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Die Klima-Verschwörung

Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 11:18
nasir schrieb:Bestes Beispiel für überdrehte Panikmache waren die Meldungen in den 80igern vom großen Waldsterben durch sauren Regen, an dem ja auch wieder der Mensch schuld war. Heute ist das Gegenteil der Fall.
Zum einen war das keine überdrehte Panikmache, sondern einfach nur die traurige Wahrheit. Und das "Gegenteil" haben wir heute auch nicht, wobei ich mich eh frage was du den damit meinst.

Der Wald ist in BRD immer noch sehr geschädigt, aber durch die massive Abnahme von Schwefeldioxid in den Abgasen, ist der Schaden nicht mehr so hoch wie früher. Deswegen ist aber trotzdem der Boden ausgelaugt und hat seine Pufferfähigkeit teilweise verloren und das "heilen" auch keine läppischen 2 Jahrzehnte. Da gehts um längere Zeiträume als die kurze Erinnerungsfähigkeit ermöglicht.


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 11:19
Übrigends haben die Paramter "Waldfläche" und "Waldschaden" nur wenig gemeinsam. Deutschland hat eine große Waldfläche mit einem konstant hohen Anteil geschädigten Waldes.


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 12:00
@myzyny
Tut mir leid ich komme nicht aus Berlin... und naja in Hessen kann ich nicht so einen Trend beobachten... wir haben vlt mal trockenere und weniger trockenere Jahre hier, aber bei uns regnets immer ausreichend und selten extrem heftig....

Außerdem solltest gerade du wissen, wie unzureichend die Aufzeichnungen sein können.


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 13:28
@geeky

Nee, hab ich nicht, aber für Abi und Studium HAT es bei mir gereicht. :)
kritischer Verstand also vorhanden!
(OT: deshalb zweifle ich auch noch an dem "Schneller als der Wind-Mobil") :)

Wenn hier nur die absoluten Profis schreiben würden, wäre es hier ziemlich einsam, oder?
Im Netz der Netze finde ich aber genug Beiträge von "echten" Meteorologen, die auch nix vom Klimaschwindel halten, während die Herrschaften vom IPCC grossenteils branchenfremd sind.


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 13:37
@Schdaiff

Für unzureichend halte ich die (fehl)interpretation der Werte, und die in die zukunft gerichteten Szenarien, die aus diesen Werten "errechnet" werden. Gegen solide ermittelte Wetterdaten wie Temperatur, Niederschlag, Wind etc habe ich nichts einzuwenden. Und die, die ich kenne, beschreiben genau das, was du für Hessen sagst.


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 13:43
Marcus Anhäuser hat dazu ein paar nette Gedanken geäußert:

"Wetter ist kein Klima, und dieser Winter ist keine Beleg dafür, dass der Kilmawandel ausfällt und alles nur eine große Verschwörung war. Trotzdem fällt auf, dass gerade unter Meteorologen die Skepsis in punkto (menschengemachtem) Klimawandel besonders ausgeprägt zu sein scheint. [...] Da kann man sich schon fragen: Wie kommt das eigentlich? Das sieht doch so aus, als wäre gerade diese Berufsgruppe besonders anfällig für klimawandelskeptische Argumente.

Ich habe natürlich keine Untersuchung dazu, die hat aber der amerikanische Wissenschaftler Kris Wilson von der Emory University durchgeführt. Er befragte eine Gruppe von amerikanischen TV-Meteorologen, was sie von den klimawandelskeptischen Ansichten ihres bekannten Kollegen, der Wetterfrosch-Legende John Coleman hielten. [...]"

http://www.scienceblogs.de/plazeboalarm/2010/01/warum-erweisen-sich-gerade-meteorologen-als-klimawandelskeptiker.php


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 15:17
myzyny schrieb:Da der Herr Globig mir so völlig unbekannt war, hab ich mich mal informiert.
Wie befürchtet gehört er zum Kachelmann-Team.

Na ja, da hast du ja wirklich einen tollen Fachmann zitiert.
Dann schau mal hier herein zu den tollen Fachleuten.
Die Unwetterzentrale, betrieben vom Schweizer Fernsehwetterfrosch Jörg Kachelmann und seiner Firma Meteomedia, bietet eine gute Alternative zu den Warnungen des DWD.

http://www.unwetterzentrale.de/uwz/index.html

Meine Begründung:
Falls Dir das Hochwasserereignis von 2002 völlig unbekannt ist, könntest Du Dich mal darüber informieren: http://www.meteomedia.de/index.php?id=226
Immerhin war Kachelmann der aller Erste, der vor diesem Unwettereignis warnte.
hätte man ihm Gehör geschenkt, wäre es möglich gewesen, die Schäden um ein Vielfaches zu verringern.

