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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

1.778 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Raumschiff, Landeplatz, Baalbek ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

06.06.2013 um 20:37
@FrankD
thx, für die info ... ich meine mich zu erinnern, dass dorian sich glaub iwie mal ein eigentor geschossen hatte und von jemand "platt gemacht" wurde . ich glaub das warst sogar du =)

naja dorian hat viel ausgeteilt, da kann man ja auch ein bisl einstecken.. aber vielleicht ists ja was ganz anderes ;)

so schluss mit OT meinerseits


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

07.06.2013 um 07:22
Die Baalbekplatform war kein Flugplatz für Raumschiffe.


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PHK ehemaliges Mitglied

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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

07.06.2013 um 13:44
@wielkiedupsko
Woher willst Du das so genau wissen?


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

08.06.2013 um 06:38
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:und hatten die Römer nicht in Palästen und Tempeln glatt polierte Marmorböden und -wände?
@Commonsense
Das ist eigentlich kein Problem da die Römer schon mechanische Steinsägen besaßen.

hieropolisOriginal anzeigen (0,2 MB)
Relief einer antiken DoppelSteinsäge auf dem Sarkophag des M. Aur. Ammianos
(2. Hälfte 3. Jh. n. Chr.).

Hier mal eine Rekonstruktionen der Steinsäge im Römerbergwerk MEURIN
http://www3.rgzm.de/ephesos/


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

08.06.2013 um 08:44
@bit

Ich bin kein Steinmetz, aber trotzdem wage ich die Behauptung, daß man, wenn man Marmor perfekt ebenmäßig und großflächig verarbeiten kann, auch härtere Gesteine auf diese Art bearbeiten kann. Der Zeitaufwand ist zwar größer, aber das Know-How, eine große ebene Fläche zu erzeugen, ist vorhanden.


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

09.06.2013 um 03:44
@PHK
perttivalkonen schrieb:
Was für ne Koordination? Laß hören.

Hast Du jemals in einer Gruppe mit Anderen zusammen gearbeitet?
Ich konstatiere, Du drückst Dich wie gehabt um ne Antwort.

Und übrigens: ja, habe ich, Daher weiß ich auch um Koordinationsanforderungen bei einem Team von Leuten gleicher Arbeitsanforderung, bei kleineren wie größeren Gruppen dabei. Ist ein Unterschied, wenn die größeren Gruppen dabei auch noch unterschiedliche Arbeitsfelder abdecken, aber genau das ist bei nem größeren zu bearbeitenden Stein nicht in dem Umfange vonnöten. Deswegen ja auch meine Frage, was für ne erhöhte Anfortderung an die Koordination Dir da vorschwebt.

Das Fehlen einer Antwort hierauf werte ich mal als Antwort.
perttivalkonen schrieb:
Was für ne Vermessung? Laß hören.

Na die vom zu bearbeitenden Stein. Welche sonst?
10 m große Messschieber erscheinen mir ziemlich unhandlich. Dir nicht?
10m große Meßschieber? Wer braucht denn sowas? Aber egal - für einen Stein von 1000 Tonnen darf der Aufwand an Meßwerkzeugen und Messungen gerne auch 1000 mal so hoch sein wie für nen Stein von einer Tonne, der bei der gleichen Verbauung dann tausend Mal anfällt. Wo ist also die andere Qualität des Aufwandes?

Bisher bleibts also dabei, daß Du keine Erklärung für Deine Behauptung hast. Kommt da noch was?
Zitat von PHKPHK schrieb am 05.06.2013:Belege diese Behauptung doch bitte mal.
Zum Bleistift ne Seitenwand: Nimm ein Lot. Miß den Abstand, den der Lotfaden am oberen und am unteren Ende der Seitenwand vom Stein hat. Je höher die Seitenwand ist, desto lotrechter kann die Wand mit diesem Verfahren gearbeitet werden. Je niedriger die Seitenwand, desto größer kann der Winkel ausfallen, um den die Seitenwand durch Meßungenauigkeiten von der Lotrechten abweicht.
Zitat von PHKPHK schrieb am 05.06.2013:Ja, ja - vor allem die Stirnseiten ...
Das ist ja noch das Simpelste, siehe mein Beispiel. Ohnehin sind hier Ungenauigkeiten statisch am unbedeutendsten.
perttivalkonen schrieb:
Unsinnige Füllfloskeln.

