Auch das Wohnmobil, das bei der Entführung der Block-Kinder Theo und Klara in der Silvesternacht 2023 genutzt wurde, habe der Hofbetreiber besorgt: „Ich campe gerne“, sagt Barkay: „Er fand ein Wohnmobil für mich und zog die 30.000 Euro von dem Geld ab, dass er uns schuldete.“
Die Frau des Hofbetreibers habe das Wohnmobil schon im Sommer nach Hamburg gefahren und kurz vor der Silvesternacht sei es ausgestattet und weihnachtlich mit Lichtern dekoriert worden.
Quelle:
https://www.mopo.de/hamburg/gericht/block-prozess-geht-weiter-das-ist-heute-geplant/Was ist denn das für eine verquere Schilderung? Barkay campt gerne, der Besitzer des Alpakahofes besorgt ihm also ein Wohnmobil für 30.000 Eur.
Was ist mit dem fehlenden Part dieser Geschichte zu: der Camper wurde schon im Sommer nach Hamburg gefahren und kurz vor der Silvesternacht (von Karen) weihnachtlich mit Lichtern dekoriert worden.[/quote]?
Barkay campte also gern - aber dennoch stand der Camper offenbar ein halbes Jahr in Hamburg rum bis ihn dann ausgerechnet eine israelische Ex-Agentin mit Lichterketten rechtzeitig zum Jahreswechsel und der anstehenden Entführung mit ein bisschen weihnachtlicher Hygge herausputzt?
Irgendwie erscheint mir die Rolle der Menschen vom Alpakahof undurchsichtig. Geplante Projekte zur Ansiedelung israelischer Firmen, Kurierdienste (Camper hin, Kinder zurück) und der Betrieb eines Ökohofes/Detoxzone mit Alpakas? Sehr interessantes Geschäftsmodel.
Offenbar wird nicht gegen sie ermittelt, klingt dennoch ungewöhnlich.