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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

1.018 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Leipzig, 2009 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

08.05.2021 um 14:42
Zitat von ThereThereThereThere schrieb:https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/wie-konnte-petra-p-ueber-30-jahre-lang-verschwinden-13823336.html
Es vergeht kaum ein Thread, bei dem diese Geschichte nicht ausgekramt wird.
In den 80ern musste man nicht unbedingt ein Konto haben, viele Rentner z.B. hatten keins, die holten sich jeden Monat die Rente am Postschalter ab. Geht heute nicht mehr. Das waren ganz andere Verhältnisse damals, und außerdem wird von dieser Geschichte auch vieles nicht erzählt. Es heißt immer, sie "soll" eine Arbeitsstelle gehabt haben. Genaues weiß man nicht. Auch nicht, ob sie irgendwelche "Mitwisser" hatte, die sie unterstützten usw.

Klar, in diesem Fall hat sich das Untertauchen zufällig aufgeklärt. Man weiß halt nicht, wieviele freiwillig Untergetauchte nicht gefunden werden, aber noch leben.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

08.05.2021 um 18:33
Kann mir das aber in der heutigen Zeit auch sehr gut vorstellen.

Als Beispiel: Meine Frau arbeitet in einer Opferschutzeinrichtung und hat tagtäglich mit Frauen zu tun, welche sich ein neues Leben aufbauen müssen. Manche werden so massiv von ihren Expartnern oder Familien (vor allem sehr junge Frauen) bedroht, dass nur eine neue Identität sie schützt. Da die Polizei in diesen Belangen oft sehr nachlässig ist und trotz großer Problematik die Angehörigen mit Informationen versorgt, wird da sehr vorsichtig mit Informationen umgegangen.

Möchte Yolandas Familie natürlich nichts in diese Richtung vorwerfen, aber wie du selbst schon sagst, es wird oft nicht alles erzählt... Genauso wie wir nicht alles wissen in dem Fall der vor über 30 Jahren verschwundenen Frau. Es geht uns im Prinzip auch gar nichts an, wenn sie es tatsächlich freiwillig vollzogen hat.

Wird polizeilich noch nach Yolanda gesucht oder geht das alles eigeninitiativ über die Familie?

(Übrigens kenne ich berufsbedingt sehr viele Leute, darunter auch jüngere Jahrgänge, welche kein Konto haben und sich das Geld direkt beim Amt oder auch bei der Post abholen..)


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

08.05.2021 um 18:40
Zitat von KieliusKielius schrieb:Das funktioniert heutzutage nicht mehr. Jedenfalls nicht ohne gute Vorbereitung und finanzielle Reserven.
Spiel das doch gedanklich mal durch, wie es dir ergehen würde, wenn du morgen aus dem Haus gehst, ohne jede Vorbereitung (denn du hast ja plötzlich diese dissoziative Fuge bekommen) und anderswo unter einer neuen Identität ein neues Leben beginnst. Kein Geld, keine Dokumente, kein Besitz, kein gar nichts. Nur die Klamotten, die du gerade am Leib trägst.
Hast du eine Ahnung wieviele Leute sich täglich in so einer Situation finden. Nur so als Beispiel: Menschen, die illegal in einem Land sind, Menschen, die aufgrund von Verfolgung/Gewalt untertauchen müssen, Menschen, die um ihre Kinder kämpfen. Viele machen das völlig ohne finanzieller Mittel und manche sogar ohne Hilfe durch Freunde.

Und ja, die dissoziativer Fugue ist sehr selten, es gibt aber wie gesagt etliche andere Gründe (auch völlig ohne Vorbereitung, weils schnell gehen muss, sich die Situation spontan anbietet,..)


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

08.05.2021 um 18:54
Zitat von ThereThereThereThere schrieb:Wird polizeilich noch nach Yolanda gesucht oder geht das alles eigeninitiativ über die Familie?
Das Bundeskriminalamt listet Yolanda nach wie vor als Vermisstenfall in der Fahndungs-Rubrik:

https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/Vermisste/Klug/Sachverhalt.html


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

08.05.2021 um 19:44
Zitat von runnrunn schrieb am 05.05.2021:Möglicherweise wurde das hier auch schon erwähnt, aber mich erinnert der Fall stark an die ebenfalls 2018 einst verschwundene Sophia L. aus Leipzig. Diese war als „Tramperin“ unterwegs und ist bedauerlicherweise in den falschen LKW gestiegen, und fand da ihr Ende. Dort war ebenfalls die gleiche Polizeidirektion zuständig, wie im Falle Yolanda. Die hatte auch nachweislich sehr nachlässig ermitteltE. Meines Wissens nach, wurden auch nie Alternativrouten zu ihrer Ihrem (Ziel) analysiert.
Da sprichst du mir voll aus dem Herzen. Ich muss beim Yolanda "Fall" auch automatisch immer an Sophia's tragischem Tod denken.
Auch habe ich einen unangenehmen Beigeschmack bzgl dieser Polizeizuständigkeit.
Mir ist es unerklärlich wieso es in diesem Vermisstenfall kein Stück voran gegangen ist nach all der Zeit.

