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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

211 Beiträge, Schlüsselwörter: Atlantis, Raumstation, Mondentstehung, Erdachskippung
D-Bremer
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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

04.11.2010 um 16:08
Nochmal:
Paterson schrieb:du irrst dich, außer du weißt genau wieviel denn Antimaterie wiegt!
Das hat mit einer sachlichen Diskussion nichts zu tun. Wenn zwei Angaben in Tonnen vorliegen und daraus ein Verhältnis gebildet wird, dann ist obiger Kommentar dazu völlig unsinnig. Und das zum wiederholten Mal.


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

07.11.2010 um 23:09
Hier ist ein Beitrag gelöscht worden. Der steht jetzt hier (Beitrag von 16:26 Uhr)

Diskussion: Neue Theorie zur Mondentstehung


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

08.08.2011 um 12:27
Und wieder fällt eine weiter Verteidigungslinie der Schulwissenschaft gegen meine Mondentstehungshypothese:
Neue Simulationen der Planetenneigung (Obliquität) auch ohne einen großen Mond durch Wissenschaftler um Jason Barnes von der "University of Idaho" haben nun jedoch gezeigt, dass die Schwankung der Planetenachse lediglich 10 Prozent betragen würde. Ihre Ergebnisse haben die Forscher aktuell auf einem Treffen der "American Astronomical Society" (AAS) vorgestellt und kommen zu dem Schluss, dass große Monde keine Grundvoraussetzung für die Lebensfreundlichkeit von fernen erdartigen Planeten sind.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/08/komplexes-leben-auf-planeten-auch-ohne.html

Seit der Veröffentlichung meines Buches "Atlantis und das Altersparadoxon" im März 2009 haben sich Anhänger der Schulwissenschaft stets über meine Erkenntnis zu einer Mondentstehung zu Lebzeiten des Menschen (als Folge der Atlantiskatastrophe) aufgeregt und mir immer unter die Nase gerieben, dass höheres Leben ohne den Mond angeblich nicht existieren könnte.

Jetzt haben dies Kritiker ihre Quittung: Die Wissenschaft selbst korrigiert sich und ein weiteres Verteidigungsargument gegen meine Mondentstehungshypothese vom März 2009 ist damit gefallen.

Ich erinnere daran, dass die erst in diesem Jahr nachgewiesenen großen Wasseranteile INNERHALB des Mondes die bisher von den meisten Wissenschaftlern (keineswegs von allen!) akzeptierte Giant-Impakt-Hypothese, die den Mond vor 4,5 Mia. Jahre als "staubtrockenen Himmelskörper" entstehen ließ, hinterfragt werden muss.


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08.08.2011 um 20:10
@D-Bremer
D-Bremer schrieb:Ich erinnere daran, dass die erst in diesem Jahr nachgewiesenen großen Wasseranteile INNERHALB des Mondes die bisher von den meisten Wissenschaftlern (keineswegs von allen!) akzeptierte Giant-Impakt-Hypothese, die den Mond vor 4,5 Mia. Jahre als "staubtrockenen Himmelskörper" entstehen ließ, hinterfragt werden muss.
Siehst Du, genau da liegt der Hase im Pfeffer. Du weisst, ich bin Dein Gegner, aber nicht Dei Feind. Ich rate Dir daher dringend, dieses Hinterfragen auch in Dein Repertoire aufzunehmen. Wissenschaft bleibt nun einmal nur dann seriöse Wissenschaft, wenn sie ihre eigenen Thesen hinterfragt und zu falsifizieren versucht. Mit allen Mitteln.


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09.09.2011 um 08:56
Du kannst sicher sein, dass ich meine eigenen Überlegungen ständig hinterfrage. Bevor ich irgendetwas zur Diskussion stelle, habe ich es Dutzende mal selbst hinterfragt.

