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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

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Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

23.03.2019 um 18:34
off-peak schrieb:Auch Dir zeige ich gerne die Irrungen Deiner Gedankenwege auf. Ich darf mich dann mal wiederholen: Deine Behauptung ist schlicht und einfach falsch, weil Medizin weitaus mehr ist als nur Symptombekämfpung, obwohl wir alle diese Fähigkeit echter Medizin sehr wohl schätzen, nicht wahr?
Oder hast Du gerne Fieber? Schmerzen? Husten?

- Symptombekämpfung ist sehr wichtig, denn es sind oft nur die Symptome, die Probleme machen (Fieber zB), bzw lässt sich eine Krankheit ohne ihre lästigen Symptome durchaus leichter ertragen.
- Im Übrigen werden etliche Krankheiten sehr wohl direkt bekämpft (Anitbiotika, Operationen, etc) oder
- ihre Folgen gemildert (Asthmamittel, Antidepressiva, etc) oder
- fehlende organische Funktionen ersetzt (Herzschrittmacher, Insulingaben, etc).
- Schmerzlinderung ist doch auch eine ausgesprochen feine Sache, oder etwa nicht?
- Prävention gibt es ebenfalls in der "Schulmedizin". Schon mal was von Impfen gehört? Oder davon, dass zB die Bekämpfung von Bluthochdruck Schlaganfälle und Herzinfarkte vermeiden hilft?

Du siehst, Deine Aussage ist falsch. Ob aufgrund von Unwissenheit oder bewusstem Lügen sei mal dahin gestellt.
Vielen Dank, für diese Nachhilfe in "Medizin für Dummies", aber, ich glaub, ich kann drauf verzichten ...

Natürlich ist meine Aussage nicht falsch.
zum einen hab ich geschrieben "sie beschäftigt sich AUCH nur mit der Symptombehandlung" - was ist daran falsch?
Nichts anderes ist gemeint, dass sie natürlich Antibiotikas gegen Streptokokken bereit hält (wenn man nicht zufällig das Pech hat, nen resistenten Erreger zu erwischen).
DAnn kann die ebM leider auch nicht mehr die Ursache bekämpfen, einfach, weil das Mittel nicht mehr wirkt.

Und habe ich verneint, dass Prävention zur ebM gehören würde? Du denkst dir einfach was aus, was ich (in deiner Vorstellung) gesagt habe, und entgegnest etwas (was ich übrigens selbst so schreiben würde).
Was soll das?
Tröti schrieb:Natürlich wird die Studienqualität bei einer höheren Probandenzahl, unter ansonsten gleichen Bedingungen, besser.
Das sehen übrigens auch die Verursacher der Studie so
Ja, richtig - das sehen wir beide genau gleich. :)
geeky schrieb:Danke für dein spätes Eingeständnis, daß das Simile-Prinzip kein Naturgesetz ist und Hahnemanns eben auf diesem Prinzip errichtetes Glaubensgebäude damit die Basis fehlt. War es denn wirklich so schwer anzuerkennen, daß die Homöopathie lediglich auf einem Fantasiegebilde aufbaut und sowohl die "Arzneimittelprüfung" als auch die Repertorisierung reinstes Voodoo sind?
Keine Ahnung, wo du jetzt ein "Eingeständnis" sehen willst. Muss man ein Anhänger einer Person sein, um ein Phänomen interessant zu finden. Das ist kleingeistig in meinen Augen.
Ich denke schon, dass Hahnemann etwas entdeckt hat. Die Frage ist eben was ...
Ich finde die Antwort auf diese Frage nach wie vor total spannend, deshalb beschäftigt mich das Thema ja. :)
geeky schrieb:Diese Frage zeigt erneut, daß du rein gar nichts kapiert hast. Nicht die ebM, sondern die Homöopathie behauptet, zum Beseitigen der Symptome müsse man das anwenden, was diese Symptome erzeugt. Was also soll die ebM für die Absurdität der homöopathischen Glaubenssätze können?
Seufz ... die H. nimmt allerdings auch Mittel in Verdünnung, die genau das als (z. B. Naturheilmittel) bewirken, z. B. Arnica.
Dass "normale" Arnicasalbe, wenn man sie sich auf den Arm oder sonstwohin schmiert, Verletzungen verursacht, wär mir neu. :D
Es geht, aber das hab ich ja schon geschrieben, meiner Meinung nach um die Repräsentation des Stoffes im Bewusstsein.
geeky schrieb:Die ebM ist ja auch nicht wie die Homöopathie eine reine Scheinbehandlung.
Ja, nur komisch, dass sie halt manchnmal genau so gut wirkt, wie die "Nichtscheinbehandlung". Was ist jetzt da der Schein? ;)
geeky schrieb:So wie es ihnen auch bei einer beliebigen anderen Scheinbehandlung besser gehen kann. Außerdem sind diese "zahlreichen Krankheitsbilder" vorzugsweise solche, die ohnehin gern mal von allein wieder verschwinden, was die verlogene Homöopathiepropaganda regelmäßig verschweigt.
Ja, klar, ne Otitis verschwindet gern auch mal wieder von allein ... stimmt. ;)
Aber, wenn man Pech hat, eben auch nicht.

