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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

211 Beiträge, Schlüsselwörter: Atlantis, Raumstation, Mondentstehung, Erdachskippung
D-Bremer
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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

19.02.2010 um 16:48
Niselprim schrieb:Die ISS oder der LHC sind doch schon ziemlich groß, gell
Doch wohnen da die Menschen nicht wie in einer Stadt,
wenn dann halten sich da Wissenschaftler und Forscher auf.
Kannst Du von der ISS Einzelheiten am Himmel erkennen?

Ich nicht.

Wenn aber in alten Texten un din Abbildungen Räder im Himmerl erkennbar sind, miit großem Ring, Nabe, Speichen (teils am Ring verbreitert) und manchmal auch mit kleinem Ring, da muss das Ding ja viel größer gewesen sein.

Such mal in Internet nach NASA-Entwürfen für Raumstationen! Da findest Du welche mit Häusern, Straßen, Gärten, ja selbst mit Flüssen und Gebirgen IM großen Ring.


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19.02.2010 um 18:31
D-Bremer schrieb:Kannst Du von der ISS Einzelheiten am Himmel erkennen?
Mit bloßem Auge nicht^^
D-Bremer schrieb:Such mal in Internet nach NASA-Entwürfen für Raumstationen!
Die hat mir Däniken bereits erklärt - ich bin also im Bilde ;)
D-Bremer schrieb:Da findest Du welche mit Häusern, Straßen, Gärten, ja selbst mit Flüssen und Gebirgen IM großen Ring.
Dass wäre dann schon ein Generationenraumschiff @D-Bremer
Diese Dinger hatten vorm Untergang bestimmt die Möglichkeit, davon zu flitzen :)


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D-Bremer
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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

20.02.2010 um 09:03
Niselprim schrieb:Dass wäre dann schon ein Generationenraumschiff @D-Bremer
Diese Dinger hatten vorm Untergang bestimmt die Möglichkeit, davon zu flitzen
In diesem Thread geht es - noch einmal - NICHT darum, was letztendes daraus geworden ist, sondern ich hinterfrage, OB es sie gab.

Und danke, dass Du mir bestätigt hast, dass keiner die ISS mit bloßem Auge im Detail erkennen kann.

Insofern ist damit bestätigt, die unsere Vorfahren, die auf Rollsiegeln und Petroglyphen Nabe, Ringe und Speichen hinterlassen haben - ggf. ergänzt mit metaphorischen Flügeln für den Hinweis auf den Aufenthalt im Himmel - ein viel, viel größeres Basisraumschiff gesehen haben. Ob das dann noch den Charakter eines Generationenraumschiffs hatte, ist dabei nebensächlich.

Übriges ist EvDs Raumstationsentwurf in "Raumfahrt im Altertum", den er im Zusammenhang mit der Abrahamapokalypse aufzeigt, Unsinn und berücksichtigt nicht die physikaischen Gegebenheiten der Schwerkrafterzeugung durch Rotation entsprechend. Besser daher, wenn Du Dir NASA-Entwürfe ansiehst. Auch die RS in Kubricks "2001 - Odyssee im Weltraum" isr richtig dargestellt, sicher von NASA-Entwürfen übernommen.


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21.02.2010 um 19:01
D-Bremer schrieb:Insofern ist damit bestätigt, die unsere Vorfahren, die auf Rollsiegeln und Petroglyphen Nabe, Ringe und Speichen hinterlassen haben - ggf. ergänzt mit metaphorischen Flügeln für den Hinweis auf den Aufenthalt im Himmel - ein viel, viel größeres Basisraumschiff gesehen haben.
Hmm... Nicht unbedingt @D-Bremer
Du musst dabei bedenken, dass des Giganten waren.
Weißt Du wie groß sie waren und wie gut sich springen und sehen konnten?

