Kriminalfälle
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

8.770 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 02:00
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Was meinst du mit "deiner Hunde-Hypothese"?

Dass die professionellen Spürhunde, trainiert auf Lebendsuche, die Spur von Émile im Bereich der Brunnentröge nicht weiter verfolgen konnten und dort irritiert reagierten, ist Fakt und keine Hypothese.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Émile läuft in die Natur, muss ja nicht weit sein, vielleicht 500 bis 1.000 m, trifft dort auf jemanden und kommt durch dessen Hand zu Tode
Sorry @CharliesEngel. Als ich deinen Post jetzt nochmal nachgelesen habe, habe Ich festgestellt, daß das ein Mißverständnis war. Ich hatte in deinem Original Post gelesen, „kommt durch dessen Hund zu Tode…“ 🤦🏽 deshalb hat es für mich keinen Sinn gemacht.

Allerdings kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen, daß eine zufällige Begegnung auf dem Weg dazu geführt hätte, daß eine (fremde) Person das Kind erschlägt….
Zitat von WunderfitzchenWunderfitzchen schrieb:Am 15. März, nach dem Fund des Schädels, nahm sich der Taufpriester von Émile und enger Freund der Groß- und Kindseltern, Claude Gilliot, mit einer Überdosis Tabletten das Leben.
Dieser Umstand ist doch schon ein sehr großer Zufall, zu dieser Zeit und mit diesem Hintergrund!
Da stimme ich dir zu @Wunderfitzchen. Es könnte sehr gut sein, daß der Priester etwas gewußt oder erfahren hat, das er nicht für sich behalten wollte oder konnte. Ich kann mir auch irgendwo schwer vorstellen, daß das ganze Zerwürfnis mit dem Großvater wegen diesem veröffentlichten Foto gewesen sein sollte. Ich meine, zu der Zeit sind ja diverse Fotos von Émile in Zeitungen und Internet kursiert, wieso sollte dann dieses eine Bild so eine Bedeutung haben, Daß darüber das Vertrauen und die Beziehung zwischen Großvater und Priester so zerrüttet wurde, daß er sogar bewirkt hat, daß dieser seine Pfarrei verliert. Das erscheint mir doch extrem überzogen.


2x zitiertmelden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 10:07
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:Ich kann mir auch irgendwo schwer vorstellen, daß das ganze Zerwürfnis mit dem Großvater wegen diesem veröffentlichten Foto gewesen sein sollte. Ich meine, zu der Zeit sind ja diverse Fotos von Émile in Zeitungen und Internet kursiert, wieso sollte dann dieses eine Bild so eine Bedeutung haben, Daß darüber das Vertrauen und die Beziehung zwischen Großvater und Priester so zerrüttet wurde, daß er sogar bewirkt hat, daß dieser seine Pfarrei verliert. Das erscheint mir doch extrem überzogen.
Es ging insbesondere um ein Foto der Kindseltern, nicht um jenes von Émile.

Damit hatte der Taufpriester dem schlechten Image der Kindseltern in den Medien entgegentreten wollen.
25. März 2025: Es wird bekannt: Der Taufpriester von Émile und enger Freund der Groß- und Kindseltern, Claude Gilliot (85), eremitierter Universitätsprofessor, nahm sich am 15. März 2025 das Leben. Er wurde im September 2023 von seiner Priestertätigkeit entbunden, durch Intervention des Großvaters, da er ein Privatfoto der Kindseltern der Zeitung Paris Match übergeben hatte.
Quelle: Themen-Wiki, mit weiteren Quellen


1x zitiertmelden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 10:47
Der Anwalt der Großmutter beklagt, den offiziellen Bericht über das Nicht-Match des DNA-Massentests noch nicht erhalten zu haben und sich deshalb dazu nicht äußern wird.
Contacté par France 3 Provence-Alpes, l'avocat de la grand-mère d'Emile, maître Julien Pinelli, précise ne pas être en mesure de réagir à ces nouvelles informations concernant les rapports ADN, qui ne lui ont pas été communiquées formellement. "Pour l'heure, ce rapport n'a pas été communiqué aux parties impliquées dans la procédure. Nous avons sollicité la communication de ce rapport. Je ne peux pas commenter un élément qui est issu d'une voie de presse dans le cadre d'une procédure d'instruction", défend l'avocat au barreau d'Aix-en-Provence.
Quelle: https://france3-regions.franceinfo.fr/provence-alpes-cote-d-azur/alpes-de-haute-provence/digne-les-bains/mort-d-emile-ce-que-l-on-sait-apres-les-resultats-de-106-prelevements-adn-au-vernet-3408302.html


