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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

211 Beiträge, Schlüsselwörter: Atlantis, Raumstation, Mondentstehung, Erdachskippung

Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

10.03.2010 um 10:34
D-Bremer schrieb:Da Shiva teils mit Fell dargestellt ist, repräsentiert dieser Enkidu...
...und zugleich den Neandertaler :D hier hast ihn mit seiner Tempeldienerin:
np59935,1268213690,neandertalerundwilma
D-Bremer schrieb:Wir entfernen uns mit dieser Diskussion aber schon wieder viel zu weit vom eigentlichen Thema, der Existenz der Raumstation.
Außer Darstellungen in Bildern oder Stein gehauen,
hast doch dazu ebenso keine materiellen Belege ;) @D-Bremer


Also, wenns Dir nicht in den Kram passt, dann ist es esoterischer Unfug?
D-Bremer schrieb:...hier scheint man wohl eher die materialistische Grundlage zu verlassen - das ist nicht mein Thema. Ich forsche ausschließlich auf materialistischer Basis.
Das tut Däniken bereits seit mehr als 30 Jahren. Meinst net, dass der weiß, wovon er spricht?


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

10.03.2010 um 11:27
1.) Ein Bart ist kein Fell. Der "Neantertaler" ist eindeutig am Körper NICHT behart.

2.) Habe ich außer (in Stein gehauene) Bilder unzählige alte Texte, Brauchtum wie Tänze, Initialisierungsriten u.ä. und vor allem wissenschaftliche Erkenntnisse, die mit den mythologischen Überlieferungen teils passen wie der Deckel auf den Topf.

3.) Lehne ich gechannelten Unfug bzw. alles Nichtmaterialistische grundsätzlich als Basis meiner Forschung ab, ob es nun in meine Theorie passt oder nicht.

4.) Was Däniken betrifft, ziehe ich meinen Hut vor ihm. Ich unterscheide mich allerdings von ihm dahingehend, dass ich nicht nur Fragen stelle, sondern im Vergleich mythologischer Überlieferungen untereinander bzw. im Vergleich mit wissenschaftlcihen Erkenntnissen auch Antworten gebe.


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10.03.2010 um 12:00
D-Bremer schrieb:Ein Bart ist kein Fell. Der "Neantertaler" ist eindeutig am Körper NICHT behart.
Naja, früher hat man angenommen, er sei behaart. Derweil geht man, aufgrund neuer Erkenntnisse, davon aus, dass der Neandertaler doch nicht so affig war wie zuerst.
D-Bremer schrieb:Habe ich außer (in Stein gehauene) Bilder unzählige alte Texte, Brauchtum wie Tänze, Initialisierungsriten u.ä. und vor allem wissenschaftliche Erkenntnisse, die mit den mythologischen Überlieferungen teils passen wie der Deckel auf den Topf.
Wo sind wissenschaftliche Erkenntnisse für eine Wolkenstadt?
D-Bremer schrieb:Lehne ich gechannelten Unfug bzw. alles Nichtmaterialistische grundsätzlich als Basis meiner Forschung ab, ob es nun in meine Theorie passt oder nicht.
GOTT offenbart sich nur dem Unverständigen :D
D-Bremer schrieb:Was Däniken betrifft, ziehe ich meinen Hut vor ihm. Ich unterscheide mich allerdings von ihm dahingehend, dass ich nicht nur Fragen stelle, sondern im Vergleich mythologischer Überlieferungen untereinander bzw. im Vergleich mit wissenschaftlcihen Erkenntnissen auch Antworten gebe.
Welche denn, dass Enkidu auch Esau ist? @D-Bremer


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

10.03.2010 um 14:53
Das mit Esau ist völlig korrekt. Auch Herakles fällt darunter, auch wenn er angeblich das Fell nur STÄNDIG getragen hat.

Für die Wolkenstadt gibt es neben zahlreichen Rollsiegeln und Petroglyphen unzählige alte Texte. Es sei nur an Henochs Gang RINGsherum erinnert - an einer Stelle, wo kein Himmel oben und kein festgegründetes Land unten war und wo stattdessen Feuersäulen nach unten wirkten. Oder an Hanuman, der die Stadt Ravanas - der "Geißel des Weltalls" - immer wieder als "wie in Luft gebaut" beschreibt und natürlich dort auch hingeflogen ist. Interessante Nachbauten der Raumstation in Form von riesigen Hüten, an denen in 180 Grad Abstand seltsame Gestalten herunterhängen (die beiden Schutzengel der Raumstation) gibt es für Initialisierungsriten in Neu-Britannien. Dass die Hüte am Ende zerstört werden, wie einst Atlantis, sei am Rande erwähnt.