Und im Regelfall stoße ich bei diesen Hinterfragungen nicht auf Widersprüche in meinen Überlegungen, weil ich die nämlich schon vorher ausgeräüumt habe, sondern auf Bestätigung. So aktuell mit der Mondentstehungshypothese des Prof. Heinricht Quiring von der TU Berlin, der - wie ich erst seit rund einem Jahr weiß - bereits 1948 und 1953 dasselbe Prinzip der Mondentstehung vorgestellt hat wie ich es vertrete: Dabei ist nur im Verhältnis zur Mondentstehung ganz wenig Energie notwendig, um etwas Erdkruste wegzusprengen. Dann entsteht der Mond aus dem Erdinneren mit der dortigen Energie wie von selbst. Prof. Quiring schreibt in "Weltkörperentstehung (1953) wörtlich:
Bei der Mondentstehung wurden in einem großartigen Feuerwerk glühende Massen in den Raum verspratzt und ein größerer Teil der damals etwa 20 km mächtigen Erdrinde herausgesprengt. Dadurch wurde das flüssige Magma unter der Rinde druckentlastet (von 80000 bis 470000 kg/cm^2 auf 300 bis 400 kg/cm^2). Der Spannungsunterschied ließ es entgasen -- Ausdehnung nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz (...) dem Spannungsverhältnis umgekehrt proportional -- und mit den entweichenden Gasen in gewaltigen glühenden Protuberanzen mit hoher Geschwindigkeit (Mittelwert der Ejektionsgeschwindigkeit 13,6 km/sec) in den Weltraum schießen. Diese eruptiven Geschwindigkeiten reichen aus (...), die herausgeschleuderten Massen, wenn ihnen eine hyperbolische Bahnen ausschließende tangentiale Bewegung mitgegeben ist, zu Trabanten werden zu lassen.
Das ist genau dasselbe Prinzip, dass bei meiner Mondentstehungshypothese gilt. Nur, dass bei meiner Hypothese durch die Atlantiskatastrophe die Erde aufgerissen wurde und nach Prof. Quiring durch einen Impakt etwas Erdkruste weggeschossen wurde. Das nachfolgende Schießen des Magmas in den Himmel durch die Flashverdampfung der druckentlasteten thermodynamisch überkritisch vorliegenden Materialien ist bei beiden Hypothesen identisch. Prof. Quiring weist darüber hinaus nach, dass mit 13,6 km/s das Magma die erste kosmische Geschwindigkeit überschritten und somit die Erdanziehung überwunden hat.

Dass er in seinen Darlegungen auch die von mir in alten Überlieferungen erkannte Erdachskippung als Folge der Mondentstehung und dieselbe wie ich nicht vor 4,5 Mia. Jahren sieht, sondern viel später, macht seine Ausführungen um so interessanter. Im Übrigen weist er nach, dass die Erdrotation heute viel geringer sein müsste, wenn es den Mond tatsächlich schon seit 4 Mia. Jahren gegeben hätte. Da könntest Du ja mal gegenrechnen ...


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09.09.2011 um 09:24
@D-Bremer
Bei der Mondentstehung wurden in einem großartigen Feuerwerk glühende Massen in den Raum verspratzt und ein größerer Teil der damals etwa 20 km mächtigen Erdrinde herausgesprengt. Dadurch wurde das flüssige Magma unter der Rinde druckentlastet (von 80000 bis 470000 kg/cm^2 auf 300 bis 400 kg/cm^2). Der Spannungsunterschied ließ es entgasen -- Ausdehnung nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz (...) dem Spannungsverhältnis umgekehrt proportional -- und mit den entweichenden Gasen in gewaltigen glühenden Protuberanzen mit hoher Geschwindigkeit (Mittelwert der Ejektionsgeschwindigkeit 13,6 km/sec) in den Weltraum schießen. Diese eruptiven Geschwindigkeiten reichen aus (...), die herausgeschleuderten Massen, wenn ihnen eine hyperbolische Bahnen ausschließende tangentiale Bewegung mitgegeben ist, zu Trabanten werden zu lassen.

Das ist genau dasselbe Prinzip, dass bei meiner Mondentstehungshypothese gilt. Nur, dass bei meiner Hypothese durch die Atlantiskatastrophe die Erde aufgerissen wurde und nach Prof. Quiring durch einen Impakt etwas Erdkruste weggeschossen wurde. Das nachfolgende Schießen des Magmas in den Himmel durch die Flashverdampfung der druckentlasteten thermodynamisch überkritisch vorliegenden Materialien ist bei beiden Hypothesen identisch. Prof. Quiring weist darüber hinaus nach, dass mit 13,6 km/s das Magma die erste kosmische Geschwindigkeit überschritten und somit die Erdanziehung überwunden hat.
Du übersiehst da etwas:
Nach Quiring war die Erdkruste, von der ein größerer Teil herausgesprengt wurde zu diesem Zeitpunkt etwa 20 Km mächtig.

Nach Quirings Szenario war diese Kruste danach praktisch nicht mehr vorhanden und die Erde ein glühender Ball.

Nach Deiner Hypothese hat das 12000 - 80000 Jahre in der Vergangenheit stattgefunden.

Es hat dann also ein paar Milliarden Jahre gedauert bis eine etwa 20 km dicke Kruste entstanden ist, die vor 12000 Jahre zerstört wurde.