Diese "Füllfloskel" nennt sich 'Technologie'.
Schon mal gehört das Wort?
Naja, bei mehr als einem wirksamen Faktor wirds schwierig. Das verstehe ich ...
Sonst gehts Dir aber, ja?

Was bittschön habe ich "unsinnige Füllflöskeln" genannt? Das da!
"5. usw. usf. bis
X) ...
Y) Die Summe aus Allem.
"
Das ist also bei Dir "Technologie", ja? Ein ernstzunehmendes Argument ist das in Deinen Augen?
Zitat von PHKPHK schrieb am 05.06.2013:findest Du kein Beispiel? Ich dachte, Du hättest das so gesagt ...
Schau einfachhin und versuche zu verstehen, wenn Du etwas liest. Ich schrieb folgendes:
"Hier gingf es um die Möglichkeit, beliebig viel Fels zu bearbeiten. Da geht es nicht um Präzision. Ein Quader von 10mx10mx10m Kantenlänge hat 600m² Oberfläche, die es herauszuhauen gilt. Ein Quader von 10mx10mx1.000.000m Kantenlänge hat 40.000.200m² Oberfläche. Wo bittschön kommt denn da plötzlich Präzision ins Spiel, diese Fläche herauszuarbeiten und zu glätten? Nix da, das ist einfach nur ne Fleißaufgabe, dauert halt entsprechend länger."

Daraus machtest Du ein konkretes Objekt von 600m² Oberfläche, und dann auch noch aus Granit, sogar sauber bearbeitet (ich hingegen sagte, daß es nicht um Präzision gehe).
Zitat von PHKPHK schrieb am 05.06.2013:Tja, dann sei doch mal so lieb, höre auf mich, und mache einen Würfel mit zwei Zentimetern Kantenlänge. Ist ja nur ne ganz kleine Quantität. Regelrecht winzig sozusagen ...
Und ich sagte Dir bereits, daß die Miniaturisierung ne ganz andere Herausforderung bedeutet. Aber verstehst Du, was man Dir sagt? (@Commonsense - auf dieses PHK-inhärente Nichtverstehen hinzuweisen ist notwendig Teil der Sachdiskussion, eben weil jenes Nichtverstehen diese Diskussion wesentlich prägt. Tut mir leid, aber ich kann nicht nicht darauf verweisen.)
Zitat von PHKPHK schrieb am 05.06.2013:Oder importieren. Das wäre noch offensichtlicher ...
Was soll daran offensichtlich(er) sein?
Zitat von PHKPHK schrieb am 05.06.2013:Schau Dir mal die Großaufnahmen von den Fugen an (etwas unterhalb der Mitte):
Ja, gewaltig geschlampt - wenn man an die berühmte Rasierklingenpräzision denkt.
http://lah.ru/expedition/sl2009/10-baalbek/ba43.jpg

Pertti


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

09.06.2013 um 10:11
@bit
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Nicht das ich schon längst erwähnt hatte, daß die Römer nicht in der Lage waren große Obelisken herzustellen.
Daß Du das gesagt hast, weiß ich wohl. Nur seh ich nichts, das belegt, daß diese Deine Behauptung auch stimmt. Daß bei der Steinbearbeitung auch mal was kaputt gehen kann, ist man klar. Daß etwas größeres eine größere Kaputtgeh-Wahrscheinlichkeit hat als was kleineres, liegt auch in der Sache begründet. Na und? Wo ist der Beleg, daß die Römer nicht in der Lage zu Großem gewesen seien?
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Wenn die beiden Fakten brauchen und die nicht selbst besorgen können, dann erzähl denen doch mal etwas über die Säule im Mons Claudianus.
Wenn die Behaupter nicht dazu in der Lage sind zu belegen, daß die Römer ne Bau- und Transport-Obergrenze hatten, die unterhalb der Baalbek-Steine liegen, dann fällt das auf sie zurück, nicht auf jene, die sie nach dieser Obergrenzbestimmung fragen. Also auf Euch beide.

