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Die Klima-Verschwörung

Die Klima-Verschwörung

24.06.2010 um 22:14
@myzyny
Dass man mit der Solarnutzung ehrlich Geld verdienen und Arbeitsplätze schaffen, aber auch vielfältigst gnadenlos abzocken kann, ist völlig logisch.
Und dass die Abzockerei wirklich grenzenlose Ausmaße annehmen kann, müssen wir z.B. schon lange an der tumorartig wachsenden Pharmabranche feststellen.
Und dass man das Kohlendioxid in der Solarbranche als Aufhänger benutzt, entspricht dem Missbrauch des Wortes "forschende" im Zusammenhang mit der Pharmabranche.
Mehr nicht !
Der Solarbranche geht es gar nicht ums CO2 !

Dass ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Nutzung der Sonnenenergie die vernünftstigste von allen Energiegewinnungsarten ist.
In der Folge gibt es noch einige andere.
Und was noch vernünftiger wäre, wenn die Menschheit nicht nur darüber nachdenken würde, aus was man z. B. 10 kWh gewinnen könnte, sondern wie man diese auf 9 oder 8 kWh reduzieren könnte.
VT interessieren mich nicht.
Abzocke ist für uns extrem bedrohlich.
Aber nur so lange es noch was abzuzocken gibt.
Und soooo sicher ist unser Geld nicht !


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Die Klima-Verschwörung

25.06.2010 um 19:12
@geeky
Wie gesagt, dass das Wetter momtan extrem ist, bestreite ich nicht. Das aber ausschließlich der Mensch daran schuld ist schon. Und vor allen Dingen, wenn es darum geht, dass z.B. eine CO2 Steuer eingeführt werden soll, während in Hamburg inzwischen stillschweigend von Vattenfall weiter am großen Kohlekraftwerk gearbeitet wird. Das ist meines Erarchtens totale Verarsxxx am Bürger. Und dann stellen sich die Grünen auch noch hin und klopfen sich auf die Schulter, dass sie es erfolgreich verhindert haben, dass die Wärme die produziert wird, als Fernwärme benutzt wird. Super, wird die Wärme also wieder direkt in die Elbe geleitet, die sowieso schon darunter zu leiden hat, dass sie zu Warm ist. Deshalb will ich von dem ganzen Schxxxx nix mehr hören.

Wenn ich also von Klima-Verschwörung rede, dann in dem Zusammenhang, dass alleine der Mensch dran Schuld ist, wir aber alles wieder gut machen können, indem wir Geld abdrücken.

Denn..., der Weg zur Arbeit wird nicht dadurch kürzer, dass ich noch mal extra Geld abdrücke. Es wird sich also nichts an der Umweltverschmutzung durch den Menschen ändern, er wird nur mehr Geld an den Staat bezahlen, der es wiederum für "Müll" ausgiebt, aber nicht um das Klima zu verbessern. Deshalb hoffe ich, dass die momentan - obwohl inzwischen ja wieder vorbei - kalte Phase den Politikern ordentlich "in die Suppe spuckt" und die nicht wieder mit neuen Forderungen an die Bürger herantreten können.

Bestes Beispiel für überdrehte Panikmache waren die Meldungen in den 80igern vom großen Waldsterben durch sauren Regen, an dem ja auch wieder der Mensch schuld war. Heute ist das Gegenteil der Fall. Der Waldbestand wurde inzwischen so weit aufgeforstet, dass er insgesamt höher ist als vor 20 Jahren. Das meine ich mit Verarschxxxx...

Und siehe BP und das Öl-Leck. Wenn die Kaxxe nämlich mal wirklich richtig am dampfen ist, dann macht keiner was. Höchstens ein bisschen rumprobieren und ggf. sogar noch verschlimmbessern, wie hier:
»Russische Wissenschaftler glauben, BP pumpt Millionen Gallonen von Corexit 9500, ein chemisches Dispersant, in die Gewässer des Golfes von Mexiko, um die wahre Größe des Öllecks zu verschleiern«, meldete vor einigen Tagen das iranische »Press TV«. Den russischen Experten zufolge sei Corexit 9500 vier Mal giftiger als Öl. Außerdem könne das Gift verdunsten, von Wolken aufgenommen werden, als giftiger Regen zur Erde zurückkehren und so zu einer »unvorstellbaren Umweltkatastrophe« führen, bei der »alle Lebensformen von der untersten bis zur obersten Entwicklungsstufe der Evolution zerstört werden können«.
Und das ist nicht etwa iranische Propaganda. Einem Bericht der Handelsblatt-Website vom 4. Juni 2010 zufolge sprechen Umweltschützer im Zusammenhang mit Corexit bereits von einem »Tschernobyl unter Wasser«. »Ausgerechnet in Großbritannien, dem Heimatland von BP«, sei der Einsatz von Corexit nach verschiedenen Tests »verboten«.
Egal – gleich nach dem Unglück kaufte BP laut »tagesschau.de« vom 21. Mai 2010 bei der Herstellerfirma Nalco erstmal sämtliche Lagerbestände an Corexit auf. Der Nalco-Aktienkurs sei daraufhin um zehn Prozent nach oben geschossen. Durch die »Deepwater Horizon«-Katastrophe habe Nalco bereits 40 Millionen Dollar Umsatz gemacht. Und das wiederum dürfte BP gefreut haben, denn der Ölmulti sitzt bei Nalco im Aufsichtsrat. Auch nach einer Anordnung der amerikanischen Umweltbehörde EPA, auf das Mittel zu verzichten, habe BP es weiter eingesetzt.
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/oelkonzerne-und-medien-verschweigen-ungiftige-o...


