Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon
gestern um 18:07Soweit mir bekannt ist aus der Aussage Plinios, waren am Verschwindetag (ausser K+L nur) 7 weitere Personen auf dem Mirador. Ausser Plinio hat sich keiner davon als Zeuge gemeldet. Nicht die "Familie Schorr/Schoch", nicht das Pärchen. Auch nicht die anderen beiden Frauen, die Plinio nach korrigierter Aussage getroffen haben will. Mglw waren weitere Personen unterwegs.Sven1213 schrieb:aber wer vom Mirador bis zum Q1 die Strecke in 39 Minuten zurücklegt, der schaut sich da nicht die außergewöhnliche Umgebung, "Tunnelgang", Flora und Fauna an, sondern hat ein Ziel.
Mir gehts jetzt um das "Ziel" und wie K+L davon erfahren haben können:
Vom o.g. Pärchen weiss man leider nicht die Nationalität. Auch nicht, ob sie vllt mit Fotomotiven beschäftigt waren und auf nichts anderes geachtet haben.
Fam. Schoch wird von Plinio als Deutsche bezeichnet. Deutschsprachig? Wenn mir als Wanderer jemand entgegenkäme, würde ich in der Urlaubs-Landessprache oder Muttersprache grüssen! Wenn nach dem holländischen ein deutsches HALLO zurückkommt oder wenn die Urlauber miteinander in der Landessprache meines Nachbarlandes reden, hätte ich bestimmt gefragt, woher sie kommen. Ob sie auf dem Gipfel des Mirador waren, an einem Wasserfall?? Ob sich das Weiterwandern lohnt usw! Plinio muss ja das Gespräch nicht verstanden haben!
Stellt euch vor, die Familie kam von einem Wasserfall und schwärmte davon. War von Plinio da hingeführt worden, obwohl es verboten war (keine Lizenz / Privatgelände). Dann hätte er bei der Befragung wahrscheinlich nur Mirador als Ziel angegeben. Glück für ihn, dass sich die Wanderfamilie von Zeugenaufrufen nicht angesprochen fühlte.
Genauso können K+ L den Plinio nach Wasserfällen gefragt haben. Auf Spanisch, sodass die Familie Schoch nichts davon verstanden hat! Ich weiss nicht, ob es sinnvoll gewesen wäre zu sagen "am zweiten Bachlauf 100 Meter flussaufwärts"? Sprachliche Missverständnisse gepaart mit FP im weiteren Verlauf?
