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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

28.516 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Verschwunden, , Südamerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

30.01.2026 um 09:23
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:ber wer den Rucksack ablegt, die Gürtelschnallen öffnet, der verschließt diese doch danach nicht wieder.
Oder man (wer auch immer) möchte den Rucksack irgendwo "befestigen" (= fixieren), damit er nicht wegtreibt (und/oder gefunden wird).


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30.01.2026 um 11:12
Zitat von cycliccyclic schrieb:Dass K. wenn sie so nah beieinander waren, nie nochmal ins Bild gerät und dass am "SOS" (#576) mehrfach zwar haarscharf vorbeiforografiert wurde ohne dass es aber nochmal auch nur ansatzweise im Bild ist und dass der Tütenfels (#550), rel. weit ab von den anderen Bildern (mit nur rel. geringer Überlappung am Rand) überhaupt mal ins Bild gerät (dann aber in voller Pracht), wirkt alles irgendwie fishy auf mich.
Und wenn es gar nicht um das Bild ging, sondern ums Blitzlicht? Mit dem man Suchtrupps auf sich aufmerksam machen wollte? Das würde auch erklären, warum die Bilder nur bei Dunkelheit gemacht wurden:
Zitat von cycliccyclic schrieb:Es ist übrigens schon bemerkenswert, dass die Fotosession fast genau mit dem Monduntergang (1:31) begann



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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

30.01.2026 um 17:23
Zitat von LinguLingu schrieb:Und wenn es gar nicht um das Bild ging, sondern ums Blitzlicht? Mit dem man Suchtrupps auf sich aufmerksam machen wollte? Das würde auch erklären, warum die Bilder nur bei Dunkelheit gemacht wurden:
Dann hätten sie auf jeden Fall nach einiger Zeit ihre „Strategie“ geändert.
Anfangs viele Fotos immer wieder nacheinander und später wurde nur noch alle paar Minuten mal ein Foto geschossen.
Also praktisch erst viele Blitze am Stück in den Himmel, später nur noch immer ein einziger. Dann fünf Minuten später wieder einer.
Zwischen dem vorletzten und letzten einzelnen Blitz liegen dann sogar 40 Minuten.

Ich finde die Zeiten der Nachtbilder total interessant.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

31.01.2026 um 18:10
Wurde eig. schon jemals folge Möglichkeit in Betracht gezogen:
Die Sony Kamera war um 7 Tage verstellt (ev. absichtlich, oder z.B. weil sie ein Weihnachtsgeschenk war und am hl. Abend in Betrieb genommen wurde, also ca. 7 Tage vor einem 1.1.). dh.

  • Die Nachtfotos sind am 1. April 2014 entstanden.
  • Die Fotos von der Wanderung zum Mirador 7 Tage davor. Also ein Tagesausflug von Bocas del Torro, um sich Boquete schon mal anzusehen und vielleicht waren da bereits andere Personen involviert, mit besonderem Fokus auf El Mirador und dahinter (Wasserfall?).
  • Fotos wurden zur Dokumentation der Route für spätere Wanderungen gemacht, wobei die Position von Kris anzeigt wo man gehen muss.
  • Am 1.4. fand eine weitere Wanderung am Pianist Trail statt, ev. unter anderen Voraussetzungen und es wurden keine Fotos gemacht. Hierbei kam es jedoch zur Katastrophe.


Damit ließe sich erklären
  • die Diskrepanz zu den Zeugenaussagen
  • die sauberen Haar
  • das abweichende Daumen-nach-oben Verhalten am Mirador
  • die schlechte Ausrüstung


Sorry für meine blühende Fantasie, ich weiss das alles ist sehr weit hergeholt und es steht im Widerspruch zu anderen Fakten (danke wenn ihr noch mehr und bessere Gegenargumente liefert, dann kann ich aufhören darüber nachzudenken):
  • Va. wurden ja auch mit dem Samsung Handy Fotos auf dem Mirador gemacht, deren Inhalt wir zwar nicht kennen, aber allein schon der Datei Namen Rückschlüsse auf den Zeitpunkt zulässt und das schon ein extremer zeitlicher Zufall sein müsste. Oder eben vielleicht auch nicht. Die Uhrzeit scheint in dem Fall eine große Rolle zu spielen. Was gibt es nach 13:00 Uhr besonderes hinter dem Mirador zu entdecken? Besonderes Licht für Wasserfall Fotos?
  • Die gefundene Jeans und Inhalte des Rucksackes passen zu den Mirador Fotos.
  • Warum haben sie niemanden von diesem Ausflug erzählt.
  • Die Outfits in Bouquete beim Essen und Karte lesen müssten auch bei diesem Ausflug entstanden sein und passen hier nicht zu den Mirador Fotos.



