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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

10.017 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

10.01.2026 um 21:45
Zitat von AusLeipzigAusLeipzig schrieb:Ich habe durchaus schon erlebt, dass Leute in solchen Situationen sowas sagen wie: da hat das Kind sich halt falsch verhalten, passiert. Bei einem dreijährigen Kind wohlgemerkt, nämlich mir.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Den Satz hatte ich nicht richtig ausformuliert. Natürlich musste sich der Großvater mit dem bissigen Hund vom Vater (und Mitsorgerechtsinhaber) des betroffenen Kleinkindes (T.) etwas sagen lassen.
Nur um das nochmal einzuordnen:
► Am 11. August 2014 beißt Hovawart „Bella“ von Eugen (74) und Christa Block (73) den kleinen Sohn von Christina und Stephan. Das Baby muss ins Krankenhaus und am Kopf genäht werden. Daraufhin verklagt Hensel seine Schwiegereltern wegen „fahrlässiger Körperverletzung durch einen Hundebiss“.
Quelle: https://www.bild.de/regional/hamburg/restaurantketten/hamburgs-filmreife-steakhaus-dynastie-40757226.bild.html

Theodor Hensel ist am 19.11.2013 geboren. Er war also ein 9 Monate altes Baby!!!! Mit sehr begrenztem Aktionsradius.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

10.01.2026 um 21:48
Zitat von OriginesOrigines schrieb am 18.12.2025:Ein Schnappschuss. Wohl 1/100 Sekunde. Ein Moment, in dem beide irgendwie lachen oder lächeln oder den Mund so verziehen. Auch ein Mensch, der ganz tief drin in der Sch... sitzt, der lächelt mal. Und sei es nur aus Höflichkeit Hotelfachfrauen können/müssen das sowieso. Ich finde dieses Lächeln an den Hoteltresen immer schwer erträglich.

Jedenfalls lässt sich daraus nichts ableiten. Ableiten lässt sich daraus die Perfidie der Redaktion, die so ein Foto auswählt. In den letzten Jahren ist es immer üblicher geworden, Fotos von Politikern oder Prominenten so auszuwählen (vermutlich macht das eine KI), dass das Gesicht entsprechend der Nachricht aussieht. Also: Schlechte Nachricht für den Kanzler - Foto von Merz, wie der gerade total doof kuckt.

Das ist Meinungsmache. Jedenfalls nicht seriös.
Dem stimme ich voll zu.
Mit einer Ausnahme: KI würde ich mit Redakteur/in austauschen.
Je nach Ausrichtung der Zielgruppe (Leserschaft) traue ich da einem Menschen mehr Manipulation zu.
(I know, der Beitrag ist schon länger her jedoch finde ich ihn im Bezug auf Meinungsmache sehr wichtig,
gerade bei so einem emotionalen Thema wie in diesem Thread.)

Dazu kann ich diesen Link als Recherche-Seite Empfehlen (nicht nur für die, die mehr Bildfutter benötigen):
https://www.imago-images.de/search?querystring=Block%20Gericht%20Hamburg

Durch eine Vielzahl von Bildern der gleichen Situation kann man m. M. ein Geschehenen besser einschätzen.
Es gibt ja auch noch die Körpersprache - natürlich mit Vorsicht zu beurteilen.

Bei imago-images kann man die Bilder sehen die es nicht in die allgemeine Presse geschafft haben.
Natürlich kann der Fotograf auch "ein wenig" manipulativ die Szene beeinflussen - manchmal ist es nur eine Frage der Perspektive.
Die Bilder vor dem Gerichtsgebäude sehe ich, durch die knappe Zeit, eher als Schnappschüsse - was ich als Vorteil empfinde.
Bei "hier ist das Vögelchen"oder "Spagettiiiie" wird es schon schwieriger.

Es gibt dort u.A. mehrere Bilder der Bannerträger vor dem Gericht.
Was ich z.B. nicht wusste war, dass das grün-weisse Plakat keine Genehmigung hatte und deswegen auch scheinbar Polizei vor Ort war.
Oder dass es mit den Trägern des Banners "Für Christina Block" öfters shake hands mit CB und GD gibt/gab.

Das möchte ich überhaupt nicht verurteilen und verstehe die Motivation der Beteiligten sehr gut.

Zitat zum grünweissen-Pakat-Foto:
cntv: ... Wobei die Damen aus Hannover mit dem Gruen Weissen Plakat keine Genehmigung hatten und von der Polizei zum Gehen veranlast wurden 08.01.2026 Hamburg ...
(Quelle: imago-images)

--------------------------------------------------

In der Suchfunktion von imago-images kann natürlich auch nach weiteren Personen, Galas, "wer mit wem" etc. eingeben.

