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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

28.587 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Verschwunden, , Südamerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

04.03.2026 um 16:29
Zitat von cycliccyclic schrieb:Immer noch super-spannend wären Infos bzgl. CTG-Dateien (Canon Catalog Files). Gab es sie? Muss eigentlich. Gab es auch eine für April? Hört sich im NFI-Bericht nicht so an. Falls doch: die Größe der CTG korreliert 1:1 mit der Anzahl Aufnahmen des Monats. Also ist da #509 drin oder nicht? Aber wie schon mehrfach erklärt verstehe ich den Bericht eher so, dass es jedenfalls für den April keine CTG-Datei gab, was ein Löschen auf der Kamera ausschließen würde (Löschen nur im Viewer-Modus, was immer die CTG updatet/erzeugt).
Also, das Fehlen von CTG-Dateien für den Monat April ist also ein Hinweis darauf, dass ein PC im Spiel war. Verstehe ich es richtig so?


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

04.03.2026 um 17:07
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Also, das Fehlen von CTG-Dateien für den Monat April ist also ein Hinweis darauf, dass ein PC im Spiel war. Verstehe ich es richtig so?
Es schließt ein Löschen auf der Kamera aus und ist damit ein Hinweis, dass es einen anderen Grund geben muss. Da der Fehlerfall zwar nicht unmöglich aber unwahrscheinlich ist, ist eine Manipulation am Rechner dann doch ein guter Kandidat. Mehr Möglichkeiten bleiben ja eigentlich nicht.

Nur nochmal: ganz bombensicher ist das mit der nicht vorhandenen CTG im April nicht. Der Bericht ist einfach ziemlich unklar. Ich finde nur dass man diese Datei hätte erwähnen müssen, wenn es sie gegeben hätte. Und gefunden haben muss man sie, denn man hat ja genau die Speicherbelegung analysiert. Und beschreibt dass alle Dateien (was offensichtlich die April-Bilder meint) lückenlos hintereinanderweg im Speicher liegen. Aber wenn es eine CTG gab, dann lag die dazwischen und zwar irgendwo zwischen #476 und #510, wenn #509 auf der Kamera gelöscht worden wäre.

Allerdings ist es nahezu unmöglich (bzw. wäre ein starker Hinweis auf Manipulation) wenn es auch für Januar und März keine CTG gegeben hätte. Aber das scheint das NFI nicht interessiert zu haben. Immerhin stehen da Metadaten zu den Aufnahmen drin. Aber man hat sich scheinbar weder gefragt warum es im April keine gab (falls es keine gab), noch was da für Daten insbesondere bzgl. #509 drinstehen (falls es doch eine gab). Also so oder so irgendwie unbefriedigend das ganze.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

04.03.2026 um 20:13
Könnte es technisch möglich und wahrscheinlich sein, dass das Bild 509 bei einem Sturz entstand weil die Kamera bei einem der beiden in der Hand war? Sie vielleicht gerade ein Bild machen wollten und....

Man könnte eine erhöhte Rutsch- und oder Fallgefahr vermuten wenn jemand gerade im Begriff ist ein Bild zu machen. Wenn man in eine Kamera schaut, schaut man weniger dahin wo man gerade steht.

Das Bild könnte nach dem Sturz gelöscht worden sein weil es ein schrecklichen Moment, Verletzung aufgezeichnet haben könnte.

Ob der Auslöser bei einem Fall, während die Kamera in der Hand war, ausgelöst wurde und durch das Aufschlagen automatisch/technisch gelöscht worden sein könnte, wurde glaube ich vor einigen Monaten schon mal besprochen.
Ja auch anhand detaillierter Tests an den gleichen Modellen mit selbem Update usw. also genau getestet.

Bei so vielen Seiten finde ich es im Leben nicht wieder.
Auch technisch genau erklärt von glaube @Offshore7 ¿? Schuldigung wenn ich falsch tippe.

Wenn das Bild 509 wegen einem schlimmen Bild einer Verletzten von der anderen gelöscht worden sein könnte, wie wahrscheinlich ist es eigentlich dass ein Bild nicht komplett verschwommen ist sondern so genau, dass eine Löschung durch eine, vermutlich schwerverletzte überhaupt in ihren Sinn gekommen ist?

Wegen der vermutlich hohen Wahrscheinlichkeit eines ungenauen, nicht löschenswerten Bildes wird es wohl durch den Fall durch ein technischen Fehler, ggf. während des Speichervorgangs gelöscht worden sein.