Laut Däniken hat die NASA aus der Beschreibung vom Hesekiel son Flugdingsda entworfen.
Und das Generationenraumschiff nimmt er nur als Erklärung für eine Möglichkeit,
wie die :> in zeitlichen Abständen immer wieder auf der Erde erscheinen können.
D-Bremer schrieb:ich hinterfrage, OB es sie gab
Kann schon sein, dass da mal sowas wie die ISS rumschwirrte.
Aber ich denke nicht, dass das Atlantis selbst war, sondern...


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D-Bremer
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21.02.2010 um 19:30
Niselprim schrieb:Du musst dabei bedenken, dass des Giganten waren.
Weißt Du wie groß sie waren und wie gut sich springen und sehen konnten?
Nun wird die Diskussion langsam unsinnig und auf so etwas werde ich nicht mehr antworten.

Auch wenn die damals vielleicht einen Meter größer waren also heute, werden sie kein Basischiff in der Größe der ISS im Detail gesehen haben.

Was Blumrich betrifft: Er hat ein Zubringerschiff im Hesekieltext erkannt, was ein Basischiff bedingt. Über dessen Größe hat er nichts ausgesagt.


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21.02.2010 um 20:52
D-Bremer schrieb:Nun wird die Diskussion langsam unsinnig...
Des allerdings bewerte ich als unsachlich @D-Bremer
wennst Meinungen und Anregungen des Anderen nicht hören magst.
D-Bremer schrieb:Auch wenn die damals vielleicht einen Meter größer waren also heute, werden sie kein Basischiff in der Größe der ISS im Detail gesehen haben.
Kann ja auch sein, dass die Tontafeln oder so lediglich Teile von Bauplänen oder Kopien sind?
Könnten auch Spiegelungen gewesen sein (so wie Fatamorgana)?
D-Bremer schrieb:Auch wenn die damals vielleicht einen Meter größer waren also heute, werden sie kein Basischiff in der Größe der ISS im Detail gesehen haben.
Was heißt vielleicht? Wie groß waren sie?
D-Bremer schrieb:Und danke, dass Du mir bestätigt hast, dass keiner die ISS mit bloßem Auge im Detail erkennen kann.
Hast schon mal von Fernrohr, Teleskop etc. gehört?


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D-Bremer
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21.02.2010 um 22:31
Niselprim schrieb:Hast schon mal von Fernrohr, Teleskop etc. gehört?
Wenn Du zuvor mal bei Wikipedia nachgesehen hättest, WANN Teleskop und Fernrohr erfunden wurden und mit dem Zeitpunkt vergleichst, als die sumerischen Rollsiegel in Gebrauch waren, wäre Dir diese Peinlichkeit erspart geblieben.

Ich zieh mich jetzt erst Mal zurück und werde wieder aktiv werden, wenn sich sich hier eine Diskussion entwickeln sollte, die in Bezug zum Thema ein gewisses Maß an Logik erreicht.


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21.02.2010 um 22:47
Ach sooo - Du @D-Bremer meinst also, vor 12.000 Jahren hat es eine Raumstation gegeben, aber kein Fernrohr - Ach sooo, ja klar - absolut logisch :cool:


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Muroc
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08.03.2010 um 09:26
Hallo @D-Bremer

Im Prinzip finde ich Deine ganze Theorie schon faszinierend. Waren denn alle Menschen vor dieser Katastrophe Riesen? Ich habe mir schon öfter überlegt was wäre wenn die Dinosaurier viel länger gelebt hätten als angenommen, also bis in die Zeit der Menschen hinein. Was ich auch mal fragen wollte - wie sieht Du das mit diesen Superkontinent Pangäa im Zusammenhang mit Deiner Theorie? Waren die Kontinente zur Zeit der Atlantis Katastrophe schon genauso wie sie heute waren?


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D-Bremer
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08.03.2010 um 15:10
@Muroc
Hallo Muroc,

danke für die Blumen!

WENN sich meine Theorie und in diesem Teilaspekt meine These von der Gewichtskraftänderung im Zusammenhang mit dem Atlantis-Untergang/K/T-Impakt bestätigt werden sollte, dann müssen alle vorsintflutlichen Menschen Riesen gewesen sein.

