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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

15.122 Beiträge, Schlüsselwörter: Psiram, Homöopathie, Schulmedizin, Globuli, Homö-bashing, Natalie Grams
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

22.05.2018 um 19:49
@groucho

Normale Nebenwirkung von Antibiotika sind Verdauungsprobleme und eine erhöhte Neigung von einem Pilz befallen zu werden. Dazu können halt noch allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock (im Extremfall) auftreten.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

22.05.2018 um 19:57
Laut BuzzFeed News wird mittlerweile sogar per Bot-Netzwerk für die Glaubuli getrommelt. Auf diese Weise soll offenbar Stimmung für die Homöopathie gemacht und zugleich positive Tweets als Top-Tweets zum Thema platziert werden.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

22.05.2018 um 20:10
CptTrips schrieb:Normale Nebenwirkung von Antibiotika sind Verdauungsprobleme und eine erhöhte Neigung von einem Pilz befallen zu werden. Dazu können halt noch allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock (im Extremfall) auftreten.
Ja, mein Fehler, die Frage so allgemein gestellt zu haben...
Aber dennoch Danke für die Antwort.

Ich wollte eigentlich wissen, was in dem berichteten Fall die Nebenwirkung war.

Das mit der allergischen Reaktion hatte meine Frau schon mal ganz übel.
Am ganzen Körper rote Flecken


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

23.05.2018 um 03:37
@groucho
Habe ich doch bereits geschrieben aber hier mal meine Symptome die ca. am 3 Tag eintrafen bei Einnahme 3x Tgl 8 Std Takt Amoxicillin 1000mg 20TBlL
- Anhaltende Übelkeit + Bauchschmerzen
- Schweißausbrüche abwechselnd mit Frost Gefühl
- Unterschwelliges Gefuehl der Panik mit leichten Herzrasen
- Benommenheit \Muedigkeit

Bin niemand der schnell in Panik gerät... Menschen mit dieser Neigung wären 100% in der Notaufnahmen gelandet

Muss dazu wiederholt sagen das ich fahrlässig war...nicht genug wasser getrunken...eventuell die Abstände nicht ganz genau genommen(Über dosiert?) und wenig geschlafen habe

Passiert mir nicht noch einmal oh nein werde die wieder nehmen und dieses mal ganz genau sein,viel trinken und viel schlafen

Die Wirkung ist aber ausschlaggebend... Fühle mich viel viel besser nach der 6 tätigen Einnahme...naja 1000mg ist vlt overkill will aber auf Nummer sicher gehen und wie gesagt Schmerzfrei seit 2-3 Wochen mal schauen wie lang die anhalten denke mal 1 weitere Woche bis dahin sind meine Weisheitszähne aber raus und behandelt


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

23.05.2018 um 09:08
Münchhausen würde voller Ehrfurcht seinen Hut lupfen


Die Neue Züricher Zeitung prüft eine Aussage, die jüngst auf Reisen ging:

Wer kann liest besser gleich das Orginal, ich kann hier auszugsweise nur auf einen Aspekt eingehen.
https://www.nzz.ch/schweiz/die-schweiz-als-eldorado-fuer-deutsche-globuli-fans-ld.1387741
In einem Artikel für die deutsche «Ärztezeitung» schrieben die Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), Cornelia Bajic, und ihr Kollege Michael Frass vor kurzem, in der Schweiz sei Mitte 2017 bestätigt worden, dass «die Homöopathie die Kriterien der wissenschaftlich belegten Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllt». Das sei die gesetzliche Voraussetzung, um in den Leistungskatalog der obligatorischen Grundversicherung aufgenommen zu werden
[...]
Diese Argumentation trug dazu bei, dass die deutschen Homöopathen auf der Jahrestagung der bundesweiten Ärzteschaft im Mai einen Erfolg verbuchen konnten
[...]
Was Bajic verschweigt, ist, dass die Tatsache, dass in der Schweiz die Krankenkassen für homöopathische Behandlungen aufkommt, sich nicht als Beweis für deren Wissenschaftlichkeit interpretieren lässt. Die Vergütung solcher Leistungen ist vielmehr die Folge eines Volksentscheids von 2009. Damals stimmten zwei Drittel der Stimmbürger dem Gegenvorschlag zur Initiative «Ja zur Komplementärmedizin» zu
[...]

