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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

8.915 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.08.2026 um 02:00
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Was meinst du mit "deiner Hunde-Hypothese"?

Dass die professionellen Spürhunde, trainiert auf Lebendsuche, die Spur von Émile im Bereich der Brunnentröge nicht weiter verfolgen konnten und dort irritiert reagierten, ist Fakt und keine Hypothese.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Émile läuft in die Natur, muss ja nicht weit sein, vielleicht 500 bis 1.000 m, trifft dort auf jemanden und kommt durch dessen Hand zu Tode
Sorry @CharliesEngel. Als ich deinen Post jetzt nochmal nachgelesen habe, habe Ich festgestellt, daß das ein Mißverständnis war. Ich hatte in deinem Original Post gelesen, „kommt durch dessen Hund zu Tode…“ 🤦🏽 deshalb hat es für mich keinen Sinn gemacht.

Allerdings kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen, daß eine zufällige Begegnung auf dem Weg dazu geführt hätte, daß eine (fremde) Person das Kind erschlägt….
Zitat von WunderfitzchenWunderfitzchen schrieb:Am 15. März, nach dem Fund des Schädels, nahm sich der Taufpriester von Émile und enger Freund der Groß- und Kindseltern, Claude Gilliot, mit einer Überdosis Tabletten das Leben.
Dieser Umstand ist doch schon ein sehr großer Zufall, zu dieser Zeit und mit diesem Hintergrund!
Da stimme ich dir zu @Wunderfitzchen. Es könnte sehr gut sein, daß der Priester etwas gewußt oder erfahren hat, das er nicht für sich behalten wollte oder konnte. Ich kann mir auch irgendwo schwer vorstellen, daß das ganze Zerwürfnis mit dem Großvater wegen diesem veröffentlichten Foto gewesen sein sollte. Ich meine, zu der Zeit sind ja diverse Fotos von Émile in Zeitungen und Internet kursiert, wieso sollte dann dieses eine Bild so eine Bedeutung haben, Daß darüber das Vertrauen und die Beziehung zwischen Großvater und Priester so zerrüttet wurde, daß er sogar bewirkt hat, daß dieser seine Pfarrei verliert. Das erscheint mir doch extrem überzogen.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.08.2026 um 10:07
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:Ich kann mir auch irgendwo schwer vorstellen, daß das ganze Zerwürfnis mit dem Großvater wegen diesem veröffentlichten Foto gewesen sein sollte. Ich meine, zu der Zeit sind ja diverse Fotos von Émile in Zeitungen und Internet kursiert, wieso sollte dann dieses eine Bild so eine Bedeutung haben, Daß darüber das Vertrauen und die Beziehung zwischen Großvater und Priester so zerrüttet wurde, daß er sogar bewirkt hat, daß dieser seine Pfarrei verliert. Das erscheint mir doch extrem überzogen.
Es ging insbesondere um ein Foto der Kindseltern, nicht um jenes von Émile.

Damit hatte der Taufpriester dem schlechten Image der Kindseltern in den Medien entgegentreten wollen.
25. März 2025: Es wird bekannt: Der Taufpriester von Émile und enger Freund der Groß- und Kindseltern, Claude Gilliot (85), eremitierter Universitätsprofessor, nahm sich am 15. März 2025 das Leben. Er wurde im September 2023 von seiner Priestertätigkeit entbunden, durch Intervention des Großvaters, da er ein Privatfoto der Kindseltern der Zeitung Paris Match übergeben hatte.
Quelle: Themen-Wiki, mit weiteren Quellen


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.08.2026 um 10:47
Der Anwalt der Großmutter beklagt, den offiziellen Bericht über das Nicht-Match des DNA-Massentests noch nicht erhalten zu haben und sich deshalb dazu nicht äußern wird.
Contacté par France 3 Provence-Alpes, l'avocat de la grand-mère d'Emile, maître Julien Pinelli, précise ne pas être en mesure de réagir à ces nouvelles informations concernant les rapports ADN, qui ne lui ont pas été communiquées formellement. "Pour l'heure, ce rapport n'a pas été communiqué aux parties impliquées dans la procédure. Nous avons sollicité la communication de ce rapport. Je ne peux pas commenter un élément qui est issu d'une voie de presse dans le cadre d'une procédure d'instruction", défend l'avocat au barreau d'Aix-en-Provence.
Quelle: https://france3-regions.franceinfo.fr/provence-alpes-cote-d-azur/alpes-de-haute-provence/digne-les-bains/mort-d-emile-ce-que-l-on-sait-apres-les-resultats-de-106-prelevements-adn-au-vernet-3408302.html