So, und jetzt stell dir mal vor, hier würde ein Naturtherapeut/Heilpraktiker/Eso oder sonstwas so ne Aussage raushauen, alle würden unisono "hängt ihn höher" schreien :D
Tröti schrieb:Ich weiss nicht ob du schon mal eine akute Mittelohrentzündung hattest.
Das ist eine recht schmerzhafte Angelegenheit.
Kan viral sein aber natürlich auch bakteriell.
Eine viruzide und/oder bakterizide Wirkung könnte ja jederzeit in vitro nachgewiesen werden. Wurde das schon versucht?
Mit welchem Ergebnis?
Nun ist es ja so, dass die AOM in der Regel nach etwa 2 Wochen von selbst abheilt. Es wäre interessant zu erfahren wie festgestellt wurde, dass die Homöopathika ursächlich für die Heilung waren.
Hast du dazu nähere Informationen?
Ja, genau, so ähnlich wären auch meine Überlegungen :)
Man müsste im Nachgang noch den Erregertyp bestimmen, um überhaupt richtig vergleichen zu können ... leider hab ich sonst nichts gefunden, habe auch zu den Autoren recherchiert.
Es sind wohl "richtige" Mediziner, mit einer Klinik in Jaipur.
WEnigstens das.
Aber, klar, das ist natürlich ein Mangel.
whatsgoinon schrieb:Was ich damit sagen will, steht doch da. Kannst du lesen? Willst du meine Aussage inhaltlich widerlegen? Also, ich bin gespannt... :D
Du schreibst: "Nicht jede Otitis sollte mit Antibiotika behandelt werden" und irgendwas ist daran wohl lustig, deinem Smiley nach zu urteilen.
Kann man so sehen (und ja, ich sehe es auch so, wenn es eine viral bedingte Otits ist). DAs heißt aber nicht, dass die immer noch bakteriell überbesiedelt werden kann, und dann MUSS man sie sogar mit Antibiotika behandeln.
Also, noch mal, was willst jetzt damit sagen?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

23.03.2019 um 19:18
Alicet schrieb:Du schreibst: "Nicht jede Otitis sollte mit Antibiotika behandelt werden" und irgendwas ist daran wohl lustig, deinem Smiley nach zu urteilen.
Kann man so sehen (und ja, ich sehe es auch so, wenn es eine viral bedingte Otits ist). DAs heißt aber nicht, dass die immer noch bakteriell überbesiedelt werden kann, und dann MUSS man sie sogar mit Antibiotika behandeln.
Also, noch mal, was willst jetzt damit sagen?
Also widerlegst du mich nicht. Danke. Und wenn du Zusammenhänge nicht verstehst, sehe ich das nicht als mein Problem an.


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23.03.2019 um 19:24
whatsgoinon schrieb:Also widerlegst du mich nicht. Danke. Und wenn du Zusammenhänge nicht verstehst, sehe ich das nicht als mein Problem an.
Der Zusammenhang besteht wohl darin, dass du meinst, ich wüsste nicht, dass nicht-bakterienbedingte Infektionen gibt ... man könnte einfach auch mal zugeben, dass man falsch gelegen hat ;)

Vielleicht erklärst du dann mal dein Problem mit meiner Reaktion?
Anscheinend hab ich ja etwas gesagt, dass deiner Meinung nach total dumm war.

Da wäre eine Erläuterung hilfreich, so bleibt man einfach hilflos zurück, was du wohl sagen wolltest, bzw. worüber du dich ^^

Außerdem hast du es ja als Zitat gesetzt, aber wen du hier zitierst, das bleibt völlig im Dunkeln.
Für eine Diskussion wäre es auch gut, wenn du wenigstens erklärst, worauf du dich eigentlich beziehst.


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23.03.2019 um 19:27
Alicet schrieb:Der Zusammenhang besteht wohl darin, dass du meinst, ich wüsste nicht, dass nicht-bakterienbedingte Infektionen gibt ...
Und wieder falsch. Dein egozentrisches "Weltbild" ist schon erstaunlich!
Alicet schrieb:Anscheinend hab ich ja etwas gesagt, dass deiner Meinung nach total dumm war.
Nicht nur etwas...


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23.03.2019 um 19:29
@Alicet

Führt ja zu nix. Ich schlage vor, du liest mal deine - mittlerweile dürften es 3 sein - verlinkten "Studien" durch. Danach sprechen wir wieder, wenn es etwas zum Topic zu sagen gibt. Danke.


