weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

15.032 Beiträge, Schlüsselwörter: Homöopathie, Psiram, Schulmedizin, Globuli, Homö-bashing, Natalie Grams
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

17.01.2017 um 21:58
@Balthasar70
@Caliburn

Stellt jetzt euren persönlichen Kleinkrieg ein, das ist hier vollkommen OT!

@Balthasar70
Mit Wiederholungen wird es auch nicht besser!


melden
Anzeige

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

17.01.2017 um 22:07
Schade. Wäre sogar bereits das über den Eigenkostenanteil finanziell zu unterstützen. ^^
Denk ich nicht. Alleine ein zertifizierter Klimaschrank kostet mind. 5000 Euro. Dann die Leute die das kontrolliert überwachen, Autoklaven sind auch nicht billig, die Fotoausrüstung. Ich schätze die ganze Studie auf 15000 Euro. Und das alles nochmals von einer unabhängigen Studie.
Caliburn schrieb:Ich finde im Netz auch keine reproduzierten Studien dazu bis auf self-made-experimente mit jeweils andereren Rahmenbedingungen. Ich frage mich warum....
Ich finde auch keine Expeditionen nach der Suche nach Einhörnern. Ich frage mich warum....
Caliburn schrieb:Ist doch ein aufregendes Phänomen, wenn man es auf so einfache Art und Weise reproduzieren kann.
Ist halt nicht so einfach und billig wie du denkst. Aber man könnte den gesunden Menschenverstand benutzen oder auch nicht. Im letzteren Fall wirst du bestimmt eine geniale Idee haben warum Lebensmittel gelernt haben was wir sagen, was wir damit meinen, warum sie sich dadurch beleidigt fühlen oder was auch immer. :D


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

17.01.2017 um 22:07
@Balthasar70
In diesen Thread geht es um Homöopathie und Medizin, nicht um den persönlichen Kleinkrieg zweier User, die aneinander vorbei schreiben, sich dabei mehrfach wiederholen und immer weiter abschweifen.

Zankt euch über die Reisgläser im entsprechenden Thread (den gibt es hier irgendwo, wenn ich mich nicht irre oder ihr erstellt einen).

Ende jetzt.


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 07:33
Zum Wassergedächtnis möchte ich nur noch hinzufügen, wie sieht es dann mit den Globulis aus? Gibt es jetzt auch ein Globuligedächtnis? Da drängt sich doch die Frage auf, welche Stoffe haben denn dann kein Gedächtnis und wie lange hält dieses an und warum?


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 20:11
@Spöckenkieke

Was mich beim Stichwort Wassergedächtnis noch interessiert: Woher weiß das Wasser eigentlich, an welche erwünschten Inhaltsstoffe es sich erinnern soll, und warum vergisst es all das, was ihm auf dem Weg durch die Kanalisation begegnet?


melden
interrobang
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 20:16
@Landluft
Na das liegt am schütteln. Wen man es richtig schüttelt bekommtves an der richtigen stelle eine "gehirn"erschütterung und kanb sich nur noch an das gewünschte erinnern.

Das richtige musst du ihm natürlich channeln.


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 20:37
interrobang schrieb:Na das liegt am schütteln. Wen man es richtig schüttelt bekommtves an der richtigen stelle eine "gehirn"erschütterung und kanb sich nur noch an das gewünschte erinnern.

Das richtige musst du ihm natürlich channeln.
Dein Text hat wohl eine Gehirnerschütterung. ;)

Ja, das Problem mit den Exkrementen ... @Landluft
Hier wird es interessant: Es gibt wohl einen Mechanismus (auch eine Schwingung, die der dann enthaltenen Information zugrunde liegt), der es ermöglicht, dass nur die Schwingungen rezipiert werden, die auch benötigt werden.

Fäkalien (bzw, deren "Schwingung" sind ja allgegenwärtig und schon immer in winzigsten Dosen im Wasser enthalten) und somit vernachlässigbar
---------------
Edit:
Ich hab es schon wieder getan. Im (*diabolischer Trommelwirbel an*) H-Thread geschrieben.
Ach, wie hab ich das vermisst. :D :D


------
Edit hoch zwei:
Und gleich geht es los ....... :troll:


melden
Balthasar70
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 20:43
@Alicet

Welche besondere Schwingung haben denn dann Hundeexkremente?

