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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

10.871 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2020, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

23.01.2021 um 23:22
sehr gut @monstra!

ich finde du hast diese Gedanken, Gefühle, die Birgit A. gehabt haben könnte sehr schön eingefangen und ausgedrückt.

auch "lebensmüde" ist so sehr treffend, dieses Wort beschreibt so einen Zustand viel besser als das kalte suizidal.


aber...alles nur meine Gedanken und reine Spekulation!

ich weiss nicht wie Frau Ameis ums Leben gekommen ist, ein Suizid ist für mich am plausibelsten, aber das mag jeder anders sehen, ich hoffe ihr Tod wird geklärt werden können.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

23.01.2021 um 23:44
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Dann frag mal @Ms.Daisy , da gehen Leute joggen und Fahrradfahren, Pilze sammlen... Der Fluglärm ist nur relativ, der würde Leute, die Großstadtlärm gewöhnt sind, gar nicht stören. Wir haben Freunde da ganz in der Nähe, also mich haben die Flugzeuge noch nie gestört.
Da kann ich @Tritonus nur Recht geben. Da ist immer etwas los..... viele Spaziergänger mit oder ohne Hunde, Jogger und Fahrradfahrer. Egal bei welchem Wetter. Als ich vor ein paar Wochen dort war.....bei 1 Grad und Schneeregen konnte ich dort 2 Autos und insgesamt 4 Leute sehen die dort unterwegs waren.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 01:01
Warum soll BA Lebensmüde gewesen sein? Sie hatte Pläne für das Osterwochenende, sie würde sehr bald Oma werden, worauf sie sich sehr freute, hat sogar gestrickt. Eine Wanderung im Bereich Lohmar stand bevor, sie wollte kürzer treten um Zeit für die Enkel zu nutzen.und da stehen die Worte der Tochter die da sagte: „Der Täter war sehr gut vorbereitet“.
Genau deswegen gibt es einfach keine Spur.
Mutter/Töchter haben sehr häufig ein sehr enges Verhältnis zueinander. Den Worten der Tochter gebe ich eine hohe Wertigkeit.
Die Tochter hätte, wenn es auch nur irgendwas in Richtung Suizid geben würde, als erstes erwähnt.
Und wenn es auch nur eine belanglose Bemerkung gegeben hätte.
Vom Verhältnis BA zum Ehemann wird nicht viel erwähnt, aber weil sie (BA) nichts zweideutiges auf dem Handy hatte, kann man es sehr wohl als intakt bewerten.
Wenn BA sich mit ihrem Bruder mehr als eine halbe Stunde unterhält, dann scheint das Verhältnis auch gut gewesen zu sein. Ich bekomme mit meiner Schwester keine 10 Minuten im Gespräch zusammen.
Was ich mich auch frage , ist die Tatsache warum sie nach der Schicht dann noch unbedingt vor der Heimfahrt spazieren gehen sollte, dass bei dem tristen Tag. Selbst wenn ich nicht gefunden werden will, warum stelle ich das Auto nicht irgendwo neben der Autobahn ab? Warum am Arbeitsort? Warum nicht bei Koblenz in den Wald ?
Dabei fällt mir immer das Ehepaar Hagen ein. Die Leichen wurden nie gefunden, auch hier gibt es keine Spuren. Da scheint es fast den perfekten Mord zu geben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 01:13
Zitat von mistermister schrieb:arum soll BA Lebensmüde gewesen sein? Sie hatte Pläne für das Osterwochenende, sie würde sehr bald Oma werden, worauf sie sich sehr freute, hat sogar gestrickt. Eine Wanderung im Bereich Lohmar stand bevor, sie wollte kürzer treten um Zeit für die Enkel zu nutzen.und da stehen die Worte der Tochter die da sagte: „Der Täter war sehr gut vorbereitet“.
Nun ja, dieser Satz wird hier ja immer wieder rauf und runter zitiert um zu beweisen, dass es ein Mord war. Allerdings wird der Satz, den die Tochter unmittelbar davor gesagt hat, gerne ausgelassen:

"Die Situation ist so komplex, so sonderbar, wir sind völlig überfordert damit."