Ich bedauere jeden dem im Raum Leipzig etwas zustößt, allein schon unabhängig von dem den Umständen als solches.

Es kann doch nicht sein, dass da nichts zu ermitteln ist...


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

08.05.2021 um 19:52
Zitat von runnrunn schrieb am 05.05.2021:Die Gegend ist ja schon beinahe berüchtigt dafür, dass dort gutgläubige Menschenkenner , und Tramper abhanden kommen; oder ins Ausland verfrachtet werden.
Das ist ja mal interessant.
Kannst du da Näheres zu beitragen?

Leibzig ist mir komplett unbekannt, noch habe ich Ortskenntnisse, aber deine These wäre ja mal ein Ansatz.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

08.05.2021 um 19:55
Zitat von ThereThereThereThere schrieb:Als Beispiel: Meine Frau arbeitet in einer Opferschutzeinrichtung und hat tagtäglich mit Frauen zu tun, welche sich ein neues Leben aufbauen müssen. Manche werden so massiv von ihren Expartnern oder Familien (vor allem sehr junge Frauen) bedroht, dass nur eine neue Identität sie schützt.
Zitat von ThereThereThereThere schrieb:Nur so als Beispiel: Menschen, die illegal in einem Land sind, Menschen, die aufgrund von Verfolgung/Gewalt untertauchen müssen, Menschen, die um ihre Kinder kämpfen. Viele machen das völlig ohne finanzieller Mittel und manche sogar ohne Hilfe durch Freunde.


Spannende Diskussion!
Wenn YK die Hilfe einer Opferschutzeinrichtung in Anspruch genommen hätte oder zwischenzeitlich bei irgendeiner anderen Institution vorstellig geworden wäre, hätte sich ihr Schicksal längst geklärt. Dann wäre ihre wahre Identität ganz schnell herausgekommen. Damit lässt sich der Fall YK also nicht vergleichen.

Menschen, die im Untergrund leben, egal ob freiwillig oder gezwungenermaßen, haben natürlich gegenüber der plötzlich an einer dissoziativen Fugue erkrankten Person den Vorteil, dass ihnen ihre tatsächliche Identität und Lebensgeschichte bewusst ist, so dass sie sich ihrer (wenn auch noch so schwierigen) Situation ganz anders stellen können. Im Gegensatz dazu wird sich die Person mit der dissoziativen Fugue sehr schwer tun, die neue Situation zu bewältigen. Erst recht über einen langen Zeitraum. Bei YK reden wir ja immerhin schon über mehr als anderthalb Jahre, ohne dass es auch nur die geringste Spur von ihr gegeben hätte.

Aber ja, rein theoretisch betrachtet, könnte sie natürlich kurz nach ihrem Verschwinden jemanden kennengelernt haben, bei dem sie bis zum heutigen Tag untergekommen ist. Oder sie könnte sich bis heute allein auf der Straße durchschlagen. Ist aber doch völlig unrealistisch!
Und dass YK heute gar irgendwo unter ihrer neuen Identität ein selbstbestimmtes Leben führt, das kann man wohl völlig ausschließen.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

08.05.2021 um 19:57
Zitat von Ed_KemperEd_Kemper schrieb:Leibzig ist mir komplett unbekannt,
Ja, das merkt man schon daran, wie du den Namen der Stadt schreibst...


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

08.05.2021 um 20:03
@Kielius

🤣 Ja ich war am Zweifeln. Nehm ich ich ein p oder ein b. Das b war mir dann sympathischer 😀.

@ThoFra
In der Tat ist diese Annahme ein wenig weit hergeholt.
Nur weil das in einem anderen Vermisstenfall ursächlich war, muss das ja nicht auch hier so sein.
Und wie schon jemand schrieb, wie soll das in der Praxis aussehen?

