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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

211 Beiträge, Schlüsselwörter: Atlantis, Raumstation, Mondentstehung, Erdachskippung

Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

15.03.2010 um 23:37
@Niselprim
Niselprim schrieb:Nix, an meinen Aussagen ist Unfug - und ich verdrehe auch keine Tatsachen - es ist lediglich so, dass Dir meine Meinungen nicht in den Kram passen und Du keine Argumente zu den Tatsachen entgegensetzen kannst! So willst unangenehmen Kritiker Deiner unterm Fingernagel hervorgezogenen These einfach aus der Diskussion ausschließen. Traurig dafür, dass Du keinen Mumm in den Knochen hast
ich verstehe deine direkten attacken auf @D-Bremer nicht.
ich verstehe deine meinung auch, aber du kannst nicht sagen, dass ihm deine meinung nicht passt, nur weil er eine andere hat.

für dich ist klar, was ihc aus deinen posts so mitbekommen habe, das du hier nur bist um dich lustig zu machen und NUR GEGENARGUMENTE suchst.wenn du so drauf bist, würde ich dir eher vorschlagen im normalen offenen thread zu posten.

ich frag ihm ja auch sachen, die evtl. nicht gerade zum thema passen.
aber dennoch nimmt er sich fast immer die zeit, alle fragen zu beantworten.

aber wenn er dir schon eine frage beantwortet, und noch dazu sagt,das er einsieht
das du ihm nicht glauben magst oder willst.ja dann akzeptier du das genau so.

wenn du nach soetwas wie technik!!!in der vergangenheit suchst, sollte man erstmal bei den sachen anfangen die darauf hindeuten,und nicht umgekehrt.

ich finde seine theorie gut und habe trotzdem eine andere ansicht darüber was sich zugetragen haben soll.aber das lass ich erstmal bei seite, weil ich mich beteiligen möchte, ihm bei seiner theorie zu unterstützen.

ich könnte auf einen schlag genauso 5 sachen aufzählen was dagegen sprechen würden, aber die lass ich ja beabsichtigt mal weg.

weil ich eben seine theorie trotzdem gut finde.

lg Koman


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

16.03.2010 um 00:19
Ich habe @Niselprim nun lange genug die Möglichkeit gegeben, hier sachlich UND zum Thema zu diskutieren. Leider hat er die Chance nicht wahr genommen.

Es ist unstrittig, dass Platon Kritias - den ich hier allerdings niemals erwähnt habe - eine Insel Atlantis in einem irdischen Meer nahelegt. Dazu kann @Niselprim gerne woanders diskutieren.

Ich habe hier aufgezeigt, warum das Atlantische Meer das Himmelsmeer gewesen sein muss und das konzentrische Ringsystem von Platon im Weltall (Timaios) zur Diskussion gestellt, ebenso wie die sich um sich selbst drehenden Kränze im Himmel anderer griechischer Autoren.

@Niselprim ist NIEMALS darauf eingegangen, sondern hat immer von diesem Thema mit anderen Themen abgelenkt. Darüber hinaus stellt er stets Behauptungen auf wie
Niselprim schrieb:Der Kranz hat eine völlig andere Bedeutung, als für was Du ihn hernehmen willst!


- natürlich ohne einen Beleg für seine Behauptung zu bringen - oder wie
Niselprim schrieb:Und wenn Platon ein Ringsystem im Himmel beschreibt,
dann ganz gewiss nicht im Bezug auf Atlantis.
- auch hier natürlich ohne Beweis für diese Behauptung.

Wenn Niselprim kein Interesse an einer sachlichen Diskussion zum Thema hat, dann braucht er hier auch nicht teilzunehmen.


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

16.03.2010 um 00:26
So, jetzt der dritte Anlauf.

Ich stelle noch einmal das eigentliche Startposting ein und möchte alle Interessierten darum bitten, DIESBEZÜGLICH sich zu äußern.
Während sich die meisten Atlantissucher nur mit dem Anfang von Platons Dialog „Timaios“ befassen, weil dort über die Belehrung Solons durch die saitischen Priester berichtet wird, habe ich auch andere Teile des Dialogs berücksichtigt.

