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CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

5.194 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Physik, Suche, Urknall ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

17.08.2015 um 16:21
Ich weiß, manche Vergleiche hinken ein wenig, aber ich bringe ihn trotzdem.

Hast du dir mal diese Zahlen näher angeschaut?
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:"Der LHC am CERN ist für eine Maximalenergie von Protonen von 14 TeV ausgelegt, dem 4,375 · 10−8 = 0,000000044-fachen der Energie des Oh-My-God-Teilchens."
Nach deiner Logik dürfte man auf der Erde kein Streichholz mehr anzünden, weil man damit Gefahr läuft, Fusionsprozesse auszulösen, womöglich sogar unkontrollierte.


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CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

17.08.2015 um 16:23
Zitat von RattenmaulRattenmaul schrieb:Nur wenn etwas schief läuft, dann kann man die Richter dafür eh nicht mehr belangen, denn unter umständen kann es das Ende der Menschheit sein.
OMG, wir werden alle stärbäääään.

(Ich kann solchen Unfug wirklich nimmer lesen! Wer keinerlei Ahnung hat, sollte es mal mit Nuhr halten!)


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CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

17.08.2015 um 16:30
@Peter0167
Dein Vergleich hinkt tatsächlich und das weist du selber.

@liezzy
Nach deinem Kommentar ganz bestimmt. Da du anscheinend intelligenter bist als ein Bertolucci, solltest du hier wirklich keine Kommentare mehr lesen. Ein Risiko besteht nunmal ob es dir passt, oder nicht. :)


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CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

17.08.2015 um 16:42
Zitat von RattenmaulRattenmaul schrieb:Dein Vergleich hinkt tatsächlich und das weist du selber.
Mir ging es im Wesentlichen um die Größenordnung.

Wir müssen uns den Arsch aufreißen, um die Reaktion eines 3,2±0,93 · 10^20 eV Teilchens mit einem Stickstoffmolekül überhaupt beobachten zu können (blaue Stickstofffluoreszenzblitze).

Ein (brennendes) Streichholz hat eine Temperatur von ca. 800°C. Wenn du jetzt die Größenordnungen vergleichst, dann liegen die CERN-Protonen im Verhältnis zum Oh-My-God-Teilchen, wie die Streichholzflamme zur Temperatur von ca. 3*10^11 K, also ca. 10^-15 Sekunden nach dem Urknall.

....das ist schon ein Hammer, und reicht locker, um Protonen zu zerlegen.


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17.08.2015 um 17:06
Zitat von RattenmaulRattenmaul schrieb:Nur weil in der Vergangenheit nichts passiert ist, heißt das doch nicht das auch in Zukunft nichts passiert.
Das sagen die Homöopathen auch immer. Seit 200 Jahren. :D
Zitat von RattenmaulRattenmaul schrieb:Die Intensität der Teilchenpakete wird immer schrittweise gesteigert, somit betritt man auch immer "Neuland".
Ach red keine Quatsch. Dadurch kollidieren lediglich mehr Protonen pro Kreuzung. Man erhält mehr Daten. Allzu intensiv darfs aber auch nicht sein. Nicht weil das gefährlich wäre, sondern weil dann gleichzeitig mehrere Protonenkollisionen stattfinden könnten, was ab einem bestimmten Grad unerwünscht ist, weil es dann schwierig wird die Teilchenbahnen zu rekonstruieren.

Was in den nächsten Monaten erhöht wird ist die Paketanzahl pro Ring. Aber da gehts auch nur um möglichst viele Daten. Ist aber auch nicht gefährlich, sorry. Also lass die Heulerei und geniess dein Leben. Am besten wickelst du dich dazu in Luftpolsterfolie ein.
Zitat von RattenmaulRattenmaul schrieb:Richtig im Vergleich wäre es Pillepalle, aber das ist doch auch wieder die Arroganz der CERN-Mitarbeiter.
Arrogant sind Leute wie du die andere als arrogant bezeichnen obwohl sie selbst nichts verstehen.
Zitat von RattenmaulRattenmaul schrieb:Wenn man keine ausreichenden Belege hat das eben nichts passieren kann, dann darf man solche Versuche auch nicht machen.
Wie würde so ein Beleg aussehen? Und ab wann wären diese ausreichend?