Zudem sinkt die Wahrscheinlichkeit (vermutlich) sehr stark im schwer verletzten Zustand auf die Idee zu kommen ein Bild zu löschen.
Es sei den Lissane hat das verletzte Gesicht von Kris fotografiert aus irgendeinem Grund, Grundlos in Panik, oder aus Versehen und es dann gelöscht.

Eine Vermutung darauf bezogen dass Kris (anscheinend) einmal vom Hinterkopf fotografiert wurde wodurch ich denke dass Lissane ihren Kopf später drehte weil ihr lebloses, vielleicht verletztes Gesicht sie noch mehr verängstigte.
Ein Bild im toten Zustand mit offenen Augen ohne Verletzungen die zu sehen waren auf dem Bild oder jegliche Art von Bild nach dem Sturz könnte Lissane veranlasst haben, eben dass zu löschen.

Wenn es technisch nicht exakt nachstellbar ist, also die Situation des Rutschen und oder Falls, kann eine technische Löschung beim Fall wohl nicht ausgeschlossen werden. Oder doch?

Wenn es technisch denkbar ist dass sich das Bild beim Fall auslöste und durch "Tilt, Error" die Kamera von selbst gleichzeitig abschaltete und das Bild löschte, nun wo gäbe es dann noch weitere Fragen?

Die folgenden Bilder wurden von einer verletzten Person gemacht die ihren Ort nicht mehr verlassen konnte.

Das Bild 509 steht im direkten Zusammenhang mit dem Sturz. Das wird wohl niemand anzweifeln.

Was anderes kann es nicht gewesen sein. Jeder Verbrecher der noch 2 Murmeln hat, und der auf der Kamera fotografiert wurde, hätte diese Kamera einfach mitgenommen und entsorgt. Zudem hätte er die Händis mitgenommen.

Die Wahrscheinlichkeit dass sie mit etwas Glück doch Empfang bekommen wäre zu groß.
Kein Verbrecher hätte ihnen die Händis da gelassen!

Und kein Verbrecher hätte sie dort tagelang lebend liegen gelassen, da er annehmen müsste, dass sie gefunden werden und er so als Täter bestraft wird.

Leider verdienen zuviele Leute mit dieser Geschichte auf fragwürdigen sozialen.. Netzwerken ihr Geld und befeuern auch gern hier und da etwas die Verbrechertheorie.

Verbrecher die ihre Opfer am Leben lassen
und ihnen die Händis da lassen




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04.03.2026 um 20:58
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Könnte es technisch möglich und wahrscheinlich sein, dass das Bild 509 bei einem Sturz entstand weil die Kamera bei einem der beiden in der Hand war? Sie vielleicht gerade ein Bild machen wollten und....
Würde ich weitestgehend ausschließen (wie Canon ja auch). Ich habe das Ding auf einen Rüttler gestellt und andere Scherze. Nie gab es ein Problem. User haben vereinzelt von ähnlichen Fehlern berichtet, allerdings scheint sich das ausnahmslos auf Spielereflexkameras zu beziehen, die natürlich mechanisch viel anspruchsvoller und entsprechend anfälliger sind.

Kurze Unterbrechungen der Kontakte während des Schreibens von 1 Sekunde und teilw. deutlich länger, führen nie zu einem Fehler. Die Kamera hat einen längeren Timeout in dem sie diverse Retry-Anläufe macht.

Ein Fehler der zum Überspringen einer Nummer führt, ließ sich durch dauerhafte Unterbrechung best. Kontakte, aber erst nach dem Einschalten reproduzieren (ziemlich artifizielles Szenario). Eine ganz Kuriose Variante war noch die SD-Karte bei geöffnetem Deckel und lahmgelegtem Deckelsensor rauszureißen (ganz lebensfremd).
Das einzige bisher was nicht vollkommen realitätsfern ist, war die SD-Karte samt Gegenkontaken ordentlich naß zu machen. Allerdings kommt es da häufiger zu anderen Fehlern, insbesondere zu korrupten Dateien. Umso häufiger je weniger Wasser noch vorhanden ist. Dass die Kamera also dann plötzlich mitten in der Nacht im Nebelwald, wo nichts trocknet, was mal feucht geworden ist, für 100 Aufnahmen problemlos funktioniert, halte ich auch für unrealistisch. Da das Batterie-/SD-Kartenfach nur nach außen halbwegs abgedichtet ist, nicht aber nach innen gegen den Rest der Elektronik, glaube ich eigentlich überhaupt nicht, dass die Chancen hoch sind, dass eine einmal so nasse SX270 überhaupt wieder zuverlässig funktioniert.

s.a.: Beitrag von cyclic (Seite 1.315)
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Das Bild 509 steht im direkten Zusammenhang mit dem Sturz. Das wird wohl niemand anzweifeln.
Wie du siehst: doch - ich bezweifle das (halte es für ausgesprochen unwahrscheinlich).