melden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 11:29
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:Ich kann mir auch irgendwo schwer vorstellen, daß das ganze Zerwürfnis mit dem Großvater wegen diesem veröffentlichten Foto gewesen sein sollte. Ich meine, zu der Zeit sind ja diverse Fotos von Émile in Zeitungen und Internet kursiert, wieso sollte dann dieses eine Bild so eine Bedeutung haben, Daß darüber das Vertrauen und die Beziehung zwischen Großvater und Priester so zerrüttet wurde, daß er sogar bewirkt hat, daß dieser seine Pfarrei verliert. Das erscheint mir doch extrem überzogen.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Es ging insbesondere um ein Foto der Kindseltern, nicht um jenes von Émile.

Damit hatte der Taufpriester dem schlechten Image der Kindseltern in den Medien entgegentreten wollen.
Dass einzig das an die Presse weitergegebene Foto zu einem Bruch mit der Familie von Philippe Védovini geführt hat, sogar noch seitens des Großvaters (als strenger Katholik) darauf gedrungen wurde, Claude Gilliot aus der kleinen kirchlichen Gemeinde ausschließen zu lassen, ist für mich auch unvorstellbar. Der Priester hat die Weitergabe des Fotos sicher im guten Glauben als eine unterstützende Geste verstanden und das ist ja nun wirklich keine große Untat. Vergebung ist einer der zentralen Eckpfeiler des christlichen Glaubens und des christlichen Lebens, heißt es. Somit ist es aus diesem christlichen Gebot heraus erst recht nicht nachvollziehbar, dem Priester derart zu schaden, ihm zu untersagen, weiterhin in der Kapelle Pénitents gris (Graue Büßer) das Amt auszuüben.

Ich frage mich, ob diese krasse Bestrafung nicht sogar einer wie auch immer gearteten Verschleierung dienen sollte, zumindest das Schaffen von Verwirrung.
Il met fin à ses jours le 15 mars 2025 à Aix-en-Provence à l'âge de 85 ans. Son suicide par intoxication médicamenteuse serait lié à un différend avec le grand-père maternel d'Émile Soleil, un enfant disparu puis trouvé mort dans des circonstances non élucidées. Son grand-père reprochait vivement au religieux, intime de la famille, d'avoir donné à la presse une photo des parents de l'enfant qu'il avait lui-même baptisé en 2020. À la demande comminatoire du grand-père Védovini , l'archevêque d'Aix-en-Provence, Christian Delarbre, avait interdit à Claude Gilliot en octobre 2023 d'exercer son ministère dans la chapelle des Pénitents gris fréquentée par la famille d’Émile, ce dont le prêtre, qui officiait là depuis vingt ans, avait été très doulouresement affecté et ce qui le conduisit à mettre fin à ces jours.

Le procureur de la République d'Aix-en-Provence confirme le 1er avril 2025 le décès par suicide de Claude Gilliot, qui avait été mis en doute par le diocèse les 25 et 26 mars, et annonce qu'il ne sera procédé à aucune enquête en l'absence de lien entre le prêtre et la mort d'Émile Soleil.
Quelle: Wikipedia: Claude Gilliot
Er nahm sich am 15. März 2025 in Aix-en-Provence im Alter von 85 Jahren das Leben. Sein Selbstmord durch Medikamentenvergiftung soll mit einem Streit mit dem Großvater mütterlicherseits von Émile Soleil zusammenhängen, einem Kind, das verschwunden war und später unter ungeklärten Umständen tot aufgefunden wurde. Sein Großvater warf dem Geistlichen, einem engen Vertrauten der Familie, heftig vor, der Presse ein Foto der Eltern des Kindes gegeben zu haben, das er selbst im Jahr 2020 getauft hatte. Auf die drohende Aufforderung des Großvaters Védovini hin hatte der Erzbischof von Aix-en-Provence, Christian Delarbre, Claude Gilliot im Oktober 2023 verboten, sein Amt in der Kapelle der „Pénitents gris“ auszuüben, die von Émiles Familie besucht wurde. Dies traf den Priester, der dort seit zwanzig Jahren amtierte, sehr schwer und veranlasste ihn, sich das Leben zu nehmen.

