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JFK - Attentataufdeckung

31.278 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Psiram, Kennedy, JFK ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

JFK - Attentataufdeckung

14.10.2021 um 09:54
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Inwiefern war es Hörensagen?
Das ist aus meiner Erinnerung. Vielleicht legst du deine Quelle noch mal vor?
Ich meine, das sei ein Artikel gewesen, in dem der Autor sagt, dass …
Also keine Originalversion einer Dokumentation von Dokumenten oder Augenzeugen etc.


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JFK - Attentataufdeckung

14.10.2021 um 20:44
Verhaftungen geschehen bei Tatverdacht, und nicht wenn die Tatumstände erst gerichtlich oder sonstwie einwandfrei erwiesen sind. Soviel nur dazu.

Alles weitere: Zeugen madig zu machen, indem man ihnen sinistre Verbindungen unterstellt, entwertet ihre Aussagen nicht. Außer man kann etwas in diese Richtung nachweisen (dass sie im Auftrag eines Geheimdienstes gelogen haben) - und das kann man eben nicht. Soweit ist das alles nur Geraune. Eine Geheimdienstverschwörung, in der zwei Lagerarbeiter und eine biedere Quäkerin die Hauptfiguren sind, ist außerdem ein Szenario dass sich ohnehin von selbst dementiert.

Die sogenannte "Coup-Stimmung" bei Teilen des Militärs und des Gehgeimdienstes ist schon ernster zu nehmen. Eine "Stimmung" alleine beweist aber auch noch nichts. Man müsste wissen, welche Personen was getan oder veranlasst haben - und auch wer da entgegengearbeitet hat (weder Militär noch CIA sind ein monolithischer Block (letztere zur damaligen Zeit, in der der eigene Abwehrchef aus Paranoia heraus die interne Kommunikation nach Kräften behindert hat, schon einmal gar nicht)). Bekanntlich ist LBJ nicht nach Kuba marschiert, also ist dieser "Coup" (um diese Ausdrucksweise zu verwenden) ja gescheitert.


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JFK - Attentataufdeckung

15.10.2021 um 22:52
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Ich frage nochmal:
Ich frage nochmal
Zitat von bredulinobredulino schrieb am 10.10.2021:Ist es für dich unbestritten, dass aus dieser Carcano auch auf Edwin Walker mit derselben Munition (mit Kupfermantel) geschossen wurde?
Im Übrigen: Vereidigte Aussagen der CIA vor Untersuchungsausschüssen sind doch genauso valide Primärquellen wie
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb am 10.10.2021:offizielle WhiteHouse Destinations... (gov links)
Zitat von NemonNemon schrieb:Ich meine, das sei ein Artikel gewesen, in dem der Autor sagt, dass …
Tja, bei anderen ist es ein wikipedia-artikel gewesen, in dem der Autor sagt, dass...
Der Autor gibt ja Fußnoten.
Zitat von NemonNemon schrieb:Also keine Originalversion einer Dokumentation von Dokumenten oder Augenzeugen etc.
Fußnoten werden gegeben. Die Quellen sind Dokumente und mündliche Aussagen der Augenzeugen. Die Quellen sind Pierre Salingers With Kennedy, Theodore H. Whites The Making of the President, 1964 und Robert Mannings Aussage in Gerald and Deborah Strobers Let Us Begin Anew, An Oral History of the Kennedy Presidency.

Falls die Zitate gefälscht sein sollten müsste das bei McAdams irgendwo stehen, auch keine Originalversion. ;)


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JFK - Attentataufdeckung

15.10.2021 um 23:26
@bredulino
Wenn du es jetzt nochmal austragen willst, tue das, was du sonst tust, und verlinke es.
Ich fange deswegen jetzt keine Suche im Thread an.


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JFK - Attentataufdeckung

16.10.2021 um 11:14
Zitat von bredulinobredulino schrieb:Ich frage nochmal
Das ist also deine Antwort auf:
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb am 10.10.2021:Kannst du herleiten, warum du der "Publikation" zur Regenschirmwaffe traust (sie ist also nicht fingiert) , du führst sie als Argument an, ohne deine andere Andeutung respektive Argumentation, CIA hat die Anstellung von Oswald fingiert, zu gefährden?
Möchtest du mit der Antwort auf die Frage weiterhin, wie gewohnt ausweichen und mit Gegenfragen antworten?


