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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

Commonsense
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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

28.02.2013 um 22:59
Heute wurden Herrn Bremers Beiträge im Däniken-Thread als OT gelöscht. Hier jedoch sind sie Thema und zumindest seinen ersten Bitrag stelle ich hier ein, um die Möglichkeit zu geben, das Thema aufzugreifen.
Ich bitte um Nachsicht, daß es nicht möglich ist, alle Beiträge, die gelöscht wurden, hier wieder einzustellen.

@D-Bremer schrieb:

Naja, ich "verwurstle" gerade die Apokalypse unter dem Blickwinkel der Prä-Astronautik für einen meiner Vorträge am Sonnabend in Bremen zum Seminar "Phantastische Phänomene" von Walter Jörg Langbein.

Da zeige ich z.B. wie die Handschrift vor 1.200 Jahren - nach Meinung der Wissenschaftler - Christus auf dem GLOBUS stehend zeigt (Kommentar der Wissenschaftler), wo doch jeder in der Schule gelernt hat, dass die Erde seitens der Kirche damals eine Scheibe war.

Aber selbst wenn die Autoren der Trierer Apokalypse (bzw. nicht mehr existierender Vorläufer) meinten, dass die Erde ein Globus wäre, stellt sich die Frage, warum INNERHALB des deutlichen gelben Ringes DERSELBE HIMMEL und DIESELBEN Wolken dargestellt sind wie außerhalb des Ringes? Der aufmerksame Beobachter wird daher - im Gegensatz zu den Wissenschaftlern - feststellen, dass in Wirklichkeit Christus nicht auf dem Globus thront, sondern im Ring sitzt wie Ahura Mazda und hier wie in der persischen Überlieferung ausnahmsweise mal die beiden Ringe (groß und klein) nicht konzentrisch angeordnet sind.(Fol. 14v)

Besonders schön abgebildet ist dort auch die Stadt, die nach der Sintflut auf die Erde zurückkommt, wohlgemerkt aus dem Himmel. Ihr Umriss entspricht einer Weltraumrakete (Fol. 69r) und natürlich ist sie mehr hoch als breit, wie auch alle anderen Städte hier auf der Erde ...

Bemerkenswert ist der Kommentar der Wissenschaftler, denen zwar auffällt, dass die Stadt im gegensatz zum Text kreisrund dargestellt ist, die ansonsten aber ignorieren, dass die Stadt - die aus dem HImmel KAM - mehr hoch als breit ist und noch dazu den PERFEKTEN Umriss einer Weltraumrakete hat. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein ...

So weit geht Erich tatsächlich nicht. Insofern bekenne ich mich zu den hier aufgeführten "Verwurstelungen", die über Erichs Arbeit hinausgehen ...


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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

28.02.2013 um 23:24
@D-Bremer

Jetzt wären hier vielleicht die Abbildungen (Fol.14v und Fol.69r) angebracht, um diese Diskussion fortsetzen zu können. (?)


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Marko11
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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

28.02.2013 um 23:27
Hm also ich glaub ich lese dann mal wieder den EVD ...Der ist harmlos interessanter ...

Stadt gleich Rakete ? Meint er damit ein Habitat? Das sieht aber nicht aus wie eine Rakete .
Ich glaub der EVD wäre entsetzt ...


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Commonsense
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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

28.02.2013 um 23:33
@karoman67

Hier wiederum ist EvD nicht das Thema.

Wenn Du nicht an diesen Themen hier interessiert bist, warum dann ein Beitrag?


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Commonsense
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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

28.02.2013 um 23:34
@karoman67

Tschuldige...ich meinte @Marko11 - habe mich verklickt...


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Marko11
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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

28.02.2013 um 23:39
@Commonsense
^
Weil alle Welt von DB spricht und ich den nicht kenne , ergo musste ich mich mal kurz damit beschäftigen . So und Stadt und Weltraumrakete reicht mir erst mal völlig . Daher finde ich den EVD interessanter ... mehr nicht .