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23.03.2019 um 19:42
@Alicet
Wenn doch Homöopathika eine den Antibiotika vergleichbare Wirkung erzielen, denn das soll wohl suggeriert werden, warum stellt sich die H. keiner in vitro Versuchsreihe und legt einmal ganz klar dar, welches Homöopathikum in welcher Potenzierung gegen welche Bakterienstämme wirkt?
Die Homöopahtielobby klagt ja immer sie sei zu arm am Beutel um aufwendige Studien durchzuziehen, da sollte so eine in vitro Studie, die erheblich kostengünstiger ist, als eine in der zusätzlich noch Probanden zu entlohnen sind, doch das Mittel der Wahl für die H. sein


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23.03.2019 um 20:01
@Alicet
Alicet schrieb:Keine Ahnung, wo du jetzt ein "Eingeständnis" sehen willst.
"Keine Ahnung" trifft es gut, offenbar hast du dein Eingeständnis gar nicht bemerkt, daß die Homöopathie auf einem großen Irrtum beruht. Bitte informiere dich über die theoretische Herleitung des homöopathischen Glaubenssystems durch Hahnemann, damit du wenigstens im Ansatz erkennst, welche Auswirkungen das Versagen des "Naturgesetzes" Simile-Prinzip auf seine Lehre hat: es macht sie vollkommen obsolet.
Alicet schrieb:Ich denke schon, dass Hahnemann etwas entdeckt hat. Die Frage ist eben was ...
Das kann ich dir sagen: wie man mit wenig Aufwand eine große Familie ernährt. Seine frühen Betrugsversuche sind allesamt aufgeflogen, also hat er ein eigenes Glaubenssystem erfunden, das es ihm ermöglichte, Gold für Nichts zu erhalten.
Alicet schrieb:Es geht, aber das hab ich ja schon geschrieben, meiner Meinung nach um die Repräsentation des Stoffes im Bewusstsein.
Hier geht es aber um Homöopathie und nicht um irgendeine "Repräsentation des Stoffes im Bewusstsein", die mit dem Simile-Prinzip und damit der Homöopathie absolut nichts zu tun hat. Aber immerhin kennen wir jetzt deinen Grundirrtum, das ist doch auch schon was wert.
Alicet schrieb:geeky schrieb:
Nicht die ebM, sondern die Homöopathie behauptet, zum Beseitigen der Symptome müsse man das anwenden, was diese Symptome erzeugt. Was also soll die ebM für die Absurdität der homöopathischen Glaubenssätze können?

Seufz ... die H. nimmt allerdings auch Mittel in Verdünnung, die genau das als (z. B. Naturheilmittel) bewirken,
Und was genau soll nun die ebM für die Absurdität der homöopathischen Glaubenssätze können? Du scheinst nicht einmal deine eigenen Behauptungen zu verstehen, anders lassen sich deine absurden "Antworten" kaum noch erklären. Und selbst wenn (was erst noch zu belegen wäre) ein bestimmtes Arzneimittel tatsächlich die Symptome beim Gesunden erzeugt, die es beim Kranken beseitigt, wäre dieser unwahrscheinliche Einzelfall ungeeignet, um aus ihm ein angeblich universelles Prinzip zu konstruieren.
Alicet schrieb:geeky schrieb:
So wie es ihnen auch bei einer beliebigen anderen Scheinbehandlung besser gehen kann. Außerdem sind diese "zahlreichen Krankheitsbilder" vorzugsweise solche, die ohnehin gern mal von allein wieder verschwinden, was die verlogene Homöopathiepropaganda regelmäßig verschweigt.
Ja, klar, ne Otitis verschwindet gern auch mal wieder von allein ... stimmt.
Mit dem verstehenden Lesen kommst du also auch nicht zurecht?
Alicet schrieb:Aber, wenn man Pech hat, eben auch nicht.
Genauer: wenn der vom Homöopathen belogene Patient Pech hat.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

23.03.2019 um 20:09
@Alicet
Vielen Dank, für diese Nachhilfe in "Medizin für Dummies", aber, ich glaub, ich kann drauf verzichten ...
Warum? Ganz offensichtlich hast Du doch keine Ahnung, oder verbreitest Deine falschen Behauptungen absichtlich.
"sie beschäftigt sich AUCH nur mit der Symptombehandlung"
Die Argumentationstricks, die Du da gerade anwendest, nennt man
1. Strohmann (so zu tun, als hätte der andere Deinen Text nicht verstanden)
2. Verschieben des Torpfostens (im Nachhinein behaupten, Du hättest ganz etwas anderes gesagt)

Allerdings hast Du das, das Du jetzt behauptest, eben nicht geschrieben. Du hast nämlich nicht das Wort "auch" betont, sondern das Wort "nur". Oder ist es möglich, dass DU Deutsch AUCH NICHT verstehst? Dann wird es Zeit, dass Du mal lernst, wenigstens Deine eigenen Texte zu verstehen.

