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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:35
@geeky

Ich will keine "esoterische" Erklärung,sondern ich will eine Erklärung und keine Vermutung.

Sie hatte bei den Eingriff keinerlei neuronale Aktivitäten,wenn ich es richtig verstanden habe,also keinerlei Wahrnehmung hätte stattfinden können.Darauf also meine Frage,wie kommen dann die Erinnerungen oder ähnliches zustande und da geht es mir in keinster Weise um Esoterik.


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tenet
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:36
@Keysibuna
Keysibuna schrieb:Deshalb ist derjenige sich gar nicht erst bewusst das sein Arbeit so schlecht war.
Die Maschinen zeichnen Aktivitäten auf, das was der Type behauptet seine Kollegen hätten in
diesem Fall nicht ausreichend narkotisiert kann doch nachgewiesen werden. Oder nicht?


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Keysibuna
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:37
@tenet
@Matze2109
Keysibuna schrieb:Indes wird oft betont, dass die VEP-Überwachung kein Erwachen der Patientin anzeigte. Nun ist die VEP-Überwachung zwar, genau wie ähnliche Verfahren, sehr zuverlässig, aber eben nicht zu 100 %. Diese demütigende Tatsache begleitet unsere Arbeit, und alle erfahrenen Anästhesisten sind sich dessen bewusst. Deshalb beobachten sie ihre Patienten stets sehr genau, um etwaige Anzeichen eines Erwachens festzustellen, aber eine hundertprozentige Sicherheit gewährleistet auch dies nicht.
:}


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tenet
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:39
@Keysibuna
Dann hätte er sich diesen langatmigen Artikel einfach sparen können. Naja vielleicht brauchte
es ja sein Ego um auch mal interessant darzustehen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:42
@Keysibuna

Ich gehe mal davon aus das du den Fall Reynolds kennst,also nochmals,abgesehen von der Narkose,so mussten ihre Hirnaktivitäten runtergefahren werden.Sie hätte auch nichts hören können,da wegen Klicktest die Ohren verstöpselt waren,also wie geht das?

Lassen wir das aber mal besser und kommen wieder zum eigentlichen zurück^^


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Keysibuna
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:48
@tenet

Ich kann diesen menschen sehr gut verstehen der einfach das ganze rational erklären will um solche Aberglauben und damit verbundene Selbstsuggestionen entgegen zu wirken :}

Man lebt nicht mehr im Mittelalter und es gibt viele Menschen die sich dafür interessieren wie so was zustande kommen konnte :}

Verstehe das einigen so was nicht schmeckt weil diese versuchen ja auch nur für ihre eigene Ego, sich selbst mit angeblichen Fähigkeiten interessant darzustellen :}

@Matze2109

Die Aktivitäten wurden runtergefahren und nicht außer Kraft gesetzt.
Der Anästhesist überwachte die Lebensfunktionen der Patientin auf die übliche Weise, hinzu kam ein Elektroenzephalogramm, außerdem wurden die Reaktionen ihres Gehirns auf Klickgeräusche aufgezeichnet, die sie über zwei Kopfhörer wahrnahm. Bei diesem VEP genannten Verfahren (VEP = vestibular evoked potentials) handelt es sich um eine sehr zweckmäßige Methode, um die Tiefe einer Betäubung und den Grad des Bewusstseins zu messen. Manche Autoren betonen, dass Pam Reynolds trotz des Klickens in ihren Kopfhörern alles hören konnte. Ich antworte darauf, dass sie natürlich alles hören konnte - vergleichbare Fälle erleben wir überall um uns herum. Viele Menschen überall auf der Welt hören beim Spazierengehen über Kopfhörer laute Musik und können dennoch alles wahrnehmen und verstehen, was in ihrer Umgebung geschieht. Auch ein narkotisierter Mensch ist hörfähig, andernfalls wäre die vollkommen übliche VEP-Überwachung zur Messung der Narkosetiefe unsinnig.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:51
Also ok ok ok
Wie war noch mal die Wissenschaftliche Erklärung?
War doch so das das Gehirn kurz vor dem Sterben sone Art Botenstoffe ausschüttet, die dann durchaus diese Erscheinungen auslösen können, soweit so gut.
Nur wie ist es dann möglich das man plötzlich jemanden sieht (bspw. Vorfahren), die man sonst so noch nie zuvor gesehen hat, noch nicht mal auf Bildern, sie aber genau so beschreiben kann?

Wurde ja von einigen so Berichtet.
Das gleiche gilt für bestimmte Orte usw...