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17.08.2015 um 19:53
@Rattenmaul
Zitat von RattenmaulRattenmaul schrieb:Es könnte etwas durch die Dimensionstore des LHC hindurch kommen.
Äähm - wo hat denn der LHC seine Dimensionstore...?
Und wenn die Ingeneure - die diesen Apparillo entwickelten - nicht mal wissen, wo diese denn sein sollen, na dann liegt die Wahrscheinlichkeit doch hoch, das der gute Hr. Bertolucci gar nicht weiß wovon er redet.


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CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

18.08.2015 um 09:38
Zitat von Bla-bla-blaBla-bla-bla schrieb:Du meinst das?
Falls die Hawkingstrahlung nur ein Hirngespinnst ist, könnts evtl. Probleme geben.

tupxSAQ largehadroncollider

;)
NG

Nette Links :D
Beitrag von Bla-bla-bla (Seite 253)


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CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

18.08.2015 um 09:44
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:So übel ist es in der Schweiz nun auch wieder nicht.
Stimmt, nicht an jedem Ort.
Nur in manchen Stuben! :D

Bin zurück...

HLG


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CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

18.08.2015 um 09:51
Ja die Sache hatte sich schon längst erledigt!!!
Nur nicht für alle, dich eingeschlossen.
Es gibt keine Messung der nach mathematisch korrekter Behandlung v > c entspringt.
Du hast das was nicht mitbekommen!
Beitrag von mojorisin (Seite 252)

Punkt.


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CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

18.08.2015 um 10:44
@Z.
Zitat von Z.Z. schrieb:Es gibt keine Messung der nach mathematisch korrekter Behandlung v > c entspringt.
Doch, Du irrst eben und Du weißt das auch, Martin Bäker weiß das sicherlich besser als Du, ist ja ein anerkannter Physiker und schreibt:
Der Lichtfleck auf dem Papier saust über die Papieroberfläche – wenn ihr eure Hand in weniger als einer Sekunde dreht, dann saust er in weniger als einer Sekunde über das Papier, also mit Überlichtgeschwindigkeit:

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Hier könnt ihr jetzt Überlichtgeschwindigkeit “sehen”: Ihr seht ja, wie der Lichtfleck in weniger als einer halben Sekunde über das Papier rast (es dauert natürlich, bis das Licht wieder zu euch zurückkommt), und auch jemand, der auf dem Papier sitzt könnte den Lichtfleck mit Überlichtgeschwindigkeit an sich vorbeirasen sehen.
Quelle: http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/12/04/scheren-laser-und-quasare-wie-man-uberlichtgeschwindigkeit-beobachtet/


Ganz eindeutig, und sogar messen kann man es:
Mit dieser Idee könnt ihr übrigens – zumindest im Prinzip – eine Versuchsanordnung bauen, die zeigt, dass der Lichtpunkt sich tatsächlich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt (wenn euch das Hingucken nicht gut genug ist). Das ist ziemlich einfach und ich erwähne es hier nur, weil bei Diskussionen über die SRT in den Kommentaren gelegentlich behauptet wurde, man könne so etwas gar nicht messen. Wenn euch die Details nicht interessieren, könnt ihr direkt zur überlichtschnellen Schere springen.

Also: Ihr nehmt einen halbdurchlässigen Silberspiegel, also einen, der die Hälfte des einfallenden Lichts durchlässt und die Hälfte reflektiert. Der Silberspiegel sollte möglichst groß sein – vielleicht so 300000 km, dann braucht ein Lichtsignal genau eine Sekunde von einem Ende zum anderen. Unter den Spiegel packt ihr so viele Fotozellen, wie ihr euch leisten könnt, damit könnt ihr den Lichtpunkt verfolgen.

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Am einen Ende des Spiegels haben wir einen weiteren kleinen Spiegel, der einen auftreffenden Lichtstrahl genau parallel zur Spiegelfläche ablenkt. Und dann stellt ihr euch mit einem superstarken Laser in 300000 Kilometer Entfernung von der Spiegelmitte auf und schwenkt den Laserpunkt einmal von einem Ende des Spiegels zum anderen, indem ihr die Hand bewegt – sagen wir, in einer halben Sekunde. Dann saust der Lichtpunkt mit doppelter Lichtgeschwindigkeit über die Spiegeloberfläche. (Das ist nicht ganz exakt, weil der Lichtweg zu den Rändern des Spiegels etwas länger ist, aber diese Komplikation könnt ihr getrost ignorieren – ihr könnt den Spiegel ja auch kleiner machen, dann müsst ihr nur genauer messen.)

