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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

11 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vulkan, Ausbruch ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Seite 1 von 1

Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

05.07.2017 um 17:45
http://www.wetter.at/wetter/welt-wetter/Europas-Supervulkan-koennte-jederzeit-ausbrechen/289932249 (Archiv-Version vom 07.07.2017)

https://www.welt.de/wissenschaft/article166280267/Europas-Supervulkan-Die-Anzeichen-sind-alarmierend.html

Lasst uns diskutieren, ob Europa bald dieses Problem zu verarbeiten hat? Ich denke, eine neue Eruption ist ja nur eine Frage der Zeit. War ja eh lange Zeit ruhig.


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

05.07.2017 um 20:56
Ja, ja, mit Europa könnte es plötzlich noch sehr viel schlimmer kommen, als man jetzt ohnehin schon denkt...


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

05.07.2017 um 21:40
„Wenn der Supervulkan ausbricht, solltest du nicht da sein“
Wohl ein guter Rat...
Italienreisen sind fürs erste gestrichen :D

Mal ehrlich, die Menschheit wird von vielem bedroht, worauf sie keinen Einfluss hat. Darüber hinaus sind noch etliche andere Probleme selbst gemacht...

Es gibt also genügend Untergangs-/ Katastrophenszenarien. Es ist unmöglich sich um alle Gedanken zu machen.


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

05.07.2017 um 22:57
Die frühen Ausbrüche des Vulkans (der erste vor ca. 40.000 Jahren mit einem geschätzten Ausstoß von 80 - 150 Km³ Tephra (unverfestigte pyroklastische Ablagerungen) - ev. aber auch über 300 Km³ Tephra und der zweite große vor ca. 15.000 Jahren mit einem Ausstoß von ca. 40 Km³ Tephra und einer zerstörten Fläche von etwa 1.000 Km²) waren zwar schon recht beachtlich, aber auch nicht auf dem Level eines Yellowstone.

Wikipedia: Phlegräische Felder

Wir sprechen zwar von einem Supervulkan (wobei sich nicht alle Vulkanologen einig sind, ab wann man von einem Supervulkan sprechen sollte), aber - was die Menge an ausgestoßenem Material angeht - eher auf dem Level von Santorin (dürfte für das Ende der minoischen Kultur verantwortlich oder mitverantwortlich sein, Ausstoß ca. 100 km³ Tephra) oder Tambora (dessen Ausbruch im Jahr 1815 der größte in historischer Zeit war und für das "Jahr ohne Sommer" 1816 sorgte, mit teilweise verheerenden Ernteausfällen, Ausstoß ca. 160 Km³ Tephra).

Das ist natürlich kein Knallfrosch. Für Italien dürften die Auswirkungen tatsächlich verheerend sein, die Kosten immens und die Todeszahlen schrecklich.

Nur mal so am Rande: beim Ausbruch des Pinatubo im Jahre 1991 wurden rund 11 Km³ Tephra ausgestoßen, bei dem berühmten Ausbruch des Vesuv im Jahre 79, der unter anderem Pompeji zerstörte, waren es ca. 3,3 Km³ Tephra. Beim Krakatau ungefähr 20 Km³.

Also wie gesagt, kein Knallfrosch, sondern ein veritabler tektonischer Rülpser.

Wikipedia: Liste großer historischer Vulkanausbrüche

Trotzdem: extreme globale Auswirkungen - vergleichbar einem "nuklearen Winter" - kann ich mir nicht vorstellen. Da müsste dann tatsächlich der Yellowstone ausbrechen (mit 10 - 20 mal größerem Ausstoß). Oder ein ähnliches Monster...

Wikipedia: Yellowstone Vulkan

Ich sage: wir werden nicht alle sterben!  :)


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

06.07.2017 um 06:47
Zitat von Blues666Blues666 schrieb:Ich sage: wir werden nicht alle sterben!  :)
Nö ... nur ein Großteil. Und der Rest von uns wird ins Chaos gestürzt. Wahrscheinlich sterben noch mehr Menschen durch Hunger, Krankheit und dem Kampf um die knappen Ressourcen... ich stell mir grad ein The Walking Dead Szenario vor.

Also wenn so ein Supervulkan wie der Yellowstone hoch geht, möcht ich nicht dabei sein.


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

06.07.2017 um 08:41
Zitat von NegevNegev schrieb: nur ein Großteil. Und der Rest von uns wird ins Chaos gestürzt.
Wenn wir hier über Yellowstone reden würden, würde ich Dir recht geben. Bei den Phlegräischen Feldern halte ich eine derartige Einschätzung eher für übertrieben.

