Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon
um 08:03Naja, ob man dann in einer vollkommen fremden Umgebung einfach weiter in die Wildnis läuft würde ich jetzt bezweifeln. Sie hatten auf dem Gipfel vom Mirador perfekte Rundumsicht.Mienshao schrieb:Viele Menschen können es partout nicht leiden, den gleichen Weg zurückzugehen. Für „Mal eben kurz gucken was hinter dem Berg ist“, sind die 35 Minuten bis zum Quebrada 1 definitiv zu weit.
Außer Bouquete auf der einen Seite sieht man nichts außer weitere Berge und Dschungel. Ich verstehe nicht, wie man da auf die Idee kommen sollte einfach ins Unbekannte weiter zu laufen, nur weil man den bekannten Rückweg nicht laufen möchte.
Der Trail ändert sich sehr schnell, da muss es doch einen bestimmten Grund gegeben haben, warum sie so zügig bis Q1 gelaufen sind.
