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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

211 Beiträge, Schlüsselwörter: Atlantis, Raumstation, Mondentstehung, Erdachskippung

Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

17.05.2010 um 18:02
so hallo erstmal...

So, ich hols mal wieder hoch
D-Bremer schrieb am 16.03.2010:Es wäre aber dennoch schon, wenn wir nihct schon wieder über den Absturz diskutieren, sondern erst mal bei der Raumstation im Himmel bleiben.
die raumstation soll ja anscheinend einen teil der erde herausgeschleudert haben... dieser Teil ist nun der Mond

wann soll denn das passiert sein?

laut wissenschaftlicher Feststellung und weitreichender Logik, ist der Mond mit der Erde entstanden... also zu zeit der Proto-Erde

Wikipedia: Entstehung_des_Mondes

und wenn Platon so schön und interessenbehaftet davon redet... wieso blieb er nicht dort?

so zwei fragen, wird nicht so schwer sein


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D-Bremer
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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

18.05.2010 um 08:45
Zur 1. Frage:

Weltweit gibt es Überlieferungen zu einer Mondentstehung während der Lebenszeit des Menschen und es gibt Überlieferungen zur Tageszeitverlängerung. Beides hat kausal miteinander zu tun, was aber unsere Vorfahren nicht wissen konnten. Die Überlieferungen zu einer jungen Mondentstehung und zur Tageszeitverlängerung bestätigen sich so gegenseitig als richtig.

Weitere Belege können in der Folge des K/T-Impaktes gesehen werden, den ich für die Atlantis / Sintflutkatastrophe halte. Eben wegen der Gewichtsänderung auf der Erde infolge der Tageszeitverlängerung (= Abbremsung der Erdrotation auf das - fast - heutige Niveau durch den entstandenen Nond) degenerieren Dinosaurier zu Vögeln oder starben aus. Auch die überlebenden Menschen degenerierten vom Riesen zur heutigen "Zwerg"-Form. Hinweise dazu finden sich im Gilgamesch-Epos, Bibel, Apokryphen wie dem Henochbuch, Ovid oder in Qumran-Texten.

Der Mond wurde infolge der Katastrophe nicht als Ganzes aus der Erde herausgeschlagen, sondern neben einigen größeren Stücken vor allem als feinster Staub, der als Lava aus der aufgerissenen Erde in den Himmel jagte. Die Wissenschaftler wissen das übrigens selbst - das mit dem Staub - weil dieser nämlich lange Zeit die Sonne abgeschirmt hat, was am Pilzwuchs nach den K/T-Impakt bewiesen werden kann. Aber ein anderer Beweis fehlt: Genau das Material geeigneter Korngröße, dass die Sonne lange abschirnte, ist auf der Erde nicht zu finden ...

Wo ist es denn geblieben?

Meine Antwort "es hat den Mond gebildet" erscheint mir dazu die einzig logische zu sein.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Mondentstehung ignorieren all die Überlieferungen der Menschheit und setzen nach der derzeit anerkannten HYPOTHESE einen weiteren Planeten auf der Erdumlaufbahn voraus, zu dem es NICHT den geringsten Beweis gibt.

Sowohl K/T-Impakt als auch Mondentstehung nach wissenschaftlicher Sicht basieren in der Datierung auf radiometrischen Methoden, die auf (nicht gesicherten) Annahmen beruhen. Die Wissenscahft schließt aus, dass es zu temporär erhöhten Zerfallsraten kommen kann. Das mag für 99,9 (und noch viele andere Neunen hinter dem Komma) zutreffen. Aber keiner kann nachweisen, wie sich die Zerfallsrate unter extremen Bedingungen verhält. Ich vermute aus bestimmten Gründen eine Antimaterie-Materie-Verschmelzung aus der Waffen- und Antriebsenergie der abgestürzten Raumstation sowie deren Asteroidenabwehrsystemen. Wer will ernsthaft behaupten, wissenschaftlich nachgewiesen zu haben, dass in diesem Fall keine temporär höheren Zerfälle stattfinden und so radiometrische Jahrtausende in Sekunden realer Zeit NICHT erfolgen können? (Diese Überlegung basiert auf der Aussage, dass eine 10%ige Erhöhung der Energie des Alphateilchens eine Erhöhung der Zerfallskonstante um 10 hoch 5 nach sich ziehen soll.)

Die 2. Frage mit Platon habe ich nicht verstanden, was ist damit gemeint?


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18.05.2010 um 20:39
D-Bremer schrieb:Die 2. Frage mit Platon habe ich nicht verstanden, was ist damit gemeint?
nun, du hast den Platon text gepostet... in dem beschreibt er wie die "Raumstation" aufgebaut ist.
Anscheinend muss er dieses "etwas" etwas studiert haben und somit hat er einige zeit dort verbracht.

wenn ja... wieso blieb er nicht dort?