@Tritonius: volle Zustimmung. Die Story hat einen laaaangen Bart.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

10.05.2021 um 12:51
Kann durchaus jede*n User*in verstehen, der/die zu bedenken gibt, dass die Variante mit der dissoziativen Fugue weit hergeholt klingt bzw eine derartige Erkrankung sehr selten auftritt.

Den Fall Petra P. halte ich persönlich übrigens nicht für einen Fall von dissoziativer Fugue, er wird immer wieder gern herausgekramt / als Beispiel angeführt, in allen möglichen Vermisstenfällen.
Obwohl man über diesen Fall - öffentlich - recht wenig weiß, ist doch bekannt, dass Petra P. gewisse Vorbereitungen / Vorkehrungen für ihr "abtauchen" traf, was m E vollkommen gegen einen Fall von dissoziativer Fugue spricht, denn diese tritt plötzlich auf und kann somit nicht aktiv vorbereitet werden.

Kam auch nur auf diesen Gedankengang, da der Fall in dem von mir verlinkten Podcast mich direkt wieder gedanklich auf den Fall Yolanda brachte.
Diese "Ohnmachtsanfälle" müssen ja nicht unbedingt wirklich Bewusstlosigkeit gewesen sein, sondern könnten auch einfach Zeiträume umschreiben, an die Yolanda später keine (bewussten) Erinnerungen mehr hatte.
Deshalb auch meine Nachfrage, ob es jemals Zeugen für die Ohnmachtsanfälle gab - haben andere Personen jemals live gesehen, wie Yolanda dabei z B zu Boden sank?

Wäre wohl ein ganz sinnvoller Ansatz, wenn Yolandas Fall tatsächlich im Juni bei "Aktenzeichen XY ungelöst" ausgestrahlt werden würde - so könnte zumindest nochmal ein größerer Kreis möglicher Zeugen angesprochen / auf den Fall aufmerksam gemacht werden.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

10.05.2021 um 13:24
Zitat von ThoFraThoFra schrieb:Deshalb auch meine Nachfrage, ob es jemals Zeugen für die Ohnmachtsanfälle gab - haben andere Personen jemals live gesehen, wie Yolanda dabei z B zu Boden sank?
Hieß es nicht, dass Yolanda sich ganz bewusst von der Gruppe im Wald absetzte, bevor sie einen Ohnmachtsanfall bekam und die ganze Nacht im Freien verbrachte? Für mich nicht nachvollziehbar, ohnmächtig wird man doch nicht mit einer gewissen Vorlaufzeit, in der man noch planen kann. Schnell dem Begleiter Bescheid geben, dass es einem schwindlig wird, hinsetzen an einem Platz, wo man sich nicht verletzen kann, mehr Zeit kann nicht bleiben.


@ThoFra

Ich vermute, dass mit "Ohnmachtsanfällen" von Yolanda und vielleicht auch von Ihrer Familie etwas umschrieben wurde, was man nicht beim Namen nennen wollte.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

10.05.2021 um 17:09
@Momomo


vielleicht Epilepsie?

leider wird diese Krankheit manchmal auch heute noch stigmatisiert...


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

10.05.2021 um 19:23
Zitat von ThoFraThoFra schrieb:Diese "Ohnmachtsanfälle" müssen ja nicht unbedingt wirklich Bewusstlosigkeit gewesen sein, sondern könnten auch einfach Zeiträume umschreiben, an die Yolanda später keine (bewussten) Erinnerungen mehr hatte.
Also eine Amnesie. Eine Fugue ist auch eine Form von Amnesie, btw.

Ich persönlich glaube im Fall Yolanda an ein bewusstes Abtauchen oder tatsächlich an eine dissoziative Fugue. Auch wenn es euch bestimmt nervt, aber in meinen Augen gibt es dafür mehr Hinweise als auf ein Verbrechen.

Mit dem Fall Petra P. hab ich mich nie wirklich näher befasst, bin nur im Zuge einer Psychologie Weiterbildung auf den Fall aufmerksam geworden, als es eben um Amnesie und solche Geschichten ging. Von daher bin ich sicher voreingenommen, der Referent hat eine Fugue sehr glaubwürdig und schlüssig rüber gebracht.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

10.05.2021 um 21:04
@Momomo
Kann nur auf ein verschwiegenes Drogenproblem hinweisen, wie hier schon öfter als Theorie in den Raum geworfen.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