Von Goliath mal abgesehen tauchen ja die Riesen vor allem in vorsintflutlichen Berichten auf bzw. in Berichten zur Genesis, die nahe an der Flutkatastrophe liegen. Das "Buch der Riesen" aus den Henoch-Büchern ist zwar wohl verloren gegangen aber es gibt dafür diesbezügliche Qumram-Texte. Einer der Riesen ist dort Gilgamesch, den ich ebenfalls vorsintflutlich (nicht zu verwechseln mit den historischen sumerischen König vor etwa 4.700 Jahren) und damit als Riesen sehe.

Interessant sind in diesem Zusammenhang die "Steine von Ica". Da sind Menschen und Dinosaurier gemeinsam abgebildet.

Naja, da schreien die Kritiker gleich wieder "Fälschung"! Richtig, es gibt auch Fälschungen und sich bekennende Fälscher. Wie immer, wenn etwas besonders interessant für die Menschheit ist und wenn man mit den Fälschungen Geld verdienen kann. Dennoch soll es auch Originale geben. Ich kann nicht beurteilen, welcher Stein physisch gefälscht ist und welcher nicht.

Es lässt sich aber m. E. nach sehr wohl beurteilen, ob die Szenen auf den Steinen gefälscht sind. Eine Fälschung orientiert sich am Stand des Wissens, nur so kann man fälschen ohne dabei erwischt zu werden. Die Fälscher mussten also - von derzeitigen wissenschaftlichen Stand ausgehend - riesige Dinosaurier mit relativ kleinen Menschen dargestellt haben. Nur das würde heute erwartet werden, WENN denn Menschen und Dinosaurier tatsächlich zusammengelebt hätten und nur so könnte die Fälschung überhaupt Chancen haben, anerkannt zu werden.

Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Menschen und Dinosaurier sind in der Größe ebenbürtig dargestellt. Das würde meiner Theorie entsprechen aber keiner wissenscahftlcih derzeit anerkannten Auffassung. Gerade, dass die Menschen so groß dargestellt werden als wären sie Riesen, ist für mich der Beleg, dass zumindest das Motiv echt ist. Kein einigermaßen vernünftiger Fälscher würde etwas so (für die Wissenschaft Falsches) darstellen.

Was Pangäa betrifft: Ja, ich sehe Pangäa vorsintflutlich und das Auseinanderdriften der Kontinente als Folge der Katastrophe. Für mich ist das Quellen von Magma aus dem mittelatlantischen Rücken nicht die Ursache, sondern die Wirkung der Plattenverschiebung. Ursache ist der Restimpuls aus der Zeit der Katastrophe, der die Platten noch immer auseinanderschiebt und deshalb quillt da Magma aus dem mittelatlantischen Rücken.
Nur: Auf den Steinen von Ica werden Dinosaurier und Menschen gerade so dargestellt, als wenn die Menschen Riesen gewesen wären! Eine solche Fälschung widerspricht unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen, nach denen es keine Riesen gegeben habe. Fälscht hier also jemand, der nicht die geringste Ahnung vom Thema hat? Oder ist in Wiklichkeit zumindest das Motiv keine Fälschung (auch wenn es gefälsche, also erst heute hergestellte Steine zu diesem alten, echten Motiv gibt)?


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Muroc
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08.03.2010 um 15:24
Hallo Dieter!

Hast Du denn schon versucht nachzurechnen wie lange das mit dem auseinanderdriften der Kontinente gedauert hat bis sie in der heutigen Position sind? In dem anderem Thread sprichst Du davon das die Atlantis Katastrophe sich so ca. im Zeitrahmen von 6000 v. Chr. bis 80.000 von Chr. ereignet hat. Wäre das mit der Geschwindigkeit mit dem auseinanderdriftenen Kontinenten in Einklang zu bringen? Ich weiß gar nicht wie lange das gedauert haben muss, bei "nur" 12.000 Jahren hätte ich mir gedacht das das mir, wohl gemerkt: Vom Gefühl her!, die Zeit zu kurz erscheint. 80.000 Jahre ist da ja schon um einiges mehr Zeit.