Der Staatsanwalt von Aix-en-Provence bestätigte am 1. April 2025 den Tod von Claude Gilliot durch Selbstmord, der von der Diözese am 25. und 26. März angezweifelt worden war, und kündigte an, dass keine Ermittlungen eingeleitet würden, da kein Zusammenhang zwischen dem Priester und dem Tod von Émile Soleil bestehe.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)



2x zitiertmelden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 13:09
Dass die Herausgabe eines Fotos an die Presse so nicht in Ordnung ist, das ist schon klar. Dass der Großvater darüber wütend war, kann man theoretisch noch irgendwie nachvollziehen, und dass er persönlich es in irgendeiner Weise "bestraft" sehen möchte, meinetwegen auch noch. Aber dass er tatsächlich die Macht und den Einfluss auf den Erzbischof hat, den Priester seines Amtes zu entheben, das wundert mich doch sehr. Würde mich schon interessieren, an welchem Hebel er da anscheinend sitzt.
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Somit ist es aus diesem christlichen Gebot heraus erst recht nicht nachvollziehbar, dem Priester derart zu schaden, ihm zu untersagen, weiterhin in der Kapelle Pénitents gris (Graue Büßer) das Amt auszuüben.
Zumal der Priester 85 Jahre alt war. Vielleicht ist man da auch nicht immer auf dem neusten Stand des Datenschutzes. Außerdem weiß man auch nicht, wie sehr die Presse ihm zugesetzt hat und inwieweit er in der Lage war, sich angemessen zu wehren.
Da gibt es ganz üble Methoden. Ich habe mal selbst erlebt, wie ein Bildreporter bei einem Freund von mir, der grade seinen Sohn durch ein Unglück verloren hatte, aufkreuzte und sagte, wenn Sie mir kein Foto von ihm geben, bilden wir die Leiche ab. Wir haben mit der Polizei gedroht und die Tür zugeknallt. - Ich meine das nur als Beispiel, so kann es natürlich bei dem Priester nicht gewesen sein, ich meine das nur als Anschauung, was für Methoden die drauf haben. Aber das ist ja eigentlich auch bekannt.


1x zitiertmelden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 13:40
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Dass einzig das an die Presse weitergegebene Foto zu einem Bruch mit der Familie von Philippe Védovini geführt hat, sogar noch seitens des Großvaters (als strenger Katholik) darauf gedrungen wurde, Claude Gilliot aus der kleinen kirchlichen Gemeinde ausschließen zu lassen, ist für mich auch unvorstellbar.
Es gibt zumindest Veröffentlichungen, die nahe legen, dass es bei dem Streit zwischen Claude Gilliot und Philippe Védovini um mehr als das Foto ging. Sie beziehen sich auf die TV-Sendung C à Vous am 29. März 2025. Angeblich verdächtigte der Priester den Großvater, gewalttätig gegenüber Èmile geworden zu sein.

In der TV-Sendung antworteten die Journalisten Ronan Folgoas (Le Parisien) und Arthur Herlin (Paris Match), beide Experten im Fall Émile, auf die Fragen von Aurélie Casse. Auf https://www.programme-television.org/ gibt es eine Zusammenfassung dazu:

