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Frau in Brandenburg im Auto erschossen

187 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Frau, Auto, Suizid, Brandenburg, Schusswaffe, Havelland

Frau in Brandenburg im Auto erschossen

16.02.2018 um 23:04
nutzerin schrieb: du meintest doch ein treffen mit dem späteren schützen, sehe ich das jetzt richtig? :ask:
Korrekt. Ich gehe derzeit anhand der vorhandenen Informationen nicht davon aus, dass sich Opfer und Schütze rein zufällig in der Pampa über den Weg liefen/fuhren oder ein Täter an dieser verlassenen Stelle auf ein Zufallsopfer wartete. Ferner vermute/spekuliere ich, dass sich Opfer und Schütze vermutlich kannten und der Schütze die Tatwaffe zum Tatort mitbrachte.
nutzerin schrieb:deswegen dachte ich an ein szenario, wo u.p. sich mit einer unbeteiligten person in der "pampa" trifft, vllt mit einem anderen jäger/förster (jetzt mal rein spekulativ), der nichts mit der sache zu tun hat, und mit dem sie gemeinsam ihren "beruflichen pflichten" im angrenzenden wald nachgeht. der spätere schütze (sei es z.b. dieser "stalker") bekommt wind von der verabredung und kommt auch dazu und erschießt u.p. im auto.
Auch wenn dieses Szenario selbstverständlich ebenso möglich ist, wie viele andere Szenarien, vermute ich -wie geschrieben- einen anderen Verlauf. Hätte es eine unbeteiligte dritte Person gegeben, hätten wir mit hoher Wahrscheinlich davon erfahren. Ich persönlich vermute deshalb, dass Opfer und Täter genau dort verabredet waren. Entweder wurde sie so in eine "Falle" gelockt oder aber ein Schusswaffengebrauch war täterseitig zunächst lediglich eine Option, die schlussendlich dann auch tatsächlich eintrat. Man kann natürlich auch andere varianten dieser Grundtheorie ausführen. Zum Beispiel können sich Täter und Opfer bereits früher und an anderer Stelle getroffen haben, fuhren dann gemeinsam zum Tatort. Ob der mögliche Täter nun der Stalker oder irgendjemand sonst war, lässt sich beliebig variieren und gehört deshalb auch nicht zu meiner rein spekulativen Theorie.


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17.02.2018 um 05:41
https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/kripo-live-mord-im-havelland-kommt-ins-fernsehen
Magdeburg (bk) l Die MDR-Sendung „Kripo live“ beschäftigt sich Sonntag ab 19.50 Uhr mit dem Fall der ermordeten ehemaligen Gemeinderätin Ute Petersen aus Biederitz (Jerichower Land).
Zwar nur ein ca 3minütiger Beitrag, aber
Eine Fahndung nach einer konkreter Person wird es nicht geben.
so wie es aussieht, sind noch alle Optionen offen ?


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Frau in Brandenburg im Auto erschossen

17.02.2018 um 06:13
seli schrieb: Eine Fahndung nach einer konkreter Person wird es nicht geben.
so wie es aussieht, sind noch alle Optionen offen ?
Oder es gibt keine Fahndung, weil sie den Täter haben?


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17.02.2018 um 07:36
Sonnenschein81 schrieb:Oder es gibt keine Fahndung, weil sie den Täter haben?
Dann muss man der Polizei aber vorwerfen sich wirklich sehr dumm auszudrücken.

Es wird immerhin viele unberuhigte Anwohner geben, die wissen, dass da ein vermutlicher Mörder mit ner Waffe umherirrt.


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17.02.2018 um 08:28
Das Wort "Fahndung" nach einer "konkreten Person" bezog sich vermutlich auf Medienmeldungen, wonach nach dem Nachbarn des Opfers "gefahndet" werde.

Diese Meldungen würde ich dadurch als dementiert betrachten.


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17.02.2018 um 11:06
Slaterator schrieb:Entweder wurde sie so in eine "Falle" gelockt oder aber ein Schusswaffengebrauch war täterseitig zunächst lediglich eine Option, die schlussendlich dann auch tatsächlich eintrat.
das mit der falle klingt auch plausibel. den "stalker" hatte ich in meine spekulation mit einbezogen, weil er laut dem oben verlinkten zeitungsartikel als tatverdächtig galt. aber jetzt ist das auch wieder dementiert worden, sodass wieder alle optionen offen sind...


