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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

7.885 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 11:31
@mrs_beeblebrox
wie kommst Du den bitte auf Narzissmus? Ferndiagnosen sind hier nicht gestattet.
Und zur Schule, er wollte wohl den Kindern einen geregelten Tagesablauf, ein normales Leben geben, deswegen meldete er mMn die Kinder zügig in der Schule an, für ihn und die Kinder war ja klar, dass sie nicht zurück wollten.
Die Alarmknöpfe kamen nach meinen Informationen von der dänischen Polizei, da diese wohl Sorge um das Wohlergehen hatte, das hatte sie ja auch Hensel betreffend.
Die dänische Polizei habe die Kinder aus Sorge um ihr Wohlergehen mit Alarmknöpfen ausgestattet, berichtet »Zeit Online« .
Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/christina-block-aus-daenemark-verschleppt-sohn-soll-alarmknopf-gedrueckt-haben-a-680511ab-bbaf-4877-a479-e235ef9b30e6


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 11:32
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Dabei denke ich, dass ich über die Jahrzehnte einen ziemlich abgeklärten Blick auf diese Ereignisse gewonnen habe.
Es könnte auch sein, dass deine Erfahrungen deinen Blick auf diesen Fall färben...
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Ich kann CB nicht als so eiskalt sehen, wie sie hier von vielen dargestellt wird. Sie hat eben Geld und Macht, da braucht man nicht neidisch zu werden.
Dazu hast du natürlich das Recht!
Es gibt ja auch Menschen, die den Kanzler Merz als den besten Kanzler seit Adenauer sehen...

Ich sehe es anders und bin überhaupt nicht neidisch auf CB.
Sie tut mir leid und gleichzeitig verabscheue ich, die ihr vorgeworfen Taten!
Taten und Verhalten, die durch Geld und Macht möglich wurden...


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gestern um 11:32
Ich habe hier keine Diagnose erstellt, sondern nur angeführt, dass es solche Fälle gibt.


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gestern um 11:33
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Und zur Schule, er wollte wohl den Kindern einen geregelten Tagesablauf, ein normales Leben geben, deswegen meldete er mMn die Kinder zügig in der Schule an
Zumal ja vielleicht auch beide arbeiten mussten und ganz vielleicht wollten das ja auch die Kinder!


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gestern um 11:39
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Ich habe hier keine Diagnose erstellt, sondern nur angeführt, dass es solche Fälle gibt.
ach so, das impliziert natürlich nix, alles klar.
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Sie könnte von Plänen gewusst, aber bewusst nicht interveniert haben - oder auch bewusst herausgehalten worden sein. Es gibt ja da noch ein paar andere aktive potentielle "Agenten". - Ich sage nicht, dass ich das Ganze nicht auch hanebüchen als Plan wahrnehme und wie das hätte gut aussehen sollen, ist mir auch unklar. Aber sie hatte ja auch schon sehr viel anderes versucht. Nur, dass es so brutal werden würde, vor allem für die Kinder, das glaube ich wirklich nicht, dass sie sich das so hatte vorstellen können.
und dazu, lies mal hier bitte:
Block-Kinder sollten mit einem Boot zurückgeholt werden
Im Herbst 2021 hätte es beispielsweise die Überlegung gegeben, die Kinder mit einem Boot abzuholen und zurück nach Deutschland zu bringen. Ihre Anwältin habe ihr damals versichert, dass sie das dürfe, beteuerte Block - denn sie hatte das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für die beiden Kinder. "Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass sich die Kinder nicht freuen würden, mich zu sehen. Ich glaube, sie hätten nach Hause gewollt," so die Angeklagte.



Weitere Ideen für eine Rückholaktion
Sie habe auch Gedanken durchgespielt, ihre Tochter und ihren Sohn mit Hilfe eines Hubschraubers aus dem Haus ihres Ex-Manns zu befreien. Eine weitere Idee eines beauftragten Sicherheitsunternehmens sei gewesen, einer Mitarbeiterin mit Hilfe einer Maskenbildnerin das Aussehen der neuen Ehefrau des Ex-Manns zu geben. So verändert sollte die Sicherheitsmitarbeiterin die Kinder aus der Schule in Dänemark abholen. All diese Ideen seien wieder verworfen worden.

Christina Block: "Ich war verzweifelt"
Block gab selbst zu, dass sich manche der Szenarien im Nachhinein abenteuerlich anhören würden. Aber sie sei verzweifelt gewesen, ihr Ex-Mann habe die Kinder im Haus in Dänemark isoliert und manipuliert. Sie habe sie nicht wiedersehen und sprechen dürfen. Erneut - wie schon am vergangenen Prozesstag - beteuerte Block, mit der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 nichts zu tun gehabt zu haben.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/prozess-block-dachte-ueber-verschiedene-rueckholaktionen-nach,block-146.html


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gestern um 11:59
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:und dazu, lies mal hier bitte:
Block-Kinder sollten mit einem Boot zurückgeholt werden
Im Herbst 2021 hätte es beispielsweise die Überlegung gegeben, die Kinder mit einem Boot abzuholen und zurück nach Deutschland zu bringen. Ihre Anwältin habe ihr damals versichert, dass sie das dürfe, beteuerte Block - denn sie hatte das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für die beiden Kinder. "Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass sich die Kinder nicht freuen würden, mich zu sehen. Ich glaube, sie hätten nach Hause gewollt," so die Angeklagte.



Weitere Ideen für eine Rückholaktion
Sie habe auch Gedanken durchgespielt, ihre Tochter und ihren Sohn mit Hilfe eines Hubschraubers aus dem Haus ihres Ex-Manns zu befreien. Eine weitere Idee eines beauftragten Sicherheitsunternehmens sei gewesen, einer Mitarbeiterin mit Hilfe einer Maskenbildnerin das Aussehen der neuen Ehefrau des Ex-Manns zu geben. So verändert sollte die Sicherheitsmitarbeiterin die Kinder aus der Schule in Dänemark abholen. All diese Ideen seien wieder verworfen worden.

Christina Block: "Ich war verzweifelt"
Block gab selbst zu, dass sich manche der Szenarien im Nachhinein abenteuerlich anhören würden. Aber sie sei verzweifelt gewesen, ihr Ex-Mann habe die Kinder im Haus in Dänemark isoliert und manipuliert. Sie habe sie nicht wiedersehen und sprechen dürfen. Erneut - wie schon am vergangenen Prozesstag - beteuerte Block, mit der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 nichts zu tun gehabt zu haben.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/prozess-block-dachte-ueber-verschiedene-rueckholaktionen-nach,block-146.html
Auch, wenn wir uns in diesen ganzen Punkten permanent im Kreis drehen, möchte ich deinen richtigen Hinweis noch ergänzen und in Erinnerung rufen, dass es beauftragte „Sicherheitsunternehmen“ gab, die darauf hinwiesen, dass eine „Rückholung“ nicht gewaltfrei durchzuführen sei - bis hin zu einer möglichen Todesfolge! Und es gab auch welche, die genau deswegen einen Auftrag sogar ablehnten.

Dennoch kommt immer wieder auf, dass CB womöglich nicht damit rechnen konnte, dass die Entführung so ablaufen könnte, wie sie ablief.

Und so gibt es eben Punkte, die hier immer wieder unterschiedlich dargestellt werden. Wie auch das Beispiel Alarmknopf belegt. Es kommt immer wieder auf, SH hätte die „den Kindern umgehängt“ - sie bei der Polizei „beantragt“.

Ganz davon abgesehen, dass es dafür überhaupt keine Belege gibt, wurde hier hinreichend dargestellt, dass man so etwas nicht einfach mal so bei Sicherheitsbehörden bestellen kann.

Das alles ist kein bashing, kein Sozialneid, keine Vorverurteilung, kein Reinwaschen eines „weißen Ritters“. Das sind Fakten.

Und Fakten kann man berücksichtigen - oder eben nicht. Da ist hier jeder frei, es so zu halten, wie er oder sie es möchte.


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gestern um 12:07
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Entscheidend ist, wie hier schon gesagt, wo war der Kipppunkt, wo wurde die Rückholaktion zur Gewaltaktion?
Es gab nie einen Kipppunkt. Die Rückholaktion selbst war von Anfang an die Gewaltaktion.
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Und was wusste CB wann dazu?
Das zu klären, dazu findet gerade dieses Verfahren statt.
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:... er hat die Notfallknöpfe beantragt, was auch für Kinder angst vor der ander;) en Person verstärkt, ...
Die hat Hensel selbst beantragt? Das ist mir neu. Und damit wollte er die Angst der Kinder vor der Mutter verstärken?
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Die Frage ist doch: Wann wurde ihr klar, dass die Kinder die Alarmknöpfe trugen, dass Klara brutal behandelt worden war, dass sie Todesängste hatten?
Spätestens als die Aufnahme von Theos Notfallknopf eine halbe Stunde in der Verhandlung abgespielt wurde, sollte ihr das klargeworden sein.


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gestern um 16:12
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Wenn CB davon ausging, dass SH die Kinder "manipuliert" habe, dann glaubte sie selbst, dass sie ihre Mutter eigentlich vermissen würden.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat sie zu der „Mitnehmaktion“, bei der ihre Mutter, ihr Bruder und Sicherheitsleute aus Gera nach Dänemark gefahren sind, in ihren Notizen geschrieben, dass sie es sei, die Klara ins Auto setzen müsse, falls diese sich wehren würde.
Sie war sich also bewusst, dass es zu Widerstand kommen könnte und die Kinder nicht freiwillig mitkommen würden.
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:sämtliche Kommunikation dazu mit dänischen Behörden lief (wie man in Interviews/bei Jens Hovsgaard lesen kann) über AH als Übersetzerin. ihr könnt das alles mit einbeziehen oder nicht.

Da würde mich eine gute Quelle interessieren.
Ich habe schon mehrmals gelesen, dass AH als Dolmetscherin bei den Gesprächen zwischen den Kindern und den Behörden aktiv gewesen sei.
Gerd Uecker hat im Podcast von 30 Gesprächen und professionellen Gutachten gesprochen.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass AH dabei war. Das hätte doch in den gerichtlichen Auseinandersetzungen in Dänemark garnicht standgehalten. Oder?


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gestern um 16:39
Sorry, da klappte das Zitieren nicht.
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:sämtliche Kommunikation dazu mit dänischen Behörden lief (wie man in Interviews/bei Jens Hovsgaard lesen kann) über AH als Übersetzerin. ihr könnt das alles mit einbeziehen oder nicht.
Dazu hätte ich auch gern eine Quelle mit Zitat.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 16:59
Zitat von sardisardi schrieb:
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:sämtliche Kommunikation dazu mit dänischen Behörden lief (wie man in Interviews/bei Jens Hovsgaard lesen kann) über AH als Übersetzerin. ihr könnt das alles mit einbeziehen oder nicht.
Dazu hätte ich auch gern eine Quelle mit Zitat.
Das würde mich auch interessieren.
Soweit ich weiß, ist das Buch noch gar nicht auf Deutsch erschienen.
Soll damit angedeutet werden, dass Astrid Have bewusst falsch übersetzt hat?


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gestern um 17:31
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Nur, dass es so brutal werden würde, vor allem für die Kinder, das glaube ich wirklich nicht, dass sie sich das so hatte vorstellen können.
@mrs_beeblebrox
Hat sie sich vorstellen können, dass es für ihren Ex-Mann brutal werden würde?
Ich denke, das war ihr egal.
Und wenn sie vorher klar gedacht hätte, hätte sie gewusst, dass ihre Kinder nicht freiwillig mitgehen würden.
Dass sich die Kinder weigern würden (bedroht werden müssten), dass sie sich wehren (und in dem Fall
wäre Gewalt angewendet worden).
Und so war es.


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gestern um 17:40
@sardi
@M8nix

Also wenn ihr kein Buch auf dänisch lesen wollt, ich hätte da noch ein Interview auf englisch (deutsch untertitelt), mit einer Länge von gerade mal eineinviertel Stunden.

Youtube: Interview: Jens Høvsgaard über Christina Block – Die Wahrheit hinter der Entführung❗️
Interview: Jens Høvsgaard über Christina Block – Die Wahrheit hinter der Entführung❗️
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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 17:44
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Nur, dass es so brutal werden würde, vor allem für die Kinder, das glaube ich wirklich nicht, dass sie sich das so hatte vorstellen können.
Vielleicht konnte sie es sich nicht vorstellen, aber sie hätte die Überlegung mit einbeziehen müssen. Vielleicht hat sie die Brutalität auch billigend in Kauf genommen, weil ihr Hauptgedanke war, die Kinder wiederzubekommen.

@emz
Das kenne ich. Und habe darüber meine Meinung.
Behaupten kann auch ein Herr Høvsgaard viel, aber belegt er es auch?


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gestern um 18:00
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Behaupten kann auch ein Herr Høvsgaard viel, aber belegt er es auch?
Also ganz ehrlich, ich habe mir den Scheiß nicht angetan. Kurz reingehört, das schon, aber dann ...


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 18:12
Zitat von emzemz schrieb:Also wenn ihr kein Buch auf dänisch lesen wollt, ich hätte da noch ein Interview auf englisch (deutsch untertitelt), mit einer Länge von gerade mal eineinviertel Stunden.
:) es ist ja nun nicht so, dass niemand hier in der Lage ist, ein Buch in dänischer Sprache zu lesen 😉

oder

sich über Herrn Hovsgaard ausreichend informiert oder belesen zu haben.
Zitat von emzemz schrieb:Also ganz ehrlich, ich habe mir den Scheiß nicht angetan.
Lohnt sich auch nicht…

Trotzdem danke.