Da heißt es:
Enfin, le suicide le 15 mars dernier du prêtre Claude Gilliot soulève de nombreuses questions. "Je le connaissais bien, c’était ma première source quand Émile a disparu. (…) J’ai été vraiment très chaleureusement accueilli par ce prêtre", a d’abord précisé le journaliste du Parisien. Aurélie Casse a alors demandé : "Il avait déjà dit qu’il soupçonnait le grand-père ?". "Oui. (…) Dès le début, il m’a expliqué que Philippe pouvait être quelqu’un qui pourrait être ferme voire un peu agressif avec ses enfants, qu’il l’avait déjà surpris mettre une fessée violente à l’un d’eux. S’il me l’a dit, je pense qu’il en a parlé à un paroissien ou une personne de confiance, et Phillipe l’a su. Ayant su également que le Père m’avait accueilli et avait donné une photo à Paris Match, ça a provoqué sa colère. Une colère noire. Il l’a insulté de tous les noms, il lui a dit qu’il ne le reverra plus et qu’il fera tout pour le renvoyer de la paroisse – ce qu’il a réussi à faire en septembre", a répondu Arthur Herlin, qui s’étonne que le prêtre ait été entendu très tardivement par les autorités, "en février 2024", et que le diocèse continue de nier le suicide du Père Giolliot en parlant de "mort naturelle", malgré la confirmation du suicide par les autorités.
Schließlich wirft der Suizid des Priesters Claude Gilliot am 15. März zahlreiche Fragen auf. „Ich kannte ihn gut; er war meine erste Informationsquelle, als Émile verschwand. (…) Ich wurde von diesem Priester wirklich sehr herzlich empfangen“, erklärte zunächst der Journalist von *Le Parisien*. Aurélie Casse fragte daraufhin: „Hatte er schon geäußert, dass er den Großvater verdächtigte?“ „Ja. (…) Von Anfang an erklärte er mir, dass Philippe jemand sei, der streng oder sogar etwas aggressiv gegenüber seinen Kindern auftreten könne; er habe ihn einmal dabei beobachtet, wie er einem von ihnen einen heftigen Klaps auf den Po gab. Wenn er mir das erzählt hat, dann hat er sicher auch mit einem Gemeindemitglied oder einer Vertrauensperson darüber gesprochen, und Philippe hat davon erfahren. Dass der Priester mich empfangen und *Paris Match* ein Foto zur Verfügung gestellt hatte, löste zudem seinen Zorn aus – einen rasenden Zorn. Er beschimpfte ihn aufs Übelste, sagte ihm, er werde ihn nie wiedersehen, und kündigte an, alles zu tun, um ihn aus der Gemeinde entfernen zu lassen – was ihm im September auch gelang“, antwortete Arthur Herlin. Er zeigt sich erstaunt darüber, dass der Priester erst sehr spät – nämlich im Februar 2024 – von den Behörden angehört wurde und dass die Diözese den Suizid von Pater Gilliot weiterhin bestreitet und von einem „natürlichen Tod“ spricht, obwohl die Behörden den Suizid bestätigt haben.
(Editierte Google-Übersetzung).

Quelle: https://www.programme-television.org/news/tv/sequences-tele/mort-du-petit-emile-le-pretre-soupconnait-le-grand-pere-il-ma-explique-que-video-91718

Das Video ist auf der Seite auch verfügbar.

Andere Medien, die das Thema aufgegriffen haben, waren beispielsweise

La Libre
https://www.lalibre.be/international/europe/2025/04/02/affaire-emile-le-lien-troublant-entre-le-suicide-du-pretre-claude-gilliot-et-les-suspicions-sur-le-grand-pere-W3QSF5CPLRBGTOUMBZI7O2QEHM/

und Oh! mymag
https://www.ohmymag.de/promis/international/enthuellungen-zu-tod-von-emile-der-priester-verdaechtigte-den-grossvater-des-kleinen-jungen_art31517.html


melden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

gestern um 15:33
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Zumal der Priester 85 Jahre alt war. Vielleicht ist man da auch nicht immer auf dem neusten Stand des Datenschutzes. Außerdem weiß man auch nicht, wie sehr die Presse ihm zugesetzt hat und inwieweit er in der Lage war, sich angemessen zu wehren.
Da gibt es ganz üble Methoden. Ich habe mal selbst erlebt, wie ein Bildreporter bei einem Freund von mir, der grade seinen Sohn durch ein Unglück verloren hatte, aufkreuzte und sagte, wenn Sie mir kein Foto von ihm geben, bilden wir die Leiche ab. Wir haben mit der Polizei gedroht und die Tür zugeknallt. - Ich meine das nur als Beispiel, so kann es natürlich bei dem Priester nicht gewesen sein, ich meine das nur als Anschauung, was für Methoden die drauf haben. Aber das ist ja eigentlich auch bekannt.
Ja, stimmt, mit 85 Jahren war der Priester dem Ansturm möglicher Anfragen vllt nicht mehr gewachsen. Und dass sich einige Medienvertreter aus Gründen des Wettbewerbs (u.a. auch Werbeeinnahmen durch Klickköder) teils sehr aggressiv drastischer Methoden bedienen und dabei auch die Würde der betroffenen Personen außer acht lassen, sie sogar schwerwiegend verletzen, ungeachtet des besonderen Schutzes der Privatsphäre, steht außer Frage. Wäre ich betroffen, würde ich vmtl ebenfalls die Schotten komplett dicht machen, die Tür zuknallen, auch um meine Familie vor möglichen Verleumdungen zu schützen. Andererseits können journalistische Veröffentlichungen, die sich an ethische Regeln orientieren, durchaus auch Licht ins Dunkle bringen. Auch gilt das Recht auf Meinungsfreiheit. Es bleibt eine Gratwanderung!