Zur Erinnerung hier noch Dein ursprünglicher Satz:
Alicet schrieb:
die ebM beschäftigt sich natürlich auch "nur" mit der Symptombehandlung
Zeigst Du mir mal die angebliche Betonung des Wortes „auch“?
Oder sollen wir netterweise über diese weitere Lüge diesen erneuten Irrtum Deinerseits den Mantel des Schweigens hüllen? Und so tun, als hättest Du tatsächlich das geschrieben, dass Du mir jetzt vorgaukeln einreden ... äh ... aufzeigen möchtest?

Die Betonung des "auch"s verändert die Aussage des Satzes etwas, wenn auch nicht viel. Allerdings wendet sich diese Änderung gegen Deine geliebte HP. Bist Du sicher, dass Du das eigentlich willst?
Ja? OK? Na, dann, untersuchen wir diese Deine neue, im Nachhinein behauptete Satzvariante:
"sie beschäftigt sich AUCH nur mit der Symptombehandlung"
1. "auch nur" beinhaltet eigentlich dieselbe Aussage wie "nur", das "nur" wird nur durch das "auch" verstärkt. Du sagst somit weiterhin etwas Falsches. Wobei ich meine, dass die Behauptung, evbM würde eben angeblich "nur" die Symptome behandeln, ohnedies Deine eigentliche Intention war.

2. Richtig wäre gewesen, "sie beschäftigt sich AUCH nur mit der Symptombehandlung". Das hätte dann bedeutet, dass evbM neben der Symptombekämpfung AUCH noch Anderes leistet. In dem Fall wäre meine Erwiderung nicht mehr nötig gewesen, denn Du hättest mit dieser Formulierung ja die gesamte Bandbreite der Leistungen der evbM anerkannt.
Hattest Du das vor?
Nur hast Du das eben nicht gesagt, gelt?

3. Und den Witz finde ich jetzt gar köstlich: Wenn die evbM sich "auch" "nur" mit der Symptombehandlung beschäftige, welche "Medizin" täte es denn dann "auch noch"? Also, sich "nur" mit der Symptombehandlung zu beschäftigen?

Ja, so ein Freudscher Versprecher ist was Feines. ;)


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23.03.2019 um 20:19
@Alicet
Ich denke schon, dass Hahnemann etwas entdeckt hat. Die Frage ist eben was ...
Du meine Güte ...

Wie kannst Du meinen, er hätte etwas entdeckt, wenn Du gar weißt, was er entdeckt hat? Das impliziert im Grunde genommen doch auch, dass Du gar nicht weißt, ob er überhaupt etwas entdeckt hätte (hat er de facto ja auch nicht).
Sollte nicht die eigentliche Entdeckung die Voraussetzung dafür sein, dass jemand behaupten kann, ein bestimmtes Etwas entdeckt zu haben?

Abgesehen davon behauptete Hahnemann ja, das Simile-Prinzip entdeckt zu haben. Es ist also klar und bekannt, was er meint, entdeckt zu haben. Das kann man wissen. Das sollte mal als HP Anhänger auch wissen.
Wie kannst Du behaupten, die HP wäre wirksam, wenn Du gar nicht weißt, was die HP eigentlich sein soll?
Wie kannst Du dann nur dermaßen dämlich argumentieren?


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23.03.2019 um 20:36
off-peak schrieb:Wie kannst Du meinen, er hätte etwas entdeckt, wenn Du gar weißt, was er entdeckt hat?
Is doch ganz einfach und wurde von ihr doch auch schon beschrieben. Sie hatte ein medizinisches Problem und die aufgesuchten Mediziner konnten das Problem nich lösen. Dann hat sie mal Homöopathie probiert und danach is eine Besserung eingetreten.
Daraus hat sie dann geschlossen, dass die Homöopathie bei ihr gewirkt hat und diese Wirkung is es, die sie Hahnemann als Entdeckung zugesteht.

Dass das Ganze natürlich auf einem Logik Fehler beruht wurde ihr ja schon des öfteren Mitgeteilt, allerdings versteht sie das nich oder alternativ weigert sie sich es zu verstehen.

mfg
kuno


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23.03.2019 um 20:57
kuno7 schrieb:allerdings versteht sie das nich oder alternativ weigert sie sich es zu verstehen.
... und das sind noch die netteren Deutungen ...