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D-Bremer
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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

08.03.2010 um 15:39
@Muroc
Ich glaube kaum, dass das heut jemand nachrechnen kann.

Folgende Denkhilfe: Du nimmst ein größeres Spielzeugauto oder Spielzeugschiff und stößt es kräftig an (Wind und Strömung bzw. Steigung müssen natürlich ausgeschlossen sein).

Beide Fahrzeuge werden zunächst relativ schnell sich fortbewegen, dann langsamer, immer langsamer und zum Schluss nur noch millimeterweise. Und nun miss am Schluss, wie viel Millimeter pro Sekunde das Fahrzeug zurückgelegt hat und berechne AUF DIESER BASIS, Weg oder Zeit der zurückgelegten Strecke. Du wirst merken: Das geht nicht, es sei denn mit komplexen Differentialgleichungen.

Aber indirekt ist es eben über die Messung der Sedimente möglich. Seitens der Columbia-Uni wurden Messungen gemacht, die klar belegten, dass der Atlantik nicht so alt sein kann. (Velikovsky zitierte au sdne wissenschaftlcihen Ergebnissen.) Ich habe Messungen der Glomar Challenger aus den Büchern von Hsü nachgerechnet und komme auf dasselbe ERgebnis wie die Mitarbeiter der Comumbia-Uni. Die Sedimente reichen wohl max. für einige Zehntausend Jahre. Ich hab eextra Bohrungen wie z.B. im Kap-Becken ausgewählt, wo Sedimente nicht abrutschen konnten und so von Beginn an da waren.


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09.03.2010 um 09:27
Hi, ihr Beiden

Der 'Turmbau zu Babel' (bzw. das Scheitern) war der Anlass für die Katastrophe,
wobei die Erdescheibe ausnander riss und die Sintflut hervorrief.
Grund dafür könnte ein Polsprung der geologischen Erdachse gewesen sein.

Gilgamesch @D-Bremer kann nur nach der Sintflut gewesen sein,
weil es das Epos nur so hergibt ;)


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09.03.2010 um 10:24
@Niselprim
Niselprim schrieb:Der 'Turmbau zu Babel' (bzw. das Scheitern) war der Anlass für die Katastrophe,
wobei die Erdescheibe ausnander riss und die Sintflut hervorrief.
Grund dafür könnte ein Polsprung der geologischen Erdachse gewesen sein.
Hier könnte ein wahrer Kern enthalten sein. Aber wo sind die Belege? Aus welchem alten Text hast Du diese Erkenntnis? Aus der Bibel ist das nicht abzuleiten.
Gilgamesch kann nur nach der Sintflut gewesen sein,
weil es das Epos nur so hergibt
Du verwechselst "was der Text hergibt" mit dem, was derzeit offiziell erklärt wird.

Für mich ist es durchaus naheliegend, dass erster (Besiegen des Chumbaba mit Bersten des Libanon/Antilibanon, vom Himmel rieselnder Asche, "über eine Meile hin" ausgelöste Ascheglut und die Formulierung "die Waffen des Gilgamesch konntenChumbaba erreichen" und zweiter Teil des Gilgamesch-Epos mit den Erlebnissen auf der Arche Utnapischtims in EINER Zeitebene liegen, d.h., dass Gilgamesch nach Auslöser der Ursache für die Sintflut "über eine Meile hin" auf Utnapischtims Arche kam.

Ein zweiter Hinweis liegt darin, dass Gilgamesch offensichtlich ein Riese war und nur vorsintflutlich Riesen (im wahren Sinne des Wortes und nicht im übertragenen Sinne für einen großen Menschen) bekannt sind.