--- --- ---

Soweit mir bekannt, wehren sich Émiles Eltern, Marie und Colomban Soleil, z. Zt. gegen eine Berichterstattung vom 12.04.2026 in der Sendung "Sept à Huit" auf TF1 .
Emiles Tod in Le Vernet: Seine Eltern sind sehr wütend auf „Sept à huit“ und greifen die TF1-Sendung frontal an.

Nach der Ausstrahlung eines Berichts über den Fall Emile am Sonntag, dem 12. April 2026, in der Sendung „Sept à Huit“ auf TF1 kritisierten die Eltern des verstorbenen Jungen am Sonntag, dem 3. Mai 2026, in den Kolumnen des JDD das bekannte Magazin des ersten Senders.
...
Emiles Eltern kritisieren den Autor eines kürzlich erschienenen Buches über das Verschwinden ihres Sohnes scharf

Emiles Eltern, Marie und Colomban Soleil, haben ihrerseits in einer Kolumne im "Journal du dimanche" (JDD) vom Sonntag, dem 3. Mai 2026, die von Harry Roselmack moderierte Sendung scharf kritisiert. „Seit Monaten müssen wir trotz unseres Widerstands ertragen, denen zuzuhören, die systematisch und bereitwillig auf jede noch so kleine Anfrage der Medien reagieren, um das Ansehen derer zu verteidigen, gegen die gerichtlich nichts vorliegt“, schrieben sie zunächst.

„Wir müssen es hinnehmen, dass sie die strafrechtlichen Ermittlungen neu schreiben. Dabei schreiben sie sich die Verdienste für Ermittlungen zu, die in Wirklichkeit schon seit vielen Monaten im Rahmen der geheimen Voruntersuchung geplant waren. Ermittlungen, die daran erinnern, dass alle Spuren stets parallel von den Ermittlern und den Richtern verfolgt wurden. In einem kürzlich erschienenen Buch behauptet ein Autor, er habe im Namen des ‚Jagens nach Sensationen‘ eine ganze Familie ruinieren müssen. Er verbreitet reine Fantasien, weil er nicht überprüfen konnte, was ihm manche erzählt haben“, fügten Emiles Eltern anschließend hinzu.

„Es handelt sich nicht um ein Enthüllungsbuch. Sondern um ein Buch, das – wie alle Medien – teilweise – und im vorliegenden Fall voreingenommen – über die einzige laufende Untersuchung berichtet, die gerichtlich und geheim ist. Und von der er das Wesentliche nicht kennt. Er hat das Verschwinden unseres Kindes zu einer ‚persönlichen Angelegenheit‘ gemacht. Indem er Parallelen zu seinem eigenen Familienleben zieht. Er zieht einen unangebrachten Vergleich zwischen seinem Leid und unserem. Und begründet das Schreiben dieses Buches mit dem Bedürfnis, sich von Emile ‚zu verabschieden‘. Für den Autor ist es ein psychotherapeutisches Buch“, betonten auch Marie und Colomban Soleil.
Marie und Colomban Soleil: „Nicht alles lässt sich mit der Pressefreiheit rechtfertigen“
Quelle: https://www.telestar.fr/societe/mort-demile-au-vernet-ses-parents-tres-en-colere-contre-sept-a-huit-ils-attaquent-frontalement-lemission-de-tf1-1763477

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)[/quote]
Télé Star ist eine französische Fernsehzeitschrift.


1x zitiertmelden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

um 10:48
Ich verfolge den Fall weiterhin mitlesend und denke, der Priester Claude Gilliot könnte jemandem kirchenintern ausführliche Details über das sehr angespannte Verhältnis zu Philippe V. und dessen Hintergründe (seine angebliche Verdächtigung Philippe V.s) anvertraut haben. Priester nehmen ja nicht nur die Beichte ab, sondern haben die Möglichkeit, für sich selbst einen Beichtvater zu wählen und vor diesem die Beichte abzulegen. Das könnte er, das Beichtgeheimnis geschützt wissend, speziell in diesem Fall getan haben.