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Die Klima-Verschwörung

25.06.2010 um 19:35
@geeky
...und wenn ich das hier lese, wird mir erst recht schlecht:
Vor wenigen Tagen haben wir einen Artikel gefunden: »16 brennende Fragen in Bezug auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko«, und zwar auf der Website TheEconomicCollapseBlog.com. Es handelt sich um eine wirklich einsichtsvolle Sammlung wichtiger Fragen, deshalb wiederhole ich sie hier. Der Name des Autors der Fragen wurde auf der Seite nicht genannt, deshalb kann ich ihm die Liste leider nicht zuordnen, aber meiner Ansicht nach verdienen es die Fragen, dass man ihnen nachgeht. Deshalb habe ich im Folgenden meine eigenen Kommentare dazu abgegeben und eine zusätzliche Frage hinzugefügt.

Zunächst die 16 Fragen:

Frage Nr. 1: Barack Obama hat die Entsendung von über 17.000 Mitgliedern der Nationalgarde an die Golfküste genehmigt, die »je nach Bedarf« von den Gouverneuren der betroffenen Bundesstaaten eingesetzt werden können. Was genau werden diese Soldaten der Nationalgarde tun? Werden sie dafür eingesetzt, die Ölpest zu stoppen oder um die Bevölkerung in Schach zu halten?

Mikes Kommentar: Gute Frage! Viele Reaktionen auf die Ölpest scheinen mehr darauf gerichtet zu sein, die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu beherrschen und den freien Zugang der Medien zum Ort der Ölpest einzuschränken, als das Desaster zu bekämpfen.

Frage Nr. 2: Barack Obama hat auch die Benennung eines »Küsten-Zars« (»Gulf recovery czar«) angekündigt, der die Aufsicht über die Beseitigung der Schäden in der Region am Golf von Mexiko führen soll. Ist die Benennung eines »Zars« Ausdruck von Obamas Vorstellung davon, wie man eine Lage in die Hand nimmt?

Frage Nr. 3: Wegen seiner unglaublich hohen Toxizität hat die britische Marine Management Organization Corexit 9500 vollständig verboten, wenn es also zu einer größeren Ölpest in der britischen Nordsee käme, dürfte BP das Mittel dort nicht einsetzen. Warum darf BP Corexit dann im Golf von Mexiko verwenden?

Mikes Antwort: Weil Corexit Meerestiere tötet, sie untergehen und verschwinden lässt, damit sie nicht an die Küste geschwemmt werden, was einen weit schlimmeren Aufschrei der Empörung zur Folge hätte, als wir ihn jetzt schon erleben.

Frage Nr. 4: Es wird berichtet, schon 2,61 ppm [parts per million, Teile pro Million] Corexit (gemischt mit Öl im Verhältnis von 1:10) würden innerhalb von 96 Stunden 50 Prozent der Fische, die damit in Kontakt kämen, töten. Das bedeutet, dass eine Gallone [etwa vier Liter] eines Corexit-9500-Öl-Gemischs etwa 383.141 Gallonen Wasser so stark vergiftet, dass die Fische bedroht sind. Warum durfte BP dann 1.021.000 Gallonen Corexit 9500 und Corexit 9527 in den Golf von Mexiko schütten, und warum verbietet man der Firma nicht, weitere 805.000 Gallonen dieser Lösungsmittel, die bereits bestellt sind, in den Golf zu schütten?

Mikes Antwort: Traurig, aber wahr: BP, und nicht die Regierung der USA, ist verantwortlich für das, was im Golf geschieht! Die Regierung hat sich an Privatunternehmen verkauft, die jetzt meinen, ihnen gehöre der Golf und sie könnten dort nach eigenem Gutdünken tun und lassen, was sie wollen.

Frage Nr. 5: Wenn diese Lösungsmittel für Fische so ungeheuer giftig sind, wie wirken sie dann auf die Ernten in der Landwirtschaft? Was ist die Wirkung auf den Menschen?