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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

01.03.2013 um 04:18
Auf Dieters Posting da oben in commonsenses Beitrag kam dann u.a. mein Beitrag wie folgt:
Commonsense schrieb:Da zeige ich z.B. wie die Handschrift vor 1.200 Jahren - nach Meinung der Wissenschaftler - Christus auf dem GLOBUS stehend zeigt (Kommentar der Wissenschaftler), wo doch jeder in der Schule gelernt hat, dass die Erde seitens der Kirche damals eine Scheibe war.
Nur daß der letzte Halbsatz, selbst wenn er für schulische Vermittlung der letzten Jahrzehnte richtig sein mag, nicht bedeutet, daß die Leutz im Mittelaltrer die Erde für ne Scheibe gehalten hätten.

Wikipedia: Flache_Erde
Die irrige moderne Annahme, dass insbesondere die mittelalterliche Christenheit an eine Erdscheibe geglaubt habe, wird von der Historical Association of Britain als weitestverbreiteter historischer Irrtum aufgelistet. Neuere Untersuchungen insbesondere seit den 1990er Jahren zeigten, dass „außer sehr wenigen Ausnahmen seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. keine gebildete Person in der Geschichte des Westens glaubte, die Erde sei flach“, und dass die Kugelgestalt der Erde stets die dominante Lehrmeinung blieb. Die moderne Fehlannahme, dass der mittelalterliche Mensch an eine scheibenförmige Erde glaubte, fand demnach erst im 19. Jahrhundert Verbreitung, vor allem aufgrund von Washington Irvings Erzählung Das Leben und die Reisen des Christoph Columbus (1828).
Aber das wird Dich nicht davon abhalten, in Bremen davon zu sprechen, daß die Leutz vor 1200 Jahren an ne Erdscheibe geglaubt hätten.

Pertti

**********

Darauf kam dann sowas:
Nun, ich konnte es mir nicht verkneifen, die Falle mit dem Globus zu stellen.

So kann man nämlich sehr schön aufzeigen, wie die Kritiker der Prä-Astronautik arbeiten und wie inhaltsleer am Ende ihre angeblichen Widerlegungen der Thesen von EvD und seiner Mitstreiter sind.

Dass der Globus nämlich nur aus einem gelben Ring besteht und im Ring derselbe Himmel und dieselben Wolken zu sehen sind wie außerhalb des Ringes und schon deshalb es keinen "Globus" geben kann, habe ich AUSDRÜCKLICH dazugeschrieben und genau das wird von denen, die glauben mit dem Hinweis auf einen akzeptierten Globus im Mittelalter hier eine Widerlegung platzieren zu können, IGNORIERT.

Aber sie können ja mal schreiben, wie es funktionieren soll, dass ein kleiner Globus und ein großer Globus (wenn Pertti und seine Freunde das so interpretieren wollen) ineinander greifen! Welcher Planet hat sich da in die Erde gebohrt?
Kann mir mal jemand den Witz erklären, den Dieter da gebracht hat, daß ich irgendwo reingefallen wäre?

Ich hab mich dazu geäußert, daß die Menschen durchaus auch ne kugelige Erde kannten. Anders als Du es behauptet hast, Dieter. Wo is nu die Falle? Es bleibt doch weiterhin Mumpitz, was Du da über die mittelalterliche Vorstellungswelt sagst.
Aber selbst hier ist zu erkennen, dass Christus nicht auf demselben Globus sitzen kann, auf dem die Menschen auf der Erde stehen.
Dieter, das hatten wir schon vor Jahren. Genau zu diesem Bild sagte ich Dir schon damals, was dort dargestellt wird. Ich zitiere mal aus Offenbarung Kapitel 4:
2 Sogleich war ich im Geist: und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron sass einer.
3 Und der da sass, [war] von Ansehen gleich einem Jaspisstein und einem Sardion, und ein Regenbogen [war] rings um den Thron, von Ansehen gleich einem Smaragd.
4 Und rings um den Thron [sah ich] vierundzwanzig Throne, und auf den Thronen sassen vierundzwanzig Älteste, bekleidet mit weissen Kleidern, und auf ihren Häuptern goldene Siegeskränze.
[...]
10 so werden die vierundzwanzig Ältesten niederfallen vor dem, der auf dem Thron sitzt, und den anbeten, der in alle Ewigkeit lebt, und werden ihre Siegeskränze niederwerfen vor dem Thron
Der Ring ist der Regenbogenring.