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/06/16/medikamente-aus-hundekot/
Das Herz einer Amsel, das Gift einer Echse und das Blut einer Fledermaus: was klingt wie ein Rezept für einen Hexentrank sind in Wirklichkeit alles Grundstoffe für homöopatische Mittel. Aber auch viele andere tierische Stoffe werden verarbeitet: Steinadler, Koalabär, Giraffen, Bienen und Spinnen werden verwendet, genauso wie einzelne Teile und Körperflüssigkeiten der Tiere: Milch von Elefant und Delfin; Urin vom Leopard, Blut von Ratte oder Igel; das Fell eines Eisbären oder eben der Hundekot (Nachtrag 2012: Den Hundekot hat Remedia mittlerweile nicht mehr im Programm): kein Tier ist zu ausgefallen um nicht ein paar seiner Teile zu homöopathischen Mitteln zu verarbeiten


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 20:45
@Alicet
Alicet schrieb:Ja, das Problem mit den Exkrementen ... @Landluft
Hier wird es interessant: Es gibt wohl einen Mechanismus (auch eine Schwingung, die der dann enthaltenen Information zugrunde liegt), der es ermöglicht, dass nur die Schwingungen rezipiert werden, die auch benötigt werden.

Fäkalien (bzw, deren "Schwingung" sind ja allgegenwärtig und schon immer in winzigsten Dosen im Wasser enthalten) und somit vernachlässigbar
Interessant. Wie konnte man denn diese Schwingungen messen? Und hat man diesen Mechanismus schon näher erforscht?


melden
interrobang
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 20:46
@Alicet
Also wen du eine bessere erklährung für das verschütteln hast dan nur her damit. Mir fällt sonst keine ein..

Wen wasser ein gedächtnis haben soll dann wird es ja auch siwas wie eine "gehirn"erschütterung bekommen können...


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 20:48
@Balthasar70
Keine Ahnung.

Diese Mittelchen sind ja alle sehr speziell. In der (homöopathischen) Arzneimittelprüfung wird alles Mögliche gecheckt - man gibt die Mittel ja Gesunden, die dann (mögliche) Symptome beschreiben sollen, wogegen das Mittel (in einer spezifischen Verdünnung) wirkt.
Das kann sehr individuell sein.

Wenn du wissen möchtest, wogegen es wirkt, musst du dir ein homöopathisches Repetitorium zulegen.

(Ich möchte hier an dieser STelle anmerken, dass ich, wenn ich "wirkt/wirken" schreibe, natürlich meine: scheinbar wirkt. Nicht, dass mich hier jemand von euch Hardcorlern noch verklagt, weil er homöopathischen Hundekot gegen Grippe genommen hat und ihm schlecht wurde oder so. :troll: )

Ja, sehr interessant, das alles. :)


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 20:53
interrobang schrieb:Also wen du eine bessere erklährung für das verschütteln hast dan nur her damit. Mir fällt sonst keine ein..

Wen wasser ein gedächtnis haben soll dann wird es ja auch siwas wie eine "gehirn"erschütterung bekommen können...
Die Annahme ist folgende:
Wasser aufgrund seiner einzigartigen Molekülstruktur ist eine ideale Trägersubstanz. Wichtig ist hierbei, dass einige H.s (also bitte nicht mit Channelern oder sonstigen Eso-Spinnern verwechseln), davon ausgehen, dass unter der sichtbaren Molekülstruktur (bzw. derjenigen, die bislang aufgeklärt ist), noch eine weitere Ebene verborgen liegt, die die Einzigartigkeit der Substanz und Eigenschaft von Wasser begründet.
In Ermangelung der Fähigkeit, diese adäquat wissenschaftlich zu beschreiben bzw. abzubilden, wurde die Theorie konstruiert, dass die Molekül- (bzw. Fein-)Struktur in der Lage ist, die Essenz von Information ("Schwingungen") besonders gut aufzunehmen und zu speichern.

"Gedächtnis" ist ja hier nur eine Metapher, da natürlich kein organisch bedingtes Gedächtnis im Sinne von einer Zellstruktur vorliegt, daher ist auch keine Gehirnerschütterung möglich, ist doch klar^^
gehe aber davon aus, dass deine Frage sowieso nicht ernst gemeint war^^
Pan_narrans schrieb:Interessant. Wie konnte man denn diese Schwingungen messen? Und hat man diesen Mechanismus schon näher erforscht?
Findest du es wirklich interessant, oder war das auch ironisch gemeint?
Ich glaube nicht, dass man das messen kann.
Wenn man es könnte, dann gäbe es ja auch diesen Thread wsl nicht, bzw., dann würde die Diskussion hier anders ablaufen.