Und wie dick ist diese Kruste heute, 12000 Jahre später?


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09.09.2011 um 09:46
OpenEyes schrieb:Nach Quirings Szenario war diese Kruste danach praktisch nicht mehr vorhanden und die Erde ein glühender Ball.
Nein, das ist nicht richtig.

Er geht davon aus, dass im Nordpazifik eine Fläche von der Größe Afrikas an Kruste verloren ging. Das dürften kaum mehr als 5% der Gesamtoberfläche der Erde sein. 95% waren also NICHT ein glühender Ball.

Und zur Erdkrustendicke: 30 - 60 km heute (25-75 km in Einzelfällen.) Der Meeresboden ist aber kaum dicker als 10 km, eher nur 7 km. Möglicherweise war das damals noch nicht so genau bekannt, dass Quiring von 20 km ausging. Macht seine These ja noch wahrscheinlicher


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09.09.2011 um 09:52
Andere Frage:

Die spezifische Wärme von Wasser ist viel größer als die von Luft. Dazu kommen nur 4 Grad C. für das Wasser, aber - nehmen wir mal Afrika - vielleicht 25 Grad für die Luft.

In beiden Fällen sollten sich nach 4 Mia. Jahren durch die höhere spezifische Wärme des Wassers und die deutlich kühlere Temperatur doch DICKERE Krusten unter dem Meersboden etabliert haben und nicht genau anders herum?

Fazit: Fast die gesamte ozeanische Kruste muss deswegen viel, viel jünger sein ...

Da warten die nächst mathematische Aufgabe. Mit Annahmen zur Wärmeleitung müsste man doch die Entstehung der ozeanischen Kruste zeitlich einengen können ...


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09.09.2011 um 11:28
@D-Bremer
D-Bremer schrieb:Nein, das ist nicht richtig.

Er geht davon aus, dass im Nordpazifik eine Fläche von der Größe Afrikas an Kruste verloren ging. Das dürften kaum mehr als 5% der Gesamtoberfläche der Erde sein. 95% waren also NICHT ein glühender Ball.
Du vergisst dabei, dass durch Quirings postulierten Streifschuss als Auslöser und die folgende Expansion ja die gesamte Masse des Mondes (mindestens) in eine stabile Umlaufbahn befördert werden musste, das heißt, diese Masse musste mit einer Geschwindigkeit von mehreren Kilometern pro Sekunde die Erde verlassen. Dazu kommt, dass bei einem solchen ungeregelten Ausbruch ja ein wesentlicher Teil der abgesprengten Mass aufgrund zu geringer Geschwindigkeit zurückfällt.

Und der Durchmesser der Erde nach dem Ereignis war signifikant geringer als vorher. Diese Differenz musste zwangsläufig zu einem gigantischen "Tsunami" der flüssigen Magma-schichte und zu gewaltigen Schwingungen des gesamten Erdballs führen, nach denen sicherlich keine auch nur ansatzweise zusammenhängende Kruste übrig blieb.

Ich glaube wirklich, Du machst Dir keinerlei Vorstellung von der Energie, welche in einem solchen Fall umgesetzt wird.

Was die Frage der Dicke der Kruste unter dem Meeresboden betrifft - da musst Du Geduld haben, diese Frage ist nicht mit einem "Schuss aus der Hüfte" zu beantworten, abgesehen davon, dass ich solche Schüsse aus der Hüfte überhaupt nicht mag.


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D-Bremer
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09.09.2011 um 11:52
Quiring berechnete, dass die Masse des Materials mit mehr als 13 s/km parabolförmig in den Himmel flog und dort den Mond bildete.

Wie kommst dur auf "einen wesentlich geringeren Durchmesser" der Erde danach? Wegen der 1/81 fehlenden Masse? oder von mir aus 2/81, weil wieder was zurückfiel. Deswegen soll - von mir aus die damals nur 20 km dicke - Erdkruste zusammengebrochen und mit Lava überflossen sein? Kann ich nicht nachvollziehen ...

Und Quiring auch nicht, der ja berechnet hat, dass der Mond nicht so alt sein kann wie behauptet, weil ja sonst die Erdrotation heute wesentlich geringer wäre.


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

09.09.2011 um 21:10
@D-Bremer

Der Durchmesser der Erde musste um rund 462 Meter geringer werden. Das klingt nach nicht besonders viel, aber diese Durchmesser - Änderung ist ja nicht das einzige.

