Moin
@Kotknacker :)Das habe ich schon durch. Ist eine andere Perspektive. Es ist die Perspektive, die das Ego einnimmt, wenn es nicht in der Lage ist, die Dualität zu durchschauen. Die schwarze Sonne erreichte ich im Urlaub an der Ostsee, war ein krasser Trip aber eben nur eine Perspektive. Man wird massiv mit seinem eigenen Schatten konfrontiert und integriert ihn dabei.
(Edit: ist nicht ganz richtig, sie war nicht nur schwarz, sie war hell und dunkel zugleich.
Und als ich letztens den Anahata-Trip hatte, hab ich den hell-dunklen Gong geschlagen, so in etwa nannte ich das. Sehr interessant.)
Erinnere mich an einen Songtext von Käptn Peng. Da heißt es sinngemäß, hell und dunkel sind beide Licht und die Nonexistenz, die gibt es nicht.
Wie baut man eine dualistische Welt, innerhalb eines nondualen Daseins? Man zieht Grenzen. A'arab Zaraq ist so ein Versuch, abgespaltene Gefühle als Eigenständigkeit zu sehen. Netzach steht für die Gefühle und die "dunkle Seite" ist einfach nur das, was wir uns nicht zugestehen. Da muss man auch irgendwann durch, um ganz zu werden ^^
Ich danke dir für die Inspiration, heute wird sich das Gefüge wieder erweitern, hatte das alles zwar in Erinnerung, wusste aber nicht, was es magisch damit auf sich hat
:D