Wird kein Spaziergang, aber auch kein Weltuntergang...


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

06.07.2017 um 08:57
@Blues666
Nun, als jemand der in Europa lebt, wäre mir das Chaos groß genug. Wenn so ein Supervulkan ausbrechen würde, hätte das massive Folgen für den ganzen Kontinent. Nahrungsmitteeknappheit weil nix mehr wächst. Infolge Massenflucht aber wohin? Wenn plötzlich ein ganzer Kontenteint seine Wirtschaftsleistung - in dieser eng verzahnten Welt - verliert. Hätte das auch Auswirkungen auf den Rest der Welt...

Heute wie damals ist so ein massiver Ausbruch kein Zuckerschlecken.
Man vermutet das die Kulturen in der Bronzezeit alle untergegangen sind - weil ein Vulkan ausgebrochen ist.


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

06.07.2017 um 20:17
Endzeitlich gestimmte Zeitgenossen könnten nun durchaus die Ansicht vertreten, Europa und der nahe und mittlere Osten würden in naher Zukunft urplötzlich mit einer dicken Ascheschicht überzogen, um endlich das dortige unselige Gezanke zu beenden...


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

06.07.2017 um 21:09
Zitat von PrickelhirnPrickelhirn schrieb:Endzeitlich gestimmte Zeitgenossen könnten nun durchaus die Ansicht vertreten, Europa und der nahe und mittlere Osten würden in naher Zukunft urplötzlich mit einer dicken Ascheschicht überzogen, um endlich das dortige unselige Gezanke zu beenden...
Oh, ein Schelm...  :)  :Y:

@Negev

Das Witzige ist, dass wir uns ja an sích ziemlich einig sind...
Zitat von NegevNegev schrieb:Nun, als jemand der in Europa lebt, wäre mir das Chaos groß genug.
Zitat von Blues666Blues666 schrieb:Für Italien dürften die Auswirkungen tatsächlich verheerend sein, die Kosten immens und die Todeszahlen schrecklich.
Du fürchtest - offenbar - direkte Auswirkungen auf Europa. Nun, Europa ist groß.  Und die Auswirkungen des zu erwartenden Ascheregens sind wohl auch von der Windrichtung abhängig. Vulkane.net schreibt dazu:

Ein Ausbruch der Stärke VEI 8 würde in Abhängigkeit von der Windrichtung sogar das 250 km entfernte Rom mit Asche bedecken. Die Aschewolke würde die Alpen überwinden und für Aschefallout in Deutschland sorgen. Der Flugverkehr über Europa käme zum Erliegen. So eine Katastrophe hätte fatale Folgen für die Weltwirtschaft.

Wenn man bedenkt, welch ein Flugchaos schon der vergleichsweise schwache Ausbruch des Eyjafjallajökull (in den ersten 3 Tagen wurden 0,14 Kubikkilometer Tephra gefördert) im Frühjahr 2010 verursachte, bedarf es nicht viel Fantasie, welche Auswirkungen ein Vulkanausbruch hätte, der mehr als das 1000 fache an Lava fördert und diese bis in die Stratosphäre bläst.


Das klingt schon alles bedenklich. Und - ich betone nochmals - das ist es auch.
Zitat von Blues666Blues666 schrieb:kein Knallfrosch
Ich will mit meinen Relativierungen nur vermeiden, dass - wenn  man von den Phlegräischen Feldern als Supervulkan spricht - die damit verbundenen Ängste - die sich aber auf die Berichte über Yellowstone (der wesentlich mächtiger ist) beziehen - das Ruder in die Hand nehmen und eine objektive Beurteilung der Situation eines Ausbruchs der Phlegräischen Felder - die natürlich schrecklich genug wären - verhindern oder verzerren.

Wie Du merkst, ich liebe Bindestriche und Klammern...  :)

Man könnte das Ganze auch kürzer ausdrücken: Leute, lasst doch mal die Kirche im Dorf! Ja, ein Ausbruch wäre schlimm. Und er würde zu globalen Auswirkungen führen. Aber - um Himmels Willen - er wäre nicht das Ende der Welt oder wenigstens der Zivilisation. Denn genau das suggeriert das Wort "Supervulkan", weil einfach die meisten Menschen an die Berichte über Yellowstone oder Toba denken. Und ich glaube, auch viele derer, die hier vielleicht mitlesen, weil "Supervulkan" ja auch ein wirkungsstarkes Buzzwort ist...