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.08.2026 um 11:29
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:Ich kann mir auch irgendwo schwer vorstellen, daß das ganze Zerwürfnis mit dem Großvater wegen diesem veröffentlichten Foto gewesen sein sollte. Ich meine, zu der Zeit sind ja diverse Fotos von Émile in Zeitungen und Internet kursiert, wieso sollte dann dieses eine Bild so eine Bedeutung haben, Daß darüber das Vertrauen und die Beziehung zwischen Großvater und Priester so zerrüttet wurde, daß er sogar bewirkt hat, daß dieser seine Pfarrei verliert. Das erscheint mir doch extrem überzogen.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Es ging insbesondere um ein Foto der Kindseltern, nicht um jenes von Émile.

Damit hatte der Taufpriester dem schlechten Image der Kindseltern in den Medien entgegentreten wollen.
Dass einzig das an die Presse weitergegebene Foto zu einem Bruch mit der Familie von Philippe Védovini geführt hat, sogar noch seitens des Großvaters (als strenger Katholik) darauf gedrungen wurde, Claude Gilliot aus der kleinen kirchlichen Gemeinde ausschließen zu lassen, ist für mich auch unvorstellbar. Der Priester hat die Weitergabe des Fotos sicher im guten Glauben als eine unterstützende Geste verstanden und das ist ja nun wirklich keine große Untat. Vergebung ist einer der zentralen Eckpfeiler des christlichen Glaubens und des christlichen Lebens, heißt es. Somit ist es aus diesem christlichen Gebot heraus erst recht nicht nachvollziehbar, dem Priester derart zu schaden, ihm zu untersagen, weiterhin in der Kapelle Pénitents gris (Graue Büßer) das Amt auszuüben.

Ich frage mich, ob diese krasse Bestrafung nicht sogar einer wie auch immer gearteten Verschleierung dienen sollte, zumindest das Schaffen von Verwirrung.
Il met fin à ses jours le 15 mars 2025 à Aix-en-Provence à l'âge de 85 ans. Son suicide par intoxication médicamenteuse serait lié à un différend avec le grand-père maternel d'Émile Soleil, un enfant disparu puis trouvé mort dans des circonstances non élucidées. Son grand-père reprochait vivement au religieux, intime de la famille, d'avoir donné à la presse une photo des parents de l'enfant qu'il avait lui-même baptisé en 2020. À la demande comminatoire du grand-père Védovini , l'archevêque d'Aix-en-Provence, Christian Delarbre, avait interdit à Claude Gilliot en octobre 2023 d'exercer son ministère dans la chapelle des Pénitents gris fréquentée par la famille d’Émile, ce dont le prêtre, qui officiait là depuis vingt ans, avait été très doulouresement affecté et ce qui le conduisit à mettre fin à ces jours.

Le procureur de la République d'Aix-en-Provence confirme le 1er avril 2025 le décès par suicide de Claude Gilliot, qui avait été mis en doute par le diocèse les 25 et 26 mars, et annonce qu'il ne sera procédé à aucune enquête en l'absence de lien entre le prêtre et la mort d'Émile Soleil.
Quelle: Wikipedia: Claude Gilliot
Er nahm sich am 15. März 2025 in Aix-en-Provence im Alter von 85 Jahren das Leben. Sein Selbstmord durch Medikamentenvergiftung soll mit einem Streit mit dem Großvater mütterlicherseits von Émile Soleil zusammenhängen, einem Kind, das verschwunden war und später unter ungeklärten Umständen tot aufgefunden wurde. Sein Großvater warf dem Geistlichen, einem engen Vertrauten der Familie, heftig vor, der Presse ein Foto der Eltern des Kindes gegeben zu haben, das er selbst im Jahr 2020 getauft hatte. Auf die drohende Aufforderung des Großvaters Védovini hin hatte der Erzbischof von Aix-en-Provence, Christian Delarbre, Claude Gilliot im Oktober 2023 verboten, sein Amt in der Kapelle der „Pénitents gris“ auszuüben, die von Émiles Familie besucht wurde. Dies traf den Priester, der dort seit zwanzig Jahren amtierte, sehr schwer und veranlasste ihn, sich das Leben zu nehmen.