In Stein gemeisselt ist dies jedoch nicht. Alle medizinischen Leistungen in der Grundversicherung haben den sogenannten WZW-Kriterien zu entsprechen: Sie müssen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein. Ein Beweis der Wirksamkeit ist bei der Homöopathie nicht gelungen, weshalb das Bundesamt für Gesundheit zu einem Trick griff, um den Volkswillen dennoch umzusetzen. «Es wird angenommen, dass homöopathische Leistungen, angewandt von Ärztinnen und Ärzten mit entsprechender Weiterbildung, Pflichtleistungscharakter haben, weil davon ausgegangen wird, dass die erbrachten Leistungen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sind», sagt BAG-Sprecher Grégoire Gogniat.
.
(Hervorheb. meine)

Erneut ein Beweis durch Schwafele, der sich als Beweis durch Luftnummer herausstellt.
Erneut ein Indiz dafür, dass Geschichten nicht wahr sein brauchen, um von dankbaren Gehirnen für wahr gehalten zu werden.
Erneut ein weiteres Puzzleteil das zeigt, wie Berufslügner ihre Wissenschaftlichkeit interpretieren.

An Wundergeschichten nur verwundert, dass immer wieder Leute freiwillig/unmündig/allzu gerne darauf hereinfallen.
Das ist ungemein beruhigend. Eine Konstante in turbulenten Zeiten.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.05.2018 um 16:55
Achtung! Neuste Studie!! Heiß und fettig!!!

Dzvhä proudly presents (den brüllenden Löwen an dieser Stelle müsst ihr euch einfach denken) via übliche Kanäle den neusten und schärfsten und überhaupt allerbestesten Beweis ever.
Geht um eine Studie blabla, Wunder inklusive blabla. Könnt ihr euch vermutlich vorstellen.

Aus dem Interview:
In unserer Studie haben wir getestet, ob durch eine klassisch homöopathische Behandlung eine Verminderung der Anzahl von Harnwegsinfekten erreicht werden kann. Dazu haben wir Patienten in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt eine Standardprophylaxe, die andere Gruppe erhielt zusätzlich zu dieser Standardprophylaxe eine homöopathische Behandlung. Die Patienten beider Gruppen dokumentierten ein Jahr lang, wie viele Harnwegsinfektionen sie hatten.
Hehehe. Muss ich nix zu sagen oder?
Hihihi.

Okay. Ein Tipp ist gratis.
Eine Gruppe erhielt eine Standardprophylaxe, die andere Gruppe erhielt zusätzlich zu dieser Standardprophylaxe eine homöopathische Behandlung.
Bemerkt?

Okay letzter Tipp:
zusätzlich
Jetzt hat es gefunkt. Stimmt's?

Spoiler Falls die Leitung mal etwas länger ist: Bonustipp:
Was zum Teufel ist eigentlich Goldstandard?


Mal unter uns, Jungs und Mädels. Die geben sich nicht mal mehr Mühe! Oder täuscht das?

Zumindest ist man durch das Interview hinreichend informiert und kann sich die Studie sparen. Ist auch was wert.


Der Vollständigkeit halber:
https://www.homoeopathie-online.info/studie-zu-harnwegsinfekten-homoeopathie-senkt-infektrate/
(ihr müsst denen wirklich keinen Klick schenken, interpretieren die nämlich als Wirksamkeit)


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.05.2018 um 17:23
@wuec
Zum Beispiel war es sehr schwer, die Patienten der Kontrollgruppe, also ohne Homöopathie, dazu zu motivieren, für ein Jahr an der Studie teilzunehmen.
:D Ich lach mich tot!


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.05.2018 um 17:25
@Gottesgeilchen
Wieso?
(jetzt hab wohl ich die lange Leitung)


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.05.2018 um 17:41
@wuec
Ich sag nur Doppelblindstudie.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.05.2018 um 17:41
@Gottesgeilchen
Ah, jetzt hab ich es kapiert.
Nun, die Studienpanne... Verzeihung, ich fang nochmal an.

