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Vermisstenfall Alexandra May

167 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst

Vermisstenfall Alexandra May

14.02.2020 um 08:32
@ThoFra
Irgendwie passt das nicht recht zusammen. Wäre sie mit den Männern mitgegangen, hätten die sie doch vermutlich so schnell wie möglich in ein Auto gesetzt ( wenn sie eins hatten) oder hätten sich ins Gebüsch geschlagen. Ich hab jetzt auch keinen Plan, wie weit weg die Slipanlage von Haltestelle ist und ob die viele Leute langspazieren. Oder vielleicht sie ja erst dort auf die Männer getroffen. Aber meist tauchen Wasserleichen doch wieder auf, wenn auch oft erst nach längerer Zeit.


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Vermisstenfall Alexandra May

14.02.2020 um 09:21
@FritzPhantom
FritzPhantom schrieb:Ich hab jetzt auch keinen Plan, wie weit weg die Slipanlage von Haltestelle ist und ob die viele Leute langspazieren.
Wenn Du Dir die Bilder 4-6 hier zum Thread anschaust, kannst Du Dir einen kleinen Eindruck von den örtlichen Gegebenheiten verschaffen.
FritzPhantom schrieb:Aber meist tauchen Wasserleichen doch wieder auf, wenn auch oft erst nach längerer Zeit.
Hier im Thread hatten bereits User/innen vermutet, dass die Taschen - die Sandra, so wie es im XY - Video dargestellt wurde, bei sich trug und die auch mit ihr verschwunden sind - ihren Leichnam evtl auf den Grund gezogen haben könnten bzw den Leichnam so 'beschweren' könnten, dass dieser - auch bei fortschreitenden Verwesungsprozess - nicht wieder auftaucht (im wahrsten Sinne des Wortes).
Allerdings wurde über den Inhalt dieser Taschen nichts gesagt, wenn ich mich diesbzgl richtig erinnere, daher können wir nicht beurteilen, ob diese schwer genug wären bzw vermute ich, dass die Taschen sich (im Wasser) von der Leiche lösen würden, sofern sie nicht am Körper festgebunden wären.


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Vermisstenfall Alexandra May

14.02.2020 um 21:18
@ThoFra
Ich meine, die Taschen wurden bei Aktenzeichen gezeigt. Kleine Umhängetaschen, wo vermutlich Toilettsachen und Unterwäsche für das Wochenende bei den Eltern drin waren. Die hätten sie nicht unter Wasser gehalten. Selbst wenn sie hängengeblieben wäre, nach einiger Zeit löst sich der Körper ja auf und die Teile steigen nach oben.
Hab mir die Bilder angeschaut, aber ich sehe die Bushaltestelle nicht. Falls sie in der Nähe, könnte es ja auch sein, dass die Typen ihr Auto an der Slipanlage geparkt hatten. Gäbe es sonst einen Grund, warum sie dort hingehen sollte? Führt der Fußweg zu den Eltern oder zum Wohnheim dort entlang?


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Vermisstenfall Alexandra May

14.02.2020 um 21:43
ThoFra schrieb:Hier im Thread hatten bereits User/innen vermutet, dass die Taschen - die Sandra, so wie es im XY - Video dargestellt wurde, bei sich trug und die auch mit ihr verschwunden sind - ihren Leichnam evtl auf den Grund gezogen haben könnten bzw den Leichnam so 'beschweren' könnten, dass dieser - auch bei fortschreitenden Verwesungsprozess - nicht wieder auftaucht (im wahrsten Sinne des Wortes).
Eine Leiche geht erstmal unter. Erst wenn sich genügend Fäulnissgase gebildet haben, schwimmt sie auf.

Wenn die Spur, welche die Hunde verfolgt haben, die richtige ist, kann man einen Unfall nicht ausschließen. Sie ist vielleicht ausgeglitten. Ich habe keine Ahnung, ob sie schwimmen konnte. Sie kann auch ungünstig gefallen sein, dort ist viel möglich.

Wenn sie dort doch ertrank, dann kann eine geringe aber stetige Stömung bewirken, dass der Leichnahm auf's offene Meer getrieben ist. Im Sommer ist häufig die Windrichtung vom Südwesten, das kann dann den Leichnam, falls er doch durch Fäulnissgase an der Oberfläche treibt, noch weiter aus der Bucht getrieben haben, auf das offene Meer. Am kommenden Tag war auch Windstärke 7. Da bilden sich Wellen mit Schaumkronen, da wird man kaum mehr einen treibende Leiche sehen. Auch in den darauf folgenden Tagen gab es mitunter sehr starke Winde, am 9.8.2018 sogar Windstärke 9!

Wenn sei dort ertrunken ist, dann wird sie sicherlich aus diesen Gründen nicht gefunden worden sein. Möglich wäre auch eine Verletzung des Leichnahms durch Schiffe, so dass ein Aufschwimmen unterblieben ist. Immerhin werden dort auch etwas größere Schiffe ent-/geladen, auf Google erkennt man ein etwas größeres Schiff, das Sand oder Kies geladen hat.
FritzPhantom schrieb:Gäbe es sonst einen Grund, warum sie dort hingehen sollte? Führt der Fußweg zu den Eltern oder zum Wohnheim dort entlang?
Wenn man den Weg mit einem Bus unternimmt, kann man sich auch schon als normaler Mensch sehr irren, wenn man einen Teil zu Fuß gehen will. Sie kann sich entschlossen haben, zu Fuß zu gehen. Aber eis ist kaum anzunehmen, dass das erfolgreich sein konnte.


