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Was ist hinter den Grenzen des Universums?

5.364 Beiträge, Schlüsselwörter: Universum, Weltall, Grenzwissen, Kosmos, Grenze, Expansion, Ausdehnung

Was ist hinter den Grenzen des Universums?

07.02.2016 um 00:00
Z. schrieb:Worum gehts dir denn
Darum, ob es einen Unterschied bei einem Post gibt, wenn man weiß oder vermutet, was für ein Geschlecht hinter dem Poster steht.


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Was ist hinter den Grenzen des Universums?

07.02.2016 um 00:09
@liezzy
Kommt auf den an der jeweiliges rezipiert.
In diesem speziellen Falle versichere ich jedoch, das sich hier auf meiner Seite der Welt, beiderlei Geschlechter einig sind, das es so ist. Man muss den ganzen Fall betrachten, diesen Falles, unternimmt man das, stellt sich die Frage schon.

Resümee... multiple Persönlichkeit. Auch das gibt es. ;) Allerdings nicht abwertend, sondern die Talente fokussierend.
OT Ende


...4...5...

PS:
Von Freud ganz zu schweigen...


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07.02.2016 um 00:22
Apschliessend ;)
Fast es gut zusammen.:
http://www2.vobs.at/bio/physiologie/a-gehirn_mw.htm

entgegen den Gleichmachern, die Komplexität für gefährlich halten.
@liezzy
jez is aber gut.
GN


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07.02.2016 um 00:47
@Z.

Ich denke nicht, daß ich Dich so arg falsch verstanden habe.

Du verweist auf Albert. Daß Du dessen "Gesang" da selbst relativierst, ändert jedoch nichts daran, daß Du Deinen eigenen "Gesang" da in eine illustre Gesellschaft stellst, weswegen ich mich zur Bedeutung des "Illustren" äußerte.

Später dann wagtest Du den Spagat, gerade aus dem extremen Zufall die schiere Notwendigkeit heraustönen zu hören:
Z. schrieb:Die Wahrscheinlichkeit, rein Mathematisch, ist so gering, das man schon von daher ziemlich nachdenklich wird (kann), ob die heute gegeben, beobachtbaren Zustände zB. Konstanten etc.. (sollten sie den Real sein), nicht doch auf einen tieferen Grund hin zur Entwicklung kamen...
Alle Achtung, muß ich schon sagen. Nichtsdestotrotz ist diese Herleitung des "tieferen Grundes" eine "mythische", vergleichbar der des ID - zu zufällig, als daß das bloßer Zufall sein kann. Und womit dieser "tiefere Grund" dann ausgefüllt wird, hängt schließlich von dem Weltbild ab, mit welchem man diese Realität in Einklang zu bringen sucht. Die einen nehmen dann Gott als Lückenbüßer bzw. deus ex machina, die anderen halt Naturgesetze im Sinne des Die-Wissenschaft-wirds-schon-noch-rausfinden-Szientismus'. Womit sich der Kreis schließt und mein Beitrag dann passen sollte.

Das mit dem Verschieben der Grenzen war keine eigentliche Antwort auf etwas in Deinem Beitrag. Ich wollte nur nochmals verdeutlichen, daß ich Grenzfragen grundsätzlich für unbeantwortbar halte, sodaß ein "vielleicht aber doch" schlicht abzuweisen wäre. Nur wollte ich dabei eben auch ergänzend zeigen, daß ich generell für das Verschieben aller möglichen Grenzen wissenschaftlichen Erkennens bin und nicht am derzeitigen Kenntnisstand klebe(n will) Mein "hier is ne unüberschreitbare Grenze" ist kein Ausdruck, ich würde unseren derzeitigen Kenntnisstand (gar in dem kümmerlichen Umfang, wie er mir bekannt ist) für ein Nonplusultra halte. Selbst das Nachsinnen zu den Grenzfragen halte ich für sinnvoll, kreativ und ggf. sogar kenntnisfördernd (in anderen Bereichen, wohin es ausstrahlen mag).

Zum Stichwort "davor" wie "Penrose" seh ich jetzt nicht, daß Du dies mit Deinem letzten Beitrag an mich gemeint haben könntest. Falls doch, kannste mich ja aufklären; ich versuche dann zu beschreiben, wie ich Dich verstanden und meine Entgegnung gemeint habe.

