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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

8.741 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 14:44
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Er ist zwar über Testamentsvollstreckung und Anteile am Unternehmen gut abgesichert, …
Dass er Unternehmensanteile hält, wäre mir neu.

Seine „Belohnung“ für die erfolgreiche „Rückholung“ der Kinder sollte doch sein: Testamentsvollstrecker mit einem auf 10 Jahre festgelegten Vollstreckungszeitraum und den Vorsitz über eine noch zu gründende Familienstiftung und dann auch der Stimmrechtsmehrheit über die gesamte Holding.

Er wäre dann also den dann verbleibenden drei familiären Anteilseignern (sollten die Enkel in der Erbfolge ausgeschlossen sein) am Unternehmen in der Entscheidungshirarchie vorgesetzt.

Aber auch ohne Anteilseigentum sicherlich zwei vorzüglich dotierte Jobs! Fraglich nur, ob aus dem Knast zu erfüllen, wenn man bedenkt, dass es zumindest möglich ist, dass EB die noch verbleibende Zeit bis Urteile final rechtskräftig sind - und eine Strafe danach auch abgesessen - noch erlebt.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 14:45
Zitat von KerzenKerzen schrieb:Im Auto von Graasten nach Krusau..
Genau das ist mir neu, dass Barkay auch in diesem Auto gesessen haben soll.

Bislang hatte ich es so verstanden, das war Barkay und Olga hinter der Grenze im Camper gewartet haben.
Das erste Auto, in das die Kinder geworfen wurden, direkt am Hafen von Ģråsten, war ein dunkler PKW und darin saßen andere Männer. Ich weiß nicht mehr ob Tal es dabei war und das Model.
Eventuell war Barkay auch mit am Hafen aber in einem anderen Auto.
Also dass er direkt das erste Flugauto mit den Kindern gefahren haben will, das ist völlig neu.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 14:51
Hier sagt er das selbst
Während er auf der deutschen Seite gewartet habe, dass die Kinder mit den Entführern aus dem Wald kamen, habe er die Lichter der dänischen Polizei gesehen und Hunde gehört, sagt David Barkay:
Quelle: MoPo Ticker


Wieso hat er in dem Camper dann die Kinder noch auf den Schoß genommen?
Das stimmt doch hinten und vorne nicht was er da erzählt


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 14:53
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Bislang hatte ich es so verstanden, das war Barkay und Olga hinter der Grenze im Camper gewartet haben.
Nein die beiden waren auch beim Hafen dabei, aber nicht im Wald - dann sind sie weiter zum Wohnmobil gefahren (Im Auto/Autos) und haben dort gewartet (Kupfermühle/Harrislee).

Es gab insgesamt 8 Personen am Hafen (Tal, Barkay, Keren, Schlomi, Dor, Said, Tzach, Jonathan) und zwei Personen im Wohnmobil ("IT-Leute" Keine Ahnung welche Namen sie hatten). Also 10 Personen sind losgefahren von Hamburg aus, richtung DK. Nicht alle fuhr mit weiter danach..


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um 14:59
Zitat von GernhardGernhard schrieb:und dann auch der Stimmrechtsmehrheit über die gesamte Holding.
Danke für den Hinweis!
Da habe ich was durcheinander geworfen.


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um 15:25
14.19 Uhr: Während der Fahrt im Auto wurde auch Klaras Handy aus dem Fenster geworfen, bestätigt Barkay. Vielleicht sei er es gewesen. Die Gruppe habe nicht von der dänischen Polizei verfolgt werden wollen. Hildebrandt bohrt weiter. "Offensichtlich wussten wir, dass aus unseren Handlungen in Dänemark Probleme resultieren könnten", sagt Barkay. Schließlich hätten sie vom gescheiterten Entführungsversuch 2022 gewusst: "Wir wollten erfolgreich sein."

Einmal mehr verweist er auf die juristische Einschätzung insbesondere von Andreas C.: Aus deutscher Perspektive sei die Operation legal. Weil er eine Grenzschließung durch dänische Behörden befürchtet habe, habe er sich für die Grenzüberquerung durch den Wald entschieden. "Ich wollte Zusammenstöße mit der Strafverfolgung vermeiden", sagt Barkay.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/richterin-will-chef-entfuehrer-aufrufen-ploetzlich-ergreift-christina-block-das-wort_67a527db-db21-4242-9f7d-9bcbdc653546.html

Auf der einen Seite soll die Aktion legal sein, auf der anderen Seite werden Probleme bis hin zu einer Grenzschließung durch dänische Behörden befürchtet. Was denn nun?
Barkay sagt aus und die Widersprüche mehren sich. Da halte ich es für wahrscheinlich, dass die Rolle von C. nicht so „wasserdicht“ ist, wie Glauben gemacht werden soll.