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JFK - Attentataufdeckung

19.10.2021 um 17:15
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb am 14.10.2021:Eine Geheimdienstverschwörung, in der zwei Lagerarbeiter und eine biedere Quäkerin die Hauptfiguren sind, ist außerdem ein Szenario dass sich ohnehin von selbst dementiert.
Bieder Katholiken sollen Kinder missbraucht haben. Die biedere Vatikanbank soll in krumme Geschäfte verwickelt gewesen sein. Die Rattenlinie, auf der nach Kriegsende Nazis flohen wurden, führte auch durch die biedere katholische Kirche.
Some of the denominations Evica names as targets are the Quakers, Unitarians and other liberal Christian groups. (p. 85) One of the families that Allen Dulles exploited in this regard was the Field family: Herbert and his son Noel. The author states that Herbert Field's Quaker-based network of World War I would become an integral keystone of Allen Dulles' OSS spy operations during the Second World War. (p. 93) And it was Herbert's son Noel who helped run it for Dulles. There were also Unitarians incorporated into the spy apparatus like Varian Fry and Robert Dexter. (pgs 98-99)

Evica then points out the interesting paradox that the use of these liberal religious organizations allowed Allen Dulles an ideological mask over his operatives. Toward the end of their careers, Fry and Noel Field were accused of being communists. Yet until the end, Fry was associated with "several right-wing anti-Communist organizations closely tied to the CIA." (p. 100) Noel Field began his government career as a State Department employee. He was a Quaker who later befriended the radical Unitarian, Stephen Frichtman, who constructed the Unitarian Service Committee in 1940. (p. 105) This committee later became part of a large umbrella group called Refugee Relief Trustees. The man supervising the Unitarian aspect of this umbrella group was Percival Brundage.
https://www.kennedysandking.com/john-f-kennedy-reviews/evica-george-michael-a-certain-arrogance



Warum sollen besagte Personen hauptfiguren gewesen? Möglicherweise waren sie Schachfiguren und potentielle Bauernopfer wie Oswald. Schau dir mal die Aktivitäten Michael Paines an- sie ähnelten Oswalds politischer Arbeit in New Orleans:
Besides convincing Lee to join the ACLU, Paine had a provocative streak similar to Oswald. Shortly after meeting Lee, Michael told the FBI that he began to frequent Luby’s Cafeteria across from Southern Methodist University after Sunday services in April-May 1963. Paine enjoyed engaging in political conversations or debates with students, taking a pro-Castro, pro-Cuba, pro-peace-with-the-USSR viewpoint.

Attorney Ed Buck told a remarkable story about his run-in with “a tall slender man”about 6’2″, 160 pounds” at Luby’s Cafeteria, and how the unknown man mentioned his friendship with Lee Oswald. The man also told Buck that he used to work with books before he went to work at Bell Helicopter.

The FBI Albequerque office concluded that the unknown man could only be Michael Paine. [xi] Paine was interviewed and agreed that it was probably him. Robert Gemberling, a prominent FBI investigator of Oswald, omitted from his reports Buck’s perfect physical description of Paine.
https://aarclibrary.org/the-jfk-case-the-twelve-who-built-the-oswald-legend-part-11-the-paines-carry-the-weight/

Ruth stammte auch einem Milieu, das nit der Welt der Spionage, Diplomatie und Subversion eng verwoben war. Ruth war schon in den 1950ern an austaushcprogrammen mit der Sowjetunion beteiligt.

https://quixoticjoust.blogspot.com/2015/02/edited-remarks-from-jfk-conference.html

Man könnte sich ein Szenario vorstellen, bei dem man Frazier und die Paines als Mitglieder einer hinter Oswald stehenden kommunistischen Zelle hätte zeichnen können. Ewas, was vielleicht, wie das Fair Play for Cuba Committee oder die Reise nach Mexico City, Teil der Planung gewesen sein könnte.