"Block" "Gericht" "Hamburg" habe ich nur als Beispiel eingegeben.


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10.01.2026 um 22:05
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Bei den Entführungen, die mir bekannt sind, hat das Elternteil die Kinder persönlich abgeholt.
Das war hier nicht der Fall.
Sie hat diese Woche im Prozess sinngemäß gesagt, dass sie eine solch überstürzte Aktion niemals beauftragt hätte und zum Schutz ihrer Kinder immer dabei gewesen wäre.

In meinem Kopf kollidiert das mit der Besprechung des Entführerteams & CB am 28.12.2023, in der sie sich bedankte und darum gebeten haben soll, dass den Kindern nichts über ihre Köpfe gestülpt werde.
Ob dies natürlich so war, wissen wir noch nicht.


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10.01.2026 um 23:18
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:Und zur Schule, er wollte wohl den Kindern einen geregelten Tagesablauf, ein normales Leben geben, deswegen meldete er mMn die Kinder zügig in der Schule an
Hensel hatte auch vorher das vorläufige alleiniege Aufenthaltbestimmungsrecht bekommen (Beschluss durch Amtsgericht Hamburg am 13.09.21) daher ist es auch kein Wunder, dass die Kinder angemeldet wurden:)


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10.01.2026 um 23:18
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Vor allem: warum sollten ihre Kinder zu Fremden ins Auto steigen, die ihnen versprechen, sie
zu ihrer Mutter zu bringen?
This!
Zitat von frauZimtfrauZimt schrieb:Bei den Entführungen, die mir bekannt sind, hat das Elternteil die Kinder persönlich abgeholt.
Das war hier nicht der Fall.
Frau Block beauftragt zwielichtige Typen.
Und da sollen die Kinder freiwillig mitgehen? Das hat sie erwartet?
Das ist verrückt.
Das frage ich mich ja auch! Wenn sie wirklich davon überzeugt war, dass die Kinder dort gefährdet sind und sie nichts falsch gemacht hatte, warum fährt sie nicht mit hin und "empfängt" sie persönlich - anstatt Kleidung von ihr mitzugeben und dann bei Pforzheim aufzutauchen
Ich denke unbewusst wusste sie, dass es grundfalsch und unmöglich ist!


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11.01.2026 um 09:43
Zitat von ringelnatzringelnatz schrieb:Es könnte auch sein, dass deine Erfahrungen deinen Blick auf diesen Fall färben...
Freilich. Das ist Grundlage meiner Motivation, mich nicht nur auf Rechtsfragen zu konzentrieren:
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Mir geht aber nicht um irgendwelche Sorgfaltspflichtverletzungen, sondern dass schon zu diesem frühen Zeitpunkt keine problemlösende Kommunikation mehr möglich war. Offenbar auch nicht zwischen den Elternteilen, sonst hätte man das intern gelöst.
Der Hundebiss ist für mich kein Anlass, mich mit Mutmaßungen über den Charakter des Hundehalters Eugen Block zu empören. Sondern das toxische familiäre Spannungsfeld aufzuzeigen, in dem sich die Kinder schon ab 2014 befanden.
Zitat von AusLeipzigAusLeipzig schrieb:Aber der Hund hatte ja davor schonmal gebissen, oder? Ist es dann nicht auch lebensnah
Wenn ein Hund bissig ist, sogar gegen Familienmitglieder, dann muss der Hundehalter was tun. Keine Frage. Wir kennen nicht die genauen Umstände. Aber ich halte es nach wie vor lebensnah, dass das dem Großvater nicht egal ist. Ich gehe nur davon aus, dass die Kommunikation zwischen ihm und dem Vater nicht konstruktiv verlief - und sehe dafür nicht nur eine Seite verantwortlich.
Zitat von emzemz schrieb:Es gab nie einen Kipppunkt. Die Rückholaktion selbst war von Anfang an die Gewaltaktion.
Es gibt Unterschiede zwischen Gewalt und Gewalt.

SpoilerIch kenne eine Rückholaktion (das 6-jährige Kind wurde von der Mutter nach einem Umgangswochenende trotz Schulpflicht vorsätzlich nicht zurückgebracht; die Einschaltung der Polizei blieb ergebnislos): Der Vater fuhr zum Geschäft der Mutter, stürmte in den Laden, plärrte "Wo ist meine Tochter?!", stieß die Mutter mit einem Rempler bei Seite, packte seine vor Schreck schreiende Tochter, trug sie ins Auto und fuhr davon.

Gegenseitige Anzeigen wegen Kindesentzug und Nötigung/Hausfriedensbruch wurden eingestellt.

Selbstjustiz? Sicher. Gewalttätig? Rechtlich ja. Und trotzdem anders, als die Block'schen "Rückholaktionen".



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11.01.2026 um 10:51
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Der Hundebiss ist für mich kein Anlass, mich mit Mutmaßungen über den Charakter des Hundehalters Eugen Block zu empören. Sondern das toxische familiäre Spannungsfeld aufzuzeigen, in dem sich die Kinder schon ab 2014 befanden. Wenn ein Hund bissig ist, sogar gegen Familienmitglieder, dann muss der Hundehalter was tun. Keine Frage. Wir kennen nicht die genauen Umstände. Aber ich halte es nach wie vor lebensnah, dass das dem Großvater nicht egal ist. Ich gehe nur davon aus, dass die Kommunikation zwischen ihm und dem Vater nicht konstruktiv verlief - und sehe dafür nicht nur eine Seite verantwortlich.
Der Hund biss die Tochter. Es wurden offenbar keine Maßnahmen ergriffen, um einen weiteren Biss zu verhindern, denn auch das noch nicht lauffähige Kleinkind wurde gebissen, in den Kopf. SH verlangte laut uns vorliegenden Informationen eine Trennung des Hundes von den Kindern. Dem wollte man seitens EB wohl nicht nachkommen.
Mit Verlaub, das ist fahrlässig. Hier seitens SH für die Unversehrtheit der Kinder einzustehen ist die einzig richtige Maßnahme.


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11.01.2026 um 10:57
Danke, für die Ergänzung des Interviews mit Jens Hovsgaard. Genau darauf habe ich mich beziehen wollen. Disclaimer: Ich bleibe hier auch weiter kritisch, auch dem Interviewformat gegenüber (und bin auch kein Fan von Merz). Die Seriösität des Journalisten kann ich nicht einschätzen. Sein Buch scheint jedoch durchaus aus neutraler Perspektive geschrieben zu sein (auch wenn das im Interview anders geframed wird). Ich würde gerne einmal ein "seriöses" Interview mit ihm lesen/hören, er scheint ja als investigativer Journalist in Dänemark angesehen zu sein.

Ansonsten gehen hier wieder Fakten durcheinander:
Zu der Hundesache: Ja, das war schlimm - aber dafür war EB verantwortlich. Wir wissen nicht, wie CB selbst direkt darauf reagierte. (Oder doch?) War sie überhaupt mit dabei und hat es gesehen?
Zu den Entführungsplänen: Die Frage ist, wieweit das Gericht Barkays Aussagen in allen Aspekten Glaubwürdigkeit schenkt, denn auch hier verfolgt seine eigene Verteidigungsstrategie.

Zur Gewaltfrage: Das Ganze war halt so eskaliert, auf beiden Seiten, dass CB hier nicht mehr einschätzen konnte, was die Kinder wirklich über sie denken oder wie sie reagieren könnten. Sie hatte sie nicht nur seit Aug21 nicht mehr gesehen, sondern ging davon aus, dass sie in der Zeit "manipuliert" worden waren, verstärkt von Rücker etc. und sie hatte dazu noch viel Druck von EB im Hintergrund - das wissen wir alles nicht, aber ich stelle mir ihre Situation als Mutter zu dieser Zeit nicht nur absurd sondern auch schrecklich vor. Bei allem Geld und aller Macht der Welt. Und da hat sie mein Mitgefühl.

Ich frage mich deshalb, wann sie erfahren hat, was wirklich in der Silvesternacht (den Kindern!) passiert ist. Wann sie z.B. die Aufnahmen der Alarmknöpfe zum ersten Mal gehört hat. Erst jetzt, in der Verhandlung, oder schon vorher? Das wird auch für sie der Horror gewesen sein, selbst wenn sie (so erzogen worden ist) das nicht in der Öffentlichkeit so offen gezeigt hat.


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11.01.2026 um 10:58
@Origines
Es gibt Unterschiede zwischen Gewalt und Gewalt? Wer definiert das?
Ich habe bislang gut nachvollziehen können, warum du schreibst und worum es dir geht.
Aber in Bezug auf den bissigen Hund und die Reaktionen der verantwortlichen Erwachsenen und diese letzte Bemerkung (es gibt Gewalt und Gewalt), sorry, da bin ich raus.


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11.01.2026 um 11:06
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Sie hatte sie nicht nur seit Aug21 nicht mehr gesehen, sondern ging davon aus, dass sie in der Zeit "manipuliert" worden waren,
@mrs_beeblebrox
Ich verstehe dein Mitgefühl, aber ich verstehe nicht, dass du die Tat mit ihren Argumenten rechtfertigst.
Sei es, die Kinder wurden manipuliert (das ist ja noch die Frage). Die Kinder wollen nicht mehr bei ihrer Mutter leben.
Dann hat die Mutter das zu respektieren.
Sie würde dann an einer Verbesserung der Beziehung arbeiten. So sollte das sein.
Was hier unternommen wurde ist kriminell und hat die Beziehung sicher nicht gekittet.


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11.01.2026 um 11:27
Zitat von mrs_beeblebroxmrs_beeblebrox schrieb:Das Ganze war halt so eskaliert, auf beiden Seiten, dass CB hier nicht mehr einschätzen konnte, was die Kinder wirklich über sie denken oder wie sie reagieren könnten. Sie hatte sie nicht nur seit Aug21 nicht mehr gesehen, sondern ging davon aus, dass sie in der Zeit "manipuliert" worden waren,
Wenn sie aber daran glaubte, dass die Kinder "manipuliert" wurden, hätte ihr erst recht klar sein müssen, dass sie nicht freiwillig mitkommen und SH sie nicht freiwillig gehen lassen wird. Dementsprechend muss Gewaltanwendung für sie in Ordnung gewesen sein.


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11.01.2026 um 11:32
@Photographer73
Du sagst es
Ihr Verhalten ist so oder so nicht schlüssig.


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11.01.2026 um 11:36
@frauZimt
Das sehe ich auch so. Egal wie schlimm es für sie ist, so von den Kindern abgelehnt zu werden, wenn sie deren Wohl als erste Priorität hatte, wäre eine vorsichtige Annäherung angebracht gewesen.


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11.01.2026 um 11:41
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Wenn sie aber daran glaubte, dass die Kinder "manipuliert" wurden, hätte ihr erst recht klar sein müssen, dass sie nicht freiwillig mitkommen und SH sie nicht freiwillig gehen lassen wird. Dementsprechend muss Gewaltanwendung für sie in Ordnung gewesen sein.
Wie hätte es denn jemand deutlicher ausdrücken können als die Sicherheitsbeauftragten? Der eine sagte es kann gefährlich werden und der Mann den EB beauftragte spraxh sogar von Lebensgefahr für die Kinder. Ich vertsehe ncht, was sie daran nicht verstanden haben soll. Es war ihr egal ob die Kinder Schaden nehmen, sonst hätte sie spätestens bei der Todesgefahr die Finger davon gelassen.

Den Blödsinn mit "manipulieren" kann ich langsam nicht mehr lesen. Sollen die Verfechter der Manipulation doch erklären wie das gehen soll. Die Kinder waren 12 Tage bei ihr, 2 Tage in DK,12 Tage bei ihr, 2 Tage in DK...

Wenn jermand die Kids dazu bewegt hat in DK zu bleiben dann ja wohl sie durch ihr Verhalten. Allein sie, hätte das auch wieder richten können indem sie auf die Kinder zugeht.


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11.01.2026 um 11:52
@Nyx_07
Das sehe ich genauso. Vor allem, wie an einem einzigen Wochenende im August 2021 angeblich so massiv, erfolgreich und langanhaltend 'manipuliert' und 'entfremdet', dass es nötig war, die Kinder mit aller Gewalt 'zurückzuführen'.


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11.01.2026 um 11:52
Was ist eigentlich aus dem Schutzhund geworden? Irgendwo war mal zu lesen, dass EB eine Strafe bekam. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man ihm zusätzlich die weitere Haltung untersagt hat. Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass EB sich einsichtig zeigte, wie er richtig mit ihm umzugehen hat. Bei so einem Hund ist es ja nicht mit ein bisschen Hundeschule getan. Selbst das kann ich mir nicht vorstellen, dass EB dazu bereit wäre, sich dort etwas sagen zu lassen.

Ein Hovawart ist einfach gefährlich, und das soll er ja auch sein.

Ich mache es mir mal einfach und zitiere die Google-KI:
Wenn ein Hovawart ein Kind beißt, müssen Sie sofort handeln: Tierarzt aufsuchen, behandelnden Arzt über Biss informieren (Meldepflicht an Gesundheitsamt), das Ordnungsamt benachrichtigen, da ein behördliches Verfahren eingeleitet wird, das zu Auflagen wie einem Wesenstest oder Maulkorbpflicht führen kann
. Der Wesenstest prüft, ob der Hund gefährlich ist; ein Biss, besonders bei einem Familienmitglied, ist ein ernstes Warnsignal, das professionelle Hilfe (Verhaltenstraining) erfordert.



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11.01.2026 um 11:53
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Der Hundebiss ist für mich kein Anlass, mich mit Mutmaßungen über den Charakter des Hundehalters Eugen Block zu empören. Sondern das toxische familiäre Spannungsfeld aufzuzeigen, in dem sich die Kinder schon ab 2014 befanden.
Eltern haben das Recht und die Pflicht für ihre Kinder Sorge zu tragen!

Demzufolge war es vollkommen richtig, dass SH den Vorfall zur Anzeige gebracht hat, nachdem, wie zu vermuten ist, Gespräche mit dem Hundehalter nichts gebracht haben. Wäre Eugen Block zB nicht der Schwiegervater gewesen, sondern eine fremde Person, die keinerlei Einsicht zeigt, dann bliebe doch auch nur eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung!
Jeder Mensch mit Verstand und Vernunft wäre einsichtig genug, verantwortlich zu handeln und würde das Tier von den Kindern fernhalten. Und wenn ein Eugen Block selbst in so einer ernsten Situatiuon sein Herrengebahren (wider aller Vernunft, ich lasse mir von niemanden etwas sagen) nicht ablegt, dann ist das unentschuldbar und MUSS sogar zur Anzeige gebracht werden, denn schließlich hätte auch Schlimmeres passieren können! Die möglicherweise schon bestehende angespannte familiäre Atmosphäre spielt also keine Rolle, ist passé.

Sehr traurig ist, dass CB sich anscheinend nicht genauso stark für ihr Kind eingesetzt hat! Sie hätte ebenfalls Haltung zeigen müssen und wie ihr Ehemann, zu ihrem Kind stehen müssen! Und sei es, ihrem Vater ein Ultimatum zu stellen, Hund oder Enkelkinder! Einen Hund für ein paar Stunden mal wegzusperren, wäre ja wohl kein Drama.

Es ist zu vermuten, dass Eugen Blocks autoritäre Wesenszüge innerhalb der Familie nie unterbunden werden konnten. Kinder, die in so einer Konstellation aufwachsen müssen, werden es immer schwer haben, sich im Leben notfalls auch mal gegen diese Autorität aufzulehnen! Wenn’s blöd läuft und nie aufgearbeitet wird, stehen sie unbewusst ein Leben lang unter der Fuchtel dieses Elternteils.


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11.01.2026 um 11:56
Zitat von emzemz schrieb:Ein Hovawart ist einfach gefährlich, und das soll er ja auch sein.
Für ein Baby von 9 Monaten ist jeder Hund gefährlich. Gut, dieser besonders weil er bereits ein Kind gebissen hatte. Unfassbar, dass dem Hund nochmals Gelegenheit gegeben wurde. Wie stur, empathie- und verantwortungslos kann man denn sein? Johanna hatte doch bestimmt auch Angst vor diesem Hund. Warum kann man den nicht wegsperren, wenn die Kinder zu Besuch sind?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

11.01.2026 um 12:01
Ich rechtfertige mit meinem Mitgefühl absolut nicht die kriminelle Tat der Entführung. Ich versuche zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, auch dazu, dass Menschen evtl. blind gegenüber eigenen Vergehen werden - oder auch blind für das Wohl ihrer Kinder. Für mich ist das alles tragisch, für die Kinder vor allem.

(Ich habe im letzten Jahr selbst 2x die Erfahrung machen müssen, dass es Menschen gibt, die einen ansonsten friedlichen Menschen zum Einsatz von Gewalt führen können - auch in einem Fall von "Entfremdung", "Kontaktverbot" und "Gewaltvorwurf", aber das nur am Rande, warum so eine Entwicklung für mich vorstellbar ist)


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

11.01.2026 um 12:10
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Der Hundebiss ist für mich kein Anlass, mich mit Mutmaßungen über den Charakter des Hundehalters Eugen Block zu empören.
Die Hundebisse sind stattdessen Anlass für Mutmaßungen über SHs Charakter. Das ist schon erstaunlich.


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