Dazu, dass das Löschen auf der Kamera auch eher auszuschließen ist, darfst du dir mal die letzten Beiträge durchlesen.


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05.03.2026 um 05:48
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Eine Vermutung darauf bezogen dass Kris (anscheinend) einmal vom Hinterkopf fotografiert wurde wodurch ich denke dass Lissane ihren Kopf später drehte weil ihr lebloses, vielleicht verletztes Gesicht sie noch mehr verängstigte.
Ein Bild im toten Zustand mit offenen Augen ohne Verletzungen die zu sehen waren auf dem Bild oder jegliche Art von Bild nach dem Sturz könnte Lissane veranlasst haben, eben dass zu löschen.
Dieses Foto vom Hinterkopf hat man in einem sehr kurzen Abstand (das kann dir @cyclic glaube ich ziemlich genau erklären) fotografiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass Kris aufrecht sitzt oder steht ist sehr groß.

Für mich ein ganz starker Indiz, dass Kris zu diesem Zeitpunkt definitiv noch gelebt hat.


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05.03.2026 um 13:36
Zitat von cycliccyclic schrieb:Es schließt ein Löschen auf der Kamera aus
Ich versuche zu verstehen, was du sagst. Würde das Löschen einer JPG-Datei auf der Kamera, nicht automatisch auch die entsprechende CTG-Datei löschen?
https://photo.stackexchange.com/questions/5121/what-is-the-ctg-file-in-canon-sd-card

Und: Gibt es laut das NFI-Bericht keine CTG-Dateien für die Nachtfotos (ab 510)?


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05.03.2026 um 20:58
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Ich versuche zu verstehen, was du sagst. Würde das Löschen einer JPG-Datei auf der Kamera, nicht automatisch auch die entsprechende CTG-Datei löschen?
Nein, es gibt nicht eine CTG pro Bild/Video, sondern eine pro Monat (in der normalen Einstellung, wo monatlich ein neuer Ordner angelegt wird, was hier auch der Fall war).
Die CTG-Datei wächst (und schrumpft) um 20 Byte je Bild/Video (+868 Byte die immer da sind).
Was genau in der CTG drinsteht konnte ich nicht dekodieren. Wahrscheinlich Dateigrößen und Zeitstempel.
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Und: Gibt es laut das NFI-Bericht keine CTG-Dateien für die Nachtfotos (ab 510)?
Soweit mir bekannt (aber ich kenne auch nur was veröffentlicht wurde), erwähnt das NFI keine CTG. Und aus der Beschreibung kann man schlussfolgern, dass es zumindest im April auch keine gab.
Es muss aber für Januar und vor allem März CTGs gegeben haben. Alles andere wäre extremst merkwürdig. Seltsam, dass sich das NFI damit nicht beschäftigt zu haben scheint.


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06.03.2026 um 08:44
Zitat von cycliccyclic schrieb:Soweit mir bekannt (aber ich kenne auch nur was veröffentlicht wurde), erwähnt das NFI keine CTG. Und aus der Beschreibung kann man schlussfolgern, dass es zumindest im April auch keine gab.
Danke, dieses habe ich im Internet gefunden: eine einzelne CTG-Datei entspricht in der Regel einem Ordner, der bis zu 99–100 Bilder enthalten kann.

Ob 1 CTG pro Monat oder 1 CTG pro 99–100 Bilder, für die im April aufgenommenen Fotos hätte es ein (oder zwei) CTG geben müssen. Allein für die Nachtfotos hätte es ein CTG geben müssen.

Wie wahrscheinlich wäre es, dass die NFI CTG-Dateien überhaupt erwähnt/beschreibt/untersucht? Hätten sie das tun sollen?

Wenn tatsächlich die CTG-Datei(en) für die Nachtfotos auf der SD-Karte, die an die NFI geschickt wurde, fehlen würden, könnte das bedeuten, dass die Nachtfotos mit Hilfe eines Computers auf die SD-Karte kopiert wurden? Auf diese Weise könnte für diese Bilder kein CTG generiert werden.

Denn, was hätte es gebracht, die CTG-Datei zu löschen, ohne die Bilder selbst zu löschen?