Ich selbst weiß noch, dass Kachelmann am Freitag, dem 9.7. 2002 nachdrücklich vor einem sich erst entwickelnden sehr markanten Unwetterereignis im östreichisch/tschechisch/ostdeutschen Raum in den kommenden Tagen warnte.
In keiner Wettervorhersage kam damals ähnliches, auch nicht vom DWD.

Am Samstagabend, dem 10.Juli 2002 konkretisierte er dies vor allem auf das böhmische Becken, speziell auf das Osterzgebirge und abgeschwächt in schwächerer Form auf weitere Gebiete.
Er sprach eindeutig von bevorstehenden noch nie dagewesenen Regenfällen in für uns unvorstellbaren Ausmaßen
Da die anderen Wetterdienste immer noch nicht warnten, rief ich bei Verwandten in Tschechien, nahe der Labe(Elbe) an.
Die waren erstaunt und wussten nur vom weit entfernten Hochwasser in Südböhmen, aber wurden selbst nicht gewarnt.
Da sie genügend hoch wohnen, warnte ich sie wenigstens vor den bevorstehenden Versorgungsschwierigkeiten.

Am Sonntag, dem 11. Juli 2002, als es im Westen des böhmischen Beckens schon wie aus Eimern schüttete, wollten es die anderen Wetterdienste immer noch nicht wahrhaben und prophezeiten für den Montag, den 12. Juli 2002 bei uns immer noch lediglich unbeständiges Wetter.

Es kam, wie es kommen musste:

Am Montag, dem 12.Juli, als der sintflutartige Regen in großen Teilen Sachsens einsetzte und endlich die Wetterdienste zu warnen begannen,
waren die meisten Bügermeister Sachsens bereits schon frühmorgens zu einem lange geplanten Treffen zur Landesregierung nach Dresden aufgebrochen.

Das Restpersonal in den Rathäusern der Orte an den Oberläufen der Flüsse versuchte eilends die tiefer gelegenen Orte vor plötzlich rasch anwachsenden Flutwellen zu warnen.
Leider vergeblich. Viele Faxgeräte ratterten ins Leere.

20 km östlich von Chemnitz ratterte ebenfalls ein Faxgerät Faxe in leere Rathauszimmer einer 10000-Einwohner-Stadt (Flöha), bevor dann plötzlich eine Flutwelle nie dagewesenen Ausmaßes über zwei Flüsse in die Stadt hereinbrach, eine schwere Behelfsbrücke wegschwemmte, diese senkrecht aufstellte und zusammen mit der in Bau befindlichen Brücke das Wasser wie ein Staudamm staute.
Ein wunderbarer Zufall, wie wenige Menschenleben zu beklagen waren.

Hätte man auf Kachelmann gehört.
Es wäre genug Zeit gewesen, die schweren Stahlteile der Behelfsbrücke zurückzubauen.
Alle Autos hätten auf die vielen Anhöhen gefahren werden können und wären nicht abgesoffen.
Millionenwerte hätten gerettet werden können. Insgesamt einige Milliarden.

Das übrige Drama ist genügend bekannt, bzw. steht hier:
Wikipedia: Elbehochwasser_2002
Der Satz:
"Für das Wochenende vom 9. bis 11. August 2002 wurde von Meteorologen eine Schlechtwetterfront mit unwetterartigen Regenfällen vorausgesagt." meint ausschließlich das Kachelmann - Team !

@myzyny , so viel zu den von Dir als unfähig herabqualifizierten Meteorologen.

Ich benutze in brisanten Situationen immer die UWZ , kombiniert mit dem Niederschlagsradar und dem Blitzspion von Top Wetter
http://www.top-wetter.de/
sowie http://www.wzforum.de/forum2/


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 17:36
@eckhart
Da hat sein Team eben gut gearbeitet. Offensichtlich sind unter seinen rund 100 Mitarbeitern auch einige "richtige" Meteorologen. Die Qualität der abgelieferten Wetterberichte bezweifle ich nicht. Aber weder Kachelmann selber noch Herr Globig gehören dazu. Der ist "Wetterdienstfachangestellter".
Und dabei sollte er auch bleiben.
Oder lässt du dich von der Medizinischen Fachangestellten im Krankenhaus operieren?