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18.05.2010 um 21:31
Nein.

Wer heute über das Mittelalter schreibt, für den stellt sich auch nicht die Frage, warum er nicht dort geblieben ist.

Zu Platons Zeiten existierte die Raumstation schon nicht mehr, er schöpfte offenbar aus älteren Überlieferungen. Sinngemäß schreibt er im Timaios, dass man das, was die Vorfahren überliefert haben, auch ernst nehmen soll.


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19.05.2010 um 07:53
Eben wegen der Gewichtsänderung auf der Erde infolge der Tageszeitverlängerung degenerieren Dinosaurier zu Vögeln oder starben aus.
den satz find ich echt grad mal sehr interessant :D.

Manche nennen es Degeneration, manche Evolution ;)
D-Bremer schrieb:Der Mond wurde infolge der Katastrophe nicht als Ganzes aus der Erde herausgeschlagen, sondern neben einigen größeren Stücken vor allem als feinster Staub, der als Lava aus der aufgerissenen Erde in den Himmel jagte. Die Wissenschaftler wissen das übrigens selbst - das mit dem Staub - weil dieser nämlich lange Zeit die Sonne abgeschirmt hat, was am Pilzwuchs nach den K/T-Impakt bewiesen werden kann. Aber ein anderer Beweis fehlt: Genau das Material geeigneter Korngröße, dass die Sonne lange abschirnte, ist auf der Erde nicht zu finden ...
ah, diesen moment kenne ich, ich denke das bezieht sich auch auf das dunkle Mittelalter
"Dieser Ausbruch war mit Sicherheit der größte in der überlieferten Geschichte, vier- oder fünfmal größer als der Ausbruch des Tambora im Jahr 1815", glaubt Wohletz. Er geht davon aus, dass die Erde als Folge des Ausbruchs von einer 150 Meter dicken Wolkenschicht umgeben war. Die Sonneneinstrahlung wäre dadurch auf 50 Prozent herabgesetzt worden.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/155579

heißt also, was dort als staubschicht die sonne verdeckt hat, kann der warscheinlichkeit nach auch ein Vulkanausbruch gewesen sein. solange es nicht nachgewiesen werden kann, dass der mond so entstanden ist wie von dir beschrieben, solange kann man nicht sagen das sich die theorie bestätigt. Gerade weil komischerweise kein körnchen des Staubes auf der Erde zu finden ist, was aber unwarscheinlich wäre.

denn wenn der Mond aus der Erde geschleudert wurde, dann MUSS etwas auf der Erde sein, es kann nicht sein das alles aus der Atmosphäre geschleudert wurde. Und da es irgenwie so ist, ist die Theorie hinfällig.


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19.05.2010 um 08:46
Ich weiß nicht, was Du von dieser Diskussion erwartest?

Natürlich werden auch infoilge des K/T-Impaktes Vulkane ausgebrochen sein. Nur findet man den Vulkanstaub aus dem Mittelalter im den Eiskernbohrungen wieder. Der ist also auf der Erde gelandet.

Den Staub geeigneter Korngröße für die durch den Pilzwuchs nachgewiesene lange Dunkelheit nach dem K/T-Impakt hat man aber nicht gefunden. Und das ist nicht meine Erkenntnis, sondern die von Wissenschaftlern, die sich damit befassen. Interessant ist lediglich, das auch aus alten Überlieferungen das Verschwinden von Erde im Himmel berichtet wird.

Und was muss auf der Erde sein, um die Mondentstehung zu beweisen?

Nach meinen Erkenntnissen besteht die Vermutung, dass Antimaterie in der Erdkruste mit Materie verschmolzen ist. Da bleibt NICHTS zurück außer gewaltigen Energiemengen, die das Gestein verdampft und mittels des dabei eintstehenden Druckes durch die entstandenen Erdspalten mit gewaltiger Geschwindigkeit in den Himmel geschossen haben.

Im Übrigen kann auch kein Wissenschaftler nachweisen, dass es einen Planeten namens Theia auf der Erdumlaufbahn gab und nach dem angeblichen Zusammenstoß mit der Erde und der Mondbildung davon etwas darauf zurückgeblieben wäre ...