Alle Elemente sind deutlich erkennbar. Klar, die Gewänder sind nicht weiß und so, die vier Lebewesen, die noch erwähnt sind und die Leuchter kommen nicht vor im Bild. Künstlerische Freiheit und Verkürzung, man sieht ja die Einfachkeit und den Mangel an Filigranität und Detailreichtum. Und dennoch: die Szene ist eindeutig.

Pertti

**********

Dann gings ein bisserl darum, daß es doch keinen 360°-Regenbogen gibt, der sogar physikalisch unmöglich wäre, was natürlich nicht stimmt. Zum einen gibt es Sonnenhalos, die zuweilen auch im Regenbogenspektrum leuchten. Zum anderen wies ich darauf hin, daß ein Regenbogen als Kreisausschnitt nur deswegen unvollständig ist, weil der untere Bereich halt im Boden "verschwindet". Bei einer Sicht von erhöhter Stelle (z.B. von nem Berg auf ne Ebene) erscheint mehr vom Bogen, letztlich sogar ein ganzer Kreis, wenn nur der Boden tief genug unterhalb des Beobachters liegt. Nix "physikalisch unmöglich" - wofür es auch keinen Beleg gäbe.

Zuletzt nochmal ein paar Zitationen aus nem Post von Dieter und meine Entgegnungen:
Noch zur Ergänzung: Dass die Bilder dieser Handschriften maßgebend sind und nicht nachträglich geänderte Texte, habe ich anhand des bildlich kreisrund dargestellten Neuen Jerusalem bereits belegt.
Der Text der Apokalypse ist schon mal um einiges älter als die Bilder, hatten wir alles schon, die Bilder sind nach dem Text gemalt. Wenn in der einen oder anderen Handschrift Texte nachträglich geändert wurden, dann - auch dies hatten wir schon, aufgrund anderer Handschriften mit den dortigen Versionen. Die abweichenden Versionen lassen sich oft sogar noch bestimmen, mit bestimmten Verfahren sogar sichtbar machen. Versuch doch mal, das für die Trierer Apokalypse rauszufinden, ich wette, Du wirst fündig, wie der überschriebene Text lautete. Wesentlich jedenfalls: der Text ist älter.

Ich zitier mal mich von 2007 als damaliege Entgegnung auf Dich:
"Und was den veränderten Text betrifft, so muß man nur mit entsprechenden Passagen älterer Textzeugen für die betreffende Textstelle vergleichen. Für jene Textseite aus der Trierer Apokalypsenhandschrift (Kapitel 5 Verse 9 bis 14) hab ich das gemacht. Und was kam heraus? Sowohl Original als auch Veränderung der Trierer Apokalypse entsprechen nahezu identisch dem Wortlaut selbst der ältesten griechischen Textzeugen (Codex Sinaiticus und Codex Alexandrinus) für die Passage. Hier mal ein "domine" (Herr) zu viel, dort ein "myriades myriadum" (zehntausende mal Zehntausend) zu wenig, das wars auch schon."

Und zum runden Jerusalem schrieb ich damals:
"Klar, das himmlische Jerusalem aus der Offenbarung wird ausdrücklich als "viereckig" beschrieben. Und zwar schon in den ältesten Handschriften des Codex Sinaiticus, des Codex Alexandrinus und des Codex Ephraemi Syri rescriptus. Was ja schon mal dumm gelaufen ist, im Himmlischen Jerusalem der Offenbarung ne Ringstation sehen zu wollen. Vor allem aber sehe ich keinen Grund, wenn Städte ganz anders dargestellt werden können, als sie tatsächlich aussehen (bzw. beschrieben werden), wieso das in der Trierer Apokalypse nicht ebenfalls der Fall sein darf.
Noch heute wird das Himmlische Jerusalem regelmäßig kreisförmig dargestellt, obwohl der biblische Text doch von "viereckig" spricht. Und keine Sau empört sich oder malt die Bilder um. Wo ist das Problem dabei? Klar wird "das dann so abgenommen", trotz "entgegen den Textaussagen gemalt".
"
Brachte auch Links zu Beispielen aus verschiedenen Epochen.
Die war mein Beitrag, auf den hier alle - einschließlich Dir - Bezug genommen haben:
Daß Du nicht verstehen kannst, was Du liest (und als Bild siehst), sag ich Dir ja nun - mit Belegen - schon seit Jahren. Ich hab nun mal zitiert, worauf ich geantwortet habe:
"Aber selbst hier ist zu erkennen, dass Christus nicht auf demselben Globus sitzen kann, auf dem die Menschen auf der Erde stehen."