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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

31.01.2026 um 18:25
Zitat von kösterköster schrieb:aus praktischer Erfahrung kann ich sagen dass man diese Netzstruktur/den Kleber auf Fotos aus allen möglichen Perspektiven nicht sieht - eventuell müsste man da zusätzlich noch einen "approbierten" Friseur hinzuziehen um des lieben Friedens Willen.
Bin keine Friseurin, aber Perückenträgerin.
Gottseidank sieht man die Netzstruktur von außen nicht- auch bei billigeren Kunsthaarperücken nicht.

Echthaarperücken wirken wie echte Haare. Was meint ihr, wieviele Menschen oder vor allem Frauen Perücken tragen. ;) Wenn man es nicht weiß, merkt man es einer guten Perücke nicht an.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

31.01.2026 um 23:04
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Zwischen dem vorletzten und letzten einzelnen Blitz liegen dann sogar 40 Minuten.

Ich finde die Zeiten der Nachtbilder total interessant.
Das wird einen Grund haben und es ist nicht nur ein sich leerender Akku (da auch fast ganz am Ende noch Bilder in kurzer Folge gemacht wurden).
Allerdings ist das eine der Sachen die ich durchaus plausibel finde, wenn K & L die Bilder gemacht haben sollten: irgendetwas haben sie wahrgenommen (oder glaubten das zumindest) und dann volle Kanne alles was geht losgeblitzt. Da sie nie wieder irgendetwas gesehen/gehört haben, ließ der Elan dann nach.

Warum dann nur an diesem einen Tag? Es müsste irgendwas gewesen sein was wirklich nicht häufig auftritt. Es gab da die Idee der "Mondstrahlen". Was erstmal interessant klingt, weil die ersten Fotos praktisch zeitgleich mit dem Monduntergang erfolgten. Nur hätten sie dann erstens die ganze Zeit vorher das Mondlicht (ca. Halbmond) sehen können und zweitens war, fast egal wo sie waren, für sie der Mond längst hinter den Bergen im Westen verschwunden.

Interessant ist aber, dass Stromsparen bei der Kamera offensichtlich hier gar keine Rolle spielte, dass sie aber auch nicht zusätzlich die Handies benutzt haben (Ortung, Licht) und das über Stunden.

Ich weiß ich wiederhole mich, aber für mich gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder K & L wollten ein Notsignal senden und haben dabei eine schwer vorstellbare Serie an seltsamen Zufällen hingelegt.

Oder

Jemand anderes hat versucht genau das vorzutäuschen. Dann wahrscheinlich in einer anderen Nacht und ganz bestimmt ohne K & L. Es macht so gar keinen Sinn ein Bild zu machen, dass die Verbindung herstellt (Haare), dann aber ganz sicher zu gehen, dass man die Person überhaupt nicht erkennen kann. Das macht aber sehr viel Sinn wenn man diese Person (K) eben gar nicht mehr fotografieren kann.


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31.01.2026 um 23:14
Zitat von curious13curious13 schrieb:Echthaarperücken wirken wie echte Haare. Was meint ihr, wieviele Menschen oder vor allem Frauen Perücken tragen. ;) Wenn man es nicht weiß, merkt man es einer guten Perücke nicht an.
Ist klar. Ich hatte mich nur gefragt, ob das beim Blitzen aus allernächster Nähe auch noch gilt. Nachdem ich mir das Bild nochmal speziell daraufhin angesehen habe: in dem Bereich wo die Haare anfangen kann man nichts sehen weil da die Haare zu dicht und in mehreren Ebenen in unterschiedlichen Richtungen liegen (durch die Lockigkeit). Unten im Nackenbereich sieht man etwas Haut, aber da wachsen keine Haare und entsprechen hätte da auch eine Perücke kein Trägernetz. Insofern: Perücke ist schon möglich. Wobei es in Boquete auch einen Haufen US-Amerikaner und andere Ausländer gibt. Eine Frau mit rotblonden Haaren zu finden ist wahrscheinlich nicht so schwer wie manche meinen.


