Bereits am 1. März habe Rebeccas Vater seinen Schwiegersohn zur Rede gestellt, berichtet „Bild“ – am Tag, nachdem der 27-Jährige nach seiner ersten Festnahme wieder aus Polizeigewahrsam entlassen worden war. Dabei habe er Drogengeschäfte als Grund für die Fahrt nach Polen angegeben. Den Ermittlern habe er in den Verhören nichts von den Drogengeschäften gesagt, weil er Angst vor Strafverfolgung gehabt habe, berichtet „Bild“ unter Verweis auf Rebeccas Vater.
http://www.maz-online.de/Nachrichten/Panorama/Bericht-Drogengeschaefte-als-Grund-fuer-Autofahrt-von-Rebeccas-SchwagerMMn. ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Vater ggü. der BILD hinter vorgehaltener Hand illegale Geschäfte / Drogengeschäfte in Polen andeutete oder einer Reporter-Nachfrage nicht widersprach, die BILD das mehr als Frage und nicht als Fakt publizierte und die Mutter das als Fakt quasi wahrheitsgemäß dementierte.
Zumindest fände ich das nachvollziehbar, da die Eltern zuerst an Rebecca denken müssen, dem Schwiegersohn aber nicht vollends in den Rücken fallen würden.