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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 16:38
@Dawnclaude
Mir geht es nicht um eigene Erinnerungen. Mir geht es darum, dass ich auch auf (beispielsweise) Deine zugreifen können müßte, wenn das irgendwo im Universum gespeichert ist und nicht nur in Deinem Kopf.


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emanon
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 16:46
@Dawnclaude
Dawnclaude schrieb:Ich denk da an die erwiesenen Ereignisse von den Leuten, die sich an jeder sekunde ihres Lebens erinnern können.
Link dazu?


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Dawnclaude
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 17:08
doppelt


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 17:09
@emanon
Gibt tatsächlich Menschen die sowas oder andere sachen können.
http://www.sein.de/geist/weisheit/2011/hyperthymestisches-syndrom-wenn-menschen-sich-an-alles-erinnern.html

Oh da war wer schneller


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 17:11
Unterdessen hat eine Gruppe der Universität Genf um Nicolas Gisin[3] der Geschwindigkeit der „spukhaften Fernwirkung“ eine extrem hohe „untere Grenze“ gesetzt: Die Gruppe konnte im Experiment zeigen, dass zwei verschränkte Photonen bezüglich verschiedener Eigenschaften, unter anderem der Polarisation, mit wenigstens 10.000-facher Lichtgeschwindigkeit kommunizieren.
Aus deinem link.

@liezzy


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 17:23
Interessant ist auch dieser Artikel
http://m.welt.de/wissenschaft/article1690833/Wenn-ein-Mensch-das-Vergessen-verlernt.html

Hier wird wieder gleich davon ausgegangen das diese Personen krank sind. Logisch alles was aus der Reihe fällt muss krank sein. Interessant wäre ob ihr Nachwuchs das auch kann. Vielleicht sind wir krank weil wir das nicht können.

Noch interessanter wäre eine Reinkarnation sitzung.


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Dawnclaude
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 17:24
Aperitif schrieb:@emanon
Gibt tatsächlich Menschen die sowas oder andere sachen können.
http://www.sein.de/geist/weisheit/2011/hyperthymestisches-syndrom-wenn-menschen-sich-an-alles-erinnern.html
Zitat aus dem link:
"Dieser Zustand ist atemberaubend. Wenn eine Frau in ihren 40ern oder 50ern jeden einzelnen Tag ihres Lebens erinnern kann, dann ist die Kapazität unseres Gedächtnisses quasi unendlich.
Genau das ist dann schon wieder so ein Punkt, mit dieser enormen Kapazität. das bedeutet auch, dass erinnerungen gar nicht so vergänglich sind, wie wir denken. man braucht nur den zugriff drauf.


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emanon
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 17:26
Ja, mit Jill Price hats angefangen, allerdings ist es wohl nicht ganz so wie von Dawnclaude geschidert.
Das Gedächtnis entwickelte sich im Laufe des Lebens, erst ab einen gewissen Zeitpunkt kann sie sich an nahezu alles erinnern.
McCaugh taufte diese Entdeckung “hyperthymestisches Syndrom”. Dahinter verbirgt sich eine seltene Gabe: Jill Price kann sich tatsächlich mühelos an die Vergangenheit erinnern. Nicht an einzelne Erlebnisse – sondern an jeden einzelnen Tag... ...Insgesamt fanden die Wissenschaftler neun Regionen im Gehirn, die bei den Probanden anders ausgeprägt waren als bei normalen Menschen. Die meisten Unterschiede fanden sie in Gehirnarealen, die mit dem autobiografischen Gedächtnis zusammenhängen.
http://www.alltagsforschung.de/endlose-erinnerungen-wenn-jeder-tag-im-gedachtnis-bleibt/
Studie dazu
Behavioral and neuroanatomical investigation of Highly Superior Autobiographical Memory (HSAM).
LePort AK1, Mattfeld AT, Dickinson-Anson H, Fallon JH, Stark CE, Kruggel F, Cahill L, McGaugh JL.
Author information
Abstract

A single case study recently documented one woman's ability to recall accurately vast amounts of autobiographical information, spanning most of her lifetime, without the use of practiced mnemonics (Parker, Cahill, & McGaugh, 2006). The current study reports findings based on eleven participants expressing this same memory ability, now referred to as Highly Superior Autobiographical Memory (HSAM). Participants were identified and subsequently characterized based on screening for memory of public events. They were then tested for personal autobiographical memories as well as for memory assessed by laboratory memory tests. Additionally, whole-brain structural MRI scans were obtained. Results indicated that HSAM participants performed significantly better at recalling public as well as personal autobiographical events as well as the days and dates on which these events occurred. However, their performance was comparable to age- and sex-matched controls on most standard laboratory memory tests. Neuroanatomical results identified nine structures as being morphologically different from those of control participants. The study of HSAM may provide new insights into the neurobiology of autobiographical memory.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Behavioral+and+neuroanatomical+investigation+of+Highly+Superior+Autobiographica...