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31.01.2026 um 23:54
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Wurde eig. schon jemals folge Möglichkeit in Betracht gezogen:
Nicht genau so, aber in Ansätzen ähnlich...
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Die Sony Kamera war um 7 Tage verstellt (ev. absichtlich, oder z.B. weil sie ein Weihnachtsgeschenk war und am hl. Abend in Betrieb genommen wurde, also ca. 7 Tage vor einem 1.1.).
Canon-Kamera (SX270HS). Die kam 2013 raus und springt daher beim initialen Einstellen auf den 1.1.2013. Hätte man sie also schon 2013 in Betrieb genommen, dann hätte man das Jahr aktiv auf 2012 vorstellen müssen um das falsche Jahr zu erreichen (denn die Kamera stand ja auf 2013 statt 2014 als die bekannten Bilder gemacht wurden). Das macht also in der Form wenig Sinn.

Ansonsten aber finde ich den Ansatz gar nicht so schlecht. Ich glaube auch, dass die Kamera wahrscheinlich ein Geschenk war. Wer immer sie eingerichtet hat, hat sich jedenfalls nicht übertrieben viel Mühe gegeben (evtl. in der Annahme, dass L. das später eh nochmal richtig machen würde), denn mind. das Jahr war ja falsch eingestellt. Insofern wäre ein falscher Tag schon auch möglich.

Ich bin auf den Gedanken gekommen, weil die Schatten in mehreren Bildern für mich besser zu einem um rund 10 Tage früheren Datum passen würden. Die Auffallend gute Laune (trotz Arbeitsplatz-Absage), die offensichtlich nicht vorhandenen körperlichen Beeinträchtigungen bei L (obwohl sie krank gewesen sein soll), könnten schon auch in diese Richtung deuten.
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Va. wurden ja auch mit dem Samsung Handy Fotos auf dem Mirador gemacht, deren Inhalt wir zwar nicht kennen, aber allein schon der Datei Namen Rückschlüsse auf den Zeitpunkt zulässt und das schon ein extremer zeitlicher Zufall sein müsste. Oder eben vielleicht auch nicht. Die Uhrzeit scheint in dem Fall eine große Rolle zu spielen. Was gibt es nach 13:00 Uhr besonderes hinter dem Mirador zu entdecken? Besonderes Licht für Wasserfall Fotos?
Das ist auch aus meiner Sicht das stärkste Gegenargument. Mich irritiert nur ein bisschen, dass das NFI nur bei einem Handy-Bild "Ähnlichkeiten" zu den Mirador-Bildern erkennt, obwohl die Canon-Bilder eigentlich komplett den überblickbaren Bereich abdecken und daher die Handy-Bilder, selbst ohne externe Referenzen, eindeutig zuzuordnen sein sollten.

Ein weiteres Gegenargument ist das auffallend schöne Wetter und das passt insbes. zu den allerletzten März-Tagen und dem 1. April.
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Die gefundene Jeans und Inhalte des Rucksackes passen zu den Mirador Fotos.
Jeans ja, aber sonst? Was bei den Tagbildern im Rucksack war, sieht man ja nirgendwo. Die Trinkflaschen - aber die werden sie bei Ausflügen vermutlich oft/immer dabei gehabt haben.
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Die Outfits in Bouquete beim Essen und Karte lesen müssten auch bei diesem Ausflug entstanden sein und passen hier nicht zu den Mirador Fotos.
Ja auch da passen die Schatten für mich besser zu einem früheren Datum. Man kann die Fahrt Bocas - Boquete und zurück kaum an einem einzigen Tag erledigen. Und ganz sicher wurden die Bilder aus Boquete nicht am selben Tag wie die der Wanderung aufgenommen - die überschneiden sich zeitlich nämlich heftig (bei den Boquete-Bildern mangels bekannter Zeitstempel, aber nur am Sonnenstand ableitbar).

Ich bin bisher davon ausgegangen, dass dann die Zeitstempel der Bilder manipuliert worden sein müssten. Dein Gedanke ist jetzt, dass das auf der Kamera eingestellte Datum die ganze Zeit falsch war (nicht nur das Jahr). Ich denke das scheitert aber an den früheren Bildern vom Abflug und aus Bocas. Es gibt z.B. Bilder von der Boots-Überfahrt von Almirante nach Bocas. Wir kennen zwar die Metadaten der Bilder vor April nicht, aber wenn die um 1 Woche falsch gewesen wären, dann wäre das dem NFI und auch den panamaischen Ermittlern sicher aufgefallen (auch wenn ich finde, dass die sich zumindest bzgl. der Kamera nicht gerade ein Bein ausgerissen haben).