Ruth gab immer an, vor dem Attentat nichts von Oswalds Gewehr gewusst zu haben. Ihr "ich habe Sie schon erwartet" gegenüber der Polizei wirft da umso mehr Fragen auf.
Youtube: Weird Ruth Paine interview - I guess it's funny to her
Weird Ruth Paine interview - I guess it's funny to her
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb am 14.10.2021:Die sogenannte "Coup-Stimmung" bei Teilen des Militärs und des Gehgeimdienstes ist schon ernster zu nehmen. Eine "Stimmung" alleine beweist aber auch noch nichts.
Es gab nicht nur Stimmung, sondern auch Vorhaben. wie weit diese gediehen, hätte die Warren-Kommission ermitteln können.
He could not recall the name of this Cuban but he believes the Cuban is still employed at Parkland Hospital. Mrs Connell was interviewed by the FBI on Nov 29, 1963. This report is contained in Commission Exhibit 3108. Connell had been a volunteer with the Cuban Catholic Committee, and had befriended Sylvia Odio as a result.

Although she did not mention the Parkland Cuban, she did pass on the information that General Edwin Walker and Colonel [Robert] Castorr had been "trying to arouse the feelings of Cuban refugees in Dallas against the Kennedy administration policies."
...
Buried in the Dallas assassination archives is the original of a memo from OA Jones to Chief Stevenson and Captain Fritz. The date is listed as "unknown". A copy of this however, is also in the archives, and it gives the date as Nov 22, 1963. [3] The text of the Memo is reproduced here:

To: Chief Stevenson

Captain FritzSubject: Informaion on threats against President Kennedy

The wife of Detective RE Abbott said that a former employee at Parkland Hospital was heard by Mrs Johnson on the admission desk and a orderly named HOSEY saying that President Kennedy would be killed. The former employee was a Cuban.

His name can be furnished by Mr Morgan, who is Mrs Abbott's supervisor.

OA Jones Captain of Polic
https://reopenkennedycase.forumotion.net/t57-the-parkland-cuban-colonel-l-robert-castorr#138
On November 24, 1963, a Ted Marsico was interviewed by the FBI. According to Marsico, on either October 31 or November 1, 1963, a Louis L. Springfield informed him (amongst other things) that if President Kennedy visited Dallas, he would be shot (see here). Some of the claims which Springfield made to Marsico were corroborated by his (Marsico’s) employee, Delbert Lee Martin (see here). Aside from the fact that Springfield relayed this information to Marsico on either October 31 or November 1, 1963, the reader should note that Springfield was a gunnery Sergeant in “Headquarters Maintenance Squadron” in the U. S. Marine Corps reserve based at the Naval Air Station in Dallas, Texas. Springfield told the FBI that his primary duty was that of Intelligence chief with the Air Reserve Squadron (see here).
http://jfkthelonegunmanmyth.blogspot.com/2016/08/oswald-fred-korth-and-office-of-naval.html
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb am 14.10.2021:Man müsste wissen, welche Personen was getan oder veranlasst haben - und auch wer da entgegengearbeitet hat (weder Militär noch CIA sind ein monolithischer Block (letztere zur damaligen Zeit, in der der eigene Abwehrchef aus Paranoia heraus die interne Kommunikation nach Kräften behindert hat, schon einmal gar nicht)).
Ich würde das nicht auf Elemente in Militär und Geheimdiensten beschränken. Gegen Kennedys Politik regte sich in anderen Regierungskreisen widerstand. es wurden auch einige außenpolitische Iniativen JFKs von gewissen Personen im State Department sabotiert.
https://ratical.org/ratville/JFK/16MBfacts.html#f04
http://archive.boston.com/news/nation/articles/2005/06/06/papers_reveal_jfk_efforts_on_vietnam/

Ich würde auch nicht ausschließen, dass das so ein Netzwerk über die regierung hinausreichte.

Mir fällt da Suite 8f ein, Der LBJ und Connally angehörten
Wikipedia: Suite 8F Group

Mitglied dieser Gruppe war auch Fred Korth, der als Marinesekretär dem Marinenachrichtendienst ONI vorstand und Scheidungsanwalt von Oswalds Stiefvater Edwin Ekdahl war.