Der Dialog befasst sich hauptsächlich mit dem Weltraum und Platon beschreibt darin u.a. auch die Zusammensetzung und später auch die Zerstörung eines sich um sich selbst drehenden konzentrischen Kreissystems, wobei die Kreise sich entgegengesetzt drehen und in jedem Kreis unterschiedliche Kräfte wirken.

Wie aber sollen sich Kreise – die ja nur aus Linien bestehen – drehen und Kräfte darauf wirken? Die Kraft ist ein auf eine Fläche wirkender Druck. An solchen Stellen sind Verfäl-schungen in der Überlieferung oder Mißverständnisse des Autors erkennbar.

Es können also keine Kreise gewesen sein, die sich ursprünglich im Weltraum – entgegengesetzt – gedreht haben, sondern Ringe, auf deren Wandung die mit der Drehbewegung erzeugte Kraft wirkt. Und zwar genau so, wie von Platon beschrieben: Die größere Kraft wirkt im großen Ring, die kleinere im kleinen Ring.

Genau so ist es auch bei großen Weltraumstationen, für die es schon Studien gibt. Die Drehbewegung der Ringe erfolgt zur Schwerkrafterzeugung, so dass man sich in der Raumstation wie auf der Erde bewegen kann.

Hat also Platon – aus alten Überlieferungen schöpfend und möglicherweise unwissend – im Weltraumdialog „Timaios“ eine Raumstation beschrieben? Wenn ja, ist dann auch At-lantis mit seinem konzentrischen Ringsystem ein Hinweis auf die Raumstation?

Metallverkleidete konzentrische Wälle sind noch bei keiner alten Siedlung auf der Erde ausgegraben worden, passen aber logisch zu den Schwerkraft erzeugenden Ringen, die Platon im Weltraum beschreibt. Im „Phaidon“ beschreibt Platon übrigens „luftum-flossene Inseln“ oberhalb unserer Erdatmosphäre und bringt klare Hinweise auf ein dortiges Habitat.

Die Überlegung, dass mit dem „Atlantischen Meer“ Platons ursprünglich das Himmelsmeer gemeint gewesen ist, zwängt sich so regelrecht auf. Zumal beim Bezug zum „Meere des Atlas“ ja auch berücksichtigt werden muss, dass dieser Atlas das Himmelsgewölbe getragen hat und auch aus diesem Grund für das gleichnamige Meer das Himmelsmeer nahe liegend ist.

Hat Platon das alles im Sinne eines Science-Fiction-Autors erfunden? Das ist wenig wahrscheinlich, verweist er doch im Timaios-Dialog auf die alten Überlieferungen, die man erst nehmen müsse.

Platon ist aber nicht der einzige Grieche, der von sich um sich selbst drehenden Ringen im Himmel schreibt. Apollonius von Rhodos verweist auf dem „Kranz der Ariadne“, der sich „die ganze Nacht hindurch“ unter den Sternbildern dreht. Auch Ixion wird mit einem sich im Himmel drehenden Rad in Verbindung gebracht. Die Kelten kennen ein silbernes Rad im Himmel, das gleichzeitig ein Schloss war. Es wird - wie der "Kranz der Ariadne" und der "goldene Kranz des Dionysos" heute dem Sternbild "Nördliche Krone" zugeordnet. Dass dieses Sternbild erstens keinem "Kranz" oder "Rad" entspricht und zweitens sich nihct die ganze Nach dreht, kann aber jeder selbst erkennen.