Man kann die Phlegräischen Felder aber nicht mit solchen Monstern vergleichen, so gewaltig ein Ausbruch auch werden könnte und wie verheerend die Auswirkungen auch sein würden. Das sind zwei paar Schuhe. Nach offiziellen Maßstäben haben Supervulkane einen VEI (Vulkaneruptionsindex) von 8, die Phlegräischen Felder haben immer noch 7 - 8. Nur zur Erinnerung: VEI 8 ist 3 - 7 mal größer als der größte bisherige Ausbruch der Felder, und das wäre erst der Anfang von dem, was echte Supervulkane zu bieten haben.

So...

Nichts desto trotz hätte ein Ausbruch verheerende Folgen. Nur, wie will man die eingrenzen, einschätzen?

Ich schlage vor, zuerst einmal von den direkten und von den indirekten Folgen zu sprechen.

Direkte Folgen: Folgen durch pyroklastische Ströme, Lavafluss, Lavabomben und Aschregen.

Indirekte Folgen I: Folgen durch Lahare (Schlammströme)

Indirekte Folgen II: Folgen durch kurzfristige Klimaänderungen

Indirekte Folgen III: Folgen durch ökonomische Einbußen.

Ich betone: ich bin kein Vulkanologe oder Geologe. Meine Angaben könnten zufällig mit seriösen Schätzungen einigermaßen übereinstimmen. Das würde mich freuen, wetten würde ich nicht darauf.

Direkte Folgen:

Gehen wir mal von einem eher explosiven Ausbruch aus. Die PF haben bisher sowohl explosive als auch effusive Ausbrüche verzeichnet, aber die explosiven Ausbrüche sind schon in der Mehrzahl, wenn man den Geologen glaubt. Also...

Lavafluss: Sagen wir mal, Tephra = 200 Km³, ich schätze mal den Lavafluss mit 5 % (aus dem Bauch heraus), also rund 10 Km³, bei einer durchschnittlichen Dicke von - na ja - 30 Metern wäre das so etwa 330 Km² Land, das von Lava verschlungen wäre. Man kann wohl davon ausgehen, dass die meisten Menschen, die im Umkreis des Vulkans leben, nicht dem Lavafluss zum Opfer fallen werden (bei explosiven Ausbrüchen ist die Lava meist eher dickflüssig und daher eher langsam), wer bis dahin noch dort ist, kann aber aus anderen Gründen (Ascheregen, CO2-Ausstoß) nicht mehr fliehen. Ein paar Leute, die nicht wollen, gibts immer (konnte man auch bei "kleineren" Ausbrüchen wie Montserrat oder Pinatubo sehen), also sagen wir mal 1000 Opfer.

Lavabomben: Ach komm. Sagen mer mal 10...  :)

Pyroklastische Ströme: Upps, jetzt wirds interessant. Ich schätze, dass ein Ausbruch mit Tephra 200 Km³ ein Gebiet von locker 3.000 bis 5.000 Km² betreffen können. Sagen wir der Einfachheit halber, ein Gebiet von ca. 80 Km Durchmesser (5.024 Km²).

Was? So klein? Ja. So klein. Da es aber sicherlich eine Menge Leute geben wir, die sich nicht evakuieren lassen wollen, weil sie ja eh 20, 30 oder 40 Km vom Vulkan entfernt sind und sie sich daher sicher fühlen, könnten hier die Opferzahlen schon in den 6-stelligen Bereich gehen. Sagen wir mal 108.990 (zusammen bisher 110.000).

Aschregen: Satan smiles. Der könnte sich durchaus über eine Fläche von mehreren Millionen Quadratkilometern verteilen. Nehmen wir mal 10 Millionen Km², davon 50 % Land (allerdings, den vorherrschenden Winden folgend eher im Osten), durchschnittlich besiedelt, und 10 % sterben direkt an den Folgen des Ascheregens (Zerstörung der Lungen durch eingeatmete Partikel). Keine Ahnung, wie weit diese Einschätzung realistisch ist, aber dann reden wir von etwa 10 Millionen Toten.

Und das ist erst der Anfang...

Indirekte Folgen:

Indirekte Folgen I: Folgen durch Lahare (Schlammströme)

Bei vielen Vulkanausbrüchen sterben die meisten Menschen erst später, wenn der Ausbruch vorbei ist und trügerische Sicherheit herrscht. Sie kehren zurück in Ihr Land, um die Schäden zu sichten und zu überlegen, was sie jetzt machen, dann aber zieht Regen auf und plötzlich kommen - scheinbar aus dem Nichts - riesige Lahare (Schlammfluten) daher und machen alles Platt. Dies betrifft Gebiete mit massivem Aschregen. Sagen wir mal ein Zehntel des gesamten von Asche bedeckten Gebiets, also ca. 500.000 Km² Land und - tja, schwer zu sagen - etwa (aus dem Bauch) nochmals 1 Million Tote.

