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Impfungen - unnötig oder unbedingt notwendig?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Impfungen - unnötig oder unbedingt notwendig?

Impfungen - unnötig oder unbedingt notwendig?

18.08.2019 um 15:11
off-peak schrieb:Was nichts daran ändert, dass man sie danach ja irgendwie in den Körper bringen muss. Sie in daher in irgendeiner TrägerCHEMIKALIE eingepackt werden müssen.
Das sind die praktischen Belange, die ich meinte. Man braucht ein Trägermittel, vermutlich auch Konservierungsmittel, Wirkverstärker usw.

Der Unterschied zu einer herkömmlichen Impfung dürfte am Ende nicht sonderlich groß sein.


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Impfungen - unnötig oder unbedingt notwendig?

18.08.2019 um 15:12
Optimist schrieb:Es ging darum, wenn man einen Impfstoff produziert, dass man die Viren welche dafür gebraucht werden erst mal lahm zu legen - eben z.B. durch Bestrahlung.
off-peak schrieb:Menno, das geschieht doch längst, Viren werden lahm gelegt oder gar ermordet
Das weiß ich doch. Vielleicht hatte ich mich falsch ausgedrückt und hätte das "z:B." weglassen sollen.
off-peak schrieb:Wenn auch noch nicht durch Bestrahlung
ja eben und genau darum gings doch.
Aber ist ja nun inzwischen hinreichend erklärt worden :)
Ich für meinen Teil bin jetzt erst mal argumentativ befriedigt ;)


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18.08.2019 um 15:22
ickebindavid schrieb:Es wird doch geforscht ob das funktioniert?
Und die erste Firma, die das marktreif hat, hat ein Verkaufsargument mehr den Mitbewerbern gegenüber.
Also werden wohl viele daran forschen, damit der Mitbewerber keinen Vorteil hat.
Pöse, pöse gierige Pharmaunternehmen.

Es sei denn, man ist Monopolist.


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18.08.2019 um 16:43
@goldwolke
goldwolke schrieb:Ich dachte eigentlich, ich könnte hier auf Erklärungen stoßen, um mir eben eine Meinung zu bilden, dabei wird man nur angefeindet.
Du hattest dir doch bereits die Meinung gebildet, daß es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gibt. Wenn du Gegenargumente als feindselig ansiehst lebst du auf deinem blog gewiss wesentlich ruhiger.
goldwolke schrieb:Als ob man förmlich auf kritische Stimmen wartet. Nunja, dann bin ich wohl im falschen Bereich gelandet.
Sofern du deine als eine "kritische Stimme" siehst bist du hier völlig richtig, denn du kannst besonders viel dazulernen. Das erfordert allerdings auch das Nachlesen alter Beiträge, um nicht mit bereits mehrfach widerlegten Behauptungen deutlich harschere Reaktionen zu ernten als jemand, der tatsächlich nur um Informationen und Erklärungen bittet.


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18.08.2019 um 17:41
geeky schrieb:Du hattest dir doch bereits die Meinung gebildet, daß es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gibt.
Und trotzdem kann ich für Impfungen sein. Kritisch zu sein bedeutet für mich, vorhandene Dinge zu hinterfragen, neue, bessere Lösungsansätze zu finden. Es gibt für mich immer einen Mittelweg.


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18.08.2019 um 17:47
goldwolke schrieb:Kritisch zu sein bedeutet für mich, vorhandene Dinge zu hinterfragen
Dann wäre es vielleicht sinnvoll den angeblichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus zu hinterfragen. Das wäre kritisch, denn derjenige, der diesen Zusammenhang behauptete wurde längst als Betrüger entlarvt.

mfg
kuno


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18.08.2019 um 18:33
@goldwolke
Lies erst mal den Thread, da findest du alle Antworten, auch die für die "kritischen Verbesserer" .

Ja glaubst du wirklich, dass noch immer wie bei Edward Jenner geimpft wird?
Dass sich nix weiter entwickelt hat?

Aber Hauptsache zum gefühlt millionsten Mal den schwachsinnigen Dreck von Behinderungen durch Impfungen öffentlich gepostet! Damit die anderen "Kritiker" später wieder behaupten können, dass man zu dem Thema so irrsinnig viele Treffer ergoogelt, dass es ja wohl wahr sein muss!


