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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

28.727 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Verschwunden, , Südamerika ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

gestern um 18:39
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb am 24.03.2026:Ich zweifle eigentlich schon noch an der Fingertheorie
Ich persönlich sehe dort Kinn und Wange von hinten fotografiert.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

gestern um 20:58
Zitat von AnthuriumAnthurium schrieb:Es gab nur eine offizielle Suche (und ohne Hunde), die nur bis 20 Minuten nach dem Mirador dauerte. Also nicht einmal bis Q1.
Wenn es so war, kann man dieses aber auch nicht negativ bewerten.

Die uns bekannten Bilder gab es zu der Zeit nicht und wo hätte man suchen sollen?

Ich spreche jetzt nur für mich und aus meinen Überlegungen gibt es Indizien, welche für mich auf ein Foul-Play/Verbrechen hinweisen.
Hauptsächlich bezieht sich dieses auf ihre Handy-Aktivitäten.
Ihre Handybenutzung über die ersten 11 Tage widersprechen sich für mich mit einem Verlaufen.
Die zeitliche Abfolge bezogen auf die erstellten Bilder und deren Zeiten kann man skeptisch betrachten, liegen aber im Bereich des Möglichen.
Wo ich in einem inneren Konflikt stehe ist, alles was subjektiv auf ein Verbrechen hinweist, stammt aus Gerätschaften, welche sich 10 Wochen später "geordnet" im Rucksack befanden.
Zweifel entstehen bei mir, weil ich mir die Frage nicht beantworten kann, wenn es ein Verbrechen gab und ich sag Mal die Person oder die Personen wirkten (benutzen) auf ihre Handys und auch auf die Digitalkamera für die Nachtbilder, warum hat man diese nicht entsorgt?

Nehmen wir Mal an, sie lebten am 11 Tag noch, als zuletzt Kris Handy aktiviert wurde. Da ist man jetzt 11 Tage im Regenwald, aus welcher Bewandtnis heraus, sollen sie danach alle ihre Gerätschaften, sowie BHs und Trinkflasche in ihrem Rucksack verstauen?
Wanderten sie weiter (wohl kaum) und packten deshalb ihren Rucksack oder befanden sie sich in Gewalt von einer oder mehreren Personen und es wurde alles "gepackt", weil man die Örtlichkeit wechselte?

Ich finde es auffällig, dass man angenommen 11 Tage im Regenwald herumirrt, aber überhaupt nichts an technischen Geräten verloren gegangen ist und das bei Nächten in absoluter Dunkelheit.

Das Skurrile an diesem Fall ist für mich, die beiden "verlaufen sich spurlos" auf einer Fußstrecke durch den dortigen Regenwald, welche bis auf Pfaden zu Indigenen Hütten eigentlich keine Abzweigmöglichkeit hat.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

gestern um 21:39
Zitat von _Salzbrezel_Salzbrezel schrieb:ch persönlich sehe dort Kinn und Wange von hinten fotografiert.
...sind halt durchgängig behaart (wie fast der gesamte memschl. Körper mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. größere Teile der Hände und Füße) und so groß, dass der größere Abstand dafür sorgt, dass alles bis zum Rand grell ausgeleuchtet ist (keine breiten dunkleren Randbereiche wie im Original möglich):

pn 8qwoemurevkv WeiblGesicht

Originalbeitrag: Beitrag von cyclic (Seite 912)

Daher: das ist es ganz sicher nicht. Irgendwer im Netz hat das übrigens mit einem Kunstkopf nachgestellt, der natürlich keine Behaarung hat (die rotbraunen Randbereiche hat er aber natürlich auch nicht hinbekommen).
Mal abgesehen davon, dass in dem Fall die sichtbaren Haare, völlig überdimensional dick sein müssten.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 00:02
@cyclic
War das Gesicht bei deiner Simulation starr oder in Bewegung? Könnte nicht auch Bewegung die Unschärfe verursacht haben?
Sorry, wenn ich das nicht mehr ganz auf dem Schirm habe und du das bereits ausgeschlossen hattest - ist schon länger her... 😉


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 02:52
generell bei den Nachtfotos ist auffällig, gute klare Bilder. Das bedeutet die Kamera wohl unbeschädigt.
Nach einem Sturz. Marke Unkaputtbar?

Des weiteren sind keine hektischen Bewegungen des Fotografen erkennbar. Er/ Sie muss also ruhig und besonnen fotografiert haben. In einer lebensbedrohlichen Situation?