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 17:29
@emanon
Naja also bis zum 18 monat zurück ist ne ganze Menge. Könnte ich mir auch lästig vorstellen.


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emanon
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 17:32
@Aperitif
Es fing bei ihr 11 Jahren an und hatte sich etwa mit 14 Jahren voll ausgebildet, ist aber auch eine Menge.
Für sie ist es aber eine Belastung, sie empfindet das nicht als Bereicherung und es bringt ihr auch keinerlei Nutzen im Leben.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 17:39
@emanon
Gibt ja auch noch andere.
spiegelt sich auch in der Art des Erinnerns. Die Amerikanerin Marilu Henner etwa beschreibt, sie "reise" quasi innerlich an das entsprechende Datum zurück und sehe die Situation dann so, wie sie sich damals abgespielt hat - aus ihren eigenen Augen. Henner erinnert sich auf diese Weise sogar an Dinge, die sie mit nur 18 Monaten erlebt hat - ein Rätsel für die Psychologie, der Erinnerungen vor dem zweiten Lebensjahr als sehr unwahrscheinlich gelten.


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Phantomeloi
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 18:02
@emanon
emanon schrieb:Worunter ich leiden könnte habe ich nicht verstanden.
Du leidest nicht an deiner dir mit Sicherheit auf dich zukommende Bewusstlosigkeit.
So verstehe ich das.


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Phantomeloi
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 18:20
@Forseti70
Forseti70 schrieb:Das Wort Nahtoderfahrung impliziert ja auch eine erlebte "Erfahrung" - ohne Erfahrungsberichte keine NTE. Deswegen würde ich in diesem Zusammenhang jedenfalls NTE nicht als "Annekdötchen" abtun, sonst können wir uns direkt jede Diskussion darüber ersparen.
Nein, es sollte keinesfalls als Anekdötchen abgehandelt, bzw. abgekanzelt/abgewertet werden. Man könnte schon meinen, dass der Mensch nichts mehr wert sei, und das was er "sich erlaubt", bzw. erlebt nur noch Kokolores wäre, der in eine Freak-Show gehört.

Ist der Mensch mit all seinen Sinnen denn nichts mehr wert? Der Mensch sollte sich selbst noch die Würde erhalten, dass man sich anständig und respektvoll darüber unterhalten kann.

Wie andere natürlich leben und erleben, das kann ich nicht wissen. Welche Würde sich Menschen geben & lassen, das sieht man hier wie auch im wahren Leben.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 18:26
@Aperitif
Aperitif schrieb:Seit seiten versuchen wir dir zu erklären die aware war kein Fehlschlag.
Lies dir doch bitte noch einmal die Zielsetzung der Studie durch und erkläre mir dann, was davon erreicht wurde. Wenn du nach wie vor nicht in der Lage bist, das "Nichts!" zu akzeptieren, ist das ganz allein dein Problem.
Aperitif schrieb:Nicht in allen Räumen hangen solche Bilder sondern in einigen waren nur akustische marker.
Es gab keine speziellen "akustischen Marker", sondern nur den Warnton des AED, den der eine Patient gehört hat. Da er eine professionelle Herz-Lungen-Wiederbelebung erfuhr war er auch nicht im Zustand des "Hirnstillstands", wie immer wieder gern behauptet wird.
Aperitif schrieb: Visuelle tafeln gab es in diesem Raum nicht. Man kann also allenfalls beklagen das dort keine hingen.
... und sich ganz fest einreden: jaaa WENN dort welche gewesen wären, dann hätte er die ganz bestimmt auch erkannt. Mit der wissenschaftlichen Sicht hat das was zu tun? Erneut: Nichts!
Aperitif schrieb:Ansonsten ist das wirklich neue die zeitliche Begrenzung.

... die aber nichts mit dem Ziel der Studie zu tun hat, den Beleg für ein außerkörperliches Bewußtsein zu liefern.
Aperitif schrieb:Da gibts kein episches versagen.
rwk6ar


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 18:47
Unterdessen hat eine Gruppe der Universität Genf um Nicolas Gisin[3] der Geschwindigkeit der „spukhaften Fernwirkung“ eine extrem hohe „untere Grenze“ gesetzt: Die Gruppe konnte im Experiment zeigen, dass zwei verschränkte Photonen bezüglich verschiedener Eigenschaften, unter anderem der Polarisation, mit wenigstens 10.000-facher Lichtgeschwindigkeit kommunizieren.