Auch bei den Osseten wird über ein Rad im Himmel berichtet und wer "Mahabharata" in Google bei Bildersuche eingibt, sieht auch ein solches Rad im Himmel. Und in vielen Sprachen ist „Rad“ eines der ältesten Wörter und scheinbar viel älter als die von der Menschheit hergestellten Räder. Und schließlich gibt es weltweit Petroglyphen, die ein Rad oder ein Ring zeigen, wobei Flügel oder Federn auf den Aufenthalt desselben im Himmel hinweisen. Auch auf vielen mesopotamischen Rollsiegeln ist neben der Sonne im Himmel eine Kombination aus Rad und Vogel, manchmal sogar flugzeugähnlich, zu sehen.

Es gibt viele derartige Hinweise und seitens der Wissenschaftler wurde diesbezüglich der Begriff „geflügelte Sonnenscheibe“ geprägt. Nur besteht halt in vielen Fällen die so genannte „Sonnenscheibe“ aus Nabe, Speichen und Ring, manchmal auch aus zwei konzentrischen Ringen, wie Platon sie beschreibt. Vor allem aber ist diese so genannte „geflügelte Sonnenscheibe“ auf Rollsiegeln neben der richtigen Sonne zu sehen. Aus einer indianischen Überlieferung ist bekannt, dass man die „Tagessonne“ von der „Göttersonne“ unterschied.

Alles in allem gibt es viele Hinweise in Text und Bild darauf, dass früher eine Raumstation mit Astronautengöttern die Erde umkreist haben muss. In der Abrahamapokalypse ist sogar der Flug zu dieser Raumstation beschrieben und wie sich Abraham infolge der Drehbewegung der Raumstation unwohl fühlte.
Wir können danach gerne weitere Themen für und wider einer früheren Raumstation im Himmel diskutieren und später dazu übergehen, wie es zum Untergang kam. Danach können wir uns dann mit den Folgen befassen bis hin zur Mondentstehung.


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

16.03.2010 um 08:52
Hier mal noch der konkrete Platontext, der das konzentrische System am Himmel beschreibt:
Das Ganze nun, das so zusammengefügt war, spaltete er der Länge nach in zwei Teile [a], indem er die Mitte des einen mit der Mitte des anderen in der Art des Buchstabens Chi (X) zusammenband , und bog sie dann je zu einem Kreis [c], wobei er sie sowohl mit sich selbst als auch gegenseitig miteinander verknüpfte, und zwar an dem Punkt, der der Stelle gegenüber-lag, wo sie zusammengefügt waren [d]. Und er faßte sie in jener Bewegung zusammen, die sich gleichförmig und auf derselben Stelle ringsum dreht, und machte so zwei Kreise, den einen weiter außen, den anderen weiter innen [e]. Die äußere Bahn aber bestimmte er als die des Selben, die innere dagegen als die des Verschiedenen. Und die des Selben führte er nun entlang der Seite rechts herum [f], die des Verschiedenen dagegen längs der Diagonalen links herum [g]; die größere Kraft [h] gab er aber der Bahn des Selben und Gleichen; [...]
Die Buchstaben a - h sind von mir eingefügt, weil ich dadurch besser kommentieren kann:

Ich erkenne daraus ein konzentrisches Ringsystem, bei dem das X die beiden Hauptspeichen darstellt. Die äußeren Teile der Hauptspeichen werden zu Kreisen gebogen. Damit entsteht ein Modell, das stark an die Beschreibung der ringförmigen Insel im Atlantisbericht erinnert. Die Kreise stehen dabei für die konzentrischen Wälle, die Abstände dazwischen für das Himmelsmeer. Denn schließlich wird diese Konstruktion gedanklich im Weltall erzeugt. Im Detail sieht das so aus:

a) Das fertig gestellte Grundelement wird in zwei Teile geteilt, wobei diese nicht gleich lang sind.

b) Beide Teile werden in ihrer Mitte miteinander verbunden, wodurch ein X entsteht, das aber wegen der unterschiedlichen Länge der beiden Teile sozusagen „hinkt“.

c )Beide Teile werden oben und unten so umgeknickt, dass aus den Enden jeweils ein Halbkreis entsteht.

