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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.01.2019 um 20:40
JohnDifool schrieb:Der Artikel verbirgt sich leider hinter einer Bezahlschranke.
Wot?
Bei mir nicht. Sonst hätte ich nicht lesen oder zitieren können.
#Feuerfuchs4weltherrschaft


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

26.01.2019 um 00:12
Allein im Nachweis der Wirksamkeit homöopathischer
Arzneimittel gibt es also Unterschiede. „Im Arzneimittelge-
setz ist festgehalten, dass neben dem wissenschaftlichen Er-
kenntnismaterial auch die medizinischen Erfahrungen der
jeweiligen Therapierichtungen zu berücksichtigen sind“, so
die Biologin. „Mit Blick auf die Behandlung schwerer Er-
krankungen gibt es hier aber auch klare Grenzen.“ Je nach-
dem, für welches Anwendungsgebiet das Mittel eingesetzt
werden soll, muss auch das Erkenntnismaterial entspre-
chende Voraussetzungen erfüllen. „Wir haben immer die
Arzneimittelsicherheit und die Anwendungssicherheit in
der Selbstmedikation im Blick“, betont Dr. von der Heidt.
Dies gelte insbesondere für die Behandlung schwerer Er-
krankungen. „Hier ist eine Studie die Voraussetzung für
eine Zulassung.“ Bislang wurde jedoch noch kein homöo-
pathisches Arzneimittel durch das BfArM zugelassen, bei
dem sich der Antragssteller auf eine zum Beleg der Wirk-
samkeit geeignete Studie berufen hätte.
Gleich nochmal - wie Saccharose unter der Zunge schmelzen lassen (denn durch ständige Wiederholung gewinnt es bekanntlich an Durchschlagskraft):
Kein einziges Homöopathika bekam eine Zulassung aufgrund belegter Wirksamkeit, so das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte im Jahresbericht 2017/18 (Seite 41)
Zum Bericht im *pdf-Format Klick

Überraschung?
Nö, nicht wirklich.
Andersrum wäre es weitaus überraschender.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

30.01.2019 um 22:03
@JohnDifool
Danke, für die Erklärung, ist sehr interessant!

Hm, entstehen denn Positronen beim Zerfall aller radioaktiven Substanzen oder nur bei bestimmten?
Man könnte dann ja z. B. auch theoretisch, um dieses Problem zu umgehen, einen Kanister mit Kochsalzlösung in ein Röntgengerät stecken. :D

Bei Natrium chloratum halte ich den Ausgangsstoff nicht für KOchsalz - ich würde sagen "chloratum" steht in diesem Fall für chloriertes Natrium.
Bin mir aber nicht sicher.

Ja, zum Herstellungsprozess hab ich mir auch schon so einige Gedanken gemacht - z. B. hinsichtlich der Löslichkeit von Stoffen.

Dass die stoffliche Eigenschaft sozusagen sublimiert wird, dieser Gedanke scheint mir nicht unbedingt fremd. :)
Über die Wirksamkeit, bzw., die nicht vorhandene Wirksamkeit des Ausgangsstoffes, da nicht mehr als Substanz vorhanden, darüber müssen wir nicht streiten, denk ich.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

30.01.2019 um 22:33
Zyklotrop schrieb am 19.01.2019:Das ist Spekulation und wahrscheinlich auch am ehesten dem Placeboeffekt zuzurechnen.
Ja, natürlich ist das Spekulation - es ist meine persönliche Erklärung für die (von mir persönlich beobachtete Wirksamkeit) der H.

DAss das keine Aussage(Beweis)kraft hat, ist mir natürlich klar.
Zyklotrop schrieb am 19.01.2019:Einem Antibiotikum ist egal wer es verschreibt, es wirkt gegen das angegebene Keimspektrum.
Gibt es Ähnliches auch Homöopathika?
Nein, eben nicht. Die Wirksamkeit von A. kann ja ganz easy im Labor gezeigt werden, dazu braucht es nur eine Petrischale und keinen menschlichen Organismus.
Die H. wirkt nicht auf der Ebene von Petrischalen - sie macht etwas Anderes mit dem Körper. Was, ist mir natürlich auch nicht ganz klar. :D
Ich würde sagen, sie versetzt den Körper in die Lage, eine besser Immunantwort zu liefern (wenn das Mittel passend zum Menschen gewählt ist, und da sind eben mehrere Möglichkeiten denkbar).