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19.05.2010 um 13:36
D-Bremer schrieb:Ich weiß nicht, was Du von dieser Diskussion erwartest?
ganz einfach, eine diskussion... darum heißt es Diskussion
D-Bremer schrieb:Interessant ist lediglich, das auch aus alten Überlieferungen das Verschwinden von Erde im Himmel berichtet wird.
da ist dann auch noch die frage nach welchen überlieferung... aber ok, meinethalben.
D-Bremer schrieb:Nach meinen Erkenntnissen besteht die Vermutung, dass Antimaterie in der Erdkruste mit Materie verschmolzen ist.
ah sehr schön :)... Antimaterie ist natürlich ein schönes wort und da beziehe ich mich mal auf die entstehung der Erde also der Proto-Erde, damals gab es möglicherweise einen zusammenstoß mit einem himmelskörper und dank riesiger energie entladung durch Antimaterie (ich geh davon aus, vieles lässt sich einfach nur durch Antimaterie erklären ;), obwohl selbst darüber nichts bis garnichts bekannt ist) abspaltete.

und nun, falls du dich nicht über das thema unterhalten willst und darauf hinauswillst, dass man diese fakten einfach hinnehmen soll die du aufbringst, dann solltest du mich lieber wieder aus dem Thread schmeißen ;)


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19.05.2010 um 14:07
Es ist genau so, wie ich es vorausgesehen und Dir intern mitgeteilt habe: Eine Frage ergibt die nächste und letztenendes schreibe ich die fast 900 Seiten meiner Bücher hier mit allen Belegen Stück für Stück nieder - und zwar für jeden, der fragt, extra.

Das ist völlig unmöglich und langsam verstehe ich, warum andere Autoren sich häufig nicht an derartigen Foren beteiligen.

Ich kann jetzt unmöglich die ganze Indizienkette hier aufspannen - von wissenschaftlichen Erkenntnissen bis hin zu damit übereinstimmenden mythologischen Überlieferungen - die ein schlüssiges Gesamtbild pro Antimaterie ergeben.

Ich gebe Dir hier nur einen Hinweis: Die Carolina Bays können nach Berücksichtigung ALLER dazu vorliegenden Informatioonen nur durch Beschuss mit Antimaterie entstanden sein. Bei der Verfolgung ihrer Spur östlich von Charleston findest Du die beiden Zwillingslöcher, wo sich die Asteroidenabwehrroboter der Raumstation mit Antimaterie unter die Erdkruste geschossen haben und nach ihrer Explosion die Erde dort aufrissen, wo heute die mittelozeanischen Rücken sind. Im 67. Kapitel von 1Henoch findest Du bei Riessler die Hinweise auf den K/T-Impakt und die "bösen, unterirdisch weiter brennenden Engel".

Nicht umsonst habe ich immer wieder gefordert, zunächst mal bei der Raumstation an sich zu bleiben und erst dann, wenn durch ausreichend viel Indizien diese von den Teilnehmern hier "angenommen" wird, die nächsten Schritte zu gehen und auch die Details der Sprengung und der nachfolgenden Katastrophe incl. Mondentstehung zu beleuchten.


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19.05.2010 um 20:54
D-Bremer schrieb:Ich kann jetzt unmöglich die ganze Indizienkette hier aufspannen - von wissenschaftlichen Erkenntnissen bis hin zu damit übereinstimmenden mythologischen Überlieferungen - die ein schlüssiges Gesamtbild pro Antimaterie ergeben.
musst du auch nicht... aber man kann ja darüber reden und philosophieren
D-Bremer schrieb:Nicht umsonst habe ich immer wieder gefordert, zunächst mal bei der Raumstation an sich zu bleiben und erst dann, wenn durch ausreichend viel Indizien diese von den Teilnehmern hier "angenommen" wird, die nächsten Schritte zu gehen und auch die Details der Sprengung und der nachfolgenden Katastrophe incl. Mondentstehung zu beleuchten.
du kannst nicht davon ausgehen, dass viele leute, vorallem in DIESEM forum, daran glauben das dies wirklich so passiert ist. es gibt hier mehr zweifler als alles andere.

und da absolut niemand was über diese "raumstation" etwas weiß, je gehört hat oder überhaupt glaubt das es diese gab, kann es keine diskussion geben, ohne die nötigen infos... dann müsstest du schon ein experten forum zu dem thema finden. wie ich weiß hast du schon ein eigenes... mit minderer beteiligung.

vielleicht wäre es also hilfreicher über alles zu reden und infos zu allem zu geben, denn wie du merkst beteiligen sich echt eine menge an diesem thema.


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19.05.2010 um 21:27
Paterson schrieb:denn wie du merkst beteiligen sich echt eine menge an diesem thema.
Nun, vielleicht weißt Du nicht, dass es hier einen offenen Thread dazu gab, der damals zu den drei größten bei "Ufologie" gehört hat. Interesse war also schon da, aber auch eine Menge Provokateure. Deshalb habe ich mich aktiv um die Schließung dieses offenen Threads bemüht und poste auch nicht mehr in offenen Threads.

Du hast natürlich Recht, wenn Du sagst, keiner weiß etwas von der Raumstation. Aber wessen Schuld ist das? Sicher haben auch die Wissenschaftler mit ihrer Ignoranz schuld. Aber jeder einzige hat auch selbst Schuld, wenn er den Wissenschaftlern auch den offensichtlichsten Blödsinn glaubt.