Ich halte ihn, und alle die im Fernsehen Wetter nur verkünden, für eine Shownummer.
Ansonsten legt er sich wohl mal gerne mit dem DWD an. Nur die Richtung seiner Vorwürfe ist nicht so ganz nachzuvollziehen.

http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/medien_wirtschaft/zapp2230.html
Wetterfrosch Jörg Kachelmann wirft dem Deutschen Wetterdienst (DWD) vor, nicht ausreichend gewarnt zu haben.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,461057,00.html
Kachelmann wirft Wetterdienst Übertreibung vor
Übrigens, soweit mir bekannt ist, äußert sich meteomedia offiziell nicht zum Klimawandel oder?


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Die Klima-Verschwörung

01.07.2010 um 18:23
myzyny schrieb:Übrigens, soweit mir bekannt ist, äußert sich meteomedia offiziell nicht zum Klimawandel oder?
Ich weiß nicht, Meteorologen lehnen es ja generell ab, sich konkret zum Klimawandel zu äußern.
Die verweisen alle gern auf die Klimatologen.

Was ich aber 100%ig weiß:
Die einmal erfassten Daten werden ewig aufbewahrt.
Alte Daten sind goldwert.
Die braucht man erstens für seine eigenen Modelle, ohne die keine Wettervorhersage geht.
Zweitens hat man eine eigene Statistik für sich. Die gelegentlich veröffentlicht wird.
Und drittens kann man die Daten (evtl. gegen Geld) weitergeben:
An Klimatologen z.b.
Aber auch auf Nachfrage an Versicherungen, Ermittlungsbehörden usw.

Du kannst ja gern weiter recherchieren.
An Hand dieser Daten kann jeder selbst Klimatologe spielen, zumindest was die Vergangenheit betrifft.


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Die Klima-Verschwörung

02.07.2010 um 01:20
@myzyny
Wie kommst du auf 300%..in Berlin/Brandenburg war der Niederschlag im Mai fast genau im Mittelwertsbereich,was im Juni locker ausgeglichen wurde


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Die Klima-Verschwörung

02.07.2010 um 01:24
nasir schrieb:Auf jeden Fall hat der saure Regen nicht zum prognostizierten Waldsterben geführt. So viel ist mal sicher...
Die hiesigen Wälder sind allesamt todkrank,ein geübter Blick in die Baumkronen reicht aus, aber das interessiert keine Sau,was interessiert das ist wirtschaftliches Wachstum auf Teufel komm raus


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Die Klima-Verschwörung

02.07.2010 um 12:25
@myzyny
Die Daten gibts ja beim DWD, allerdings musst du beachten, dass selbst diese Daten auch nur ein Überschlag über mehrere Messstationen und deren Werte sind... von genau kann man da auch nicht sprechen.


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02.07.2010 um 12:27
@Warhead
Stimmt, sieht man bei uns deutlich an jeder Eiche !
@myzyny
Ich kann es mir nicht verkneifen, noch einen Trockenheitsbericht aus der Nordwest-Ecke Deutschlands nachzuschieben.
In der Schule im Erdkundeunterricht hatte ich mal gelernt, dort wären die Sommer nicht so heiß und dafür die Winter nicht so kalt und feucht genug wäre es dort das ganze Jahr.

"Trockenster Juni an der Ruhr seit Beginn der Aufzeichnungen!

Der Juni 2010 war im Ruhreinzugsgebiet der trockenste Juni seit Ende des vorletzten Jahrhunderts. Nach vorläufigen Berechnungen für das Gebietsmittel fielen mit 28 Liter pro Quadratmeter lediglich 31 Prozent der durchschnittlichen Niederschlagsmenge für einen Juni. Dies reicht aus, um den bisherigen Rekordwert vom Juni 1973 mit 29 Liter pro Quadratmeter knapp zu unterbieten. Es regnete an nur sechs Tagen, die letzte Dekade blieb niederschlagsfrei.
Zum Vergleich sei noch auf den trockensten Monat seit Beginn der Aufzeichnungen verwiesen: es war der April 2007 mit nur 2 Liter pro Quadratmeter Niederschlag. An einigen Stationen im Ruhreinzugsgebiet wurde seinerzeit sogar überhaupt kein Niederschlag registriert.

Das Talsperrensystem des Ruhrverbands ist zurzeit zu 87 Prozent gefüllt, Tendenz fallend. Dies ist auf die Aufrechterhaltung der überregionalen Wasserversorgung zurückzuführen, für die derzeit 17500 Liter Wasser pro Sekunde aus den acht Talsperren des Ruhrverbands abgegeben werden, während gleichzeitig den Talsperren nur 1800 Liter pro Sekunde zufließen.
Auszug aus dem aktuellen Lagebericht:

Der Füllungsstand der Talsperren liegt bei 86,8 %, Tendenz fallend. Der Gesamtzufluss zu den Talsperren beträgt heute um 7 Uhr 1,8 m³/s. Die Gesamtabgabe der Talsperren beträgt 17,5 m³/s, davon entfallen auf die Nordgruppe 11,0 m³/s und auf die Südgruppe 6,5 m³/s.