d) Durch das Verknüpfen der Halbkreise miteinander an den je-weils gegenüberliegenden Punkten des jetzt als Speiche zu be-zeichnenden geraden Teilstücks entstehen ein großer und ein kleiner Ring.

e) Beide Ringe bewegen sich auf Bahnen, d.h. die Speichen drehen sich um eine gemeinsame Nabe. Unter gleichförmiger Bewegung ist wohl dieselbe Winkelgeschwindigkeit zu verstehen.

f) Die Bahn des großen Rings führt rechts herum.

g) Die Bahn des kleinen Ringes führt links herum.

h) Der große Ring erhält die größere Kraft. Da aber beide Ringe nach Punkt e durch gleichförmiger Bewegung gekennzeichnet sind, kann sich der Ausdruck die größere Kraft gab er aber der Bahn des Selben und Gleichen, d.h. der Bahn des großen Ringes, nur auf die dort infolge der Drehbewegung größere Wirkung der Schwerkraft beziehen.

Völlig richtig ist die Aussage Platons, dass – bei gleichförmiger Bewegung der beiden Kreise – in der Bahn des großen Kreises die größere Kraft wirkt. Es kann sich bei einer Diskussion zu Drehbewegungen im All nur um die Schwerkraft handeln, denn die wird durch die Drehbewegung des Ringes erzielt. Diese Beschreibung im Timaios-Dialog kann infolge der dort geführten Diskussion über das All meiner Ansicht nach nur zu einem Schluss führen: Platon beschreibt aus alten Überlieferungen eine sich um sich selbst drehende und so Schwerkraft erzeugende Raumstation.

Zur Kenntnis: Wo Platon "Kreis" geschrieben hat, habe ich im Kommentar häufig "Ring" geschrieben. Begründet hatte ich das schon im Vorposting: Kreise sind nur Linien, aber Platon beschreibt Kräfte, die auf diese Linien wirken. Offensichtlich wusste Platon (und auch viele ihn kommentierenden Geisteswissenschaftler) nicht, dass eine Kraft ein Druck pro Fläche ist und so niemals auf eine Linie (was ein Kreis ist) wirken kann. Mit dem Ersatz von "Ring" durch "Kreis" im Kommentar habe ich Platons Bericht also nur physikalisch richtig gestellt.


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16.03.2010 um 10:00
@D-Bremer
D-Bremer schrieb:Die äußere Bahn aber bestimmte er als die des Selben, die innere dagegen als die des Verschiedenen.
wie verstehst du die beiden ausdrücke: die des Selben, die des Verschiedenen.

ich denke das die beiden bennenungen nicht, ausser acht gelassen weren sollten.

lg Koman


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16.03.2010 um 10:07
@D-Bremer
D-Bremer schrieb:Aus einer indianischen Überlieferung ist bekannt, dass man die „Tagessonne“ von der „Göttersonne“ unterschied.
was sagst du, ist mit der Göttersonne evtl.auch Atlantis gemeint, oder aber kann es evtl auch sein, das es nicht nur die beiden Raumstationen gegeben hat. sondern evtl. etwas noch grösseres?

lg Koman


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D-Bremer
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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

16.03.2010 um 10:14
@Koman
Nun, ich interpretiere es so, dass "Derselbe" in derselben Richtung sich dreht und der "Verschiedene" sich in die entgegengesetzte Richtung dreht. Ich denke, man spürt förmlich, dass Platon sich in seiner Wortwahl nicht sicher ist. Er will hier etwas überliefern, was er selbst nur mühsam und vielleicht auch nur teilweise versteht. Ab abderer Stelle im Timaios heißt es ja sinngemäß, dass man das so hinnehmen muss, was seit Alters her überliefert wurde.

Was die "Göttersonne" betrifft, so sehe ich darin die Raumstation. Nach meiner Erkenntnis gab es nur eine. Teilweise sind aber wohl die im Verhältnis sicher recht größen Asteroidenabwehr-Kampfsterne damit gleichgesetzt (z.B. in indischen Überlieferungen), so dass man auf drei "Raumstationen" kam.