Beispiel:

Es gibt eine Vielzahl von Rollsiegeln, Petroglyphen und anderen Darstellungen (z.B. Steintafeln in Museen) der Raumstation mit ein oder zwei Ringen, teils auch mit Nabe und Speichen, auf Rollsiegeln "oben" im Himmel dargestellt und damit es auch der letzte begreift, oft mit symbolisierten Flügeln. Damit klar ist, DIESES RAD schwebt im Himmel.

Was sagen die Wissenschaftler dazu?

"Geflügelte Sonnenscheiben" !!!!!!!!!!!

Jedes Kind weiß, dass ein Ring mit Speichen und Nabe keine Scheibe ist, aber unsere Wissenschaftler verdrehen die Realität dermaßen, dass sie aus einem Ring mit Speichen und Nabe eine "Sonnenscheibe" machen. Und Hunderttausende von Besuchen in den Museen schalten ihr Gehirn ab und akzeptieren die Erklärung, dass die Sonne aus Ring, Speichen und Nabe besteht ...


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20.05.2010 um 07:42
D-Bremer schrieb:Du hast natürlich Recht, wenn Du sagst, keiner weiß etwas von der Raumstation. Aber wessen Schuld ist das? Sicher haben auch die Wissenschaftler mit ihrer Ignoranz schuld. Aber jeder einzige hat auch selbst Schuld, wenn er den Wissenschaftlern auch den offensichtlichsten Blödsinn glaubt.
das ist wie bei allen Theorien, die die am warscheinlichsten klingt und am logischsten für alle ist, wird von allen angenommen
D-Bremer schrieb:Es gibt eine Vielzahl von Rollsiegeln, Petroglyphen und anderen Darstellungen (z.B. Steintafeln in Museen) der Raumstation mit ein oder zwei Ringen, teils auch mit Nabe und Speichen
ich hab sowas ehrlich gesagt noch nie gesehen und ich muss zugeben das ich ein fleißiger Museumsgänger bin. was ich gesehen hab, waren wirklich nur sonnenscheiben ;)

das ding ist auch einfach... so wie die möglichkeit, dass die Ägypter elektrizität hatten und möglichweise fluggeräte besaßen, klingt das mit einer Raumstation natürlich noch unglaublicher meinst du nicht?
denn wenn so etwas existiert haben soll, muss es davon irgendwo funde geben.

Überlieferungen mögen zwar in einer art und weise die wahrheit kund geben, aber jahrelange mündliche weitergabe und dazu noch persönliche interpretation bringen geschichten dazu sich zu verändern... man siehe nur was aus der bibel wurde... mehrfach falsch übersetzt und fehl interpretiert :D


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

20.05.2010 um 08:58
Dann achte mal demnächst bei Rollsiegeln oder anderen (insbesondere) sumerischen Abbildungen darauf! Im Berliner Vorderasiatischen Museum wird so was einfach als "Gottessymbol" bezeichnet. Vor einigen Tagen war ich in Kleinwangen / Nebra zur Vortrag für die dort gefundene Himmelsscheibe. Es wurde im Planetarium nur ein einziges Rollsiegel abgebildet und auch das hatte am Himmel neben Sonne und Mond einen Ring mit Flügeln.

Aber auch in alten Texten ist von Rad im Himmel die Rede, verdeckt sogar in christlichen. Oder denke an Ixyon bei den Griechen, das silberne Rad der Kelten im Himmel oder den sich um sich selbst drehenden "Kranz der Ariadne", der sich DIE GANZE NACHT unter den Himmelsbildern gedreht hat.

Und schließlich beschreibt selbst Platon ein konzentrischens Ringsystem im Timaios, wo sich die beiden Ringe ENGEGENGESETZT drehen - wo gibt es so was in der Natur? Dass dort auch noch Kräfte erzeugt werden - und zwar die größere für den größeren Ring - zeigt deutlich den Sinn der Geschichte: Schwerkrafterzeugung. Wie in einer richtigen Raumstation mit zwei konzentrischen Ringen wird im großen Ring, dem Aufenthaltsort der Bewohner, die größere Kraft erzeugt. So etwas kann man sich ja OHNE Vorbild schlecht einbilden. Platon beschreibt dann im Phaidon die Raumstation in Form von "luftunflossenen Inseln" als "wahre Erde" über unserer Atmosphäre, wo in mit Wasser und Luft gefüllten Kammern alles viel sauberer und schöner ist als auf der Erde.


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14.09.2010 um 15:44
Erst einmal danke für die Freischaltung.

Ich möchte hier mit ein paar Worten zum Eingangsbeitrag und zu meinen Vorrednern beginnen.