Aber der Dr.Dr. dürfte sich freuen…

Hervorhebungen von mir.


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um 15:28
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:
Er habe gedacht, es würde nur wenige Sekunden dauern, die Kinder in das Auto zu bringen, sagt der Zeuge: „Sie haben geschrien, sich aber nicht physisch gewehrt, darum musste keine Gewalt angewandt werden.“
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/block-prozess-tag-31-david-barkay-ausssage/
Das ist ein ganz mieser Versuch, Gewalt zu relativieren.

Nur zur Verdeutlichung, was Barkay da argumentativ behauptet: auf einen anderen Kontext übertragen, würde das bedeuten, dass eine Frau, die nur 'NEIN' schreit, sich aber nicht körperlich gegen einen sexuellen Angriff zu Wehr setzt, nicht vergewaltigt worden wäre.
Das ist eine ziemlich miese und unzulässige Argumentation.

Wenn nur der Vater sich hätte wehren können, die Kinder aber nicht, weil sie körperlich deutlich schwächer und somit unterlegen wären, gilt für ihn das Recht des (körperlich) Stärkeren... wie in der Steinzeit.


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um 15:32
Mein bislang miesester Eindruck, wenn das in diesem Schmierentheater von Zeugenaussage überhaupt möglich ist, einen Tiefpunkt auszumachen, ist die Aussage, dass die Kinder sich zwar gewehrt hätten, aber das habe ja sein müssen, da die Mutter so verzweifelt gewesen sei. Da hätten die dann durch gemusst.

Und die hält sich derweil die Ohren zu, um die Schreie der Kinder nicht hören zu müssen. Schöner lässt sich Mutterliebe nicht veranschaulichen.


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um 15:35
Zitat von MotetteMotette schrieb:Und die hält sich derweil die Ohren zu, um die Schreie der Kinder nicht hören zu müssen. Schöner lässt sich Mutterliebe nicht veranschaulichen.
…. und die BILD schreibt, dass ihr die Aufnahmen ans Herz gehen müssen.


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um 15:38
Zitat von M8nixM8nix schrieb:aber in diesem Prozess halte ich fast gar nichts mehr für Utopie.
Ich leider auch nicht. Und ich bin auch immer noch der Ansicht, dass wir bisher nur die Spitze des Eisbergs kennen.
Zitat von MotetteMotette schrieb:Mein bislang miesester Eindruck, wenn das in diesem Schmierentheater von Zeugenaussage überhaupt möglich ist, einen Tiefpunkt auszumachen, ist die Aussage, dass die Kinder sich zwar gewehrt hätten, aber das habe ja sein müssen, da die Mutter so verzweifelt gewesen sei. Da hätten die dann durch gemusst.
Einfach nur ekelhaft und widerwärtig. Die Kinder haben Todesangst, aber die kriegen sich schon wieder ein und alles wird gut, wenn sie erstmal bei Mama sind...
Warum wurden die Kinder nicht nach Hamburg, sondern auf den Alpakahof bei Pforzheim gebracht? Christina Block habe erklärt, die Wiedervereinigung sollte an einem neutralen, ruhigen Ort stattfinden, das habe Ihr der Kinderpsychologe geraten, so David Barkays Erklärung: „Ich habe den Ort ausgesucht, weil ich die Familie dort kannte.“
MoPo

Aber Christina wusste doch von all dem nichts, die Israelis haben sich doch schließlich selbst beauftragt...


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 15:40
@leonor
Nun ja, am 31.12 war womöglich der letzte möglichst realistische Zeitpunkt, noch etwas „ zu reißen“ . Irgendeine richterliche Entscheidung bzgl der Kinder stand doch an, vor der Frau Block Angst hatte? ( korrigiert mich gerne, to much Information usw)
Und ergänzend, die Israelis hatten vorher verlautbaren lassen, sie müssten dringend nach Hause, aus Sorge um ihre Angehörigen in Israel, nach den schrecklichen Ereignissen am 7.10. das wurde ihnen verwehrt, Auftrag musste noch erfüllt werden.
Warscheinlich, dass allen Beteiligten inzwischen die Angst im Nacken, weil sie schon so lange experimentiert hatten. Alles fehlgeschlagen und der Alte Block und die verzweifelte Mama haben enorm Druck ausgeübt. Sylvester war high noon, jetzt oder nie mehr.
Und nun zum Élysée in Champagnerlaune… sag, was gibt es besseres als Alibi, als eine strahlende Frau B mit Senior Delling, Akt der Lieblings Schwiegersohn… lokale Presse anwesend, hunderte Gäste, Prosit und morgens um drei an der Bar, das liebende Paar, bezeugt durch noch anwesendes Personal? Sie hatten ein perfektes Alibi ( für Anfänger wohlgemerkt) seht her, wir waren im Hotel … das müssen die dämlichen Israelis gewesen sein, die eigentlich nur im Hotel waren um die Steckdosen zu überprüfen. Weil
es anscheinend so schwer ist, in Deutschland vernünftige Handwerker/?IT Nerds zu finden.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 15:54
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Aber Christina wusste doch von all dem nichts, die Israelis haben sich doch schließlich selbst beauftragt...
Ja, darum hat sie ihnen ja auch vor Silvester ein Kleidungstück von sich und Stofftiere der Kinder übergeben.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 16:45
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Und nun zum Élysée in Champagnerlaune… sag, was gibt es besseres als Alibi, als eine strahlende Frau B mit Senior Delling, Akt der Lieblings Schwiegersohn… lokale Presse anwesend, hunderte Gäste, Prosit und morgens um drei an der Bar, das liebende Paar, bezeugt durch noch anwesendes Personal? Sie hatten ein perfektes Alibi ( für Anfänger wohlgemerkt) seht her, wir waren im Hotel … das müssen die dämlichen Israelis gewesen sein, die eigentlich nur im Hotel waren um die Steckdosen zu überprüfen. Weil
es anscheinend so schwer ist, in Deutschland vernünftige Handwerker/?IT Nerds zu finden.
Ja, im Hause Block scheinen die hellen Kerzen rar gesät. Kann man nur hoffen, dass in diesem speziellen Fall - in dem vermutlich wirklich nur ein kleiner Teil des kriminellen Handelns belastbar rekonstruiert werden kann - Dummheit nicht nur nicht vor Strafe schützt, sondern wirklich angemessen bestraft wird.


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um 16:50
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb:Ja, darum hat sie ihnen ja auch vor Silvester ein Kleidungstück von sich und Stofftiere der Kinder übergeben.
Die Mitwisser und Mittäterschaft seitens CB dürfte auch seitens des Gerichts "abgehakt" sein. Ich bin gespannt, inwieweit man ihr den "Auftrag" zurechnet, auch wenn sie persönlich nicht dafür gezahlt haben sollte bzw. es keinen Nachweis zur "Zahlung" gibt. Für mich stellt sie ganz klar einen großen Teil des "Auftraggebers" da, selbst wenn EB (aktuell noch im Hintergrund) die Kontakte hergestellt hat (über Costard und wen auch immer) und dafür bezahlt haben sollte. OHNE SOLCH eine "Mutter" wäre eine "Rückführung" in dieser Form nicht passiert.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 16:56
Vor dem Hamburger Landgericht hat die Zeugin Gracia-Patricia W. (Security-Managerin) ausgesagt, dass sie einen Waffenschein hat. Die Staatsanwaltschaft konfrontiert sie mit der Aussage eines Beamten vom Hamburger Landeskriminalamt. Der hatte den Ermittlungsbehörden berichtet, Gracia-Patricia W. habe am Haus von Christina Block eine Schusswaffe getragen. Die Zeugin verneint und wirkt empört.
Das ist natürlich auch ein wichtiger Punkt im Hinblick auf eine Strafzumessung, ob da jetzt eine Schusswaffe vorhanden war oder nicht.


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um 16:59
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb:, darum hat sie ihnen ja auch vor Silvester ein Kleidungstück von sich und Stofftiere der Kinder übergeben.
Das war sicher reiner Zufall ;)
Zitat von Alex-SCVCCAlex-SCVCC schrieb:Die Mitwisser und Mittäterschaft seitens CB dürfte auch seitens des Gerichts "abgehakt" sein
Davon gehe ich auch aus. Dass sie in keinster Weise involviert war, wie sie gerne behauptet, ist längst überholt und widerlegt. Ich bin gespannt, ob sie weiterhin bei ihrer "Ich bin komplett unschuldig" Nummer bleiben will und wird.


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