Daher würde ich dieser Aussage nicht allzuviel Bedeutung beimessen. Dass die Angehörigen völlig durch den Wind sind, ist ja verständlich und nachvollziehbar.


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24.01.2021 um 01:19
@brigittsche
Natürlich ist die Familie durch den Wind. Denn nach über 5Jahren wird von der Leiche nicht viel übrig geblieben sein. Fremd DNA zu finden wird wohl fast unmöglich sein. Auch wenn Gerichtsmediziner nur einen halben Quadratmillimeter Haut benötigen würden. Da draußen werden die Knochen abgenagt worden sein. Was nicht verrottet bzw. mit sehr hoher Verzögerung, wird noch vorhanden sein. Aber ob man damit was anfangen kann?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 01:21
Zitat von mistermister schrieb:Aber ob man
Ich will es mal hoffen, im Interesse der Angehörigen, die ja wissen wollen, was da passiert ist.... Aber ich fürchte mal, dass da am Ende nicht viel kommen wird.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 01:33
Nach dem auffinden der Überreste und das sichern von Gegenständen am Auffindeort fand eine Befragung der Angehörigen und anderen Zeugen statt. Es gibt vielleicht nur wenige Szenarien, die dazu führen können, dass der Standort des Fahrzeuges, der Fundort der Überreste und persönlichen Gegenstände schlüssig sind. Jedes Szenario der Ermittlungsbeamten fällt oder steht mit einzelnen Aussagen der Beteiligten. Auch das nochmalige untersuchen von BA‘s Gewohnheiten fällt und steht mit den Aussagen.


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24.01.2021 um 09:35
Zitat von monstramonstra schrieb:Demnach läuft bisher noch immer das Todesermittlungsverfahren nach § 159 StPO.

https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__159.html

Also kein Ermittlungsverfahren nach § 160 StPO.

https://www.gesetze-im-internet.de/stpo/__160.html

Ergo besteht noch kein Anfangsverdacht für eine Straftat.
Danke @monstra für die Zusammenfassung! D.h. der neue Ermittlungsstand ist der alte Ermittlungsstand:
es gibt nach wie vor keine Spuren, die auf eine Straftat hinweisen.


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24.01.2021 um 10:04
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Ich will es mal hoffen, im Interesse der Angehörigen, die ja wissen wollen, was da passiert ist.... Aber ich fürchte mal, dass da am Ende nicht viel kommen wird.
Derartige Fälle enden oft derart: Die Ermittlungen zur Todesursache dauern weiter an. Es liegen bislang keine Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung vor.

Hinterher erfolgen keine weiteren Meldungen!


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24.01.2021 um 10:48
Falls die Frau erwürgt bzw erstickt wurde ist das doch nicht mehr nachweisbar bei einem Knochenfund, oder?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 10:56
Derartige Ermittlungen können andauern. Nachdem schon die Umfeldermittlungen - als es noch ein Vermisstenfall war - keine Hinweise auf eine Straftat bzw. gar auf einen konkreten Tatverdächtigen gab, konnten nun bislang anhand der sterblichen Überreste auch keine Hinweise auf Fremdeinwirkung festgestellt werden. Was aber im Umkehrschluß nicht bedeutet, dass eine Straftat in letzter Konsequenz auszuschließen ist.
Irgendwann werden die Ermittlungen dennoch abgeschlossen sein, wobei ein Restrisiko des Vorliegens einer Straftat bleiben wird - welche aber - sollten nicht noch irgendwelche zielführenden Hinweise eingehen - ungeklärt bleiben könnte.