Der Staatsanwalt von Aix-en-Provence bestätigte am 1. April 2025 den Tod von Claude Gilliot durch Selbstmord, der von der Diözese am 25. und 26. März angezweifelt worden war, und kündigte an, dass keine Ermittlungen eingeleitet würden, da kein Zusammenhang zwischen dem Priester und dem Tod von Émile Soleil bestehe.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)



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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.08.2026 um 13:09
Dass die Herausgabe eines Fotos an die Presse so nicht in Ordnung ist, das ist schon klar. Dass der Großvater darüber wütend war, kann man theoretisch noch irgendwie nachvollziehen, und dass er persönlich es in irgendeiner Weise "bestraft" sehen möchte, meinetwegen auch noch. Aber dass er tatsächlich die Macht und den Einfluss auf den Erzbischof hat, den Priester seines Amtes zu entheben, das wundert mich doch sehr. Würde mich schon interessieren, an welchem Hebel er da anscheinend sitzt.
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Somit ist es aus diesem christlichen Gebot heraus erst recht nicht nachvollziehbar, dem Priester derart zu schaden, ihm zu untersagen, weiterhin in der Kapelle Pénitents gris (Graue Büßer) das Amt auszuüben.
Zumal der Priester 85 Jahre alt war. Vielleicht ist man da auch nicht immer auf dem neusten Stand des Datenschutzes. Außerdem weiß man auch nicht, wie sehr die Presse ihm zugesetzt hat und inwieweit er in der Lage war, sich angemessen zu wehren.
Da gibt es ganz üble Methoden. Ich habe mal selbst erlebt, wie ein Bildreporter bei einem Freund von mir, der grade seinen Sohn durch ein Unglück verloren hatte, aufkreuzte und sagte, wenn Sie mir kein Foto von ihm geben, bilden wir die Leiche ab. Wir haben mit der Polizei gedroht und die Tür zugeknallt. - Ich meine das nur als Beispiel, so kann es natürlich bei dem Priester nicht gewesen sein, ich meine das nur als Anschauung, was für Methoden die drauf haben. Aber das ist ja eigentlich auch bekannt.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.08.2026 um 13:40
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Dass einzig das an die Presse weitergegebene Foto zu einem Bruch mit der Familie von Philippe Védovini geführt hat, sogar noch seitens des Großvaters (als strenger Katholik) darauf gedrungen wurde, Claude Gilliot aus der kleinen kirchlichen Gemeinde ausschließen zu lassen, ist für mich auch unvorstellbar.
Es gibt zumindest Veröffentlichungen, die nahe legen, dass es bei dem Streit zwischen Claude Gilliot und Philippe Védovini um mehr als das Foto ging. Sie beziehen sich auf die TV-Sendung C à Vous am 29. März 2025. Angeblich verdächtigte der Priester den Großvater, gewalttätig gegenüber Èmile geworden zu sein.

In der TV-Sendung antworteten die Journalisten Ronan Folgoas (Le Parisien) und Arthur Herlin (Paris Match), beide Experten im Fall Émile, auf die Fragen von Aurélie Casse. Auf https://www.programme-television.org/ gibt es eine Zusammenfassung dazu:

Da heißt es:
Enfin, le suicide le 15 mars dernier du prêtre Claude Gilliot soulève de nombreuses questions. "Je le connaissais bien, c’était ma première source quand Émile a disparu. (…) J’ai été vraiment très chaleureusement accueilli par ce prêtre", a d’abord précisé le journaliste du Parisien. Aurélie Casse a alors demandé : "Il avait déjà dit qu’il soupçonnait le grand-père ?". "Oui. (…) Dès le début, il m’a expliqué que Philippe pouvait être quelqu’un qui pourrait être ferme voire un peu agressif avec ses enfants, qu’il l’avait déjà surpris mettre une fessée violente à l’un d’eux. S’il me l’a dit, je pense qu’il en a parlé à un paroissien ou une personne de confiance, et Phillipe l’a su. Ayant su également que le Père m’avait accueilli et avait donné une photo à Paris Match, ça a provoqué sa colère. Une colère noire. Il l’a insulté de tous les noms, il lui a dit qu’il ne le reverra plus et qu’il fera tout pour le renvoyer de la paroisse – ce qu’il a réussi à faire en septembre", a répondu Arthur Herlin, qui s’étonne que le prêtre ait été entendu très tardivement par les autorités, "en février 2024", et que le diocèse continue de nier le suicide du Père Giolliot en parlant de "mort naturelle", malgré la confirmation du suicide par les autorités.
Schließlich wirft der Suizid des Priesters Claude Gilliot am 15. März zahlreiche Fragen auf. „Ich kannte ihn gut; er war meine erste Informationsquelle, als Émile verschwand. (…) Ich wurde von diesem Priester wirklich sehr herzlich empfangen“, erklärte zunächst der Journalist von *Le Parisien*. Aurélie Casse fragte daraufhin: „Hatte er schon geäußert, dass er den Großvater verdächtigte?“ „Ja. (…) Von Anfang an erklärte er mir, dass Philippe jemand sei, der streng oder sogar etwas aggressiv gegenüber seinen Kindern auftreten könne; er habe ihn einmal dabei beobachtet, wie er einem von ihnen einen heftigen Klaps auf den Po gab. Wenn er mir das erzählt hat, dann hat er sicher auch mit einem Gemeindemitglied oder einer Vertrauensperson darüber gesprochen, und Philippe hat davon erfahren. Dass der Priester mich empfangen und *Paris Match* ein Foto zur Verfügung gestellt hatte, löste zudem seinen Zorn aus – einen rasenden Zorn. Er beschimpfte ihn aufs Übelste, sagte ihm, er werde ihn nie wiedersehen, und kündigte an, alles zu tun, um ihn aus der Gemeinde entfernen zu lassen – was ihm im September auch gelang“, antwortete Arthur Herlin. Er zeigt sich erstaunt darüber, dass der Priester erst sehr spät – nämlich im Februar 2024 – von den Behörden angehört wurde und dass die Diözese den Suizid von Pater Gilliot weiterhin bestreitet und von einem „natürlichen Tod“ spricht, obwohl die Behörden den Suizid bestätigt haben.
(Editierte Google-Übersetzung).

Quelle: https://www.programme-television.org/news/tv/sequences-tele/mort-du-petit-emile-le-pretre-soupconnait-le-grand-pere-il-ma-explique-que-video-91718

Das Video ist auf der Seite auch verfügbar.

Andere Medien, die das Thema aufgegriffen haben, waren beispielsweise

La Libre
https://www.lalibre.be/international/europe/2025/04/02/affaire-emile-le-lien-troublant-entre-le-suicide-du-pretre-claude-gilliot-et-les-suspicions-sur-le-grand-pere-W3QSF5CPLRBGTOUMBZI7O2QEHM/

und Oh! mymag
https://www.ohmymag.de/promis/international/enthuellungen-zu-tod-von-emile-der-priester-verdaechtigte-den-grossvater-des-kleinen-jungen_art31517.html


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

30.08.2026 um 15:33
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Zumal der Priester 85 Jahre alt war. Vielleicht ist man da auch nicht immer auf dem neusten Stand des Datenschutzes. Außerdem weiß man auch nicht, wie sehr die Presse ihm zugesetzt hat und inwieweit er in der Lage war, sich angemessen zu wehren.
Da gibt es ganz üble Methoden. Ich habe mal selbst erlebt, wie ein Bildreporter bei einem Freund von mir, der grade seinen Sohn durch ein Unglück verloren hatte, aufkreuzte und sagte, wenn Sie mir kein Foto von ihm geben, bilden wir die Leiche ab. Wir haben mit der Polizei gedroht und die Tür zugeknallt. - Ich meine das nur als Beispiel, so kann es natürlich bei dem Priester nicht gewesen sein, ich meine das nur als Anschauung, was für Methoden die drauf haben. Aber das ist ja eigentlich auch bekannt.
Ja, stimmt, mit 85 Jahren war der Priester dem Ansturm möglicher Anfragen vllt nicht mehr gewachsen. Und dass sich einige Medienvertreter aus Gründen des Wettbewerbs (u.a. auch Werbeeinnahmen durch Klickköder) teils sehr aggressiv drastischer Methoden bedienen und dabei auch die Würde der betroffenen Personen außer acht lassen, sie sogar schwerwiegend verletzen, ungeachtet des besonderen Schutzes der Privatsphäre, steht außer Frage. Wäre ich betroffen, würde ich vmtl ebenfalls die Schotten komplett dicht machen, die Tür zuknallen, auch um meine Familie vor möglichen Verleumdungen zu schützen. Andererseits können journalistische Veröffentlichungen, die sich an ethische Regeln orientieren, durchaus auch Licht ins Dunkle bringen. Auch gilt das Recht auf Meinungsfreiheit. Es bleibt eine Gratwanderung!