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06.03.2026 um 15:21
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Danke, dieses habe ich im Internet gefunden: eine einzelne CTG-Datei entspricht in der Regel einem Ordner, der bis zu 99–100 Bilder enthalten kann.
Das stimmt bei der Kamera nicht. Es kann sein, dass es andere Modelle gab, oder solche die eine entsprechende Konfigurationsmöglichkeit hatten, so dass max. 100 Bilder je Ordner gespeichert wurden.
Die SX270 macht das nicht. Es gibt nur zwei Optionen: Erstens monatlich neuer Ordner (Default) und zweitens täglich.

Es werden problemlos auch weit mehr als 100 und auch mehr als 200 Bilder in einem Ordner gespeichert. Und auch in dem Fall gibt es nie mehr als eine CTG je Ordner (liegt selbst nicht im Ordner).
Akademisch interessant könnte vielleicht sein, was bei mehr als 1595 Aufnahmen passiert. Dann passt die CTG nämlich nicht mehr in einen Cluster. Aber das ist hier offensichtlich irrelevant.
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Ob 1 CTG pro Monat oder 1 CTG pro 99–100 Bilder, für die im April aufgenommenen Fotos hätte es ein (oder zwei) CTG geben müssen. Allein für die Nachtfotos hätte es ein CTG geben müssen.
0-1 wenn man nie mehr in den Viewer-Modus geht, dann gibt es für spätere Ordner (Monate) keine CTG mehr.
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Wie wahrscheinlich wäre es, dass die NFI CTG-Dateien überhaupt erwähnt/beschreibt/untersucht? Hätten sie das tun sollen?
Das hätten sie. Selbst ohne den Inhalt entschlüsseln zu können (wofür man Hilfe von Canon bräuchte), sagt einem die Dateigröße der CTG genau wieviele Aufnahmen im entspr. Ordner liegen.
Wie auch jetzt schon 100x erwähnt: die CTG für einen Ordner wird angelegt sobald man nach der ersten Aufnahme mal in den Viewer-Modus wechselt. Logisch liegt die CTG in einem anderen Ordner, aber im "physikalischen" Speicher (der einfach von 0 bis XXX durchnummeriert ist), liegt sie nach der letzten Aufnahme die davor gemacht wurde und vor der nächsten Aufnahme.
Beides wären also wichtige Möglichkeiten gewesen die verschiedenen Möglichkeiten zu plausibilisieren bzw. auszuschließen.
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Wenn tatsächlich die CTG-Datei(en) für die Nachtfotos auf der SD-Karte, die an die NFI geschickt wurde, fehlen würden, könnte das bedeuten, dass die Nachtfotos mit Hilfe eines Computers auf die SD-Karte kopiert wurden? Auf diese Weise könnte für diese Bilder kein CTG generiert werden.
Du fragst immer wieder dasselbe. Keine CTG bedeutet dass ein Löschen auf der Kamera ausgeschlossen ist, denn Löschen geht nur aus dem Viewer-Modus.

Eine Möglichkeit einer Manipulation wäre z.B.: alle Bilder (und ggf. CTGs) auf einen Rechner kopieren. Dort mit den Bildern irgendetwas veranstalten - z.B. Bilder Löschen oder Reihenfolge und Zeitstempel verändern. Die SD-Karte formatieren und danach die Bilder wieder draufkopieren. Wichtig wäre dabei darauf zu achten, dass man sie in der richtigen Reihenfolge kopiert. Ohne Zusatztools/eigene Skripte müsste man also manuell jede Datei einzeln kopieren. Dabei kann man leicht mal eine vergessen.

Bei den CTGs gibt es zwei Möglichkeiten: Man kopiert die genauso, dann hat man aber das Problem, dass die Daten zu Bildern enthalten, die man evtl. gelöscht oder sonstwie verändert hat.
Oder man lässt das die Kamera machen indem man, nach dem Rückkopieren der Bilder, die Karte wieder in die Kamera steckt und in den Viewer-Modus geht. Da ist das Problem, dass die CTGs dann an der falschen Stelle im Speicher lägen (nämlich alle ganz am Ende).
Oder - das wäre die sicherste Variante - man steckt die SD-Karte zwischendurch beim Kopieren in die Kamera und geht in den Viewer. Da muss man aber aufpassen, dass man die Stellen und Zeiten zu denen man das macht synchron hält.