Mikes Antwort: Zweifellos werden die Mittel die gesamte Küstenregion am Golf vergiften, wenn Hurricane die Chemikalien aufwirbeln und auf das Land tragen. Wir könnten schlimmstenfalls eine vollständige Vernichtung des Zitrusfrüchte-Anbaus erleben.

Frage Nr. 6: Wenn der Öl-Gestank an den Küsten des Golfs bereits so stark ist, dass er unsere Nase verätzt, was passiert dann mit den Wildtieren, die ihm ausgesetzt sind?

Frage Nr. 7: Ist es ein schlechtes Zeichen, dass Vögel aus der Golfregion zu Tausenden nach Norden ziehen?

Mikes Antwort: Erinnern Sie sich noch an den Tsunami im Indischen Ozean vor ein paar Jahren? Die Tiere flohen als Erste, während die ahnungslosen Menschen dablieben und von der tödlichen Welle überrollt wurden. Ich glaube, dass etwas Ähnliches im Golf passieren könnte. Es braucht nur einen Hurrican, um die gesamte Region in ein chemisches Giftlager zu verwandeln.

Frage Nr. 8: Warum darf BP private Sicherheitsdienstleister einsetzen, um die Amerikaner von den Stellen fernzuhalten, die vom Öl gereinigt werden?

Mikes Antwort: Ja, das ist die Frage. BP betreibt die Sicherheit am Golf von Mexiko auf dieselbe Weise wie Halliburton im Nahen Osten. Die Vertragsunternehmen spielen jetzt in der Region die Polizisten, sie selbst führen sich auf, als ob der Golf ihnen gehörte! Es ist ein klares Anzeichen dafür, dass die Unternehmen unsere Regierung übernommen haben.

Frage Nr. 9: Warum versucht BP ganz offen, die Suchergebnisse auf Seiten wie Google oder Yahoo zu manipulieren?

Frage Nr. 10: Warum hat die US-Luftfahrtbehörde FAA den Luftraum über der Ölpest im Golf von Mexiko gesperrt? Was sollen die Amerikaner nicht zu sehen bekommen?

Mikes Antwort: Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Die Behörden wollen möglicherweise nicht, dass Leute aus kleinen Flugzeugen heraus Luftbilder machen und sie ins Internet stellen (da die Regierung Obama Überstunden macht, um die Wahrheit zu vertuschen, genauso wie die Regierung Bush Bilder von mit der Flagge verhüllten Särgen, die aus dem Mittleren Osten zurückkamen, unterdrückte). Es könnte aber auch sein, dass sie etwas wirklich Verrücktes vorbereiten, wie etwa die Zündung einer Atombombe am Meeresboden, um die Quelle zum Einsturz zu bringen, und nicht wollen, dass Leute vom Himmel fallen, wenn der Atompilz aufsteigt.

Frage Nr. 11: Laut Senator Bill Nelson aus Florida gibt es Berichte, wonach es auf dem Meeresboden weitere Brüche gibt, aus denen Öl strömt. Gibt es sehr viele solcher zusätzlichen Brüche, und wie, um alles in der Welt, erwartet BP denn dann, den Austritt des Öls vollständig stoppen zu können?

Mikes Antwort: BP erwartet gar nicht, den Austritt des Öls in absehbarer Zeit stoppen zu können. Sie arbeiten auf vollen Touren, versuchen, die Wahrheit zu leugnen und die Worte zu verdrehen, um mehr Zeit zu gewinnen, um Aktienanteile abzustoßen, bevor der ganze Laden zusammenbricht.

Frage Nr. 12: Warum finden Wissenschaftler um das Zehntausendfache erhöhte Methangas-Konzentrationen im Wasser des Golf?

Mikes Antwort: Weil BP den Meeresgrund aufgebrochen hat und jetzt riesige Mengen von Gashydraten (die Methan enthalten) aus Lagern aufsteigen, die vorher sicher unter Wasser eingeschlossen waren.

Frage Nr. 13: An einigen Kontrollstellen im Golf von Mexiko sind Benzol-Werte von über 3.000 ppb [parts per billion, Teile pro Milliarde] festgestellt worden sowie Schwefelwasserstoff-Werte von bis zu 1.192 ppb. Diese Werte wären für Menschen hochgiftig – warum hat man die Öffentlichkeit nicht gewarnt?

Frage Nr. 14: Warum tauchen so viele Arbeiter, die bei der Ölkatastrophe im Golf gearbeitet haben, nun in den Krankenhäusern auf und klagen über eine »mysteriöse Krankheit«?

Mikes Antwort: Das wird zum Golfkriegs-Syndrom der Golf-Küste. Es ist wie bei den durch Asbest verursachten Gesundheitsschäden bei Feuerwehrleuten nach dem 11. September. Wir werden eine ganze Welle von giftigen Nebenwirkungen des Chemikalien-Einsatzes im Golf erleben, und man kann sicher davon ausgehen, dass sowohl BP als auch die Regierung bestreiten werden, dass eine Verbindung zwischen den Chemikalien und den langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit besteht.