Ich finde es schade, dass man mit dem Fall noch nicht zu XY ging, was die größte Chance auf etwaige Hinweise wäre... sofern es überhaupt welche gibt. Dann kann man aber zumindest guten Gewissens sagen, man hat alles ausgeschöpft.
Wenn es dann dennoch kein wirkliches Ergebnis gibt, muss man sagen: es ist eben so, auch wenns nicht zufriedenstellend ist.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 14:05
Zitat von maxxb74maxxb74 schrieb:Ich finde es schade, dass man mit dem Fall noch nicht zu XY ging, was die größte Chance auf etwaige Hinweise wäre... sofern es überhaupt welche gibt.
Ich würde einmal annehmen, dass das vielleicht sogar passiert wenn die Untersuchungen ergeben, dass es eindeutig ein Verbrechen war. Aber dazu müssen die Untersuchungen ja erst einmal abgeschlossen werden und dann dauert es ja auch noch eine Weile, bis die Sendung fertig produziert ist.
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Falls die Frau erwürgt bzw erstickt wurde ist das doch nicht mehr nachweisbar bei einem Knochenfund, oder?
Erwürgen oder Erdrosseln kann man meines Wissens unter Umständen an den Knochen feststellen, die allerdings dafür alle vorhanden sein müssen. Wenn das Zungenbein beschädigt ist, deutet das wohl darauf hin dass es Gewalt gegen den Hals gab. Allerdings handelt es sich dabei um einen sehr kleinen Knochen, der leicht verloren geht bzw. verwittert wenn eine Leiche lange gelegen hat.

So zumindest habe ich es von der Pressekonferenz im Fall Tanja Gräff damals in Erinnerung, lasse mich aber gerne von Fachleuten korrigieren.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 15:41
Zitat von Ms.DaisyMs.Daisy schrieb:Da ist immer etwas los..... viele Spaziergänger mit oder ohne Hunde, Jogger und Fahrradfahrer. Egal bei welchem Wetter. Als ich vor ein paar Wochen dort war.....bei 1 Grad und Schneeregen konnte ich dort 2 Autos und insgesamt 4 Leute sehen die dort unterwegs waren.
Dann ist es für mich noch weniger nachvollziehbar, weshalb ein möglicher ortsansässiger Täter den Leichnam gerade dort abgelegt haben sollte.

Der Fundort ist im flughafennahen Bereich, der zum Tag- und Nachtschutzbereich gehört, wie man der Hahn-Flughafenseite entnehmen kann. http://www.hahn-airport.de/default.aspx?menu=noise_prevention&cc=de

Ich habe mal als Beispiel den Nachtschutzbereich in Gänze kopiert, und dann in eine Vergrößerung den Fundort markiert (orange):

Bildschirmfoto 2021-01-24 um 15.18.56Original anzeigen (0,7 MB)
Bildschirmfoto 2021-01-24 um 15.14.31Original anzeigen (0,5 MB)

Der Fluglärm scheint für den Flughafen Hahn ein (Dauer-)Thema in der Gegend zu sein. Am Hahn herrscht Tag- und Nachtflugbetrieb.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 15:53
Zitat von AndanteAndante schrieb:Zumal sie ja wusste, dass es mit der Arbeit dort bald vorbei sein würde, nachdem der DWD ab 1.5.15 dort nicht mehr mit eigenen Kräften vor Ort sein würde. Es wäre interessant, zu erfahren, wo BA dann hätte arbeiten sollen.
Das würde mich allerdings auch interessieren, wohin die DWD-Mitarbeiter vom Hahn so versetzt werden sollten.
Eine mögliche Versetzung in den klassischen (Büro-)Innendienst mag auch nicht unbedingt jedem gefallen haben.
Vielleicht wurde der ein oder andere auch in den vorzeitigen Ruhestand versetzt?

So von außen betrachtet könnte man meinen, dass beim DWD tatsächlich gespart werden sollte/mußte.
Als meteorologisches Büro wird der DWD ja nach wie vom Flughafen Hahn angegeben.
Meterologisches Büro am Flughafen Deutscher Wetterdienst (DWD)
Tel. 0 65 43 / 50 91 47
Fax 0 65 43 / 50 91 48
http://www.hahn-airport.de/default.aspx?cc=de&menu=cargo_general_airport_data