Nächtle!


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TangMi
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07.02.2016 um 09:24
...ich finde es einfach herrlich erfrischend wie bei Themen wie denen des Threads - die ja eigentlich in den Philosophie bereich gehörten - die Meinungen der selbsternannten Wissenschaftler sprießen - wenn man sie mit Fakten konfrontiert.

Ob jetzt der einzige lebende unlogische Vulkanier, @Kellatür, Astroflegel, oder einfach nur der ganz normale @Realitätsverweigerer, etc., - sie alle nehmen bei solchen Themen an und an und an - und/oder verstehen plötzlich einfache Sätze nicht, bzw. bleibt ihnen der Sinn dahinter schleierhaft.

Ist schon interessant diese Spezies. Schreibt man etwas kompliziertes in wenigen Sätzen - dann wischen sie das in nur einem Satz vom Tisch, oder schreien nach Begründung - und konfrontiert man sie daraufhin mit umfangreichen Begründungen und Quellen - sprechen sie plötzlich von unüberwindbaren Textwänden.

Harald Lesch hat das vor vielen Jahren bereits mal sehr schön erklärt. Für den der daran interessiert ist: http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-centauri/alpha-centauri-naturgesetze-2001_x100.html ...der sollte insbesondere so ab 11:45 mal rein hören - und sich den letzten Satz auf der Zunge zergehen lassen.

Jaaa..., - da fällt mir noch was ein. Die Grenzen des Universums müssten eigentlich raumzeitliche sein. Als die Tür sich am Anfang auftat - hat sich durch den kleinen Spalt alles gedrängelt was ins Sein wollte - und man kann schon sagen der Ansturm war groß. Klar und auch völlig verständlich - einige sind zu erst durch die Tür. Möglicherweise aber war da gerade erst die erste Dimension ausgerollt - was ggf. geistige Monokultur erklären würde.

Sein sie auch morgen dabei - wenn es dann wieder einmal heißt:

Ihr seid bereits hinter der Grenze von gestern! Häääh??


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07.02.2016 um 10:10
perttivalkonen schrieb:Und so geht es gleich weiter in Deinem Beitrag, Abschnitt für Abschnitt. Nee, das ist kein Versehen. Du trollst hier nur rum. Rabulistik, Sophistik, wasweißchnochalles...
Entschuldigung, aber es ist halt ganz einfach dein Unvermögen, wenn du schon den Unterschied zwischen Möglichkeit und Erklärung nicht kennst. Aber so kenn ich das ja von dir. Bist du argumentativ am Ende, wie es ja öfter vorkommt, dann kommt halt wieder ad hominem. Womit DU dich dann selbst der Rabulistik schuldig machst.

Aber da du ja nun endgültig nichts mehr meinem Beitrag entgegenzusetzen hast als die bemitleidenswerte Unterstellung ist es vielleicht besser wenn du deinem "Und Tschüß! jetzt auch mal Taten folgen lässt. ;)


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07.02.2016 um 10:24
McMurdo schrieb:Entschuldigung, aber es ist halt ganz einfach dein Unvermögen, wenn du schon den Unterschied zwischen Möglichkeit und Erklärung nicht kennst. Aber so kenn ich das ja von dir. Bist du argumentativ am Ende, wie es ja öfter vorkommt, dann kommt halt wieder ad hominem. Womit DU dich dann selbst der Rabulistik schuldig machst.
Ich für meinen Teil mühe mich, solche Behauptungen dann auch aufzuweisen. Du behauptest schlicht. In meinem letzten Beitrag hatte ich mir das dann für den Rest des Beitrags zwar geklemmt, doch eben nicht gänzlich (eben für den Anfang nicht), und vor allem nach einer Reihe von Postwechseln.

So kenne ich den Unterschied zwischen Möglichkeit und Erklärung durchaus, er ist freilich ungefähr wie der Unterschied zwischen Frühling, Sommer, Herbst und Abend. Schließlich gibts auch Abend im Frühling oder Erklärungen als Möglichkeiten.