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18.08.2019 um 18:46
bgeoweh schrieb:Der Unterschied zu einer herkömmlichen Impfung dürfte am Ende nicht sonderlich groß sein.
Eben. Es kostet Hundertausende an Forschung, falls nicht mehr, um im Grunde genommen nichts zu verbessern. Denn die Formaldehyd Dosis ist dermaßen gering, da kann ein Apfel nur laut lachen.

Letztenendes, und ich nehme jetzt schon Wetten an, wird es garantiert "Strahlung ist ja so gefährlich" Schreier geben, die sich dann aus genau diesem Grund wieder weigern werden.




@goldwolke
goldwolke schrieb:ritisch zu sein bedeutet für mich, vorhandene Dinge zu hinterfragen,
Und warum tust Du es dann nicht? Oder nur einseitig? Warum hinterfragst Du Imfpgegner Behauptungen nicht?
Ich hatte es Dich ja schon mal gefragt, aber keine Antworten erhalten. Nach welchen Kriterien beurteilst Du, welche Behauptung nun richtig wäre und welche nicht?


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19.08.2019 um 09:00
goldwolke schrieb:Vielleicht gibt es für die Tetanus-Impfung irgendwann auch eine Alternative.
Was ist an der jetzigen Methode problematisch?
goldwolke schrieb:Kritisch zu sein bedeutet für mich, vorhandene Dinge zu hinterfragen
Aber Du musst rational hinterfragen. Nicht mit dem Bauchgefühl.

Grundsätzlich hast Du insofern recht, als dass man bestehende Maßnahmen immer wieder auf Wirksamkeit und Verträglichkeit hin überprüfen muss. Die Forschung steht ja nicht still.

Du hast aber nicht recht, indem Du ein "komisches Gefühl" als Kriterium an setzt. Tatsächlich muss man eben die Risiken und den Nutzen gegeneinander abwägen. Und zwar auf Basis von Tatsachen, nicht auf Basis gefühlter Tatsachen.
Impfen birgt gewisse (extrem kleine) Risiken. Nicht impfen birgt weitaus größere Risiken.
Damit wäre es eigentlich auch schon klar.

Dann haben aber manche Leute diffuse Ängste vor "Chemie" oder "unnatürlichen Dingen". Sie hören das und haben Angst. Weil sie es nicht verstehen und die Risiken damit auch gar nicht einschätzen können.
Sie bilden sich dann eine Meinung auf einer völlig falschen Basis. Und diese Meinung ist dann eben auch nichts wert.

So, und dann kommen wir zu Alternativen. Z.B. Bestrahlung statt Formaldehyd.
Da muss man halt erst mal prüfen, ob die Bestrahlung mindestens gleich wirksam ist, wie das bisher benutzte Verfahren. Bzw. man muss eben abwägen, ob die winzigen Mengen an Formaldehyd so schädlich sind, dass eine andere Maßnahme das ersetzen muss.
Aber eben in der Realität, nicht in der Gefühlswelt Unwissender.

Zusammengefasst: Auf einem Bauchgefühl man sich hier keine Meinung bilden, die etwas wert ist. Man kann sein Bauchgefühl zum Anlass nehmen, sich zu bilden. Aber eben nicht als Grundlage einer Meinung.


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19.08.2019 um 09:59
@goldwolke
Vergleiche mal den Informationsgehalt der Posts die hier so eingestellt werden.
Nur mal so auf beinhaltete Informationen und angewandte Polemik.
Blick nach vorne, Blick nach hinten etc.

Richtig ist es sich zu informieren. Und wenn das Bauchgefühl grummelig ist, sowieso.
Und informiere dich ruhig bei allen "Seiten".
Und dann wäge ab. Ich mach das so das ich die sachlichen Argumente hinterfrage, abwäge und die polemischen ignoriere.
Und dann weiterlesen und Infos verifizieren. Behauptungen nicht einfach nur glauben und stehenlassen

Hier z.B. die Risiken
Risiko beim Impfen: Impfschäden. Welche gibt es. Wie oft kommen sie vor. Wie schwer sind sie. Was ist Hoax, was ist real.
Risiko beim nicht Impfen: Wahrscheinlichkeit zu erkranken, Schäden die diese Krankheit verursachen kann. Was ist Hoax, was ist real.

