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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

2.553 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Mord, Vergewaltigung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

03.09.2026 um 14:35
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Meine Vermutung geht eher dahin, dass der Mann „im schlimmsten Fall“ im Gefängnis besser versorgt wird als im Heim. Weil er im Knast nicht einer unter Vielen ist, sondern aufgrund des Alters / einer Pflegestufe ein besonderer Gefangener.

Mich würde nicht wundern wenn die Justizbehörden sich somit um eine adäquate Pflege kümmern müssen und
Das ist auch meine Befürchtung Vermutung.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

03.09.2026 um 15:06
Zitat von AngstlochAngstloch schrieb:Auf dem Schild mit dem Wappen steht unten Schrägaufzug (100 m).
Ich weiß nicht, welches Schild Du meinst, aber da der Schrägaufzug erst 2010/11 gebaut wurde, kann unser Täter wohl kaum 1994 damit gefahren sein und auch nicht das Fahrrad damit transportiert haben:

Wikipedia: Festungsaufzug

Alleine schon deshalb, weil der Schrägaufzug als Ersatz für den Sessellift gebaut wurde, beides also nicht gleichzeitig bestanden hat.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

04.09.2026 um 00:38
Zitat von LeocadiaLeocadia schrieb:Der Täter ist verurteilt und fertig.
Nichts ist fertig. Es geht jetzt erst los mit dem Einsitzen im Gefängnis für Amys Mörder.

Der Mörder hatte zwei Möglichkeiten:

Entweder er stellt sich, büßt seine Strafe im relativ jungen Alter ab und stirbt eines Tages als freier Mann.
Oder er wartet bis er alt ist und überführt wird. Dann verbringt er sein Alter bis zum Tod im Gefängnis.


Generell gilt:

Das Altern bringt körperliche und seelische Beschwerden mit sich, die man hinnehmen muss, weil es keine Ausweichmöglichkeit gibt.

Und es gibt auch immer wieder Ausnahmen, Menschen die fit bis ins höchste Alter leben und wie gewünscht im Bett für immer einschlafen.

Niemand weiß, welches Schicksal ihm beschieden ist.



Ich finde die Vorstellung total gräßlich, das Alter und das Sterben im Gefängnis zu verbringen.


Ich meine, ich habe in meinem gestrigen Beitrag für Amys Mörder ein realistisches Bild gezeichnet, das nicht unbedingt so eintreten wird, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch.
************************
Zitat von LeocadiaLeocadia schrieb:Was soll diese dämliche Rachsucht und Häme?
Das Aufzeigen von Leiden hat nichts mit Rachsucht oder Häme zu tun.

Es gibt Dinge, die sind, wie sie sind. Wir haben einen Pflegenotstand in Deutschland. Und der Pflegenotstand betrifft alle hier.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

04.09.2026 um 11:40
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Entweder er stellt sich, büßt seine Strafe im relativ jungen Alter ab und stirbt eines Tages als freier Mann.
Oder er wartet bis er alt ist und überführt wird. Dann verbringt er sein Alter bis zum Tod im Gefängnis.
Er konnte aber doch gar nicht wissen, dass er jemals überführt wird. Also "gewartet bis" hat der sicherlich nicht, sondern der wird gehofft haben, dass er nie gefasst wird.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

04.09.2026 um 14:23
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Er konnte aber doch gar nicht wissen, dass er jemals überführt wird. Also "gewartet bis" hat der sicherlich nicht, sondern der wird gehofft haben, dass er nie gefasst wird.
Das war bestimmt auf Seiten des Täters ein 30-jähriger Prozess des Hoffens. Im Hoffen steckt auch immer eine Erwartungshaltung. Und während dieser Erwartung wartet er.

Der Täter hatte seine DNA kurz vor seiner Festnahme im Februar 2026 freiwillig abgegeben, wohl weil er endlich Gewissheit haben wollte.