Wenn euer Lichtstrahl auf den Silberspiegel auftrifft, wird er zunächst an einem Ende umgelenkt, denn dort steht ja der kleine Spiegel. Jetzt beginnt das Wettrennen – wer ist schneller am anderen Ende des Spiegels: Euer aktueller Laserpunkt oder der gerade umgelenkte Strahl? Während ihr den Laser schwenkt, messen die Fotozellen unter dem Spiegel die ganze Zeit den Laserpunkt – den reflektierten Teil des Strahls könnt ihr – das habe ich im Bild aber nicht eingezeichnet – auch noch mit Fotozellen verfolgen. Damit können wir sicherstellen, dass der Punkt tatsächlich die ganze Zeit über den Spiegel saust und nichts merkwürdiges tut.

Nach einer halben Sekunde schlagen dann die Fotozellen am Ende des Spiegels an – euer Lichtpunkt ist angekommen. Eine weitere Fotozelle, die den umgelenkten Lichtstrahl misst, reagiert dagegen erst eine halbe Sekunde später. Da ihr wisst, dass dieser Lichtstrahl von eurem Laserpointer stammt, habt ihr damit die Überlichtgeschwindigkeit klar gezeigt. (Und wer sich jetzt Sorgen macht, ob vielleicht die Raumkrümmung oder eine Verformung des Spiegels oder sonst irgendwas Ärger macht, der kann zum Beispiel weitere Lichtstrahlen nehmen um sicherzustellen, dass der Spiegel die ganze Zeit gerade bleibt usw.)

Fazit: Überlichtgeschwindigkeit kann man tatsächlich messen, und das alles im Einklang mit der SRT.
Quelle: http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/12/04/scheren-laser-und-quasare-wie-man-uberlichtgeschwindigkeit-beobachtet/


@Z. Du bist gescheitert, Deine Aussagen sind falsch, auch wenn Du es nicht wahr haben willst und nicht damit klar kommst. Aber Du kannst ja mal Martin erklären, dass er nach Deiner Meinung nach falsch liegt und seine Aussagen nicht stimmen, würde sicher lustig werden.

Sehe es endlich ein @Z. Du liegst und lagst einfach falsch.


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18.08.2015 um 11:48
Schöne Karikatur.

Beitrag von Z. (Seite 255)

Nun wissen wir endlich, was hinter dieser verdammten Singularität steckt. :D



OT

Spoiler

Die Trolle fliegen heute aber besonders tief. Erinnert mich irgendwie an ...

Eine-Fliege-sitzt-auf-einem-Haufen-Schei




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18.08.2015 um 12:39
@Peter0167

Wen meinst Du denn mit Troll? Sprich Dich ruhig aus, oder fehlt Dir dazu dann doch der Mut und Du provozierst so nur unterschwellig von hinten? Gibt eben Kerle die haben keinen Arsch in der Hose und trauen sich einfach nicht.


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18.08.2015 um 22:32
@Z.
Zitat von Z.Z. schrieb:Es gibt keine Messung der nach mathematisch korrekter Behandlung v > c entspringt
Ist das so?

Erinnerst du dich an meinen Hinweis das man die mögliche ÜLG der Phasengeschwindigkeit analog zum Lasergedankenexperiment nehmen kann?
Hier ist dasselbe nur wurde die Gruppengeschwindigkeit mit ÜLG gemessen:

http://arxiv.org/pdf/quant-ph/0407155v2.pdf
Zitat von Z.Z. schrieb:Du hast das was nicht mitbekommen!
Ich wäre dankbar wenn du mich aufklärst was exakt ich nicht mitbekommen habe.


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CERN - Auf der Suche nach den kleinsten Teilchen

19.08.2015 um 10:31
@mojorisin

Du erwartest doch da von @Z. nicht wirklich was Substanzielles?



@Z.
Zitat von Z.Z. schrieb:Es gibt keine Messung der nach mathematisch korrekter Behandlung v > c entspringt.
Dann muss doch Deiner Meinung nach Martin Bäker da was nicht korrekt mathematisch behandelt haben, er schreibst ja als Fazit:
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Überlichtgeschwindigkeit kann man tatsächlich messen, ...
also definiere doch mal die "mathematisch korrekte Behandlung", welche Du meinst und wo man das nachlesen kann. Oder kneife einfach und schweige. ;) - Könntest auch einfach mal die Leser überraschen und Deinen Irrtum zugeben.