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gestern um 18:51
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:
Umstrittenes BuchRowohlt geht Väterrechtlern auf den Leim

Der Rowohlt Verlag will mit einem Buch über Eltern-Kind-Entfremdung ein vermeintliches Tabu brechen. Nach Kritik an Desinformation rudert er zurück.
Quelle: https://taz.de/Umstrittenes-Buch/!6143384/

Es geht um "PAS" und seltsam, die "Autorin" erlitt scheinbar genau CB´s Schicksal
Von GD sollte im Verlag Langen-Müller im Oktober 2023 ein Buch zum selben Thema erscheinen. Das hat SH mit dem Argument der Wahrung der Persönlichkeitsrechte erfolgreich verhindert. GD hat die Rechte an dem Buch daraufhin zurückgeholt.

https://www.bild.de/news/inland/block-prozess-blocks-ex-mann-stoppte-buch-von-gerhard-delling-68bb109f4b4cea1e73bac531

Nun das Buch beim Rowohlt Verlag. Thematik nach dem, was Langen-Müller und Rowohlt im Klappentext angeben, so ziemlich identisch. Autorin ein Pseudonym.
Die Begründung liest sich für mich etwas hilflos.
Update 9.1.2026: Nach Erscheinen dieses Artikels verschob der Rowohlt-Verlag den Erscheinungstermin um neun Monate auf den 31. Dezember 2026. Eine Verlagssprecherin erklärte auf Anfrage, dies sei vorsichtshalber mit Blick auf die Abläufe im Buchhandel und das noch offene Ende der Schlussredaktion geschehen. Die Veröffentlichung stehe allerdings „nicht zur Disposition.“
Quelle: https://taz.de/Umstrittenes-Buch/!6143384/


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gestern um 20:01
Da es auch um den Biss innTheos Kopf (der genäht werden musste) heute hier ging, möchte ich erinnern, dass vorher Johanna gebissen wurde und EB da schon nichts unternommen hatte. @leonardod hat recht, man kann nicht immer wenn was schon hundertmal diskutiert wurde immer wieder den Link posten. Alle die lange dabei sind wissen das, ansonsten wäre einlesen auch nicht zu viel verlangt denke ich.


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gestern um 20:26
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Nun das Buch beim Rowohlt Verlag. Thematik nach dem, was Langen-Müller und Rowohlt im Klappentext angeben, so ziemlich identisch. Autorin ein Pseudonym.
Und ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass dieses Pseudonym der „Autorin“ Thea lautet 😉


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gestern um 21:13
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Aber ich halte es für lebensnah, wenn Herr Block auch kein Interesse daran gehabt hätte, dass der Hund nochmal T. beißt.
Aber der Hund hatte ja davor schonmal gebissen, oder? Ist es dann nicht auch lebensnah

Ich habe durchaus schon erlebt, dass Leute in solchen Situationen sowas sagen wie: da hat das Kind sich halt falsch verhalten, passiert. Bei einem dreijährigen Kind wohlgemerkt, nämlich mir. Mir würde das später erzählt aber im Sinne von: "genau so ist es eben und da lernt das Kind was fürs Leben". Maßahmen um da irgendwas zu vermeiden wurden da nicht getroffen. Es gibt nun Mal starrsinnige Leute und zumindest leichte Hinweise auf starrsinnigkeit wird man doch bei EB nicht völlig leugnen können und eben auch genau in dieser Situation.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 21:27
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Vielleicht konnte sie es sich nicht vorstellen, aber sie hätte die Überlegung mit einbeziehen müssen. Vielleicht hat sie die Brutalität auch billigend in Kauf genommen, weil ihr Hauptgedanke war, die Kinder wiederzubekommen.
@M8nix
Vor allem: warum sollten ihre Kinder zu Fremden ins Auto steigen, die ihnen versprechen, sie
zu ihrer Mutter zu bringen?
Mal abgesehen von der familiären Situation (Warnungen durch den Vater), dürfte den Kindern
klar gewesen sein, dass die Familie mütterlicherseits vermögend ist.
Das Thema Entführung dürfte so und so schon besprochen worden sein
und die Kinder instruiert: Steigt niemals zu Fremden in ein Auto ein. Egal was sie euch erzählen.
Bei den Entführungen, die mir bekannt sind, hat das Elternteil die Kinder persönlich abgeholt.
Das war hier nicht der Fall.
Frau Block beauftragt zwielichtige Typen.
Und da sollen die Kinder freiwillig mitgehen? Das hat sie erwartet?
Das ist verrückt.


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