Frage Nr. 15: Wenn »70 oder 80 Prozent« der Schutzsperren vollkommen wirkungslos sind, um die Ausbreitung des Öls zu verhindern, was soll dann verhindern, dass Millionen Gallonen Öl irgendwann die Küsten erreichen?

Mikes Antwort: Nichts natürlich. Das Öl wird die Küsten erreichen, es gibt nichts, was BP und die Regierung tun könnten, um es zu verhindern. Tatsächlich scheint es, als versuchten sie, die Säuberungsmaßnahmen zu behindern, indem sie die Frachtschiffe anhalten, die das Öl kurz vor den Stränden absaugen sollten.

Frage Nr. 16: Es wird berichtet, die Ölfahnen in der Tiefsee führten zu riesigen »toten Zonen«, in denen alle Lebewesen sterben, weil sie keinen Sauerstoff mehr bekommen. Wenn diese Ölkatastrophe sich weiter ausbreitet, könnte dann der größte Teil des Golf von Mexiko zu einer einzigen gigantischen »toten Zone« werden?

Mikes Antwort: Genau danach sieht es jetzt wohl aus. Der Golf von Mexiko könnte zu einer großen toten Zone werden, ein weiterer Punkt auf der langen Liste der Verbrechen der Menschheit gegen unsere Erde.

Ich habe selbst noch eine weitere Frage hinzugefügt:

Frage Nr. 17: Warum macht unsere Regierung gemeinsame Sache mit BP, um die Wahrheit über die Ölkatastrophe zu vertuschen?

Erinnern Sie sich noch an die BP-Pressekonferenzen in Cable News? Eine Vertreterin der US-Küstenwache stand direkt neben dem BP-Sprecher, fast so, als sei sie Untergebene von BP. Das ist verrückt! Wenn überhaupt, dann sollte die US-Küstenwache BP sagen, was sie zu tun haben und nicht andersherum.

Und warum verwehrt die Küstenwache Reportern den Zugang zu den von der Ölpest betroffenen Gebieten und droht ihnen mit Verhaftung, wenn sie »widerrechtlich eindringen«? Widerrechtlich in ÖFFENTLICHE Gewässer eindringen? Begreift denn niemand, dass BP der Golf von Mexiko nicht gehört, und dass wir jedes Recht der Welt haben, mit unserem Boot auf den Golf hinauszufahren und zu filmen, was wirklich dort passiert! Aber die US-Regierung arbeitet jetzt anscheinend für BP, sie versucht das Image von BP zu schützen, indem sie die Rechte der amerikanischen Bürger einschränkt.

Das kommt Ihnen bekannt vor? Deshalb glaube ich, dass dieses Desaster im Golf von Mexiko einen neuen 11. September darstellt, in dem Sinne, dass Freiheiten auf reaktionäre Weise beschnitten werden. Warten Sie es ab … Sie werden erleben, welche die Freiheit zerstörenden Ideen von unseren Gesetzgebern als Antwort auf diese Katastrophe präsentiert werden. Letztendlich wird nicht nur British Petroleum, sondern wir alle werden dabei verlieren.

Das geheime Einverständnis von Corporatocracy und Regierung
In Wirklichkeit erleben wir hier bei dem BP-Desaster, dass unsere Regierung mit der mächtigen Corporatocracy – den buchstäblich herrschenden Firmen – gemeinsame Sache macht, um die Wahrheit zu vertuschen, während sie gleichzeitig alles dadurch nur noch schlimmer macht, dass sie legitime Bemühungen zur Beseitigung der Schäden behindert.

Es ist fast so, als würde die Regierung aktiv daran arbeiten, das Problem zu verschlimmern und die Folgen der Katastrophe noch zu vergrößern. Doch das bringt uns zu der Frage: Warum?

Warum sollte unsere eigene Regierung eine Katastrophe verschlimmern? Die Antwort liegt natürlich direkt vor Ihnen. Besuchen Sie nur Ground Zero in New York und erinnern Sie sich daran, wie die US-Regierung nach dem Einsturz der Zwillingstürme ihre Vollmachten erweitert hat. »Lass’ niemals eine gute Krise ungenutzt verstreichen«, so lautet heute das Mantra von Big Government. Der einfachste Weg, die Bürger weiterer Freiheiten zu berauben, besteht darin, aus einer kleinen Katastrophe eine große zu machen und dann mit einer »Lösung der Regierung« einzugreifen, die darin besteht, dass irgendein neues repressives Gesetz in Kraft gesetzt wird, das vor der Katastrophe nicht durchsetzbar gewesen wäre.