Zur Säule aus Deinem eigenen Link: "Im Steinbruch blieben einige unfertige oder zerbrochene Gegenstände zurück, beispielsweise eine etwa 200 Tonnen wiegende Säule."
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Vor einer Woche hast du noch behauptet " Unter Theodosius wars, ein halbes Jahrtausend zuvor."
Richtig. Da steh ich auch noch zu. Das genaue Jahr ist halt unbekannt, irgendwas vor 390. Aber warst nicht Du es, der zu ungefähr der selben Zeit noch davon sprach, der gemauerte Obelisk stamme von Konstantin VII?
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Solange du selber keine Ahnung hast wovon du hier schreibst und nur das nachplapperst was irgendwer in irgendeinen Touristenführer geschrieben hat
Der von mir gegebene Link ist keine Site von nem Tourismus-Unternehmen. Dieser Spruch trifft wohl eher Dich.
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:halte ich mich lieber daran was in Stein gemeißelt wurde
angefertigt von der Tourismus-Branche für Touristen.
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Wenn du wenigstens wüßtest wie groß man damals Menschen gemalt hat, dann hättest du dir den Satz auch sparen können.
Super-Beispiel, Dein Bild! Denn dort ist selbst ein Zelt der Belagerer höher als der Wehrturm auf der Stadtmauer der Belagerten. Nee, Du, aus solchen Bildern kannst Du keine sauberen Größenverhältnisse herauslesen, da fallen nicht nur Menschen raus.

Daß man Dir das erst erklären muß, ist eigentlich das schlimmste daran.
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Worauf die aber geachtet haben ist die Symetrie. Ursprünglich sollten im Hippodrom 2 ägyptische Obelisken stehen. So wie im Sockel gezeigt.
Gezeigt werden zwei Obelisken. Woran soll man jetzt erkennen, daß beide aus Ägypten sein sollen???

Argumente ausdenken kannste schon mal...
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Sagen wir mal so:
Du bist einfach nicht in der Lage einen Hinweis zu erkennen.
Vielleicht. Jedenfalls hatte ich noch keine Chance, dies zu zeigen, denn Du bist nicht in der Lage, einen Hinweis überhaupt erst mal zu geben.
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Also nochmal. Wo stehen die beiden Obelisken bei der Erstaufstellung im Jahr 390? Genau, an beiden Enden der Spina.
Also nochmal: Was ist von der Maßstabsgenauigkeit alter Darstellungen zu halten?
Streng genommen haben die bis heute noch keinen Obelisken in Istanbul gebaut.

Ein Obelisk (v. lat. obeliscus, v. griech. ὀβελίσκος: Diminutivum von ὀβελός (obelos) – Spitzsäule, [Brat]spieß; Pl.: Obelisken) ist ein freistehender, hoher, sich nach oben verjüngender monolithischer Steinpfeiler (Stele), der eine pyramidenförmige Spitze hat.
Also sowas wie der 16 1/2 Meter hohe römische Obelisk Agonalis, ein Monolith aus rotem Granit, ja?
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Weil die Römer aber gnadenlos gescheitert sind selbst einen imposanten Obelisken herzustellen (siehe die Versuche mit Spaltkeilen am unvollendeten Obelisken in Assuan), sind sie halt auf die Idee gekommen einen zu Mauern und damit es keiner sieht mit Bronze zu verkleiden.
Der Agonalis ist älter als der gemauerte von Konstantinopel. Konntense also.
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Das Bild der Ruine des Hippodroms stammt von Onofrio Panvinio (1530-1568) was an Augustinian monk and one of the most important Renaissance historians of early Rome.
Eben! Mit dem Bild läßt sich kein Fehlen eines Obelisken im 4.Jh. belegen.
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Wir wissen vom Sockelbild das zwei gleich hohe Obelisken im 4.Jh an den Enden der Spina standen
Da Höhe und Position un zuverlässig sind, wissen wir nur: es gab zwei Obelisken.
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Dein Trumm (?) könnte das hier sein.
Ja, könnte auch der sein. Oder eben der gemauerte Obelisk. Jedenfalls bedeutet das Bild nicht, daß der gemauerte Obelisk im 16.Jh. gefehlt hätte. Oder im 4.Jh...
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Das der höchste Obelisk seit über 1000 Jahren in der Mitte steht scheint dir wohl überhaupt nicht zu schmecken, oder?
??? Wieso sollte mich das scheren, wo der seit wann steht?
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Nee, weil ich belegen kann das eine "nur" 200 Tonnen schwere römische Säule im ägyptischen Bergland rumliegt und nicht abgeholt wurde.
Das beweist, daß das nicht transportiert werden konnte? Die Möglichkeit, daß es keinen Bedarf mehr für den Klotz gegeben hat, kommt Dir wohl nicht in den Sinn. Weiß nicht, nachher hat das Ding auch irgendne Macke, nen Bruch, ne Fehlbearbeitung... Nein, es muß unbedingt der Sinn sein, daß man ne Säule anfertigt und sie dann nicht transportieren kann. Sind schon ganz schön blöde, die Römer...
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Kann es sein das du gar nicht mein letztes Video gesehen hast?
Richtig! Der Kandidat erhält drei Pluspunkte aus der Minuskiste! Schon am 2.2.13 schrieb ich Dir "Kannst Dir diese "Beweisfilmchen in Zukunft sparen für dieses Thema. Du bringst echt nur Müll." Seither öffne ich doch keine "YT-Evidence" von Dir mehr!
Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene (Seite 45) (Beitrag von perttivalkonen)
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Dumm ist nur das die Steinbrüche nicht nur im "unwegsamen Gelände" sondern auch noch am Arsch der Welt liegen. Baalbek kann man ja nun nicht unbedingt als Metropole bezeichnen und der MONS CLAUDIANUS liegt auch nicht sehr verkehrsgünstig.
Baalbek mag am Arsch der Welt liegen, aber der Steinbruch dort liegt nicht so weit weg vom Tempel dort. Darum gings, Du Bit!