Warten kann unerträglich werden, warten bis der richterliche Beschluss kommt, den er befürchtete. Vielleicht war aber das Wissen um den Mord tatsächlich eine Belastung für den Täter seit 30 Jahren.
Die Speichelprobe habe sein Mandant freiwillig abgegeben, sagte Verteidiger Volker Klein nach dem ersten Prozesstag dem SWR. "Weil er endlich Klarheit schaffen wollte. Das hat ihn so extrem belastet, dass er gesagt hat, ich gebe freiwillig einen Speicheltest ab und stelle mich der Verantwortung."
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/regional/rheinlandpfalz/cold-case-amy-lopez-mordprozess-100.html


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

04.09.2026 um 14:25
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:wohl weil er endlich Gewissheit haben wollte.
Quatsch. Er war ja eher überrascht, dass sie ihm diesmal zuzuordnen war. Der war sich mMn sicher, man würde ihn nicht drankriegen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

04.09.2026 um 14:54
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Der Täter hatte seine DNA kurz vor seiner Festnahme im Februar 2026 freiwillig abgegeben, wohl weil er endlich Gewissheit haben wollte.
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Vielleicht war aber das Wissen um den Mord tatsächlich eine Belastung für den Täter seit 30 Jahren.
Zitat von soomasooma schrieb:Quatsch. Er war ja eher überrascht, dass sie ihm diesmal zuzuordnen war. Der war sich mMn sicher, man würde ihn nicht drankriegen.
Da stimme ich @sooma zu und denke auch, daß er gehofft hatte, daß die gefundene DNA entweder von jemand anderem war oder falsch ausgewertet worden ist, den er war ja überrascht, daß es diesmal eine Übereinstimmung gab.
In den 30 Jahren hätte er ja 1000 mal die Möglichkeit gehabt, sich zu stellen, wenn es ihn denn belastet hätte. Aber er hat sein Leben gelebt und nun hat er nichts mehr zu verlieren. Alles zuzugeben und dann möglichst schnell aus dem Blick der Öffentlichkeit zu verschwinden, das war doch an diesem Punkt das Einfachste für ihn. Es kann ihm ja nichts passieren. Was die Leute über ihn denken ist ihm wohl sowieso schnuppe. Ist halt passiert, sorry. Und in welchem „Heim“ er nun seinen Lebensabend verbringt, ist doch schließlich egal für ihn. Fit ist er ja eh nicht mehr. Und der Staat muß sich um ihn kümmern. Schlechter als in einem Pflegeheim hat er es im „Altenknast“ auf jeden Fall nicht.

Das Einzig Gute an der ganzen Situation ist doch, daß der Fall für die Angehörigen endlich gelöst wurde.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

04.09.2026 um 15:16
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:In den 30 Jahren hätte er ja 1000 mal die Möglichkeit gehabt, sich zu stellen, wenn es ihn denn belastet hätte. Aber er hat sein Leben gelebt und nun hat er nichts mehr zu verlieren. Alles zuzugeben und dann möglichst schnell aus dem Blick der Öffentlichkeit zu verschwinden, das war doch an diesem Punkt das Einfachste für ihn. Es kann ihm ja nichts passieren.
Das denke ich auch. Wenn es für ihn so unerträglich gewesen wäre, hätte er in den mehr als 30 Jahren ja jederzeit die Möglichkeit gehabt, reinen Tisch zu machen.

Und er hat sicher auch nicht gewartet, bis er alt ist und es sowieso keinen Unterschied mehr macht. Schließlich wurde er ja bereits im Altersheim verhaftet, war also schon länger nicht mehr fit. Da wäre auch schon die Möglichkeit gewesen, sich freiwillig zu stellen und dann halt blos ins "Knast-Altersheim" umziehen.
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:Da stimme ich @sooma zu und denke auch, daß er gehofft hatte, daß die gefundene DNA entweder von jemand anderem war oder falsch ausgewertet worden ist, den er war ja überrascht, daß es diesmal eine Übereinstimmung gab.
Und, was gerne übersehen wird: Die DNA muss ja auch in einem Zusammenhang gefunden worden sein, der eindeutig die Verbindung zur Tat erkennen lässt. Möglicherweise hat er auch gedacht, dass es zwar Spuren gibt, er sich aber, wenn es mal ernst wird, damit rausreden kann weil die Spuren zwar in dem Zimmer gefunden wurden, aber nicht unbedingt vom Täter stammen mussten.

Da hat er womöglich gehofft, sich mit "Ja, kann schon sein, das Zimmer kenne ich und war auch mal drin - aber sie erwarten doch nicht ernsthaft, dass ich noch weiß, wann das war. Mag ja sein, dass sie da Spuren von mir gefunden haben, ich gebe ja zu, dass ich mal in dem Zimmer gewesen bin, wie hunderte andere Leue auch. Aber das Mädchen habe ich nicht umgebracht!"