Oo, ich freu mich schon auf den Shitstorm gleich. :D
Zyklotrop schrieb am 19.01.2019:OK. Dann sollte man es zumindestens reproduzieren können.
Das gelingt der H. aber nicht.
Unklar ist auch wie des Potenzieren wirken soll und warum die ganzen Verunreinigungen nicht mitpotenziert werden und so das Ergebnis unkalkulierbar machen.
Auch das kann die H. können die Homöopathen nicht erklären.
Naja, erklären kann man es schon: Beim Potenzieren liegt die KOnzentration auf den Stoff, der da potenziert werden soll, also, auf dessen "Information". Das ist natürlich nur wieder meine persönliche Erklärung! DAzu muss ich sagen, dass ich selbst schon unterschiedliche hom. Mittel eingenommen habe, und sie schmecken teilweise unterschiedlich (und nein, es liegt nicht daran, dass das eine ne alkoholische Lösung und das andere Milchzuckerpillchen waren, denn das würde sonst sofort bestimmt wieder jemand schreiben :D)
Auch habe ich an mir persönlich unterschiedliche Reaktionen auf die Mittel wahrgenommen, bis einmal hin zu Unverträglichkeitsreaktionen (und nein, auch das lag nicht am Milchzucker)

Eine alllgemeingültige Erklärung für die Wirkung kann ich nicht liefern, es ist meine reine eigene Erfahrung.
Zyklotrop schrieb am 19.01.2019:Kannst du das mal am Beispiel Excrementum caninum durchspielen?
nun, das ist ja die Ausscheidung eines Hundes, richtig?
Denke, das geht auf die Zeit zurück, in der die H.s ganz viele Substanzen durchprobiert haben, um eventuelle Effekte festzustellen.
Jemand hat also diese eingenommen und dann notiert, wie er sich so fühlt, bzw. welche körperlichen Reaktionen er feststellt (ich würd jetzt mal ins Blaue hineinspekulieren, dazu könnte dann Übelkeit etc. gehören - was aber auch ganz unterschiedlich ausfallen kann, dem einen macht es nichts "Mittel wirkungslos"; dem anderen wird speiübel.) Deshalb gibt es ja auch die KOnstitutionshinweise, welche Typen auf welche Mittel eher reagieren, bzw. nicht.
Der H. schaut sich dann halt den Menschen an und überlegt, ob dieses Mittel funktionieren könnte oder nicht, also, ob sie es bei dem Symptom "Übelkeit" z. B. einsetzen können, oder nicht.
wuec schrieb am 19.01.2019:Behauptest du! Was sollst du auch sonst dazu sagen?
Ich habe dir ausführlich den Begriff erklärt, ich hätte natürlich auch den entsprechenden Wikipediaartikel etc. verlinken können, aber wozu?
WEnn man etwas schreibt, sollte man wissen, wovon man spricht.

Folglich ist deine Einlassung dazu obsolet.
wuec schrieb am 19.01.2019:Wir halten fest: der Begriff EbM interessiert dich nicht die Bohne (obwohl der ja eigentlich Thema ist und verbindliche Voraussetzung sein müsste). Weder kümmert sich wofür der Begriff im Detail steht, was er beinhält oder ausschließt. Auch die Methoden interessieren dich nicht.
Was ziemlich praktisch ist, dadurch kannst du sie leichter ignorieren und negieren.
Ja, klar, deshalb erklär ich ihn auch lang und breit, nachdem ich doof angemacht worden bin, ich würde gar nicht wissen, wovon ich schreibe. :D
Die Methoden sind mir bekannt, und ich habe das naturwissenschaftliche Verfahren in meinen Ausführungen sogar noch einmal erläutert!
wuec schrieb am 19.01.2019:Interessant (und gleichermaßen konsequent) hierzu ist, dass du mit der Homöopathie ebenso umgehst. Das theorietische Fundament (Hahnemann) tangiert dich nicht. Dadurch bist du gleichzeitig immun gegen jedwede wissenschaftliche Erkenntnis seit Hahnemann( Louis Pasteur und Robert Koch um nur mal zwei in den Ring zu werfen. Oder die Gesetze der Thermodynamik), die den angeblichen Mechanismen der Hom diametral gegenüber stehen.
Aha.
Ob du es glaubst oder nicht, ich weiß um die wissenschaftliche Bedeutung der beiden Forscher, die du hier ansprichst (Warum, ist mir allerdings nicht ganz klar) - und nur, weil ich die H. als positiv erachte, darf ich das theoretische Fundament Hahnemanns (zumindest in Teilen) nicht als kritikwürdig erachten?
Auch die Gesetze der Thermodynamik sind mir gut vertraut.