Gilgamesch wird im (verlorenen) Buch der Riesen (gehört zum vorsintflutlichen Henoch-Buch) erwähnt, von dem Teile aber in Qumran gefunden wurden. Zitat aus Wise, Abegg, Cook, Die Schriftrollen von Qumran, Herausgegeben von Prof. Alfred Läpple, Pattloch 1997, S. 265
So ist einer der Riesen Gilgamesch, der babylonische Held und Hauptfigur des großen und gleichnamigen Epos aus dem 3. Jahrtausend vor Christus.


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

09.03.2010 um 11:54
D-Bremer schrieb:Hier könnte ein wahrer Kern enthalten sein. Aber wo sind die Belege? Aus welchem alten Text hast Du diese Erkenntnis? Aus der Bibel ist das nicht abzuleiten.
Du willst Belege dafür @D-Bremer Haha - dass ich nicht lache -
Hmm... aber u. a. Herr Däniken würde es so darstellen:
http://video.google.de/videoplay?docid=6446525869840510457
Die Götterdämmerung von Atlantis - Die Legende erzählt: “Vor Tausenden von Jahren kamen die Götter von den Sternen zur Erde, um eine Genesis einzuleiten. Die menschlichen Zivilisationen entstanden und erreichten mit Atlantis zunächst einen Höhepunkt. Doch dann begann ein dunkles Zeitalter und der Götterkrieg von Atlantis führte zur Katastrophe. Eine geheime Bruderschaft rettete das atlantische Wissen vor seinem Untergang nach Ägypten.” Durch alle folgenden Zivilisationen hindurch führte diese verborgene, atlantische Bruderschaft, unter der Inspiration außerirdischer Wächter, alle politischen Systeme mit einem Erziehungsauftrag. Diese spannende Dokumentation verdeutlicht erstmals das geheime Wirken dieser Bruderschaft und den Zusammenhang mit den unsichtbaren Meistern von Shambhala und Agharta, sowie das Geheimnis der hohlen Erde. Interviews mit: Erich von Däniken, Professor Hurtak, Vladimir Tarzisky,Wendell C. Stevens, Howard und Conny Menger, der UFO-Forschungsgruppe Polen uva.


Und O. K., Deine Ausführungen zu Gilgamesch werde ich auf jeden Fall überdenken.
Aber als wer? kam Gilgamesch auf die Arche?


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09.03.2010 um 12:28
Niselprim schrieb:Die Götterdämmerung von Atlantis - Die Legende erzählt: “Vor Tausenden von Jahren kamen die Götter von den Sternen zur Erde, um eine Genesis einzuleiten. Die menschlichen Zivilisationen entstanden und erreichten mit Atlantis zunächst einen Höhepunkt. Doch dann begann ein dunkles Zeitalter und der Götterkrieg von Atlantis führte zur Katastrophe.
So weit gehe ich noch mit. Das entspricht auch meinen Erkenntnissen mit Ausnahme des "Götterkrieges" der n. m. E. nur ein Scheinkrieg, ein Ablenkungsmanöver war.

Für den Rest des Zitates habe ich in vielen alten Texten keine handfesten Belege gefunden, hier scheint man wohl eher die materialistische Grundlage zu verlassen - das ist nicht mein Thema. Ich forsche ausschließlich auf materialistischer Basis.

Gilgamesch kam als einer der beiden Vernichter von Cumbaba und dem Himmelsstier auf die Arche. Da Chumbaba zuvor im Sinne eines Despoten, Unterdrückers oder wie auch immer geschildert wurde, sehe ich Gilgamesch und Enkidu als Erlöser.

Aus 2Henoch 65,11 lässt sich Henoch als Bruder Noahs (Noah = Utnapischtim) interpretieren und die beiden Salbungsszenen im Gilgamesch-Epos und in 2Henoch stimmen derartig deutlich überein, dass man Henoch (den Bruder Noahs) und Enkidu ebenso als identisch ansehen kann wie Noah und Utnapischtim. Daraus könnte die Schlussfolgerung gezogen werden, dass Enkidu Utnapischtims Bruder war, so wie Henoch nach 2Henoch 65,11 der Bruder Noahs war.