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 09:11
Zitat von cycliccyclic schrieb:Daher: das ist es ganz sicher nicht.
Also ich habe viele kleine Härchen auf Wange und Kinn hellblond, ich würde drauf schwören es sind Kinn und Wange. Du sagst ja du hast es nachgestellt, ich kenne die anderen Fotos nicht.

Du bist der Experte, natürlich wird deine Aussage eher stimmen als meine aber mein Kopf sagt mir was anderes. Auf den ersten Blick sieht es eben immer wieder so aus.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 09:22
Zitat von ringelnatzringelnatz schrieb:War das Gesicht bei deiner Simulation starr oder in Bewegung? Könnte nicht auch Bewegung die Unschärfe verursacht haben?
Auch schon zum 1000. Mal:
Es gibt keine Bewegungsunschärfe bei Fotos mit einem "echten" Xenon-Blitz (extremst kurze Belichtungszeit).
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:Des weiteren sind keine hektischen Bewegungen des Fotografen erkennbar.
Willst du damit etwa auch auf mangelnde Bewegungsunschärfe hinaus? Dann s.o.
Ansonsten ist zwischen den Bildern genug Zeit um die Schwenks nicht hektisch zu machen, aber selbst wenn Bilder mitten in einem schnellen Rumreißen der Kamera gemacht worden wären, sähe man trotzdem keinen Unterschied.

Wahnsinnig kurze Intervalle sind übrigens eh kaum möglich, erstens weil der Blitz kurz aufgeladen werden muss (länger bei nachlassendem Akku) und weil die Kamera im Regen Schwierigkeiten hat sich für eine Fokusdistanz zu entscheiden und das Auslösen verweigert (man muss sie mit Dauerdrücken dazu zwingen irgendwann doch auszulösen).

@ringelnatz
Out-of-Focus-Unschärfe geht natürlich aber das Foto ist zwar nicht absolut messerscharf aber auch nicht wirklich unscharf - siehe die Haare. Haut ist ziemlich lichtdurchlässig - das ist ein Teil des Effekts.

Woher die rötliche Aura außen um den Finger kommt ist ein bisschen unklar. Mit meinem Handy konnte ich das relativ gut reproduzieren, aber nicht mit der Canon. Wie ich ja auch einige andere Effekte nicht wirklich reproduzieren konnte. Insbesondere kann man diese Art der Beleuchtung mit der Kamera eigentlich nur erreichen, wenn man das Bild spiegelt (oder vielleicht einen Blitzdiffusor wie bei wasserdichten Gehäusen annimmt). Das hat nichts damit zu tun ob nun Finger oder nicht, sondern mit der Position des Blitzes bei der Kamera.

Sowie es bei der Kamera, mit dem vergleichsweise lang ausfahrenden Objektiv, ohnehin extrem merkwürdig ist, dass dauern ein Finger vor die Linse gerät. Im Gegensatz zu Kameras wo das Objektiv nicht ausfährt, wie u.a. fast alle Handy-Kameras.

Auch das seltsam kontrastarme Aussehen von #580 (Haarbild), konnte ich ja nicht nachmachen, trotz z.B. beschlagener Linsen.

Und, was mir gerade noch einfällt: insgesamt erscheinen mir die Bilder erstaunlich dunkel, wenn ich sie mit meinen vergleiche und denen die IP mal im Wald gemacht hat (was z.B. auch durch einen Diffusor erklärbar sein könnte).


Zitat von _Salzbrezel_Salzbrezel schrieb:Also ich habe viele kleine Härchen auf Wange und Kinn hellblond, ich würde drauf schwören es sind Kinn und Wange. Du sagst ja du hast es nachgestellt, ich kenne die anderen Fotos nicht.
Ja eben, darum geht es ja: wäre es ein Körperteil, das behaart ist, wie fast der gesamte Körper, dann sähe man ringsrum Haare, wie auf meinem Vergleichsbild.
Das ist das eine Ausschlusskriterium. Das zweite ist die Beleuchtung, die bei Objekten die größer als eine Fingerkuppe sind und entspr. mehr als 2 cm vor der Linse sein müssten, generell unmöglich ist.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 10:45
Zitat von cycliccyclic schrieb:
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:Des weiteren sind keine hektischen Bewegungen des Fotografen erkennbar.
Willst du damit etwa auch auf mangelnde Bewegungsunschärfe hinaus? Dann s.o.
Ansonsten ist zwischen den Bildern genug Zeit um die Schwenks nicht hektisch zu machen, aber selbst wenn Bilder mitten in einem schnellen Rumreißen der Kamera gemacht worden wären, sähe man trotzdem keinen Unterschied.
ich hatte selber mal die gleiche Kamera und kann mich an unscharfe Fotos erinnern. Aber mit Blitz habe ich selten fotografiert.
jetzt mal konkret gefragt, ist es praktisch nicht möglich mit dieser Kamera, ein verschwommenes Blitzlicht-Foto zu produzieren auf Grund eines unruhigen Handlings?