Die "Tagessonne" ist aber keine Raumstation, sondern undser Zentralgestirn.


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16.03.2010 um 10:20
@D-Bremer
ok ich hoffe es wird für dich jetzt nicht zu blöd,aber meine fragen sind mir sehr ernst.

du gehst ja davon aus das zwei teile angestürzt sind, wenn ich das richtig verstanden habe,
und dieser absturtz hatte in folge, das ein riesiger teil der erde herausgeschleudert wurde.

ich hoffe das stimmt bis jetzt.

und wurden die menschen und tier davor oder danach mit der arche gerettet?


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D-Bremer
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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

16.03.2010 um 10:49
Ja, so ist es. Die Raumstation stürzte nach der Sprengung ab, die Kampfsterne gruben sich durch die Erde, bis sie explodierten. Die "bösen" Engel brannten unterirdisch weiter, wie es bei Henoch heißt.

Menschen und Tiere wurden durch die Archen (himlische) gerettet. Natürlich nur zum Teil. Die meisten kamen um.

Es wäre aber dennoch schon, wenn wir nihct schon wieder über den Absturz diskutieren, sondern erst mal bei der Raumstation im Himmel bleiben.


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16.03.2010 um 11:22
@D-Bremer

bleiben wir bleiben wir^^
ich muss das aber fragen, das ich das ganze richtig nachvollziehen kann.

jetzt mal meine frage an dich betreff raumstation.

wie denkst du würde es sich aus wirken wenn, nehmen wir jetzt mal an,sich eine raumstation weit weg von der erde befindet.
und das von der explosion, herausgeschleuderte material in richtung station treibt.

denkst du wär es möglich das dieses material von der raumstation angezogen werden könnte?


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16.03.2010 um 11:56
@D-Bremer

um was es mir geht, ist der ausdruck von platon, mit dem schreiben von untergegangen Atlantis, ob es nun wirklich abgestürtzt ist oder nur die Kampfsterne.

und das untergehen im schlamm, falsch ausgelegt ist, und auch evtl, alls umhüllt von schlamm gemeint ist.


auf was ich nochmal zurück kommen möchte, ist das oben angesprochene:
D-Bremer schrieb:Nun, ich interpretiere es so, dass "Derselbe" in derselben Richtung sich dreht und der "Verschiedene" sich in die entgegengesetzte Richtung dreht. Ich denke, man spürt förmlich, dass Platon sich in seiner Wortwahl nicht sicher ist. Er will hier etwas überliefern, was er selbst nur mühsam und vielleicht auch nur teilweise versteht. Ab abderer Stelle im Timaios heißt es ja sinngemäß, dass man das so hinnehmen muss, was seit Alters her überliefert wurde.
.....................
Gleichstrom - Wechselstrom

Gleichstrom - Derselbe
Wechselstrom - Verschiedene

oder umgekehrt^^


Die natürliche Mikrowelle der Sonne basiert auf gepulstem Gleichstrom, die technisch erzeugte Mikrowelle auf Wechselstrom.
......................
kann es nicht sein das Platon damit, garnicht die drehbewegung sondern die funktion/nutzung beschreiben wollte, aber eben selbst nicht wusste was er da genau übersetzt oder wie er es am besten solle?

lg Koman


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D-Bremer
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16.03.2010 um 16:13
Koman schrieb:denkst du wär es möglich das dieses material von der raumstation angezogen werden könnte?
Dafür dürfte wohl die schwerkraft der RS nihct ausreichen. Ist auch gegenstandlos, das erst die RS gesprengt wurde und danach das Erdinnere gen Himmel flog.

Platon beschreibt in Tim 42 die Zerstörung des konzentrischen Ringsystems im Weltall.

Wie bei allen anderen Überlieferungen, so hat sich auch bei Atlantis über den Stille-Post-Effekt eine Verfälschung der ursprünglichen Überlieferungen ergeben. Irgendwann war die ERinnerung an das im Himmelsmeer fliegende Atlantis geschwunden und jemand kam auf die Idee, dass Inseln nicht fliegen können. Also glaubte man, die Insel wäre im Meer auf der ERde gewesen.