Natürlich hat sich bisher noch kein Wissenschaftler dazu durchgerungen, die ehemalige Existenz der Raumstation zu bestätigen. Aber die enormen Metall-Rückstände in der Schicht des K/T-Impaktes sind allgemein bekannt. Die derzeit gängige Hypothese eines Asteroideneinschlags hat aber so viele Wiedersprüche, dass man auch auf Supernova-Explosion, Komet, Durchgang der Erde durch eine Iridiumanomalie, Vulkanausbrüche und außer Kontrolle geratene Kräfte im Erdinneren spekuliert.

In übrigen gibt es praktisch für die Ergebnisse aller Detailuntersuchungen zum K/T-Impakt mythologische Überlieferungen. So für vom Himmel fallendes Metall in verschiedenen Formen, lange Dunkelheit usw.

Dazu kommt, dass eine in der K/T-Übergangsschicht bisher nicht wissenschaftlich überzeugend erklärbare Ba-Anomalie existiert. Als stabiles Endprodukt in Form von 134Ba, 137Ba und 138Ba kann diese Schicht auf ehemalige Spaltprodukte einer thermonuklearen Explosion hinweisen, so wie sie in Mahabharata, Ramayana oder vielleicht auch zu Sodom und Gomorrha berichtet wird. Dass gerade 137Cs mit einer Halbwertzeit von etwa 30 Jahren auch durch Untersuchungen zu den Tschernobylfolgen sich in Wildschweinen viele Jahre angereichert hat, wirft ein logisches Verständnis auf das Schweinefleischverbot in der Bibel. Auch in Verdaguers Atlantis-Poem wird eine Stadt vom felltragenden Herakles mit einem Flammenblitz zerstört, so wie im Gilgamesch-Epos "über eine Meile hin" die Asch eangefacht wurde, von Himmel fiel und die Gebirge im Libanon bersteten.


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10.03.2010 um 19:06
D-Bremer schrieb:...Die derzeit gängige Hypothese eines Asteroideneinschlags hat aber so viele Wiedersprüche, dass man auch auf Supernova-Explosion, Komet, Durchgang der Erde durch eine Iridiumanomalie, Vulkanausbrüche und außer Kontrolle geratene Kräfte im Erdinneren spekuliert.
Hmm... Also ich spekuliere da auch etwas ;) nämlich dass die Metall-Rückstände aus dem Erdboden, durch Sog, gezogen wurden und zwar von einer "Geißel des Weltalls".
Aber ich denke nicht, dass die Auslöschung der Dinosaurier und der Untergang von Atlantis zur selben Zeit einhergingen. Mit Beachtung Deiner Überlegungen dazu, hätte Atlantis vor dem Dinosaurierimpakt untergehen müssen.

Eine thermonukleare Explusion kommt auch bei einem normalen Meteoriteneinschlag zustande - was allerdeings bei Sodom und Gomorra tatsächlich zugetroffen haben kann und, naja, bei den Dinos, in größerem Ausmaße, so erklärt wird ;) @D-Bremer


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10.03.2010 um 19:09
Ist, nach Deiner Meinung, die Raumstation Atlantis die Arche Noahs?


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10.03.2010 um 19:25
Niselprim schrieb:Eine thermonukleare Explusion kommt auch bei einem normalen Meteoriteneinschlag zustande
Das stimmt nicht. Der einschlagende Körper verdampft sofort, so auch der angeblich 10 km im Durchmesser messende K/T-Impaktor.

Nein, die Raumstation "Atlantis" die nach meinen Forschungen gesprengt wurde, ist nicht die Arche Noah. Allerdings wurden kleinere Raumschiffe für das Überleben während der Katastrophe bei der Sprengung gebaut bzw. die "Rettungsbote" der gesprengten Raumstation als Arche genutzt.


