mein leben die hölle und stand kurz vor dem suizid ....
Wundert mich nicht, denn man ist in jeglichen kirchlichen ORGANISATIONEN seelisch unfrei, man steht unter psychischem (Erwartungs-)Druck und Zwang und es tut mir leid für Dich, dass Du das erleben musstest.

Insofern halte ich es für möglich, dass Du leider (ohne dies zu wissen) damals eben doch KEIN "richtiger" Christ warst, weil Du einer Falschlehre aufgesessen warst.
Ich maße mir - nebenbei gesagt - nicht an zu wissen, ob ich ein "richtiger" Christ bin, ich gehe einfach nur nach der Bibel und glaube, dass ich damit nicht viel falsch machen kann.

Du hattest also damals zwar richtig erkannt, dass mit dem was man dir sagte, nicht stimmen kann, aber die (in meinen Augen) falschen Konsequenzen gezogen.
Finde ich schade für Dich, respektere jedoch ganz klar Deine Entscheidung (Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied).
-Therion- schrieb:erst als ich mich abwandte, ein bewusstsein für mich selbst entwickelte wurde ich selbstbewusst und nahm mein leben selbstverantwortlich in die hand ich konnt plötzlich die zusammenhänge erkennen, hinterfragte und das wichtigste ich lernte mich selbst zu lieben,
Das ist alles sehr wichtig. Einerseits gut für Dich, dass Du aus diesem "Psycho-Horror" raus bist, andererseits schade für Dich, dass Du Dich dadurch von Gott abgewandt hast.
Sieh mich an, ich glaube an Gott und fühle mich trotzdem selbstbewusst und total frei. Wie erklärst Du dir jetzt, dass auch das möglich ist?
bitte nimm dir kurz zeit und lies diese wunderbare geschichte
Diskussion: Gleichnisse, Allegorien, Sinnbilder

ich glaube das du dann verstehen wirst auf was ich hinaus möchte.
Sei mir bitte nicht böse, aber ich komme im Moment nicht dazu das zu lesen (wollte wenigstens mein bisschen Zeit nutzen um Dir zu antworten), aber ich glaube ich kann Dich auch so ganz gut verstehen :)

Bin nun auf Deine Antwort auch sehr gespannt :)


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pere_ubu
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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 13:18
23.000 beiträge ohne bezug zum thema.....................gratuliere


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 13:22
pere_ubu schrieb:23.000 beiträge ohne bezug zum thema.....................gratuliere
Wenn sonst nichts los ist hier, was ist so schlimm daran?

Dachte, es müsste doch vielleicht in Deinem Sinne (für dich als ZJ) sein, wenn jemand die Bibel "verteidigt"
Außerdem hat das was ich schrieb schon im weitesten Sinne mit dem Thema zu tun, denn ich sprach desöfteren die Stellung und Wichtigkeit von Jesus an und dass er eben nicht Gott selbst, sondern sein Sohn ist.
Dachte ja, auch DAS müsste in Deinem Sinne sein.

Und den Spaßmacher über Dir kann man doch getrost ignorieren, oder?


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 16:33
@-Therion-
-Therion- schrieb:das sehe ich als weiterentwicklung an und nicht als sünde ....
menschen können/sollen/dürfen fehler machen denn nur aus fehlern lernen wir, fehler sind es durch die wir uns weiterentwickeln. von sünde oder schuld zu sprechen finde ich daher nicht richtig.

wir selbst sind es die aus fehlern lernen (sollten) und erkennen was richtig oder falsch ist, wir selbst sind es die sich fehler eingestehen und nur wir selbst können uns unsere fehler verzeihen indem wir akzeptieren lernen und in zukunft vermeiden den selben fehler wieder zu begehen.
Der Mensch selber hat sich weiterentwickelt?

Was ist denn weiterentwicklung? Eine blühende Pornoindustrie die bspw. die drittgrösste Industrie in Amerika ist?

Ist es vielleicht die Rüstungsindustrie? Es gab noch nie mehr Kriege und Morde und tote wie jetzt!

Oder sind es vielleicht die Millionen an Abtreibungen von Babys auf der ganzen Welt?

Wie in Indien, wo massenweise Menschenleben weggeworfen wird.

Als was für eine Entwicklung siehst du im Menschen gegenüber irgendwann früher?
-Therion- schrieb:wir selbst sollten uns lieben, nur wir selbst können uns vergeben .... erwarte dir nicht von anderen (oder gott) etwas das du dir selbst nicht geben kannst. alles was du brauchst findest du in dir selbst.
Alles was ich brauche finde ich selber in mir?
Ich kann nichtmal ein Haar von mir Schwarz oder Weiss zu machen, was bitte kann ich mir selber geben? Ich werde irgendwann sterben und das kann ich auch nicht ändern aber würde es gerne!
-Therion- schrieb:erkenntnis passiert nur auf erfahrung und warheit wird man nur finden wenn man in sich hineinhört und ein bewustsein für sein eigenes "ich" entwickelt. die rettung kommt nicht von einen imaginären gott sondern aus uns selbst durch erkenntniss, erfahrung, einsicht, einstellung, selbstkritischen denken und durch das bewusstwerden seines eigenen ichs.


also wo ist diese güte gottes ..... sieh dir die welt an ich kann nirgends die güte gottes erkennen
und frag dich persönlich mal kritisch wo hast du jemals die güte gottes gespürt/erfahren?
Wenn du studierst gewinnst du auch Erkenntnisse ohne Erfahrung und Wahrheit.
Es ist die Frage nach der Wahrheit! Was ist Wahrheit, das ist die Frage schlechthin!

