weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:32
@Aperitif
Aperitif schrieb:Vielleicht nochmal lesen? Da steht biologisch. Dein Argument ist überleben.
Für dich steht das Überleben also nicht an erster Stelle, so "rein vom biologischem Standpunkt her"...
Aperitif schrieb:Gehe in dich! Und denke.
Guter Ratschlag, schon mal versucht?


melden
Anzeige

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:32
@Desmocorse
Durch Schlafmangel stirbt man nicht so schnell. Welcher physiologische aufbau des Körpers benötigt den Schlaf?


melden

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:36
@geeky
geeky schrieb:Guter Ratschlag, schon mal versucht?
Zugegeben im Diskurs mit euch fällt mir das zunehmend schwerer.
geeky schrieb:Für dich steht das Überleben also nicht an erster Stelle, so "rein vom biologischem Standpunkt her"...
Wenn du schläfst überlebst du ? Ist es nicht eher so das wenn man schläft wesentlich angreifbarer ist?


melden

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:36
@Aperitif
Aperitif schrieb:Durch Schlafmangel stirbt man nicht so schnell.
Ach, jetzt schwenkst du klammheimlich um zum "Schlafmangel"?
Durch Schlafentzug stirbt man schneller als durch Nahrungsentzug.
Aperitif schrieb:Welcher physiologische aufbau des Körpers benötigt den Schlaf?
Kannst du nicht lesen?
Desmocorse schrieb:Sicher ist, dass Menschen und viele Tiere schlafen müssen, um zu überleben, der genaue Grund ist jedoch noch unbekannt.


melden
Desmocorse
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:43
Aperitif schrieb:Durch Schlafmangel stirbt man nicht so schnell. Welcher physiologische aufbau des Körpers benötigt den Schlaf?
Du ruderst mal wieder zurück ?
Vom, "wir brauchen biologisch eigentlich keinen Schlaf", hört man nichts mehr ?
Stattdessen wird wieder abgelenkt !
Immer die selbe Tour von Dir....
Du willst was über Schlaf wissen ?
Dann mach Dich schlau !

Deine Art Behauptungen aufzustellen, sind an Dreistigkeit, kaum noch zu überbieten !
Absolut keine Ahnung, wohl mit einer riesen Klappe, Behauptungen aufstellen,
die jeglicher Realität und wissenschaftlichen Fakten widersprechen !
Ein Witz.......


melden
Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:45
@Moses77
Moses77 schrieb:Rauchst du Pflanzliches bevor du auf Allmy gehst?
Seit einigen Seiten schreibst du fast nur noch für einen Außenstehenden wirres und unzusammenhängendes Zeug. Das ist jetzt nicht persönlich gemeint, aber Bratkartoffeln und Gartenzwerge sind echt nicht das Thema, auch wenn das jetzt nur leicht verunglückte Metaphern waren von dir.
Es ist zwar amüsant deine Beiträge zu lesen, aber sie ergeben für mich keinen erkennbaren Sinn.
Moin Moses77,
schön, dass meine Beiträge dich amüsieren. Spaß ist nun mal der beste Lernfaktor.

Nein, ich rauche keine pflanzlichen Sachen :).
Das unzusammenhängende Zeug ist letztendlich das 1x1 unseres Da-Seins. Apfelkuchenduft gehört dazu, weil er so schön einfach zu "empfinden" ist. So wie der Bleistift, der so einfach zu visualisieren ist. Es ist die Wurzel, das für den Menschen Unsichtbare in der Erde, die und das den Baum im Boden hält. (Wieder eine verunglückte Metapher? ...)

http://www.wissen.de/die-biologischen-voraussetzungen-des-lernens

Um sich im Thema "Nah-Tod" nicht zu verrennen, braucht man Informationen. Quasi die Wurzel, das Wissen.

Das Ziel des Gehirnes z. B. ist es zu LERNEN. (Das Gehirn kann eines nicht. Nicht lernen!) Ob das einer jetzt glaubt oder nicht, spielt keine Rolle. Wie funktioniert das Gehirn? Das gilt es erst mal zu begreifen und zu akzeptieren, bevor man Menschen wie Dawnclaude oder mich als Bekiffte oder Verrückte vorverurteilt.
Lernen mit allen Sinnen

Ob und wie leicht wir uns eine Information merken, wird auch dadurch beeinflusst, über welchen Sinneskanal wir sie aufnehmen. Denn jeder Mensch ist für bestimmte Sinnesreize empfänglicher als für andere. Man spricht in diesem Zusammenhang von unterschiedlichen Lerntypen. Hier sind einige Beispiele:
Ein kleiner Teil der Wissenswurzel. Wir lernen mit unseren Sinnen. Deshalb der Vergleich mit dem Bleistift, dem Apfelkuchen oder den Bratkartoffeln.


melden
Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:53
@geeky
geeky schrieb:Für dich steht das Überleben also nicht an erster Stelle, so "rein vom biologischem Standpunkt her"...
Was soll ein Überleben "rein vom biologischen Standpunkt her" sein?
Ein Leben ohne Lernen geht nicht und macht möglicherweise keinen Sinn. Der Sinn des Lebens könnte also das Lernen sein. Das Gehirn zeugt und zeigt es uns.