Du hingegen bist derjenige, der so Sachen wie Annahme und Denkmöglichkeit nicht auseinanderzuhalten vermag. Oder nen Unterschied zwischen Annahme, Fürwahrhalten und Glauben sieht. Ich bins nicht, der hier mit Begrifflichkeiten aufm Kriegsfuß steht. Erwiesenermaßen, denn schließlich hast Du am Ende Deinen Irrtum selbst einräumen müssen, daß Du was anderes als Annahme meintest, als Du Annahme sagtest. Mir jetzt aus sowas ableiten zu wollen, daß ich der mitm Fuß auffer Leitung wäre, ist nur ein weiteres Beispiel dafür, daß Du es bist.

Wie Du siehst, Aufweis(versuch), nicht einfach nur Behaupten.
McMurdo schrieb:Aber da du ja nun endgültig nichts mehr meinem Beitrag entgegenzusetzen hast als die bemitleidenswerte Unterstellung ist es vielleicht besser wenn du deinem "Und Tschüß! jetzt auch mal Taten folgen lässt.
Bei so einer Steilvorlage an Unsinn machst Du es mir verdammt schwer, Dir nicht aufzuzeigen, wie Du Dich selbst vorführst. Super Stepeinlage, Tanzbär!


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TangMi
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07.02.2016 um 10:33
perttivalkonen schrieb:Super Stepeinlage, Tanzbär!
:D :D :D

dancing-bear


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07.02.2016 um 12:20
perttivalkonen schrieb:Du hingegen bist derjenige, der so Sachen wie Annahme und Denkmöglichkeit nicht auseinanderzuhalten vermag. Oder nen Unterschied zwischen Annahme, Fürwahrhalten und Glauben sieht.
Keine Ahnung wo du das nun schon wieder her hast, da ich darüber gar nichts geschrieben habe. Ich glaube das war ein anderer User. Also wieder mal ein Verständnisproblem deinerseits. Also ist dein ganzer AUfweis auch wieder für die Katz, da er mich gar nicht betrifft.
Bei so einer Steilvorlage an Unsinn machst Du es mir verdammt schwer, Dir nicht aufzuzeigen, wie Du Dich selbst vorführst. Super Stepeinlage, Tanzbär!
Besser wäre es gewesen du hättest deine Ankündigung wahr gemacht. So offenbarst du leider nur mit jedem weiteren Beitrag das du nicht verstehst.


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07.02.2016 um 12:44
McMurdo schrieb:Keine Ahnung wo du das nun schon wieder her hast, da ich darüber gar nichts geschrieben habe. Ich glaube das war ein anderer User.
Jepp, mit Cellador verwechselt. Bei Dir war ja die Schlappe, daß ne referierte Erklärung keine Erklärung sei. (Weiter zurück hab ich jetzt nicht nachgeschaut, nachher gabs da noch mehr.)
McMurdo schrieb:Also wieder mal ein Verständnisproblem deinerseits.
OK, dann ist das jetzt eben ein Beispiel, wie Du mit Begrifflichkeiten nicht klarkommst. Ne simple Verwechslung ist nicht gleich ein grundlegendes, exemplarisches Problem. Aber echt.
McMurdo schrieb:Also ist dein ganzer AUfweis auch wieder für die Katz, da er mich gar nicht betrifft.
Schon nachgereicht.

Und zugleich gezeigt, daß ich gemachte Fehler problemlos einzuräumen imstande bin. Nur mal so fürs Protokoll. Ich fürchte nämlich, irgendwann kommt womöglich noch die besserwissende/rechthaberische Keule der "Besserwisserei" oder "Rechthaberei".
McMurdo schrieb:Besser wäre es gewesen du hättest deine Ankündigung wahr gemacht. So offenbarst du leider nur mit jedem weiteren Beitrag das du nicht verstehst.
Daß mein Vorwurf darin bestand, daß Du erst gar keinen Aufweis für Deine Behauptungen bringst, scheint Dir nicht aufgefallen zu sein. Stattdessen versuchst Du, ne Verwechslung zu nem Verstehensproblem aufzubauschen, um Dir einen Beleg für Deine Behauptung zu basteln. Naja, wenns schee mocht... Geholfen hats trotzdem nicht, denn nicht nur daß ich nachtragen konnte, wo Du verka**t hast, sodaß mein Aufweis weiterhin vorliegt, hast Du auch noch ein weiteres Beispiel freihaus geliefert.