Diese Änderung des Durchmessers kann ja nicht sanft und über Jahrtausende abgelaufen sein, sondern muss mit katastrophaler Geschwindigkeit abgelaufen sein. Versuch mal, Dir vorzustellen, wie eine Kugel aus Magma sich bei einer so abrupten Änderung ihres Durchmessers, die ja nicht gleichmäßig sondern einseitig im Bereich des Atlantik erfolgte (laut Quiring) verhält.


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11.09.2011 um 14:28
@D-Bremer

Hallo Herr Bremer,

erstmal Danke für die Einladung....ich habe mich hier mal etwas eingelesen und
komme nochmal zu einer Frage, die mich sehr beschäftigt bei der ganzen Geschichte,
hoffe aber, die wurde hier nicht schon diskutiert und ich habs nur nicht erkannt :-)

Also das Ereignis, welches vor ca. 65 Mio Jahren für das Aussterben der Saurier ge-
sorgt hat, hat man ja im Grunde auch erroieren können.

Ich gebe zu, daß manche Ihrer Textpassagen durchaus so interpretiert werden
können, daß man zu Ihrem Schluß / zu Ihrer Theorie kommt, aber müßte ein
derart gigantisches Ereignis nicht in irgendeiner Art und Weise zumindest
geologisch nachvollziehbar sein...ich meine, was sind schon 12-80.000 Jahre
in erdgeschichtlicher Sicht, zumal wenn man Ereignisse vor 65 Mio Jahren nach-
vollziehen kann !?

Es müßte doch zumindest Anhaltspunkte in den Erdschichten geben, daß da zu
der Zeit ordentlich was los war um es mal etwas platt zu formulieren !?

Grüße


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12.09.2011 um 15:53
@D-Bremer
OpenEyes schrieb:Der Durchmesser der Erde musste um rund 462 Meter geringer werden. Das klingt nach nicht besonders viel, aber diese Durchmesser - Änderung ist ja nicht das einzige.
21:10 ist eine Uhrzeit, wo ich nichts mehr rechnen sollte :D

Die tatsächliche Verringerung des Erdradius beim entfernen des Mondvolumens beträgt stolze 37,184 Kilometer. Dabei ist nur das einfache Volumen berücksichtigt und niche das, was zusätzlich herausgesprengt werden musste, weil ein Teil ja zurück auf die Erde fiel.

Hier die Daten und die Funktion (in C++) für die Berechnung:

v = Volumen der Erde in Km³
21990000000 = Volumen des Mondes in Km³

double v = 1083319780000;
for(double r = 6365.0; r > 6000.0; r -= 0.001)
{
double v1 = (pow(r , 3)*4*3.141593)/3;
if(v1 <= v - 21990000000)
{
double rs = 6365.0 - r;
break;
}
}

Die Funktion beginnt mit der Berechnung des Volumens der Erde aus dem jetzigen mittleren Radius und wiederholt die Volumensberechnung mit jeweils um 1 Meter verringertem Radius und setzt dies so lange fort, bis das errechnete Volumen kleiner wird als Erdvolumen - Mondvolumen. Der Radius ist dann jener der um das Volumen des Mondes verkleinerten Erde.

Und dieser neue Radius ist eben um 37,184 Km +0/-1 Meter kleiner.

Es gibt absolut nichts, was bei diesem Szenario eine völlige Vernichtung allen Lebens und ein völliges Aufschmelzen der Erdkruste verhindern hätte können.

Fazit: es kann so oder ähnlich passiert sein, aber nicht ein paar tausend oder auch ein paar Millionen Jahre in der Vergangenheit, sondern mindestens vor zwei bis vier Milliarden Jahren.


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12.09.2011 um 19:18
@D-Bremer

Herr Bremer ??


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15.09.2011 um 10:43
@D-Bremer

Gehts hier irgendwann weiter oder war es das ?


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21.09.2011 um 19:54
@OpenEyes

Es ist doch unstrittig, dass die Erde zu einer Zeit auch geschrumpft ist. Die Hochgebirge sind die Folge davon: Die Erdkruste zog sich radial zusammen und die noch nicht ganz erkalteten, neu gebildeten Gebirge unterlagen dabei einer Quetschung, was sie ansteigen ließ.

Diesen Text hatte ich vor Wochen geschrieben. War in letzter Zeit sehr beschäftigt, bitte um Entschuldigung.

Werde jetzt erst mal die anderen Beiträge lesen.


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21.09.2011 um 20:03
eagle1 schrieb am 11.09.2011:Hallo Herr Bremer,

erstmal Danke für die Einladung....ich habe mich hier mal etwas eingelesen und
komme nochmal zu einer Frage, die mich sehr beschäftigt bei der ganzen Geschichte,
hoffe aber, die wurde hier nicht schon diskutiert und ich habs nur nicht erkannt :-)

Also das Ereignis, welches vor ca. 65 Mio Jahren für das Aussterben der Saurier ge-
sorgt hat, hat man ja im Grunde auch erroieren können.