Welche Art neuer repressiver Gesetze will die Obama-Regierung als Reaktion auf die Katastrophe denn einführen? Vielleicht die staatliche Kontrolle über alle Ozeane, oder staatliche Kontrolle über sämtliche Meeresfrüchte. Vielleicht wollen sie alles Öl für die nächsten 25 Jahre verbieten und jeden zwingen, auf andere Energieformen umzusteigen. (Was vom ökologischen Standpunkt betrachtet vielleicht gar keine schlechte Idee wäre, aber um welchen Preis für die Freiheit?)

Es gibt Tausend andere Verschwörungstheorien, die zu erraten versuchen, was die Regierung in diesem Moment wohl wirklich vorhat. Zu sagen, welche davon (wenn überhaupt) richtig ist, mag im Augenblick schwer zu beurteilen sein, aber eines ist sicher: Die Regierung scheint nicht daran interessiert zu sein, das Problem im Golf von Mexiko zu lösen. Sie vertuscht die Wahrheit, bedroht Mainstream-Journalisten, die versuchen, Fotos des betroffenen Gebiets zu machen, schränkt den Flugverkehr im Luftraum über der Ölquelle sowie jeglichen Bootsverkehr, der auch nur in die Nähe der Austrittsstelle kommt, ein und tischt der Öffentlichkeit tagtäglich Lügen auf darüber, was dort wirklich vor sich geht.

Das allein sollte jeden denkenden Menschen argwöhnisch machen. Wenn die Lage wirklich unter Kontrolle wäre, warum sollten sie dann lügen?
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/17-wichtige-fragen-in-bezug-auf-den-umgang-mit-der-oelp...

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, sollte man nicht alles glauben, was im I-Net steht, aber selbst wenn nur der kleinste Funke Wahrheit in diesem Artikel steckt, ist das schon extrem starker Tobak...


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Caligula2002
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Die Klima-Verschwörung

26.06.2010 um 00:23
Starker Tobak?

Ein Verbrechen an der Menschheit.

Die US Regierung und BP ignorieren die Lösung des Problems.










Und die Pappnasen wollen das Klima retten. Gelächter


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Caligula2002
ehemaliges Mitglied

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Die Klima-Verschwörung

26.06.2010 um 00:28
nasir schrieb:Und vor allen Dingen, wenn es darum geht, dass z.B. eine CO2 Steuer eingeführt werden soll, während in Hamburg inzwischen stillschweigend von Vattenfall weiter am großen Kohlekraftwerk gearbeitet wird. Das ist meines Erarchtens totale Verarsxxx am Bürger.
Vollkommen richtig. VerarXXX


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Die Klima-Verschwörung

28.06.2010 um 20:27
Wieder mal was zum Wetter, wohlgemerkt, nicht direkt zum Klima:

Betroffen von der starken Trockenheit sind verschiedene Gebiete Deutschlands. Thomas Globig wird hierzu wie folgt zitiert:

"Vor allem zwei extreme Trockengebiete waren im Juni auszumachen: Von der Eifel über das Rheinland und das Münsterland bis zum Raum Bremen fielen meist nur zehn bis 20 Prozent der üblichen Monatsmenge an Regen."

"Noch weniger war es in Mittel- und Ostdeutschland, vor allem in Thüringen, dem nördlichen Sachsen und Sachsen-Anhalt. Doch Spitzenreiter unter diesen Regionen sind Brandenburg und Berlin. Hier fielen nur noch drei bis sechs Prozent der Regenmenge, die üblicherweise im Juni fällt. In Berlin waren das gebietsweise rund 1,8 Liter pro Quadratmeter, der Durchschnitt liegt bei rund 70 Litern pro Quadratmeter.

Da Berlin wohl auch in den nächsten Tagen kaum noch Regen abbekommen wird, könnte das dort wohl der trockenste Juni seit 300 Jahren sein.
Auch wenn die Messungen aus dem 18. und 17. Jahrhundert nicht so zuverlässig sind wie heutige Methoden, habe man diese historischen Datensätze, mit denen man die Daten vergleichen könne, erklärt Globig." [www.wetter.info]

Die nächsten sieben Tage, wahrscheinlich aber sogar die nächsten sieben Wochen werden die Lage extremst (gibt es das Wort schon?) verschlimmern.

Auf den Feldern ist insbesondere Gerste, Weizen, Triticale und Mais von zunehmenden Schäden betroffen.
"Wenn es in den nächsten 14 Tagen nicht regnet, droht eine Katastrophe. Vor allem bei Weizen und Triticale sehe es schlecht aus. Die haben gerade erst geblüht, und die Blätter vertrocknen schon. Auch der Mais käme nicht in die Gänge."
"Man merkt es an der Wintergerste, die immer als Erstes geerntet und jetzt schon notreif wird", berichtet Meyer und erklärt: "Das Korn bleibt kümmerlich, es bildet keine Masse mehr." Halm und Ähren sind aber jetzt schon gelb. Wegen der Trockenheit rechnet der Landwirt mit erheblichen Ertragseinbußen bei der Gerste." (im Münsterland)

Auswege habe ich im Wetterzentrale-Forum auch gelesen:
"Muss man halt seine Landnutzung anpassen iund nicht auf jedem Streusandacker Raps und Weizen wegen der Förderung anbauen."
"Wegen der lang anhaltenden Trockenheit sind die Holzgewächse der Hauptstadt in Gefahr. Jetzt hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung alle Berliner aufgerufen, sich mehr um die Bäume zu kümmern."
Bitte, liebe Berliner, gießt eure Straßenbäume!