Mich an FrankG und an koman anschliessend würde mich schon auch vor Allem interessieren, ob unflätige Kritik und an den Haaren herbei gezogene Argumente alles ist was den, angeblich gebildeten und wissenschaftlichen, Kritikern einfällt.

Ich habe Diskussionen um die Theorien von Herrn Bremer und Herrn Däniken in diversen Foren gelesen, aber niemals kam auch nur ein einziges Argument, das die "Gegenseite" auch gelten lassen würde, wenn man es an sie richten würde. Es wird beleidigt und es werden Quellen ausgeschlossen weil sie nicht glaubwürdig sind oder weil sie nicht der Lehrmeinung entsprechen. Da muss ich mich doch fragen warum eigentlich die Quellen der Kritiker glaubwürdiger sein sollten als die der Befürworter. Weil sie wissenschaftlicher sind? Weil sie der Lehrmeinung entsprechen? Weil sie eben gerade passen um die neue Idee zu verteufeln?

Jeder halbwegs gebildete Mensch weiss, dass alle Theorie auf Annahmen fusst. Bricht eine solche Annahme weg, ist das ganze Gebilde als falsch anzusehen - das sehen auch die Kritiker wenigstens so. Gerade in Geisteswissenschaften ist das aber alles sehr sehr dünnes Eis auf dem sich da bewegt wird und speziell die Auslegung der alten Texte ist nichts als eine rein spekulative Auslegung. Die Argumentationskette der Kritiker - nicht nur hier - fusst auf Aussagen wie:

"Der Bremer kann nicht recht haben, weil Prof XY geschrieben hat, dass man den Text SO und nicht anders interpretieren muss".
Dabei wird evtl eine Quelle angegeben oder auch, wie meistens, nicht. Hat man Glück, bekommt man noch einen Hinweis darauf, dass sich der Prof XY auf Prof Z. bezieht. Kommt aber nun ein Herr Bremer, beruft sich auf alte Texte, Mythen und evtl eine Aussage von Herrn Däniken, dann ist ein und dieselbe Beweiskette auf einmal nur noch Blödsinn und nicht haltbar. Hier wird also unübersehbar mit zweierlei Mass gemessen und eine Mauer aus Sturheit aufgebaut, der man nicht einmal mit Josuas Posaunen beikommen könnte.

Also die Herren Kritiker, bitte zeigen Sie den Respekt, den sie entgegen gebracht bekommen möchten und belegen Sie Ihre Aussagen nachvollziehbar. Seien Sie höflich und sachlich und argumentieren Sie nicht nur fadenscheinig. Betreiben sie keine Erbsenzählerei wenn es um die Auslegung von uralten Schriften geht, sondern belegen Sie, warum sie Herrn Bremers Auslegungen nicht für richtig erachten.

Um diesen Eingangsbeitrag meinerseits nicht ins Unendliche ausarten zu lassen wenden wir uns dem Thema zu:

Die gesamte wissenschaftliche Welt besteht darauf, dass immer die einfachste Erklärung die zutreffendste ist - für die mehrfachen Beschreibungen der Räder, Städte, Häuser usw am Firmament sehe ich die einfachste Erklärung darin, dass es eben besagte Raumstation(en) gegeben haben muss.

Die Erörterungen des Herrn Bremer sind auf den ersten Seiten ja nach zu lesen, ich erspare mir daher eine erneute Aufzählung der Fakten und bitte die Kritiker nun, Ihre begründeten Zweifel in diskutierbarer Form ab zu leiten.


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14.09.2010 um 16:40
Ich habe z.B. OpenEyes hier in die Diskussionsrunde eingeladen, weil er mir bisher kritisch gegenüberstand, aber dennoch seine Meinung sachlich begründete. Vielleicht äußert er sich mal dazu?

Es ist ja gerade diese hier von @WangZeDong angeführte Übereinstimmung in den vielen Überlieferungen, die in Wort und Bild das Schloss im Himmel gleichzeitig als silbernes Rad erwähnen (wie die Kelten) oder dass sich eben der goldene Kranz im Himmel dreht (von Rhodos/Pherekydes) oder sich im Weltraum entgegengesetzt (!) drehende Ringe eines konzentrischen Ringsystems sogar Kräfte aus dieser Drehbewegung erzeugen und diese physikalisch völlig korrekt mit der großen Kraft für den großen Ring und der kleinen Kraft für den kleinen Ring angegeben siind.

Die Raumstation ist so schon bei Platon beschrieben und die vielen Petroglyphen und Rollsiegel mit dem konzentrischen Ringsystem sind noch eine zusätzliche Bestätigung dafür.