Sehr fraglich ist nun, ob dem NFI überhaupt irgendetwas von diesen Manipulationsanzeichen aufgefallen wäre.
Die Metadaten der Bilder zu manipulieren ist vergleichsweise straight forward. Das kann man sich rel. schnell ausklamüsern, was man da machen muss. Aber bei den CTGs gibt es so viele Fallstricke, dass die wirklich interessant (gewesen) wären.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

06.03.2026 um 17:23
Danke für deine Geduld.
Zitat von cycliccyclic schrieb:Du fragst immer wieder dasselbe.
Was ich mich hier fragte, war, ob die Nachtbilder möglicherweise von einem anderen Gerät/einer anderen Kamera stammten und vielleicht mit Hilfe eines Computers auf Lisannes SD-Karte importiert worden waren, sodass kein CTG von Lisannes Canon generiert worden wäre.
Aber das wird nicht der Fall sein ....
(Ich habe dir eine private Nachricht geschickt.)


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

06.03.2026 um 22:31
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Was ich mich hier fragte, war, ob die Nachtbilder möglicherweise von einem anderen Gerät/einer anderen Kamera stammten und vielleicht mit Hilfe eines Computers auf Lisannes SD-Karte importiert worden waren, sodass kein CTG von Lisannes Canon generiert worden wäre.
Aber das wird nicht der Fall sein ....
Generell sieht man in sehr vielen Nachtbildern einen großen Lens-Flare in der typischen Form eines abgerundeten Sechsecks (das ist die Blende). Dieses passt in Form, Größe und Orientierung zu Vergleichsbildern die mit entspr. Kameras gemacht wurden (SX270/280). Auch die Orientierung des Blitzes passt zu der Kamera.

Wenn ich die Originalbilder hätte, würde ich mir trotzdem mal das Format auch der Tagbilder ansehen, ob das wirklich das Canon-spezifische Format mit den drei eingebetteten Auflösungunen ist (Full-Size 4000x3000, Thumbnail, und sonst nicht so verbreitet, noch eine Preview-Auflösung). Dazu auch die Meta-Daten (die sich aber rel. leicht faken lassen).

Und ja, die CTGs würden mich besonders interessieren.
- überhaupt keine CTGs? Das wäre extrem verdächtig.
- keine April-CTG: schließt ein Löschen auf der Kamera aus.
- April-CTG erst nach #510 entstanden? Schließt ein Löschen ebenso aus.
- passt generell die Größe der CTGs zur Anzahl Bilder? Sonst auch klares Anzeichen von Manipulation.
- Liegen die Erstellungszeitstempel der CTGs von Januar und März vor den ersten fehlenden Aufnahmen? Das ist möglich, wenn Bilder mit einem Rechner gelöscht wurden, wäre aber auch etwas ungewöhnlich.

Nur sind meine Hoffnungen da sehr begrenzt, dass so detaillierte Infos nochmal an die Öffentlichkeit kommen.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

07.03.2026 um 09:05
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb am 26.02.2026:Nicht zu vergessen am 6.4. wurde in wenigen Sekunden der Entsperrcode (Passcode) richtig eingegeben, die SIM-PIN-Abfrage gezielt weggedrückt und die Weltzeituhr-App via Homescreen aufgerufen.
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb am 26.02.2026:Doch, im Gegensatz zum Entsperrcode (Passcode) kann man die SIM-PIN-Abfrage aktiv überspringen und das wurde am 6.4. auch nachweislich gemacht, siehe oben.
Obwohl es eigentlich eindeutig von dir beschrieben wurde, habe ich echt lange gebraucht dieses zu verstehen. Ich fand zum Glück auch noch ein YouTube-Video, welches dieses thematisierte.
Ich wusste bis dato nicht, dass man beim iPhone die Eingabe der Pin einfach "überspringen" kann und dann automatisch zum Homescreen gelangt.
Bis zum Morgen des 05.04. wird nach dem Einschalten des Handys immer der Entsperrcodes eingegeben und die korrekte Pin.
Ab dem Mittag des 05.04. bis zur letzten Aktivierung des Handys am 11.04. wird nur der Entsperrcode und nicht mehr die Pin eingegeben.
Die Veränderung liegt dann darin, dass ohne die Pin-Eingabe keine Verbindung zum Mobilfunknetz bestand.

Alles was die Handyaktivitäten ab dem Foto 508 (01.04. kurz vor 14 Uhr) angeht, ist für mich schwer mit dem Verschwinden von Kris und Lisanne im Einklang zu bringen. Noch weniger, dass jemand nach 5 Tagen plötzlich die Pin-Eingabe überspringt und dadurch keine Verbindung, mit oder ohne Mobilfunknetz, nach außen bestand.
Das muss man ja auch alles mal wissen und dann wird nach 5 Tagen das Handy wieder eingeschaltet, der Entsperrcode eingegeben, aber ohne Eingabe der Pin 18 Dateien verändert, wie oder welche lassen sich nicht rekonstruieren.
Letzteres waren doch nicht Kris oder Lisanne und zu einem Indigenen im Regenwald passt das doch auch nicht!