Und wenn der Steinbruch vom Mons Claudianus so verkehrsungünstig liegt und trotzdem von den Römern betrieben wurde, dann werdense das mit dem Transport auch unter diesen Bedingungen wohl in den Griff bekommen haben, gell?
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Und überall wo die Römer früher mit Ochsenkarren waren finden wir heute ihre Straßen. Aber in Baalbek soll eine ganze überbreite Straße für Schwerlasten verschwunden sein. Hokuspokus verschwindibus oder wie?
Ja, weil das eine Straßen für lange Zeit waren, das andere hingegen ne Trasse für die Zeit des Baues. Hätten die Römer diesen Weg vom Steinbruch zum Tempel ebenfalls so gepflastert wie ihre Straßen, wäre es vielleicht heute noch vorhanden. Aber da hätt ich keinen Stein drüber ziehen wollen.
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Wie kommst du jetzt darauf das die Russen auf den Transport über See verzichtet haben?
Wie kommst Du darauf, ich käme auf sowas??? Es ging mal hierdrum: "In Baalbek oder Jerusalem gibt es aber keine großen Flüße und damit ein entscheidendes Logistikproblem." Das war Dein Argument, da hast Du den Wasserweg als entscheidende Hilfestellung beim Transport von massiven Brocken angeführt. So nach dem Motto, weil die Römer keinen Wasserweg in Baalbek nutzen konnten, konnten sie das dort nicht bewerkstelligen. Meine Argumentation war: Trotz Wasserweg mußte z.B. der Karnak-Obelisk bis ins Hippodrom auch über Land geschleppt werden. Das habense auch hinbekommen. Der Überlandweg in Baalbek ist nicht wirklich wesentlich länger. Also kannst Du "die hatten in Baalbek keinen Wasserweg" nicht als Argument anführen.

Mir gings nur um den Transport über Land, und der war möglich, egal, wie lang ein eventuell mitgenutzter Wasserweg war.
perttivalkonen schrieb:
Bleibt also wieder nur das Argument "das ist nun aber viel zu schwer" über. Na denn aufi! Zeig mal geschwind die Obergrenze des damals Machbaren auf. Denn Du weißt ja, was nicht mehr möglich ist, also belege Dein Wissen.

