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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

2.213 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Mord, Vergewaltigung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

29.03.2026 um 07:11
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Es passt aber in unsere Waldorfschulen-Gesellschaft, die Verbrecher zu sehr mit Samthandschuhen anfasst.
Das kann man gar nicht oft genug zitieren, genau so schaut es aus. Und zwar nicht erst seit gestern und noch viel länger als morgen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 11:11
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb am 28.03.2026:Wer und wie oft?
Nur ein paar Beispiele:
Bei einem unbegleiteten Freigang aus dem sogenannten Maßregelvollzugs in Rehburg-Loccum soll N. die 23-Jährige umgebracht haben.Der Mann war im Januar 2012 vom Landgericht Aurich wegen Vergewaltigung in zwei Fällen zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Das Gericht ordnete Sicherungsverwahrung und die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an. Seit Januar 2013 war der Mann im Fachkrankenhaus für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie in Rehburg-Loccum im Maßregelvollzug.
https://m.bild.de/regional/hannover/prozess/klostermord-prozess-startet-48002944.bildMobile.html?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2F
Der Täter, der 24jährige Dirk Sklarzik, kam mitten aus dem Dorf - und doch vom Rand der Gesellschaft: Er war Patient der Forensischen Klinik, einer medizinischen Einrichtung, deren Gebäude im Zentrum von Eickelborn stehen.


...


Daß auch Dirk Sklarzik ohne Aufsicht nach draußen durfte, begreift im Dorf niemand. Weil er schon als Jugendlicher zwei Mädchen sexuell mißbrauchte, bei einem weiteren Übergriff das Opfer beinahe umbrachte, lebt Sklarzik schon seit seinem 17. Lebensjahr hinter dem Stacheldraht von Eickelborn.


...


Schon einmal, im Oktober 1990, wurde ein Mädchen aus der Umgebung von einem Klinikpatienten aus Eickelborn getötet. Der Mann vergewaltigte die 13jährige Sandra Einhoff und erschlug sie anschließend mit einem Holzscheit - er hatte ebenfalls Ausgang auf Bewährung.
https://www.spiegel.de/sptv/reportage/a-203890.html



Dass das bei weitem nicht die einzigen Fälle sind, dürftest du auch schnell herausfinden können. ;)

Jedes Opfer ist eins zu viel.
Ein Triebtäter ist „jemand, der aus dem Drang zur Befriedigung eines Triebes, besonders des Geschlechtstriebes, eine Straftat begeht.“[1] Ähnlich definiert der Duden: „Männliche Person, die aus dem Drang zur Befriedigung eines Triebes, besonders des Geschlechtstriebs, eine Straftat begeht“.[2] Es ist ein umgangssprachlicher Begriff für Sexualstraftäter, der in wissenschaftlichen Publikationen keine Verwendung findet. Das Wort ist ein Determinativkompositum aus den Substantiven Trieb und Täter.
Wikipedia: Triebtäter



Mir fällt es schwer zu glauben, dass solch ein Trieb mit 100%iger Sicherheit geheilt werden kann.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 11:19
Zitat von nairobinairobi schrieb am 28.03.2026:Es gibt Löschfristen, die eingehalten werden müssen. In einem Rechtsstaat ist das so.
Warum eigentlich gibt es Löschfristen?

Kann man denn seine Tat oder Untat auslöschen mit einer Löschfrist?

Im Guten wird doch darauf bestanden, dass jemand wie Mozart schon mit 4 Jahren Klavier spielen konnte.

Eine Person, die mit 18 jemanden ermordet hat, wird immer die Person bleiben, die mit 18 einen Menschen ermordet hat. Auch solche Personen müssen zu dem stehen, was sie getan haben. Jeder und jede muss jeden Tag, jeden Tag zu dem stehen, was er oder sie gemacht hat. Warum machen da Straftäter eine Ausnahme?

In einem Rechtsstaat kann man Löschfristen überdenken, verlängern, verkürzen oder abschaffen.

In einem Rechtsstaat wie Frankreich gibt es für Mord 30 Jahre Haft. Herr Pélicot wurde für 50x Vergewaltigenlassen und Organisation der Vergewaltigungen seiner Ehefrau zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Auch das ist möglich in einem Rechtsstaat. Ich bin dafür, das Strafmaß in Deutschland für alle Straftaten deutlich anzuheben. Frankreich sollte unser Vorbild sein.