Das ist schon n wenig mysteriös. Wie lässt sich das wissenschaftlich erklären?


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Keysibuna
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06.11.2012 um 12:52
@knopper

Beitrag von Keysibuna, Seite 33


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tenet
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:53
@Keysibuna
Keysibuna schrieb:Man lebt nicht mehr im Mittelalter und es gibt viele Menschen die sich dafür interessieren wie so was zustande kommen konnte :}
Genau, wir leben nicht mehr im Mittelalter und aus dem Grunde muss zweifelhaft nachgewiesen werden das diese Frau bei Bewusstsein war. Punkt
Ansonsten war sie narkotisiert. Punkt


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Keysibuna
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:55
@tenet

Dann lies bitte die verlinkte Seite einfach :}

Merkwürdig das ausgerechnet du verlangst das etwas
tenet schrieb:zweifelhaft nachgewiesen werden
soll :}


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tenet
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 12:56
@Keysibuna
Oh, in diesem Fall ja. Weil das Euch nicht in den Kram passt. :D


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Keysibuna
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06.11.2012 um 12:57
@tenet

lol

Kann nur belächeln was du da versuchst :}


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06.11.2012 um 13:15
@tenet

Wenn du glaubst, daß der Hörsinn während einer Narkose ausgeschaltet ist, dann solltest du das zu belegen versuchen. Alles andere ist Augenwischerei.


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06.11.2012 um 13:17
@Keysibuna

Wir reden hier aber nicht von einer Narkose tiefe,sondern davon das man ihr Gehirn für einen Teil der OP außer Betrieb nehmen musste,wenn man es so nennen kann.Selbst die operierenden Ärzte konnten es nicht erklären,wie sowas zustande kommt.Finde es schon bemerkenswert wie schnell dann nicht anwesende Ärzte aufmal alles erklären können.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 13:23
Pam Reynolds war eine bekannte Songschreiberin und Sängerin in den USA und wurde 1991 schwer krank. Die Untersuchungen zeigen ein Aneurysma, eine großer Erweiterung der Hauptschlagader an ihrer Gehirnbasis. Die Ärzte machten ihr keine Hoffnung das sie dies überleben würde. Erst Dr. Robert Spetzler übernahm unerwartet ihren Fall. Er kühlte in der ersten Stillstands-Operation weltweit die Körpertemperatur auf 10° C ab, Herzschlag und Atmung wurden angehalten, die Hirnwellen setzen aus, jeglicher Stoffwechsel wurde angehalten und das Blut wurde aus ihrem Kopf entfernt.


Zitat Dr. Spetzler „In diese Phase der Operation kann niemand etwas beobachten oder hören. Es ist unvorstellbar dass in dieser Phase normale Sinne wie das Gehör funktionieren. Abgesehen davon steckten Ohrhörer für die Klick-Tests in ihren Ohren. Es gab für sie keine Möglichkeit die Gespräche über ihr Gehör wahrzunehmen.“

Zitat Dr. Sabom „Das deutet wieder stark darauf hin, das es eine Art Extra-Sensorische Wahrnehmung oder Außerkörperliche Erfahrung gekommen ist. Dies erlaubte Pam präzise zu hören und anscheinend auch präzise zu sehen, was damals im Operationssaal vor sich ging.“


Ich bin ja kein Arzt aber wie geht das ,dass man dann noch etwas wahrnehmen kann,das konnten komischerweise nicht mal die anwesenden Ärzte erklären.


http://human-basis-projekt.mixst.de/www.jenstein.de/pages/homo-sapiens/pam-reynolds.html

Hier der ganze Bericht,vllt kann jemand was damit anfangen,finde es schon interessant.


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tenet
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 13:23
@geeky
Habe nichts vom Hörsinn geschrieben, ist nur Augenwischerei deinerseits um abzulenken.
Kennen wir schon.


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tenet
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 13:35
@Keysibuna
As Michael Sabom recounts in Light and Death, in August 1991 a then 35-year-old woman he called "Pam Reynolds" (a pseudonym) underwent an innovative procedure to remove a brain aneurysm. The procedure—inducing hypothermic cardiac arrest or "standstill"—involved lowering Pam's body temperature to 60°F, stopping her heart and breathing, and draining the blood from her brain to cool it and then reintroduce it. When her body temperature had reached 60°F and she had no electrical activity in her brain, her aneurysm was removed. About 2 hours after awaking from general anesthesia, Pam was moved into the recovery room still intubated (Sabom, "Light" 46-47). At some point after that, the tube was removed from her trachea and she was able to speak. She reported a classic NDE with a vivid OBE, moving through a "tunnel vortex" toward a "pinpoint of light" that continually grew larger, hearing her deceased grandmother's voice, encountering figures in a bright light, encountering deceased relatives who gave her "something sparkly" to eat, and being 'returned' to her body by her deceased uncle (Sabom, "Light" 42-46).