Indirekte Folgen II: Folgen durch kurzfristige Klimaänderungen

Kaum abzuschätzen. Ein neues "Jahr ohne Sommer" stünde bevor, allerdings waren beim Ausbruch des Tambora die Ernteausfälle nicht überall auf der Welt zu verzeichnen. Trotzdem sollten wir mit ca. 100 Millionen Toten rechnen.

Bis hierher käme ich auf über 111 Millionen Tote.

Lassen wir die Toten ruhen. Auch die Lebenden werden Probleme haben...

Indirekte Folgen III: Folgen durch ökonomische Einbußen.

Tja, wie soll man das Abschätzen. Der Schaden würde wohl in die -zig Billionen Euro gehen. Grenze nach oben ungewiss.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Weltwirtschaft auf Jahrzehnte vernichtet wäre. Und da handelt es sich nicht um Kohle, die man mal eben buchhalterisch generiert und in irgendwelche Finanzmärkte pumpt. Das wäre alles andere als virtuelles Geld. Ein Schlag, von dem sich die Weltwirtschaft wohl ein Jahrhundert lang nicht erholen würde.

Es wäre alles anders als vorher...

Aber...  :)

Guess, what comes?

Das wäre immer noch nichts gegen einen Ausbruch eines echten Supervulkans (mit dem 10fachen Ausstoß oder mehr).

Okay, Mimimi beendet.  :)


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

06.07.2017 um 21:28
Sorry, habe vergessen, den Artikel in Vulkane.net zu verlinken:

Vulkane.net zu: campi-flegrei

Eine schöne Ergänzung zu Wikipedia. :)


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Phlegräische Felder - Europas Supervulkan

07.07.2017 um 04:39
Ich habe mir den Wikipedia-Eintrag zur ersten großen (und bisher größten) Eruption der PF nochmals näher angeschaut.

Wikipedia: Kampanischer Ignimbrit

...Die pyroklastischen Dichteströme erreichten Entfernungen von über 70 Kilometer vom Ausbruchsherd. Topographische Hindernisse bis 1000 Meter Höhe wurden hierbei überwunden. Im Norden überfuhren sie den Monte Massico und breiteten sich bis 10 Kilometer nördlich vom Roccamonfina-Vulkan aus. Zum Apennin nach Osten wurde Mirabella Eclano erreicht. Nach Süden wurde der Golf von Neapel überquert und die absperrende Halbinsel von Sorrent überwunden, wie Ablagerungen auf der abgelegenen Seite der Halbinsel zeigen. Die Dichteströme bedeckten insgesamt eine Fläche von weit mehr als 1500 Quadratkilometer, es existieren aber auch Abschätzungen bis zu 30.000 Quadratkilometer....

...Die ausgeworfene Tephra bedeckte eine Fläche von 2 bis 4 Millionen Quadratkilometern und erreichte die Kyrenaika (Haua Fteah) und den Norden Ägyptens, überzog Syrien, die Türkei, Georgien, den Süden Russlands und Kasachstan, während die weiter westwärts gelegene Nordküste Marokkos (Taforalt, Rhafas und Dar es-Soltane 1) nur Tephra von den Azoren aufweist. Ihre Nordgrenze verlief über Montenegro, Albanien, Mazedonien, Rumänien Moldawien und die Ukraine bis nach Südrussland. Die Aschen wurden anfangs in Südostrichtung, später jedoch vorwiegend nach Nordost in der Stratosphäre verdriftet...


Bitte beachten wir hier, dass den Aussagen ein angenommener Tephra von ca. 350 Km³ zugrunde liegt. Ich ging in meiner Annahme eines künftig möglichen, großen Ausbruchs von 200 Km³ aus.

Meine Einschätzungen waren zwar keine Volltreffer, aber zumindest ernsthafte Streifschüsse...  :)

Meine Einschätzung von ca. 10 Mio. Tote auf Grund des Ascheregens dürfte wohl doch zu pessimistisch gewesen sein. In weiten Gebieten würde zwar Asche vom Himmel regnen, aber nicht in dem Ausmaß, das alles Leben dort erstickt werden würde. Das Ergebnis wäre natürlich immer noch furchtbar.

Auffällig ist, dass sich die Aschewolke nicht näher um den Norden kümmerte, sondern lieber nach Osten flog. Dies ist begründet mit der generellen Luftzirkulation der Erde, die im betroffenen Gebiet dafür sorgt, dass Westwinde vorherrschen.

Luftzirkulationsschema-der-Erde


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