Der Step geht weiter. Bitte antworte erneut, es kann nur noch besser werden! Ich freu mich schon auf die nächste Schlappe von Dir.


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07.02.2016 um 15:41
@perttivalkonen
Wunderschönen guten Tag.
perttivalkonen schrieb:Du verweist auf Albert. Daß Du dessen "Gesang" da selbst relativierst, ändert jedoch nichts daran, daß Du Deinen eigenen "Gesang" da in eine illustre Gesellschaft stellst, weswegen ich mich zur Bedeutung des "Illustren" äußerte.
Nun, ich formulierte den Begriff "Gesang" um anzuknüpfen....
Beitrag von Z., Seite 168
den Begriff "Lied" relativierend und sozusagen, im Versuch ins rechte Licht rückend.
Beitrag von perttivalkonen, Seite 168

Aus dem Schatten Text und Inhalt vorgebender Begriffswelten heraus (Lied), hinein in die Welt harmonischen Strebens, stets auszufeilender Technik, apriori Natur gegebener Potentialitäten (dynamischer Vorgänge, Gesang).
Somit ist es weder Wunder noch Zufall, sondern Folge des mir selbst gegebenen Strebens dort mit einzustimmen.

Sprich, es war keine Relativierung des Denkens Alberts, sondern, eine Relativierung des vom "Vorredner" getroffenen Urteils über vermeintlichen Wert dessen.... Gedankenkonstruktes... tiefer liegende Gründe zu vermuten.
Gerade diesen möglichen Schluss, auf Grund des Wissens um seiende Pluralitäten nicht voraus setzend, habe ich gezielt
Bohms Interpretationen Quantenmechanischer Vorgänge erwähnt.:
Wikipedia: De-Broglie-Bohm-Theorie
Die De-Broglie-Bohm-Theorie beschreibt die Quantenphänomene deterministisch, d. h., alle Zustandsänderungen sind durch die Anfangsbedingungen (Wellenfunktion und Konfiguration) vollkommen festgelegt. Alle Wahrscheinlichkeitsaussagen sind lediglich der Unkenntnis der speziellen Anfangsorte geschuldet.
Im Gegensatz dazu wird in der üblichen Auffassung die prinzipielle Zufälligkeit von Quantenphänomenen behauptet, zum Beispiel beim Akt der Messung.

Es muss jedoch betont werden, dass aufgrund der Quantengleichgewichtshypothese die Unkenntnis über die Anfangsbedingungen in der De-Broglie-Bohm-Theorie prinzipiell ist und somit der deskriptive Gehalt beider Theorien identisch ist. In philosophischer Terminologie wird aus der ontologischen Unbestimmtheit der Quantenphysik (vereinfacht: es gibt keinen Ort) eine „epistemische“ Unbestimmtheit in der De-Broglie-Bohm-Theorie (es gibt einen Ort, er kann aber nicht erkannt werden).
In sofern diese die "Dynamiken" des Albertschen Denkens stützen, meiner eigenen "Efahrungswelt" eher entsprechen, mir selbst deshalb apriori tonangebend erscheinen. "Wes Brot ich ess des Lied ich sing" ist auf Grund mannigfaltig existenter Variablen im Raum mit zu hören, jedoch stets als Hinweis zu beachten, das der Ton... nicht das Lied.. die eigentliche Musi macht. ;)