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10.03.2010 um 19:48
D-Bremer schrieb:Der einschlagende Körper verdampft sofort, so auch der angeblich 10 km im Durchmesser messende K/T-Impaktor.
Die Wissenschaft sieht das etwas anders als Du :(
http://wapedia.mobi/de/Kreide-Tertiär-Grenze
Ein wesentliches Indiz für die Hypothese eines oder mehrerer Meteoriteneinschläge ist der ungewöhnlich hohe Iridium-Gehalt vieler Gesteine nahe der Kreide-Paläogen-Grenze. Da der Erdmantel im Vergleich zu Steinmeteoriten arm an Iridium ist, vermutet man, dass sich in diesen Schichten der beim Einschlag aufgewirbelte Staub wiederfindet. Starke Unterstützung erhält die Hypothese eines Meteoriteneinschlags durch eine Anomalie der Chrom-Isotopenverteilung in derselben Schicht, die auch die Iridium-Anomalie enthält. Die Chrom-Isotopenverteilung ist auf der Erde normalerweise homogen. Während bei der Iridiumanomalie noch eingewendet wurde, dass auch vulkanische Aktivitäten eine Iridiumanreicherung bewirken könnten, ist die Isotopenanomalie bei Chrom nur durch Beimischung von extraterrestrischem Material zu erklären. Ein möglicher Kandidat für den Einschlagskörper ist ein Asteroid mit einer ähnlichen Zusammensetzung wie kohlige Chondriten; letztere besitzen die gleiche Chrom-Isotopenverteilung wie die K-T- beziehungsweise K-P-Grenzschicht. Da ein Komet vermutlich aus Eis und Staubteilchen besteht, deren Zusammensetzung den kohligen Chondriten ähnelt, ist auch ein Komet als eventueller Einschlagkörper nicht auszuschließen.




Also sind die "Rettungsbote" die Arche?


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10.03.2010 um 21:30
@Niselprim

Was Du zitiert hast ist nur ein Bruchteil der - teils recht unterschiedlcihen - Erkenntnisse zum K/T-Impakt.

Nur ist die Iridiumkonzentration in manchen Fällen so hoch, dass es unmöglich ein Asteroid gewesen sein kann. Auch die kohligen Chondrite können ebenso wie das außerirdische Chrom von der Raumstation stammen.

In keinem anderen Fall ist mehr Metall von Himmel gefallen als beim K/T-Impakt.

Und worüber berichten unsere Vorfahren? Von vom Himmel fallenden glühenden Metallregen, Goldregen, Büschel goldener Haare, die vom Himmel fielen, von Hagelsteinen aus Eisen und von Eisenklumpen, die von Himmel (von Hephisos geworfen wurden) fielen.


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10.03.2010 um 21:31
Ja, "Rettungsbote" der Raumstation, aber auch selbst hergestellte kleinere Raumschiffe sind die Archen.


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11.03.2010 um 00:26
@Niselprim
was geht in Deinem Kopf vor?
ich möchte nur erwähnen, das Du, bitte schön,
normal versuchen sollst, mit Dieter zu diskutieren.
Deine Fragen, ist ja ok,
aber direkt nach dem Dir Dieter Antwort gegeben hat,
attakierst Du ihn mit Deinem Zweifel!
Ist fast ok,
aber man könnte fast meinen,
er würde mit Frank D. reden.
Ich will damit nicht sagen, das Du ihn so beleidigst,
aber,
wenn Du seinen Gedanken keinen Glauben schenken kannst,
b.z.w. nur Zweifel hast, dann muß ich mich fragen, warum Dein negatives Argument?
Hört sich alles so an, als wenn, egal was er sag, er schon verloren hätte?
Sollte es so sein ,dann verschwende auch nicht seine Zeit mit Dir!
Sollte ich falsch von Dir Denken, sorry
kam nur so bei mir an.
Hört sich alles so negativ bei Dir an.
Wenn du,
meiner Meinung nach kein Interesse an Dieters Theorie hast, so kommt es bei mir rüber,
dann lass es doch!?
Sorry, aber so könnt ich mit Dir nicht reden.
Dieter hat es bestimmt nicht nötig, sich von einem, wie nennst Du Dich?
sehr intelligenten Mann, sich die Zeit, sich stehlen zu lassen.
Sorry mußte gesagt werden.
Mann kann auch und das mein ich ernst, fragen.
Aber Deine Fragen und die Hoffnung auf Deine passenden Antworten,
sind kindisch! Will damit nicht sagen, das Du keine Ahnung hast.
Aber die Art und Weise, welche ich Dir nicht beweisen kann, wie Du herunter schaust
auf den Diskussionsleiter ist schon schlimm.
In meine Augen!