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Die Klima-Verschwörung

28.06.2010 um 21:13
Bald bauen wir Bananen und Mangos an ;-)


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Die Klima-Verschwörung

29.06.2010 um 09:58
@eckhart
Nanu, langanhaltende Trockenheit? Wer macht denn da wieder Klimastimmung??

Hier mal die Regenmengen von MAI 2010!!

http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/SiteGlobals/Functions/ImageDeliveryImg,templateId=renderImageDeliveryImg.null?tk...


Gerade im Osten bis zu 300% ÜBER dem so beliebten langjährigen Mittel!
Da hast du dich seltsamerweise nicht zu geäussert.
Die Natur hält sich nicht an unsere Monatseinteilung und insgesamt stimmts dann wieder.
Obwohlich in dem genannten Gebiet Rheinland lebe, kann ich auch die angeblich geringen Juni-Niederschläge nicht bestätigen. Scheinbar gibt es da auch lokal erhebliche Unterschiede, die nicht von Herrn Globig (wer immer das ist?!) erfasst werden.


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Die Klima-Verschwörung

29.06.2010 um 12:09
@Omega.

Der Mensch beeinflußt das Klima- allein schon durch das Heizen, Verbrennen von schädlichen Dingen, Zubetonieren des Bodens, Abholzen der letzten Wälder, Autos, uswusf. Als ob das alles keine Folgen hätte^^


Genau das ist das Problem... Verstädterung fehlt noch übrigens ;) .... Deshalb regt es mich auch so verdammt auf, dass die das auf das ach so giftige CO2 schieben.... so ein schmarn.... Umweltschutz ist Klimaschutz, es kann nur so und nicht anders gehen, das bischen CO2, das wir aktiv ausstoßenb ist ein Witz (sogar wenn wir die Viehwirtschaft mitzählen)...

Wir verändern schon seit jahren durch Abholzen und Städtebau die Albedo der Erde und wundern uns wenn es wärmer wird....


@nasir
Der Waldbestand wurde inzwischen so weit aufgeforstet, dass er insgesamt höher ist als vor 20 Jahren

Ein aufgefporsteter Wald ist aber leider auch kein Naturwald.... und das gros dieser Wälder ist reichlich verscmutzt weil durchzogen von Wanderwegen.... Gesunde Wälder sind das nicht gerade... eher Naherholungsgebiete für die Städter....


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29.06.2010 um 15:34
@eckhart

hab gerade gemerkt, dass der link nicht funktioniert. Die Mai-Niederschläge gibts aber bei dwd.de unter Klimadaten.
Übrigens tun wir gerade mal wieder was gegen das Juni-Regendefizit:
Seit ner halben Stunde regnet es hier (nähe Düsseldorf) entgegen jedem Wetterbericht in Strömen!


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Die Klima-Verschwörung

29.06.2010 um 17:48
Hey @Schdaiff

Natürlich kann man es nicht ALLEIN aufs Co2 schieben! Deshalb hab ich ja auch die Kühe mit den Löchern erwähnt(hab ich doch, oder?.......).
Da sieht man mal was da raus kommt!!

Weils eh keiner googlen wird:

Die Kühe für Mäckes und so stoßen ständig auf,(ich glaub so alle 4o sek.) und stoßen damit Co2 aus. Würden sie eine bestimmte Pflanze fressen(die sie aber nicht ausstehen können....) käme es nicht zu diesem Gas.
Weil die Kühe das Zeug also nich fressen, wird ihnen eine etwa 3o cm große Luke in die Seite "eingebaut". Durch dieses Loch wirft man dann die Pflanzen direkt in den nun offenen Magen....Dann müssen die Kühe 48 Stunden in einer kleinen Kiste stehen und es wird der Gasaustoß gemessen....
Ist ein vom Tierschutz erlaubtes Verfahren, wegen dem großen Nutzen!!!!!

So ich war eben kotzen...^^

ABER:
DAS KLIMA ÄNDERT SICH WIRKLICH !!!!!

Aber nich wegen Kühen und auch nicht NUR wegen Co2, sondern wegen ALLEM was wir den Tieren und Pflanzen auf dieser Erde antun, da sie das Klima SIND

Es sollte also Co2-VERSCHWÖRUNG heißen, denn das Klima ändert sich wirklich!!