Und das, Dieter, stammt aus nem späteren Post, wo Du das eingestellte Bilöd als ein anderes bezeichnet hast. Aber selbst auf diesem Bild sei ja zu erkennen (bla...), so Deine Ausführung. Ergo: ich bezog nich auf dieses Bild. Das andere kenn ich ja nun mal nicht.
Pertti behauptet einen 360-Grad-Regenbogen, kann aber nur 50% davon nachweisen.
Ja klar doch, ein Regenbogen, der rechts nicht genauso weitergeht, wie er links zu sehen ist, Und wie gehts Dir sonst? -Ey echt, Dieter, das ist doch nicht Dein Ernst! Dieser Regenbogen ist unten zwar nicht ganz geschlossen, aber nur, weil ich auf die Schnelle nichts besseres gefunden habe.

Mein Beispiel reicht aber schon zu erkennen, daß vom Kreis des vollen Bogens so viel zu sehen ist, um wieviel tiefer der Boden sich unterhalb dem Betrachterpunkt befindet, über dem der Regenbogen scheinbar steht. Somit ist also grundsätzlich ein ganzer Regenbogen zu sehen - und nicht physikalisch unmöglich, wie Du behauptest. Bring doch mal den Beleg für Deine Unmöglichkeitsbehauptung.

Is eh nur akademisch, da der Text nun mal von nem vollen Kreis spricht und genau dieser dargestellt ist.
Auch Dein zweiter Link berichtet von Eishalos udn nicht von Regenbogen.
Ach, und weil wir das unterscheiden, unterschieden die Juden der Zeit der Offenbarung Johannis auch dazwischen, ja?
Besonders amüsant ist auch noch, dass ja in der Apokalypse teils die Sonne verdunkelt ist, die angeblichen 360-Grad-Regenbögen aber trotzdem auftreten ...
Bring Dein Bild, nachher gehts da gar nicht um nen Regenbogen. In dem hier verlinkten Bild, da gings um einen, aber es muß ja nicht immer einer gemeint sein.

Pertti


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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

01.03.2013 um 12:47
dieser Bremer Beitrag dazu vom 24.2.2013 ist auch "interessant" .

http://460785.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_460785.2.1106980615.1106980615.1.mythologische_ueberlieferung...


Er bezieht sich dabei auf eine Doku die ich zufällig sogar mal im TV gesehen habe . Dieser mehrteiler behandelt zum einen die vielen wissenschaftlichen Erkenntnisse über Vulkane und zum anderen zeigt es auch die ansässigen Einheimischen von Alaska bis Mexiko die glauben&rituale entwickelten wo sie den vulkan als Geschöpf sahen bzw. anbeteten


Eigentlich müssten die ganzen Wissenschaftlichen Sachen darin Dieter etwas zum überlegen bringen im bezug zu seiner These ..aber er bezieht sich natürlich nur auf den teil mit dem Aberglauben darin. Eigentlich leider auch nicht wirklich.... denn das was er da explizit anspricht und als Hinweis auf seine Raumstation sieht, kann man selbst mal vergleichen , denn ich habs gefunden hier ab TC 30:00h:




und dann bitte mit diesem Text Abschnitt von ihm mal selber abgleichen :

zitat:

"Das konzentrische Ringsystem wird auf dem Berg dargestellt, denn es war früher im Himmel. Es war die Raumstation der Astronautengötter. Weiter als auf den Berg kamen aber die Menschen früher nicht, um dem Himmel nah zu sein und das Brauchtum auszuüben.