Aber nun ja

möchte nur, das das Thema ernst, genommen wird.
Ich will damit auch niemanden verletzen,
aber man sollte doch versuchen,
ein Thema, so ernst es auch für jedermann wäre,
so respektvoll zu nehmen, wie es ist.

LG

Frank


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11.03.2010 um 09:11
Ich finde manche von Nieselpriems Antworten auch seltsam und hin und wieder das eigendliche Threadthema verlassend. Ich habe mir dennoch Mühe gegeben, auf seine Fragen einzugehen. Als mir seine Antwort einmal außerhalb des Verträglichen war, habe ich nicht mehr geantwortet.

Dennoch habe ich die Hoffnung - auch wenn es mitunter so aussieht - dass Nieselprim hier nicht nur provozieren will und bin weiterhin bereit, sachlich auf seine sachlichen und zum Thema gehörenden Postings einzugehen.


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12.03.2010 um 12:38
In meine Augen! hast Du @FrankG. zum Thema noch nichts beigetragen ;)
D-Bremer schrieb:...vom Himmel fallenden glühenden Metallregen, Goldregen, Büschel goldener Haare, die vom Himmel fielen, von Hagelsteinen aus Eisen und von Eisenklumpen, die von Himmel (von Hephisos geworfen wurden) fielen.
Kann doch ganz simpel von 'nem Asteoriten gewesen sein.


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12.03.2010 um 13:20
D-Bremer schrieb am 08.03.2010:Interessant sind in diesem Zusammenhang die "Steine von Ica". Da sind Menschen und Dinosaurier gemeinsam abgebildet.
Na, wenn das materalistische Beweise sind und Du damit argumentieren willst @D-Bremer dann...^^
Wikipedia: Steine_von_Ica^
Ein Archäologe namens Neil Steede untersuchte die Ica-Steine für 'The Mysterious Origins of Man', einen Film der zeigen sollte, dass die Menschheit viel länger existiert, als angenommen. Steede gab an, dass er an den Steinen selbst zwar Patina entdeckt hätte, jedoch keine an den Gravuren. Er schließt daraus, dass die Gravuren bei weitem jünger sein müssen als die Steine.

1998 verkündete der spanische Forscher Vicente Paris nach vierjähriger Analyse, dass neue Erkenntnisse aufzeigen, dass es sich bei den Steinen um einen Hoax handelt. Unter den Beweisen waren Mikrofotografie-Aufnahmen der Steine, die Spuren von moderner Farbe und Poliermittel aufwiesen. Als stärkstes Argument jedoch galt jenes der guten Erhaltung der flachen Gravuren, da Steine mit Gravuren großen Alters erheblich stärkere Abnutzung aufweisen sollten.
Hast nix besseres auf Lager, für Deine Annahmen in Leichtgläubigkeit?


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

12.03.2010 um 13:43
@Niselprim
Du hast meinen Beitrag aus dem Kontext gerissen und bist auf den eigentlichen Inhalt desselben nicht eingegangen.

Zwar hat Frank G. tatsächlich hier noch nichts Sachliches beigetragen, dennoch muss ich ihm zunehmend hinsichtlich der Kritik an Deinem Disussionsstil Recht geben.

Dass Auseinanderreißen meines Beitrages zu den Steinen von Ica und das Nichteingehen auf den eigentlichen Inhalt scheint mir erneut darauf hinzudeuten, dass Du an einer wirklichen Diskussion gar nicht interessiert bist und nur provozieren willst.

Dass die Steine von Ica in der Mehrheit gefälscht sind, habe ich selbst schon geschrieben gehabt - was soll also das Herumreiten auf diesem nebensächlichen Teilaspekt? Ich hatte ausdrücklich auf die Motive auf diesen Steinen abgestellt.


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12.03.2010 um 16:52
Ja toll hey - *pff* Motive auf den Steinen -

Du musst schon verstehn @D-Bremer
Ich interessiere mich sehr für das Thema Atlantis
und daher würde ich mich freun, wennst mal wirklich gute Argumente oder Belege für eine Raumstation - welche denn auch das Atlantis selbst sein sollte - aufzeigen würdest!
Verstehst? Ich warte darauf, dass Du mal was plausibles aufzeigst, worüber man auch diskutieren kann!


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

12.03.2010 um 18:02
@Niselprim

Dann fang doch bitte nochmal auf Seite 1 mit dem 2. Beitrag an! Was spricht denn Deiner Ansicht nach dagegegen, dass Platon im Timaios eine Raumstation beschreibt?