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Soweit mir bekannt, wehren sich Émiles Eltern, Marie und Colomban Soleil, z. Zt. gegen eine Berichterstattung vom 12.04.2026 in der Sendung "Sept à Huit" auf TF1 .
Emiles Tod in Le Vernet: Seine Eltern sind sehr wütend auf „Sept à huit“ und greifen die TF1-Sendung frontal an.

Nach der Ausstrahlung eines Berichts über den Fall Emile am Sonntag, dem 12. April 2026, in der Sendung „Sept à Huit“ auf TF1 kritisierten die Eltern des verstorbenen Jungen am Sonntag, dem 3. Mai 2026, in den Kolumnen des JDD das bekannte Magazin des ersten Senders.
...
Emiles Eltern kritisieren den Autor eines kürzlich erschienenen Buches über das Verschwinden ihres Sohnes scharf

Emiles Eltern, Marie und Colomban Soleil, haben ihrerseits in einer Kolumne im "Journal du dimanche" (JDD) vom Sonntag, dem 3. Mai 2026, die von Harry Roselmack moderierte Sendung scharf kritisiert. „Seit Monaten müssen wir trotz unseres Widerstands ertragen, denen zuzuhören, die systematisch und bereitwillig auf jede noch so kleine Anfrage der Medien reagieren, um das Ansehen derer zu verteidigen, gegen die gerichtlich nichts vorliegt“, schrieben sie zunächst.

„Wir müssen es hinnehmen, dass sie die strafrechtlichen Ermittlungen neu schreiben. Dabei schreiben sie sich die Verdienste für Ermittlungen zu, die in Wirklichkeit schon seit vielen Monaten im Rahmen der geheimen Voruntersuchung geplant waren. Ermittlungen, die daran erinnern, dass alle Spuren stets parallel von den Ermittlern und den Richtern verfolgt wurden. In einem kürzlich erschienenen Buch behauptet ein Autor, er habe im Namen des ‚Jagens nach Sensationen‘ eine ganze Familie ruinieren müssen. Er verbreitet reine Fantasien, weil er nicht überprüfen konnte, was ihm manche erzählt haben“, fügten Emiles Eltern anschließend hinzu.

„Es handelt sich nicht um ein Enthüllungsbuch. Sondern um ein Buch, das – wie alle Medien – teilweise – und im vorliegenden Fall voreingenommen – über die einzige laufende Untersuchung berichtet, die gerichtlich und geheim ist. Und von der er das Wesentliche nicht kennt. Er hat das Verschwinden unseres Kindes zu einer ‚persönlichen Angelegenheit‘ gemacht. Indem er Parallelen zu seinem eigenen Familienleben zieht. Er zieht einen unangebrachten Vergleich zwischen seinem Leid und unserem. Und begründet das Schreiben dieses Buches mit dem Bedürfnis, sich von Emile ‚zu verabschieden‘. Für den Autor ist es ein psychotherapeutisches Buch“, betonten auch Marie und Colomban Soleil.
Marie und Colomban Soleil: „Nicht alles lässt sich mit der Pressefreiheit rechtfertigen“
Quelle: https://www.telestar.fr/societe/mort-demile-au-vernet-ses-parents-tres-en-colere-contre-sept-a-huit-ils-attaquent-frontalement-lemission-de-tf1-1763477

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)[/quote]
Télé Star ist eine französische Fernsehzeitschrift.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.08.2026 um 10:48
Ich verfolge den Fall weiterhin mitlesend und denke, der Priester Claude Gilliot könnte jemandem kirchenintern ausführliche Details über das sehr angespannte Verhältnis zu Philippe V. und dessen Hintergründe (seine angebliche Verdächtigung Philippe V.s) anvertraut haben. Priester nehmen ja nicht nur die Beichte ab, sondern haben die Möglichkeit, für sich selbst einen Beichtvater zu wählen und vor diesem die Beichte abzulegen. Das könnte er, das Beichtgeheimnis geschützt wissend, speziell in diesem Fall getan haben.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.08.2026 um 11:35
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Soweit mir bekannt, wehren sich Émiles Eltern, Marie und Colomban Soleil, z. Zt. gegen eine Berichterstattung vom 12.04.2026 in der Sendung "Sept à Huit" auf TF1 .
Diese Stelle aus deinem Beitrag verweist auf das Buch des Journalisten Valentin Doyen.
Er hat das Verschwinden unseres Kindes zu einer ‚persönlichen Angelegenheit‘ gemacht. Indem er Parallelen zu seinem eigenen Familienleben zieht.
Quelle: https://www.telestar.fr/societe/mort-demile-au-vernet-ses-parents-tres-en-colere-contre-sept-a-huit-ils-attaquent-frontalement-lemission-de-tf1-1763477

Zugleich bezeugt der Journalist Valentin Doyen einen Besuch bei den Großeltern in La Bouilladisse und ein persönliches Gespräch mit den Großeltern dort, nach eigener Aussage von Valentin Doyen als bisher der einzige Journalist.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 28.07.2026:Der Autor und Journalist Valentin Doyen berichtet ausführlich zur Affäre Émile, Stand: 19. Mai 2026, diesmal in ruhiger Atmosphäre.