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23.03.2019 um 22:46
@Alicet

Nur damit du eine vage Vorstellung von dem Absolutheitsanspruch bekommst, den Hahnemann seinem halluzinierten Naturgesetz zuschreibt, hier eine Passage aus seinem Pamphlet "Geist der neuen Heillehre"
Geist1813 1.
Diese, uns zu Gebote stehenden wirksamen Substanzen und Kräfte (Arzneien) bewirken die Heilung der Krankheiten durch dieselbe dynamische Veränderungskraft des gegenwärtigen Befindens, durch dieselbe Umstimmungskraft des Lebenscharakters unsers Organism's in Gefühlen und Thätigkeiten, durch welche sie auch den gesunden Menschen afficiren, ihn dynamisch verändern und gewisse krankhafte Symptome bei ihm hervorbringen können, deren Kenntniß, wie wir sehen werden, uns die zuverlässigste Hinweisung giebt auf die Krankheitszustände, welche von jeder besondern Arznei am gewissesten geheilt werden können. Daher kann nichts in der Welt Heilung vollbringen, keine Substanz, keine Kraft den menschlichen Organism dergestalt verändern, daß die Krankheit von ihm weiche, als eine, das Befinden des Menschen überhaupt (dynamisch) umstimmende, folglich auch das gesunde Befinden krankhaft umändernde Potenz.

Auf der andern Seite giebt es aber auch kein Agens, keine Kraft in der Natur, die den gesunden Menschen krankhaft zu afficiren vermag, welche nicht zugleich das Vermögen besäße, gewisse Krankheitszustände zu heilen.


Da nun die Krankheit-Heilung, so wie die krankhafte Afficirung der Gesunden bei allen Arzneien unzertrennlich beisammen angetroffen wird, und beide Thätigkeiten offenbar aus einer und derselben Quelle entspringen, nämlich aus ihrer Kraft, Menschenbefinden dynamisch umzustimmen, sie daher auch unmöglich nach einem andern inwohnenden Naturgesetze bei Kranken, als bei Gesunden wirken können; so folgt, daß es dieselbe Kraft der Arznei seyn muß, welche in Kranken die Krankheit heilt, als welche in Gesunden krankhafte Symptome zuwege bringt.

Wir werden daher auch finden, daß die Heilpotenz der Arzneien und was eine jede in Krankheiten leisten könne, auf keine andre Art in der Welt sich so sicher und deutlich ausspricht und nie reiner und vollständiger zu unserer Kenntniß gelangen kann, als durch die krankhaften Phänomene und Symptome (Arten künstlicher Krankheiten), die die Arzneien bei gesunden Menschen hervorbringen. Denn haben wir nur erst die von den verschiedenen Arzneien an gesunden Menschen erregten eigenthümlichen (künstlichen) Krankheitssymptome aufgezeichnet vor uns liegen, so dürfen wir blos reine Versuche entscheiden lassen, von welchen Arzneisymptomen gewisse Krankheitssymptome stets schnell und dauerhaft geheilt und aufgehoben werden, um jedesmal im Voraus zu wissen, welche unter allen den nach ihren eigenthümlichen Symptomen gekannten und ausgeprüften verschiedenen Arzneien in dem jedesmaligen Krankheitsfalle das gewisseste Heilmittel sey.


Falls du die Bedeutung noch immer nicht erkennen kannst, die das Versagen dieses "Naturgesetzes" für die Homöopathie als Ganzes hat, dann frag ruhig noch einmal nach. Im Gegensatz zu Hahnemanns Nachbetern sind seine Kritiker nämlich durchaus in der Lage, solche Fragen kompetent zu beantworten. :troll:


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.03.2019 um 09:30
@TheBarbarian
Da du ja nach deiner Aussage
TheBarbarian schrieb:Die Homöopathie existiert immer noch, weil sie Menschen hilft.
noch on warst, sei die Frage erlaubt ob du deine Aussage noch belegst, oder eingesehen hast dass es sich mehr oder weniger mal wieder nur um haltloses Geschwätz handelte?
TheBarbarian schrieb:Wer heilt hat Recht
Natürlich.
Jetzt müsstest du den Beleg dafür bringen, dass das auf die H. zutrifft.
Bevor du dir jetzt die Seele aus dem Leib schreibst, und wieder nur halbgarer Quark rauskommt, erkläre bitte gleich wie du den logischen Fehlschluss post hoc ergo propter hoc aushebelst.
Kannst du das nicht, dann könnte man mit Fug und Recht wohl in Anlehnung an dein ad hominem Spoiler
TheBarbarian schrieb:Ich lese hier nur von einem Unterbelichteten. Noch dazu einem der sein eigenes Argument nicht korrekt deuten kann.
[/spoiler] wohl davon ausgehen, dass der Schuss ganz allein in deine eigenen Hose ging Spoilerund du sie danach auch noch vor aller Augen runter lassen musstest.
Hätte dann echt etwas Erbärmliches.