Und Ebend genau deswegen solcher Art genannt Konstrukt....---->
perttivalkonen schrieb:Nichtsdestotrotz ist diese Herleitung des "tieferen Grundes" eine "mythische", vergleichbar der des ID - zu zufällig, als daß das bloßer Zufall sein kann. Und womit dieser "tiefere Grund" dann ausgefüllt wird, hängt schließlich von dem Weltbild ab, mit welchem man diese Realität in Einklang zu bringen sucht. Die einen nehmen dann Gott als Lückenbüßer bzw. deus ex machina, die anderen halt Naturgesetze im Sinne des Die-Wissenschaft-wirds-schon-noch-rausfinden-Szientismus'. Womit sich der Kreis schließt und mein Beitrag dann passen sollte.
<-----... nicht in der gleichen "Fusstapfen" treten kann. Der Ton muss stets sortiert werden und Raum gibts scheints genug der dies erlaubt. (als kleine Korrektur... erörternd)
perttivalkonen schrieb:muß ich schon sagen
In so fern ist es imho nicht so einfach an dem Argument, auf das der obige Schluss folgte, vorbei zu hasten.
Betrachtet man die Zillionen an Möglichkeiten fällt der Apfel dennoch nicht weit vom Stamm, weder auf x3p460 noch auf Terra. Nicht verwunderlich its das die Gravitation auch in vermeintlich zukünftigen Lösungen die grosse Rolle im kleinen spielt, deren erkennen ja allgemein angestrebt. Den Groß-Kreis betreff. Schlussendlich Lotterie zu folgern ist imho der genan. Pluralität geschuldet, die dem ganzen "unverleugbar" inhärent, aber nicht massgeblich, sondern wegbeschreibend.
perttivalkonen schrieb:Das mit dem Verschieben der Grenzen war keine eigentliche Antwort auf etwas in Deinem Beitrag. Ich wollte nur nochmals verdeutlichen, daß ich Grenzfragen grundsätzlich für unbeantwortbar halte, sodaß ein "vielleicht aber doch" schlicht abzuweisen wäre.
Möglich ists. Aber folglich würde das "Streben" leiden und Erlauben kann ich mir das nicht, trotz aller Freiheiten*.
Das Statische ist*, wenn sortiert wird, mehr nicht aus dieser,....
perttivalkonen schrieb:Selbst das Nachsinnen zu den Grenzfragen halte ich für sinnvoll, kreativ und ggf. sogar kenntnisfördernd (in anderen Bereichen, wohin es ausstrahlen mag).
....scheinbar gemeinsamen(?) Sicht.
perttivalkonen schrieb:Zum Stichwort "davor" wie "Penrose" seh ich jetzt nicht, daß Du dies mit Deinem letzten Beitrag an mich gemeint haben könntest. Falls doch, kannste mich ja aufklären; ich versuche dann zu beschreiben, wie ich Dich verstanden und meine Entgegnung gemeint habe.
Nicht zwingend Dich. Es war gebracht um das Argument des Dritten anzunähern und somit einen Übergang zu schaffen, in je beide andre Konklusionen. Und grundsätzlich um vermeintlich "gedankliche Statik", die sich als Freiheitsgrad getarnt in Wahrscheinlichkeiten findet, mit dem rechten Licht zu bemessen, das so der Ort erkennbar an dem die Sortierung sich gerade aufhält.

NG
bin schon wieder unter Zeitdruck... es ist zum.... Los kaufen! ;)


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TangMi
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07.02.2016 um 17:12
Z. schrieb:bin schon wieder unter Zeitdruck... es ist zum.... Los kaufen! ;)
...dabei nicht vergessen: Das Universum hatte keinen Losverkäufer -aber trotzdem bei nur einem Versuch gleich den Jackpot gewonnen. Um das aus zu gleichen - müssen wir ggf. auch mal verlieren :D


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07.02.2016 um 17:19
Somit ist es weder Wunder noch Zufall, sondern Folge des mir selbst gegebenen Strebens dort mit einzustimmen.

Sprich, es war keine Relativierung des Denkens Alberts, sondern, eine Relativierung des vom "Vorredner" getroffenen Urteils über vermeintlichen Wert dessen.... Gedankenkonstruktes... tiefer liegende Gründe zu vermuten.
Und wie macht das jetzt meine Entgegnung weniger adäquat? Mein Knackpunkt war ja eben nicht die Relativierung, sondern Dein Miteinstimmen mit Deinem Spagat.
<-----... nicht in der gleichen "Fusstapfen" treten kann. Der Ton muss stets sortiert werden und Raum gibts scheints genug der dies erlaubt. (als kleine Korrektur... erörternd)
Tut mir leid, irgendwann war das mir nur noch Metapher und kein tertium comparationis mehr. Kannst Du das mal in den Topic unserer Diskussion übersetzen?
In so fern ist es imho nicht so einfach an dem Argument, auf das der obige Schluss folgte, vorbei zu hasten.
Betrachtet man die Zillionen an Möglichkeiten fällt der Apfel dennoch nicht weit vom Stamm, weder auf x3p460 noch auf Terra. Nicht verwunderlich its das die Gravitation auch in vermeintlich zukünftigen Lösungen die grosse Rolle im kleinen spielt, deren erkennen ja allgemein angestrebt. Den Groß-Kreis betreff. Schlussendlich Lotterie zu folgern ist imho der genan. Pluralität geschuldet, die dem ganzen "unverleugbar" inhärent, aber nicht massgeblich, sondern wegbeschreibend.
Hä? Hä? Und: Hä?