Die Arbeit der ausgebildeten Beamten -wie Frau Ameis- wurde seit Mai 2015 von vermutlich günstigeren Mitarbeitern einer anderen Firma übernommen. Das sieht schon sehr nach Sparstift aus … und bedeutet nicht unbedingt rosigste Aussichten für die ausgebildeten, teureren Beamten des DWD.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 17:22
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Dann ist es für mich noch weniger nachvollziehbar, weshalb ein möglicher ortsansässiger Täter den Leichnam gerade dort abgelegt haben sollte.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Der Fluglärm scheint für den Flughafen Hahn ein (Dauer-)Thema in der Gegend zu sein. Am Hahn herrscht Tag- und Nachtflugbetrieb.
Also das muss man halt alles in Relation sehen. Anscheinend ist es hier schwer zu vermitteln (ich habs ein paar mal schon probiert), wie einsam es auf dem Hunsrück ist. Wenn man sich nicht grade in unmittelbarer Nähe der Hunsrückhöhenstraße aufhält, ist es da still wie auf dem Mond. Da fällt ein Flugzeug natürlich auf. Es startet oder landet auf dem Hahn keineswegs alle 2 min ein Flieger, machmal stundenweise keiner, je nach dem. Die letzten Male, als ich wegen Allmy :-) da war, vielleicht jeweils ne Stunde, habe ich kein einziges Flugzeug gesehen oder gehört. Kann auch an Corona liegen, aber wie gesagt, wenn wir unsere langjährigen Freunde in unmittelbarer Nähe des Flughafens besuchen, hat mich noch nie der Fluglärm gestört, und ich bin ziemlich geräuschempfindlich. Das ist da wirklich kein Dauerlärm! Jeder Anwohner einer verkehrsreichen Straße in einer Stadt hat wesentlich mehr Lärm auszuhalten.

Genauso mit dem Spaziergänger"betrieb". Wenn irgendwo zehn Leute auf einmal zu sehen sind, hat man schon das Gefühl, das ist "was los". Bei schönem Wetter war ich zwar noch nicht auf dieser still gelegten Straße, aber ich denke nicht, dass da Betrieb ist wie auf dem Kudamm. Die beiden Male, als ich an der Schranke war, hab ich niemanden gesehen, war aber auch Hundswetter. So kann es an dem Karsamstagmorgen bei Graupelschauern auch gewesen sein.
Also kurz gesagt, diese Straße ist nicht besonders einsam, aber "was los" muss man wirklich an Hunsrück-Verhältnissen messen.

Gestern hast du geschrieben, dass BA Lautzenhausen wohl gekannt hat, weil da vielleicht mal essen oder einkaufen war. Die Hunsrückdörfer darf man sich aber nicht so vorstellen wie z.B. ein schnuckeliges Odenwalddorf mit lustigen und gut besuchten Dorfwirtschaften. In Lautzenhausen gibt es wohl ein paar Restaurants, aber nur wegen des Flughafens, und einladend wirkt das alles nicht. Mich würde es nicht wundern, wenn Birgit Ameis Lautzenhausen überhaupt nicht kannte; diese Dörfer kennenzulernen hat man einfach keine Lust, weil alles völlig verstockt und abweisend wirkt. Wenn sie was zu erledigen hatte, ist sie vermutlich zu Lidl gefahren, da ist man fast genauso schnell wie im Dorf.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 18:30
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Gestern hast du geschrieben, dass BA Lautzenhausen wohl gekannt hat, weil da vielleicht mal essen oder einkaufen war. Die Hunsrückdörfer darf man sich aber nicht so vorstellen wie z.B. ein schnuckeliges Odenwalddorf mit lustigen und gut besuchten Dorfwirtschaften. In Lautzenhausen gibt es wohl ein paar Restaurants, aber nur wegen des Flughafens, und einladend wirkt das alles nicht. Mich würde es nicht wundern, wenn Birgit Ameis Lautzenhausen überhaupt nicht kannte; diese Dörfer kennenzulernen hat man einfach keine Lust, weil alles völlig verstockt und abweisend wirkt. Wenn sie was zu erledigen hatte, ist sie vermutlich zu Lidl gefahren, da ist man fast genauso schnell wie im Dorf.
Naja...das ist ja Ansichtssache. Da ich selbst aus einem solchen Dorf komme finde ich das ganze nicht verstockt und abweisend. Wenn BA wirklich die komplette Woche immer auf dem Hahn war, ist sie sicher neben ihrem Dienst in diversen Dörfern gewesen. Ob mit dem Auto oder Zufuß beim wandern.

