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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

29.724 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Verschwunden, , Südamerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 06:56
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Also dass nicht alle Bilder auf und hinter dem Mirador veröffentlicht wurden, sofern es dann nach Q1 noch welche gab ausser den Nachtfotos, zweifle ich stark an. Selbst wenn es solche Bilder gab wären sie doch erst recht veröffentlicht worden. Auch dann wenn sie mit Hilfe eines PC verändert wurde. Da dies meiner Auffassung nach ersichtlich wäre.
Darum ging's jetzt gerade auch nicht. Auf der SD-Karte der Kamera gab es ganz sicher keine Bilder zwischen #508 (Q1) und #510 (erstes Nachtbild). Das einzige Bild das dazwischen hätte sein können ist offensichtlich #509 welches ja bekanntlich fehlt (Bildnummern werden immer aufsteigend vergeben).

Die Frage ist, ob ursprünglich mit der Kamera mehr Bilder nach #508 gemacht wurden, die dann aber von jemandem mit Verschleierungsabsicht gelöscht wurden (entweder bevor die Nachtbilder gemacht wurden - ebenfalls in Verschleierungsabsicht, oder indem Bildnummern und andere Metadaten manipuliert wurden - was bei weitem nicht so schwierig ist wie Leute, die gleichzeitig bekunden keine Ahnung davon zu haben, immer wieder steif und fest glauben).
Zitat von luna00luna00 schrieb:Was ist eigentlich mit den Bildern von den Handys? Sind die hergestellt worden? I
Was heißt "hergestellt"? Die Ermittler/Forensiker konnten sie offensichtlich auslesen. Es wird ja im Bericht darauf eingegangen was darauf zu sehen ist (ähnlich den Miradorbildern), jedenfalls bei einem der Bilder. Dann konnten sie alle anderen aber auch auslesen.

Mich wundert an der Stelle allerdings immer wieder, dass nicht eindeutig geschrieben wurde, dass die Bilder am Mirador entstanden sind, sondern von Ähnlichkeiten fabuliert wird. Auf den Kamarabildern ist so gut wie alles zu sehen, was man da oben fotografieren kann. Also bestes Referenzmaterial. Warum konnte man dann bzgl. der Handybilder keine klarere Aussage treffen?

Da diese aber halt nicht geleakt wurden und sie auch sonst keiner der üblichen Verdächtigen (IP, Scarlet) zu kennen scheint, kann man das leider überhaupt nicht beurteilen.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 07:51
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Mich verwundert erst einmal, dass Bilder den Weg ins Netz gefunden haben. So weit mir bekannt sagen die Eltern sie hätten nichts Veröffentlicht. Und Scarlet welche die Bilder ins Netz stellte bleibt ein Phantom.
Auf was @cyclic eingeht, ob die Bilder letzten Tagfotos hinter dem Mirador gemacht wurden, vergleicht er das mit dem Video, was die Kremers selbst online gestellt haben, als sie den Pianista selbst mit Guides abgelaufen sind. Das Video findest du bei Scarlet R. Sie sind den Weg im Mai 2014 gelaufen, soweit ich weiß, also ein guten Monat später nach dem Verschwinden, weshalb man e snoch Recht gut vergleichen kann (über die Zeit ändert sich ja vie in so einem Regenwald l).
Youtube: Answers for Kris  -  Parents of Kris Kremers walk the same Pianista trail in search for answers
Answers for Kris - Parents of Kris Kremers walk the same Pianista trail in search for answers
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Die Eltern haben, soweit ich weiß, mehrere Jahre später alles gelöscht, wie ihre Seite "Answers for Kris".
Fotos haben sie, soweit ich weiß, nicht groß veröffentlicht, mit Foto 580 (Nachtfoto, Hinterkopf), das fanden sie wohl nicht toll, dass das geleakt wurde. Die Tagebücher und Auszüge daraus wurden ja auch an anderer Stelle geleakt, über Mark H.
Zitat von cycliccyclic schrieb:Was heißt "hergestellt"? Die Ermittler/Forensiker konnten sie offensichtlich auslesen. Es wird ja im Bericht darauf eingegangen was darauf zu sehen ist (ähnlich den Miradorbildern), jedenfalls bei einem der Bilder. Dann konnten sie alle anderen aber auch auslesen.

Mich wundert an der Stelle allerdings immer wieder, dass nicht eindeutig geschrieben wurde, dass die Bilder am Mirador entstanden sind, sondern von Ähnlichkeiten fabuliert wird. Auf den Kamarabildern ist so gut wie alles zu sehen, was man da oben fotografieren kann. Also bestes Referenzmaterial. Warum konnte man dann bzgl. der Handybilder keine klarere Aussage treffen?