Das habe ich dir doch alles schon mal erklärt.
In dem verlinkten Beitrag findet sich nicht die Spur einer Herleitung, ab welcher Masse die Römer mit ihren damaligen Mitteln etwas nicht mehr transportieren konnten. Nichts! Was Du so für "erklären" hältst...
Zitat von bitbit schrieb am 05.06.2013:Die Römer waren nur in der Lage Steine bis 108 Tonnen über Land zu bewegen. Der Rest war Seetransport oder von fremden Völkern übernommen.
Auch das, was übern Seeweg transportiert wurde, mußte am Anfang und am Ende der Reise über Land transportiert werden. Hatte ich ja bereits drauf hingewiesen. Ist also völlig absurd zu meinen, solch schwere Lasten konnten nur dann über Land gezogen werden, wenn a) die Objekte von anderen angefertigt wurden und b) ein Teil des Transportweges über Wasser ging. Das ändert beides nichts daran, daß mehrere hundert Tonnen schwere Objekte nachweislich von Römern auf festem Untergund bewegt wurden.

Pertti


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

12.06.2013 um 14:15
Also irgendwie werden die Beiträge ein wenig zu lang. Was sind jetzt genau die Argumente, warum der Obelisk nicht von Römern erbaut worden sein soll? Habe versucht die anderen Seiten zu überfliegen, war da was mit Mörtelfugen (Archiv-Version vom 03.06.2013), oder so ähnlich? War das ein pro oder kontra Argument für die Römer als erbauer, weil mit Mörtel konnten sie ja bereits sehr gut umgehen. Fehlende Straßen sind Argumente, dass es nicht von den Römern stammt? Der Raumschiffzusammenhang kommt also nur daher, dass es keinen eindeutigen Erbauer gibt, oder wie? Weiß ja nicht, woher diese Zahlen stammen, vielleicht war die Quelle auf einer der Seiten angegeben, aber warum sollen Römer nichts schwereres als 108t zu bewegen in der Lage gewesen sein?


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

12.06.2013 um 18:11
Zitat von Riese445Riese445 schrieb:aber warum sollen Römer nichts schwereres als 108t zu bewegen in der Lage gewesen sein?
Tja, warum liegt er dann noch da, der Stein der schwangeren Jungfrau? Sollte man den nicht in ein Museum bringen? Ach geht ja nicht, man müsste ja wissen wie!


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

12.06.2013 um 18:23
@tumwer
Tja, warum liegt er dann noch da, der Stein der schwangeren Jungfrau?
weil er kaputt ist !
Wurde ja auch erst ein dutzend mal oder öfter gesagt ........


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

12.06.2013 um 18:30
Zitat von querdenkerSZquerdenkerSZ schrieb:Wurde ja auch erst ein dutzend mal oder öfter gesagt
Davon wird's auch nicht richtiger. Und das haben die Römer die locker mal 1000t bewegen können tatsächlich erst so spät bemerkt?

Wo sind eigentlich die anderen auf der Strecke gebliebenen? Bei solchen Transporten geht sicher mehr als nur einer kaputt?


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

12.06.2013 um 19:13
Warum sollte man den Stein in ein Museum bringen? Der Transport wäre nicht das Problem, nur ein Aufwand halt. Aber wozu?


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

12.06.2013 um 19:25
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Der Transport wäre nicht das Problem,
Nein natürlich nicht, hab auch schon bei eBay geschaut ob man die entsprechenden Kräne und Tieflader (inkl. zugehöriger Straßen) bekommt. Das Internet macht's möglich.


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

13.06.2013 um 20:20
@tumwer
Bei Ebay ist auch falsch. Schau mal bei Myhammer.


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Dude ehemaliges Mitglied

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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

29.06.2013 um 00:26
@kwondo
@Dude
Nicht falsch verstehen. Ich will doch nichts behaupten oder so. Mich interessiert doch nur die Größe dieser Steine und das Warum.
Ach, und was geht mich das an? :D


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

29.06.2013 um 08:43
@der_neue

wenn wir schon nicht in der lage sind zu klären, wer sie
dort hingebracht hat und zu welchem zweck, sollte man
sich nun darum kümmern, wer den schrott wieder wech
räumt.
gebraucht werden sie ja offensichtlich nicht.
die raketen der erdlinge starten ja in florida und irgendwo
in der russischen steppe.
also...


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

29.06.2013 um 10:24
<--- Mag Aliens die den insektenartig dummen Einheimischen auferlegen, gewaltige Anstrengungen auf sich zu nehmen um Landeplätze zu bauen. Dann haben die beim wieder wegfliegen was zum kaputtlachen !