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31.01.2026 um 23:57
Zitat von cycliccyclic schrieb:Allerdings ist das eine der Sachen die ich durchaus plausibel finde, wenn K & L die Bilder gemacht haben sollten: irgendetwas haben sie wahrgenommen (oder glaubten das zumindest) und dann volle Kanne alles was geht losgeblitzt. Da sie nie wieder irgendetwas gesehen/gehört haben, ließ der Elan dann nach.
sollte Lisanne wirklich etwas wahrgenommen haben und K+L wirklich 8 Tage ohne Nahrung irgendwo festgesessen haben könnte diese 40Minutige Unterbrechung auch die völligen Erschöpfung von Lisanne als Ursache haben.Evtl. war sie dem Tod schon sehr nahe.
Zitat von cycliccyclic schrieb:s Mondlicht (ca.
Zitat von cycliccyclic schrieb:Warum dann nur an diesem einen Tag? Es müsste irgendwas gewesen sein was wirklich nicht häufig auftritt. Es gab da die Idee der "Mondstrahlen". Was erstmal interessant klingt, weil die ersten Fotos praktisch zeitgleich mit dem Monduntergang erfolgten. Nur hätten sie dann erstens die ganze Zeit vorher das Mondlicht (ca. Halbmond) sehen können und zweitens war, fast egal wo sie waren, für sie der Mond längst hinter den Bergen im Westen verschwunden.
nehmen wir nur mal an es waren am 8.April wirklich Menschen in der Nähe von K+L...vielleicht aber Personen die etwas Illegales im Schilde führten (Drogenschmuggel ist ja das Naheliegendste---und wenn etwas gedroht hätte aufzufliegen wenn nach K+L gesucht wurde würde es ja Sinn machen dies wegzuschaffen).

Also warum gerade der 8.April? Taucht in der ganzen Geschichte irgendein Datum im Bereich des 8.April in der Geschichte auf?
JA---und zwar wurde bis zum 7.April bis zum Mirador gesucht...ist es also Zufall?
Oder wäre es nicht möglich dass ein Vögelchen von der Polizei irgendwelchen Schmugglern gesagt haben könnte dass die polizeiliche Suche hinterm Mirador beendet ist und die Schmuggler nun freie Bahn haben ihre Drogen in ein anderes Versteck zu bringen?Soll heissen:Am 8.April fand eine "Wegräumaktion" statt und das hat Lisanne mitbekommen und fälschlicherweise gedacht es wären Suchtruppen.

Generell:Wäre es nicht möglich dass ein hoher Polizeibeamter dafür bezahlt wurde den Schmugglern Termine von Razzien rund um den Mirador zukommen zu lassen so dass die Schmuggler nie erwischt werden?Oder noch besser:Dass er diese Razzien selbst organisiert und er sie so legt dass Polizei und Schmuggler sich nie über den Weg laufen?
Komischerweise taucht auch bei der Suche nach K+L solch eine Person mit selbigen Aufgabengebiet auf (es wurde verboten mit Hunden hinterm Mirador zu suchen).

Wäre es da nicht möglich dass es sich bei beiden um dieselbe Person handelt?Kann es nicht sein dass Guide P. deswegen seine Aussage zurückgezogen hat weil er von den Schmugglern unter Druck gesetzt wurde?Und zwar weil das Verschwinden von K+L eben auf Dauer zur Entdeckung eines grösseren Lagers (evtl.auf einem der Privatgrundstücke geführt hätten).

Ich glaube weiterhin dass hier genau der Grund für das eigentliche FP liegt


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01.02.2026 um 00:24
Zitat von cycliccyclic schrieb:Canon-Kamera (SX270HS). Die kam 2013 raus und springt daher beim initialen Einstellen auf den 1.1.2013. Hätte man sie also schon 2013 in Betrieb genommen, dann hätte man das Jahr aktiv auf 2012 vorstellen müssen um das falsche Jahr zu erreichen (denn die Kamera stand ja auf 2013 statt 2014 als die bekannten Bilder gemacht wurden). Das macht also in der Form wenig Sinn.
Ja Canon SX270HS natürlich, danke für den Hinweis.
Aber es macht mM. schon Sinn: Die Kamera wurde am 24.12.2013 geschenkt und in Betrieb genommen. Dann ist sie zu diesem Zeitpunkt auf 01.01.2013 eingestellt.
Am 01.04.2014 würde die Kamera dann mit dem Datum 07.04.2013 arbeiten. Der Boccas - Boquete Ausflug müssten somit um den 25.03.2014 statt gefunden haben.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

01.02.2026 um 08:58
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Der Boccas - Boquete Ausflug müssten somit um den 25.03.2014 statt gefunden haben.
Kann ja alles nicht sein, weil Kris und Lisanne erst am 29.03.2014 Boquete erreicht haben.
So wie höchstwahrscheinlich auch geplant. Sie haben ja bis zum 31.03.2014 stets mit ihren Eltern ausführlich kommuniziert.