Ich gebe zu, daß manche Ihrer Textpassagen durchaus so interpretiert werden
können, daß man zu Ihrem Schluß / zu Ihrer Theorie kommt, aber müßte ein
derart gigantisches Ereignis nicht in irgendeiner Art und Weise zumindest
geologisch nachvollziehbar sein...ich meine, was sind schon 12-80.000 Jahre
in erdgeschichtlicher Sicht, zumal wenn man Ereignisse vor 65 Mio Jahren nach-
vollziehen kann !?

Es müßte doch zumindest Anhaltspunkte in den Erdschichten geben, daß da zu
der Zeit ordentlich was los war um es mal etwas platt zu formulieren !?
Ich will mal mit der Klimadiskussion antworten: Es gibt da ne Menge Leute, die sich profilieren wollen, um das Klima zu retten. Nur: Ist das wirklich das Klima (aus dem vorigen Jahrhuundert), dass der Maßstab aller Dinge ist oder ist es nur temporär so gewesen und kommt es nicht zwangsläufig wieder zu der Erwärmung, die wir vor der großen Katastrophe hatten (Kreidezeit)?

Damals waren es einige Grad wärmer ...

Genau so ist das Problem mit den geologischen Hinweisen. Wir nehmen das, was wir in den letzten 300 Jahren erforscht haben als das Maß aller Dinge. Wie wollen wir wissen, wie die Erdoberfläche aussah, wenn es vor meinetwegen 50.000 Jahren eine gigantische Katastrophe gegeben hat, die in einem Ruck all das geändert hat, was die Wissenschaftler in Gleichförmigkeit in Jahrmillionen erwarten?

Ich halte mich gerne an alte Texte udn bin überzeugt davon, dass diese seitens der Wissenschaft derzeit völlig unterschätzt werden.

In der Apokalypse heißt es, als die Himmlische Arche (eine Stadt) aus dem Himmel zurückkam: "Ein neuer Himmel, eine neue Erde und das Wasser ist nicht mehr". Diejenigen, die dieses überliefert haben, waren die einzigen, die wirklich beurteilen können, was sich während ihrem himmlischen Exil alles geändert hat. Das Sintflutwasser war verlaufen, aber weder der Himmel noch die Erde waren vergleichbar mit dem vorher. Ist das nicht ein überzeugender geologischer Hinweis auf die Katastrophe?


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21.09.2011 um 20:06
@OpenEyes
Ich bitte darum, diese Diskussion bis in das nächste Jahr zurückzustellen!. Ich schreibe derzeit an einem neuen Buch, wo auch der Erdumfang im Verhältnis zur Mondentstehung behandelt wird. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich deshalb nicht auf die Darstellung von 15.9. eingehe. Nur so viel: Ich sehe das ganz anders ...


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21.09.2011 um 20:13
@D-Bremer
D-Bremer schrieb:Es ist doch unstrittig, dass die Erde zu einer Zeit auch geschrumpft ist. Die Hochgebirge sind die Folge davon: Die Erdkruste zog sich radial zusammen und die noch nicht ganz erkalteten, neu gebildeten Gebirge unterlagen dabei einer Quetschung, was sie ansteigen ließ.
Ja, sicher. Aber um den Mond in eine Umlaufbahn zu bringen, hätten diese beinahe 40 Km Radius - Verringerung abrupt stattfinden müssen, da die Mondmasse ja mit einer Geschwindigkeit von mehreren Kilometern pro Sekunde hochgeschossen sein müsste.

Wäre das über dutzende von Jahrmillionen passiert, in einzelnen kleinen Ausbrüchen, dann wäre es denkbar, dass der Vorgang auf der Erde überlebbar gewesen wäre (nicht nur für höhere Lebewesen, wogegen bei der schnellen Version auch Mikroorganismen nicht überlebt hätten).

Bei einer abrupten Abstoßung der Mondmasse, wie sie Deine Hypothese erfordert aber besteht für ein bestehen der festen Kruste absolut keine Chance. Und die nachfolgende Abkühlung bis zum heutigen Zustand würde eben sicherlich mehr als zwei Milliarden Jahre dauern.

(mit abrupt meine ich maximal einige Jahrzehnte)


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21.09.2011 um 20:17
@D-Bremer

Unsere Beiträge haben sich gekreuzt.
Ich bin natürlich einverstanden. Good Luck.


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