Man kann sich aber auch jenseits davon für Phänomene des Lebens interessieren. Ich finde, das ist sogar eine unabdingbare Voraussetzung, wenn man die Wissenschaft wertschätzt.

Alles andere wäre engstirnig und verbohrt.
wuec schrieb am 19.01.2019:Denn diskutieren willst du ja auch nicht. Bloß nicht! Es bleibt bei wagen Behauptungen (die nicht belegt werden müssen, weil du ja du bist und weil das ja klar ist).
Jeder, der dumm genug ist, es zu versuchen, landet mit der Nase an der Mauer.
Deiner Mauer.
Du hast mir jetzt wiederholt - und mit deiner letzten Bemerkung noch einmal - zu verstehen gegeben, dass du mich für doof und engstirnig hältst. Dann ignoriere doch in Zukunft meine Beiträge, vielen Dank.
wuec schrieb am 19.01.2019:Äußerst alberne Wirkstoffe stören dich nicht. "Da gibt es bestimmt was anderes" lautet deine müde Reaktion (ja gibt es. Ist allerdings ebenso unwirksam wie potentierte Einhorn-Pupse). Nachdenken kommt gar nicht erst in Frage und wird a priori ausgeschlossen.


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30.01.2019 um 22:56
@Alicet
Alicet schrieb:nur, weil ich die H. als positiv erachte, darf ich das theoretische Fundament Hahnemanns (zumindest in Teilen) nicht als kritikwürdig erachten?
Sein theoretisches Fundament war das Simile-Prinzip, weiter nichts. Die "Potenzierung" durch Verdünnung hat er erst nach zahlreichen Fehlschlägen mit den üblichen Dosen hinzugeschwurbelt. Welchen Teil also betrachtest du als NICHT kritikwürdig? Da bleibt einfach nichts übrig - aber um das zu erkennen muss man über die Homöopathie eben mehr wissen als die Vertriebspropaganda zu verbreiten bereit ist...


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30.01.2019 um 23:02
geeky schrieb:Sein theoretisches Fundament war das Simile-Prinzip, weiter nichts. Die "Potenzierung" durch Verdünnung hat er erst nach zahlreichen Fehlschlägen mit den üblichen Dosen hinzugeschwurbelt.
Was genau meinst du mit "hinzugeschwurbelt"?
Ja, das Simileprinzip ist der Kern der H., richtig.

Die Verdünnungen hat H. im Laufe der Zeit entwickelt, er hat mit immer kleineren Dosen des Ausgangsstoffes experimentiert.

Was genau ist jetzt daran "schlimm", dies als nicht kritikwürdig zu erachten?
JohnDifool schrieb am 24.01.2019:Die beiden Psychologen machen aber auch deutlich, dass für die Interpretation der Studienergebnisse der Umkehrschluss nicht gilt: Nicht jeder, der zu alternativen Heilmitteln greift, glaubt auch an Verschwörungstheorien.
Na, ist ja ein Ding^^


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30.01.2019 um 23:04
Alicet schrieb:Bei Natrium chloratum halte ich den Ausgangsstoff nicht für KOchsalz - ich würde sagen "chloratum" steht in diesem Fall für chloriertes Natrium.
Was soll denn der Unterschied zwischen "chloriertem Natrium" und Kochsalz sein?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

30.01.2019 um 23:09
Pan_narrans schrieb:Was soll denn der Unterschied zwischen "chloriertem Natrium" und Kochsalz sein?
Ich hab grad nachgesehen, die H. verwendet unter dem Begriff Natrium chloratum tatsächlich Kochsalz, also Natriumchlorid.