Dazu kommen noch die Fotos und @cyclic Verwunderung über die Arbeit der NFI und das "Mysterium" um die CTGs.

Da sind ja nicht nur zwei Frauen im Nebelwald verschwunden, auch die Mitdenker in diesem Fall befinden sich bei der Aufarbeitung der Geschehnisse in einem "Nebelwald".


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09.03.2026 um 14:36
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Die Veränderung liegt dann darin, dass ohne die Pin-Eingabe keine Verbindung zum Mobilfunknetz bestand.
So ist es. Die SIM-PIN-Abfrage wurde gezielt übersprungen. Auch die Notruffunktion wurde übersprungen, denn dafür braucht es weder Passcode noch SIM-PIN. Dem Benutzer war klar, dass er das Handy ohne Telefonie-Funktion / Netzsuche und ohne Ortungsmöglichkeit benutzt.

Bei einem Ausfall des Backlights wären derart gezielte Aktionen wie zB am 6. April gar nicht möglich. Weder in der Nacht noch am Tag und erst recht nicht in der Sonne würde man was erkennen. Dazu bräuchte es eine seitliche Beleuchtung mit einer Taschenlampe oder dem Samsung aus 5cm Entfernung, so wie in diesem Video:

Youtube: iPhone kein Bild kein Backlight am Beispiel eines iPhone 6s
iPhone kein Bild kein Backlight am Beispiel eines iPhone 6s
Externer Inhalt
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.


Man kann also davon ausgehen, dass das iPhone inkl. Display mind. am 6. April noch in Ordnung war, denn da wurde in Sekunden gezielt der Passcode eingegeben, die SIM-PIN-Abfrage weggedrückt, die Weltzeit-App aufgerufen und das iPhone via Swipe sofort wieder heruntergefahren.


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09.03.2026 um 21:21
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb:Man kann also davon ausgehen, dass das iPhone inkl. Display mind. am 6. April noch in Ordnung war, denn da wurde in Sekunden gezielt der Passcode eingegeben, die SIM-PIN-Abfrage weggedrückt, die Weltzeit-App aufgerufen und das iPhone via Swipe sofort wieder heruntergefahren.
Ist meine Annahme richtig, dass am 02.04. als das iPhone um 8:12 Uhr angeschaltet wurde und nach dem Notrufversuch 2 Minuten später, Einstellungen geändert wurden, welche durch eine Wischfunktion, ohne Eingabe der SIM-Pin, auf Apps und Einstellungen zugegriffen werden konnte?

Wenn meine Annahme richtig ist, dann gehe ich davon aus, dass am 02.04. Wischfunktionen bei gewissen Sachen aktiviert wurden, welche aber erst am 05.04 ab 14:35 Uhr genutzt wurden. Ist das richtig?

In einem gewissen Zwiespalt stehe ich mit den Notrufversuchen.
Prinzipiell wären diese durchführbar gewesen ohne eine Pin-Eingabe zu machen, was aber getan wurde, obwohl dieses nicht dafür nötig gewesen wäre.

Auch ab dem 04.02 bis zum 05.04 um 10:16 Uhr wäre das was mit dem Handy gemacht wurde, also hochfahren des Handys und umgehend wieder herunterzufahren möglich gewesen, ohne Eingabe des Sim-Pin, nur hat man dieses gemacht, obwohl für das was man gemacht hat, keine Notwendigkeit bestand!.
Zitat von Offshore7Offshore7 schrieb:So ist es. Die SIM-PIN-Abfrage wurde gezielt übersprungen. Auch die Notruffunktion wurde übersprungen, denn dafür braucht es weder Passcode noch SIM-PIN. Dem Benutzer war klar, dass er das Handy ohne Telefonie-Funktion / Netzsuche und ohne Ortungsmöglichkeit benutzt.
Ich denke mal, da kann es keine zwei Meinungen geben, dieses ist doch ein starkes Indiz dafür, dass Kris oder Lisanne dieses nicht gemacht haben und eine andere Person im Besitz ihres Handys war und jemand, welcher schon sehr detaillierte Kenntnisse über Einstellungen von einem iPhone besaß.
Was ich dann nicht verstehe, warum wird zwischen dem 04.04 und dem 06.04. fast immer nur das Handy eingeschaltet, um es umgehend wieder auszuschalten. Ok, am 06.04, wird noch die Weltuhr-App aufgerufen und am 11.04. bleibt wird das Handy wieder nur über den Entsperrcode freigeschaltet, aber diverse Dateien im Handy verändert oder gelöscht.
Mir kommt es so vor, als wäre das Handy ab dem 05.04. um die Mittagszeit nicht mehr im Regenwald gewesen, sondern in einem Bereich, wo die Möglichkeit eines Handyempfangs bestand, was die Person geschickt mit dem überspringen der Pin-Eingabe verhindert hat.