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 11:07
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:jetzt mal konkret gefragt, ist es praktisch nicht möglich mit dieser Kamera, ein verschwommenes Blitzlicht-Foto zu produzieren auf Grund eines unruhigen Handlings?
Nicht wenn, wie hier, der Blitz die einzige relevante Lichtquelle ist. Bewegungsunschärfe entsteht wenn sich das Objekt bzw. die Kamera während der Belichtungszeit bewegt. Aber die Belichtungszeit eines Blitzes ist so kurz wie sie nur sein kann.

Out-of-Fokus, also falsche Entfernungseinstellung, gibt es natürlich trotzdem (wobei der Tiefenschärfebereich bei dieser Kamera mit der nicht weit öffnenden Blende relativ groß ist, die korrekte Schärfeeinstellung also weniger Einfluss hat, als bei Kameras mit größerer Blendenöffnung).

Keines der Bilder, die bekannt sind, ist mE wirklich unscharf. Einige der Nachtbilder sind mMn bis an die Schmerzgrenze aufgehellt worden, was das ISO-Rauschen extrem hervorhebt. Das ist nicht unscharf sondern einfach fürchterlich grisselig und hat nur noch ganz wenige unterschiedliche Helligkeitsstufen.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 14:13
Zitat von cycliccyclic schrieb:Einige der Nachtbilder sind mMn bis an die Schmerzgrenze aufgehellt worden, was das ISO-Rauschen extrem hervorhebt.
Und das ist der Hinkefuß: Die originalen Nachtbilder "out of cam" sind nicht bekannt. Wir haben es mit skalierten (verkleinerten) und mit einem Bildbearbeitungsprogramm aufgehellten Fotos zu tun, quasi mit "schlechten Abzügen".

Schon deshalb sind der Rekonstruktion zwangsläufig Grenzen gesetzt.

Zur angeblichen "Bewegungsunschärfe": Die gibt es, wenn der Blitz mit einer Langzeitbelichtung kombiniert wird. Weiß jetzt nicht, wie diese Blitzeinstellung heißt.


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Das rätselhafte Verschwinden von Kris Kremers & Lisanne Froon

um 16:44
Zitat von Sven1213Sven1213 schrieb:Nehmen wir Mal an, sie lebten am 11 Tag noch, als zuletzt Kris Handy aktiviert wurde. Da ist man jetzt 11 Tage im Regenwald, aus welcher Bewandtnis heraus, sollen sie danach alle ihre Gerätschaften, sowie BHs und Trinkflasche in ihrem Rucksack verstauen?
Wanderten sie weiter (wohl kaum) und packten deshalb ihren Rucksack oder befanden sie sich in Gewalt von einer oder mehreren Personen und es wurde alles "gepackt", weil man die Örtlichkeit wechselte?
Zitat von bergfreundbergfreund schrieb:Aber der Rucksack konnte wohl schwimmen - diese o.g. Vermutung lässt sich auch mit der Auffindesituation erklären:
Zur Auffindesituation ist noch zu bemerken, dass der Rucksack wohl das "schwimmfähigste" Fundstück überhaupt darstellt - er war auch das am weitesten flussabwärts - offensichtlich - durch das Wasser transportierte Fundstück was bisher gefunden wurde. Gefunden wo das Gefälle des Flusses auch sehr gering ist, das Gefälle dort beträgt nur 3% - 5% (trifft auch für ca. 2 km nach CB2 zu). Nach meinen Informationen ist die Flussbreite dort auch nicht verjüngt, demzufolge die Fliessgeschwindigkeit und Energie geringer, Ablagerungen wahrscheinlicher wenn auf Hindernisse getroffen wird. In dem Fall war der Rucksack ja unter einer Wölbung eines Steines gefunden wurden, die faktisch einen Weitertransport verhinderte da als"Mauer" wirkend - zumindest ist das anzunehmen denn der Rucksack (und Treibholz) befanden sich offensichtlich in Fliessrichtung vor dem Stein (Link dazu siehe unten).

