Zaunkönigin schrieb:Ich kann mir inzwischen doch vorstellen, dass es noch einen Change in der Verteidigungsstrategie geben wird.
Vielleicht noch vor Weihnachten.
Alles andere wäre Himmelfahrtskommando.
Ich tippe ja immer noch darauf, dass ein neuer Verteidiger hinzukommt, der versucht, mit der Kammer und der Staatsanwaltschaft in Verständigungsgespräche zu treten. Das würde dann bedeuten, Zusicherung einer Strafe zwischen einer festgelegten Strafunter- und Strafobergrenze bei Ablegung eines Geständnisses.
Ob sich die Kammer und die Staatsanwaltschaft darauf einlassen würden, ist ungewiss. Den Versuch sollte man jedoch hinter den Kulissen unternehmen. Das kostet ausnahmsweise mal nichts.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Bott in der Lage ist, solche Gespräche zu führen und dass StA und Gericht mit IHM diese Gespräche führen würden.
Als Himmelfahrtskommando haben Anwaltskollegen die Verteidigungsstrategie bereits Anfang September 2025 bezeichnet.
Bott will einen Freispruch erreichen. Anwaltskollegen sprechen von einem Himmelfahrtskommando. Er jedoch sucht die Herausforderung.
Quelle:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article68bab3f46775f2119f5a0d8b/anwalt-von-christina-block-er-will-seine-faelle-immer-gewinnen-egal-wie.htmlEigentlich ist es nicht üblich und kaum möglich, die Verteidigungsstrategie zu beurteilen, wenn man die Akten nicht kennt. Aber hier war das anders. Das, was aus den Akten bekannt war, widersprach eindeutig der Vorgehensweise des Doppel-Dr.. Und da CB jetzt gezeigt hat, wie sie wirklich ist, darf man gespannt sein, ob das Desaster ihm am Ende oder noch während des Verfahrens angelastet wird. Ich denke, sie ist noch für einige Überraschungen gut.