1x zitiertmelden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

um 11:35
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Soweit mir bekannt, wehren sich Émiles Eltern, Marie und Colomban Soleil, z. Zt. gegen eine Berichterstattung vom 12.04.2026 in der Sendung "Sept à Huit" auf TF1 .
Diese Stelle aus deinem Beitrag verweist auf das Buch des Journalisten Valentin Doyen.
Er hat das Verschwinden unseres Kindes zu einer ‚persönlichen Angelegenheit‘ gemacht. Indem er Parallelen zu seinem eigenen Familienleben zieht.
Quelle: https://www.telestar.fr/societe/mort-demile-au-vernet-ses-parents-tres-en-colere-contre-sept-a-huit-ils-attaquent-frontalement-lemission-de-tf1-1763477

Zugleich bezeugt der Journalist Valentin Doyen einen Besuch bei den Großeltern in La Bouilladisse und ein persönliches Gespräch mit den Großeltern dort, nach eigener Aussage von Valentin Doyen als bisher der einzige Journalist.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 28.07.2026:Der Autor und Journalist Valentin Doyen berichtet ausführlich zur Affäre Émile, Stand: 19. Mai 2026, diesmal in ruhiger Atmosphäre.

Valentin Doyen (VD) ist der einzige, der mit den Großeltern gesprochen hat, dazu hatte er Zugang zu den Expertisen und zur Analyse der Knochen des Kindes.

Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?
Die Kindseltern kritisieren heftig den Autor Valentin Doyen, die Großeltern laden den Journalist Valentin Doyen zum Gespräch. Schon irritierend.


melden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

um 11:51
Zitat von lemysterelemystere schrieb:Priester nehmen ja nicht nur die Beichte ab, sondern haben die Möglichkeit, für sich selbst einen Beichtvater zu wählen und vor diesem die Beichte abzulegen. Das könnte er, das Beichtgeheimnis geschützt wissend, speziell in diesem Fall getan haben.
Ja, aber sein Beichtvater steht ja auch unter Schweigepflicht. Und das Beichtgeheimnis ist ein sehr hochgehängte Sache, auf Verletzung desselben steht, so viel ich weiß, Exkommunikation, also auf jeden Fall aber Amtsenthebung. Also da darf wirklich nichts nach außen dringen.


melden

Émile (2) in Le Haut Vernet (F) tot aufgefunden

um 12:35
Valentin Doyen meint in einem Video von BFMTV, dass nun die landwirtschaftlichen Gebäude eine Untersuchung verdient haben, eine Forderung, die schon durch die Anwälte seit Jahresanfang 2026 besteht. Das würde nicht zwangsläufig bedeuten, dass der Täter Landwirt sei.

Bei min 1:10 ist noch einmal die Enge des Bereiches bei den Brunnentrögen zu sehen, Blick von oben nach unten in den Weiler.

Quelle: https://www.bfmtv.com/police-justice/video-plus-de-trois-ans-apres-sa-disparition-et-sa-mort-ou-en-est-l-enquete-sur-l-affaire-emile_VN-202608300205.html
Video im Link
ca. 1:48 min


melden

Ähnliche Diskussionen
Themen
Beiträge
Letzte Antwort
Kriminalfälle: Alter Fall: Katrice Lee, vermisst seit 28.11.1981
Kriminalfälle, 182 Beiträge, am 30.06.2026 von Justsaying
ninano am 17.02.2016, Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
182
am 30.06.2026 »
Kriminalfälle: Was ist mit Hilal E. geschehen?
Kriminalfälle, 1.817 Beiträge, am 26.08.2026 von Triquetrum
Zombienchen am 08.11.2011, Seite: 1 2 3 4 ... 92 93 94 95
1.817
am 26.08.2026 »
Kriminalfälle: Mordfall Fabian (8), aus Güstrow
Kriminalfälle, 32.275 Beiträge, vor 23 Minuten von Tiergarten
jenny_xxnn am 14.10.2025, Seite: 1 2 3 4 ... 1687 1688 1689 1690
32.275
vor 23 Minuten »
Kriminalfälle: Wo ist Felix Heger?
Kriminalfälle, 3.120 Beiträge, am 03.06.2026 von MGunderson
Themis am 01.03.2012, Seite: 1 2 3 4 ... 154 155 156 157
3.120
am 03.06.2026 »
Kriminalfälle: Was ist mit der kleinen Kata (5 Jahre) passiert? Vermisst in Florenz
Kriminalfälle, 179 Beiträge, am 11.06.2026 von emz
Gast1984 am 21.07.2023, Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9
179
am 11.06.2026 »
von emz