Ich dachte zuerst an Natriumchlorat. (Die Formulierung liegt diesen Schluss nahe, und das ist ja was anderes)


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30.01.2019 um 23:09
@Alicet
Alicet schrieb:Ja, das Simileprinzip ist der Kern der H., richtig.
Und, erachtest du es auch als "Naturgesetz" wie Hahnemann, oder hast du es mittlerweile als Nonsens erkannt?
Dann allerdings kannst du die gesamte Homöopathie nur noch als Schwindel ansehen, also wirst du wohl eher weiter einer liebgewonnenen Lüge glauben als die unangenehmen Tatsachen zur Kenntnis nehmen. :(


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30.01.2019 um 23:09
Alicet schrieb: DAzu muss ich sagen, dass ich selbst schon unterschiedliche hom. Mittel eingenommen habe, und sie schmecken teilweise unterschiedlich (und nein, es liegt nicht daran, dass das eine ne alkoholische Lösung und das andere Milchzuckerpillchen waren, denn das würde sonst sofort bestimmt wieder jemand schreiben :D)
Auch habe ich an mir persönlich unterschiedliche Reaktionen auf die Mittel wahrgenommen, bis einmal hin zu Unverträglichkeitsreaktionen (und nein, auch das lag nicht am Milchzucker)

Eine alllgemeingültige Erklärung für die Wirkung kann ich nicht liefern, es ist meine reine eigene Erfahrung.
@Alicet
Dein ganzer langer Beitrag da oben enthält keine einzige sinnvolle Aussage. Man könnte alles einzeln auseinandernehmen.
Aber der zitierte Absatz zeigt dein eigentliches Problem. Wenn du da etwas wahrnimmst, ist das selbstverständlich deine eigene Erfahrung. Aber sie entspricht nicht der Realität. Es hat keine Reaktion auf die Mittel gegeben.
Man darf hier von einer Wahrnehmungsstörung sprechen und auch mehr wenn du bei allem, was gesagt wurde, das für dich als objektive Realität wahrnimmst. Und eine Argumentation (die leider keine ist, sondern Geschwurbel) hier penetrant darauf aufbaust.
Löse erst mal diesen Knoten bei dir.


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30.01.2019 um 23:09
@Alicet
Alicet schrieb:Hm, entstehen denn Positronen beim Zerfall aller radioaktiven Substanzen oder nur bei bestimmten?
Nur bei bestimmten.
Alicet schrieb:Bei Natrium chloratum halte ich den Ausgangsstoff nicht für KOchsalz
Soweit mir bekannt ist, wird die Bezeichnung Natrium chloratum aktuell nur noch in der Homöopathie verwendet, zu der ich auch die Schüßler-Salze zähle. Dort steht Natrium chloratum immer synonym für Kochsalz bzw. Natriumchlorid...
https://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/homoeopathie/article/438671/wirkstoffe-homoeopat...
Wikipedia: Schüßler-Salze#Die_12_
Alicet schrieb: ich würde sagen "chloratum" steht in diesem Fall für chloriertes Natrium.
Den Begriff "chloriertes Natrium" kenne ich nicht. Was soll das denn sein? Vielleicht Kochsalz? ;)
Ich bin übrigens nicht deine private Suchmaschine. Die Antworten auf alle diese Fragen hättest du innerhalb von wenigen Minuten auch selbst finden können.
Alicet schrieb:Ja, zum Herstellungsprozess hab ich mir auch schon so einige Gedanken gemacht - z. B. hinsichtlich der Löslichkeit von Stoffen.
Und zu welchem Schluss bist du gekommen?
Denn das hier kann ja wohl kaum dein Ernst sein...
Alicet schrieb:Dass die stoffliche Eigenschaft sozusagen sublimiert wird, dieser Gedanke scheint mir nicht unbedingt fremd. :)
Du machst es nämlich so wie viele Anhänger von Pseudowissenschaften und wirfst einem einfach irgendeinen aus der echten Wissenschaft entlehnten Fachbegriff wie einen Knochen vor die Füße, in der Hoffnung, dass man ihn schon schlucken würde.
Sublimation ist aber in der Physik ein klar definierter Begriff und nicht das, was du vielleicht gerne in ihn hineininterpretieren möchtest.
Wikipedia: Sublimation_(Phasenübergang)