Und dann gibt es noch die soziale Komponente, gerade beim Impfen. Welches Risiko erfahren diejenigen die nicht geimpft werden können. Sei es bedingt durchs Alter (z.B. Babys) oder gesundheitlich bedingt.


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19.08.2019 um 10:29
@goldwolke
Kritisch zu hinterfragen ist nicht nur völlig i. O. sondern darüber hinaus auch noch sinnvoll.
Dein Einstieg war allerdings etwas unglücklich.
Auch propagierte Impfschäden gehören hinterfragt.
Was da auf impfkritischen Seite zum Teil zusammengelogen wird geht auf keine Kuhhaut.
Chemie ist ubiquitär, dein Körper funktioniert ohne Chemie überhaupt nicht.
Chemie brauchst du zum Leben.
Natur, das wird ja gerne der Chemie gegenüber gestellt, ist auch nichts anderes als Chemie. Ohne Chemie wächst keine Pflanze, wird kein Tier geboren.
Chemie in toto zu verteufeln machen wohl nur ganz dumme Menschen.

Schon Paracelsus hat erkannt, dass die Menge das Gift macht.


SAS-Dose-Makes-The-Poison-FINAL

Nahezu jedes Lebensmittel enthält mindestens einen toxischen Stoff, siehe das Beispielbild.
All das nehmen wir täglich zu uns, ohne jegliche Problem, weil die Dosis so gering ist.
Das wird vom geneigten Impfgegner (ich weiss, du bist keiner) in der Regel nicht begriffen, die Gründe müssen nicht näher erörteret werden, da Euphemismen gerade aus sind.

Formaldehyd, der Begriff führt in Impfgegnerkreise ja auch gerne mal zum kollektiven Einnässen, wird vielfältig aus der Umwelt, durch Nahrung und Genussmittel aufgenommen. Hier mal eine Aufstellung von 2009. Es ist davon auszugehen, dass die Werte mittlerweile etwas höher liegen.
https://www.nis.nrw.de/publik/12/expo.html#S7105

Thiomersal wird im Körper zu Ethylquecksilber abgebaut und ausgeschieden, trotzdem geistert die Mär der Anreicherung durch die Impfgegnergazetten. Jedes Fischbrötchen ist da heikler, weil Methylquecksilber enthalten ist. Aber wen interessiert das, wenn es letztendlich doch nur darum geht gegen etwas zu sein, was man noch nicht mal ansatzweise verstanden hat.

Kann man für die anderen Inhaltsstoffe ähnlich fortführen, wird aber mit Sicherheit keinen Impfgegner zum Nachdenken veranlassen, deshalb kann man sich das eigentlich auch sparen.

Was die Bestrahlung mit Elektronen angeht, so scheint das eine sinnvolle Sache zu sein und wird ja wohl auch erforscht.

Ich bin sicher, dass die Impfgegener dann, mangels Masse, mit der Strahlung versuchen werden, Angst zu erzeugen.


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19.08.2019 um 10:45
Zyklotrop schrieb:Auch propagierte Impfschäden gehören hinterfragt.
Was da auf impfkritischen Seite zum Teil zusammengelogen wird geht auf keine Kuhhaut.
Ich finde deinen gesamten Beitrag sehr gut zusammengefasst und dargestellt.

Manchmal fühlt es sich wie ein Kampf gegen Windrädern an, wenn man immer wieder den Schwachsinn mit Autismus oder sonstigen Behinderungen liest.

Da wird auch oft nicht bedacht, dass viele Krankheiten dank Impfung soweit dezimiert wurden oder gar gänzlich ausgerottet.

Sehr stark konnte man die Diskrepanz beim "aktuellen" Thema Masern beobachten. Die Impfrisiken sind bei weitem nicht so hoch wie die Risiken die durch eine Masernerkrankung entstehen könnten.

Dazu ein Link der das Masern - Problem ein wenig durchleuchtet.

https://m.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-impfung-aussagen-der-impf-skeptiker-im-faktencheck-a-1021405.html


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19.08.2019 um 13:20
bgeoweh schrieb:Wenn das alles so funktioniert, wie sich das die Forscher vorstellen,
Dann schwenken die "nurfrager" schnurstracks von "Schämie ist pöhse" auf "Stralung ist pöhse" um... erfahrungsgemäß geht es ihnen ja darum gegen die unkapierte Realität zu sein ...