Vielleicht schaffe ich es heute noch, die Erinnerung der Juden an Atlantis hier einzustellen -auch da war das metallische konzentrische Ringsystem im Himmel.

Da Platon von unterschiedlcih wirkenden Kräften in den Ringen berichtet, kann es sich meiner Ansicht nach nicht um Ströme handeln, was den Timaios betrifft. Dass schließt aber nicht aus, dass durch die Ringe auch Ströme flossen. Gerade bei den Temperaturen im Weltraum bietet sich ein quasi umsonst erzeugtes Magnetfeld durch Supraleitung an.


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16.03.2010 um 16:47
@D-Bremer


wiki:
Atlantis (altgriech.: Ἀτλαντὶς νῆσος Atlantìs nēsos „Insel des Atlas“) ist ein mythisches Inselreich, das der antike griechische Philosoph Platon (427 bis 347 v. Chr.) als erster erwähnte und beschrieb. Es war laut Platon eine Seemacht, die ausgehend von ihrer „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Hauptinsel große Teile Europas und Afrikas unterworfen hat. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. in Folge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen.

eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen.

weisst du warum es eine unglückselige nacht war?
wiso gerade der ausdruck unglückselig?

und hast du von mir und meinen theorien eh noch nicht die nase voll?

lg Koman


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16.03.2010 um 17:50
Koman schrieb:„Insel des Atlas“
Den Atlas gibt es zwei Mal, einer trug den Himmel. Insel des Atlas kann also durchaus auch als Insel im Himmelsmeer interpretiert werden.

Der Untergang an einem Tag und einer Nacht ist erst Mal ein PLÖTZLICHER Untergang und kein allmählicher - wie z.B. bei der Schwarzmeer-Theorie.

Ob das auch wörtlich genommen werden kann, hängt von der Rotationsgeschwindigkeit der Erde vor der Mondentstehung ab - der Mond ist nach meinen Erkenntnissen eine Folge der Atlantis-Katastrophe - und dem Auftrieb in der (vorsintflutlich viel dichteren) Atmosphäre.

Ein Tag und eine Nacht könnten dann nach heutiger Zeitmessung etwa 5 Studen betragen und bei der geringeren Gewichtskraft vor der Mondentstehung und dem höheren Auftrieb durch die dichtere Atmosphäre könnte es durchaus sein, dass kleinere Bruchstücke des gesprengten Raumschiffes erst nach fünf Stunden auf der Erde ankamen. Dann könnte "ein Tag und eine Nacht" bei vorsintlichem Bezug tatsächlich die Zeit des "Unterganges" umfassen.


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16.03.2010 um 18:17
@D-Bremer

ich denke das noch etwas mehr hinter „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“steckt.

wenn das nun die genaue übersetzung ist.
wenn es eine unglückselige nacht war, verstehe ich das eher so,das es evtl. noch eine
möglichkeit gegeben hätte, um evtl Atlantis zu retten.

keine ahnung wie der antrieb von atlantis genau funktioniert hat.
aber nehmen wir doch mal an, das nicht alles komplett zerstört wurde, sondern die Triebwerke wurden zumindest so schwher beschädigt, das sie immer weiter gesunken ist.

dann wär doch evtl noch die möglichkeit vorhanden gewäsen, den schaden irgendwie zu beheben. was allerdings nicht geklappt hat.

deswegen dann"unglückseligen Nacht"

evtl brauchte Atlantis das Sonnenlicht alls energie um zu funktionieren, und nach der beschädigung, konnte es zwar wieder repariert werden, aber der staub durch die gewaltigen explosionen , hat den himmel so sehr verdunkelt, das es nichtmehr möglich war die sonnenenergie zum wiederstarten zu nutzen.

und dewegen dann"unglückseligen Nacht"

kann natürlich alles nur schwachsinn sein was ich hier niederschreibe, aber wir sind ja da um gedanken auszutauschen.