@cyclic du bist ja mein Fotofachmann. Weißt du was mich beim Auffinden des Rucksacks, bzw. was bei der Beschreibung des Rucksacks und der dort befindlichen Sachen störte?
Keiner beschreibt eine Art von Schimmelbildung. Augenscheinlich scheint da alles geordnet und funktionsfähig in dem Rucksack zu liegen, aber alleine schon der Stoff der BHs würde doch bei einer längeren Liegezeit an Land oder klamm im Rucksack liegend eine deutliche Schimmelbildung zeigen.
Man spricht ja auch nicht davon, dass man beim öffnen des Rucksacks erstmal 5 Liter Wasser aus diesem floss, sondern er war innen sandig und feucht.


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10.03.2026 um 08:12
Hallo in die Runde, ich habe mir ein paar Gedanken zur Kamera gemacht, die ich an die Experten hier stellen möchte:
Ist es vielleicht möglich, dass sie in der ersten Nacht die Kamera als Lichtquelle genutzt haben, indem sie die SD Karte entnommen haben, so dass sie keine Fotos gespeichert hat? Das könnte dann ein starkes Entleeren des Kameraakkus zur Folge gehabt haben, der dann erst wieder zum Zeitpunkt der Nachtfotos funktionsfähig gewesen sein könnte...
Das könnte ggf erklären, warum bis zum Zeitpunkt der Nachtfotos keine Fotos gemacht wurden...


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10.03.2026 um 11:13
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Ist meine Annahme richtig, dass am 02.04. als das iPhone um 8:12 Uhr angeschaltet wurde und nach dem Notrufversuch 2 Minuten später, Einstellungen geändert wurden, welche durch eine Wischfunktion, ohne Eingabe der SIM-Pin, auf Apps und Einstellungen zugegriffen werden konnte?
Am 2.4. wurde das iPhone von 2G auf 2G/3G umgestellt. Anschließend erfolgte der Notruf. Erst danach wurde die Einstellungsseite für das Control Center aufgerufen. Ob dort eine Einstellung verändert wurde ist nicht belegbar.

Das Control Center war ohne Eingabe von Passcode und SIM-PIN vom Lockscreen aus aufrufbar. Die Apps und Einstellungen im Control Center sind sehr eingeschränkt und bis auf die Taschenlampe in einer Notlage wenig sinnvoll.

Es gibt keinen Hinweis darauf, dass das Control Center benutzt wurde. Im Gegenteil wurde es am 6. April nicht benutzt, obwohl der Aufruf der Weltzeit-App darüber simpler und schneller gewesen wäre.


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10.03.2026 um 20:27
Zitat von DieboldDiebold schrieb:Ist es vielleicht möglich, dass sie in der ersten Nacht die Kamera als Lichtquelle genutzt haben, indem sie die SD Karte entnommen haben, so dass sie keine Fotos gespeichert hat?
Sehr theoretisch wäre das möglich. Du meinst mit Lichtquelle den Blitz, nehme ich an. Man kann Blitzen und die Kamera zählt den Bildzähler nicht weiter wenn keine SD-Karte eingelegt ist. Mit dem Blitz sieht man natürlich so gut wie nix. Der ist theoretisch so kurz, dass er weit unter der Wahrnembarkeitsgrenze wäre, wenn er aufgrund der Helligkeit nicht auf der Netzhaut "nachglühen" würde.
Im Nahbereich wäre das Display die weitaus bessere Lichtquelle, vor allem wenn man die Displayhelligkeit auf Maximum hochkurbelt.

Aber auch beim Blitzen wüsste ich nicht wieso man dafür die SD-Karte entfernen sollte und das wäre im Stockdunkeln auch reichlich fummelig. Noch weniger wenn man die Karte dann später wieder einlegt, obwohl es ja am 8.4. erkennbar auch nicht um das Machen der Bilder ging.
Zitat von DieboldDiebold schrieb:Das könnte dann ein starkes Entleeren des Kameraakkus zur Folge gehabt haben, der dann erst wieder zum Zeitpunkt der Nachtfotos funktionsfähig gewesen sein könnte...
Also Steckdosen und Ladegeräte sind im Dschungel dann doch eher Mangelware. Ein temporär hoch belasteter Akku erholt sich minimal, aber von nicht mehr einsatzbereit zu nochmal mind. 100 Blitzfotos mal ganz sicher nicht.