Ähnliches gilt auch für die von Quacksalbern, Schlangenölverkäufern und anderen Pseudowiisenschaftlern gerne missbrauchten Fachtermini wie Strahlung, Wellen, Energie, Quantenübertragung usw.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

30.01.2019 um 23:15
Stephenson schrieb:Dein ganzer langer Beitrag da oben enthält keine einzige sinnvolle Aussage. Man könnte alles einzeln auseinandernehmen.
Aber der zitierte Absatz zeigt dein eigentliches Problem. Wenn du da etwas wahrnimmst, ist das selbstverständlich deine eigene Erfahrung. Aber sie entspricht nicht der Realität. Es hat keine Reaktion auf die Mittel gegeben.
Man darf hier von einer Wahrnehmungsstörung sprechen und auch mehr wenn du bei allem, was gesagt wurde, das für dich als objektive Realität wahrnimmst. Und eine Argumentation (die leider keine ist, sondern Geschwurbel) hier penetrant darauf aufbaust.
Löse erst mal diesen Knoten bei dir.
Danke, für den Hinweis auf die Wahrnehmungsstörung. Da du mich so einschätzt, frag ich mich allerdings schon, weshalb du dich dann bemüßigt fühlst, hier antworten zu müssen.
Einer Person, der ich unterstelle, an einer Wahrnehmungsstörung zu leiden, würde ich nichts entgegnen, da dies sinnlos wäre.

Folglich geht es dir mit diesem Beitrag also nur darum, irgend etwas Diskretidierendes meine Darstellung betreffend zu schreiben.
Naja, wenn du meinst^^

Hättest dir aber besser für was Anderes aufgehoben, deine Lebenszeit, denn substantiell wie von der Argumentationsstruktur ist dieses dein Vorhaben mMn ziemlich verunglückt.
geeky schrieb:Und, erachtest du es auch als "Naturgesetz" wie Hahnemann, oder hast du es mittlerweile als Nonsens erkannt?
Dann allerdings kannst du die gesamte Homöopathie nur noch als Schwindel ansehen, also wirst du wohl eher weiter einer liebgewonnenen Lüge glauben als die unangenehmen Tatsachen zur Kenntnis nehmen. :(
Tut mir leid, wenn du dich traurig fühlst.
Den Begriff "Naturgesetz" halte ich durchaus für recht gut beschreibend, man könnte auch "Prinzip" dazu sagen. Weshalb, hab ich ja schon erklärt (und klar, dass man das natürlich anders sehen kann, sei dir unbenommen).


@JohnDifool
Okay, das mit dem Natrium chloratum ist ja jetzt geklärt.

Ich hatte bezüglich der Positronen nachgefragt, da ich mich damit nicht auskenne. Aber, okay, in Zukunft googel ich halt, danke für den Hinweis, ich werde dich diesbezüglich nichts mehr fragen. Dann verstehe ich aber nicht, weshalb du vorhin zahlreiche (interessante) Anmerkungen dazu machst, jetzt aber kein Interesse hast, dich darüber zu unterhalten.
Stephenson schrieb:Es geht darum, dass ich keine öffentlich dokumentierten Aussagen dulden mag, die versuchen, der H. Hintertürchen zu öffnen.
Und weshalb nicht? Fühlst du dich persönlich bedroht oder so?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

30.01.2019 um 23:18
Alicet schrieb:Einer Person, der ich unterstelle, an einer Wahrnehmungsstörung zu leiden, würde ich nichts entgegnen, da dies sinnlos wäre.
Ist sinnlos, das weiß ich.
Aber es geht nicht um dich.
Es geht darum, dass ich keine öffentlich dokumentierten Aussagen dulden mag, die versuchen, der H. Hintertürchen zu öffnen.