Quelle: [www.talsperrenleitzentrale-ruhr.de]


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02.07.2010 um 13:15
@eckhart
eckhart schrieb:"Trockenster Juni an der Ruhr seit Beginn der Aufzeichnungen!
Liest sich dramatischer als es ist.
Es wird erst seit knapp hundert Jahren aufgezeichnet.
Dafür war es aber auch der kälteste Juni.
Auffällig ist allerdings,das die Regenwolken über das Ruhrgebiet
wegziehen und woanders abregnen.


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02.07.2010 um 13:18
@skep
Tja, ich konnte mich dem Dramatisierungstrend nicht entziehen. ;)


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Die Klima-Verschwörung

02.07.2010 um 14:18
Nochmal für @Warhead

In Brandenburg notierte der DWD eine mittlere Niederschlagsmenge von 106 l/m² (54 l/m²), in Berlin von 98 l/m² (54 l/m²).

das ist nahezu doppelt so viel wie der Durchschnitt.
Die 300% wurden in Magdeburg und Teilen Sachsens erreicht.

@eckhart
Klar ist es trocken, wir haben Sommer! Und wie du siehst war es 1973 praktisch genauso trocken. Noch vor jeder Klimawandel-Diskussion. Der Agrar-Wetterbericht für unsere Gegend weist übrigens für die wachstumsentscheidende Bodenzone von 20-50cm Tiefe noch ausreichende Feuchte aus.
Und morgen gibts bestimmt genau zum Rudelgucken im Rheinland Reeeeeeeeegenn!! :)


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Die Klima-Verschwörung

02.07.2010 um 14:35
myzyny schrieb:Klar ist es trocken, wir haben Sommer!
Als Rudi Carell immer sang: "Wann wird's mal wieder richtig Sommer?"
meinte er: Wann wird's mal wieder richtig Trocken?
Klar, große Teile Hollands liegen doch unter dem Meeresspiegel :D :D :D


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09.07.2010 um 11:42
*haben will*
http://www.flickr.com/photos/gsfc/4662884791/in/set-72157624141755552/

Klasse Demonstration, der Möglichkeiten und des Kenntnisstandes man kann nur hoffen, dass wir Normalbürger auch davon profitieren.
Damit die Wölkchen aus dem TV verschwinden.

Album-Link
http://www.flickr.com/photos/gsfc/sets/72157624141755552/
Artikel dazu, netten kleinen Computer haben die da.
http://www.nasa.gov/topics/earth/features/climate-sim-center.html


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Die Klima-Verschwörung

15.07.2010 um 13:15
Die deutsche Antarktis-Forschungsstation meldet soeben mit -50,2 Grad einen Kälterekord! Es ist die niedrigste Temperatur seit mindestens 29 Jahren.
Schnell bemüht man sich aber, zu betonen, es sei nur ein regionales Wetterphänomen!
Seltsam, die paar Sommergewitter bei uns sind aber natürlich sichere Vorboten der Klimakatastrophe!
Bin schon auf die Juli-Werte der Welttemperatur gespannt! Wahrscheinlich ist es mal wieder der heisseste Juli aller Zeiten. Die Antarktisstation kann man ja mal rausrechnen ........

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1015163


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15.07.2010 um 13:25
@myzyny
myzyny schrieb:Die deutsche Antarktis-Forschungsstation meldet soeben mit -50,2 Grad einen Kälterekord! Es ist die niedrigste Temperatur seit mindestens 29 Jahren.
Ich würde denen gern 20 Minusgrade abnehmen ;)
myzyny schrieb:Schnell bemüht man sich aber, zu betonen, es sei nur ein regionales Wetterphänomen!
Natürlich, es gibt schließlich genügend halbgebildete Leute, die den Unterschied zwischen Wetter und Klima nicht kennen, die würden sich daraus wieder sonstwas zusammenreimen.
myzyny schrieb:Seltsam, die paar Sommergewitter bei uns sind aber natürlich sichere Vorboten der Klimakatastrophe!
Behauptet das jemand? Also außer den halbgebildeten Zusammenreimern natürlich...
myzyny schrieb:Bin schon auf die Juli-Werte der Welttemperatur gespannt! Wahrscheinlich ist es mal wieder der heisseste Juli aller Zeiten.
Angesichts des langen und eisigen Winters dürfte sich das aber kaum aufs Jahresmittel auswirken.


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