asadeh schrieb:2 AmStaff und 2 Pitbulls. Die Rasse des 5. Hundes ist mir nicht bekannt.
Ich denke Ice ist ein American Staffordshire Terrier, und Lady und Chivas sind Staffordshire Bullterrier.
Einer der auffälligsten Unterschiede liegt in der Größe. American Staffordshire Terrier erreichen einen höheren Widerrist (Rüden bis ca. 48 cm, Hündinnen bis ca. 46 cm), als im Vergleich zu Staffordshire Bullterriern (Rüden bis ca. 41 cm, Hündinnen bis ca. 38 cm).
Siehe hierzu das Foto von Elisa mit Ice und Lady:

Quelle:
https://www.abc.net.au/news/2019-11-22/elisa-pilarski-and-her-own-dogs-1/11727494
jaska schrieb:.romy. schrieb:
Damit der Jagdhund auf den Rückruf bzw. die Ansprache seines Menschen freudig reagiert und den Hasen laufen lässt(...)
Da ist aber schon Beute in Sicht, die Beute erlegt oder in Reichweite. Einem Hund seine Beute wegzunehmen ist was völlig anderes als einen Tag ohne Jagderfolg zu erleben.
Der Hase ist doch nur ein Beispiel.
Es geht hier darum, das wenn Hunde gejagt haben, ohne Erfolg (weshalb auch immer), man eben doch laut Expertenrat, an eine Alternative denken sollte, und das sollte vorzugsweise kein Fressen sein. Das sind beides Aussagen, die Du anders siehst als eine Expertin.
Ich für meinen Teil finde die Ratschläge von Frau Richarda Theobald-Hoffmann (die ich jetzt hier 2 mal zitiert habe) bei weitem logischer, als Deine Aussage:
jaska schrieb:Eine Ersatzbefriedigung ist nicht nötig. Die freuen sich halt nach so nem Tag über was zum Fressen.