Valentin Doyen (VD) ist der einzige, der mit den Großeltern gesprochen hat, dazu hatte er Zugang zu den Expertisen und zur Analyse der Knochen des Kindes.

Video mit Valentin Doyen: Wer hat den kleinen Émile getötet?
Die Kindseltern kritisieren heftig den Autor Valentin Doyen, die Großeltern laden den Journalist Valentin Doyen zum Gespräch. Schon irritierend.


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31.08.2026 um 11:51
Zitat von lemysterelemystere schrieb:Priester nehmen ja nicht nur die Beichte ab, sondern haben die Möglichkeit, für sich selbst einen Beichtvater zu wählen und vor diesem die Beichte abzulegen. Das könnte er, das Beichtgeheimnis geschützt wissend, speziell in diesem Fall getan haben.
Ja, aber sein Beichtvater steht ja auch unter Schweigepflicht. Und das Beichtgeheimnis ist ein sehr hochgehängte Sache, auf Verletzung desselben steht, so viel ich weiß, Exkommunikation, also auf jeden Fall aber Amtsenthebung. Also da darf wirklich nichts nach außen dringen.


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31.08.2026 um 12:35
Valentin Doyen meint in einem Video von BFMTV, dass nun die landwirtschaftlichen Gebäude eine Untersuchung verdient haben, eine Forderung, die schon durch die Anwälte seit Jahresanfang 2026 besteht. Das würde nicht zwangsläufig bedeuten, dass der Täter Landwirt sei.

Bei min 1:10 ist noch einmal die Enge des Bereiches bei den Brunnentrögen zu sehen, Blick von oben nach unten in den Weiler.

Quelle: https://www.bfmtv.com/police-justice/video-plus-de-trois-ans-apres-sa-disparition-et-sa-mort-ou-en-est-l-enquete-sur-l-affaire-emile_VN-202608300205.html
Video im Link
ca. 1:48 min


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31.08.2026 um 12:49
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Und das Beichtgeheimnis ist ein sehr hochgehängte Sache, auf Verletzung desselben steht, so viel ich weiß, Exkommunikation, also auf jeden Fall aber Amtsenthebung
Und leider könnte genau das der Hebel gewesen sein, den Philippe Vedovini nutzte, um den Priester aus der Kirche ausschließen zu lassen. Dabei muss es ja noch nicht mal um Emile gegangen sein, aber wenn der Priester vermutete, dass der Großvater handgreiflich geworden sein könnte, weil sich das auch in seinem früheren Leben in dem Kinderheim zeitweise so ereignet haben soll, dann könnte er auch Dinge aus der damaligen Beichte von Philippe V. ausgesprochen haben, was Philippe V. dann so ganz und gar nicht passte, da der Priester diesen damit vor den Medien und in der Öffentlichkeit in ein ganz bestimmtes Licht rückte.


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31.08.2026 um 13:15
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:dann könnte er auch Dinge aus der damaligen Beichte von Philippe V. ausgesprochen haben, was Philippe V. dann so ganz und gar nicht passte, da der Priester diesen damit vor den Medien und in der Öffentlichkeit in ein ganz bestimmtes Licht rückte.
Aber wie soll denn Vendovini von dem Inhalt der Beichte erfahren haben? Was der Priester seinem Beichvater erzählt hat (also vorausgesetzt diese Beichte hat auch wirklich statt gefunden), war doch unter Verschluss.
Habe mich grad noch mal belesen. Das Beichtgeheimnis ist unantastbar. Wer es bricht, wird sofort exkommuniziert, also mit der höchstmöglichen kirchlichen Strafe belegt.
Es gibt keine Ausnahmen. Auch wenn schwere Straftaten gebeichtet werden, ist der Priester nicht berechtigt geschweige denn verpflichtet, diese zu melden.
Also ich glaube nicht, dass es da irgendeine Lücke gab.