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

29.06.2013 um 11:01
@APD
Wie schon Michelangelo (oder wars DaVinci - na jedenfalls so ein italienischer Künstler) bereits sagte:
"Der Schrott war schon immer da gewesen, ich hab nur, was zuviel ist, weggemacht."

Der Stein des Baalbek lag da also schon immer rum, nur das zu früheren Zeiten dieser Stein von weiterem Gesteinsmaterial umgeben war. Das haben die RömerInnen aber vorsorglich entfernt, damit sich niemand daran verletzt - ein gewisser Eigennutz war da sicher auch mit dabei, schließlich konnte man das Bruchmaterial super verwenden, um örtliche Bauwerke zu errichten, die man dann von seinen Feinden in kriegerischen Auseinandersetzungen zerstören lassen konnte. So, oder so ähnlich zumindest.
_________________________________________________________________________________

btw.
Ich persönlich glaube, das die Außerirdischen den Stein des Südens mit seinen 1500 Kilotonnen Gewichtskraft genau an diese Stelle, also Baalbek (Libanon), verbracht haben und mit dem Untergund "verschweißten", damit sie einen "Griff" an der Erde hatten.
Wir alle wissen, das die ersten Hochkulturen im Euphrat-Tigris-Gebiet ihren Anfang nahmen, und das bereits kurz nach der letzten Eiszeit vor ca. 11.000 Jahren. Ein interessanter Zufall, wenn es denn einer wäre. Leider sind wir nicht in der Lage, Gestein radiometrisch zu datieren, sonst könnte man zweifelsfrei beweisen, das der Ballbek-Monolith vor ca. 11.000 Jahren überhaupt erst dorthin verbracht wurde. Gesteinsproben liefern leider keine schlüssigen Beweise, weil im gesamten Gebiet (vorderasiatische Kontinentalplatte "Turkarabia-Platte") derselbe Kalkstein-Granit zu finden ist und Unterschiede so marginal sind, das sie in den Fehlertoleranzen untergehen.
Warum nun aber an genau dieser Stelle?
Normalerweise würde man ja denken, das ein "Griff" an der Erde an jeder beliebigen Stelle angebracht werden könnte. Das wäre aber ein tragischer Denkfehler, der wahrscheinlich sämtliches höheres Leben auf der Erde vernichten würde. Wenn man sich die Geographie und Topographie der gesamten Erde einmal genauer anschaut, fällt einem auf, das Balbek genau auf dem Punkt der Erde liegt, wo alle Massen gleichmäßig austariert sind - soll heißen, wenn man sich vorstellt, man würde die Erde auf einem Stab aufsetzen, wäre Balbekk der Ort, wo sie nicht herunterkullern würde, weil er sozusagen "im Zentrum" aller Kontinentalmassen liegt.
Aber warum war das notwendig?
Dei Antwort ist relativ einfach, und ich denk mal, durch den Verweis auf die Eiszeit ist der Großteil auch bereits selbst darauf gekommen. Natürlich ging es darum, die unwirtliche Erde ein paar Bruchteile eines Grades näher an die Sonne heranzubringen, um das Wetter nachhaltig zu beeinflussen, damit die Temperaturen in angenehmere Bereiche ansteigen. Viel war dazu auch garnicht notwendig, lediglich ein paar Raumschiffe, die mit sanftem Schub den Orbit der Erde um diese Gradbruchteile veränderten. Jedem ist sicherlich klar, das dieses Manöver nur gelingen konnte, während der kurzen Zeit, in der Balbeek der Sonne zugewandt ist, aber es bedurfte ja auch nicht viel Kraft.
Ärgerlicherweise vertaten sich unser Kulturbringer aus den Weiten des Alls um winzige Bogen-Millisekunden, als die Erde auf ihrem neuen Sonnen-Orbit zum Halten kam. Die Folgen dessen erleben wir immer dramatischer, und es wird von Jahrhundert zu Jahrhundert schlimmer. Zum Beispiel war vor 4.500 Jahren das Niltal im Herzen Ägyptens ein fruchtbares Savannenland, durch den immer stärkeren Klimawandel, der durch die Fehlabsetzung der Erde seitens derAußerirdischen verursacht wurde, jedoch inzwischen nur noch ausgedörrte Wüste ohne Lebenskraft, wo selbst die jährlichen Nilschlammfluten kaum noch etwas bewirken können.