@Alicet
Ich erinnere noch mal an den Post Beitrag von Tröti, Seite 822
möchte aber zugleich noch ein anderes Problem ansprechen, das ich schn mal angeschnitten hatte, das aber wohl in Vergessenheit geriet.
Machen wir uns mal frei von der Hundekackehomöopathie, potenziertem Mondlicht und anderem Schwachsinn, den irgendwelche Betrüger sich von den Dummen vergolden lassen.
In einigen Homöopathika werden ja Potenzierungen von Substanzen verwendet, die in der richtigen Konzentration durchaus im Stande sind pharmakologische Wirkungen zu entfalten.
Du ahnst wahrscheinlich schon was kommt.
Das Simileprinzip ist bereits gefallen, die Arzneimittelprüfung am Gesunden, in der lediglich subjektive Befindlichkeiten erfasst werden, ist bestenfalls Nachdenkbefreiten vermittelbar und eigentlich schon seit ihrer "Entdeckung" obsolet.
Dass der Chinarindenversuch ein epischer Fehlschlag war sehen übrigens selbst Homöopathen ein.
Ich bin sicher, wenn du dir die Zeit nimmst, und das mal recherchierst, wirst du das genau so sehen.
2/3 der Homöopathiebasis liegen also schon mal in der Gosse.
Bleibt die Potenzierung.
Damit ich da nichts falsch mache nehme ich mal die Definition von einer Seite, die du zu frequentieren scheinst.
Im Laufe seiner Arbeit stellte Hahnemann empirisch fest, dass durch die Verdünnung des Wirkstoffs eine höhere und langfristigere Wirksamkeit der eingesetzten Lösungen erzielt wird. Er spricht von einer Dynamisierung der Lösung durch Verdünnung und Verschüttelung (Dilution), bzw. von einer Potenzierung. Mit Potenzierung ist die gesteigerte Wirksamkeit der angefertigten Lösung gemeint.
https://www.homoeopathie-online.info/was-bedeuten-die-potenzierungen/
Unnötig zu erwähnen, dass das eine Wirkungssteigerung durch Wirkstoffverdünnung diametral zu sämtlichen Erkenntnisse der Wissenschaft ist.
Kommen wir zurück zu den Homöopathika die einen Wirkstoff enthalten, der, in der richtigen Konzentration, eine pharmakologische Wirkung entfalten kann.
Um jetzt zu belegen, dass an den Ritualen, der Dynamisierung, den Schüttelschlägen und dem ganzen Bohei etwas dran ist müsste man doch einfach ein Homöopathikum, geschüttelt, nicht gerührt, gegen eine Verdünnung gleicher Konzentration testen.
So eine Studie ist einfach zu fahren, gut zu verblinden und sollte, falls an der H. wirklich was dran ist, deutlich ihre Überlegenheit zeigen.
Ich bin sicher, ein derart fulminanter Erfolg, und tragfähiger Beleg für die Wirksamkeit der homöopathischen Rituale, wird auf den entsprechenden Seiten gewiss wie eine Monstranz vor sich hergetragen.
Kannst du mir dazu mal was verlinken?
Falls du nicht fündig wirst, ich konnte bei einer ersten oberflächlichen Suche nichts finden, was meinst du, warum haben es die H. in Jahrhunderten nicht geschafft etwas so Naheliegendes anzugehen?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.03.2019 um 09:59
Alicet schrieb:Wenn man die H. kritisieren möchte, dann sollte man schon wissen, was was ist ;)

Wikipedia: Allopathie

Allopathie bedeutet "Schulmedizin" und mit dieser Aussage hat @MahatmaGlück gemeint, dass die ebM Symptome erfolgreich behandelt. :)
Weißt du, @Alicet , vielleicht solltest du erst mal lesen und verstehen lernen, bevor du hier austeilst. ICH habe verstanden, was MahatmaGlück sagen wollte, du aber meine Antwort nicht!

Was daran liegen dürfte, dass du nur hier bist um anderen an den Karren zu fahren und deine Ideologie zu verbreiten. Und das völlig ohne zu verstehen, worauf diese gründet und wie sie vorgeblich funktioniert. Muss man ja auch als Anhänger Hahnemanns und Steiners nicht, die schreiben genau vor, was man zu denken hat und wie man zu handeln hat, ist bequem und weils so hübsch esotherisch ist, kann man sich gleich noch überlegen fühlen, gell!

Ich brauch auch keine Hinweise auf die Bedeutung von Fremdwörtern von jugendlich verblendeten Esowelterklären, meine Schulzeit ist schon fast 40 Jahre her, das Gelernte nicht gleich nach den Klausuren wieder vergessen und Singen und Klatschen kam genau wie Namentanzen nicht im Lehrplan vor!

Erstens, es gibt keine "Schulmedizin". Aber es gibt Pseudomediziner und Scharlatane, die echte Medizin so bezeichnen!
Zweitens, willst du behaupten, die Homöopathie würde sich um etwas anderes als Symptome kümmern?