Du sagst doch selber das es Menschen sind die das alles tun und nicht Gott!
Die Güte Gottes ist es das ganze Theaterspiel zu dulden und den Menschen eine Chance geben umzukehren!
Der Mensch hat versagt, nicht Gott!
Ist ganz offensichtilich.
-Therion- schrieb:all deine erfahrungen hatten eine ursache und durch dessen wirkung hast du dich weiterentwickelt nicht durch gott sondern durch dich selbst bist du der mensch geworden der du heute bist.
Ne, der Herr hat mich verändert! Seitdem ich im Glauben bin, bin ich wirklich eine neue Person, ein anderer Mensch! :)
alles was wir tun, was wir sind, was uns ausmacht, was wir denken, wie wir leben, welche erfahrungen wir machen, wie wir uns verhalten, was wir lernen, was wir glauben ectr. entsteht in uns, wirkt durch uns ..... es ist kein gott der das bewirkt es sind wir selbst !


Erkenne dich selbst! -
Werde, der du bist!
All das wirkt in uns, wer sagt das es gut ist?

Erkenne dich selbst, werde wer du bist find ich nich ganz richtig sondern ich finde:

Erkenne dich selbst, tu Buße,versuche zu werden wie Jesus Christus!


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 17:10
oh man, ihr schreibt so viel, da musste ich erst mal ne halbe Stunde lesen. :D
Optimist schrieb: Dadurch hat man nicht die richtige Einstellung zu Gott bekommen können, weil dort was Falsches gelehrt wird, die Bibel wird teilweise falsch ausgelegt.
Da frag ich mich, warum der Koran diesbezüglich so angemacht wir. Die Sure 3.78 sagt genau DAS.

Sure 3.78 Und einige von ihnen verdrehen den Wortlaut der Schrift, damit ihr meint, es stamme aus der Schrift, während es (in Wirklichkeit) nicht daraus stammt, und sagen, es stamme von Allah, während es (in Wirklichkeit) nicht von ihm stammt. Damit sagen sie gegen Allah wissentlich eine Lüge aus.
Optimist schrieb: Ich für meinen Teil gehe ausschließlich nur danach was in der Bibel steht
Das ist auch die einzige Möglichkeit, heraus zu bekommen, was tatsächlich in diesem Buch steht.
-Therion- schrieb: wir selbst sind es die aus fehlern lernen (sollten) und erkennen was richtig oder falsch ist, wir selbst sind es die sich fehler eingestehen und nur wir selbst können uns unsere fehler verzeihen indem wir akzeptieren lernen und in zukunft vermeiden den selben fehler wieder zu begehen.
-Therion- schrieb: Erkenne dich selbst! -
Werde, der du bist!
so steht es auch in der Satanischen Bibel.
-Therion- schrieb: alles was du brauchst findest du in dir selbst.
genau so ist es!!!!!
Optimist schrieb: Genauso wie ich nur bedingt der Evolutionstheorie zustimme. Ich sehe es so: Gott hatte erst mal alle Grundarten erschaffen und durch Evolution entstanden dann die verschiedenen Varianten.
Das ist auch meine Meinung. Der Demiurg hat die Evolution erschaffen, hat aber nichts damit zu tun, dass ich dennoch gegen ihn bin.
-Therion- schrieb: Diese Einstellung (welche natürlich von innen heraus kommt, aber der Ursprung war bei so einem Menschen eben erst mal das Bekennen zu Gott) macht aus einem nach und nach einen besseren Menschen.
dazu bedarf es keine Lehre an einen Demiurgen. Selbst meine Lehre - und die ist nun mal satanisch - macht aus einem einen besseren Menschen.
-Therion- schrieb: und tragen ihr Schiksal ganz allein
nicht ganz alleine, sondern unter Eigenverantwortung.


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 17:14
@daywalker137

die Karikatur trifft voll den Nagel auf den Kopf. GENAU SO ist es auch!!!


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Trinität - Die größte Lüge im Christentum?

12.10.2012 um 17:32
o:
Dadurch hat man nicht die richtige Einstellung zu Gott bekommen können, weil dort was Falsches gelehrt wird, die Bibel wird teilweise falsch ausgelegt.

-->n:
Da frag ich mich, warum der Koran diesbezüglich so angemacht wir. Die Sure 3.78 sagt genau DAS.
Im Koran steht für meine Begriffe viel Wahres, aber auch viel Verfälschtes. Die Bibel ist ja immerhin älter als der Koran und da ist es ja durchaus möglich, dass einiges aus der Bibel übernommen wurde.
In der Bibel selbst wurde ja auch vorrausgesagt, dass viele Lehrer die Bibel falsch interpretieren werden. Von daher wundert es mich gar nicht, dass genau das auch im Koran steht.
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o:
Diese Einstellung (welche natürlich von innen heraus kommt, aber der Ursprung war bei so einem Menschen eben erst mal das Bekennen zu Gott) macht aus einem nach und nach einen besseren Menschen.

->n:
dazu bedarf es keine Lehre an einen Demiurgen. Selbst meine Lehre - und die ist nun mal satanisch - macht aus einem einen besseren Menschen.
hatte ich ja weiter oben auch selbst schon geschrieben, dass Atheisten (wie auch andere Nicht-an-Gott-Gläubige) für ethische und moralische Grundsätze keinen Gott brauchen.

Du hast das Zitat jetzt aber so aus dem Zusammenhang heraus gerissen...
... ich hatte ja noch andere Zusatzbemerkungen zu dem Thema gemacht ;)

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o:
und tragen ihr Schiksal ganz allein

-->n:
nicht ganz alleine, sondern unter Eigenverantwortung.
ja klar, aber die Eigenverantwortung trägst Du eben ganz allein. Hab doch insofern nichts Falsches geschrieben, oder ;)


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