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20.08.2015 um 17:04
@Z.

vermutlich hat man den Urmenschen, der als erster ein Feuer entfachen konnte, auch sofort gelyncht. Getreu dem Motto "hey, damit könnte er den ganzen Wald abfackeln - es gibt keine Erfahrungswerte. Und wenn der Wald abgebrannt ist haben wir keine Bäume mehr auf die wir flüchten können".
Am Ende haben die Typen doch Recht behalten, sonst würden wir ja heute noch auf den Bäumen hocken ;)


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20.08.2015 um 17:41
@Cpt_void
Entweder das, oder die haben tatsächlich den Wald abgefackelt und es gab keine Bäume mehr zum draufsitzen.


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21.08.2015 um 22:26
@mojorisin
Zitat von mojorisinmojorisin schrieb:Erinnerst du dich an meinen Hinweis das man die mögliche ÜLG der Phasengeschwindigkeit analog zum Lasergedankenexperiment nehmen kann?

Na klar...

Allerdings unterscheiden sich die Fälle und man kann eben hier keinen wirklichen Vergleich ziehen, mal abgesehen davon das es immer nur scheinbare v>c sind.

Zudem habe ich bereits alles zum Laserexperiment gesagt.
Die Orte an denen der jew. "Lichtpunt" erscheint haben explizite Koordinaten, die nur den jew. Ort definieren. Es gibt keinen angeblich wandernden Ort. Verstehe bitte das es der Ort ist welcher den Lechtfleck/Lichtpunkt definiert! (s. a. Entsprechend der Definition Lichtpunkt Wiki)

Zu den von dir gebrachten Phasen und Gruppengeschwindigkeiten, sowohl zu korrekt ausgeführten Winkelmessungen, gibt es reichlich Papers, die jew. zeigen wo der Fehler liegt. Wenn ich mehr Zeit habe suche ich sie dir raus.
Teils schon im alten Thread vorhanden, siehe korrekte Berechnung von Jets/Quasare. apropo Winkelmessungen.

Es gibt es auch korrekte Ansichten zum Bsp. beim Tunneln von Photonen, welche angebliche ÜLG verstandesgemäß aufklären und die Fehler aufzeigen.

Ich schau mir das von dir verlinkte morgen mal an. Ich versuchs zumindest zwischendurch hinzubekommen... Hatte nen harten Tag.... 7 Wochen 3 Tage Pause. 99% ausser Haus.
NG


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21.08.2015 um 22:33
@Peter0167
Das sieht doch in Blinder mit em Krückstock...!
Wahrscheinlich hat er keinen!? :D
Auf jeden is er raus.... nich die kleinste Einsicht.....
Oh je Oh jemine...
„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0.
Und das nennen sie ihren Standpunkt.“
Albert Einstein
Lichtpunkt .... ;)


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22.08.2015 um 09:23
@Z.
Zitat von Z.Z. schrieb:Allerdings unterscheiden sich die Fälle und man kann eben hier keinen wirklichen Vergleich ziehen, mal abgesehen davon das es immer nur scheinbare v>c sind.
Nein Du irrst und Du weißt es wohl auch, der Lichtpunkt bewegt sich real mit v > c und eben nicht nur scheinbar, darum kann man die Geschwindigkeit ja auch real messen. Du kannst nur nicht nachgeben, auch ignorierst Du darum einfach die Aussage von Martin Bäker, der ja als Physiker sicherlich genau weiß wovon er spricht und schreibt:
Mit dieser Idee könnt ihr übrigens – zumindest im Prinzip – eine Versuchsanordnung bauen, die zeigt, dass der Lichtpunkt sich tatsächlich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt (wenn euch das Hingucken nicht gut genug ist). Das ist ziemlich einfach und ich erwähne es hier nur, weil bei Diskussionen über die SRT in den Kommentaren gelegentlich behauptet wurde, man könne so etwas gar nicht messen.

...