Ich wär ja geneigt, das mit dem Apfel auf x3p460 zu verstehen, wobei ich es dann für irrelevant hielte, da es in unserem Universum schließlich nun einmal gegeben ist, daß die Kräfte und Konstanten überall gleich sind. Sodaß damit nichts zur Sache beigetragen wird, wieso diese Kräfte und Konstanten aus der Fülle der Möglichkeiten nun genau diese Werte angenommen haben. Aber wegen des unverstandenen Rests bin ich mir nicht sicher, was Du nun tatsächlich mit Apfel meintest.
Z. schrieb:Aber folglich würde das "Streben" leiden
Warum auch immer Du das jetzt schreibst, schließlich zitierst Du mich ja extra mit meiner Aussage, daß ich das Beschäftigen mit Unlösbarkeiten durchaus für nützlich (ja sogar für erkenntnisbringend) halte.
Nicht zwingend Dich. Es war gebracht um das Argument des Dritten anzunähern und somit einen Übergang zu schaffen, in je beide andre Konklusionen. Und grundsätzlich um vermeintlich "gedankliche Statik", die sich als Freiheitsgrad getarnt in Wahrscheinlichkeiten findet, mit dem rechten Licht zu bemessen, das so der Ort erkennbar an dem die Sortierung sich gerade aufhält.
Whow - ääh: was?

Ich hatte Dich gefragt, ob Deine Vermutung, ich hätte Dich nicht recht verstanden, sich auch auf meine Antworten zu "davor" und "Penrose" beziehen.


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07.02.2016 um 19:34
@perttivalkonen
Du hattest in einem deiner Beiträge erwähnt mir würde es nur ums Recht behalten gehen. Das ist bei diesem Thema doch völlig absurd. Niemand weiß wer hier Recht hat oder nicht. Jede angesprochene Möglichkeit liegt doch außerhalb unserer Erkenntnisfähigkeit und auch außerhalb unserer Vorstellungskraft. Von daher verstehe ich deine Verbissenheit hier nicht.


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07.02.2016 um 20:00
McMurdo schrieb:Du hattest in einem deiner Beiträge erwähnt mir würde es nur ums Recht behalten gehen.
Nicht wirklich. Ich hatte die Wikipedia zitiert. Dort steht exakt das als Aktion, was Du hier betreibst. Zugleich gab die Definition auch eine Motivation an, aber deswegen habe ich das nicht zitiert. Schließlich kann ich über Deine Beweggründe nur Mutmaßen. Die Aktionen hingegen, die sind ja zu sehen; darauf bezog ich mich.
McMurdo schrieb:Das ist bei diesem Thema doch völlig absurd.
Naja, um ehrlich zu sein, der Artikelausschnitt sprach ausdrücklich von einem Rechtbehalten "unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position". Insofern muß ein rabulistisches Rechtbehaltenwollen keinen Sinn bezogen auf den Topic ergeben.
McMurdo schrieb:Von daher verstehe ich deine Verbissenheit hier nicht.
Wie soll ich sagen, Du bist hier kein Musterbeispiel an Loslassenkönnen. Was treibt Dich an, nachzulegen, wenn Du mein Nachlegen als Verbissenheit interpretierst?

Der Themenbezug übrigens ist mittlerweile gänzlich bei Null angekommen.