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01.02.2026 um 10:48
Zitat von cycliccyclic schrieb:Jeans ja, aber sonst? Was bei den Tagbildern im Rucksack war, sieht man ja nirgendwo. Die Trinkflaschen - aber die werden sie bei Ausflügen vermutlich oft/immer dabei gehabt haben.
Da dachte ich an die BHs und Wasserflaschen. Du hast aber recht, dass man wohl immer Wasserflaschen dabei hatte und sie hatten eventuell nur schwarze BHs.

Was mich allerdings schon stutzig macht: Von diesem Ausflug nach Boquete müsste es viele Zeugen gegeben haben, sowohl in Boccas, wo sie ja Kontakt zu zahlreichen Leuten hatte, als auch in Bouquete.


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01.02.2026 um 10:50
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Aber es macht mM. schon Sinn: Die Kamera wurde am 24.12.2013 geschenkt und in Betrieb genommen. Dann ist sie zu diesem Zeitpunkt auf 01.01.2013 eingestellt.
Ja hast recht, Denkfehler meinerseits.

Ich kann mir einen Ausflug nach Boquete vor der eigentlichen "Übersiedlung" im Prinzip schon vorstellen. Bilder nach dem Boquete-Ausflug wurden dann vor den Nachtaufnahmen gelöscht. Könnte die vielen Nachtaufnahmen als Versuch diese "sicher" zu überschreiben erklären.

Was aber wirklich nicht hinhaut: das NFI hat die Kamerauhrzeit anhand von einem Foto (soweit ich verstanden habe vom Abflug) verifiziert/korrigiert auf dem eine Uhr erkennbar ist. Es ist so gut wie unmöglich, dass ihnen dabei ein falsches Datum entgangen sein soll (Funfact: die so korrigierte Uhrzeit ist so gut wie unmöglich).
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Der Boccas - Boquete Ausflug müssten somit um den 25.03.2014 statt gefunden haben.
Die Nachtfotos sind laut Zeitstempeln aus der Nacht des 7. auf den 8.4. (nach Mitternacht). Wenn diese in Wirklichkeit aus der ersten Nacht vom 1. zum 2.4. stammen, sind das sechs (nicht sieben) Tage Offset. Wenn man also die Kamera nur kurz in Betrieb genommen hat und im sich dann zwangsläufig zunächst öffnenden Dialog zur Datums- und Uhrzeiteinstellung nur einmal eine der Einstelltasten gedrückt hat, dann hätte das Datum auf dem 1.1.2013 gestanden (wenn man den Dialog direkt wegdrückt ist das Datum der 1.1.1980).
Somit hätte das am 26.12. passieren müssen (sechs Tage Offset zum 1.1.). Möglich ist auch ein entsprechend kleinerer Offset, wenn die Nachtbilder nicht aus der allersten Nacht stammen.
Nächstes Problem: jemand müsste zwar das Datum vergessen haben, aber dann doch die Uhrzeit eingestellt haben, denn die stimmt ungefähr (MEZ) - das ist derselbe Dialog (für normale Menschen dürfte das Datum aber die wichtigere Info sein).

Machen wir trotzdem weiter: demnach hätten sie die Wanderung (die Fotos davon) am 26.3. (oder später) gemacht. Aber auch die Boquete-Fotos (Blumenpark, Bistro) müssten dann lt. Reihenfolge von diesem Ausflug stammen, also mind. von einem Tag vorher. Ein bisschen auffällig ist ja dass Kris lt. Tagebüchern am 25.3. krank war und beide danach zunächst keine weiteren Tagebucheinträge verfassen. Lisanne holt die Tage dann später (nach Ankunft in Boquete) nach.

Zum Abschluss aber noch ein absolutes Killerkriterium für deine Theorie: die Bilder #461-#465 zeigen ihre Unterkunft bei Miriam (inkl. ihres Zimmers und Gepäck und Kleidung). Da können sie aber bei einem vorherigen Ausflug noch nicht gewesen sein.

Also wie so oft: die Grundidee ist erstmal gar nicht so schlecht, scheitert dann aber an diversen (zu vielen) Punkten.
Die Idee des vorzeitigen Ausflugs nach Boquete und die Nutzung der dabei entstandenen Bilder durch dritte, zwecks Vortäuschung eines "Lost-Szenarios" würde ich gar nicht vollkommen ausschließen, aber das geht mMn nur mit Manipulation der Bilder am Rechner (Bildnummern/Reihenfolge/Zeitstempel).