Da diese aber halt nicht geleakt wurden und sie auch sonst keiner der üblichen Verdächtigen (IP, Scarlet) zu kennen scheint, kann man das leider überhaupt nicht beurteilen.
Wieder einmal danke. Ja wirklich schade und komisch, dass die Bilder der Akte nicht beigelegt würde, sondern nur beschrieben wurden. Ich gehe mal davon aus, dass die Eltern sie kennen. Gerade die Kremers haben ja wirklich hart gekämpft, und sie hätten bestimmt was gesagt, wenn es da was Auffälliges gäbe (sofern sie sie natürlich haben).


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 08:10
Zitat von luna00luna00 schrieb:Fotos haben sie, soweit ich weiß, nicht groß veröffentlicht, mit Foto 580 (Nachtfoto, Hinterkopf), das fanden sie wohl nicht toll, dass das geleakt wurde.
Bei dem Foto der Hinterkopf #580 handelt es sich nicht um eine geleakte Aufnahme. Das Bild wurde am 3. Dezember 2014 von Reportern der Sendung *EenVandaag* auf völlig rechtmäßige Weise öffentlich gemacht. Im Verlauf dieser Sendung erwähnte und beschrieb die niederländische Staatsanwaltschaft das Foto. Der Familie musste bewusst gewesen sein, dass es im Fernsehen gezeigt werden würde.

Zudem stand im Mittelpunkt der Sendung die Bitte der Eltern an die RHWW, einen letzten Versuch (= ein zweites Mal) zur Auffindung von sterblichen Überresten zu unternehmen. Diese Suche war für einen Monat später, also für Januar 2015, geplant.


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um 08:18
Zitat von luna00luna00 schrieb:Wieder einmal danke. Ja wirklich schade und komisch, dass die Bilder der Akte nicht beigelegt würde, sondern nur beschrieben wurden.
(Schwarz/weiß-)Ausdrucke in der Originalakte, die dann fotokopiert wurden für die erfolgreichen Antragsteller, die eine Kopie der Akte bekommen haben, wären vermutlich auch nur sehr begrenzt hilfreich.

Die geleakten Bilder kommen nicht aus der Akte. Einige muss die Polizei TV-Sendern zur Verfügung gestellt haben und Zuschauer haben dann "Screenshots" gemacht. Screenshot ist hier wörtlich gemeint: die haben mit Fotoapparaten ihre Fernseher fotografiert. Logischerweise gehen dabei alle Metadaten verloren.

Andere Bilder, wie insbesondere alle geleakten Nachtbilder, müssen von jemandem stammen, der Zugriff auf die SD-Karte oder Kopien der Bilddateien hatte. Durch Bearbeitungen in Bildbearbeitungstools (Verkleinerung, Croppen, Aufhellung) haben auch diese die meisten, aber nicht alle Metadaten verloren.

Darüberhinaus gibt es mindestens zwei Bilder (#505 Tag und #550 Nacht), die noch die ganzen Canon-spezifischen Metadaten haben. Und IP hat die Temperatur-Daten aller Nachtbilder. Auch das geht nur mit dem vollständigen Satz der EXIF-Metadaten. Irgendwer hat die Originaldateien und ist offenbar bereit diese (Teile davon) für bestimmte Zwecke zur Verfügung zu stellen.

Unklar ob diese Person auch einen vollständigen forensischen Abzug der SD-Karte hat, was noch viel interessanter wäre. Das NFI hat sicherlich einen solchen Abzug angefertigt und wenigstens nicht auch noch dumm-dödelig wie die Panamaer direkt auf der SD-Karte rumgefuhrwerkt, die dabei ein paar Dateien unwiederbringlich verändert haben.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 12:08
@cyclic

Richtig ich habe keine Ahnung von Handy und Kamerabilder. Brauche ich auch nicht. Da es um die Frage geht, ob alle Kamerabilder Veröffentlicht wurde. Und ja ich glaube dem ist so. Und gilt auch für die Handybilder und Daten.
Zitat von cycliccyclic schrieb:Auch das geht nur mit dem vollständigen Satz der EXIF-Metadaten. Irgendwer hat die Originaldateien und ist offenbar bereit diese (Teile davon) für bestimmte Zwecke zur Verfügung zu stellen.
Nun habe ich da aber ein Problem:
Zitat von cycliccyclic schrieb:Auf der SD-Karte der Kamera gab es ganz sicher keine Bilder zwischen #508 (Q1) und #510 (erstes Nachtbild).
Zitat von cycliccyclic schrieb:Die Frage ist, ob ursprünglich mit der Kamera mehr Bilder nach #508 gemacht wurden, die dann aber von jemandem mit Verschleierungsabsicht gelöscht wurden (entweder bevor die Nachtbilder gemacht wurden
Für den normalen Alltag und im Urlaub gilt aber: Ohne SD-Karte können Sie keine Fotos mit nach Hause nehmen.
Quelle: Google KI