Kann mir nicht vorstellen das Sie nur den Hahn, Arbeitsplatz und Lidl / Edeka kannte.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 18:52
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Das ist da wirklich kein Dauerlärm!
Ich hatte vom Dauer-Thema für den Flughafen geschrieben.

Der Flughafen Hahn ist der sechstgrößte Frachtflughafen in Deutschland Wikipedia: Flughafen Frankfurt-Hahn
Nach meinem Kenntnisstand fliegt auch nach wie vor der Billigflieger Raynair den Flughafen an.
Da muß man wegen der Lärmbelastung jetzt eigentlich nicht mehr viel hin und her schreiben, wird nur OT.

Die größte Lärmbelastung ist und bleibt im Bereich der Einflugschneise, wie man sogar der Werbung für einheimische Pensionen entnehmen kann 😉
Sohren befindet sich nur 3,5 km vom Flughafen Hahn, jedoch weit von der Einflugschneise entfernt, daher besteht keine Lärmbelästigung.
https://www.parken-und-uebernachten-hahn.de


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 19:21
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Die größte Lärmbelastung ist und bleibt im Bereich der Einflugschneise, wie man sogar der Werbung für einheimische Pensionen entnehmen kann
Ich hab doch geschrieben, dass das alles relativ ist. Ich hab mal in einer Großstadt an einer sehr befahrenen Straße gewohnt, da war es deutlich lauter als auf dem Hahn.
Ausgangspunkt der Diskussion war eigentlich, das deiner Meinung nach Birgit Ameis sich möglicherweise die besagte Straße für einen Suizid ausgesucht hätte, weil dort wegen des Fluglärms kaum Leute seien. Das hat sich ja nun erledigt, wie @Ms.Daisy bestätigt hat. Von mir aus müssen wir jetzt darüber nicht weiter diskutieren.

@Ms.Daisy
Sorry, ich wollte niemanden kränken. Es ist auch sicher ein Unterschied, ob man dort heimisch ist oder "Fremder". Ich finde ansonsten den Hunsrück sehr schön.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 19:29
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Die größte Lärmbelastung ist und bleibt im Bereich der Einflugschneise, wie man sogar der Werbung für einheimische Pensionen entnehmen kann
Ich glaube, wie laut es da ist, darüber muss man nicht streiten. Es reicht, wenn da alle 10 Minuten ein Flugzeug knapp über den Kopf hinwegfliegt (kurz vor dem Aufsetzen). Das würde auch den Großstädter nerven.

Und der Fundort war zwar mit dem Auto erreichbar, aber dürfte bei Null Grad im Frühjahr jetzt weder Pilzesammler noch lustige Wandersleut angelockt haben. Besonders romantisch war es da auch nicht. Und auch Hundebesitzer dürften sich da nicht gegenseitig auf die Füße getreten sein.

Warum also dort?

Als Ablageort einer Leiche bei einem Verbrechen lässt sich vielleicht leichter eine Antwort finden (weil es mit dem Auto erreichbar, praktisch und einsam ist?), als als Ort eines Suizids (weil da einfach der Entschluss gefasst wurde, sie müde und erschöpft war, nicht mehr wollte?).


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

24.01.2021 um 20:15
Zitat von monstramonstra schrieb:Sie war kurz davor, diesen ungastlich wirkenden Ort nach drei Jahren zu verlassen. Gleichzeitig scheint ihr Tod so mit ihrem Arbeitsplatz verwoben. Hm.
Aufgefallen war mir das "Verwobene" auch durch ein Bild (s.u.), das ich mal eingestellt hatte.
Es wirkt fast ein wenig so, als ob der Fundort gerade so eben nicht mehr aus den DWD-Fenstern einsehbar gewesen sein könnte.
Aber das mag Zufall sein, ist reine Spekulation. (Das Bild vom Tower hatte ich im unten zitierten Beitrag auch eingestellt.)
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb am 01.12.2020:Ich finde den Auffindeort könnte man auch unter einem weiteren Gesichtspunkt betrachten:
er ist vom Tower aus vermutlich gerade nicht mehr sichtbar. Ob das irgendetwas bedeuten mag oder eher nicht, wer weiss das schon.
Bildschirmfoto 2020-11-30 um 14.44.14Original anzeigen (0,2 MB)


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