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19.08.2019 um 13:26
rambaldi schrieb:"Stralung ist pöhse" um... erfahrungsgemäß geht es ihnen ja darum gegen die unkapierte Realität zu sein ...
Dann sollte man ihnen einfach sagen: "3,6 Röntgen. Not great, not terrible"
maxresdefault


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19.08.2019 um 13:29
goldwolke schrieb:Ich habe ehrlich gesagt noch keine eindeutige Meinung zum Thema Impfen.
Mich würde interessieren, was die Pro-Seite zu den nachweislich giftigen Inhaltsstoffen sagt. Ich arbeite im sozialen Bereich, lerne immer wieder Kinder kennen, die im frühkindlichen Alter Behinderungen erworben haben. Woher kommt diese zweifellose Grundannahme, dass die Inhaltsstoffe keine Auswirkungen haben? Ich denke da sehr kritisch und frage mich, ob man diese Stoffe nicht austauschen oder gar weglassen kann. Ich habe kürzlich von einer Alternative gelesen.
Ein impfschaden ist schwer nachzuweisen. Bekannte haben bis in die zweite Instanz geklagt um eine Anerkennung zu erkämpfen. Je nachdem mit wie viel Herzblut man dahinter steht ist nicht nur der offizielle impfschaden zu beachten, sondern die Dunkelziffer die hier weitaus höher sein wird. Den soetwas kann sich über Jahre ziehen ehe sich die Behinderung bemerkbar zeigt. Und Zusätzlich musst du genau eben jenes über Jahre zurückverfolgen.

Eine Mammutaufgabe für diese Familie damals.


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19.08.2019 um 13:30
Eiskalt schrieb:Ein impfschaden ist schwer nachzuweisen. Bekannte haben bis in die zweite Instanz geklagt um eine Anerkennung zu erkämpfen. Je nachdem mit wie viel Herzblut man dahinter steht ist nicht nur der offizielle impfschaden zu beachten, sondern die Dunkelziffer die hier weitaus höher sein wird. Den soetwas kann sich über Jahre ziehen ehe sich die Behinderung bemerkbar zeigt. Und Zusätzlich musst du genau eben jenes über Jahre zurückverfolgen.

Eine Mammutaufgabe für diese Familie damals.
Das ist vollumfänglich gelogen.


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19.08.2019 um 13:38
@Eiskalt
Eiskalt schrieb:Ein impfschaden ist schwer nachzuweisen.
Aus gutem Grund. Ich hab´s schon mal als Beispiel gebracht aber Wiederholung schadet nicht. Wenn Dich heute jemand beschuldigt, einen anderen verletzt zu haben, würdst Du nicht auch den Nachweis verlangen, dass es wirklich Du warst?
Bekannte haben bis in die zweite Instanz geklagt um eine Anerkennung zu erkämpfen.
Wobei Gerichte gar nicht wirklich überprüfen, ob nun die Impfung die Ursasche war, sondern ob man davon ausgehen kann.

Magst Du uns verraten, um welche Art Schaden es sich handelt?


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19.08.2019 um 13:40
@off-peak

Schwer nachzuweisen sind nach deutschem Recht nur irgendwelche Pseudoimpfschäden oder postulierte angebliche Langzeitfolgen. Bei einer tatsächlichen Impfkomplikation reicht der einfache zeitliche Zusammenhang aus, es herrscht Beweislastumkehr zu Gunsten des Opfers.


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19.08.2019 um 13:48
Eiskalt schrieb:Ein impfschaden ist schwer nachzuweisen. Bekannte haben bis in die zweite Instanz geklagt um eine Anerkennung zu erkämpfen.
Mich würde interessieren welcher Schaden und von welcher Impfung? Darf man das wissen?


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19.08.2019 um 14:12
Ich kenne auch jemanden mit anerkanntem Impfschaden. Der Mann hat eine schwerstmehrfache Behinderung und bekommt auch heute noch Gelder durch das Pharmaunternehmen, welches den Impfstoff hergestellt hat. Bei ihm hat die Pockenimpfung den Schaden verursacht.
Wenn man recherchiert erkennt man schnell, dass die Pockenimpfung wohl nicht ohne war, im Vergleich zu den heutigen, empfohlenen Impfungen.


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