moredread schrieb:dann dürften die Arbeiter am AKW mit ernsten Problemen zu kämpfen haben. Das man Spuren solcher Substanzen findet, ist möglich (und zweifelsfrei auch nicht gut). Aber zum derzeitigen Zeitpunkt sollte man noch die Kirche im Dorf lassen.
Umweltauswirkungen
Messpunkt Westtor: 269,5 μ Sv/h um 05:40 (Ortszeit) –
Messpunkt nördlich des Versorgungsgebäudes: 2019,0 μ Sv/h um 15:00 (Ortszeit)
http://www.grs.de/sites/default/files/Status%20KKW%20Fukushima%20Daiichi%20Uhr%20am%2021-03-2011_1400.pdfDass die Fukushima-Helfer bis zu einem Grenzwert von 250 Millisievert an dem zerstörten Kraftwerk arbeiten dürfen, hat das japanische Gesundheitsministerium erst kürzlich beschlossen. Zuvor lag das Maximum bei 100 Millisievert. In Deutschland gilt für Menschen, die beruflich, etwa in einem Atomkraftwerk, Strahlung ausgesetzt sind, ein Grenzwert von 20 Millisievert – pro Jahr. (dpa/asc)
Rechne dir selber aus wann die Arbeiter Probleme bekommen, oder wann der Grenzwert weiter angehoben werden muß.