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Die Klima-Verschwörung

29.06.2010 um 20:14
@Schdaiff
Das ändert trotzdem nichts an der Tatsache. Das mit den natürlich gewachsenen Wäldern kannste momentan in den Industrieländern eh vergessen. Da muss man schon in die abgelegensten Ecken der Welt fahren, um noch natürlich entstandene Wälder zu finden.

Auf jeden Fall hat der saure Regen nicht zum prognostizierten Waldsterben geführt. So viel ist mal sicher...


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Die Klima-Verschwörung

29.06.2010 um 21:31
myzyny schrieb:Gerade im Osten bis zu 300% ÜBER dem so beliebten langjährigen Mittel!
Berlin liegt im Osten. Warum wird dort um das Gießen der Strassenbäume gebeten ?

Das ist nicht örtlich. Diese bereits seit März/April anhaltende, im Juni äußerst verschärfte Trockenheit geht vom äußersten Norden Brandenburgs ca. 200km bis südlich von Cottbus (alles äußerster Osten) bis hin in die Mitte der neuen Bundesländer, also alles Osten.

Außerdem gibt es den zweiten Trockenheitsschwerpunkt im äußersten Nordwesten Deutschlands bis hin zum Münsterland. Schon über Jahre bekannt.

Es sollte schon Klarheit über die Ortsangaben herrschen:
Was Du meinst, "Gerade im Osten bis zu 300% ÜBER dem so beliebten langjährigen Mittel",
ist der Osten Bayerns ! und generell das ganze Alpenvorland.

Man könnte auch einfach sagen: Süden.
myzyny schrieb:Herrn Globig (wer immer das ist?!)
Jedenfalls bleibt Herr Globig einer der bekanntesten Meterologen Deutschlands, weil in der Fernsehwettervorhersage tätig.
Und genau diese schwache Kaltfront, die Dir heute den Schauer brachte, wurde schon zwei Tage lang vorhergesagt. (Skandinavien-Tief - kein Begriff?)
Sie wird nördlich einer Linie Emsland-Vorpommern eine vorübergehende Abkühlung bringen, sich aber auf dem Weg nach Südosten abschwächend, nur noch einzelne Schauer und Gewitter verursachen.
aber das ist OT


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Die Klima-Verschwörung

30.06.2010 um 10:01
@eckhart
Für wie blöd hälst du mich eigentlich?
Offenbar ist deine Wahrnehmung inzwischen sehr selektiv!
Verbreitet zu nass, vor allem im Osten Deutschlands

Wies der Vormonat noch ein erhebliches Niederschlagsdefizit auf, so überbot der Mai 2010 mit etwa 104 Litern pro Quadratmeter (l/m²) sein vieljähriges Soll von 71 l/m² um 46 Prozent. Besonders viel regnete es vor allem in den östlichen Bundesländern und in Teilen Bayerns und Baden-Württembergs. Magdeburg hatte bereits am 9. des Monats sein Soll von 47 l/m² überschritten. Bis Ende Mai fiel dort etwa das Vierfache des Solls. Der „Wonnemonat“ Mai hatte auch Schnee im Angebot: So registrierte das Schneifelforsthaus in der Südeifel am 6. eine Schneedecke von 2 cm Höhe.

Mecklenburg-Vorpommern: In Mecklenburg-Vorpommern registrierte man eine Durchschnittstemperatur von 10,2°C (11,9°C). Die Niederschlagsmenge kam insgesamt auf 94 l/m² (51 l/m²). Die Sonnenscheindauer betrug nur 131 Stunden (236 Stunden), wobei stellenweise Negativrekorde aufgestellt wurden.

Brandenburg und Berlin: Berlin registrierte mit 11,6°C (13,6°C) bundesweit das höchste Temperaturmittel. Brandenburg folgte mit 11,3° C (13,1°C) an zweiter Stelle. In Brandenburg notierte der DWD eine mittlere Niederschlagsmenge von 106 l/m² (54 l/m²), in Berlin von 98 l/m² (54 l/m²). Damit lagen beide Länder bundesweit deutlich über dem Durchschnitt. Beim Sonnenschein lagen Brandenburg mit etwa 113 Stunden (224 Stunden) und Berlin mit 101 Stunden (226 Stunden) weit unter dem Klimawert.

Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt meldete einen Temperaturdurchschnitt von 10,7°C (12,8°C). Im Flächenmittel fielen dort 129 l/m² (52 l/m²) Niederschlag. Damit lag dieses ansonsten eher trockene Bundesland an der Spitze aller Bundesländer.[/I] In Magdeburg fiel rund das Vierfache des Niederschlagsolls im Mai von 47 l/m². Der bisherige Spitzenwert stammt aus dem Jahr 1961 - damals wurde eine Monatssumme von 113 l/m² registriert. Die Sonne schien im Mittel nur 116 Stunden lang (206 Stunden). Harzgerode meldete mit etwa 106 Stunden den niedrigsten Wert seit 1961.