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16.03.2010 um 20:19
@D-Bremer

allso ich hab jetzt mal TIMAIOS aus einem anderen blickwinkel probiert zu lesen,
und finde es überaus interresant.

nehmen wir mal an das die 4 personen des dialogs:
sokrates, timaios, kritias und hermokrates

stell dir mal vor der dialog wär von plato eine übersetzung , einer antiken schriftrolle.

und um dieses niedergeschriebene warum auch immer besser zu übersetzen nimmt er diese personen namen.

so und nun stell dir mal vor du wärst einer der götter und bist gerade auf atlantis
und redest mit ein paar anderen göttern, was den nu mit der erde und den menschen sei^^

lg
Koman


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16.03.2010 um 20:21
also stell dir vo der dialog wird von göttern erzählt


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

24.03.2010 um 11:02
Hallo,

war auf Buchmesse und in DNB, habe auch in Goseck eine Erinnerung an Atlantis besucht.

Zu Deinen Vermutungen kann ich nicht viel sagen.

Die genauen Details des Antirebsschadens und warum eine Rettung nicht möglich war, sind mir auch unbekannt. Meine derzeitige Vermutung ist, dass das Besatzung vielleicht in Panik die Raumstation verlassen hat - vielleicht gegen den Willen des Chefs, wie im Atramchasis-Epos (Igigi) oder im Buch Henoch (gefallene Engel), vielleicht wegen zu großer Aufheizung der Station infolge Reibung mit der (damals dichteren) Atmosphäre.

Fakt ist, dass nach dem (möglicherweise) überstürzten Verlassen der Raumstation die beiden Asteroidenabwehrsysteme (vollautomatische Kampfsterne) nicht mehr kontrollierbar waren und jegliche Annäherung an die Station (vielleicht auch zur Reparatur des Antirebs) verhindert haben.


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24.03.2010 um 21:28
@D-Bremer

mitlerweile weiss ich, das Timaios, nach Sokrates tot geschrieben wurde.
ich finde das sich Tiamaios, schon sehr von Platons anderen werken abhebt.

nun ist meine überlegung, könnte Timaios nicht eine alte geschichte oder ein altes schriftstück sein, was Platon, wenn er jemals in Ägypten war, von da auch, her hatte?

viele leute probieren immer wieder Platon mit ägypten in verbindung zu bringen,
da er anscheinend sehr gut über die ägypter bescheid wusste, doch ob er jemals vor ort war
weiss man nicht.

doch platon war nach der hinrichtung seines mentors sokrates, ein scharfer kritiker des systems geworden.(wenn ich alles richtig verstanden habe)

könnte es nicht sein, das er darauf , so ne art pilgefahrt gemacht hat, um´den sinn des lebens zu verstehen, und so nach ägypten kahm,wo er von Tiamaios, das erstemal erfuhr?

was haltet du davon?

es ist für mich eine wichtige frage, da wir uns dann ein stück näher zu quelle bewegen.

lg Koman


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25.03.2010 um 11:16
Ich denke, dass Platon versucht hat, die Welt aus den ihm vorliegenden Informationen zu erklären. Dazu gehörten im Timaios einerseits die Überlieferung von Solon aus Ägypten und andererseit offensichtlich weitere Quellen.

Sicher hat er von Sokates Informationen über die "Stadt im Himmel" gehabt, denn diesen lässt er ja im "Phaidon" von der "wahren Erde" berichten. Diese "wahre Erde" ist aber ein Habitat im Himmel, dass er auch als "luftumflossene Inseln" bezeichnet, wobei er an anderer Stelle präzissiert, dass die Luft "Äther" war.

Schließlich gibt es im Timaios einen Hinweis von Platon, dass man die alten Überlieferungen "für wahr annehmen müsse" (oder so ähnlich).

Eine Ägyptenreise von Platon halte ich also nicht für notwendig.


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