Ich habe persönlich keine Ahnung, und ich möchte eigentlich auch nichts dazu schreiben, da ich kein ausgebildeter theoretischer Physiker bin und die Fachbegriffe/Zusammenhänge nicht beherrsche.
Der Grundgedanke ist ganz vereinfacht folgender: In einer Welt, in welcher wir von unterschiedlichsten Schwingungen umgeben sind, gibt es die Möglichkeit, manche gezielt zu verstärken.
Durch diese Verstärkung kann Information verändert bzw. generiert werden.


melden
Balthasar70
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 20:53
@Alicet
...die s.g. arzneimittelprüfung ist ja auch in meinem Link beschrieben, für verdünnte Mikrowellenstrahlung unter dem Kopfkissen.
Mit dieser Methode ist natürlich sichergestellt, das man immer irgendetwas findet. Es gibt ja auch kein verbindliches Protokoll oder sonstige bindende Vorschriften für die Prüfung bzw. eine spezielle Ausbildung für den Prüfer. Hier kann man sich zum Beispiel das Protokoll einer Prüfung der Mikrowellenstrahlung ansehen. Da ja von Anfang an niemand weiß, was das Mittel bewirken soll, kann jeder der acht Probanden ganz frei spekulieren. Ein typischer Eintrag sieht z.B. so aus:

Prüfer 6:

Globuli erhalten. Ich bin gespannt, freue mich, hoffentlich klappts.Gefühl, es geht keine Gefahr aus von dem Mittel.

Visualisierung: Ich sehe alten Seeräuberkapitän, der seinen
Lebensunterhalt durch Diebstahl verdient, dadurch aber früher oder
später eingesperrt wird. Er baut dadurch keine sichere Zukunft für sein
Kind auf. Er ist schwach, hätte er seinen Sohn mehr im Kopf, wäre er
jung.
Und natürlich kann man Wasserstoffbrücken die Strukturen im Wasser ermöglichen, erschüttern, sie bestehen übrigens nur im Millisekundenbereich und bilden sich dann komplett neu, eine Informationsspeicherung ist so unmöglich. desshalb gibt es auch kaum ungeeigneter Substanzen als Wasser dafür.


melden
Balthasar70
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 21:01
@Alicet
...dafür, dass Du dauernd schreibst Du hättest keine Ahnung, haust Du aber doch recht steile Behauptungen zur vermeintliche Wirkungsweise eines Wassergedächtnisses raus 😊


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 21:10
@Balthasar70

echt jetzt? ist ja abgefahren :D

Kann man echt Wasserstoffbrücken durch Schütteln erschüttern (wenn erschüttern heißt, dass die Bindung unstabil wird)?
Oder wie meinst du das?
(ich glaube, ich muss das sofort mal nachlesen :))


Ich glaube (!), es geht gar nicht um die Wasserstoffbrücken. Es geht um eine Ebene dahinter.
Ich habe übrigens den von dir verlinkten Text mit Widerwillen gelesen und muss sagen, dass da natürlich so viele abstoßende Beispiele auf einen Haufen zu finden sind, dass einem schon leicht übel wird.
Natürlich gab/gibt es auch unter den H.s Spinner, keine Frage, sowie die letzten Volldeppen.
Aber deshalb alle pauschal zu verunglimpfen, finde ich nicht angebracht.
Was ich auch nicht teile, ist die Schlussfolgerung des Autors, dass die meisten Menschen sich mit Grausen von der H. abwenden würden, wenn sie wüssten, welche Ausgangsstoffe verwendet werden.
Jeder, der sich ein bisschen mit der Materie beschäftigt hat, weiß das doch.
Also - wo ist der Witz des Artikels ... mir zumindest erschließt er sich nicht.

Es ist halt wieder einer dieser ARtikel, die es eh schon zu Tausenden gibt, an der erst darauf hingewiesen wird, was der Autor Tolles studiert hat, damit natürlich der Respekt beim geneigten Leser steigt.
Dann sammelt der Verfasser die abstrusesten Fundstücke, die er so finden kann, und belehrt seine werte Zuhörerschaft von oben herab, wie unfassbar doof diese doch sei, wenn sich nicht stante pede der H. abschwört.
Das hat teilweise schon was Pseudo-Religiöses, dieses H.bashing.

Eigentlich amüsant zu lesen.


melden
Balthasar70
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 21:16
@Alicet
Du kannst ja mal in ein Schwimmbecken springen, die Oberflächenspannung wird durch Wasserstoffbrücken erzeugt, könntest Du sie nicht zerstören könntest Du auch nicht eintauchen.