Sachsen: Mit 11,0°C (12,3°C) gehörte Sachsen zu den etwas wärmeren Bundesländern. Die Niederschlagsmenge betrug 112 l/m² (67 l/m²). In die-sem Bundesland wurde mit rund 100 Stunden (201 Stunden) die geringste Sonnenscheindauer registriert. Carlsfeld im Erzgebirge meldete mit etwa 72 Stunden (169 Stunden) den bundesweit niedrigsten Wert und unterbot damit seinen bisherigen Stationsrekord von 1996 um fast 40 Stunden. Den zweitniedrigsten Wert meldete Zinnwald-Georgenfeld, ebenfalls im Erzgebirge, mit etwa 80 Stunden (184 Stunden).

Quelle: dwd

Warum die Bäume in Berlin auch bei einem normalen Sommer schon gewässert werden müssen kann ich dir
auch sagen: Sie haben keinen Platz, Wurzeln zu bilden, weil die Stadt nahezu komplett versiegelt und untertunnelt ist.
Jedenfalls bleibt Herr Globig einer der bekanntesten Meterologen Deutschlands, weil in der Fernsehwettervorhersage tätig.
Aha, dann ist das wahrscheinlich so ein Spezialist wie Kachelmann.


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Die Klima-Verschwörung

30.06.2010 um 10:26
myzyny schrieb:Verbreitet zu nass, vor allem im Osten Deutschlands
Naja, ein Monat (Mai) reisst eben alles raus.
Und die verdorrende Vegetation wird sich wohl selbst irren.
:D


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Die Klima-Verschwörung

30.06.2010 um 14:10
@eckhart
ja, ein regenreicher Monat WÜRDE alles rausreissen, wenn nicht die Landschaft versiegelt, und die Flüsse begradigt wären. So geht zu viel Regen oberflächlich verloren. Das ist aber KEIN Klima- und kein co2-Problem. Wie ich schon mehrfach sagte, co2 zu reduzieren kostet nur Geld, und bringt der Umwelt garnix. Aber das Geld fehlt dann für ernsthaften Umweltschutz.


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30.06.2010 um 18:28
@myzyny

Für ernsthaften Umweltschutz fehlt schon lange das Geld ....

@eckhart
@myzyny
Der Regen wird nur anders verteilt, dass ist das Problem ... es ist schon so, dass der Regen weniger häufig, dafür aber heftiger fällt... jedenfalls nach den Messungen, vorallem in Brandenburg und Berlin ... aber eine wahrscheinlich eher ernst zu nehmende Quelle ist es die einheimischen zu fragen....


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Die Klima-Verschwörung

30.06.2010 um 19:00
@Schdaiff
Das kann ich bestätigen, da ich oft in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bin.
Die seltenen Starkregenereignisse konzentriernen sich auffällig auf die Bundeshauptstadt.

Und die Zersiedelung und Versiegelung der Landschaft (ich nehme an, dass du das mit Verstädterung u.a. meinst) muss in Anbetracht der schwindenden Bevölkerung wieder rückgängig gemacht werden. Ebenso wie Flussbegradigungen wieder rückgebaut werden.
Hier wären Zukunftsaufgaben für Millionen Arbeitssuchende ...
Nur müssen die Leute auch davon leben können.
Geld ist zu Stein geworden und es wird nicht wieder zu Geld.
Und es gibt rechtliche und Akzeptanzprobleme ohne Ende.
Es war einfach ökologischer Unsinn in gigantischem Ausmaß, die Bereiche Wohnen, Arbeiten und Einkaufen räumlich voneinander zu trennen. Kein Mensch wäre vor 100 Jahren auf diesen Blödsinn gekommen, obwohl man damals schon fleissig Flüsse begradigte.


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 10:14
@eckhart

Da der Herr Globig mir so völlig unbekannt war, hab ich mich mal informiert.
Wie befürchtet gehört er zum Kachelmann-Team.

Na ja, da hast du ja wirklich einen tollen Fachmann zitiert.

.... weil es für Abitur und Meteorologie-Studium nicht ganz reichte .....
Quelle:
http://www.mdr.de/mdr-aktuell/7116358-hintergrund-7115551.html

Mehr ist zu dem Herrn wohl nicht zu sagen.

@eckhart
@Schdaiff
Es wäre nicht schlecht, wenn ihr eure Eindrücke von selteneren aber heftigeren Regenfällen mal irgendwie belegen könntet. Also durch objektive Zahlen, meine ich.
Der Mensch erinnert sich gerne selektiv an Extremereignisse, und vergisst das Normale.


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 10:53
@myzyny
myzyny schrieb:Mehr ist zu dem Herrn wohl nicht zu sagen.
Du hast demzufolge ein abgeschlossenes Meteorologie-Studium?
Andernfalls hättest du dir damit nicht nur ins Knie geschossen. ;)


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