The case was quickly celebrated because of the lack of synaptic activity within the procedure and Pam's report of an apparently veridical OBE at some point during the operation. But it has been sensationalized at the expense of the facts, facts which have been continually misrepresented by some parapsychologists and near-death researchers.[14] Although hailed by some as "the most compelling case to date of veridical perception during an NDE" (Corcoran, Holden, and James), and "the single best instance we now have in the literature on NDEs to confound the skeptics" (Ring, "Religious Wars" 218), it is in fact best understood in terms of normal perception operating during an entirely nonthreatening physiological state.
http://www.infidels.org/library/modern/keith_augustine/HNDEs.html


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tenet
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 13:42
Etwa zehn Sekunden nach dem Tod stellte das Hirn die Arbeit ein", sagt Parnia. Trotzdem hatten sieben der sechzig Patienten aus der Phase nach diesem Zeitpunkt noch Erinnerungen. Sie berichteten dem Forscher von Tunneln, hellem Licht oder Begegnungen mit verstorbenen Verwandten. Sogar an die Anzahl der Elektroschocks, die sie bekommen hatten, konnten sich einige der Patienten erinnern. Parnia: "Ich habe den Verdacht, dass Geist und Bewusstsein nicht vom Gehirn produziert werden, sondern ein eigenständiges Dasein führen könnten."

Auf die Hypothesen von Parnia haben Kollegen des Forschers mit harscher Kritik reagiert. Schlicht als verrückt bezeichnete etwa der Bewusstseinsforscher Daniel Dennett von der Tufts Universität in Medford die Ergebnisse gegenüber dem amerikanischen Internetmagazin BioMedNet. Der Psychiater Bruce Greyson von der Universität Virginia meint dagegen: "Die allgemein akzeptierte Idee, dass unser Gehirn den Geist produziert ist nicht plausibler als Parnias Hypothese."
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/155032.html

Das es nicht so ist, ist ebenfalls Hypothese. Oder? @Keysibuna


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tenet
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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

06.11.2012 um 13:50
@Keysibuna
Diagnosis and operation

Reynolds reported to her physician that she was experiencing symptoms of dizziness, loss of speech and difficulty in moving parts of her body. Her physician referred her to a neurologist and a CAT scan later revealed that Reynolds had a large aneurysm in her brain, close to the brain stem. Because of the difficult position of the aneurysm, Reynolds was predicted to have no chance of survival. As a last resort, Dr. Robert F. Spetzler — a highly skilled neurosurgeon of the Barrow Neurological Institute in Phoenix, Arizona — decided that a unique and rarely performed surgical procedure, known as hypothermic cardiac arrest, was necessary to improve Pam's outcome. During this procedure, also known as a standstill operation, Pam's body temperature was lowered to 60 °F (16 °C), her breathing and heartbeat stopped, and the blood drained from her head. Her eyes were closed with tape and small ear plugs with speakers were placed in her ears. These speakers emitted audible clicks which were used to check the function of the brain stem to ensure that she had a flat EEG — or a non-responsive brain — before the operation proceeded.

The operation was a success and Reynolds recovered completely.
Wikipedia: Pam_Reynolds#Critical

The operation The NDE
7:15 Reynolds is brought into the operating room, still awake. -
Reynolds receives thiopental (also called pentothal although the book actually says penthathol) through IV for general anesthesia. -
Reynolds' body is lifted onto the operating table. Her eyes are taped shut. Small, moulded speakers are inserted into her ears. -
A thermistor is placed deeply into her esophagus to measure core body temperature. EEG electrodes are taped to the head to record cerebral cortical brain activity. -
8:40 Reynolds' entire body, except for her head and groin, is blanketed with sterile drapes.

Wikipedia: Pam_Reynolds#Critical


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06.11.2012 um 13:53
@tenet
tenet schrieb:Habe nichts vom Hörsinn geschrieben
Eben. Du hast nicht mal mitbekommen, womit die Narkosetiefe überprüft wurde, spuckst hier aber große Töne.
tenet schrieb:Ansonsten war sie narkotisiert. Punkt
... und das soll bitte WAS bedeuten?


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