Bei der Arzneimittelprüfung werden erlebte Symptome erfasst, egal, ob sie vom Mittel kommen, oder evtl. von etwa einer Erkrankung. Die Suche nach dem "richtigen" Mittel orientiert sich wieder rein an Symptomen, ja die meisten Anwender, sprich Heiler von eigenen Gnaden wären nicht mal in der Lage, die Ursachen von Beschwerden zu erkennen.
Ganz offensichtlich warst du noch nie bei einem richtige Arzt mit etwas ernsthafterem als Kopfschmerzen. Oder du behauptest einfach wilde Dinge, genau wie MahatmaGlück, um hier Propaganda zu betreiben. Gott sei Dank ist euer Bemühen reichlich durchsichtig.

Oder willst du es als Tatsache darstellen, dass man mit starken kolikartigen Schmerzen im rechten Oberbauch vom approbierten Arzt ohne weitere Untersuchung mit zwei Paracetamol weder heimgeschickt wird?
Wird eine Frau die einen Knoten in der Brust spürte, von ihm mit ein wenig völlig überteuerter Salbe abgefertigt, wie es viele Heilpraktiker tun?
Wird ein älterer Mann der zusammengebrochen ist, einen Arm nicht bewegen kann und Probleme mit dem Sprechen hat, vom Arzt mit ein paar Zuckerkügelchen versorgt und ansonstem seinem Schicksal überlassen, weil er die homöopathische "Anamnese" nicht beantworten kann? Nein, er wird per vom Arzt beauftragten Rettungsdienst mit Blaulicht ins nächste Krankenhaus mit Strokeunit gefahren und dort beginnt eine umfangreiche Diagnose und entsprechende Behandlung.
Willst da das wirklich behaupten? Dann solltest du dringend deine angebliche Ausbildung, die dir angeblich die Unterscheidung von Kausalität und Koinzidenz ermöglicht, überprüfen lassen! Und noch einiges mehr. Deine Krankenkasse oder dein Allgemeinarzr nennt sicher kompetente Fachärzte!


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.03.2019 um 11:05
Tröti schrieb:TheBarbarian schrieb:
Wer heilt hat Recht

Natürlich.
Nicht wirklich. Wer heilt tut recht, mehr nicht. Gibt jemand einem fiebernden Kind einen Tee aus Weidenrinde wird das Fieber sinken. Nun kann er diesen zweifellos wirksamen Tee aber als Wundermittel anpreisen, für den die Rinde genau 3 Tage nach Vollmond und unbedingt mit dem skelettierten Unterkiefer eines an Tollwut verendeten Hundes vom Baum gekratzt werden muss, und seine Wirkung damit erklären, daß diese Rinde mit vergorenem Elfenurin getränkt ist, dem ja bereits die Priester von Atlantis eine heilende Wirkung zugeschrieben haben, zu deren Aktivierung aber unbedingt das Ernte-Ritual eingehalten werden muss.

Er kann sich also den größten Unfug ausdenken und hat damit keinesfalls recht, nur weil er zufälligerweise den gewünschten Effekt erzielt.

Daß Hahnemanns Nachbeter bereits am recht tun scheitern steht dabei natürlich außer Frage.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.03.2019 um 12:48
Ich möchte der H-Fraktion auch mal danken. Gestern hatte ich dank euch einen lang vergessenen Lachflash. Von heute an erinnert ihr mich an dieses gelungene Intermezzo:

Youtube: Say Say Say by Paul McCartney and Michael Jackson

Sie nehmen's den Dummen und geben's den Armen. Da könnte die H-Pharma noch was lernen... :D


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

25.03.2019 um 00:25
Ich kann nur meine persönlichen Erfahrungen schildern. Und die sind bezüglich Hömopathie durchweg positiv.
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich stelle die schulmedizinische Seite nicht grundsätzlich an den Pranger und spreche ihr nicht ihre Berechtigung ab.

Nebenbei gehöre ich aber zur 50+ Generation, die im Allgmeinen bezüglich üblichen Erkrankungen und Beschwerden, incl. durchgestandener Kinderkrankheiten und diesbezüglich Medikamentengaben, sowohl im Elternhaus als auch von Ärzten, ganz anders gehandhabt wurden, als es heute bei Vielen schon vom Säuglingsalter an der Fall ist. Und ich gehe davon aus dass ich für einen großen Teil meiner Generation spreche.

Diesen Trend, heute in medizinischen Fragen voreiliger und viel ängstlicher zu sein, beweisen z. B. auch viele Berichte der Notfallambulanzen in Krankenhäusern, wo Klinikpersonal häufig nur noch den Kopf schüttelt, mit welch harmlosen Beschwerden Menschen die Notfallambulanzen aufsuchen und sich dann im Umkehrschluß auch noch über die meist stundenlangen Wartezeiten wundern. Oft nicht begreifend, dass in einer Notfallambulanz Fälle Vorrang haben, wo es manchmal auch um Leben oder Tod geht.

Heißt, in den letzten Jahren hat ein großer Teil der westlichen Industrienationen das Vertrauen in sich selbst verloren, ein Gespür für seinen eigenen Körper, seine Wehwehchen und seine Signale zu haben.