Oder verstehtst Du das nicht mit den unterschiedlcihen Kräften für die unterschiedlichen Kreise, die die Raumstation verraten?

Du weißt schon, dass der Timaios der Dialog zum Weltraum ist?


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

13.03.2010 um 11:33
Ich stelle hier den Start-Beitrag nochmal als Zitat ein, dass wir von hier ab noch mal vorn vorn beginnen können.
D-Bremer schrieb am 25.01.2010:Der Dialog befasst sich hauptsächlich mit dem Weltraum und Platon beschreibt darin u.a. auch die Zusammensetzung und später auch die Zerstörung eines sich um sich selbst drehenden konzentrischen Kreissystems, wobei die Kreise sich entgegengesetzt drehen und in jedem Kreis unterschiedliche Kräfte wirken.

Wie aber sollen sich Kreise – die ja nur aus Linien bestehen – drehen und Kräfte darauf wirken? Die Kraft ist ein auf eine Fläche wirkender Druck. An solchen Stellen sind Verfäl-schungen in der Überlieferung oder Mißverständnisse des Autors erkennbar.

Es können also keine Kreise gewesen sein, die sich ursprünglich im Weltraum – entgegengesetzt – gedreht haben, sondern Ringe, auf deren Wandung die mit der Drehbewegung erzeugte Kraft wirkt. Und zwar genau so, wie von Platon beschrieben: Die größere Kraft wirkt im großen Ring, die kleinere im kleinen Ring.

Genau so ist es auch bei großen Weltraumstationen, für die es schon Studien gibt. Die Drehbewegung der Ringe erfolgt zur Schwerkrafterzeugung, so dass man sich in der Raumstation wie auf der Erde bewegen kann.

Hat also Platon – aus alten Überlieferungen schöpfend und möglicherweise unwissend – im Weltraumdialog „Timaios“ eine Raumstation beschrieben? Wenn ja, ist dann auch At-lantis mit seinem konzentrischen Ringsystem ein Hinweis auf die Raumstation?

Metallverkleidete konzentrische Wälle sind noch bei keiner alten Siedlung auf der Erde ausgegraben worden, passen aber logisch zu den Schwerkraft erzeugenden Ringen, die Platon im Weltraum beschreibt. Im „Phaidon“ beschreibt Platon übrigens „luftum-flossene Inseln“ oberhalb unserer Erdatmosphäre und bringt klare Hinweise auf ein dortiges Habitat.

Die Überlegung, dass mit dem „Atlantischen Meer“ Platons ursprünglich das Himmelsmeer gemeint gewesen ist, zwängt sich so regelrecht auf. Zumal beim Bezug zum „Meere des Atlas“ ja auch berücksichtigt werden muss, dass dieser Atlas das Himmelsgewölbe getragen hat und auch aus diesem Grund für das gleichnamige Meer das Himmelsmeer nahe liegend ist.

Hat Platon das alles im Sinne eines Science-Fiction-Autors erfunden? Das ist wenig wahrscheinlich, verweist er doch im Timaios-Dialog auf die alten Überlieferungen, die man erst nehmen müsse.

Platon ist aber nicht der einzige Grieche, der von sich um sich selbst drehenden Ringen im Himmel schreibt. Apollonius von Rhodos verweist auf dem „Kranz der Ariadne“, der sich „die ganze Nacht hindurch“ unter den Sternbildern dreht. Auch Ixion wird mit einem sich im Himmel drehenden Rad in Verbindung gebracht. Die Kelten kennen ein silbernes Rad im Himmel, das gleichzeitig ein Schloss war. Es wird - wie der "Kranz der Ariadne" und der "goldene Kranz des Dionysos" heute dem Sternbild "Nördliche Krone" zugeordnet. Dass dieses Sternbild erstens keinem "Kranz" oder "Rad" entspricht und zweitens sich nihct die ganze Nach dreht, kann aber jeder selbst erkennen.

Auch bei den Osseten wird über ein Rad im Himmel berichtet und wer "Mahabharata" in Google bei Bildersuche eingibt, sieht auch ein solches Rad im Himmel. Und in vielen Sprachen ist „Rad“ eines der ältesten Wörter und scheinbar viel älter als die von der Menschheit hergestellten Räder. Und schließlich gibt es weltweit Petroglyphen, die ein Rad oder ein Ring zeigen, wobei Flügel oder Federn auf den Aufenthalt desselben im Himmel hinweisen. Auch auf vielen mesopotamischen Rollsiegeln ist neben der Sonne im Himmel eine Kombination aus Rad und Vogel, manchmal sogar flugzeugähnlich, zu sehen.