Wer davon überzeugt ist, durch die Einnahme von H. etwas zu spüren, sollte sich streng hinterfragen und nicht noch die Klappe aufreißen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

30.01.2019 um 23:21
@Alicet
Alicet schrieb:Den Begriff "Naturgesetz" halte ich durchaus für recht gut beschreibend, man könnte auch "Prinzip" dazu sagen
Dummerweise existiert dieses angebliche "Prinzip" ausschließlich in der Fantasie einiger minderbegabter Mitmenschen; mit der Realität hat es nichts zu tun. Wirst du diese elementare Tatsache irgendwann noch mal zur Kenntnis nehmen oder bist du dazu weiterhin unfähig, aus welchem Grund auch immer?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

30.01.2019 um 23:28
geeky schrieb:Dummerweise existiert dieses angebliche "Prinzip" ausschließlich noch in der Fantasie einiger minderbegabter Mitmenschen; mit der Realität hat es nichts zu tun. Wirst du diese elementare Tatsache irgendwann noch mal zur Kenntnis nehmen oder bist du dazu weiterhin unfähig, aus welchem Grund auch immer?
Naja, dann bin ich halt einer davon, mich stört das nicht :D

Was ich von der H. denke (auch, aufgrund meiner persönlichen ERfahrungen), das hab ich hier ja schon mehrfach dargestellt und auch zu erklären versucht.
Mir ist bewusst, dass ich das nicht "beweisen" kann.

Ich habe auch versucht, Erklärungen in Betracht zu ziehen, die den Placeboeffekt einschließen.
Klar, ich bin für alles offen. :)

Was ich lästig finde, ist, dass halt in jedem zweiten Beitrag eine Beleidigung stehen muss. ich frag mich echt, warum?

"minderbegabt" "unfähig" ... das ist einfach nervig

Dann sprich mich halt in deinen Beiträgen nicht mehr an, lass mich einfach in Ruhe.
Dieses ständige Rumbeleidige geht mir auf den Keks.
Stephenson schrieb:Wer davon überzeugt ist, durch die Einnahme von H. etwas zu spüren, sollte sich streng hinterfragen und nicht noch die Klappe aufreißen.
..und schon wieder eine Beleidigung ...
man könnte auch einfach mal sein eigenes Weltbild, seine eigene Wahrnehmung und sein Auftreten fremden Mitmenschen gegenüber hinterfragen

"Klappe halten" ist für mich Gossensprache und indiskutabel


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

30.01.2019 um 23:33
@Alicet
Alicet schrieb:"minderbegabt" "unfähig" ... das ist einfach nervig
Dann gib mir bitte eine andere Erklärung dafür, dass noch heute jemand diesen mittelalterlichen Schwachsinn für real hält. Wer sich nämlich damit ernsthaft beschäftigt hat weiß um die Unhaltbarkeit der hahnemannschen Behauptungen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

30.01.2019 um 23:33
@Alicet
Klar, dass das jetzt kommt. hat aber mit der Sache nichts zu tun und verleiht deinen Aussagen keinen Sinn.
Da kann sich ja jeder Mitleser seine Meinung bilden.
Deine Behauptungen und Auftreten sind zunächst mal dreist. Da muss man auch etwas härteren Gegenwind aushalten.
Gute Nacht erst mal.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.01.2019 um 00:35
@Alicet
Alicet schrieb:man könnte auch einfach mal sein eigenes Weltbild, seine eigene Wahrnehmung und sein Auftreten fremden Mitmenschen gegenüber hinterfragen
Wahrlich, das könnte man. Wann startest du einen ersten Versuch? Dazu gehört natürlich auch das Eingehen auf Fragen, die den eigenen Glauben in Gefahr bringen - also das, was du bisher tunlichst vermieden hast...


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.01.2019 um 08:38
Alicet schrieb:Mir ist bewusst, dass ich das nicht "beweisen" kann.
facepalm
Alicet schrieb:Klar, ich bin für alles offen.
Haha, danke für diese morgendliche Aufheiterung!
Alicet schrieb:Was ich lästig finde, ist, dass halt in jedem zweiten Beitrag eine Beleidigung stehen muss. ich frag mich echt, warum?