Sollte man nun davon aus gehen, dass das Bewusstsein unabhängig vom lebendigen Körper existiert, dann könnte man sich fragen, ob das Bewusstsein schon alles weiß, und es egal ist, was man im körperlichen Leben lernt, oder ob das Gehirn dem Bewusstsein auch eine Lernlektion erteilt.
Wer lernt eigentlich von wem und was?

Da stellt sich die nächste Frage: Was ist Lernen? Nur eine Anhäufung von Erinnerungen/ Informationen? Wenn die Informationen nicht in Bezug aufeinander gesetzt werden können (Verknüpfung), dann sind die Informationen sowohl für ein Leben, als auch für ein Überleben wohl unbrauchbar.


melden

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:54
@Desmocorse
Ich finde es ja super das du mal mehr als einen einzeiler zustande bekommst, alleine das ist es ja schon wert. Kleiner tip wenn du schon Auszüge aus Wikipedia zitierst dann wäre die angabe der Quelle nett. Desweiteren solltest du auch den rest des Artikels lesen.
Bis heute gibt es keine vollständig gesicherte Erklärung zum genauen Zweck des Schlafs, lediglich einige mehr oder weniger plausible Hypothesen, die jedoch alle nicht die naturwissenschaftliche Bedingung einer empirischen Überprüfbarkeit erfüllen. Sie stellen keine alternativen Erklärungsversuche dar, sondern beleuchten lediglich aus der Sicht unterschiedlicher biologischer Teildisziplinen die „Nützlichkeit“ verschiedener physiologischer Vorgänge des Schlafes.
Wikipedia: Schlaf


melden
RoseHunter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:57
@Phantomeloi

Moin.
Deine letzte Antwort an mich habe ich in einen eigenen, anderen Thread gesteckt, in dem wir das Thema in ausreichender Breite diskutieren können.
Diskussion: Allumfassendes und Individualbewusstsein, geht das zusammen?

Ich würde mich freuen, wenn du dort mitwirkst.


melden

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 07:57
@Phantomeloi
Phantomeloi schrieb:Was soll ein Überleben "rein vom biologischen Standpunkt her" sein?
Warum fragst du nicht den, der diesen Begriff ins Spiel brachte?

@Desmocorse

Geh nicht weiter auf den Troll ein. Offenbar glaubt er, Dunning und Kruger lesen hier mit und entdecken ihn für ihre nächste Studie... :D


melden
Desmocorse
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:01
Aperitif schrieb: Desweiteren solltest du auch den rest des Artikels lesen.
Das habe ich !
Die Stelle, die Dich widerlegt, zu zitieren, reicht !
Oder wo siehst Du anhand des Rests, dass der Mensch biologisch eigentlich keinen
Schlaf braucht ?


melden
Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:03
@knopper
knopper schrieb:hmm also was mir zu träumen und schlafen grad noch einfällt, ich meine das kennt ja jeder.
Man wacht auf, entweder morgens oder mitten in der Nacht und fühlt sich als wär man ne gefühlte Ewigkeit weg gewesen, bzw. wenn man so völlig verplant und verpeilt is.
Das is allerdings auch immer recht strange, das Zeitempfinden is komplett gestört.

Manchmal is das richtig eklig wenn es danach noch weitergeht^^ Hab ich neulich immer öfters.
Und zwar penn ich vorm TV ein, mach dann alles aus und geh dann nochmal ins Bad. Da binb ich dann aber irgendwie noch so halb im Schlaf, obwohl ich ja eigentlich wach bin, bzw. als wär ich gar nicht da oder in ner anderen Welt, so fühlt sich das an

Ja kalr es werden alles irgendwie hallos sein, bzw. es lässt sich wohl wissenschaftlich erklären. Ich bin Realist!
AAAAber evolutionär gesehn irgendwie nicht!
enn man so verplant is, bzw. verschlafen is man doch Feinden und wilden Tieren theoretisch wehrlos ausgeliefert bzw. kann nich so schnell fliehen!
Wie geht das zusammen? Erklärungen?
Das mit dem Zeitempfinden finde ich für meinen Teil sehr interessant! "Als wäre ich in einer anderen Welt ...".

Evolutionär betrachtet gibt es in der westlichen Welt ja keine Tiere mehr, denen wir wehrlos ausgeliefert sind. Dafür gibt es andere "Gefahren", denen der Mensch hier ausgeliefert ist.
Diese Veränderung und Gefahren bemerken wir.