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08.02.2016 um 06:17
perttivalkonen schrieb:Naja, um ehrlich zu sein, der Artikelausschnitt sprach ausdrücklich von einem Rechtbehalten "unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position". Insofern muß ein rabulistisches Rechtbehaltenwollen keinen Sinn bezogen auf den Topic ergeben.
Also worum gehts dir dann? Das du ständig nachlegen musst, obwohl du dich vor 5 Beiträgen schon verabschiedet hast?
Und zu dem ist dein Hinweis auf "unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position" ja auch schon wieder lächerlich, weil ich ja schon darauf hin wies, das wir gar nicht entscheiden können, was hier richtig oder falsch ist.
perttivalkonen schrieb:Wie soll ich sagen, Du bist hier kein Musterbeispiel an Loslassenkönnen.
Naja, ich hab nicht "Und Tschüß" geschrieben. Von daher kannst du mir das nicht ankreiden. Nur dir selber. Also lass Taten folgen! Ich bin gespannt, vermute aber das du es wieder nicht schaffst. ;)


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08.02.2016 um 07:14
Lassen wir jetzt den Jäger den Affen mit einem Laserstrahl beleuchten und erhöhen die Entfernung beider zueinander auf 1 Lichtminute. Wie wäre dann die passende Antwort zu 3., natürlich im Sinne der Raumzeitdefinition?


1. Unbewegter Jäger beleuchtet im schwerelosen Vakuum den unbewegten Affen -> Lichtstrahl trifft nach 1 Minute

2. Mit konstanter Geschwindigkeit bewegter Jäger beleuchtet im schwerelosen Vakuum den mit gleicher konstanter Geschwindigkeit parallel zum Jäger bewegten Affen -> Lichtstrahl trifft nach 1 Minute + entsprechend der Geschwindigkeit beider errechnetem und dadurch feststehenden Vorhalt

3. Beschleunigt bewegter Jäger beleuchtet im schwerelosen Vakuum den mit gleicher Beschleunigung parallel zum Jäger bewegten Affen -> ?
Hi Gauss,

1. Es hängt vom Bezugssystem ab, wann er trifft. Aber nehmen wir mal an, wir befinden und in einem relativ zum Jäger und Affen ruhenden System, dass genau mittig zwischen den beiden ist aber zu Seite verschoben, damit wir nicht im Weg schweben. Und sagen wir, mal ganz unphysikalisch, der Strahl wäre auch unterwegs als solcher sichtbar (vielleicht weil Staub zwischen Jäger und Affe ist). Dann würden es eine Minute dauern.

2. D.h. Jäger und Affe sind relativ zu uns bewegt. Dann ändert sich wie du schon sagtest die Laufzeit durch die Strecke, die der Affe dem Licht davon läuft, bis er eingeholt wird. Dabei ist es wieder egal, wohin der Jäger schießt, solange er nur von sich aus gesehen auf den Affen zielt. Von uns aus gesehen wird er den Affen trotz Längenkontraktion treffen, da er in seinem System korrekt gezielt hat und sich dies in unserem System aus entsprechend zeigt. Dabei muss man auch sagen, dass der Lichstrahl aus der Sicht des Jägers zwar horizontal geschossen wird, er von uns Beobachtern aber diagonal in Bewegungsrichtung verläuft (siehe relativistisches Beaming).
Das Licht ist zudem etwas ins Blaue verschoben, wegen des optischen Dopplereffekts.

3. Wenn sie wieder senkrecht beschleunigen, sind die beiden wieder nicht mehr schwerelos. Von uns aus gesehen werden also beide am Lichtstrahl vorbei beschleunigen, während der Lichtstrahl von den beiden aus gesehen in Gegenrichtung ihrer Beschleunigung abgelenkt wird. Wenn die Laufzeit zu lange dauert bzw. die Beschleunigung zu groß ist, wird der Lichtstrahl also auch hier den Affen verfehlen.


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08.02.2016 um 10:12
McMurdo schrieb:Also worum gehts dir dann? Das du ständig nachlegen musst, obwohl du dich vor 5 Beiträgen schon verabschiedet hast?
Lustigerweise hab ich nicht nur gesagt, weswegen ich weiterschrieb, sondern vor allem hast Du es für Dich nicht erklärt.
McMurdo schrieb:Und zu dem ist dein Hinweis auf "unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position" ja auch schon wieder lächerlich, weil ich ja schon darauf hin wies, das wir gar nicht entscheiden können, was hier richtig oder falsch ist.
Klar, erst danach hat die Wikipedia das dann geschrieben. Du hasts zuerst gesagt, also kann Dein Verzicht aufs topicbezogene Rechthaben nicht der rabulistische Verzicht auf selbiges sein.
McMurdo schrieb:Naja, ich hab nicht "Und Tschüß" geschrieben.
Weitermachen trotz allen verlustigen Sachbezugs ist also kein "ichdiskutierenichtwegendessachbezugs", wenn man noch nicht "tschüß" gesagt hat?