Wenn der der Polizei bekannte Sexualstraftäter eine Haft von 20 Jahren erhalten hätte, wäre er für die 20 Jahre seines aktivsten Sexuallebens hinter Gittern gewesen. Das wird Sexualstraftätern besser gerecht. Er hätte Amy nicht töten können.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 12:00
Zitat von RotkäppchenRotkäppchen schrieb:Dass das bei weitem nicht die einzigen Fälle sind, dürftest du auch schnell herausfinden können.
Der schlimst Fall, der mir dazu einfällt ist der Mord an der 14-jährigen Ayleen. Auch dieser Täter war seit seiner Jugend immer wieder sexuell übergriffig geworden und musste dann aber irgendwann entlassen werden. Er hat sich ab da im Internte zahlreiche junge Frauen kontaktiert, hat täglich hunderte Nachrichten an potentielle Opfer geschrieben, bis er ein Mädchen gefunden hat, dass es nicht geschafft hat, rechtzeitig abzuspringen.
Wenn ich sehe, mit welcher Energie dieser Täter die Tat angegangen ist, dann ist doch absolut offenkundig, dass der Typ nichts anderes im Kopf hatte, als ein nächstes Opfer zu finden. Und so einer wird dann auf die Gesellschaft losgelassen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 12:02
@Füchschen

Selbst die Todesstrafe schreckt nicht ab. Wir haben Sicherungsverwahrung. Und nicht dass du dich wunderst, die gibt's auch für Täter, die einem anderen Menschen nie ein Haar gekrümmt, sondern wiederholt ständig eingebrochen haben.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 12:08
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Auch das ist möglich in einem Rechtsstaat. Ich bin dafür, das Strafmaß in Deutschland für alle Straftaten deutlich anzuheben. Frankreich sollte unser Vorbild sein.
Ich würde noch weiter gehen: die USA sollten unser Vorbild sein in Sachen "Strafrecht".
Insbesondere im Falle des Mordes an einer US-Amerikanerin, wie es hier der Fall war. Aber meiner Ansicht nach auch darüber hinaus.
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Und so einer wird dann auf die Gesellschaft losgelassen.
Genau. Und wenn die Gesellschaft darüber direkt entscheiden könnte, würde sie sich auch besser schützen wollen gegen Verbrecher wie den Mörder von Amy Lopez.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 14:30
Zitat von KieliusKielius schrieb:Ich würde noch weiter gehen: die USA sollten unser Vorbild sein in Sachen "Strafrecht".
In den USA kann man auch öffentlich einsehen, wer entsprechende Vorstrafen hat. Das ist schon bemerkenswert in einem Land, das einerseits weder Meldebehörden, noch Personalausweise kennt, andererseits aber niemanden darüber im Unklaren lässt, was es mit dem unauffälligen Herrn auf sich hat, der ins Haus nebenan eingezogen ist.

Das würde bei uns vermutlich am BVerfG und am EGMR scheitern, weil wir in Europa eine andere Rechts- und Verfassungstradition pflegen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 15:47
Zitat von KieliusKielius schrieb:Genau. Und wenn die Gesellschaft darüber direkt entscheiden könnte, würde sie sich auch besser schützen wollen gegen Verbrecher wie den Mörder von Amy Lopez.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat dieses Land mit der Todesstrafe trotzdem eine sehr hohe Kriminalitätsrate, mit Deutschland nicht vergleichbar.
Die Gesellschaft entscheidet direkt - es würde schnell in Lynchjustiz enden. Mit Populismus kann man keine Politik machen. Die Problemlösungen des Populismus sind nicht menschlich und nicht zielführend.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 16:08
Zitat von DancingfoolDancingfool schrieb:Die Gesellschaft entscheidet direkt - es würde schnell in Lynchjustiz enden. Mit Populismus kann man keine Politik machen. Die Problemlösungen des Populismus sind nicht menschlich und nicht zielführend.
Ach, das kann ich mir nicht vorstellen.

