@Alienpenis Das ist schon richtig: Stichwort "habitable Zone".
Über die Anzahl habe ich mir auch schon viele Gedanken gemacht. Fakt ist, es gibt sauviele Galaxien. Wahrscheinlich haben die Astronomen nich nicht mal annähernd ein viertel aller Galaxien entdeckt.
Bestimmt gibt es viele Galaxien, vor allem junge Galaxien, die (noch) keine Chance für Leben (wie wir es kennen) bieten. Andererseits gibt es viele, hauptsächlich ältere, die vielleicht die Möglichkeit für Leben bieten. Eine konkrete Zahl habe ich natürlich nicht parat, aber ich denke, die Anzahl der Lebensformen wird sich bei einem gesunden Mittelmaß einpendeln, wie es in der uns bekannten Natur (also die für uns gültigen Naturgesetze) für vieles vorkommt. Zum Beispiel die Anziehungskraft, nicht zu stark aber auch nicht zu schwach
:)Grundsätzlich muss man aber sich auch Fragen, in wie weit wir Menschen ein "Leben, das nicht unserem entspricht" auch verstehen können. Es muss ja nicht gesagt sein, dass alles Leben nur auf Kohlenstoff basiert. Ich habe mal von einem Forscher gelesen, der behauptete, Leben kann nur auf Kohlenstoff oder auf Silizium Basis existieren... Andererseits hat man vor 100 Jahren auch noch nicht daran denken können, dass man sich eines Tages schneller als der Schall bewegen kann. Oder an die Möglichkeit, die ein Mobiltelefon bietet. Oder, noch weiter zurück gedacht, an ein Telefon allgemein (weiß jetzt nicht genau, wann das Telefon erfunden wurde). Ich will damit sagen, nur weil wir etwas nicht für möglich halten, ist es noch lange nicht unmöglich.
Und ich denke auch, dass eine Art "bakterielles Leben" wesentlich häufiger vorkommt, als etwas in der Art Mensch. Halt "höheres" Leben.