Heute schlucken viele schon bei normalen Erkältungen die ganze Palette an Erkältungsmitteln die es so gibt, oftmals incl. Antibiotika, obwohl sie in den meisten Fällen nicht nötig sind. Nach dem Motto, viel hilft viel und schneller. Nicht selten mit dem Ergebnis einer Herzmuskelentzündung.
Und dieses Procedere kennen viele Kinder schon mit Beginn der Krabbelphase.

Die Schulmedizin hat ihre Berechtigung. Nimmt aber heute so einen großen Raum bei harmlosen Erkrankungen ein, die meine Generation meist mit ganz alltäglichen Hausmitteln und Ruhe behandelt hat.

Dazu kommen etliche Skandale der Schulmedizin von illegalen Medikamentenstudien in Dritt-oder Schwellenländern, gefälschte Studien, Todesfälle bei bestimmten Medikamenten, die aber nicht vom Markt genommen werden, verschwiegene Nebenwirkungen etc. etc.
Nicht verwunderlich dass immer mehr Menschen, zumindest bei harmloseren Erkrankungen wieder andere Wege gehen möchten. Selbstbestimmtere Entscheidungen treffen.

Zumindest ich mit 50+, immer noch in der erfreulichen Situation, absolut keine Medikamente nehmen zu müssen, die heute ab der Altersgruppe für sehr Viele wie selbstverständlich zu sein scheinen, werde den alternativen Weg weiter gehen und die Schulmedizin erst dann in Anspruch nehmen, wenn sie WIRKLICH erforderlich ist.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

25.03.2019 um 02:54
unbreakable1 schrieb:Ich kann nur meine persönlichen Erfahrungen schildern. Und die sind bezüglich Hömopathie durchweg positiv.
Ich hatte bis vor kurzem nix mit Homöopathie am Hut. Vor 3 Wochen bekam ich eine akute Bindehautentzündung oder zumindest starke Reizung. Daraufhin bin ich morgens zur Apo und bin dann mit Tropfen und "Ganztagssonnenbrille" zur Arbeit. Nach 2 Tagen war die Entzündung oder Reizung komplett weg. Das andere Auge war auch leicht gereizt, deswegen gehe ich von einem bakteriellen Infekt aus. Habe das Mittel darauf hin genauer unter die Lupe genommen und zu meiner großen Verwunderung war es ein homöopathisches.

Vielleicht kann mir jemand verraten was an dem Mittel tatsächlich gewirkt hat? Reinen Placeboeffekt schließe ich aus, da ich in der Vergangenheit mit anderen Mitteln und länger behandeln musste bis die Entzündung ausgeheilt war.

Darf man das hier benennen oder lieber per PN?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

25.03.2019 um 07:48
unbreakable1 schrieb:Ich kann nur meine persönlichen Erfahrungen schildern. Und die sind bezüglich Hömopathie durchweg positiv.
Schwammig.
Aber da du auch nicht in der Lage bist zu belegen, dass sie dir geholfen hat, bringt deine Aussage wohl niemanden weiter.
unbreakable1 schrieb:werde den alternativen Weg weiter gehen und die Schulmedizin erst dann in Anspruch nehmen, wenn sie WIRKLICH erforderlich ist.
Na dann bleibt wohl nur noch dir ein besseres Händchen zu wünschen als Steve Jobs, der ja beileibe kein Dummer war.
Schwurbelfeger schrieb:Vielleicht kann mir jemand verraten was an dem Mittel tatsächlich gewirkt hat?
Das kann leider keiner, da Homöopathika in der Regel keinerlei pharmakologische Wirkung entfalten. Vielleicht kannst du dir von den üblichen Homöopathiegläubigen ja einen Bären aus Schwingungen, Wirkstofftransfer durch Schütteln und der Dynamisierung von Haushaltszucker aufbinden lassen.
Natürlich kannst du das Homöopathikum benennen, der dir aufzubindende Bär wird dadurch allerdings nicht beeinflusst, da die 0-Ahnungs-Schiene weltweit von allen Homöopathen gefahren wird.
So lange es trotzdem die Beutel füllt wird bei ihnen wohl kein Leidensdruck eintreten. :D


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

25.03.2019 um 07:49
@unbreakable1
unbreakable1 schrieb:Zumindest ich mit 50+, immer noch in der erfreulichen Situation, absolut keine Medikamente nehmen zu müssen
Dann sind die Globuli ja wie für dich geschaffen! Die nutzen nix, die schaden nix, sind also ideal für alle, die gern einfach mal was einwerfen wollen, sobald sie sich irgendwie unpässlich fühlen.


@Schwurbelfeger
Schwurbelfeger schrieb:deswegen gehe ich von einem bakteriellen Infekt aus.
Selbst wenn es so gewesen wäre: Welche Arzney erzeugt beim Gesunden Bakterien, um sie beim dann Kranken wieder beseitigen zu können?


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