Studienleiter Pannek arbeitet bei SHI Homöopathische Schule in der schönen Schwyz. Wer zu dem kommt, der will hobbobädisch bezirzt werden. Sagt er denen nun: "äh nö, ist nicht, weil ist halt so" dann sind die not sehr amused.
(ein Grund mehr die Studie doppelt zu verblinden - aber dazu muss man vermutlich superintelligent sein. Oder so)

Insofern glaub ich ihm das sogar, dass es diesen Freunden der gepflegten Heilwedelei an Ehrgeiz mangelte.

Ups. Hat sich überschnitten. Erledigt.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.05.2018 um 18:16
wuec schrieb:(ein Grund mehr die Studie doppelt zu verblinden
Na, na, na. Man will doch nicht, dass am Ende sich die Wirkungslosigkeit der H. bestägt. Und das im Haus der Homöopathie. :D


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

27.05.2018 um 15:57
KeksimusMaxi schrieb:Ja Hallo natürlich hab ich den Beipackzettel gelesen und mir war klar das einige Nebenwirkungen auftauchen werden ... das Schlimmste war wohl das unterschwellige Gefühl in Panik zu geraten verbunden mit Fieber/Frost Gefühl und eine allgemein anhaltende Übelkeit(2-3 Tage)
Wärst Du mir jetzt sehr böse, wenn ich Dir sage, das das eine Erwartungshaltung ist und nichts mit.........
KeksimusMaxi schrieb:Habe ich doch bereits geschrieben aber hier mal meine Symptome die ca. am 3 Tag eintrafen bei Einnahme 3x Tgl 8 Std Takt Amoxicillin 1000mg 20TBlL
- Anhaltende Übelkeit + Bauchschmerzen
- Schweißausbrüche abwechselnd mit Frost Gefühl
- Unterschwelliges Gefuehl der Panik mit leichten Herzrasen
- Benommenheit \Muedigkeit
.....Homöopathie und Globuli zu tun hat?

Ist es nicht so, das leicht beeinflussbare Menschen eher der Homöopathie zusprechen?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

28.05.2018 um 08:16
Bauli schrieb:Wärst Du mir jetzt sehr böse, wenn ich Dir sage, das das eine Erwartungshaltung ist und nichts mit.....
Du meinst Nocebo?
Das Problem "krank durch Beipackzettel" ist durchaus bekannt. Aber was soll man da tun? Einfach weglassen kann's ja wohl auch nicht sein.
Wobei aber durchaus hinterfragt werden sollte, ob da wirklich jeder Scheiß drauf muss, unabhängig von dessen (Un-)Wahrscheinlichkeit.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

28.05.2018 um 08:27
wuec schrieb:Wobei aber durchaus hinterfragt werden sollte, ob da wirklich jeder Scheiß drauf muss, unabhängig von dessen (Un-)Wahrscheinlichkeit.
Ich vermute, das dient den Pharmafirmen zur rechtlichen Absicherung. Nacher heißt das: "Die nicht erwähnte Nebenwirkung hat zwar nur eine Wahrscheinlichkeit von 1 : 1.000.000, aber wenn ich das gewusst hätte, hätte ich das Medikament nicht genommen und jetzt klage ich euch den Arsch weg."


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

28.05.2018 um 08:47
@hallo-ho

Ja natürlich. Grund dafür sind aber die Rechts-, Zulassungsvorschriften und Rechtsgewohnheit.

Die wollen nicht gegrillt werden, wann mal was vorfällt. Ist menschlich, kann wohl jeder nachempfinden.

Nur ist es eben so, dass Beipackzettepchen krank machen (können). Und genau das soll ja nicht sein, macht ja nicht wirklich viel Sinn.

Es sollte daher nicht alles (hypothetische/theoretische) sondern nur das womit an tatsächlich rechnen muss drauf stehen.