Die "not A real scotsman" -Argumentation ist peinlich.

Und dann Florian Freystetter einfach "ad hominem" anzugehen macht die Sache nicht besser.
Inhaltlich hast Du an dem Artikel was auszusetzen?


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 21:16
@Alicet
Alicet schrieb:Kann man echt Wasserstoffbrücken durch Schütteln erschüttern (wenn erschüttern heißt, dass die Bindung unstabil wird)?
Einfach mal kurz nachgedacht, was würde dann passieren, wenn Wasser im Wasserfall zu Tale donnert? Wenn es aus der Dusche nur so spritzt? Wenn es beim Kochen nur so durch geschüttelt wird?

Also, lautet die Antwort: nein.
Alicet schrieb:Es geht um eine Ebene dahinter.
Was für eine Ebene liegt denn hinter den Wasserstoffbrücken?

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/wasserstoffbruecke/70352


melden

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 21:28
Balthasar70 schrieb:Du kannst ja mal in ein Schwimmbecken springen, die Oberflächenspannung wird durch Wasserstoffbrücken erzeugt, könntest Du sie nicht zerstören könntest Du auch nicht eintauchen.
Ja, stimmt, danke :)
Balthasar70 schrieb:Die "not A real scotsman" -Argumentation ist peinlich.
Was ist das denn? :)
Balthasar70 schrieb:Und dann Florian Freystetter einfach "ad hominem" anzugehen macht die Sache nicht besser.
Inhaltlich hast Du an dem Artikel was auszusetzen?
?
Versteh ich nicht. Ich mache genau das Gegenteil - wer diesen Artikel schreibt, ist doch nebensächlich. ;)
Das Schema dieser Texte ist immer das Gleiche.

Meine Kritik bezieht sich jetzt hierbei auch nicht auf Texte, die die H. betreffen, an sich, sondern eher ist das eine "gesamtliterarische" ( :D ) Beobachtung.
Macht man halt so, dass man selbst seine Kompetenz herausstellt, damit andere die eigene Meinung als überzeugend empfinden. :)

Klar hab ich inhaltlich etwas auszusetzen.
Er ist halt inhaltlich voller Fehler, schlecht recherchiert und dazu auch noch nicht besonders interessant geschrieben.
Du willst bestimmt Belege:
Z. B. ganz gravierend finde ich, dass er einfach am Schluss H. und Naturheilkunde gleichsetzt, bzw. dem Anwender von H. unterstellt, er kenne den Unterschied nicht

das ist anmaßend und in der Argumentation unzulässig (denn, er schreibt das in dem, was quasi seine Conclusio sein soll) - ist ein alter, billiger, rhetorischer Trick, den man oft findet, deshalb wird es aber dadurch nicht besser ;)

schlecht recherchiert, indem er tatsächlich nur die Exoten der "Szene" (oder was das sein soll) vorstellt und beleuchtet - z. B. diesen Geldscheinvollhorst


nicht besonders interessant geschrieben - naja, auf Effekthascherei aus und belehrend "ach, armer verblendeter H.anhänger, wüsstest du doch, was in deinen Globuli ist ..... aber gut, dass ich es dir jetzt gesagt habe" :D

So, das war mein Senf dazu.
Ich hoffe, du bist nicht dieser Florian. :D
Wenn nicht, bitte nicht persönlich nehmen. :D
Solche Texte werden jeden Tag zu tausenden verlangt und produziert, und gelobt (ist halt der mainstreamtrend, auch in der Politik) :D

Von daher - geschenkt ;)


melden
tubul
Profil von tubul
Moderator
beschäftigt
dabei seit 2016

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 21:31
@Alicet
Alicet schrieb:Das hat teilweise schon was Pseudo-Religiöses, dieses H.bashing.
Das liegt im Auge des Betrachters.
Ich finde das krampfhafte Verteidigen von Dingen, für die es keine belegbare Grundlage gibt, hat schon fast etwas pathologisches.
Ich finde es mitleiderregend.


melden
Anzeige

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

18.01.2017 um 21:34
@tubul
tubul schrieb:Ich finde es mitleiderregend.
Und ich finde es geradezu gefährlich, wenn man anderen Leuten etwas als wahr aufs Auge drücken will, für das es nicht den geringsten Beleg gibt.
Und Zeit-, Energie- und Ressourcenverschwendung ist es obendrein.


melden
260 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden