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Vermisste Familie aus Drage

23.472 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Suizid, Verschwunden ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Vermisste Familie aus Drage

Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 09:33
Zitat von swinedogswinedog schrieb:Was würdest du sie fragen oder ihnen mitteilen wollen?
- inwieweit der Besuch am Mühlenteich am 22.7.2015 für die Polizei nach einem Ausschlußverfahren zu 100% gesichert ist ?
- die Abmeldezeiten der Handys an dem Tag
- die Sichtung am Zigarettenautomaten am Nachmittag, fuhr er tatsächlich mit seinem grünen Fahrrad ?
- gab es noch am Abend PC/Internetaktivitäten seitens M.S ?
- waren der Reiterhof von der Tochter und seinem Aushilfsjob identisch ?
- gibt es über die Dauer der Krankmeldung von M.S eine gesicherte Information ?
- wie war die Schichtwoche zeitlich von S.S in der Woche ? Wann war der Arbeitsbeginn und Arbeitsende ?
- Hatte die Polizei einen Aufruf gestartet wer am 22.7.15 in den Abendstunden am Mühlenteich gewesen ist ?
- hatte die Zeugin am Teich auch andere Personen beobachtet ?
- hatte die Tochter auch ein Rad bzw befand sich das Rad in der Gartenhütte ?


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 14:58
Zitat von -Leela--Leela- schrieb:Verficken solch einer Straftat.
Wie bitte, was?
oh je... es sollte "Verdecken" heissen 🙊😮
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Ist alles simpler als man denkt? Denkt man zu kompliziert ?
Ja, das denke ich mit Sicherheit. Auch das man fälschlicherweise Dinge zueinander in Bezug die womöglich absolut keinen Bezug zueinander haben.
Auch solche Szenarien wie "er hat vllt Säurefässer vorher am Weiher in den Boden gelassen u. die Körper darein gesteckt" geht mir viel zu weit. Da geht die Fantasie der Leute ihren eigenen Weg.

Das fehlende Fahrrad deutet vermutl. auf einen entscheidenden Handlungsstrang.


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 15:18
Zitat von swinedogswinedog schrieb:Aber dafür, dass Marco teils als Dummkopf hingestellt wird, hat es die Familie doch zu einem Gewissen Wohlstand gebracht, jedenfalls ist das mein Eindruck.
Wo bitte wurde er als Dummkopf hingestellt ???
Im Leben nicht... !!
Da hast du wohl was in den falschen Hals bekommen ...
Es wurde bemerkt dass er vor Hinzergrund des Nichtauffindens von Mir u. Sylvia sowie der für uns Ungelöstheit des Falles kein krimineller Einstein war dem es aber gelingt auch nach 3 J. ein grosses Rätsel bzgl der vermuteten Tat zu hinterlassen.

Btw:
zum Finanzstatus der Fam.:
Hope äusserte sich dahingehend dass es nach Sichtung der Bankunterlagen alles andere als rosig aussah.
Zitat von swinedogswinedog schrieb:Wie zuvor schon geschrieben, ist ein unentdecktes, zeugenloses Verbringen von Leichen durch Täter zum Beispiel tief im Wald kein Einzelfall. Dazu braucht es kein kriminelles Genie.
Hier vergisst du offensichlich dass es KEINE Spuren gab. Das ist Mn schon sehr bemerkenswert.


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 15:44
Zitat von MR________XMR________X schrieb:Das fehlende Fahrrad deutet vermutl. auf einen entscheidenden Handlungsstrang.
Da gibt es etwas was für mich seitens der Ermittler nicht erklärlich ist bzw uns fehlen die möglichen zeitlichen Erkenntnisse der
Polizei. Am Bahnhof Winsen gegenüber Lidl wurde ein grünes Herrenrad gefunden. Die Polizei glaubte eine Zeitlang es wäre das Fahrrad von M.S gewesen. Wann erhielt die Polzei die Zeugenaussage bezgl. des Zigarettenautomaten ? Wenn er die Zigaretten lt Zeugen mit seinem grünen Rad holte dann hätte das Rad in Winsen nie M.S zugeordnet werden können ? Oder ?


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 16:04
Wegen dem Zigaretten holen mit grünem Rad hatte ich schon immer Bedenken. Ist das eine gesicherte Aussage ?? Für mich war das immer eine Wischiwaschi Aussage.
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Wenn er die Zigaretten lt Zeugen mit seinem grünen Rad holte dann hätte das Rad in Winsen nie M.S zugeordnet werden können ? Oder ?
Sry... versteh das jetzt nicht.
Warum nicht ?


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 16:38
Das Rad konnte von Drage nach Winsen fliegen.


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28.05.2018 um 16:56
@Enterprise1701
Ich habe gerade in einem Fall gelesen der sich mit fehlerhaften Polizeiaussagen sowie fas Füttern der Medien mit hanebüchenden u. falschen Infos befasst.
Seit dem weiss ich:
Es ist ein lächerliches Unterfangen hier in Allmy Kriminalfälle auf zu dröseln anhand von Pressemitteilungen und Polizeiinfos.
Und fliegende Fahrräder sind da noch das Wenigste.


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 17:08
Vor allem dieses Fahrrad... dazu gab es wirklich sehr widersprüchliche Angaben...


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28.05.2018 um 17:51
Die Polizei bittet um Mithilfe und ist für einen Großteil der Pressemitteilungen verantwortlich bzw sie wird wörtlich zitiert. Daher verstehe ich auch einige Angaben nicht.


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 17:55
Sollte das Fahrrad nicht sogar am Ende nicht seines gewesen sein? War da nicht irgendwas?
Sorry, daß ich mich einfach so einklinke, ich lese seit dem 1. Post hier mit. 😬
Sein Rad ist doch in der Elbe gefunden worden und das grüne wurde beim Lidl (?) gefunden und dann stellte man fest, daß es nicht seines ist und somit ist das grüne Rad mit dem er scheinbar beim Zigarettenautomat war bis dato verschwunden.
Kann auch sein, daß ich mich irre.


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28.05.2018 um 18:25
Das Rad seiner Frau wurde in der Elbe gefunden, sein Rad ist bis heute unauffindbar.


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 20:01
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Möchtest du den Begriff "Glück" ausgiebig diskutieren ? An einem Bauzaun etc ist nichts aussergewöhnlich ausser er soll noch einem anderen Zweck dienen. M.E benötige er diese "Fügung" für seinen Suizid. Es sind ja nicht ständig Baustellen auf Brücken. Die nächste Brücke ist die B404 die auch nach Geesthacht zu den Arbeitsstätten führt. Die Lauenburger Brücke ist schon knapp 30 Km entfernt und liegt nicht auf den Arbeitswegen, insofern ist es schon ein glücklicher Zufall, dass er von der Baustelle wusste und das die Baustelle "zum richtigen Zeitpunkt" (Ferienbeginn) aufgesetzt wurde. Ich gehe auch zwingend davon aus, dass er die Baustelle vorher inspizierte. Glück insofern , da ich die Frage stellte, was wäre passiert, wenn es die Baustelle nicht gegeben hätte ? Natürlich war es für sein Vorhaben Glück:

- die Brücke war mit dem Rad noch in einem für ihn guten zeitlichen Rahmen erreichbar
- er wollte scheinbar nicht mit dem Auto fahren, ansonsten hätte er durchaus sonstwo hinfahren können.
Es ist kein Glück, wenn jemand einen Suizid plant und dann die einzelnen Elemente bei der Umsetzung so zutreffen, wie zuvor geplant. Er hätte auch ein anderes Gewicht wählen können. Ein Hantelset, ein Rucksack der mit Steinen befüllt wird etc. Hat er aber nicht, er hat sich für den Betonklotz entschieden, weil er sicherlich von der Baustelle Kenntnis hatte. Auch hätte er sich auf andere Weise umbringen können, tief im Wald beispielsweise. Aber er wählte die Brücke, aus einer Vielzahl von Alternativen, und er war erfolgreich, eben weil er sich nicht auf eine glückliche Fügung verlassen hat, sondern weil er seinen Plan durchgezogen hat.


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 22:42
Merkwürdig ist das MS angeblich über 20km mit dem Fahrrad zu dieser Brückenbaustelle radelt. Und dann da, beschwert, runterspringt. Was soll „diese letzte lange Fahrradtour?!
Absolut irrational.


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 22:49
@Aufmischer

Womöglich war er voller Adrenalin. Wenn er wirklich gerade seine Frau und Tochter getötet hatte, waren ihm die 20km, die ungefähr 20 bis 30 Minuten Fahrtzeit bedeuten, nicht zu weit.

Außerdem halte ich es für möglich, dass er leise sein wollte, geräuschlos von seinem Zuhause verschwinden wollte. Deshalb das Fahrrad.


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Vermisste Familie aus Drage

28.05.2018 um 23:41
@-Leela-
In 20-30 Minuten fährt man nicht mal eben 20 Kilometer mit dem Fahrrad.
Die kilometeranzahl schafft man vielleicht mit dem Auto, wenn man mit 100 km über die Autobahn fährt.
Wenn Marco so eine weite strecke zurück gelegt hat, ist es vielleicht gar nicht so unwahrscheinlich, das er für Miriam und Silvia auch eine weitere strecke gefahren ist, was die Sichtung am mühlenteich warscheinlicher macht


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Vermisste Familie aus Drage

29.05.2018 um 00:23
Außer er hatte ein power e-bike und einen 40er Schnitt.
Mal ernsthaft, mindestens 1,5 - 2 Stunden Fahrzeit für so eine Strecke
Das mit dem Geräuschlos sein macht schon Sinn. Hier hat sich eine krasse Tragödie abgespielt. Familie, Schönes Haus, zwei Autos. Eine liebe Vorzeigefamilie.


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Vermisste Familie aus Drage

29.05.2018 um 00:40
Zitat von BenandanteBenandante schrieb:Hebt doch mal die Pflastersteine in der Einfahrt an oder geht mit dem Bodenradar drüber...
Warum aber dann noch die Fahrt zum Seppenser Mühlenteich? Wenn der Vater vorhatte, Frau und Tochter zu töten und auf dem Grundstück zu begraben, hätte er es doch tun können ohne diesen Ausflug.


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Vermisste Familie aus Drage

29.05.2018 um 01:54
@Andante
Ich habe erhebliche Zweifel daran, dass sie überhaupt am Mühlenteich waren, jedenfalls am Tag der Tat. Warum sollten Sie alle ihre Handys zurückgelassen haben, wenn sie auf einen Ausflug fuhren? Das macht doch realistischerweise kein Mensch. Ich glaube, dass sich die Zeugin, die sie am Tag der Tat am Mühlenteich gesehen haben will, irrt. Die Handys blieben am Haus der Schulzes eingewählt und gingen dort zu unterschiedlichen Zeitpunkten aus, das heißt ihre Akkus wurden nicht wieder aufgeladen. Nach den unterschiedlichen Akkulaufzeiten schalteten sich diese von selbst ab, als die Akkus leer waren. Das heißt, vermutlich befinden sich die von der Polizei nicht aufgefundenen Handys bei den Toten und diese noch am oder im Haus.


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29.05.2018 um 02:18
Zitat von BenandanteBenandante schrieb:Hebt doch mal die Pflastersteine in der Einfahrt an oder geht mit dem Bodenradar drüber...
Ein Gedanke, der in dieser konkreten Form, meines Wissens nach in der Vergangenheit hier noch nicht besprochen wurde.

Lassen wir einfach mal die Leichenspürhunde außen vor und betrachten das Ganze aus baupraktischem Sichtwinkel.


Problem Nummer 1

Sandfuge

Ist die gepflasterte Fläche mit Sandfugen erstellt worden ?

In eine aufgebrochene und wieder verschlossene Fläche, müsste dann erst wieder die neue Fugenstruktur eingekehrt werden. Wobei es ein Ding der Unmöglichkeit ist, dieser neuen Fugenstruktur das gleiche optische Erscheinungsbild zu verleihen, wie es die bereits vorhandene Struktur an dem jahrelang liegenden Pflasterbelag aufweist, den man nicht aufbricht.( Hierbei gehe ich davon aus, dass die Pflasterung beim Bau des Hauses erstellt wurde und +/- 10 Jahre an Ort und Stelle liegt.)

Es müsste geraume Zeit vergehen, bevor sich das optische Erscheinungsbild der Fugenstruktur soweit wieder angeglichen hat, dass es einem nicht schon beim ersten Blick auffällt.


Problem Nummer 2

Untergrund der erneuten Pflasterung

Durch den Eingriff, mit dem Versenken des Fasses im Erdreich schafft man sich einen "Problemuntergrund" für das erneute Verlegen von Pflastersteinen, unabhängig davon ob man diese verfugt oder nicht verfugt. Das Material des Fasses (Kunststoff) ist wasserundurchlässig. Im Bereich des Deckels und der Seitenwände kommt es deshalb unweigerlich zur Bildung von Staunässe, welche die Tragfähigkeit des Untergrundes nachhaltig negativ beeinflusst.