Es gibt aber Ausnahmen:
direkt per USB-Kabel oder WLAN mit einem Computer oder Laptop zu verbinden. In diesem Fall werden die Fotos direkt auf die Festplatte des Computers übertragen und gespeichert – eine SD-Karte in der Kamera ist dann nicht zwingend notwendig.
Quelle: Google KI

Darum glaube ich nicht: Dass nachdem Bild 508 in Verschleierungsabsicht Bilder oder Daten gelöscht wurde. Wo bitte soll es im Urwald USB Kabel oder WLAN anschlüsse geben?


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 14:02
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Da es um die Frage geht, ob alle Kamerabilder Veröffentlicht wurde. Und ja ich glaube dem ist so. Und gilt auch für die Handybilder und Daten.
Häh? Jeder weiß doch, dass bei weitem nicht alle Kamera-Bilder in die Öffentlichkeit gelangt sind (keines vom Januar, nur ein kleiner Teil vom März, lange nicht alle vom 1. April und auch nur knapp die Hälfte vom 8. April), und von den 9 Handybildern die am 1. April gemacht wurden kein einziges. Was redest du da also?

Abgesehen davon dass nur ein Teil der Bilder geleakt wurden, steht außerdem fest, dass es, abgesehen von #509, noch andere Bilder und auch mehrere Videos gab, die sich mal auf der SD-Karte befunden haben, aber gelöscht wurden (kein Mysterium, das wird Lisanne vermutlich selbst gewesen sein).

Und Handys sind im Gegensatz zur simplen Kamera kleine Computer. Die speichern massenhaft Logs ab und enthalten endlos viele Daten. Öffentlich ist davon so gut wie nichts. Ein paar wenige Auserwählte, wie @Offshore7 haben einen deutlich tieferen Einblick durch teilweise Kenntnis der Akten. Aber auch die kennen 99.9% der Daten nicht, die sich auf den Geräten befunden haben. Und das was sie kennen auch nur indirekt aufgrund der löchrigen Beschreibung in den Akten.

Und bei deinem KI-Zitat habe ich wirklich nicht den blassesten Dunst was das mit dem Thema hier zu tun haben soll (übrigens schreib bitte dazu was du die KI eigentlich gefragt hast).

Man kann Bilder auf verschiedenen Wegen auf einen Rechner überspielen (mir fallen gerade mind drei Methoden ein). Eine davon wird man z.B. beim NFI angewendet haben (und sehr wahrscheinlich werden die nicht versucht haben die Kamera einzuschalten, schon gar nicht mit der originalen SD-Karte drin, denn das wäre extremst leichtsinnig). Hat ja aber alles nichts mit der Öffentlichkeit zu tun.

Worauf willst du denn hinaus bzw. worin besteht dein Problem?


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 16:06
@cyclic

Von welchem Zeitraum sprechen wir? Ich ganz konkret vom1 April bis zum Auffinden des Rucksakes. Ich glaube nicht, dass bei bei den Behörde bezüglich Daten auslesen etwas schief gegangen ist. So dass man Daten geleakt hat.

Wenn Daten geleakt wurden dann eher in der Zeit zwischen dem 1 April und dem Fund des Rucksakes. Das heisst dann, da müssten Dritt Personen im Urwald Zugang zu
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:
direkt per USB-Kabel oder WLAN mit einem Computer oder Laptop zu verbinden. In diesem Fall werden die Fotos direkt auf die Festplatte des Computers übertragen und gespeichert – eine SD-Karte in der Kamera ist dann nicht zwingend notwendig.
Quelle: Google KI
Was vor dem 1. April Fotograviert wurde ob mit Handy oder Kamera ist doch völlig gleich. Tut eh nichts zur Fallklärung beitragen.
Für den normalen Alltag und im Urlaub gilt aber: Ohne SD-Karte können Sie keine Fotos mit nach Hause nehmen.



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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 16:07
Es gibt einige hier viel diskutierte Argumente gegen Lost/Unfall. Ich möchte ein Weiteres hinzufügen. Und zwar die Tatsache dass die beiden zu zweit waren…..

Stellen wir uns vor die «beiden» wären zu viert gewesen; 4 junge Frauen ohne Führer auf dem Pianista und bei Q1, Wochen später findet man von allen vieren Knochenteile im Fluss und alle 4 Handys im Rucksack. Würde man an Lost/Unfall denken? Wohl kaum, dass gleich alle 4 Personen irgendwie vom Weg abkommen und nicht mehr zurückfinden (z.B. weil sie immobil sind) ist sehr unwahrscheinlich. Ähnliches gilt wohl auch für 3 Frauen.