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17.02.2018 um 22:49
seli schrieb:so wie es aussieht, sind noch alle Optionen offen ?
Bis zu einem Geständnis bzw. hilfsweise rechtsgültigen Urteil ist eigentlich immer (fast) jede Option offen. Man ist als Ermittler gut beraten, immer in alle Richtungen zu schauen, auch wenn die verschiedenen Optionen/Theorien unterschiedlich wahrscheinlich sind. In diesem Fall sind die öffentlich gemachten Informationen ohnehin noch zu dünn, um einen konkreten Täter oder exakten Verlauf als nahezu gesichert anzunehmen. Wobei persönliche Präferenzen natürlich erlaubt sind. Indizien sind ja auch vorhanden.
nutzerin schrieb:das mit der falle klingt auch plausibel. den "stalker" hatte ich in meine spekulation mit einbezogen, weil er laut dem oben verlinkten zeitungsartikel als tatverdächtig galt.
Es gibt einige Anhaltspunkte, die -ich hatte es bereits beschrieben- mMn für bestimmte Umstände sprechen. Der (relativ) abgelegene Tatort, die verschwundene Waffe usw. um nur zwei zu nennen.


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24.04.2018 um 21:29
Gibt es hier eigentlich schon eine Lösung?


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Frau in Brandenburg im Auto erschossen

25.04.2018 um 10:10
Redox schrieb:Gibt es hier eigentlich schon eine Lösung?
Schon mal gegoogelt?
Aber auch wenn die Medien nichts berichten, heißt das nicht unbedingt, dass der Täter nicht doch schon festgenommen wurde.


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20.05.2018 um 16:02
http://www.maz-online.de/Brandenburg/Reaktion-auf-Datenverrat-bei-der-Polizei-Brandenburg

Dieser Artikel stammt bereits vom 01.03.2018.
Vielleicht ist in den geschilderten Vorfällen der Grund zu suchen, dass die Informationen nicht mehr so üppig sprudeln.
Datenverrat: Jetzt greift die Polizei Brandenburg durch

Tatortdetails zum Mord in Mögelin, ...: Informationen aus einem polizeiinternen digitalen Logbuch der Brandenburger Polizei gelangen regelmäßig unautorisiert an die Öffentlichkeit. ....

Brandenburgs Polizei geht gegen ein unkontrolliertes Informationsleck vor: Weil Polizeibeamte Interna zu Straftaten auf Facebook veröffentlicht und an Medien weitergegeben haben, hat das Polizeipräsidium 5000 Beamten den Zugang zu einem wichtigen Online-Logbuch gesperrt. ...

Das System („Web-View“), in dem die Tatortarbeit mit Uhrzeiten, Handgriffen und Persönlichkeitsdaten von Opfern, Zeugen und Verdächtigen gespeichert wird, sei zwei Tage lang nicht einsehbar gewesen, ... Jetzt müssen alle Beamten um einen Zugang bitten – die Freigabe wird im Einzelfall geprüft. ...

Konkret betreffen die Durchstechereien vier spektakuläre Fälle: Als ein 15 Jahre alter Syrer im Januar einen 16 Jahre alten Cottbuser mit einem Messer im Gesicht verletzte, erschienen Passagen des digitalen Tagebuchs auf Facebook. „Es waren persönliche Daten von Geschädigten darunter – Angehörige und Zeugen regen sich zu Recht auf“, ... Derzeit ermittelt das Landeskriminalamt wegen Geheimnisverrats.

Als der Dienstwagen von Ministerpräsident Dietmar Woidke ... gegen einen Zaun prallte, weil der Fahrer einen Schwächeanfall hatte, landeten Polizeiinterna in den Medien. Eine undichte Stelle gab es auch, als ... der Dienst-BMW der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer ... in eine Leitplanke krachte. Wieder standen sensible Details in der Öffentlichkeit.

Das Fass zum Überlaufen brachte die Berichterstattung einer Boulevardzeitung über den gewaltsamen Tod einer Jägerin bei Mögelin (Havelland) am 10. Februar. Das Blatt hatte detailliert geschildert, in welcher Minute Beamte Patronenhülsen hinter dem Auto der Getöteten fanden und wie Kriminalisten bei einem Mann Hände auf Spuren untersuchten. Die Informationen konnten laut Polizei nur aus der internen Einsatzdokumentation stammen.
...
„Wir werfen Journalisten nicht vor, dass sie Quellen nutzen, aber Polizisten machen sich strafbar, wenn sie solche sensiblen Informationen verbreiten“, ... „Niemand muss wissen, wie wir Hände auf Spuren untersuchen“.

„Es darf nicht sein, dass komplette Akten rausrutschen“, ... Es sei unverständlich, warum so viele Beamte Zugang zu dem System gehabt hätten. ... „Web-View ist die Bild-Zeitung der Polizei – jeder schaut, wo es etwas Interessantes gibt“, ...


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