Die große Mehrheit im Lande möchte doch auch bei uns, dass rechtsstaatlich und nach Gesetzen geurteilt wird. Sie möchte allerdings, dass Gesetze konsequent angewandt werden und dass die Bevölkerung vor gemeingefährlichen Kriminellen wie dem Mörder von Amy wirksam geschützt werden.
Ob das mit der Todesstrafe geschieht oder ohne ("Wegsperren und zwar für immer", bekanntes Zitat von Altbundeskanzler von Gerhard Schröder) ist dabei nicht entscheidend.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 18:45
Zitat von KieliusKielius schrieb:Ob das mit der Todesstrafe geschieht oder ohne ("Wegsperren und zwar für immer", bekanntes Zitat von Altbundeskanzler von Gerhard Schröder) ist dabei nicht entscheidend.
Ja das sind die reflexartigen Antworten der Populisten. Kopf ab, wegsperren für immer. Aber auf ihre Gruppe möchten sie das nicht anwenden. Da ist schon eine Bewährungsstrafe zuviel.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 19:04
Zitat von DancingfoolDancingfool schrieb:Aber auf ihre Gruppe möchten sie das nicht anwenden. Da ist schon eine Bewährungsstrafe zuviel.
Selten so einen "Quatsch" gelesen hier...

Ob du es für Populimus hältst oder nicht, für mein Empfinden sollte Regieren nicht einfach den Regierenden überlassen werden. Sondern Regierende sollten das umsetzen, was die Bevölkerung in ihrer Mehrheit möchte (Stichwort "Demokratie". Dafür sind die "Regierenden" schließlich gewählt worden.

Davon abgesehen war Altbundeskanzler Schröder sicherlich nicht der einzige, aber mit Sicherheit der letzte im seinem Amt, der "nah am Volk war" und auch im Fall der ermordeten Amy Lopez alles in seiner Macht stehende getan hätte, um die Gesellschaft vor dem Mörder von Amy (und dessen "Gleichgesinnten") zu schützen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 19:35
Zitat von KieliusKielius schrieb:Selten so einen "Quatsch" gelesen hier...

Ob du es für Populimus hältst oder nicht, für mein Empfinden sollte Regieren nicht einfach den Regierenden überlassen werden. Sondern Regierende sollten das umsetzen, was die Bevölkerung in ihrer Mehrheit möchte (Stichwort "Demokratie". Dafür sind die "Regierenden" schließlich gewählt worden.
Hui,

@Kielius heute wieder at his best.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Ich möchte mit dem, was jetzt folgt, bitte um Himmels Willen nicht als arrogant verstanden werden:
Aber die Fähigkeit, gewisse Muster in schwierigen Informationslagen zu erkennen, ist auch nach wissenschaftlichen Erkenntnissen tatsächlich nicht jedermann in gleichem Maße gegeben.
Vielleicht stoppt die Moderation ja rechtzeitig diese Ergüsse, aber wir können hier gerne auch Off-Topic anfangen zu philosophieren:
Zitat von KieliusKielius schrieb:Davon abgesehen war Altbundeskanzler Schröder sicherlich nicht der einzige, aber mit Sicherheit der letzte im seinem Amt, der "nah am Volk war" und auch im Fall der ermordeten Amy Lopez alles in seiner Macht stehende getan hätte, um die Gesellschaft vor dem Mörder von Amy (und dessen "Gleichgesinnten") zu schützen.
Dann setze ich dem "nah am Volk" gewesenen "Genossen der Bosse" den Walter Scheel entgegen:
„Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen.“
Quelle: https://www.nur-zitate.com/autor/Walter_Scheel


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 19:47
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Dann setze ich dem "nah am Volk" gewesenen "Genossen der Bosse" den Walter Scheel entgegen:
Es wird dich vielleicht überraschen: ich bin ganz bei Walter Scheel.
Sehr schönes Zitat übrigens...

Falls es allerdings nicht gelingt, "das (vermeintlich! - jedenfalls aus Sicht der Gewählten) Richtige populär zu machen, dann sollte es auch nicht umgesetzt werden, denn sonst wäre es eben doch wieder nur "diktatorisch" von denjenigen, die glauben sie hätten die Macht gepachtet und es wäre "nachrangig" was die die Wertschöpfung des Landesd erbringende Bevölkerung (von der die Politik überhaupt nur leben kann) möchte.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 19:51
Tja, @Kielius

da hatte der gute Walter ausnahmsweise mal recht: "Hätten wir besser mal jemanden rangelassen, der was davon versteht..." , oder wie hieß das in dieser "Gelbe Seiten"-Werbung damals?