Die beiden stierköpfigen Menschen, die das konzentrische Ringsystem im Abstand von 180° umanzten, stehen für die beiden Beschützer der Raumstation (vollautomatische Asteroidenabwehrsysteme). Der die Peitsche schwingende Affe, der sich darunter mischte, steht für den Erlöser, der die Raumstation sprengte.
Das Abbrennen des bunten, konzentrischen Ringssystems steht dann für die Vernichtung der Raumstation durch die vom felltragenen Erlöser (hier also dem Affen) ausgelöste nukleare Sprengung."





der Inhalt der Doku sagt leider wie so oft was ganz anderes aus.. Es geht da um spirituelle Sachen .Aber noch interessanter ist nachdem diese Doku ja vorwiegend wissenschaftlich detailliert erklärt von A- Z wie Vulkane entstehen wird das völlig ignoriert aber dafür pflanzt er in einem Maya -Tanz irgendwas anderes rein als das was sogar der Maya Priester darin selbst darüber aussagt.

und irgendwie soll das jetzt sogar sie Entstehung der Vulkane noch erklären?!? :

zitat bremer:

Die Entstehung des Vulkas als Folge genau dieser hier im Brauchtum beschriebenen Katastrophe

immer wieder...unglaublich


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Die Thesen des Dieter Bremer - Sammelthread

01.03.2013 um 12:55
@smokingun
wieso denn nachdenken ?
Als er sich über das Wasser im Monngestein ausließ hat er ja auch einfach behauptet , bei seiner Mondenstehung haetten viel niedrigere Temperaturen geherrscht obwohl Naturpark explodiert sein soll und gleichzeitig die Atmosphäre zu Sand fusionierte ...


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01.03.2013 um 12:57
@querdenkerSZ
Naturpark??? Ich hänge jetzt ein wenig.


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01.03.2013 um 13:01
scheiss Korrektur ....Natururan


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01.03.2013 um 13:01
@querdenkerSZ
ach sooooooo :)


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01.03.2013 um 13:05
Solche popeligen Kernfusionen und -Spaltungen sind natürliche viel kälter LSD so'n ein kosmischer Crash ...im Bremerversum


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01.03.2013 um 13:08
@querdenkerSZ
Ja, denn Natururan spielt bei DB keine Rolle. Der Druckkochtopf Erde erledigt doch alles, und nur entlang der Spalten. wo das Mondmaterial ausgepfurzut wird, war es ungemütlich. Und die Sandfusion ist ja auch noch endotherm, also kein Problem :)


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01.03.2013 um 13:18
Wer von euch benutzt übrigens noch magmatisches Gestein als Badeschwamm ?


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01.03.2013 um 13:31
FrankD schrieb:Der Druckkochtopf Erde
Woran liegt es eigentlich, dass sich die Erde nicht selbst (teilweise) entleert, wenn es z.B. zu einem Vulkanausbruch kommt? Ich meine, dann sollte doch ein Druckausgleich stattfinden, sobald ein Loch (Vulkan) in dem Druckkochtopf entsteht?


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01.03.2013 um 13:36
@kleinundgrün
Das haben wir DB schon mehrfach gefragt :)


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01.03.2013 um 13:50
FrankD schrieb:Das haben wir DB schon mehrfach gefragt
Deine Antwort lässt nicht vermuten, dass diese Problematik näher erläuert wurde.

Könnten es nicht Kraftfelder des Meteoritenabwehrsystems sein, die den Druck stabilisieren? Für mich klingt das logisch. Schließlich brauchen die ja auch Kraftfelder, um die Antimaterie abzuschirmen, da fällt ggf. als Nebenprodukt die Abschirmung des Magmas gleich mit ab. Die Vulkanausbrüche sind dann lokal begrenzte Fluktuationen in den Kraftfeldern als andauernde Folge des Absturzes der Raumstation.
Ich finde, das klingt plausibel.


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01.03.2013 um 16:15
@kleinundgrün

Ich habe dem Bremer auch meistens so "Kinderfragen" gestellt. Damit möchte ich die Qualität deiner Frage gar nicht herabsetzen, denn ich meine damit einfach nur simple Fragen zu seiner Geschichte, die selbst einem Grundschüler einfallen würden.

Meistens kam darauf gar keine Antwort, weil er längst auf anderen "Nebenkriegsschauplätzen" am posten war.


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01.03.2013 um 16:22
HBZ schrieb:Meistens kam darauf gar keine Antwort, weil er längst auf anderen "Nebenkriegsschauplätzen" am posten war.
Das ist eben auch ein probates Mittel, heiklen Fragen geschickt auszuweichen. Die Vertreter haltloser Thesen sind da einfach taktisch im Vorteil, sobald sie erkannt haben, wie man "richtig" diskutiert.


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