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

04.09.2026 um 20:15
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Der Täter hatte seine DNA kurz vor seiner Festnahme im Februar 2026 freiwillig abgegeben, wohl weil er endlich Gewissheit haben wollte.
Was Du da herumspekulierst. Das weißt Du doch gar nicht.
Und zur Unterbringung: wahrscheinlich ist diese besser als in einem Seniorenheim, vom Personalschlüssel her.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

05.09.2026 um 15:22
@Füchschen
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Im Gefängnis mit Personalmangel ist jetzt der Platz für den Mörder. Er wird nicht abgeschoben werden können so einfach ins Pflegeheim unter falschem Namen wie Fritz Honka.

Das Gesicht von Amys Mörder ging durch die Presse. Da nützt ein falscher Name nichts.

Außerdem haben wir Pflegenotstand:
Der Pflegenotstand in D. mit seinen bekannten wie unschönen Auswirkungen ist hier OT. Inwiefern ist es wichtig, die von dir angenommenen Umstände, welche der Verurteilte zu erwarten habe, hier aufzuzählen?
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Der Mörder hatte zwei Möglichkeiten:

Entweder er stellt sich, büßt seine Strafe im relativ jungen Alter ab und stirbt eines Tages als freier Mann.
Oder er wartet bis er alt ist und überführt wird. Dann verbringt er sein Alter bis zum Tod im Gefängnis.
Daraus lese ich: Der Verurteilte hat sich für die schlechtere Option entschieden und deshalb ist es nur recht und billig, dass ihn nun die Härten als pflegebedürftiger Insasse im Gefängnis treffen. Ist es nicht so: Er tritt eben seine Strafhaft an, das ist das normale Vorgehen. Die möglichen Umstände muss man nicht noch dramatisch hervorheben. Da ist dann die Lust an der Vergeltung nicht weit, und diese teile ich nicht.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

05.09.2026 um 16:06
Sinn und Zweck der Haftstrafe ist der Entzug der Freiheit. Alles andere ist Knastentscheidung, wieviel Tabak, TV ob Handy, Ausgang, Umschluß, Gemeinsame Aktionen mit anderen, Rommeeabend, Torwandschießen, Hallenjojo, Musikveranstaltungen im Knast, Ausbildung, Diabetes-Kurse, Kopfschmerztabletten was weiß ich.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

05.09.2026 um 16:23
Zitat von nairobinairobi schrieb:Und zur Unterbringung: wahrscheinlich ist diese besser als in einem Seniorenheim, vom Personalschlüssel her.
Nicht nur vom Personalschlüssel her, sondern auch was Einstellung und Zugang des Personals zu Straftätern betrifft - im Gefängnis ist dieser Umgang Alltag, während das Personal in einem regulären Pflegeheim daran nicht gewöhnt ist und sich bestimmt schwerer damit tut, ihn zu behandeln wie andere Bewohner*innen halt auch. Er ist also mit weit weniger Vorbehalten ihm gegenüber konfrontiert, wenn er bis zu seinem Ende im Knast bleibt.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

05.09.2026 um 17:24
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Nicht nur vom Personalschlüssel her, sondern auch was Einstellung und Zugang des Personals zu Straftätern betrifft - im Gefängnis ist dieser Umgang Alltag, während das Personal in einem regulären Pflegeheim daran nicht gewöhnt ist und sich bestimmt schwerer damit tut, ihn zu behandeln wie andere Bewohner*innen halt auch.
So ist es. In einem normalen Pflegeheim könnte man es ja auch kaum gewährleisten, den Bewohner zu überwachen. Nachts ist, soweit ich weiß, eine Nachtwache für bis zu 60 Bewohner zuständig.
Da bestünde die Gefahr, dass er andere Heimbewohner belästigt oder Schlimmeres tut. Diese Dinge passieren leider in Seniorenheimen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

05.09.2026 um 17:32
Zitat von nairobinairobi schrieb:Da bestünde die Gefahr, dass er andere Heimbewohner belästigt oder Schlimmeres tut. Diese Dinge passieren leider in Seniorenheimen.
Richtig, auch das ist zu bedenken. Es geht bei sexuellen Übergriffen in der Regel ja nicht um sexuelle Befriedigung im eigentlichen Sinne, sondern eben gerade um den Umweg der Machtausübung und das kann man ihm wohl immer noch zutrauen, wenn potenzielle Opfer ihm unterlegen sind, wie das bei vielen Bewohnerinnen eines Pflegeheims der Fall sein wird.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