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10.03.2026 um 20:28
@Offshore7
Erstmal vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage(n). Ich bleibe weiter am Ball, aber ich muss dir auch sagen, dass mich gesamtheitlich gesehen die Handyaktivitäten zum einen sehr herausfordern, ich diese aber auch am Interessantesten finde.


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10.03.2026 um 21:12
Zitat von cycliccyclic schrieb:Mit dem Blitz sieht man natürlich so gut wie nix. Der ist theoretisch so kurz, dass er weit unter der Wahrnembarkeitsgrenze wäre, wenn er aufgrund der Helligkeit nicht auf der Netzhaut "nachglühen" würde.
Das ist doch ähnlich, wie mit den Handyaktivitäten.
Bis auf die Notrufversuchen, macht doch alles keinen Sinn, was uns bekannt ist.

Theoretisch verlaufen sie sich und haben 2 Handys dabei und eine Digitalkamera, aber sie machen, wenn man sich mit den Handyaktivitäten beschäftigt Sachen, wo man sehr lange braucht, um nachvollziehen zu können, wie die Vorgehensweise gewesen ist und als Resümee, machen bis auf die Notrufversuche in den ersten 3 Tagen, der Rest keinen Sinn.

Ich sag Mal Bild 509 ist ein "kritisches Bild". Man weiß nicht wann es erstellt und was darauf zu sehen ist, aber die ganzen Nachtbilder führen auch zu nichts.

Man hat viele Bilder von der Wanderung zum Mirador und 4 Bilder von der Nordseite. Diese können in meiner ganzen Recherchezeit (mit meinen Worten) nach menschlichen Ermessen nicht manipuliert worden sein, aber kein Zeuge beschreibt sie in der zu sehenden Bekleidung und die Uhrzeit der Zeugensichtungen stimmen allesamt nicht mit der zurück gerechneten Uhrzeit der Wanderung überein und auch nicht mit der Schattenbildung auf den Fotos!

Das sprengt irgendwie meinen geistigen Horizont.

Dann kommen noch die seltsamen Ereignisse mit der Sprachschule, der Kita-Aura und den Aussagen des Touristenführers Feliciano Gonzales dazu.
Wenn man sich die eidesstattlichen Aussagen durchliest, gibt es so viele Widersprüche. Sorry, habe Eileen vergessen! Die Frage ist einfach, haben die munter drauf los erzählt oder hat die "Anfangsgeschichte" mit dem Ausgang ihres Schicksals zu tun???
Ich weiß es nicht!

Oder liegt der Ursprung des Mysteriums um ihr Verschwinden weiter zurück mit ihrem Urlaub auf der Insel Isla Colon?

Da machen zwei Freundinnen einen zweiwöchigen Urlaub und wollen danach gutes tun und eine vierwöchige Freiwilligenarbeit angehen und schreiben kurze Zeit später Weltgeschichte, mit ihrem äußerst mysteriösen Ableben.


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16.03.2026 um 15:45
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb am 04.03.2026:Also, das Fehlen von CTG-Dateien für den Monat April ist also ein Hinweis darauf, dass ein PC im Spiel war. Verstehe ich es richtig so?
Liebe Leute, bitte kommt hier mal wieder runter. CTG-Dateien werden im Bericht überhaupt nicht thematisiert.

Das Fehlen einer CTG-Datei aus dem April wird durch den Bericht nicht dargestellt. Das ist tatsächlich einfach nur eine sehr gewagte Interpretation aus einem einzelnen Satz im Bericht, den ich für völlig harmlos halte. Es ging im Bericht nur darum darzustellen, dass die Daten lückenlos aneinandergrenzen. Wenn man das Wort Bilder durch Dateien ersetzt, dann stimmt es ja auch sowohl mit und ohne Katalogdatei. Ich nehme eher an, dass er die einzelne Katalogdatei dazwischen einfach nicht erwähnt hat, weil sie mit dem Theme "lückenlos" nicht so viel zu tun hat.

Auf der anderen Seite wäre eine solch fehlende Datei schon bei Durchsicht des Ordners CANONMSC sofort aufgefallen und das zu sehen, ist wirklich ein Kinderspiel.

Es gibt hier für mich also keinen starken Hinweis auf das Löschen von Bild509 durch einen PC.


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