Aus deinem link.
Äh ja, stand ja auch schon in dem von mir zitierten Teil, dass die miteinander wechselwirken. Heißt aber nicht, dass zwangsläufig Informationen ausgetauscht werden.

Vielleicht noch ein Artikel zur Präzisierung:
http://futurezone.at/science/wiener-physiker-entdecken-neuartige-quantenverschraenkung/57.695.703


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 18:57
Aperitif schrieb:Hier wird wieder gleich davon ausgegangen das diese Personen krank sind.
Wo steht denn in diesem Artikel, dass man sie für krank hält??? Sie hat ein funktionsgestörtes Gehirn. Wobei sie ja offenbar doch vergessen kann, nämlich alles, was nicht mit ihr zu tun hat.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 19:16
liezzy schrieb:Wo steht denn in diesem Artikel, dass man sie für krank hält??? Sie hat ein funktionsgestörtes Gehirn.
Und der Unterschied zwischen "krank" und "funktionsgestört" wäre genau welcher...?

Wobei sich zusätzlich auch noch unmittelbar die Frage aufdrängt, wie sich genau eigtl. der Begriff einer "Funktionsstörung" definiert...

Nicht auch zuletzt in Hinblick auf die ad nauseam kolportierte Behauptung, bei NTEs handele es sich ebenfalls um eine Art Funktionsstörung des Gehirns...


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 19:34
Noumenon schrieb:Und der Unterschied zwischen "krank" und "funktionsgestört" wäre genau welcher...?
Krankheit (mittelhochdeutsch krancheit, krankeit, synonym zu Schwäche, Leiden, Not) ist die Störung der Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus.
Wikipedia: Krankheit

Die Frage ist doch, ob das tatsächlich ein Leiden ist. Denn das wär es nur, wenn sie darunter leidet. Das scheint mir aber nicht der Fall, oder es wird im Artikel nicht erwähnt.

Nun ist es in der Tat so, dass auch in der Wiki-Definition von einer "Störung der Funktion" sprich Funktionsstörung gesprochen wird.

Ich hatte trotzdem nicht den Eindruck, dass man sie für krank/leidend/schwächelnd hält.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

10.11.2014 um 19:44
Krankheit (mittelhochdeutsch krancheit, krankeit, synonym zu Schwäche, Leiden, Not) ist die Störung der Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus.
Dann passt das doch, was Aperitif sagte...

Krankheit als "Störung der Funktion eines Organs", also bspw. des Gehirns. Zu sagen, es liegt eine Funktionsstörung des Gehirns vor (Artikel), ist demnach so ziemlich das gleiche, wie zu sagen, die entsprechende Person sei krank (Aperitif).
liezzy schrieb:Die Frage ist doch, ob das tatsächlich ein Leiden ist. Denn das wär es nur, wenn sie darunter leidet. Das scheint mir aber nicht der Fall, oder es wird im Artikel nicht erwähnt.
Ja. Ist zwar eine Petitio Principii ("Leid liegt vor, wenn der Betroffene leidet"), aber dir ging es sicherlich vornehmlich darum, dass das das Urteil, ob etwas als Leid einzustufen ist oder nicht, vor allem vom Betroffenen selbst zu fällen ist.
liezzy schrieb:Nun ist es in der Tat so, dass auch in der Wiki-Definition von einer "Störung der Funktion" sprich Funktionsstörung gesprochen wird.
Bleibt nur weiterhin fraglich, was genau unter einer "Störung" zu verstehen ist... :)


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10.11.2014 um 19:51
Noumenon schrieb:aber dir ging es sicherlich vornehmlich darum, dass das das Urteil, ob etwas als Leid einzustufen ist oder nicht, vor allem vom Betroffenen selbst zu fällen ist.
Das wäre tatsächlich mein Ansatz.

Aber dann hätte man sicherlich auch das Problem, einige Menschen mit psychischer Störung als krank einzustufen, da sie sich selber nicht als krank empfinden, die Gesellschaft dies aber schon tut.
Noumenon schrieb:Bleibt nur weiterhin fraglich, was genau unter einer "Störung" zu verstehen ist...
In der Tat. Vermutlich wird als Störung eingestuft, was anders funktioniert als beim Großteil des Restes der Bevölkerung?!


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