Es gibt viele derartige Hinweise und seitens der Wissenschaftler wurde diesbezüglich der Begriff „geflügelte Sonnenscheibe“ geprägt. Nur besteht halt in vielen Fällen die so genannte „Sonnenscheibe“ aus Nabe, Speichen und Ring, manchmal auch aus zwei konzentrischen Ringen, wie Platon sie beschreibt. Vor allem aber ist diese so genannte „geflügelte Sonnenscheibe“ auf Rollsiegeln neben der richtigen Sonne zu sehen. Aus einer indianischen Überlieferung ist bekannt, dass man die „Tagessonne“ von der „Göttersonne“ unterschied.

Alles in allem gibt es viele Hinweise in Text und Bild darauf, dass früher eine Raumstation mit Astronautengöttern die Erde umkreist haben muss. In der Abrahamapokalypse ist sogar der Flug zu dieser Raumstation beschrieben und wie sich Abraham infolge der Drehbewegung der Raumstation unwohl fühlte.
Vielleicht kann sich ja auch @OpenEyes mal zu Wort melden, wie er die unterschiedliche Kraftwirkung auf verschiedene sich um sich selbst drehende konzentrischer "Kreise" im Weltraum beurteilt und ob ich denn Recht habe, dass sich eine Kraft nicht auf eine Linie = Kreis beziehen kann, sondern nur auf eine Fläche = z.B. Wandung eines sich um sich selbst im Weltraum (zur Schwerkrafterzeugung) drehenden Rings.

Und hier sind wir beim eigentlichen Problem, warum Atlantis bisher nicht als ein sich zur Schwerkrafterzeugung um sich selbst drehendes Ringsystem im Weltall = Raumstation erkannt wurde:

1.) Weil sich mit diesem Text vor allem Geisteswissenschaftler befasst haben, die in ihrer Fachausbildung keine Formeln wie Druck = Kraft/Fläche paukten und denen nicht auffiel, dass die unterschiedlich wirkenden Kräfte logischerweise in der unterschidlichen Größe der sich um sich selbst drehenden Ringe ihre Ursach haben (können). Zwar haben sie das in der Schule sicher auch mal gehört, aber ob sie sich daran bei der Beurteilung eines als philosophisch geltendes Textes erinnert haben? Kaum zu glauben!

2.) Haben sich zwar Ingenieure und Physiker mit Atlantis befasst. Das Problem ist nur, dass das eigentliche Atlantisthema im Timaios gleich zu Beginn behandelt wird, das sich um sich selbst drehende konzentrische Ringsystem im Weltraum; bei dem auf die verschiedenen Ringe verschiedene Kräfte wirken, allerdings erst viel später. An einer Stelle im Timaios, an der es (scheinbar) schon gar nicht mehr um Atlantis geht und wo deshalb keiner der physikalisch bzw. ingeniertechnisch ausgebildeten Quereinsteiger nachgelesen hat.

Bezüglich dem Punkt 2 weiß ich genau, wovon ich hier schreibe. Ich habe genau denselben Fehler gemacht und die Textteile außerhalb der eigentlichen Atlantisüberlieferung im Timaios (zu Beginn des Dialoges zum Weltraum) EBENFALLS NICHT in die Beurteilung einbezogen. Erst als ich über Umwege innerhalb meiner Forschungen von diesem konzentrischen Ringsystem im Himmel Kenntnis hatte, habe ich diese Textteile des Timaios außerhalb der eigentlichen Atlantisüberlieferung gründlich durchgearbeitet (regelrecht danach gesucht) und so auch bei Platon das sich um sich selbst zur Schwerkrafterzeugung drehende konzentrische Ringsystem im Timaios gefunden.