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01.02.2026 um 11:19
Zitat von cycliccyclic schrieb:Die Idee des vorzeitigen Ausflugs nach Boquete und die Nutzung der dabei entstandenen Bilder durch dritte, zwecks Vortäuschung eines "Lost-Szenarios" würde ich gar nicht vollkommen ausschließen
Wie meinst du das denn? Ein vorzeitiger Ausflug von Bocas nach Boquete halte ich für absolut ausgeschlossen. Wäre das so passiert, dann hätten sie ihren Familien in den Niederlanden doch davon erzählt. Außerdem halte ich die Anfahrt (vom Meer bis rüber nach Boquete) für viel zu kompliziert, wenn man bedenkt, dass sie Tage später sowieso dort für vier geplante Wochen sein würden. Aber da Kris und Lisanne ihren Eltern über ALLES berichtet haben (außer der Wanderung am 1.4.) macht ein vorzeitiger Besuch in Boquete meiner Meinung nach aus vielerlei Gründen keinen Sinn. Dennoch finde ich es gut, wenn etwas „über den Tellerrand“ hinaus gedacht wird. Das muss man bei diesem Fall vermutlich auch.

Außerdem wäre so ein besonderer vorzeitiger Boquete-Ausflug ganz sicher irgendwo im Tagebuch nachzulesen gewesen. Vielleicht nicht vom selben Tag, aber sie hätten davon berichtet. Wäre schließlich eine lange, aufregende Tour gewesen.

Aber nochmal: Ich finde es bringt nichts Boquete verfrüht zu besuchen. Der aufwendige Weg lohnt sich irgendwie nicht, wenn man nur wenige Tage später sowieso fast einen Monat dort verbringt.


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01.02.2026 um 11:39
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Aber nochmal: Ich finde es bringt nichts Boquete verfrüht zu besuchen. Der aufwendige Weg lohnt sich irgendwie nicht, wenn man nur wenige Tage später sowieso fast einen Monat dort verbringt.
macht für mich auch keinen Sinn zumal sie ja in Bocas genügend Leute kennengelernt hatten und mit denen laut Bilder ja auch Partys gefeiert und auch regelmässig etwas unternommen hatten.
Warum sollten sie dann einen Kurztrip in einen Ort machen den sie eh noch zu sehen bekommen.

Generell verstehe ich nicht den Sinn warum die Nachtfotos von einer fremden Person geschossen worden sollen sein.
Warum auch?Um eine falsche Fährte zu legen oder etwas vorzutäuschen?
Im Endeffekt deuten diese Fotos doch aufgrund dessen was sie zeigen auf gar nichts hin.
Wir sehen einen Kopf (oder Perücke) mit roten Haaren die Kris sein könnte ....von Lisanne sieht man gar nichts...und sonst?
Eine rote Tüte und ein paar Papierschnipsel die manch einer als SOS-Zeichen interpretiert.
Würde ich etwas vortäuschen wollen hätte ich diese Schnipsel entweder zum SOS zusammengelegt oder (wenn es wirklich ein SOS war) doch so geknipst dass es auch jeder erkennt.
Genau das wäre für mich dass man etwas vortäuscht und eben nicht mit solchen nichtssagenden überwiegend in die Luft geknipsten Fotos.
Diese Nachtbilder machen den Fall erst richtig mysteriös.... also wozu das Ganze?


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01.02.2026 um 11:41
Zitat von cycliccyclic schrieb:Wenn man also die Kamera nur kurz in Betrieb genommen hat und im sich dann zwangsläufig zunächst öffnenden Dialog zur Datums- und Uhrzeiteinstellung nur einmal eine der Einstelltasten gedrückt hat, dann hätte das Datum auf dem 1.1.2013 gestanden (wenn man den Dialog direkt wegdrückt ist das Datum der 1.1.1980).
Somit hätte das am 26.12. passieren müssen (sechs Tage Offset zum 1.1.). Möglich ist auch ein entsprechend kleinerer Offset, wenn die Nachtbilder nicht aus der allersten Nacht stammen.
Nächstes Problem: jemand müsste zwar das Datum vergessen haben, aber dann doch die Uhrzeit eingestellt haben, denn die stimmt ungefähr (MEZ) - das ist derselbe Dialog (für normale Menschen dürfte das Datum aber die wichtigere Info sein).
Akzeptiert der initiale Datums Dialog auch nur eine Anpassung der Uhrzeit, um später nicht mehr aufzupoppen und lässt die Kamera dann z.B. auf 01.01.2013 00:03 als Datum/Uhrzeit eingestellt? Dann würde ich vermuten, die Kamera wurde um Mitternacht herum erstmalig in Betrieb genommen und es wurde nur bei den Minuten ein paar mal geklickt um den Dialog los zu werden.
Zitat von cycliccyclic schrieb:Zum Abschluss aber noch ein absolutes Killerkriterium für deine Theorie: die Bilder #461-#465 zeigen ihre Unterkunft bei Miriam (inkl. ihres Zimmers und Gepäck und Kleidung). Da können sie aber bei einem vorherigen Ausflug noch nicht gewesen sein.
Ist das gesichert Miriams Unterkunft und nicht ein AirBnB wo sie die Nacht für diesen Ausflug verbrachten? Ich gebe zu, die Existenz dieser Fotos und Kris' Outfit darin ist schwer in die Theorie zu integrieren, zumindest wenn die Nummern zu diesen Bildern stimmen.