Damit begab sich Gilgamesch zum Bruder seines toten Freundes und Kampfgefährten Enkidu, der im Gilgamesch-Epos Utnapischtim heißt. Aus dem Gilgamesch-Epos selbst geht diese Verwandschaftsbeziehung nicht hervor, aber aus den Paralletexten in 2Henoch ist sie deutlich nachvollziehbar. Das sich Gilgamesch zum Bruder seines toten Freundes begibt, ist eine durchaus logische Folge der Ereignisse nach den Kämpfen mit Chumbaba und dem Himmelstier.


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09.03.2010 um 12:56
D-Bremer schrieb:Aus 2Henoch 65,11 lässt sich Henoch als Bruder Noahs (Noah = Utnapischtim) interpretieren und die beiden Salbungsszenen im Gilgamesch-Epos und in 2Henoch stimmen derartig deutlich überein, dass man Henoch (den Bruder Noahs) und Enkidu ebenso als identisch ansehen kann wie Noah und Utnapischtim. Daraus könnte die Schlussfolgerung gezogen werden, dass Enkidu Utnapischtims Bruder war, so wie Henoch nach 2Henoch 65,11 der Bruder Noahs war.
Ich versteh Dich schon @D-Bremer aber wer ist da der Gilgamesch?


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D-Bremer
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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

09.03.2010 um 13:32
@Niselprim

In vielen Kulturkreisen gibt es zwei Erlöser: Arjuna und Krishna, Rama und Hanuman usw. Im Christentum gibt es bloß einen, wobei allerdings bei Qumran-Texten auch wieder zwei auftauchen. Gilgamesch ist (zu zwei Dritteln Gott) die (halb-)göttliche Führungskraft für den irdischen Helden - genau so wie Krishna für Arjuna und Rama für Hanuman.

Bei Verdaguer sagt der Engel zum menschlichen Erlöser Herakles "ich bin es, der dich führte, der gesendet den Flammenblitz", der die Stadt zerstörte". Vergleiche bitte mit "die Asche anfachen über eine Meile hin" bzw. "die Waffen Gilgameschs konnten Chumbaba erreichen".

Wem nun Gilgamesch im jüdisch-christlichen Kulturkreis entspricht, ist mir bis heute nicht hundertprotentig klar. Am ehesten einem Engel, der an der Vernichtung des Drachen (=Chumbaba) beteiligt war. Erste Wahl wäre damit wohl der Erzengel Michael. Aus verschiedenen Texten könnte aber eher auf Gabriel geschlossen werden.


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10.03.2010 um 08:33
Nun ja, im Christentum ist neben Christus noch der hl. Geist @D-Bremer
--- während ja beispielsweise Krishna auch nur eine Verkörperung Arjunas ist ---

Wenn Du das Epos als Erzählung über die Vernichtung des Drachen siehst,
gehst Du davon aus, dass es sich da eigentlich um noch Kommendes handelt?

Was meinst - kann man Gilgamesch nicht mit Marduk gleichsetzen?


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10.03.2010 um 08:41
Mit dem hl. Geist tue ich mich schwer, der ist auch nicht Materielles. Im Hinduismus hat ja Brahma als alter Gott Vishnu und Shiva als neue Götter zur Seite bekommen, im Christentum ist es Christus und der hl. Geist. Ähnlichkeiten gibt es da schon, ich halte aber den hl. Geist für eine Fehlinterpretation

Da Shiva teils mit Fell dargestellt ist, repräsentiert dieser Enkidu, damit bleibt für Vishnu die Rolle des Gilgamesch als 2. Erlöser.

Marduk ist nun wieder nur einer der beiden und ich würde ihn mit Gilgamesch gleichsetzen.

Wir entfernen uns mit dieser Diskussion aber schon wieder viel zu weit vom eigentlichen Thema, der Existenz der Raumstation.


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