Des weiteren wäre es sehr aufwändig den Untergrund um das Fass herum wieder vernünftig zu verdichten, um einen tragfähigen Untergrund für die erneute Pflasterung zu bekommen. Tragfähig bedeutet im Zusammenhang mit einer Pflasterung folgendes:

Der Boden muss so homogen verdichtet werden, dass es nicht im Nachgang der Arbeiten zu einer "Setzbewegung" im Erdreich kommt. Dabei reicht eine Setzbewegung von 0,5 cm bis 1 cm schon aus, um eine sofort auffällige strukturelle Setzung bei der neu verlegten Fläche auszulösen.( Das neu verlegte Pflaster läge dann im Laufe von 2 bis 3 Wochen, nach Abschluss der Setzbewegung um 1 bis 2 cm tiefer als der restliche Belag.)

Um den Boden um das versenkte Fass herum, einigermaßen fachmännisch verdichten zu können, brauche ich aber viel Arbeitsraum. Der Aushub am Beginn müsste also dementsprechend ungleich größer sein, als der Raum den ich zum eigentlichen Versenken des Fasses benötige.


Das sind schon mal 2 ganz dicke Probleme. Wobei das Problem der neuen Fugenstruktur meiner Meinung nach ein absolutes Ausschlusskriterium wäre.



Im Anschluss gibt es noch mehrere kleine Probleme, die gelöst werden müssten.

Aushub und Einbringung des Fasses, wären auch bei schlechten Lichtbedingungen möglich. Das eigentliche Verlegen des Pflasters erfordert aber volles Tageslicht, oder wenn man es nach Einbruch der Dunkelheit durchführt, eine starke Lichtquelle um akkurat und sauber pflastern zu können.

Die gesamten Arbeiten sind auch nicht in wenigen Stunden zu bewerkstelligen. Vielmehr sitzt man da mit Aushub...Einbringen des Fasses..Verdichten des Untergrundes...Pflasterverlegung mehrere Tage mit mehreren Arbeitsstunden als einziger Mann dran.

Man müsste die gesamten Arbeiten vor der eigenen Familie, der man keine plausible Erklärung für das Einbringen eines Fasses unter eine gepflasterte Fläche liefern könnte und den Nachbarn verbergen. Und das auf einem Grundstück, dass meiner Erinnerung nach auf den Bildern in der Zeitung ohne nennenswerten Bewuchs (Bäume, Buschwerk, Hecken) erschien.

Und ich habe noch Aushub den ich entsorgen muss. (Volumen im Erdreich, dass nach Abschluss der Arbeiten vom Fass eingenommen wird)

Allgemein kann man noch anführen, dass Pflasterungen kaum "heimwerkermäßig" mit einem optisch korrekten Erscheinungsbild zu bewältigen sind. Da eine neue Pflasterung auf dem eigenen Grundstück erst nach Jahrzehnten ansteht, kann man als heimwerkende Person in diesem Bereich keine Erfahrungswerte oder Arbeitsroutine erwerben.


Aus oben genannten Gründen halte ich ein Verstecken der Leichen, in der angedachten Form unter der Pflasterung nicht für absolut ausgeschlossen. Ich halte sie aber für unwahrscheinlich.


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Vermisste Familie aus Drage

29.05.2018 um 02:35
@EDGARallanPOE
Ich habe selbst schon gepflastert. Das setzt natürlich eine gewisse heimwerkerliche Begabung voraus, die nicht jeder hat. Aber glauben Sie mir, es geht auch ohne "Problemuntergrund" und "Problemfugen". Den nötigen Sichtschutz bietet schon ein davorgestellter PKW. Es gab in der Familie zwei davon. Auf Dörfern in Niedersachsen, ich bin in einem solchen aufgewachsen, gilt der Grundsatz "Leben und leben lassen"(Makaber in diesem Zusammenhang). Es ist keinesfalls so, dass man ständig am Gartenzaun hängt und guckt, was der Nachbar macht. Das einzige wirkliche Gegenargument wäre aus meiner Sicht der erforderliche Arbeitsaufwand: Wofür das alles?

Kennen sie nicht die Stories "Die schwarze Katze" und "Das verräterische Herz" von E.A.Poe? Die thematisieren doch eindrucksvoll das Verbergen von Mordopfern in unmittelbarer Nähe des Täters....


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