Bis zur CB2 flussaufwärts sind es ca. 5 km. In deren Nähe wurden die Jeans gefunden. Das wäre dann vermutlich die minimale Strecke die der Rucksack im Wasser transportiert wurde.
Die maximale Strecke wären ca. 9 km und ergibt sich dann wenn man
- die ausgelesenen Temperaturdaten 03.04. & 08.04. und das Wettermodell für diese Tage sowie
- die "Regenfotos" vom 08.04. und das modellierte Regengebiet in Übereinklang bringt und

an der oberen Grenze des Regengebietes (ca. 1100 - 1200 m) ein "Final Camp" oder die "Night Location" annimmt.

Dieses Camp zwischen beiden genannten Wegpunkten könnte wiederum über mehrere Tage bestanden haben, frühestens und m. Mg. nach sehr wahrscheinlich bereits ab dem 03.04. abends oberhalb 900 m - genau dann wenn Kris und Lisanne da bereits immobil waren.
Hinweise darauf:
- die offensichtliche Fußverletzung
- der von R. Casalta so bezeichnete "Belt" (verschiedene unpassierbare Wasserfälle die ein Weiterkommen im Bach/Fluss unmöglich machen)
- das wiederholte Einschaltverhalten vom iphone in dem sehr kurzen Zeitfenster in den Tagen nach dem 03.04.

Ich füge hier mal ein Höhenprofil und eine nur zur Darstellung genutzte Wegstrecke im Fliessgewässer von der oberen Grenze des modellierten Regengebietes ("A") flussabwärts ein, bis ca. Alto Romero ("B").
Der Auffindeort vom Rucksack ist bei ca. km 9. (Es gibt verschiedene Quellen bzgl. der Auffindekoordinaten, was aber letztendlich für die zurückgelegte Wegstrecke in unserem Kontext egal ist , hier verwendet: Beitrag von Doctective (Seite 1.013)):

Höhenprofil und Wegstrecke:
https://www.allmystery.de/i/ysxakkbtnnyq_Backpack.jpg
Quelle: komoot.de

Die Hinweise zu den Temperatur/Regendaten und zum Einschaltverhalten (m. Mg. nach bedingt durch Schatten/Licht- bzw. dadurch bedingt Temperaturwechsel) füge ich hier noch mal ein: (Beitrag von bergfreund (Seite 1.450)).

Insofern wäre dann ein überraschend (gut) gepackter Rucksack bei Campieren am gleichen Ort über mehrere Tage auch nicht so abwegig. Er kann ja z.B. auch gut als Kopfkissen dienen während man auf "planmäßige" (durch eine Suche) oder zufällige Rettung hoffte.
Und als Treibgut könnte er eine angenommene maximale Wegstrecke von 9 km bestenfalls in wenigen Stunden (nach extremen Regenfällen) zurücklegen.


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um 16:59
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Zur angeblichen "Bewegungsunschärfe": Die gibt es, wenn der Blitz mit einer Langzeitbelichtung kombiniert wird. Weiß jetzt nicht, wie diese Blitzeinstellung heißt.
Du meinst vermutlich sowas hier:
https://welshotimaging.co.uk/event/capturing-movement-in-camera-chester-photographic-academy-evening/
Schnelle Bewegung, bei genug "Rest-/Fremdlicht', aber langer Belichtungszeit = Bewungsunschärfe. Irgendwann während der Belichtungszeit knallt dann der Blitz rein und sorgt in dem Moment für eine scharfe Abbildung. Dabei kommt es dann noch darauf an, ob man auf den ersten, oder zweiten "Vorhang" (first/rear Curtain) blitzt (also am Anfang oder Ende der Belichtungszeit). Hat hier aber alles keine Relevanz.

Gäbe es irgendeine nennenswerte weitere Lichtquelle, dann würden mindestens die vielen Tropfen tatsächlich Bewegungsunschärfe zeigen - sie würden nämlich alle als lange helle Striche quer durchs Bild erscheinen. Das ist aber nie auch nur ansatzweise der Fall.


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