05.09.2026 um 17:58
Zitat von nairobinairobi schrieb:Da bestünde die Gefahr, dass er andere Heimbewohner belästigt oder Schlimmeres tut.
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:und das kann man ihm wohl immer noch zutrauen, wenn potenzielle Opfer ihm unterlegen sind, wie das bei vielen Bewohnerinnen eines Pflegeheims der Fall sein wird.
Das ist aber alles abhängig von seinem körperlichen Zustand. Wer z. B. nicht mehr laufen kann dürfe wohl so seine Schwierigkeiten damit haben, eine Mitbewohnerin zu vergewaltigen. "Grabschen" oder verbale Belästigung wären dann zwar noch möglich, aber wenn irgendwann z. B. eine Demenz zuschlägt, ist dann wieder die Frage, inwieweit man ihn dafür noch verantwortlich machen kann.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

05.09.2026 um 18:38
Das wäre eine Situation für eine richterliche Entscheidung zur Zwangseinweisung geworden.


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06.09.2026 um 08:23
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:wenn potenzielle Opfer ihm unterlegen sind, wie das bei vielen Bewohnerinnen eines Pflegeheims der Fall sein wird.
Richtig, da gibt es ja auch bettlägrige Personen.
Und das Schlimme ist ja auch, dass dort auch manchmal eine
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Demenz
gegeben ist und sie das deswegen nicht sagen oder aber man es ihnen nicht abnimmt, wenn sie etwas sagen.

Aber in diesem Fall ist das ja nicht das Thema, da Herr H.J.S. so verwahrt werden wird, wie es erforderlich ist


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

06.09.2026 um 15:13
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Das ist aber alles abhängig von seinem körperlichen Zustand. Wer z. B. nicht mehr laufen kann dürfe wohl so seine Schwierigkeiten damit haben, eine Mitbewohnerin zu vergewaltigen. "Grabschen" oder verbale Belästigung wären dann zwar noch möglich, aber wenn irgendwann z. B. eine Demenz zuschlägt, ist dann wieder die Frage, inwieweit man ihn dafür noch verantwortlich machen kann.
Ich finde Grapschen und verbale Belästigungen aber tatsächlich schlimm und noch schlimmer bei völlig wehrlosen Opfern. Es gibt wirklich keinen Grund, das zu verharmlosen. Und derzeit kann der Mann sich mit einem Rollator fortbewegen, das reicht völlig aus, um eine Gefahr darzustellen.

Ich weiß auch nicht, warum man automatisch von einer Demenz seinerseits ausgehen sollte, nicht jeder wird im Alter dement. Und selbst wenn, das würde für mögliche Opfer doch nichts besser machen.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Aber in diesem Fall ist das ja nicht das Thema, da Herr H.J.S. so verwahrt werden wird, wie es erforderlich ist
Richtig, und das ist auch sehr gut so, denn derzeit ist jedenfalls noch sehr gut möglich, dass eine Gefahr von ihm ausgeht, besonders in einem Umfeld mit teils völlig hilflosen Bewohnerinnen.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

06.09.2026 um 15:23
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:s gibt wirklich keinen Grund, das zu verharmlosen. Und derzeit kann der Mann sich mit einem Rollator fortbewegen, das reicht völlig aus, um eine Gefahr darzustellen.
Ich habe das nicht verharmlost, ich habe nur die Situation geschildert. Oder habe ich irgendwo geschrieben "aber das wäre ja nicht so schlimm!"?
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Ich weiß auch nicht, warum man automatisch von einer Demenz seinerseits ausgehen sollte, nicht jeder wird im Alter dement. Und selbst wenn, das würde für mögliche Opfer doch nichts besser machen.
Auch das ist eine reine Beschreibung der Möglichkeiten, wie sich das bei so jemandem weiter entwickeln kann. Ich habe nicht geschrieben, dass ich davon ausgehe, er sei jetzt dement (denn das hätte man sicher im Vorfeld des Prozesses festgestellt, und es wurde ja ausdrücklich mitgeteilt, dass er abgesehen von einigen alterstypischen Einschränkungen fit ist).


Was der virtuelle Stammtisch aus meinen Beiträgen macht, dafür kann ich nichts.


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Mord an Amy Lopez in Koblenz 1994

06.09.2026 um 15:28
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Und selbst wenn, das würde für mögliche Opfer doch nichts besser machen.
Eher wahrscheinlich das Gegenteil. Ich fände es interessant, zu erfahren, wie denn die Bewohner und Beschäftigten in der Pflegeeinrichtung ihn wahrgenommen haben (klar, ist nur Neugier).


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