Es ist wahrscheinlich die Ironie des Schicksals, das der Ort, der einst für die Entwicklung moderner menschlicher Kultur von so entscheidender Bedeutung gewesen ist, gleichzeitig ein Synonym für das Böse schlechthin ist - denn der Gott Baal, dem an diesem Ort zu späterer Zeit ein Tempel gewidmet wurde, ist in der christlichen Kultur als Baal-Zebub, dem Belzebub bekannt, dem Teufel.


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

29.06.2013 um 12:52
@rmendler
Wie sagte schon ein antiker griechischer Fielosof? Gebt mir einen festen Punkt, und ich hebe die Welt aus den Angeln. Wahrscheinlich war der angeschweißte Monolith dieser feste Punkt, aber die Aliens wurde bei ihrer perfiden Tätigkeit gestört.
Darüber sollte man mal nachdenken!


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Auf Baalbek sollten Raumschiffe landen?

29.06.2013 um 14:40
@FrankD
Ja, auf jeden Fall. Wenn man mit konventionellen Erklärungen der Schulwissenschaft nicht weiterkommt, ist es absolut unerläßlich, alternative Erklärungsszenarien in die Diskussion mit einzubringen. Denn auch das ist letztendlich Wissenschaft. Natürlich hat die ETH immer den faden Beigeschmack willkürlicher Spekulation, aber wenn man sich die Theorien genauer ansieht, erkennt auch ein Laie sofort, das sie das Potential besitzen, solche Mysterien aus der Sackgasse des Unverständlichen herauszuführen, und ein Modell zu skizzieren, das in der Lage ist, das Rätsel zu lösen. Dazu bedarf es jedoch, das man unvoreingenommen an die Thematik herantritt. Und das ist meist nur bei Forschern der Fall, die offen für alternative Sichtweisen sind. Ich muß leider oft die Erfahrung machen, das Anhänger etablierter Geschichtsmodelle diese Theoreme mit Scheuklappen betrachten, und dann aus ihrem eigenen Unverständnis heraus, alles mit Begriffen wie Kult etc. brandmarken. Obwohl es für jedermann offensichtlich ist, das hier etwas nicht stimmt.

Dein Beispiel mit dem antiken griechischen Philosophen zeigt es dies mehr als deutlich. Obwohl er wußte, das es im Universum keinen einzigen festen Punkt geben kann, postuliert er diesen, nur um seine Theorie weiter aufrecht erhalten zu können. Das ist pseudowissenschaftlich, und wir Alternativforscher erwehren uns gegen eine derartige Herangehensweise. Wenn das Wissen um eine bestimmte Sache faktuell gegeben ist, wie z.B. der Besuch außerirdischer Entitäten in unserer Vergangenheit, dann darf man diese nicht ausblenden, nur weil es nicht in das schöne vorgeformte Bild anerkannter Erklärungen passt. Nein, das muß man seine Theorien den existierenden Fakten anpassen, auch wenn es manchmal schwer fallen mag, sich von seiner geliebten Theorie zu trennen. Wir Alternativforscher praktizieren dies so, und sind bisher sehr gut damit gefahren, und haben dadurch auch enorme Anerkennung selbst innerhalb der etablierten Schulwissenschaft erhalten.
Nur um dies mal an einem Beispiel zu verdeutlichen: Wenn sich zum Beispiel durch Forschungen herauskristallisiert, das bestimmte Eigenheiten, die man den außerirdischen Besuchern zuspricht, nicht grundsätzlich haltbar sind, weil man auf vollkommen diversitäre Eigenheiten in anderen Teilen der Welt bzw. den dort gefundenen Beschreibungen trifft, dann können wir Alternativforscher natürlich nicht darauf bestehen, das es nur eine außerirdische Spezies gibt, sondern müssen unsere Theorien diesen Fakten anpassen, und von einer ganzen Reihe hochentwickelter außerirdischer Zivilisationen ausgehen. Das verlangt schon die Methodik der Wissenschaftlichkeit, wie sie einst Karl Popper propagierte, und die selbst heutzutage nichts an ihrer Aktualität verloren hat.
Oder ein anderes Beispiel, das dies evtl. noch etwas einleuchtender beschreibt: Der Hesekiel-Raumschiff-Entwurf von Joseph Blumrich, der auf genauen Beschreibungen in den apokryphen (verbotenen) Schriften des Alten Testaments basiert. Nun konnten Mitarbeiter eines wissenschaftlichen Forschungsstabes am D.I.T. - Doernenburg-Institute of Technology nachweisen, das eine 4-Rotor-Konstruktion nicht in der Lage ist, bestimmte Flugeigenschaften, die dieses Raumschiff nachweislich besaß, zu erklären. Davor können wir nicht die Augen verschließen. Wir müssen also davon ausgehen, das dieses Raumschiff einen Antrieb besaß, das mit unseren vorhandenen physikalischen Gesetzmäßigkeiten nicht zu erklären ist, und den wir möglicherweise trotz enormer Fantasie unserer Science-Fiction-Autoren nicht einmal ansatzweise erdenken können. Die Alternativwissenschaft passt sich solchen neuen Fakten an, und gleiches muß von der etablierten Schulwissenschaft zu erwarten sein.... setzt sie doch sonst so hohe Maßstäbe an ihre eigene Forschungsarbeit.
Und ich möchte nocheinmal deutlich hervorheben, das auch wenn die ETH (Extraterrestrial Hypothese) nur eine Theorie ist, sie dennoch das Rüstzeug besitzt, sich mit wissenschaftlichen Erklärungen zu messen, und meist aus den Kontroversen als klarer Erkenntnisgewinner hervorgeht - wie einst beim Pyramidenstreit, wo sich die etablierte Archäologie geschlagen geben mußte, da sie einfach nicht in der Lage gewesen ist, die Mysterien zu erklären, anders als die Alternativwissenschaft, die sogar mehrere konsistente Erklärungen anbieten konnte (wenn ich auch persönlich diversen LostCivilisation-Theorien skeptisch gegenüber stehe, weil da doch enorm viel Spekulation mit bei ist, wenn postuliert wird, das keine Außerirdischen für die Erschaffung solch gewaltiger Bauwerke vonnöten gewesen wären).