Fazit: Überlichtgeschwindigkeit kann man tatsächlich messen, und das alles im Einklang mit der SRT.
Quelle: http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/12/04/scheren-laser-und-quasare-wie-man-uberlichtgeschwindigkeit-beobachtet/

Was verstehst Du an "... dass der Lichtpunkt sich tatsächlich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt" nicht? Du kennst nicht den Unterschied zwischen 'scheinbar' und 'tatsächlich'?
Zudem habe ich bereits alles zum Laserexperiment gesagt. Die Orte an denen der jew. "Lichtpunkt" erscheint haben explizite Koordinaten, die nur den jew. Ort definieren. Es gibt keinen angeblich wandernden Ort. Verstehe bitte das es der Ort ist welcher den Lechtfleck/Lichtpunkt definiert! (s. a. Entsprechend der Definition Lichtpunkt Wiki)
Du kannst faseln wie Du willst, und auch versuchen die Dinge umzudefinieren, es ändert nichts, es ist wie mit dem Mondschatten, es muss sich eben nicht zwingend ein materielles Objekt (als Ort) selber bewegen.

Wenn man den Laser zum Schneiden nimmt, sollte selbst Dir es einleuchten, dass man hier real eine tatsächliche Schnittgeschwindigkeit hat und eben nicht nur eine scheinbare Schnittgeschwindigkeit. Schaue Dir auch an, wie Geschwindigkeit definiert ist, wann sie real und wann nicht ist. Messe die Zeit für den ganzen Schnitt und die Schnittlänge und teile die Strecke durch die Zeit, ergibt eine echte reale und tatsächliche Schnittgeschwindigkeit.
Zitat von Z.Z. schrieb:Zu den von dir gebrachten Phasen und Gruppengeschwindigkeiten, sowohl zu korrekt ausgeführten Winkelmessungen, gibt es reichlich Papers, die jew. zeigen wo der Fehler liegt. Wenn ich mehr Zeit habe suche ich sie dir raus. Teils schon im alten Thread vorhanden, siehe korrekte Berechnung von Jets/Quasare. apropo Winkelmessungen. Es gibt es auch korrekte Ansichten zum Bsp. beim Tunneln von Photonen, welche angebliche ÜLG verstandesgemäß aufklären und die Fehler aufzeigen.
Du kannst suchen wie Du willst, geht hier auch im Beispiel nichts um das Tunneln von Photonen. Die Geschwindigkeit des Lichtpunktes ist real und nicht scheinbar, er bewegt sich im Beispiel tatsächlich mit v > c und nicht nur scheinbar, die scheinbare Überlichtgeschwindigkeit eines Jets ergibt sich hingegen nur aus einer bestimmten Position des Betrachter: http://theory.gsi.de/~vanhees/faq/relativity/node25.html (Archiv-Version vom 26.06.2015) und ist errechnet. Sie kann nicht wie die reale Überlichtgeschwindigkeit des Lichtpunktes wie von Martin Bäker so gemessen werden.


Merke:

Der Lichtpunkt bewegt sich im Beispiel real für alle Beobachter mit v > c über die Fläche, bei einem Jet ergibst sich die Überlichtgeschwindigkeit nur scheinbar alleine für bestimmte Beobachter rechnerisch.
Zitat von Z.Z. schrieb:Das sieht doch in Blinder mit em Krückstock...! Wahrscheinlich hat er keinen!? :D Auf jeden is er raus.... nich die kleinste Einsicht..... Oh je Oh jemine...
Wie immer sehr unsachlich, Polemik hilft Dir hier nicht weiter, Du bist es wie üblich, der sich jeder Einsicht stur verweigert. War aber hier auch nicht anders, von den Usern die Dich kennen und schon die "Ehre" mit Dir hatten, erwartet worden.

Kommt da noch was von Dir zu der Aussage von Martin Bäker, der Dir ja klar widerspricht?


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22.08.2015 um 09:33
Als Bewegung im physikalischen Sinne versteht man die Änderung des Ortes eines Beobachtungsobjektes mit der Zeit.
Wikipedia: Bewegung (Physik)

@nocheinPoet
Die Definition spricht also explizit von einem Objekt, das seinen Ort mit einer Zeit ändert.

Nun hatten wir vorher schon festgehalten, dass es sich hierbei nicht um ein Objekt im klassischen Sinne handelt, wenn sich zB. ein Schatten "bewegt", also ist hier der Begriff der Bewegung rein physikalisch vllt auch nicht ganz passend, oder?


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