Die Evolution könnte voraussetzen, dass man sich darauf einstellt. Ob mit Anpassung oder/und Weiterbildung/Entwicklung oder/und Abgrenzung - das handhabt wohl jeder für sich individuell.


melden
Desmocorse
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:04
geeky schrieb:Geh nicht weiter auf den Troll ein. Offenbar glaubt er, Dunning und Kruger lesen hier mit und entdecken ihn für ihre nächste Studie...
Er wäre wirklich ein Paradebeispiel ! :D


melden
Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:05
@RoseHunter
Moin.
Deine letzte Antwort an mich habe ich in einen eigenen, anderen Thread gesteckt, in dem wir das Thema in ausreichender Breite diskutieren können.
Diskussion: Allumfassendes und Individualbewusstsein, geht das zusammen?

Ich würde mich freuen, wenn du dort mitwirkst.
Moin RoseHunter,

eine gute Idee!
Danke!


melden
Desmocorse
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:06
Phantomeloi schrieb:eine gute Idee!
Finde ich auch !


melden

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:10
Desmocorse schrieb:Das habe ich !
Die Stelle, die Dich widerlegt, zu zitieren reicht !
Oder wo siehst Du anhand des Rests, dass der Mensch biologisch eigentlich keinen
Schlaf braucht ?
Na offenbar nicht. Aber egal das ganze hat mit nte sowieso nichts zu tun und damit btt.


melden
Desmocorse
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:12
Aperitif schrieb:Na offenbar nicht. Aber egal das ganze hat mit nte sowieso nichts zu tun und damit btt.
Lächerlich, Dein Versuch !
Da muss man sich schon fast fremdschämen...... :D


melden
emanon
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:33
Aperitif schrieb:Rein vom biologischem Standpunkt her bräuchten wir keinen Schlaf
Natürlich nicht.^^
Schlafdeprivation führte zu einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen und einer verminderten
Impfantwort. Das Immunsystem scheint den Schlaf also zu brauchen.
Hat das Immunsystem mit Biologie zu tun?
Brauchen wir überhaupt ein funktionierendes Immunsystem?
REM-Mangel kann bei Kleinkindern zu späteren Entwicklungsproblemen,Verhaltensstörungen, permanenten Schlafproblemen, reduzierter Gehirnmasse und einer ungewöhnlich hohen Nervenzellsterblichkeit führen.
Hat das was mit Biologie zu tun?
Brauchen wir überhaupt ein funktionierendes ZNS?
Manche Posts bei Allmy lassen vermuten, dass man es zumindest nicht braucht um hier mitschreiben zu können.
Als wissenschaftlich gesichert gilt die Konsolidierung von Gedächtnis und Erlerntem im
Schlaf. Bereits 1924 konnte nachgewiesen werden, dass einfache Lernaufgaben (deklaratives Lernen), die vor einer Schlafperiode dargeboten werden, besser behalten werden als Aufgaben vor einer Wachperiode derselben Dauer. Insbesondere Studien der jüngeren Vergangenheit machen einen Zusammenhang zwischen NonREM-Schlaf und der deklarativen Gedächtnisleistung wahrscheinlich.
Dem REM-Schlaf wird hingegen eine wichtige Bedeutung für das prozedurale Gedächtnis (z. B. Fahrrad fahren) und das emotionale Gedächtnis (emotionsbehaftete Inhalte) zugewiesen.
Die gewonnenen Erkenntnisse sind nicht nur von akademischem Charakter, sondern können auch
die von Patienten mit Schlafstörungen häufig geklagten Gedächtniseinschränkungen wissenschaftlich
absichern.
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&ved=0CC4QFjAC&url=http%3A%2F%2Fwww.springer.com%2Fcda%2Fco...

Man könnte noch mehr anführen allerdings wäre das wohl Perlen vor die Säue werfen
Hält man sich abschliessend vor Augen dass nicht nur der Mensch schläft sondern die meisten Vertebraten, dann muss man zwangsläufig zu der Schlussfolgerung kommen, dass die evolutionären Vorteile die Nachteile (erhöhte Verwundbarkeit) bei weitem überwogen haben müssen.
Aber was hat das schon mit Biologie zu tun?
Schnarch.


melden

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:45
@emanon
Wir können gerne einen thread bzgl des schlafens machen. Du hast natürlich recht mit deinem Beitrag, es gilt aber als nicht gesichert. Annehmen kann man so einiges.


melden
Anzeige

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.11.2014 um 08:58
@Aperitif

hmm naja was heißt nicht als gesichert! Ich meine jeder kann es ja probieren wie es so ist mit Schlafentzug, bzw. die Auswirkungen dann!
Das finde ich dann schon als ziemlich sicher!


melden
342 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden