Ich gehe von einer 3erKombi bei der Absuche des Teiches aus.
- Einsatz von Tauchern
- Einsatz des Sonarbootes
- Einsatz von Leichenspürhunden vom Boot aus
Hierbei gleichen die unterschiedlichen Arten der Sondierungsmaßnahmen, nahezu die Schwachpunkte der jeweils anderen Sondierungsmaßnahme aus.
Wie
@Schleimlöser richtig schrieb, spürt das Sonar bereits im Schlick liegende Leichen nicht auf. Deshalb kommt der Leichenspürhund vom Boot aus zum Einsatz, der aufsteigende Verwesungsgase, die vom Schlick nicht zurückgehalten werden können, an der Wasseroberfläche wahrnehmen und durch verbellen anzeigen kann.
Bei einem negativen Gesamtergebnis aller 3 Maßnahmen, besteht nur noch eine verschwindend geringe Restwahrscheinlichkeit, dass im See befindliche Leichen nicht entdeckt wurden.