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14.09.2010 um 22:59
@D-Bremer
D-Bremer schrieb am 18.05.2010:Sowohl K/T-Impakt als auch Mondentstehung nach wissenschaftlicher Sicht basieren in der Datierung auf radiometrischen Methoden, die auf (nicht gesicherten) Annahmen beruhen. Die Wissenscahft schließt aus, dass es zu temporär erhöhten Zerfallsraten kommen kann. Das mag für 99,9 (und noch viele andere Neunen hinter dem Komma) zutreffen. Aber keiner kann nachweisen, wie sich die Zerfallsrate unter extremen Bedingungen verhält. Ich vermute aus bestimmten Gründen eine Antimaterie-Materie-Verschmelzung aus der Waffen- und Antriebsenergie der abgestürzten Raumstation sowie deren Asteroidenabwehrsystemen. Wer will ernsthaft behaupten, wissenschaftlich nachgewiesen zu haben, dass in diesem Fall keine temporär höheren Zerfälle stattfinden und so radiometrische Jahrtausende in Sekunden realer Zeit NICHT erfolgen können? (Diese Überlegung basiert auf der Aussage, dass eine 10%ige Erhöhung der Energie des Alphateilchens eine Erhöhung der Zerfallskonstante um 10 hoch 5 nach sich ziehen soll.)
Du hast hier nur eines nicht berücksichtigt: Um Deine Annahme zu stützen müsste der Zerfall so beschleunigt worden sein, dass der Zerfall, der normalerweise in 3 - 4 Milliarden Jahren stattgefunden hätte, im Verlauf weniger Minuten abgelaufen sein müsste. Da jeder Zerfall erhebliche Mengen Energie freisetzt hätte dies die Erde in eine gigantische Atombombe verwandelt.

Du wirst nun entgegnen, dass daher ein erheblicher Teil der Energie stammt, welche den Mond in seine Bahn hob.

Leider funktioniert dies auch nicht. Der Mond oder seine da noch kreisenden Bestandteile müsste sich dann im Verlauf von wenigen hundert Jahren _komplett_ abgekühlt haben. Und da hat nun leider auch wieder die Physik den Daumen dazwischen. Bei Deiner Überlegung der Abkühl - Geschwindigkeit hast Du nämlich vergessen, den Isolier - Effekt einer bereits erstarrten Kruste zu berücksichtigen.

Denk mal darüber nach: bei der Erde ist die feste Kruste nur ein paar Dutzend Kilometer dick. Käme da noch eine (in kosmischen Massstäben) nenneswerte Wärmeenergie durch, dann könnte es zum Beispiel keine vereiste Pole geben und unsere Fußsohlen wären ganz schön angekohlt.

Nachsatz: Ich kann und will hier nur die physikalischen Aspekte Deiner Hypothese kommentieren, in den anderen Gebieten bin ich nicht kompetent genug. Vielleicht liefern Dir meine Kommentare aber den einen oder anderen Denkansatz, wie Du Deine Sichtweise justieren könntest.


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15.09.2010 um 16:30
D-Bremer schrieb am 18.05.2010:Weitere Belege können in der Folge des K/T-Impaktes gesehen werden, den ich für die Atlantis / Sintflutkatastrophe halte. Eben wegen der Gewichtsänderung auf der Erde infolge der Tageszeitverlängerung (= Abbremsung der Erdrotation auf das - fast - heutige Niveau durch den entstandenen Nond) degenerieren Dinosaurier zu Vögeln oder starben aus.
hab ich mir mal Gedanken zu gemacht.

Wann gedenkst du genau, ist das ganze passiert?
denn es ist ja nun so
Vor 65 Millionen Jahren starben die Saurier an Land und im Wasser plötzlich aus.
65 Millionen Jahre ist das her, und da soll das ganze dran Schuld sein? mit nichten. man denke mal über die warscheinlichkeit einer Entwickelten Zivilisation nach... außer die dinosaurier waren dazu fähig.

Nun, große Tiere konnten sich nicht mehr Entwickeln, da nur kleine Säugetiere überlebten und sich die Atmosphäre verändert hat... durch warscheinlich ewige Eiszeit.


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21.09.2010 um 16:29
@OpenEyes
Ich wäre ja froh gewesen, wenn wir erstmal die Raumstation (mit Argumenten) aufleben lassen könnten, bevor wir sie (wieder mit Argumenten) vernichten.

Da Du aber Deinen Text geschrieben hast, muss ich auch darauf eingehen.
OpenEyes schrieb am 14.09.2010:Du hast hier nur eines nicht berücksichtigt: Um Deine Annahme zu stützen müsste der Zerfall so beschleunigt worden sein, dass der Zerfall, der normalerweise in 3 - 4 Milliarden Jahren stattgefunden hätte, im Verlauf weniger Minuten abgelaufen sein müsste. Da jeder Zerfall erhebliche Mengen Energie freisetzt hätte dies die Erde in eine gigantische Atombombe verwandelt.