Wikipedia: Fred Korth

Neben der CIA führte der ONI Akten über Überläufer, ermittelte gegen Subversive und leitete eine eigene Untersuchung nach dem JFK-Attentat.

https://archive.politicalassassinations.net/2013/02/oswalds-oni-records-revisited/

Das ONI hatte in Dallas seine Zweigstelle im Terminal Annex Buidling an der Dealey Plaza.
A signed application for a post office box located in the "General Post Office, Dallas" by "Lee H. Oswald" for number 2915 dated "October 9, 1962" was later filed in the United States Post Office Terminal Annex in Dallas, Texas.

https://www.tpaak.com/tpaak-blog/2016/11/3/po-box-questions
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb am 14.10.2021:Alles weitere: Zeugen madig zu machen, indem man ihnen sinistre Verbindungen unterstellt, entwertet ihre Aussagen nicht.
Zeugen werden nicht madig gemacht. Da könnte ich auch schreiben, dass die Zeugen, die Schüsse vom Grashügel wahrnahmen oder Oswald kurz vor und nach den Schüssen noch im Erdgeschoss sichteten, madig gemacht werden.
Die gewisse Hellsichtigkeit gewisser Zeugen bezüglich Oswald ist erstaunlich. "Mir fiel zufällig Oswald von den vielen Angestellten ein, die fehlten. Warum ausgerechnet OSwald, das weiß nicht genau. Irgendwie fiel er mir einfach ein".
Auch, dass Behauptungen einzelner Personen zu unantastbaren Bausteinen der offiziellen Version werden, die sogar von der Mehrheit der VT-Gemeinde als Prämisse übernommen wurde. Eine dieser Prämissen ist die angebliche Begegnung mit LHO beim Getränkeautomaten.

Truly hatte in die Familie Fred Korths eingeheiratet.
https://reopenkennedycase.forumotion.net/t1687-roy-truly-fred-korth-connection

Warum sollte man Mitarbeiter des TSBD nicht in Betracht ziehen?
Oral history with Gladys Cason:

Gladys Cason

Cason was the widow of Jack C. Cason, who was president of the Texas School Book Depository in 1963. The Casons, a conservative family, feared for President Kennedy's safety during his visit to Dallas. Recorded September 29, 2005.


[In the Spring of '61, Gladys Cason had gotten drunk and told dinner guests that "someone should shoot President Kennedy".
http://www.maryferrell.org/mffweb/archive/viewer/showDoc.do?docId=11742&relPageId=55

Jack Cason had been a former Commander of the American Legion, Post #53 in Dallas.
http://www.maryferrell.org/mffweb/archive/viewer/showDoc.do?absPageId=369187

The American Legion Contact Program was uncovered by the Church Committee. It ran from 1940 to 1954. This program used Legion members as confidential sources on subversive matters. Even though the program officially ceased in 1954, FBI Field Offices were instructed to maintain contact with American Legion officials in their areas.
http://www.maryferrell.org/mffweb/archive/viewer/showDoc.do?mode=searchResult&absPageId=149537(
Zitat von WgahnaglFhtagnWgahnaglFhtagn schrieb am 14.10.2021:Bekanntlich ist LBJ nicht nach Kuba marschiert, also ist dieser "Coup" (um diese Ausdrucksweise zu verwenden) ja gescheitert.
Dafür hielt LBJ in Südostasien die Stellung. Wer sagt denn, dass um Kuba bzw. nur um Kuba ging? Kuba, Vietnam und andere Schauplätze wurden in Zsuammenhang gesehen. Ein Nichtintervention in Kuba erforderte strategisch eine kompromisslosere Gangart an anderen Fronten wie Vietnam, Berlin oder der Rüstungspolitik. JFK wich zunehmend von dieser Politik ab, indem er eigentlich auf so gut wie allen Fronten schritte zur Entspannung anstrebte. Nicht nur in Vietnam doer kuba, sondern weniger bekannten Feldern wie dem Mondlandeprogramm oder Indonesien. Was selbst moderate Regierungsmitglieder entsetzt haben dürfte
https://ratical.org/ratville/JFK/FalseMystery/COPA1998VJS.html#ReduceTensions

In diesem Sinne ist der Coup nicht gescheitert.


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