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31.08.2026 um 16:12
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Aber wie soll denn Vendovini von dem Inhalt der Beichte erfahren haben? Was der Priester seinem Beichvater erzählt hat
Nein, du hast mich falsch verstanden. Ich meinte, dass ggf. die Presse vielleicht mehr Details z.B. aus Vedovinis Zeit in Riaumont wusste als sie nach offiziellen Recherchen hätte wissen können/dürfen und Vedovini vielleicht dann annahm (ob berechtigt oder nicht), dass das nur vom Priester gesteckt worden sein könnte. Das ist jedoch nur eine Vermutung meinerseits, aber es könnte vielleicht irgendein Satz gefallen sein, wo Vedovini dachte, "hey, das hatte ich nur gebeichtet, das ist nirgendwo öffentlich festgehalten". Dass nur die Weitergabe des Fotos so einen Eklat ausgelöst haben soll, glaube ich natürlich auch nicht.

Der nachfolgende Artikel geht ganz gut darauf ein, auch auf das Zerwürfnis mit dem ehemals gut befreundeten Priester.
Mort du petit Émile : qui est Philippe Vedovini, le grand-père actuellement en garde à vue ? https://share.google/FlTJFFIPQZjz4nfmv
Quelle:


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.08.2026 um 16:28
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Ein Täter hätte doch nicht wissen können, dass Emile just in dem Moment dort den Weg runter läuft. Dann müsste er von vorne herein kein Handy oder GPS am Auto gehabt haben. Sonst hätte man irgendwelche Daten vor der Tat orten können.
@Selma1898
Das ist doch nicht ausgeschlossen. Ich bin sehr oft ohne alles unterwegs. Nicht weil ich etwas
Böses vorhabe, sondern weil ich das Handy zu Hause vergesse.
und in diesem Fall - obwohl ich das für unwahrscheinlich halte - könnte der Täter auf der Suche
nach einem Kind wie Emile gewesen sein. Und der Junge ist ihm dann an diesem Tag aufgefallen.


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31.08.2026 um 16:36
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Bei min 1:10 ist noch einmal die Enge des Bereiches bei den Brunnentrögen zu sehen, Blick von oben nach unten in den Weiler.
Genau. Und man sieht auf dem Video, wie auch schon in anderen Bildern, daß es in Brunnennähe auch schmale Ein- bzw. Ausfahrten gibt. Hier in dem verlinkten Video z.B. ein rotes kleines Auto das dort eingeparkt ist. Deshalb halte ich es immer noch für möglich, daß jemand das Kind beim zurückfahren nicht gesehen und angefahren hat und es dann in Panik schnell ins Auto verfrachtet hat.


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31.08.2026 um 16:45
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Es ging insbesondere um ein Foto der Kindseltern, nicht um jenes von Émile.
Claude Gilliot hat jedenfalls den französischen Medien ein Foto zur Verfügung gestellt. Was und Wer genau auf dem Foto waren ist uns nicht genau bekannt…
Warum es so ein schlimmes Verbrechen gewesen sein soll und Eltern und Großeltern von Émile dem Taufpriester das nie verziehen haben sollen, ist und bleibt für uns unverständlich.
Erst recht nicht nachvollziehbar, warum ihm deshalb das Leben so schwer gemacht wurde, er von der Familie beleidigt wurde, der Großvater Ph.V. sogar für die Absetzung des Priesters kämpfte und seine Messen, die die Familienmitglieder vorher so richtig und wichtig fanden, von ihnen boykottiert wurden.
Man fragt sich auch:
Wie man denn in so einer Zeit, in der die Sorge um ein vermisstes Kind sicher ins Unermessliche gestiegen sein muss, wohl alle Kräfte abgezogen hat und Alles andere wohl überwogen hätte – Klein und Unwichtig geworden sein müsste…, noch Zeit und Nerven für so einen Aufriss, wegen einem Fotos übrig sein kann?

...

Auffällig zufällig ist, dass der Priester 2 Tage, nachdem der Pflanztopf vor der Kapelle in Le Haut Vernet, nach Auftauchen eines anonymen Briefes bei den EB, untersucht wurde, sich das Leben nahm.