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14.02.2020 um 21:54
JamesBragg schrieb:Wenn sie dort doch ertrank, dann kann eine geringe aber stetige Stömung bewirken, dass der Leichnahm auf's offene Meer getrieben ist. Im Sommer ist häufig die Windrichtung vom Südwesten, das kann dann den Leichnam, falls er doch durch Fäulnissgase an der Oberfläche treibt, noch weiter aus der Bucht getrieben haben, auf das offene Meer. Am kommenden Tag war auch Windstärke 7. Da bilden sich Wellen mit Schaumkronen, da wird man kaum mehr einen treibende Leiche sehen. Auch in den darauf folgenden Tagen gab es mitunter sehr starke Winde, am 9.8.2018 sogar Windstärke 9!
Da könntest Du richtig liegen. So ähnlich habe ich mir das auch schon vorgestellt. Außerdem sinkt eine Leiche auch wieder ab, es bleibt nur ein gewisser Zeitraum, indem diese auf der Wasseroberfläche schwimmt, durch den Auftrieb, der durch Fäulnisgase erzeugt wird. Wenn der Leichnam auf die offene Oststee rausgetrieben ist, wars das wohl. Sehr tragisch, das alles. Für die Eltern sicher eine ständige Belastung, keine Gewissheit zu bekommen.
JamesBragg schrieb:Wenn man den Weg mit einem Bus unternimmt, kann man sich auch schon als normaler Mensch sehr irren, wenn man einen Teil zu Fuß gehen will. Sie kann sich entschlossen haben, zu Fuß zu gehen. Aber eis ist kaum anzunehmen, dass das erfolgreich sein konnte.
Das denke ich mir auch. Wer hat sich nicht schon in fremder Umgebung mal verlaufen, auch ganz ohne geistige Behinderung.


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Vermisstenfall Alexandra May

14.02.2020 um 21:54
@JamesBragg
So wie es beschreibst, mit dem Wind und dass sie aufs offene Meer getrieben ist, ja gut dann kann es schon sein, dass sie nicht gefunden wurde.
Die Frage ist nur, warum sie überhaupt ans Ufer gegangen ist. Betrunkene Männer fallen bekannterweise beim Pinkeln ins Wasser, aber für Sandra gab es ja gar keinen Grund so nahe zum Wasser zu gehen. Und dass das keiner mitgekriegt hätte, wenn sie reingefallen wäre am helllichten Tag finde ich auch komisch. Sie wird ja geschrien haben, zumindest beim Fallen. Nachher soll es ja schnell gehen mit dem Ertrinken.


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Vermisstenfall Alexandra May

14.02.2020 um 22:11
FritzPhantom schrieb:Die Frage ist nur, warum sie überhaupt ans Ufer gegangen ist.
Wasser übt allgemein eine Anziehung auf Menschen aus. Der Blick über das Wasser, die Weite, Wellenbewegungen etc. Einen besonderen Anlass muss das gar nicht haben.
FritzPhantom schrieb:Und dass das keiner mitgekriegt hätte, wenn sie reingefallen wäre am helllichten Tag finde ich auch komisch.
Das ist vielmehr die interessante Frage, warum das anscheinend keiner mitbekommen hat. Heute einen Bericht auf web. de, eine Frau ist beim Fotografieren in ein Gewässer gefallen ( glaub es war am Main) und konnte sich noch gerade an einem Anleger festklammern.
Da war aber der Ehemann dabei, der hat sofort die 112 gerufen. Die Frau konnte gerade noch rechtzeitig gerettet werden.

Evtl. ging das bei Alexandra so schnell und auch ohne Schreien von statten. Oder etwaige Menschen in der Nähe haben die Schreie fehlinterpretiert und nicht erkannt, dass ein Mensch in Not ist und zu ertrinken droht.

Wenn mehr Personen anwesend sind, kommt es auch zum Effekt der Verantwortungsdiffusion. Das heißt, dass jeder vom anderen denkt, dass der wohl die Rettung alarmieren könnte, oder das sicher schon andere getan haben werden.

Daraus folgt dann, dass im schlechtesten Fall keiner die Rettung alarmiert. Mehr mögliche Helfer an einem Unfallort erhöhen nicht zwingend die Chance, dass dem Hilfsbedürftigen auch wirklich Hilfe geleistet wird.


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Vermisstenfall Alexandra May

14.02.2020 um 22:22
@Rotmilan
Ja, es kann immer blöd hergehen. Ausgerutscht, mit dem Kopf gegen einen Stein, grad schaut keiner. Das nennt man echt einen schlechten Tag.
Ich befürchte, das ist ein Fall, der sich nicht lösen wird. Ich hoffe ich irre mich, denn das muss furchtbar für die Eltern sein.


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