Bei 1 Frau sieht es schon anders aus. Wäre also Kris oder Lisanne alleine unterwegs gewesen, wäre ein Lost/Unfall Szenario wohl einigermassen erklärbar. Auch wenn immer noch die unerwarteten und ausbleibenden Aktivitäten auf dem Mobil und der Kamera erklärt werden müssten. Aber Lost/Unfall wäre ein echtes Szenario.

Jetzt steht aber fest, dass die beiden genau zu zweit waren. Bez. Wahrscheinlichkeit für Lost/Unfall ordne ich das eher der Gruppe zu (3 oder mehr Personen), also eher unwahrscheinlich – zumindest deutlich unwahrscheinlicher als wenn eine einzelne Frau einfach so verschwindet. Realistisch betrachtet: können beide gleichzeitig abstürzen? Beide sich einig sein eine abenteuerliche Abzweigung (die es ja kaum gibt) zu nehmen? Beide in einen Zustand fallen, in welchem sie es nicht mehr auf den Weg zurückschaffen? Beide sich einig sein nicht umzudrehen? Theoretisch natürlich möglich, aber für mich unwahrscheinlich.

Vielleicht sah das auch Pitti so. Zuerst ging man ja von FP aus. Weshalb eigentlich? Vielleicht genau deshalb, weil die beiden zu zweit waren und ein Lost/Unfall deshalb als unwahrscheinlich angesehen wurde – insbesondere da auch nach Tagen intensivster Suche vieler Beteiligter nicht die kleinste Spur gefunden wurde. Selbst als es Anzeichen gab, dass K&L auf dem Pianista waren (z.B. Schulcomputer), wurde kaum hinter dem Mirador gesucht. Vielleicht auch deshalb, weil man da nicht Lost/Unfall gehen kann. Sie hätten auf dem frequentierten Trail schon längst gefunden worden sein müssen (oder zumindest Spuren von ihnen). Ich kann mir gut vorstellen, dass Lost/Unfall lange (vielleicht gar nie?) evaluiert wurde. Auch Erfahrungen in ähnlichen Fällen war wohl wichtig; wie oft kommt es schon vor, dass 2 Personen gleichzeitig spurlos verschwinden – ohne FP?


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 16:26
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Von welchem Zeitraum sprechen wir? Ich ganz konkret vom1 April bis zum Auffinden des Rucksakes. Ich glaube nicht, dass bei bei den Behörde bezüglich Daten auslesen etwas schief gegangen ist. So dass man Daten geleakt hat.

Wenn Daten geleakt wurden dann eher in der Zeit zwischen dem 1 April und dem Fund des Rucksakes. Das heisst dann, da müssten Dritt Personen im Urwald Zugang zu
Irgendwie habe ich das Gefühl, wir reden völlig aneinander vorbei. Mein Punkt war, dass Fotos zur späteren Zeit "veröffentlicht" wurden, als die Fotos aber schon den Behörden vorlagen.

Und es ware die einen Täter/ Tätergruppe möglich gewesen, vor dem Auffinden des Rucksacks, Fotos zu löschen, gerade vor der Aufnahme der Nachtfotos. Das ist natürlich rein spekulativ, dafür gibt es keine Beweise. Uen wie @cyclic schreibt, hat nur ein kleiner Kreis wirklich Einblick in "alle" Daten (wie EXIF-Daten).
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Was vor dem 1. April Fotograviert wurde ob mit Handy oder Kamera ist doch völlig gleich. Tut eh nichts zur Fallklärung beitragen.
Das würde ich so nicht sagen, da sie zum Beispiel zeigen könnten, mit wem sie so Kontakt hatten. Das kann eine ganz andere Dynamik in Gang setzen.
Zitat von SwissanalystSwissanalyst schrieb:Vielleicht sah das auch Pitti so. Zuerst ging man ja von FP aus. Weshalb eigentlich? Vielleicht genau deshalb, weil die beiden zu zweit waren und ein Lost/Unfall deshalb als unwahrscheinlich angesehen wurde – insbesondere da auch nach Tagen intensivster Suche vieler Beteiligter nicht die kleinste Spur gefunden wurde
Sehr gute Überlegungen. Das war ja auch tatsächlich so. Erinnere mich gut an ein frühes Interview von Feliciano, de rja auch meiner, man hätte Spuren gefunden, spätestens nach 10 Tagen. Dass man dann doch so Pro Unfall umgeschwenkt ist, ...


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