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01.02.2026 um 14:05
Zitat von MienshaoMienshao schrieb:Wie meinst du das denn?
Na genau so wie ich es geschrieben habe (ja auch nicht zum ersten mal). Tagebücher halte ich nicht für absolut gesichert. Wie die entdeckt und "gesichert" wurden ist mir zu fishy. Dass sie ihren Familien alles erzählt haben sollen wüsste ich auch nicht. Aber ja die Tagebücher sprechen stark dagegen (wie ich ja schrieb).
Ich kam damals darauf, weil ich ja versucht habe Uhrzeiten durch Schatten zu verifizieren /zu bestimmen. Dass das nur so leidlich gute Übereinstimmungen gab hatte ich zunächst großzügig ignoriert, aber irgendwann bin ich bei der Fehlersuche mal auf die Idee gekommen, am Datum zu drehen. Und - tada - irgendwo zwischen 1-2 Wochen früher passt es auf einmal viel besser und zwar in mehreren Bildern.

Und wie bei allen Theorien bisher: man beseitigt mehrere Probleme und fängt sich mehrere neue ein. Jedenfalls fand ich den Gedanken von @jodlfreak spannend genug das mal durchzudeklinieren. Funktioniert halt so einfach nicht.
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Akzeptiert der initiale Datums Dialog auch nur eine Anpassung der Uhrzeit, um später nicht mehr aufzupoppen und lässt die Kamera dann z.B. auf 01.01.2013 00:03 als Datum/Uhrzeit eingestellt? Dann würde ich vermuten, die Kamera wurde um Mitternacht herum erstmalig in Betrieb genommen und es wurde nur bei den Minuten ein paar mal geklickt um den Dialog los zu werden.
Ja du kannst über die Felder für Tag, Monat und Jahr drüberhoppen und nur die Zeit einstellen. Macht aber keiner, weil das Datum viel wichtiger ist. Dass man die Kamera am 26.12. nun ausgerechnet rel. genau um Mitternacht eingerichtet hat, ist mir zu strohhalmig ;-)
Zitat von jodlfreakjodlfreak schrieb:Ist das gesichert Miriams Unterkunft
Ja ist es. Ich habe hier mal einige Referenzen und Fotobeweise zusammengetragen. Miriams Herberge ist auch dabei:
Foto-Lokalisierungen (Beitrag von cyclic)
Und daran kommst du ohne SD-Karten/Dateimanipulation nicht vorbei.