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13.03.2010 um 22:08
D-Bremer schrieb am 25.01.2010:Hat also Platon – aus alten Überlieferungen schöpfend und möglicherweise unwissend – im Weltraumdialog „Timaios“ eine Raumstation beschrieben? Wenn ja, ist dann auch At-lantis mit seinem konzentrischen Ringsystem ein Hinweis auf die Raumstation?
Nein, ist es nicht, weil Platon eindeutig eine Insel hier auf'm Erdboden beschreibt.
D-Bremer schrieb am 25.01.2010:Die Überlegung, dass mit dem „Atlantischen Meer“ Platons ursprünglich das Himmelsmeer gemeint gewesen ist, zwängt sich so regelrecht auf. Zumal beim Bezug zum „Meere des Atlas“ ja auch berücksichtigt werden muss, dass dieser Atlas das Himmelsgewölbe getragen hat und auch aus diesem Grund für das gleichnamige Meer das Himmelsmeer nahe liegend ist.
Des würde aber immernoch bedeuten, dass Atlantis im Schlamm der Erde vergraben ist und so vom Menschen nicht erreichbar ist - wie beschrieben.
D-Bremer schrieb am 25.01.2010:Es wird - wie der "Kranz der Ariadne" und der "goldene Kranz des Dionysos" heute dem Sternbild "Nördliche Krone" zugeordnet.
Was hat Aphrodite hier zu suchen?
D-Bremer schrieb am 25.01.2010:wer "Mahabharata" in Google bei Bildersuche eingibt, sieht auch ein solches Rad im Himmel.
Das ist ein Rad von'nem stinknormalen Streitwagen.
D-Bremer schrieb:Und hier sind wir beim eigentlichen Problem, warum Atlantis bisher nicht als ein sich zur Schwerkrafterzeugung um sich selbst drehendes Ringsystem im Weltall = Raumstation erkannt wurde:
Weil Platon es nicht als Solches beschrieben hat ;) @D-Bremer


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13.03.2010 um 22:37
@Niselprim
Es sieht ganz so aus, als hätte einen Diskusion mit Dir wirklich keinen Sinn. Sei es wegen fehlendem Wissen oder weil Du eben (vielleicht) doch nur provozieren willst. Es ist deshalb das letzte Mal, dass ich auf ein Posting mit diesem Niveau Dir antworte.

1.)
Niselprim schrieb:Nein, ist es nicht, weil Platon eindeutig eine Insel hier auf'm Erdboden beschreibt.
NEIN! Offenischtlich kennst Du den Platontext nicht! Im Tim. 36 beschreibt er das Entstehen des konzentrischen Kreissystems im Weltall und in Tim. 42 beschreibt er dessen Zerstörung. Und zwar ganz unabhängig von den (m.E. durch stille Post verfälschten) Beschreibungen zu der angeblichen Atlantis-Insel auf der Erde.

2.)
Niselprim schrieb:Des würde aber immernoch bedeuten, dass Atlantis im Schlamm der Erde vergraben ist und so vom Menschen nicht erreichbar ist - wie beschrieben.
Wenn Atlantis von Himmel auf die Erde gestürzt ist, dann existiert es nicht mehr unter dem Schlamm, sondern maximal noch als Metallspur, wie die Iridiumanomalie sie anzeigt.

3.)
Niselprim schrieb:Was hat Aphrodite hier zu suchen?
Es geht um Ariadne und nicht um Aphrodite. Kannst Du nicht mal richtig lesen? Und was Ariadne hier zu suchen hat, ergibt sich aus dem Kontext meiner Niederschrift: Wie Platon im Timaios beschreibt Apollonius von Rhodos in der Argonautika ein sich um sich selbst drehendes System im Himmel. Hier ist der Ring schon genannt, wie er für Raumstationen üblich ist und das sich um sich selbst drehen erzeugt nun mal bekanntlich die Schwerkraft im Weltall.

4.)
Niselprim schrieb:Das ist ein Rad von'nem stinknormalen Streitwagen.
Was Du schreibst, ist völliger Unsinn: Das Rad schwebt erstens im Himmel und kann schon deshalb nicht von einem Streitwagen sein und ist zweitens so groß, dass es nicht wirklich von Betreffenden gefasst werden kann.

5.)
Niselprim schrieb:Weil Platon es nicht als Solches beschrieben hat
Siehe meine Antwort zu 1.)!

Wenn Du den Text nicht kennst, ändert das nichts daran, dass er dennoch existiert.

Ich möchte Dich bitten, Dich zukünftig hier aus der Diskussion raus zu halten! Es sei denn, Du hast Dich vorher mit dem ausgiebig befasst, was Du hier zur Diskussion stellen willst. Genau das war bei Deinem heutigen Posting nicht der Fall.


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