Du wirst nun entgegnen, dass daher ein erheblicher Teil der Energie stammt, welche den Mond in seine Bahn hob.
So weit, so gut. Ich will hier nicht über das Alter der Erde streiten, auch wenn nur 2 bis 4% Helium im GEMESSENEN Sonnenwind und Beichten von Wissenschaftlern, dass man gar nicht wirklich wisse, was auf der Sonne vor sich geht, auf ein wesentlich geringeres Alter (des gesamten Sonnensystems) deuten könnten, als man heute annimmt.

Fakt ist aber, dass - bleiben wir mal bei den heute angenommenen 4,5 Mia. Jahren Erdalter - auch bis zur Mondentstehung - vor vielleicht 15 - 30.000 Jahren ein normaler Zerfall eingetreten ist. Dieser normale Zerfall kann beim temporär höheren Zerfall zur Atlantiskatastrophe nicht noch mal wiederholt werden. Zerfallen ist zerfallen.

Richtig ist, dass - neben der Initialzüdung durch die Antimaterie - ein beschleunigter Zerfall zu diesem Zeitpunkt auftrat. Viel zu viel 4He (Spaltprodukt) in heißen Zirkonen zeugt noch heute davon.

Bisher als mögliche Ursache nicht berücksichtigt habe ich die Stickstoffkernverschmelzung, die zu den Sandwüsten auf der Erde führte. Es bleibt einer späteren Untersuchung vorbehalten, mal zu prüfen, ob auch so freigesetzte Elementarteilchen einen temporär beschleunigten Zerfall eingeleitet haben können.
OpenEyes schrieb am 14.09.2010:Leider funktioniert dies auch nicht. Der Mond oder seine da noch kreisenden Bestandteile müsste sich dann im Verlauf von wenigen hundert Jahren _komplett_ abgekühlt haben. Und da hat nun leider auch wieder die Physik den Daumen dazwischen. Bei Deiner Überlegung der Abkühl - Geschwindigkeit hast Du nämlich vergessen, den Isolier - Effekt einer bereits erstarrten Kruste zu berücksichtigen.
Dass er sich - im Gegensatz zu den Behauptungen der meisten Wissenschaftler - NICHT komplett abgekühlt hat, sieht man an dem farbigen Mondglas und an den Schrumpfungsverwerfungen. Beides verweist auf einen heißen Kern. Da das Mondglas ja beim Herausdrücken von Lava entstand, muss es nicht weit unter der Mondoberfläche noch heute ziemlich heiß sein. Da das Mondglas nämlcih im Lauf der Zeit rekristallisiert und schwarz wird zeigen die schillernden Farben der Gläser der Apolloexpeditionen deren Entstehen vor geologisch kurzer Zeit an.

Und von "wenigen hundert Jahren" ist ja nun keine Rede. Selbst ich setze mindestens 6.000 Jahre, voraussichtlich eher 13.000 bis 35.000 Jahre an. Dazu kommt, dass ein kleinerer Körper schneller auskühlt - der Mond also schneller als die Erde - und dass die fehlende Atmosphäre des Mondes diese Auskühlung weiterhin beschleunigt.

Wir können diesen Punkt jetzt nicht endgültig klären, aber ich hoffe, dass wir noch zu unseren Lebzeiten - in spätestens 20 Jahren - Bohrproben vorliegen haben, die eine hohe Temperatur nicht weit unter der Oberfläche bestätigen.

Ich denke, dass ich Deine Bedenken weitgehend entkräften konnte. Endgültige Beweise werden erst weitere Bohrungen auf dem Mond bringen.

@Paterson
Durch die hier genannten beschleunigten Zerfälle vergingen radiometrisch datierbare Jahrmillionen in Stunden oder Tagen realer Zeit. Ich hatte es schon mehrfach erwähnt: Das Henochbuch stimmt in Kapitel 67 (Riessler) so exakt mit den wissenschaftlcihen Erkenntnissen zum K/T-Impakt überein, dass es kein Zufall sein kann.

Fazit: Die radiometrischen Datierungen sind durch temporär beschleunigte Zerfälle während der Atlantiskatastrophe so unsicher, dass man sie nicht ernsthaft zur Langzeitdatierung verwenden kann.