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesundheit/das-falsche-signal-79480


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

28.05.2018 um 08:53
@wuec
Ich versteh schon deinen Punkt. Es ist doof für den Patienten, aber ich kann auch verstehen, dass keine Firma ihren Arsch weggeklagt haben möchte.
Ich habe früher den BPZ komplett gelesen und dann auch ab und zu "Nocebos" gehabt. Inzwischen lese ich nur noch Dauer und Art der Anwendung (wenn nicht sowieso klar) und Wechselwirkungen. Nebenwirkungen lasse ich weg. Sollte ich dann irgendwas Besonderes bemerken (massive Müdigkeit, massives Kopfweh, Ausschlag, was auch immer), sehe ich im BPZ nach, ob das eine Nebenwirkung sein könnte oder das einfach Zufall sein könnte.

(Ich mach hier weder juristische noch medizinische Beratung, sondern schildere einfach, wie ich das Problem für mich gelöst habe. Es muss jeder für sich entscheiden, wie er mit Nocebo, Nebenwirkungen und BPZ umgeht, ich bin da kein Vorbild.)


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

28.05.2018 um 09:18
hallo-ho schrieb:aber ich kann auch verstehen, dass keine Firma ihren Arsch weggeklagt haben möchte
Kann ich auch verstehen. Hatte ich ja geschrieben.
Kann wohl jeder.

Schuld daran sind aber Gesetze, Strafrechtsordnung etc. Die sind nicht medizinisch sondern juristisch begründet.
Das ist der eigentliche Punkt. Die Vorschriften und damit das Risiko verklagt zu werden hat daher nichts mit Patientenumsorgung zu tun sondern ist politischer/juristischer Zirkus.
Wenn das darin ausartet, dass die lieber viel mehr draufdrucken als es nach menschlichen Ermessen sein müsste, dann hat man nichts gekonnt. Dann wirken sich Gesetze, die Menschen schützen sollen, plötzlich nachteilig aus.

Ist immer eine Abwägung. Und diese Abwägung ist nicht im Sinne der Patienten sondern hinsichtlich der Rechtssicherheit der Unternehmen. Das kann man denen nicht vorwerfen. Da muss man (einmal mehr) die Politik am Hals packen.

Ich lese überhaupt keine Zettelchen. Die Anwendung/Dosierung erklärt irR der Arzt und oder Apotheker. Der Rest geht mir am Pürzel vorbei. Wenn ich schon Tabletten fressen muss (was zum Glück sehr selten der Fall ist), dann will ich mich nicht neben einem Leiden noch gedanklich damit beschäftigen und meine "Psyche vergiften".
Ich hätte noch nie Nebenwirkungen (von denen ich wüsste - allerdings hatte ich auch.noch nie was ernstes, ist daher unter den ohnehin miesen Anekdotenbeweisen ein ausgesprochen mieser mieser AB)

Fazit: Nebenwirkungen (und Gegenanzeigen) müssen drauf. Gar keine Frage.
Wenn das aber dazu führt, dass Patienten am Rad drehen, dann hat man nichts gekonnt. Sondern das Gegenteil dessen erreicht, was man sich von einer Medikamentation erhofft.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

28.05.2018 um 13:51
wuec schrieb:Wenn das aber dazu führt, dass Patienten am Rad drehen
Aber zumindest erwachsene Patienten sind in der Regel mündig und haben eine mehrjährige Schulbildung genossen. Da sollte man auch ohne Mathestudium Risiken und Wahrscheinlichkeiten halbwegs abwägen können. Jeder trägt auch eine Verantwortung für sich selbst und muss sich auch an die eigene Nase fassen, wenn er, wie du schreibst, am Rad dreht, weil mit geringster Wahrscheinlichkeit Nebenwirkung X eintreten könnte.

Aber sorry, wir driften ins OT, fürchte ich.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

28.05.2018 um 17:22
wuec schrieb:Du meinst Nocebo?
Das Problem "krank durch Beipackzettel" ist durchaus bekannt. Aber was soll man da tun? Einfach weglassen kann's ja wohl auch nicht sein.
Wobei aber durchaus hinterfragt werden sollte, ob da wirklich jeder Scheiß drauf muss, unabhängig von dessen (Un-)Wahrscheinlichkeit.
Yes. Ich denke man sollte die Beschriftung der Beipackzettel der Stiftung Warentest überlassen, nicht irgenwelchen hom. Kreisen oder der Arzneimittelaufsicht, weil es keine Arzneien im herkömmlichen Sinne sind.


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