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Émile (2) in Le Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

31.08.2026 um 16:51
Es kann doch für den Konflikt zwischen dem Großvater und den Priester schon ausgereicht haben, dass der Priester gegenüber Medien erwähnte, dass der Großvater seine Kinder streng erziehe und dass er ihn auch schon mal beim Schlagen eines Kindes erwischt habe und wohl auch die Vermutung gegenüber Journalisten geäußert hat, dass er bei Émile auch handgreiflich geworden sein könnte. Ob er ihn wirklich verdächtigt hat, an Émiles Tod schuld zu sein, wissen wir nicht. Auf jeden Fall erfuhr der Großvater von den Äußerungen des Priesters und war wütend.


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31.08.2026 um 17:05
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb am 18.08.2026:...Am Abend des Mittwoch 12. Juli 2023 wurde die Suche nach Émile eingestellt.
Am gleichen Abend fand das Beisammensein der Familien Vedovini und Soleil in der Kapelle Saint-Martin statt. Übrigens, mit einigen Einwohnern, die der Familie nahestehen.
Weiß man denn etwas darüber, welcher Pfarrer diese Messe in Le haut Vernet für die Familie hielt/las?


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31.08.2026 um 17:29
Zitat von WunderfitzchenWunderfitzchen schrieb:Claude Gilliot hat jedenfalls den französischen Medien ein Foto zur Verfügung gestellt. Was und Wer genau auf dem Foto waren ist uns nicht genau bekannt…
Doch, es ist mehr bekannt und man darf sich gerne einarbeiten.

Der Taufpriester hat der Zeitschrift "Paris Match" Fotos von Émile und eines von den Kindseltern übergeben. Die Weitergabe des Fotos der Kindseltern war dann ausschlaggebend für alles was folgte, die Kindseltern zeigten sich sehr erbost und der Großvater wollte dann keinen Kontakt mehr mit dem Taufpriester und mobbte ihn weg.
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb am 27.03.2025:
Die Verzweiflung der Schwester von Pater Claude Gilliot rührt von dem Fluch her, den Emiles Großvater Philippe Vedovini, der sich noch immer in Polizeigewahrsam befindet, angeblich über sie verhängt hatte, nachdem der damalige Priester der Kapelle der Grauen Büßer ein Foto der Eltern des Jungen verbreitet hatte, um das Image der Familie in den Medien zu verbessern, sagte er.
Quelle:
https://www.parismatch.com/actu/faits-divers/mort-demile-une-perquisition-en-cours-au-domicile-du-pere-claude-gilliot-249295?fbclid=IwY2xjawJR-d5leHRuA2FlbQIxMAABHc_4pi3lXGumVHavobPpd9KoVVTvLLftHjlqSmo97Yp9xO3a7HaXreumUw_aem_JEDVCb_9OV3gEgLolY1xPg
Hier steht es, der Taufpriester gab Émile und seinen Eltern ein Gesicht, mit anderen Worten, der Taufpriester übergab ein Foto mit Émile und seinen Eltern oder zwei getrennte, die Anzahl ist nicht sicher.
À l’époque de l’affaire, une personne clé avait permis de mettre un visage sur Emile et sur ses parents : Claude Gilliot, le prêtre qui avait baptisé l’enfant. Un geste qui n’a apparemment pas plu aux proches du petit Emile. 
Was den Taufpriester wohl auch sehr enttäuschte, war der Umgang des Ordensrates mit ihm in der Angelegenheit, der von ihm gewünschte Termin beim Erzbischof kam nicht zustande. - Deshalb erfolgte mMn der Suizid auch nicht gleich im Herbst 2023, nach dem Mobbing durch den Großvater und dem Entbinden von der Priestertätigkeit, sondern erst dann als dem Taufpriester klar wurde, dass er in seiner Verteidigung von der Institution Kirche nicht wahrgenommen wurde und wohl keinen Erfolg mehr sah, im März 2025.
Et pour cause, ces éléments semblent avoir eu des conséquences sur la carrière de prêtre de Claude Gilliot qui ne pouvait plus exercer comme il le souhaitait : “Il ne dormait plus. Ce qui le minait, c’était d’être passé devant le conseil de l’ordre. Il a demandé à avoir un rendez-vous avec l’évêque ; il n’a jamais donné suite. Ça le rongeait tout comme le fait de ne plus pouvoir faire la messe, encore plus dans son village” a poursuivi Claudine Vandenbroucke, prévenue par les gendarmes du suicide de son frère.
Quelle, für die zwei Zitate: https://www.purepeople.com/article/il-y-a-10-jours-un-personnage-cle-de-laffaire-demile-sest-ote-la-vie-sa-soeur-vise-la-famille-du-garconnet_a536124/1


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