10.05.2021 um 22:25
Zitat von ThereThereThereThere schrieb:ch persönlich glaube im Fall Yolanda an ein bewusstes Abtauchen oder tatsächlich an eine dissoziative Fugue. Auch wenn es euch bestimmt nervt, aber in meinen Augen gibt es dafür mehr Hinweise als auf ein Verbrechen.
Entschuldige bitte, wenn ich so direkt frage, aber welche Hinweise siehst du denn für ein freiwilliges Abtauchen von YK?
Bitte nenne doch mal die wichtigsten Anzeichen, die dafür sprechen.
YK verschwand ja ohne erkennbare Vorbereitung, ohne Geld, Dokumente, ohne Handy, ohne jeden Besitz. Nur mit den Klamotten, die sie anhatte.
Wie könnte nach deiner Vorstellung das Abtauchen von YK abgelaufen sein seit dem Tag Eins ihres Verschwindens?
Das würde mich wirklich sehr interessieren.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

10.05.2021 um 23:49
Zitat von KieliusKielius schrieb:ohne Geld, Dokumente, ohne Handy, ohne jeden Besitz
Mich wundert generell, dass solche Aussagen in vielen Vermissten-/Kriminalfällen mit solcher Bestimmtheit von Familie oder Freunden getätigt werden.

Würde ich eines Tages verschwinden, könnte nicht einmal meine Familie genau sagen, ob ich Bargeld mitgenommen habe und nicht doch mein altes iPhone, dessen Verbleib in einer Box im Schrank mit ziemlicher Sicherheit seit Jahren niemand auf dem Schirm hat.

Ebenso würde niemandem zuhause eine mitgenommene kleine Tasche auffallen (habe sehr viele Taschen :)) oder ein, zwei T-Shirts und Schlüpper. Und das, obwohl wir alle sehr vertraut sind.

Umso weniger können das doch Mitbewohner, Freunde oder Familie in einem anderen Ort beurteilen?

Ich habe sogar noch einen alten (ungültigen) Personalausweis, den ich auf Reisen neben dem Pass als Ersatz mitnehme, falls dieser mal verloren geht. Dass dieser Ausweis noch existiert, weiß vermutlich auch niemand, da er nie entwertet wurde und ich den einfach seit Jahren in der Brieftasche habe.
Ich bin also eine ganz normale Person mit seriösem Job, Familie usw, trotzdem würde ich behaupten, dass ich zumindest was die mitgenommenen Dinge angeht, ziemlich einfach "untertauchen" könnte.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

10.05.2021 um 23:55
Zitat von LOleanderLOleander schrieb:Kann nur auf ein verschwiegenes Drogenproblem hinweisen, wie hier schon öfter als Theorie in den Raum geworfen.
Kann auch. Aber nicht nur. Auch verschiedenste gesundheitliche Ursachen kamen ja hier zur Sprache.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

11.05.2021 um 00:13
Zitat von PizzeriaPizzeria schrieb:Ich bin also eine ganz normale Person mit seriösem Job, Familie usw, trotzdem würde ich behaupten, dass ich zumindest was die mitgenommenen Dinge angeht, ziemlich einfach "untertauchen" könnte.
Für wenige Tage vielleicht aber auch über einen längeren Zeitraum ? Ich hätte zu Hause zb kaum Bargeld und auch wenn ich ein älteres Handy nutzen würde hätte ich nur eine aktuelle Sim Karte die man mir zuordnen könnte.


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

11.05.2021 um 00:16
Zitat von PizzeriaPizzeria schrieb:Ich bin also eine ganz normale Person mit seriösem Job, Familie usw, trotzdem würde ich behaupten, dass ich zumindest was die mitgenommenen Dinge angeht, ziemlich einfach "untertauchen" könnte.
Ganz ehrlich,so wie du das schreibst, wärst du spätestens nach zwei Tagen freiwillig wieder zu Hause. ..


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Yolanda K. aus Leipzig seit Sept. 2019 vermisst

11.05.2021 um 00:29
Zitat von KieliusKielius schrieb:wärst du spätestens nach zwei Tagen freiwillig wieder zu Hause. ..
Haha, du unterschätzt mich :) Aber im Ernst, ich hab es auch nicht vor, wollte nur generell auf die Möglichkeit hinweisen, dass die Aussagen von Familie und Freunden zu mitgenommenen Gegenständen nicht immer zu 100% genau sein müssen.

Und falls selbst ich es schaffen würde, immerhin 2 Tage unterzutauchen, könnte mir in diesen beiden Tagen ja auch ungeplant etwas passieren. Vielleicht gab es eine Mischung an Ereignissen, Plan "von zuhause absetzen", der auch erst funktioniert hat, aber im Laufe dieses Plans ist ihr erst etwas zugestoßen. ZB beim Trampen o.Ä.


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