Wegen solcher Bonmots mache ich weiter. Echt, Du bist so ein geiler Steilvorlagengeber.
McMurdo schrieb:Also lass Taten folgen! Ich bin gespannt, vermute aber das du es wieder nicht schaffst. ;)
Dafür lach ich viel zu gerne, als daß ich mir Deinen nächsten Auftritt entgehen ließe.

Dennoch wäre Sachbezug halt schön, denn irgendwie gehts nun mal darum. Selbst wenn unserer Diskussionsstrang nicht so ganz bzw. nicht für jeden zum Topic des Threads gehört, war es wenigstens ne Sachdiskussion. In gewisser Hinsicht hast Du Dich ja voll in den Topic begeben, als Du die Erklärung nach dem Zustandekommen der hiesigen Feinabstimmung hinter die Grenze des Universums geschoben hast. (Ja, weiß schon, is keine Erklärung, weils nich Deine Erklärung is, is trotzdem eine.) Mein Part war dann quasi, für dieses von Dir Verschobene dann die Threadtitelfrage zu stellen. Was isses denn nu da hinter der Grenze, das aus all den jede Lotterie weit übersteigenden Alternativmöglichkeiten diese eine Möglichkeit auswählt und zum Grundgesetz für entstehende Universen macht? Wobei meine Frage nicht wirklich eine "Bitte um Antwort" ist, sondern mehr der Verweis darauf, daß Du die Frage nach dem "Warum so und nicht anders" nicht beantwortet, sondern nur mitverschoben hast. Magst Du da nochmal was zu sagen?


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08.02.2016 um 11:35
Könntet ihr evtl. das ganze mal wieder in Richtung Topic lenken? Am besten aus einer Wissenschaftlichen Sicht?

Ich hab nur die letzten paar Seiten gelesen, was mir ein wenig auffiel war: Diese Frage ist eher eine philosophische als eine Wissenschaftliche. Naja, natürlich kann man sich philosophisch damit befassen, aber viel mehr Sinn macht eine wissenschaftliche herangehensweise, zumal wir hier auch im Bereich Wissenschaft sind. Wobei ich zugeben muss, dass eine philosophische Betracht in einem derartigen Forum fast die einzige Möglichkeit ist. (Was ja ok is)

Die Grundlagenforschung in der Theoretischen Physik ist höchst spekulativ, aber mit einem gewissen Fundament. Ich würde es aber nicht als philosophie betiteln. Die Differenz ist doch relativ gewaltig. Diese Frage gehört eigentlich nicht hier hin. Es ist übrigens eine, um welche in letzter Zeit in der Fachwelt auch viel gestritten wird. Es gibt einige Diskussion darüber, ob die Philosophie nun von den Naturwissenschaften abgelöst worden ist oder nicht. Auch Diskussionen darüber, ob die aktuelle Wissen. Methodik noch zeitgemäss ist, wird viel diskutiert.

Ich hoffe, ihr könnt euren Diskurs beseite legen. Der Tonfall hier drin ist derart unangenehm...

Back to Topic:
Ich weis es nicht. Ich hab auch keine konkrete Vermutung. Ich denke, man kann die Eindeutigkeit der Realität voraussetzten. Ausserdem denke ich, dass es gut sein kann, dass man die Alltagserfahrung von Anfang und Ende nicht auf diese Frage anwenden kann. Man sollte es sicher, aber ich wäre nicht verwundert, würde dies nicht zum Ziel führen. Was ich jedoch nicht hoffe ist, dass die Multiversums Theorie stimmt. Also dass es diverse Universen gibt mit jeweils verschiedenen Konstanten - das wäre das Ende der Physik, da wir wohl kaum in den anderen Universen forschen gehen könnten.

Ich mag die Frage sehr, beantwortbar ist sie aber nicht.


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08.02.2016 um 14:05
perttivalkonen schrieb:da es in unserem Universum schließlich nun einmal gegeben ist, daß die Kräfte und Konstanten überall gleich sind.
Soll sogar in einer Frühphase des Universums alle vier Kräfte vereint gewesen sein. Und da brauchste Quantenphysik. Auch so ein Teil unseres Universums.


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