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21.09.2010 um 19:51
D-Bremer schrieb:Durch die hier genannten beschleunigten Zerfälle vergingen radiometrisch datierbare Jahrmillionen in Stunden oder Tagen realer Zeit. Ich hatte es schon mehrfach erwähnt: Das Henochbuch stimmt in Kapitel 67 (Riessler) so exakt mit den wissenschaftlcihen Erkenntnissen zum K/T-Impakt überein, dass es kein Zufall sein kann.
ja aber dann hat der Impakt trotzdem nicht die Dinosaurier ausgelöscht, das ist als ob du mir sagen möchtest das der Garten Eden tatsächlich existiert hat.

und eine radiokohlenstoffdatierung ist auf lange sicht gesehen auch nicht möglich.
D-Bremer schrieb:Die radiometrischen Datierungen sind durch temporär beschleunigte Zerfälle während der Atlantiskatastrophe so unsicher, dass man sie nicht ernsthaft zur Langzeitdatierung verwenden kann.
richtig... also daraus kann man auch deuten, das ein, wenn überhaupt, eingetretenes ereignis nicht nachweisbar ist... oder nicht!?


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21.09.2010 um 22:33
Paterson schrieb:also daraus kann man auch deuten, das ein, wenn überhaupt, eingetretenes ereignis nicht nachweisbar ist... oder nicht!?
Diese Logik versteh eich nicht.

Es ist doch erwiesen, dass es Dinos früher gab und heute keine mehr gibt. Uunumstritten ist auch, dass der K/T-Impakt die Grenze darstellt. Fraglich ist bei unsicheren Datierungsmethoden einig die Zeit, wann das geschehen ist.

Mit den übereinstimmenden Berichten im Henochbuch und den Erkenntnissen der Wissenschaftler jeweils zum K/T-Impakt können wir wohl die 65 Mio. Jahre vergessen. Meine Vermutung ist also 6.000 bis 40.000 Jahre, vorzugsweise 13.000 bis 30.000 Jahre vor heute für den K/T-Impakt.


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22.09.2010 um 12:44
D-Bremer schrieb:Mit den übereinstimmenden Berichten im Henochbuch und den Erkenntnissen der Wissenschaftler jeweils zum K/T-Impakt können wir wohl die 65 Mio. Jahre vergessen. Meine Vermutung ist also 6.000 bis 40.000 Jahre, vorzugsweise 13.000 bis 30.000 Jahre vor heute für den K/T-Impakt.
kann nicht sein... Evolution braucht deutlich länger als 40.000 Jahre. Wie bekannt ist hat unser erster Vorfahre bereits bei den Dinosauriern gelebt, der Euarchontoglires, aus deren Evolutionsstufen entwickelte sich so nach 90 millionen Jahren der Homo zweig.

die ersten Dinosaurier wandelten bereits vor 235 millionen jahren auf der Erde und in der Zeit hat sich natürlich eine Menge Evolution getan.

Man siehe sich nunmal an wie wir entstanden sind... dieser Zeitraum von 30.000 Jahren ist nach deiner These ja quasi nichts im gegensatz zum Erdenleben.
also meiner meinung nach nicht möglich,

Auch das Alter des Mondes konnte ja schon bisher genau datiert werden

http://idw-online.de/pages/de/news138356
Im November 2005 konnte ein internationales Forscherteam der ETH Zürich sowie der Universitäten Münster, Köln und Oxford erstmals die Geburtsstunde des Mondes präzise datieren. Dafür nutzten die Wissenschaftler eine Analyse des Isotops Wolfram-182 und berechneten das Alter des Mondes auf 4527 ± 10 Millionen Jahre. Somit ist er 30 bis 50 Millionen Jahre nach der Herausbildung des Sonnensystems entstanden
und wie Open Eyes bereits erwähnte
OpenEyes schrieb am 14.09.2010:Da jeder Zerfall erhebliche Mengen Energie freisetzt hätte dies die Erde in eine gigantische Atombombe verwandelt.
Energie kann nicht so einfach verpuffen, sie muss weitergegeben werden oder es gibt eben eine unglaubliche Explosion, oder gegebenenfalls hätte alles implodieren können und so wäre ein Schwarzes Loch erzeugt worden.

Auch wenn Anti-Materie noch nicht erforscht ist, gehe ich nicht davon aus, das diese Materie die gesamt Energie aufgesogen hat, die dabei entstanden wären.
D-Bremer schrieb:Beides verweist auf einen heißen Kern. Da das Mondglas ja beim Herausdrücken von Lava entstand, muss es nicht weit unter der Mondoberfläche noch heute ziemlich heiß sein.
natürlich, der innere Kern hat noch eine einigermaßen heiße Temperatur, aber aufgrund der geringen dichte des Mondes kann man erstens darauf schließen das es kein direkter Teil der Erde ist und neben uns entstanden ist. Zweitens kann durch mögliche kleine ausbrüche auch immernoch "Mondglas" entstehen

http://www.astrolink.de/p012/p01203/index.htm

und glaskugeln können auch schon länger auf dem Mond liegen, außer du schickst mal einen Link wo dies genauer untersucht wurde
http://www.jstor.org/pss/74853


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