Ansonsten ist es ziemlich bedenklich, seine klammheimliche Sympathie für die Todesstrafe mit dem Namen Schröder zu verknüpfen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 20:00
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:seine klammheimliche Sympathie für die Todesstrafe mit dem Namen Schröder zu verknüpfen.
Falls du dich mit deiner Kommentierung auf meine zuvor ausgedrückte Gleichgültigkeit, ob ein überführter Mörder die Todesstrafe bekommen oder "für immer weggesperrt" werden sollte, beziehst, dann werde ich dir sicherlich nicht widersprechen.

Und dies gilt selbstverständlich und insbesondere auch für den Mörder von Amy Lopez.
Ich persönlich habe mit solchen Typen, die sich in nicht wieder gutzumachenden Weise an der Gesellschaft versündigen, kein Mitleid.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 20:14
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Hui,

@Kielius heute wieder at his best.
Für diesen Kommentar gebe ich auf dem nächsten Präsenztreffen der Allmystery.de User aus der Rubrik "Kriminalfälle" dir und allen sonst noch Anwesenden ein Getränk nach Wahl aus...


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 21:29
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Warum eigentlich gibt es Löschfristen?
Weil dies in bestimmten Vorschriften geregelt ist.
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Eine Person, die mit 18 jemanden ermordet hat, wird immer die Person bleiben, die mit 18 einen Menschen ermordet hat.
Nicht zwingend. Man kann sich auch ändern. Das kommt auf den Einzelfall an.
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:In einem Rechtsstaat wie Frankreich gibt es für Mord 30 Jahre Haft.
In Deutschland gibt es für Mord normalerweise lebenslange Freiheitsstrafe.
Zitat von SomertonManSomertonMan schrieb:Wir haben Sicherungsverwahrung.
Ja, zum Glück gibt es die.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 22:22
Zitat von nairobinairobi schrieb:Weil dies in bestimmten Vorschriften geregelt ist.
Das ist ja nur eine formelle Antwort und keine inhaltliche. Die Frage ist doch, ob geltende Vorschriften auch sinnvoll sind.
Man könnte genauso gut Vorschriften erlassen, dass Einträge nicht wieder gelöscht werden. Warum auch? Wenn jemand in seinem Leben straffällig geworden ist, dann gehört das zu seiner Vergangenheit genauso dazu wie die bestandene odere nicht bestandene Abschlussprüfung, die geschiedene Ehe oder der amputierte Zeh.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Nicht zwingend. Man kann sich auch ändern.


Wer mit 18 jemanden ermordet hat, bleibt für immer "jemand, der mit 18 einen Mord begangen hat". Die Tat gehört zu seiner Lebensgeschichte dazu und lässt sich auch nicht dadurch tilgen, dass jemand die Tat anschließend bereut oder sich als Persönlichkeit im weiteren Leben ändert.
Zitat von nairobinairobi schrieb:In Deutschland gibt es für Mord normalerweise lebenslange Freiheitsstrafe.
Was in Deutschland als "lebenslang" bezeichnet wird, ist in der Regel gleichbedeutend mit einer 15-jährigen Haftstrafe.
Eine wahrhaft lebenslange Haftstrafe, die diese Bezeichnung auxh verdient, würde hingegen bedeuten, dass der Verurteilte bis zu seinem Tod in Haft bleibt.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 22:25
Zitat von KieliusKielius schrieb:Die große Mehrheit im Lande möchte doch auch bei uns, dass rechtsstaatlich und nach Gesetzen geurteilt wird.
Komisch, die jüngeren Wahlergebnisse bilden da etwas ganz anderes ab.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Sondern Regierende sollten das umsetzen, was die Bevölkerung in ihrer Mehrheit möchte (Stichwort "Demokratie")
Dann hast du offenbar nicht verstanden, dass Demokratie etwas anderes bedeutet als "die Mehrheit hat immer recht".


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

09.04.2026 um 22:29
Zitat von ErnstHellfritzErnstHellfritz schrieb:Komisch, die jüngeren Wahlergebnisse bilden da etwas ganz anderes ab.
Aha, und was bilden die jüngsten Wahlergebnisse deiner Ansicht nach ab?
Zitat von ErnstHellfritzErnstHellfritz schrieb:Demokratie etwas anderes bedeutet als "die Mehrheit hat immer recht".
So so, Demokratie bedeutet "Herrschaft des Volkes". Und was verstehst du darunter?


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