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01.02.2026 um 15:56
Als Ergänzung zu meinen Beiträgen zu möglichen Indizien durch Temperatur-u. Regendaten zum Bewegungsmuster von K+L ab dem 1.04. habe ich die Lichtverhältnisse speziell im "Regengebiet" in den Morgenstunden in den Tagen nach Ihrem "Verschwinden" nochmals analysiert - auf frühere Beiträge dazu verweise ich jetzt nicht explizit - diesmal mit Oberflächenradardaten (quasi mit Vegetation).
Allerdings gibt es diese Daten kostenlos nur mit einer Rasterung von 30m x30m (diese Daten habe ich benutzt) , es wären mit Bezahldiensten Auflösungen bis unter 1 m möglich. Somit lässt sich eine exakte örtliche und zeitliche Zuordnung von Licht/Schattenwechseln nicht realisieren.
Gut zu erkennen sind aber potentiell dafür in Frage kommende Gebiete an Bachläufen wenn man sich in diesen die nicht auswertbaren Schattenwürfe an Waldrändern vorstellt. Dafür habe ich die Änderung der Lichtintensität, beeinflusst durch die Ausrichtung und Neigung der Hanglagen (diese beeinflusst die Lichtverhältnisse - u.a. auch die "Anzahl" der Sonnenstrahlen die durch die Bäume/Baumkronen auf den Boden gelangen können), im "Regengebiet" zur Darstellung genutzt.
In die Auswertung sind einerseits nur direkte (durch Oberflächenrelief erzeugte, 3.1, 3.2) Schatten und nur Gebiete mit großen Änderungen der Lichtverhältnisse eingeflossen. (3.4,3.5).
Natürlich gibt es solche potentiell in Frage kommende Gebiete am Morgen im gesamten in 3D dargestellten Gebiet, gehäuft aber auf den nach Westen ausgerichteten, dann narurgemäß östlich der Fliessgewässer befindlichen Hängen, was man in (3.1) sieht.
Für mich ist es gut möglich dass K+L im markierten "Regengebiet" nach dem 03.04. an einem Bach " festsaßen" und das Smartphone morgens zu den Schatten-Licht- u. damit verbunden Temperaturwechseln einschalteten.
Auswertung hier:
https://heartfelt-marzipan-3bb055.netlify.app/

Smartphone-Browser können u.U. nicht alle Features der 3D-Grafiken anwenden.

Screenshots falls mal nicht mehr verfügbar:
3.1:
https://www.allmystery.de/i/yxwsxgfuxgke_IMG_4977.jpeg
3.2:
https://www.allmystery.de/i/yt1bvhtctqhc_IMG_4978.jpeg
3.3:
https://www.allmystery.de/i/3urrakvixyvp_IMG_4979.jpeg


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01.02.2026 um 19:58
Zitat von cycliccyclic schrieb:Entweder K & L wollten ein Notsignal senden und haben dabei eine schwer vorstellbare Serie an seltsamen Zufällen hingelegt.

Oder

Jemand anderes hat versucht genau das vorzutäuschen.
Mir kam beim Lesen ein anderer Gedanke. Etwas dazwischen.
Was ist, wenn jemand sie tot aufgefunden hat und mit dem Blitz auf sich aufmerksam machen wollte und mit den "einmaligen Bildern" die Umfeld-Situation fotografierte? Bild 580 passt da irgendwie nicht wirklich rein, aber wozu passt dieses schon?

Für mich liegt bei dem "SOS-Bild" zu viel auf dem Felsen herum und da die Örtlichkeit der Nachtbilder bis heute nicht gefunden wurde und selbst die Suche bis Anfang Juni, mit verschiedenen Organisationen, überhaupt gar kein Ergebnis brachte, kommt es mir so vor, als wäre da wo sie sich aufgehalten haben, gründlich sauber gemacht worden.
Der nächste Punkt ist, 2 Tage lang gab es keine einzige Handyaktivierung, nach den Nachtbildern werden drei Tage später in Kris Handy Daten erstellt, verändert und gelöscht, welche später von Fachleuten nicht rekonstruiert werden konnten.
Das sieht eher nach einem Fachmann aus, welcher sich an diesem 11 Tag sich über eine Stunde an dem Handy zu schaffen machte und da kommt bei mir das Gefühl hoch, dass wirkliche Ableben (und Ort) von Kris und Lisanne sollte verschleiert werden.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

01.02.2026 um 20:38
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Was ist, wenn jemand sie tot aufgefunden hat und mit dem Blitz auf sich aufmerksam machen wollte und mit den "einmaligen Bildern" die Umfeld-Situation fotografierte?
Theoretisch möglich. Ich glaube zwar nicht, dass jemand mitten in der Nacht da im Dschungel herum irrt und dann plötzlich auf K+L trifft, die von offiziellen Suchteams aber nicht gefunden wurden.
Andererseits müssen die Nachtfotos ja nicht zwingend im tiefen Dschungel aufgenommen worden sein. Vielleicht ganz woanders.

Allerdings gingen die Bilder von 1:29 - 4:10 Uhr. Glaube kaum, dass sich ein gutherziger Finder so lange neben zwei Leichen aufhält und nicht den Weg zurück in die Zivilisation sucht bzw. dann selbst den Notruf alarmiert.

Die Bilderserie nachts geht fast drei Stunden und wurde stets vom selben Ort aus gemacht. Außerdem würden die Leichen sehr wahrscheinlich auch bereits unangenehm gerochen haben, dass dieser jemand mit Sicherheit nicht so lange dort verweilt.

Wie gesagt, ich finde so kreative Gedanken super, aber auch das hier halte ich für unlogisch.


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