"minderbegabt" "unfähig" ... das ist einfach nervig
Und das wundert dich wirklich? Du zeigst dich hier völlig resistent gegenüber Fakten und möchtest dein Dogma nicht gefährden, stellst subjektive Eindrücke über alles. An Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Alicet schrieb:Da du mich so einschätzt, frag ich mich allerdings schon, weshalb du dich dann bemüßigt fühlst, hier antworten zu müssen.
Auch hier stellst du dich mal wieder egozentrisch in den Mittelpunkt. Warum sollte die Antwort dir gelten? Sie dienen - wenn man mal den Verlauf betracht - allen und eignen sich hervorragend als Beispiele gedanklicher Fehlschlüsse. Das hat dir schon der werte Stephenson zu erklären versucht:
Stephenson schrieb:Aber es geht nicht um dich.
Es geht darum, dass ich keine öffentlich dokumentierten Aussagen dulden mag, die versuchen, der H. Hintertürchen zu öffnen.
Alicet schrieb:"Klappe halten" ist für mich Gossensprache und indiskutabel
Indiskutabel? Ich würde das als gut gemeinten Rat beherzigen. Deine Wortspenden könnten widersprüchlicher nicht sein und geben kein allzu gutes Bild ab. Zur Beruhigung kannst du jetzt ein Zuckerkügelchen einwerfen. Das kann beruhigen. Oha, aber hat natürlich auch andere Nachteile... Hui... Ohje, die Welt ist einfach zu kompliziert... So gemein! Auf die H.! :pony:


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.01.2019 um 09:10
Alicet schrieb:...für die (von mir persönlich beobachtete Wirksamkeit) der H.
Cum hoc ergo propter hoc
Alicet schrieb:sie macht etwas Anderes mit dem Körper. Was, ist mir natürlich auch nicht ganz klar. :D
Klar. Ist halt dein Glaube
Alicet schrieb:Eine alllgemeingültige Erklärung für die Wirkung kann ich nicht liefern, es ist meine reine eigene Erfahrung.
Erfahrung Erfindung
Alicet schrieb:...ich würd jetzt mal ins Blaue hineinspekulieren,...
Das ist deutlich geworden.
Damit erfüllst du dann auch schon die grundlegende Voraussetzung selbst "Homöopath" zu werden.
Glückwunsch.
Alicet schrieb:Ja, das Simileprinzip ist der Kern der H., richtig.
Aber der Chinarindenversuch Hahnemanns ging doch völlig in die Hose. Die H. basiert also auf einem Fehlschluss. Dazu auch hier etwas ausführlicher: https://www.netzwerk-homoeopathie.eu/widersprueche/50-denkfehler-simile-prinzip-der-widerspruch-im-chinarinden-selbstver...
Das Grundprinzip der H. ist also erkennbar falsch aber die H. wirkt ganz dolle?
Alicet schrieb:Fühlst du dich persönlich bedroht oder so?
Die wenigsten von denen, die hier mit dir diskutieren, dürften sich durch die H. selbst bedroht fühlen. denen geht es wohl auch nicht darum, im Gegensatz zu den Homöopathiegläubigen, irgendwelche Glaubensdogmata zu verteidigen, ich schätze jeden davon so ein, dass er bei entsprechende Evidenz, was die Wirksamkeit der Homöopathie angeht, seine Meinung überdenken und revidieren würde. Auf der anderen Seite steht die Fraktion
Alicet schrieb:...ich würd jetzt mal ins Blaue hineinspekulieren,...
und das ist dann meine Wahrheit, egal was kommt

Warum mit solchen Leuten diskutieren, obwohl man weiss, dass die Chance da einen sachlich basierten, nicht von vorgefassten Meinungen behinderten, Denkprozess in Gang zu bringen, gegen Null geht?
Ich kann da nur für mich sprechen.
Ich möchte der fortschreitenden Volksverdummung nicht noch den Steigbügel halten, indem ich den ganzen Quacks erlaube unwidersprochen ihren Blödsinn in die Welt zu tröten.

Schau dich in der Welt um. Überall haben die Lautsprecher, die die Menschen mit einfachen Lösungen (egal wie dumm sie bei objektiver Betrachtung sind) beschallen, Zulauf. Ganz gleich ob in der Politik, im täglichen Leben oder bei der Bildung.
Man könnte auf die Idee kommen, dass bei einer bestimmten Klientel der Glaube Einzug gehalten hat es täte weh oder gefährde das Seelenheil einmal selbst nachzudenken.
Ich finde das traurig.
Aber, wie gesagt,das ist nur mein Ansatz.
Wir werden also wohl noch häufiger aufeinander treffen. :D


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