Frank, einen Punkt deiner Überlegungen möchte ich nocheinmal aufgreifen, was die Thematik des Baalbek-Monolithen angeht. So glaubst du durch deine Forschungen, das die Außerirdischen bei ihrer Arbeit gestört worden sind. Hast du bereits Theorien, wer diese Störer gewesen sein könnten. Natürlich liegt es auf der Hand, andere außerirdische Spezies dafür verantwortlich zu machen, aber ich möchte einen Punkt in dieses Sach-Thema mit einführen, der ebenso bedenkbar sein sollte, wenn man unvoreingenommene Erklärungen finden möchte.
Wir wissen, das zum Zeitpunkt des Monolithen-Transfers 4 Menschenarten auf der Welt existierten, der Homo sapiens (Afrika/Naher Osten), der Homo Neanderthalensis (Mitteleuropa), der Homo Heidelbergensis (Asien) und der Homo Codexdresdensis (Mittel-/Südamerika). Und wir wissen durch Gen-Untersuchungen, das sich diese 4 Menschenarten gegenseitig ausgerottet haben, und nur der Homo sapiens mit gerade einmal 1000 Individuen diesen genetischen Flaschenhals überlebte. Wäre es also denkbar, das die außerirdischen Kulturbringer bei ihrer Arbeit, das Weltklima zu verbessern mitten in einen menschlichen Zivilisationskrieg hineingeraten sind? Vieles spricht dafür. Meiner Ansicht nach, sind die weltweiten Weltuntergangsszenarien bzw. die Berichte über göttliche Abstrafungen ein direkter Beweis dafür, das sich die außerirdischen Lehrmeister in den menschlichen Konflikt einmischten. Das sie dabei enorme Ressourcen benötigten um den Massengenozid zu bewerkstelligen, steht wohl außer Frage, und erklärt, wieso das Erdverschiebungsprojekt zwar anfänglich glückte, nach Jahrtausenden jedoch die Anzeichen des Pfusches bei der Bewerkstelligung deutlich werden. Zudem möchte ich darauf verweisen, das genau dort, wo der "Griff" für den Erdverschub installiert wurde, auch die einzig überlebende Menschengattung existierte. Nur mit schulwissenschaftlichen Scheuklappen kann da noch von einem Zufall gesprochen werden. Oder?


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