@two-cents @Origines @Nyx_07 @Motette @emz Zur Diskussion um den Hundebiss:
SH hat in meinen Augen absolut folgerichtig und für den Schutz seiner Kinder gehandelt. So wäre wohl jeder verantwortungsvolle Vater vorgegangen, wenn er auf Widerstand beim Hundehalter stößt, der nicht bereit ist, für den Schutz seiner Enkelkinder zu sorgen und sich den behördlichen Auflagen zu beugen.
Ich denke, das ist der Punkt, nämlich, dass EB sich nichts vorschreiben lässt.
Einen Zusammenhang herstellen zu wollen, der den Vorfall und die Konsequenzen daraus mit dem toxischen Verhältnis begründet, ist für mich wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen.
Origines schrieb:Ich gehe nur davon aus, dass die Kommunikation zwischen ihm und dem Vater nicht konstruktiv verlief - und sehe dafür nicht nur eine Seite verantwortlich.
In diesem Fall gibt es aber nunmal nur eine Seite, die verantwortlich ist, und das ist EB. Auch wenn die Kommunikation zwischen EB und SH nicht konstruktiv verlief.
Maßnahmen zu ergreifen und Verantwortung zu übernehmen nach so einem gefährlichen Ereignis ist schlicht eine Selbstverständlichkeit für einen Hundehalter, auch ohne die Intervention eines ungeliebten Schwiegersohnes.
Und eine Frage am Rande: Wie wäre es denn anders weitergegangen bei der mangelnden Bereitschaft von EB?
Und wo war eigentlich CB bei der Sache? Es scheint ja so zu sein, dass eine mögliche Intervention ihrerseits an ihrem Vater abgeprallt ist. Sonst hätte SH nicht handeln müssen, um weiteren Schaden abzuwenden.
Es wäre in diesem Fall ebenso ihre Aufgabe gewesen, sich den eigenen Kindern gegenüber uneingeschränkt loyal zu verhalten.
Solange keine Maßnahmen ergriffen werden, gibt es keinen Kontakt zwischen Enkelkindern und Großeltern solange der Hund dabei ist. Punkt.